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Tag der Franken 2018 in Ansbach

Sonntag, 1. Juli 2018 | Autor:

Söder in Ansbach

DIE FRANKEN sammeln sich

Der diesjĂ€hrige Tag der Franken fand am 1. Juli in der mittelfrĂ€nkischen Bezirkshauptstadt Ansbach statt. Und die Ansbacher legten sich mĂ€chtig ins Zeug und organisierten einen Tag der Franken, wie wir ihn noch nie erlebt haben. Vergessen wir Erlangen 2015, als man Frankenfahnen dort mit der Lupe suchten mussten. Als Kulisse fĂŒr den offiziellen Festakt mit MinisterprĂ€sidenten Dr. Markus Söder diente der Hofgarten der Residenz vor der Orangerie. Und Söder schien sich bei seinem Heimspiel sichtlich wohl zu fĂŒhlen. DIE FRANKEN werden ihn an seinem Versprechen, die ZuschĂŒsse fĂŒr den Tag der Franken ab sofort zu verdoppeln messen. Weiterhin soll laut Söder die Frankenfahne nicht nur am Tag der Franken offiziell wehen. Wir wĂŒrden uns sehr darĂŒber freuen und sind jetzt auf die RealitĂ€t gespannt…

Unsere Frankenfahnen waren beliebte Motive der Medien

DIE FRANKEN sorgen mit ihren Frankenfahnen fĂŒr rot-weiße Farbtupfer wĂ€hrend Söders Rede

DIE FRANKEN waren mit circa 20 Mitgliedern aus allen frĂ€nkischen Regierungsbezirken nach Ansbach gekommen. Die Aufmerksamkeit der anwesenden Medien war uns sicher, da wir die einzigen waren, die Frankenfahnen schwenkten. Der diesjĂ€hrige Tag der Franken war auf jedem Fall einer der besseren, wobei wir es nicht nachvollziehen können, warum sich ausgerechnet am FrĂ€nkischen Feiertag frĂ€nkische Politiker wie Richard Bartsch, Barbara Stamm und Markus Söder immer wieder demonstrativ auf Bayern beziehen mĂŒssen. Der Tag der Franken ist ein Tag der Franken und damit basta!

Schauen wir nach vorne: Der Tag der Franken 2019 wird richtig spannend, da dieser dann gemeinsam von Neustadt bei Coburg und Sonneberg ausgerichtet wird. Sonneberg liegt bekanntlich im frĂ€nkischen Teil des Bundeslandes ThĂŒringens. Wir fordern, dass sowohl die bayerische als auch thĂŒringische Landesregierung die Region sĂŒdlich des Rennsteiges -von Bad Salzungen bis Sonneberg- offiziell als frĂ€nkisch anerkennt und dementsprechend fördert.

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Die Franken fordern Abschaffung der StraßenausbaubeitrĂ€ge

Samstag, 13. Januar 2018 | Autor:

Franken ist bei den StraßenausbaubeitrĂ€gen gegenĂŒber Altbayern benachteiligt

NĂŒrnberg – Die Partei fĂŒr Franken tritt fĂŒr die Abschaffung der StraßenausbaubeitrĂ€ge in Bayern ein. Alle frĂ€nkischen Regierungsbezirke leiden im Gegensatz zu Altbayern stĂ€rker unter den StraßenausbaubeitrĂ€gen – besonders Unterfranken.

DIE FRANKEN lehnen die STRABS ab.

„In Unterfranken mĂŒssen sage und schreibe 97% aller Kommunen, in Ober- und Mittelfranken ĂŒber 70% Straßenaus-baubeitrĂ€ge erheben“, so Robert Gattenlöhner, Vorsitzender der Partei fĂŒr Franken zur aktuellen Diskussion um die sogenannten Straßen-ausbaubeitragssatzungen „STRABS“. In Niederbayern dagegen sind es nicht einmal 40%, in MĂŒnchen mĂŒssen die Bewohner ĂŒberhaupt keine StraßenausbaubeitrĂ€ge bezahlen. FĂŒr Gattenlöhner zeigt sich hier „wieder einmal eindrucksvoll“ das SĂŒd-NordgefĂ€lle in Bayern. Reiche Kommunen, allen voran MĂŒnchen, können es sich leisten, ihre Straßen zu sanieren, ohne ihre Bewohner „zur Kasse zu bitten.“ Gattenlöhner findet das „aberwitzig“, da in MĂŒnchen „ja sowieso jeder Hausbesitzer schon MillionĂ€r ist.“ Dagegen mĂŒssen frĂ€nkische Hausbesitzer in finanzschwachen Kommunen wie zum Beispiel in der Rhön oder in Nordostoberfranken Tausende von Euro fĂŒr den Ausbau oder Sanierung der Straßen aus „eigener Tasche berappen.“

Die Franken unterstĂŒtzen die Freien WĂ€hler bei der Abschaffung der STRABS
Gattenlöhner: „Diese Kommunen sind gerade deshalb so finanzschwach, weil die Bayerische Staatsregierung seit Jahrzehnten nichts ZĂ€hlbares unternimmt, um die Situation zu verbessern. Wir unterstĂŒtzen daher den Vorstoß der Freien WĂ€hler und fordern die regierende CSU auf die StraßenausbaubeitrĂ€ge in Bayern komplett abzuschaffen.“ Bayern soll sich an Baden-WĂŒrttemberg ein Beispiel nehmen. Dort werden die Straßensanierungen aus allgemeinen Steuermitteln bezahlt. Bei einem Landeshaushalt von rund 60 Milliarden Euro pro Jahr mĂŒssen 100 bis 150 Millionen Euro fĂŒr die Finanzierung „drin sein“, zumal die Steuereinnahmen aufgrund der guten Konjunktur gerade sprudeln, so Gattenlöhner abschließend.

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Partei fĂŒr Franken fordert milliardenschwere Investitionen fĂŒr Oberfranken

Dienstag, 9. Januar 2018 | Autor:

DIE FRANKEN fordern nachhaltige Investitionen zur StÀrkung Oberfrankens

Hof – Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN fordert die CSU in MĂŒnchen dazu auf Oberfranken mit einem milliardenschweren Investitionsprogramm nachhaltig zu stĂ€rken. Anlass ist das katastrophale Abschneiden der Stadt Hof und des Landkreises Bayreuth im aktuellen Landkreis-Ranking des Nachrichtenmagazins Focus. Die Stadt Hof kam bei 381 untersuchten Regionen in Deutschland auf den 353. Platz. Der Landkreis Bayreuth landete abgeschlagen auf Rang 376.
„Wir dĂŒrfen hier gar nicht erst versuchen irgendetwas schönzureden“, kommentiert Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender der „Franken“ die Ergebnisse des aktuellen Focus-Landkreis-Rankings. Die Stadt Hof und der Landkreis Bayreuth landeten in der aktuellen Untersuchung deutschlandweit abgeschlagen unter den letzten 30 Regionen. Die Focus-Studie hatte als Kriterien fĂŒr die Rangliste die Punkte Entwicklung von Arbeitslosenquote, Einkommen, Bruttoinlandsprodukt, ErwerbstĂ€tigkeit, Bruttowertschöpfung, Investitionen und Bevölkerung herangezogen. Gattenlöhner beklagt, dass die regierende CSU nach wie vor „tatenlos zuschaue“, wie weite Teile Oberfrankens immer mehr „abgehĂ€ngt werden.“ Er weist darauf hin, dass unter den Top 10 Landkreisen Deutschlands der Focus-Studie „alleine sechs“ in Oberbayern liegen.
„Fast vier Milliarden Euro fĂŒr eine weitere S-Bahn Strecke in MĂŒnchen – von solchen Summen können wir in Oberfranken nur trĂ€umen“
Was fĂŒr Oberbayern gelte, mĂŒsse so Gattenlöhner auch fĂŒr Oberfranken möglich sein, weil sich der Freistaat im Landesentwicklungsprogramm sogar gesetzlich fĂŒr gleiche LebensverhĂ€ltnisse im Bundesland Bayern verpflichtet habe. Davon sei Bayern allerdings „meilenweit entfernt“, stellt Gattenlöhner fest. In MĂŒnchen wĂŒrden beispielsweise „gerade mal so einfach knapp 4 Milliarden Euro fĂŒr den Bau der zweiten S-Bahn-Stammstrecke locker gemacht.“
DIE FRANKEN bieten der Bayerischen Staatsregierung ihre UnterstĂŒtzung an
Davon könne Oberfranken nur trĂ€umen. „Wir sind gerne bereit“, so Gattenlöhner abschließend, „der Staatsregierung im fernen MĂŒnchen mit unserem regionalen Wissen ĂŒber die Gegebenheiten in Oberfranken unter die Arme zu greifen.“

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Offener Brief an die frÀnkische CSU

Freitag, 29. September 2017 | Autor:

Sehr geehrte FrÀnkinnen und Franken in der CSU,

als Parteivorsitzender der „Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN“ möchte ich Sie herzlich einladen, sich den „Franken“ anzuschließen. Die aktuelle Diskussion um die Zukunft Horst Seehofers zeigt, dass innerhalb der CSU mit unterschiedlichen MaßstĂ€ben gemessen wird. Oberbayern sind gleicher als Franken!

Als die CSU im Jahre 2008 unter dem damaligen MinisterprĂ€sidenten GĂŒnther Beckstein bei der Landtagswahl 43,4% der Stimmen holte, musste Beckstein kurz nach der Wahl auf Druck seiner oberbayerischen Parteifreunde zurĂŒcktreten. Damit war der Weg fĂŒr Horst Seehofer als MinisterprĂ€sident und Parteivorsitzender frei.

2017 erlebt die CSU nun unter Horst Seehofer mit 38,8% ein historisches Wahldebakel. Nachdem erste Stimmen aus Franken nach einem Neuanfang ohne Seehofer laut werden, werden diese nun kurzerhand auf den kommenden Parteitag Mitte November vertagt. Jede aufflammende Diskussion soll so im Gegensatz zu 2008, als man Beckstein zum „Abschuss“ freigab, sofort im Keim erstickt werden. Die Absicht dahinter ist offensichtlich: Seehofer setzt darauf, dass sich niemand bei einem unter der Öffentlichkeit stattfindenden Parteitag aus der Deckung wagen wird. Und Seehofer weiß auch, dass sein ungeliebter Kronprinz Markus Söder ihn nie vor laufenden Kameras zu einer Kampfabstimmung herausfordern wĂŒrde.

Sehr geehrte FrĂ€nkinnen und Franken in der CSU, wenn Sie ĂŒber das Verhalten der doch sehr oberbayerisch dominierten CSU enttĂ€uscht sind, wĂŒrden wir es begrĂŒĂŸen, wenn wir ins GesprĂ€ch kommen könnten. Wenn Ihnen Franken besonders am Herzen liegt und Sie mehr fĂŒr unsere Region tun möchten, sind Sie in der “Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN” jederzeit herzlich willkommen!

Unser Motto lautet: “Was Franken nĂŒtzt, wird unterstĂŒtzt. Franken stĂ€rken!”

 

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen
Robert Gattenlöhner

Parteivorsitzender der „Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN“
Bezirksrat Mittelfranken
Stadtrat Roth

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„Die Franken“ gehen mit Ex-Minister Goppel hart ins Gericht

Dienstag, 25. Juli 2017 | Autor:

Pressemitteilung:

Partei „Die Franken“ kritisiert CSU-Politiker Goppel scharf fĂŒr seine Äußerungen zur Förderpolitik des Freistaats in NĂŒrnberg

NĂŒrnberg – Mit Wut und UnverstĂ€ndnis reagiert die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN auf Äußerungen des Ex-Ministers Thomas Goppel (CSU), wonach der Freistaat Bayern NĂŒrnberg zu stark bevorzuge. Der Vorsitzender der Partei „Die Franken“ Robert Gattenlöhner wirft Goppel vor, zwischen Franken gezielt eine Neidkampagne anzuzetteln.

Gattenlöhner spricht Klartext

„Die Äußerungen Goppels sind an Dreistigkeit und Dummheit nicht mehr zu ĂŒberbieten,“ stellt Robert Gattenlöhner, Vorsitzender und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat der Partei „Die Franken“ fest. Goppel kritisiere, dass NĂŒrnberg zum Beispiel eine eigene UniversitĂ€t und eine Außenstelle des Deutschen Museums bekomme. Dabei ignoriere der CSU-Politiker Goppel komplett, dass der Freistaat Bayern seit Jahrzehnten den Großraum MĂŒnchen ĂŒberproportional mit Milliarden fördere. „Wenn Millionen nach Franken fließen, dann fließen Milliarden nach Oberbayern“, so bringt es Gattenlöhner auf den Punkt. Stattdessen wolle Goppel mit seiner Aussage, NĂŒrnberg wĂŒrde in Franken bevorzugt, gezielt eine „Neiddebatte unter Franken anzetteln.“ In vielen Teilen der CSU werde leider immer wieder erfolgreich praktiziert, „die Franken gegeneinander auszuspielen“, beschwert sich Gattenlöhner.

„Mir ist noch nie aufgefallen, dass Goppel fĂŒr Franken etwas erreicht hat“
Der Parteichef aus Roth lĂ€sst kein gutes Haar am Ex-Minister: „Das Einzige was Goppel mit Franken verbinde sei, dass er vor 70 Jahren in Aschaffenburg geboren ist,“ so ein sichtlich wĂŒtender Gattenlöhner. Seit 1974 sitze er fĂŒr den oberbayerischen Stimmkreis Landsberg/FĂŒrstenfeldbruck-West im Landtag. „Mir ist der Goppel jedenfalls noch nie dabei aufgefallen, dass er sich fĂŒr Franken eingesetzt oder gar was Bemerkenswertes erreicht hat.“ 

Gattenlöhner: Goppels Äußerungen sind genauso deplatziert wie sĂŒĂŸer Senf auf „Drei im Weggla“
Gattenlöhner fĂ€hrt mit seiner Kritik an Goppel fort. „Wer derart billig versuche, uns Franken gegeneinander auszuspielen, sollte sich einfach nur schĂ€men. Und wer seit ĂŒber 40 Jahren einen oberbayerischen Wahlkreis vertritt, sollte sich einfach nur aus frĂ€nkischen Themen heraushalten.“ Gattenlöhner abschließend: „Goppels Äußerungen sind genauso deplatziert wie sĂŒĂŸer Senf auf Drei im Weggla.“

 

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Franken-Chef Gattenlöhner beim Sommerempfang des Bayerischen Landtags

Mittwoch, 19. Juli 2017 | Autor:

Robert und Elke Gattenlöhner beim Sommerempfang des Bayerischen Landtags

Schleißheim – Der Parteivorsitzender und Bezirksrat von Mittelfranken Robert Gattenlöhner nahm am Dienstag, 18. Juli 2017 mit seiner Frau Elke am Sommerempfang des Bayerischen Landtags auf Schloss Schleißheim teil.

Obwohl DIE FRANKEN noch nicht im Bayerischen Landtag vertreten sind, haben sie seit dem Achtungserfolg bei den Landtags- und Bezirkstagswahlen 2013 das Thema “Franken” erfolgreich bei den im Landtag vertretenden Parteien platzieren können. Folglich hat der “Frankensprecher” der Freien WĂ€hler Prof. Dr. Peter Bauer dankenswerterweise Bezirksrat Robert Gattenlöhner zum Sommerempfang des Landtags eingeladen. Gattenlöhner nutzte sogleich die Gelegenheit zum ausfĂŒhrlichen Austausch mit vielen PolitikgrĂ¶ĂŸen, denen Franken am Herzen liegt wie Barbara Stamm (CSU), Hubert Aiwanger (FW) oder lokalen MandatstrĂ€gern wie dem mittelfrĂ€nkischen BezirkstagsprĂ€sidenten Richard Bartsch (CSU), dem Rother Landrat Herbert Eckstein (SPD) oder MdL Helga Schmitt-Bussinger (SPD) und vielen mehr. Er ermahnte in seinen GesprĂ€chen aber auch gerade frĂ€nkische CSU-Politiker, die weiß-blaue Brille abzulegen und sich stĂ€rker fĂŒr Franken einzusetzen. Denn DIE FRANKEN um Gattenlöhner haben stets im Fokus: FRANKEN STÄRKEN !

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DIE FRANKEN werfen der CSU Großmannssucht und Machtmissbrauch vor

Mittwoch, 15. MĂ€rz 2017 | Autor:

Pressemitteilung:

Partei fĂŒr Franken kritisiert Vorschlag der CSU zur Sitzvergabe zugunsten der großen Parteien

NĂŒrnberg – Die „Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN“ wirft der CSU Großmannssucht und Machtmissbrauch vor, nachdem die CSU angekĂŒndigt hat, bei den Kommunalwahlen wieder zum d’Hondt’schen AuszĂ€hlungsverfahren zurĂŒckkehren zu wollen. Das d’Hondt’sche Verfahren begĂŒnstigt die großen Parteien bei der Sitzvergabe auf Kosten der kleineren Parteien. Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender der Partei „DIE FRANKEN“ und Bezirksrat in Mittelfranken wirft der CSU „Großmannssucht“ vor und sieht einen „eindeutigen Fall von Machtmissbrauch.“

„Ich bin stinksauer auf die CSU“, sagt ein sichtlich wĂŒtender Gattenlöhner, nachdem er von der Absicht der CSU erfahren hat, bei den Kommunalwahlen wieder zum sogenannten d‘Hondt’schen AuszĂ€hlungsverfahren zurĂŒckzukehren. Erst Ende 2010 hatte der Landtag beschlossen, das heute fast ĂŒberall angewendete Hare-Niemeyer-Verfahren einzufĂŒhren. „Dieses Verfahren gibt auch kleineren und sich in der Entwicklung befindende Parteien wie unserer Partei ein faire Chance sich politisch einzubringen und Mandate zu erringen“, stellt Gattenlöhner fest.

„Der CSU sind jede Mittel recht, um an der Macht zu bleiben!“

FĂŒr den Bezirksrat aus Roth ist klar, dass die CSU die Opposition als „unliebsame Konkurrenz“ ansieht, die es klein zu halten gelte. „Es ist schon auffĂ€llig, dass die CSU alles daran setzt, um ihren „Alleinherrschungsanspruch zu zementieren.“ Gattenlöhner vermutet dahinter System. Bei jeder Stimmkreisreform „optimiere“ die CSU die Stimmkreise zu ihren Gunsten und die Redezeiten im Landtag sind noch stĂ€rker vom Wahlergebnis abhĂ€ngig.

DIE FRANKEN behalten sich rechtliche Schritte vor

Gattenlöhner: „Der CSU sind jede Mittel recht, um alleine an der Macht zu bleiben. Das ist alles andere als demokratisch und wir ĂŒberlegen juristisch dagegen vorzugehen.“

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Burkaverbot ist Augenwischerei

Montag, 12. September 2016 | Autor:

Pressemitteilung

Burka_NiqabErst war es die sogenannte Berliner ErklĂ€rung der Innenminister, die ein Burka-Verbot beschloss, nun will auch die CSU auf einer Klausur dieses Verbot beschließen. WĂ€hrend es die Innenminister auf bestimmte Bereiche wie “Kitas, Schulen und Hochschulen, im Gericht, bei Melde- und StandesĂ€mtern sowie bei Pass- und Verkehrskontrollen, bei Demonstrationen und im Straßenverkehr” abmilderten, beschloss die CSU eine Woche nach der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern ein Burka-Verbot. FĂŒr DIE FRANKEN ist das nur Effekthascherei.

Denn ein absolutes Verschleierungsverbot ist mit der Religionsfreiheit in Deutschland nicht zu vereinbaren. Der Glaube dieser Menschen ist an dieser Stelle zu respektieren, so sieht es das Grundgesetz vor. Die Partei fĂŒr Franken macht allerdings klar, dass die Vollverschleierung in einer westlichen und offenen Gesellschaft ein massives Integrationshemmnis darstellt und auch als Zeichen gegen die westliche Lebensweise verstanden werden kann.

Wie die Innenminister richtig erkannt haben, gibt es in unserer westlichen Welt Situationen, in der GegenĂŒber klar erkennbar sein muss, wie z.B. auf Ämtern oder Polizeikontrollen o.Ă€.. Zudem kann beim Steuern eines Verkehrsmittels die eingeschrĂ€nkte Sicht ein Sicherheitsrisiko darstellen und ist deshalb zu verbieten, so wie es bei uns schon mit unzureichendem Schuhwerk seit Jahren praktiziert wird.

Allerdings muss aber geregelt werden, dass Arbeitgeber von Hotels, ReprĂ€sentationsunternehmen oder sonstigen Bereichen mit Kundenkontakt, das tragen einer Verschleierung untersagen können, ohne wegen Diskriminierung belangt zu werden. Vergleichbar wie schon seit Jahren Kreditinstitute fĂŒr Schalterpersonal Jeans-Stoff, sichtbare TĂ€towierungen und Nasenpiercings untersagen dĂŒrfen. Was jeder in seiner Freizeit trĂ€gt bleibt wieder jedem selbst ĂŒberlassen.

Ein absolutes und stringentes “Burka-Verbot” dĂŒrfte also so wie von der CSU gefordert nicht zustande kommen und hĂ€tte wohl nur den Zweck die Stammtische zu besĂ€nftigen. Vermutlich wird es die gleiche Christlich soziale Luftnummer wie die “Maut fĂŒr AuslĂ€nder”.

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Dreifrankenstein 2014 – DIE FRANKEN ‘mischen mit’

Donnerstag, 5. Juni 2014 | Autor:

dreifrankenstein_2014_02Zu Christihimmelfahrt veranstaltet die CSU ihr alljĂ€hrliches Treffen am Dreifrankenstein – an dem Gedenkstein am Zusammentreff der drei frĂ€nkischen Bezirke. Wie auch in den vergangenen Jahren mischten DIE FRANKEN – diesmal aufgrund des fast durchgehend regnerischen Wetters mit nur weniger Teilnehmern – bei der Veranstaltung mit. Dabei kamen wie ĂŒblich frĂ€nkische Fahnen und ein neu gedrucktes Banner zum Einsatz.

Der stille Protest dieses und der vergangenen Jahren gegen die selbst verherrlichende CSU hatte trotz des rednerischen Wortangriffs des Bundestagsabgeordneten Thomas Silberhorn auf uns, das uns nur ein mĂŒdes LĂ€cheln hervorrief, seine Wirkung nicht verfehlt. Dieses Jahr verlief diedreifrankenstein_2014_01 Veranstaltung etwas anderes, was wir Franken als Erfolg fĂŒr unseren stillen Protest auf dieser Veranstaltung sehen: Es war keine Fahne der CSU gehisst, dafĂŒr wehte die MittelfrĂ€nkische Fahne, die Reden der hohen Herren konzentrieren sich weniger auf Bayern, dafĂŒr mehr auf Franken, und bei den Hymnen die angestimmt wurden kam die Bayernhymne nicht mehr zum Zuge – es wurde nur das Frankenlied und das Deutschlandlied gespielt und gesungen. Es war somit wieder ein erfolgreicher – wenn auch verregneter – Einsatz unserer heimatliebenden frĂ€nkischen Mitglieder.

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Olympia in Franken: Offener Brief an den CSU-Vorstand

Mittwoch, 7. November 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Sehr geehrter Herr Seehofer und sehr geehrter Herr Schmid,

Als ReprĂ€sentant frĂ€nkischer Interessen im Freistaat Bayern, verfolgen wir, die „Partei fĂŒr Franken“, die gegenwĂ€rtige Diskussion ĂŒber die von der CSU angeregte erneute Bewerbung MĂŒnchens, fĂŒr die Olympischen Winterspiele 2022.

Seit geraumer Zeit setzt sich unsere Partei fĂŒr die Anregung ein, dass auch Oberfranken im Drei-LĂ€ndereck, zusammen mit ThĂŒringen und Sachsen in der Lage wĂ€re Olympische Winterspiele zu beherbergen.
In dieser Region befinden sich voll etablierte Wintersportgebiete, welche angesichts der dort stattfindenden internationalen Wintersportausscheidungen ihre Tauglichkeit bereits unter Beweis stellen.

Auch von der bestehenden Infrastruktur her könnte diese Region mit vergleichsweise wenig zusĂ€tzlichen Aufwand, den hohen Anforderungen olympischer Spiele nachkommen. Dies wĂŒrde auch nicht unbedingt ausschließen einen Teil der Winterspiele in der sĂŒdlichen Region Bayerns abzuhalten, da sowohl ein Flughafen in Hof, sowie leicht ausbaufĂ€hige Schienen fĂŒr ICE-Verbindung zur VerfĂŒgung stĂŒnden. Ein relativ neues und gut ausgebautes Straßennetz ist ebenfalls vorhanden.
Die tatsĂ€chlich erforderlichen Mittel wĂ€ren außerdem durch einige bereits beim Bund geplanten und genehmigten Baumaßnahmen, wie zum Beispiel die Elektrifizierung der Strecke Hof – NĂŒrnberg teilweise abgedeckt.

Ein Zusammenspiel zwischen dem Freistaat Bayern und seinen Nachbarn ThĂŒringen und Sachsen ergĂ€be auch ein Splitten der Gesamtkosten, da sich diese auf die drei BundeslĂ€nder verteilen wĂŒrden. So wĂŒrde die hohe finanzielle Belastung solcher Winterspiele fĂŒr den Freistaat erheblich geringer ausfallen.
Eine schöne Sache wĂ€re es außerdem, wenn sich neue und alte BundeslĂ€nder auf diese Weise verbinden und neue BrĂŒcken der Freundschaft und tieferen Zusammenarbeit aufbauen.

Diese Indizien sind von jedermann einsehbar und ĂŒberprĂŒfbar, doch obwohl die Tagespresse, Radio und Fernsehen seit mehr als zwei Wochen diese Idee aufgreifen, schweigen die CSU und unsere ReprĂ€sentanten in MĂŒnchen in einer beispiellosen Art und Weise. Seitens der CSU ist man anscheinend taub fĂŒr die Stimmen Frankens. Es hat fast den Anschein als ob die CSU vergessen hat, dass auch Franken ein Teil Bayerns ist, welches sie vorgibt ebenfalls und gleichberechtigt zu vertreten.

Wir, „DIE FRANKEN“, erwarten fĂŒr unseren Regierungsbezirk Oberfranken und ganz Franken, dass Sie Herr Seehofer und Herr Schmid, sich endlich mit dieser Alternative zu Winterspielen 2022 in MĂŒnchen befassen und dem FrĂ€nkischen BĂŒrger das gleiche Recht und den gleichen Respekt zeigen, wie sie es fĂŒr den BĂŒrger in MĂŒnchen und Altbayern tun.
Die Partei fĂŒr Franken wird Ihnen gerne dabei behilflich sein, falls Ihre Partei ĂŒber zu wenig Ortskenntnis in Franken verfĂŒgt.

Wir erwarten und hoffen, dass Sie und die CSU wenigstens einmal parteipolitische Ziele zur Seite stellen und ersuchen Sie um Ihr Verantwortungsbewusstsein und Ihre IntegritĂ€t gegenĂŒber Franken. Wir fordern Sie auf, Ihr Schweigen zu brechen und der bereits angelaufenen BĂŒrgerinitiative fĂŒr Olympische Winterspiele 2022 in MĂŒnchen Einhalt zu gebieten, wenigstens so lange bis Sie die Alternative Oberfranken ausreichend geprĂŒft haben.

Es geht hier um die Steuergelder der Franken, aber auch der Bayern, Schwaben und OberpfĂ€lzer. Es geht hier aber auch um die Gleichbehandlung Frankens und des FrĂ€nkischen BĂŒrgers. Möglicherweise halten Sie Franken und unser Anliegen schlicht fĂŒr vernachlĂ€ssigenswert. Dann möchten wir Sie und Ihre Partei aber bitten bei den nĂ€chsten Landtagswahlen in Franken nicht mehr zu kandidieren.

FĂŒr weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur VerfĂŒgung.

Mit frĂ€nkischen GrĂŒĂŸen

Robert Gattenlöhner
Vorsitzender
Partei fĂŒr Franken

(veröffentlicht am 05.11.2012 auch bei OpenPR und bei ptext.net)

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