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Offener Brief an die fr├Ąnkische CSU

Freitag, 29. September 2017 | Autor:

Sehr geehrte Fr├Ąnkinnen und Franken in der CSU,

als Parteivorsitzender der ÔÇ×Partei f├╝r Franken – DIE FRANKENÔÇť m├Âchte ich Sie herzlich einladen, sich den ÔÇ×FrankenÔÇť anzuschlie├čen. Die aktuelle Diskussion um die Zukunft Horst Seehofers zeigt, dass innerhalb der CSU mit unterschiedlichen Ma├čst├Ąben gemessen wird. Oberbayern sind gleicher als Franken!

Als die CSU im Jahre 2008 unter dem damaligen Ministerpr├Ąsidenten G├╝nther Beckstein bei der Landtagswahl 43,4% der Stimmen holte, musste Beckstein kurz nach der Wahl auf Druck seiner oberbayerischen Parteifreunde zur├╝cktreten. Damit war der Weg f├╝r Horst Seehofer als Ministerpr├Ąsident und Parteivorsitzender frei.

2017 erlebt die CSU nun unter Horst Seehofer mit 38,8% ein historisches Wahldebakel. Nachdem erste Stimmen aus Franken nach einem Neuanfang ohne Seehofer laut werden, werden diese nun kurzerhand auf den kommenden Parteitag Mitte November vertagt. Jede aufflammende Diskussion soll so im Gegensatz zu 2008, als man Beckstein zum ÔÇ×AbschussÔÇť freigab, sofort im Keim erstickt werden. Die Absicht dahinter ist offensichtlich: Seehofer setzt darauf, dass sich niemand bei einem unter der ├ľffentlichkeit stattfindenden Parteitag aus der Deckung wagen wird. Und Seehofer wei├č auch, dass sein ungeliebter Kronprinz Markus S├Âder ihn nie vor laufenden Kameras zu einer Kampfabstimmung herausfordern w├╝rde.

Sehr geehrte Fr├Ąnkinnen und Franken in der CSU, wenn Sie ├╝ber das Verhalten der doch sehr oberbayerisch dominierten CSU entt├Ąuscht sind, w├╝rden wir es begr├╝├čen, wenn wir ins Gespr├Ąch kommen k├Ânnten. Wenn Ihnen Franken besonders am┬áHerzen liegt und┬áSie mehr f├╝r unsere Region tun m├Âchten, sind Sie in der “Partei f├╝r Franken – DIE FRANKEN”┬ájederzeit herzlich willkommen!

Unser Motto lautet: “Was Franken n├╝tzt, wird unterst├╝tzt. Franken st├Ąrken!”

 

Mit freundlichen Gr├╝├čen
Robert Gattenl├Âhner

Parteivorsitzender der ÔÇ×Partei f├╝r Franken ÔÇô DIE FRANKENÔÇť
Bezirksrat Mittelfranken
Stadtrat Roth

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DIE FRANKEN auf der 5. Montagsdemonstration in Sonneberg

Dienstag, 20. Juni 2017 | Autor:

Sonneberg bleibt Kreisstadt !

Am Montag, 19. Juni 2017 fand in Sonneberg die 5. Montagsdemonstration unter dem Motto “Sonneberg bleibt Kreisstadt”┬ástatt. DIE FRANKEN kamen mit 15 Mitgliedern aus allen fr├Ąnkischen Regierungsbezirken, um die Sonneberger vor Ort zu unterst├╝tzen. B├╝rgermeister Dr. Heiko Voigt begr├╝├čte in seiner Ansprache namentlich unseren Parteivorsitzenden, den mittelfr├Ąnkischen Bezirksrat und Stadtrat in Roth Robert Gattenl├Âhner ebenso wie den Hofer Stadtrat Hans-J├╝rgen Dietel. Er bedankte sich┬áausdr├╝cklich f├╝r die Unterst├╝tzung aus der Metropolregion N├╝rnberg. Absoluter “H├Âhepunkt” war der denkw├╝rdige Auftritt des kommunalpolitischen Sprecher der Linken, Frank Kuschel. Kuschel, der zu DDR-Zeiten einst Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi war, ging auf totale Konfrontation zu den Sonnebergern.┬áOriginalzitat Kuschel an die┬áSonneberger B├╝rger und B├╝rgerinnen: “Ihr Landkreis verf├╝gt ├╝ber gar keine Leistungsf├Ąhigkeit!” Die Sonneberger┬áquittierten Kuschels Provokationen mit einem gellenden Pfeifkonzert, “Aufh├Âren” und “Stasi-raus”-Rufen.

DIE FRANKEN mittendrin

Auf dieser Demonstration wurde deutlich, dass die Mehrheit der Sonneberger einen Wechsel nach Oberfranken anstrebt, sollte Sonneberg den Status als Kreisstadt verlieren. Die Sonneberger schwenkten viele Frankenfahnen, ein paar Bayernfahnen und zeigten damit eindeutig, wo sie ihre Zukunft sehen: in Oberfranken. DIE FRANKEN werden Sonneberg deshalb auch weiterhin unterstützen und erneuern ihre Forderung an die Bayerische Landesregierung, Sonneberg offiziell den Wechsel nach Oberfranken anzubieten.

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Regionalpartei DIE FRANKEN unterst├╝tzt Sonneberg

Freitag, 16. Juni 2017 | Autor:

Auch DIE FRANKEN fordern: “Sonneberg bleibt Kreisstadt!”

Sonneberg/Roth: Die rot-rot-gr├╝ne Landesregierung in Th├╝ringen plant eine radikale Gebietsreform von der auch der fr├Ąnkische Teil in Th├╝ringen betroffen ist. So w├╝rde zum Beispiel Sonneberg, einer der wirtschaftlich st├Ąrksten Landkreise, seinen Status als Landkreis und Kreisstadt verlieren. Deswegen gehen seit Wochen die Sonneberger B├╝rger und B├╝rgerinnen unter dem Motto ÔÇ×Sonneberg bleibt KreisstadtÔÇť auf die Stra├če. Bei diesen Montagsdemonstrationen kommen bis zu 4500 Menschen. In Sonneberg ist der Wunsch nach einem Wechsel nach Oberfranken besonders hoch. In einer aktuellen Umfrage sprachen sich knapp 79% f├╝r einen Wechsel des Bundeslandes aus, sollte Sonneberg der Status als Kreisstadt genommen werden.┬á DIE FRANKEN haben bereits im Mai die Bayerische Staatsregierung aufgefordert, Sonneberg den Wechsel nach Oberfranken anzubieten.

“Wir Franken halten zusammen!”
DIE FRANKEN zeigen sich weiterhin solidarisch mit┬áSonneberg┬áund werden deshalb an der Montagsdemonstration am 19. Juni 2017 um 18:00 Uhr in Sonneberg┬áteilnehmen. Robert Gattenl├Âhner, Parteivorsitzender, Bezirksrat von Mittelfranken und Stadtrat in Roth, wird mit den Bezirksvorsitzenden von Oberfranken, Ute Guggenberger, und Mittelfranken, Werner Bloos, nach Sonneberg kommen. Desweiteren haben zahlreiche weitere Parteimitglieder aus allen fr├Ąnkischen Regierungsbezirken -trotz Anfahrtszeiten teilweise von fast zwei Stunden- ihr Kommen zugesagt, um die Sonneberger um B├╝rgermeister Dr. Heiko Voigt vor Ort zu unterst├╝tzen. Robert┬áGattenl├Âhner bringt es auf den Punkt: “Wir Franken halten zusammen!”

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DIE FRANKEN auf dem Berg der Franken bei der j├Ąhrlichen Hissung der Frankenfahne

Montag, 11. April 2016 | Autor:

Hissen Frankenfahne Staffelberg 9Apr2016_1 Am 9. April lud der Fr├Ąnkische Bund zur j├Ąhrlichen Hissung der Frankenfahne auf dem Staffelberg bei Bad Staffelstein im Landkreis Lichtenfels ein. Die Frankenfahne ist auf dem auch “Berg der Franken” genannten Staffelberg ganzj├Ąhrig Wind und Wetter ausgesetzt. Deshalb muss sie jedes Jahr erneuert werden. Neben Vertretern des Fr├Ąnkischen Bundes und des Vereins Henneberg-Itzgrund-Franken aus Th├╝ringen, der sich f├╝r die Anerkennung der fr├Ąnkischen Identit├Ąt im fr├Ąnkisch gepr├Ągten “S├╝dth├╝ringen” einsetzt, war auch die Partei f├╝r Franken – DIE FRANKEN vertreten.

Klaus Sommerkorn und Sebastian Eidloth hielten buchst├Ąblich die fr├Ąnkische Fahne hoch. F├╝r Eidloth, der unweit des Staffelbergs aufgewachsen ist, war es ein Heimspiel. Sobald DIE FRANKEN mit der Parteifahne zum Foto posierten, zogen viele der rund 100 Anwesenden ihre Fotoapparate. Bereitwillig gaben Sommerkorn und Eidloth der anwesenden Presse Interviews. Nach dem Hissen der Frankenfahne blieb noch genug Zeit zum Austauch mit den Mitgliedern des Fr├Ąnkischen Bundes und der Henneberg-Franken. Alles in Allem war es ein sch├Âner und erfolgreicher Tag f├╝r Die Franken am “Gottesgarten am Obermain”.

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Dreifrankenstein 2014 ÔÇô DIE FRANKEN ‘mischen mit’

Donnerstag, 5. Juni 2014 | Autor:

dreifrankenstein_2014_02Zu Christihimmelfahrt veranstaltet die CSU ihr allj├Ąhrliches Treffen am Dreifrankenstein ÔÇô an dem Gedenkstein am Zusammentreff der drei fr├Ąnkischen Bezirke. Wie auch in den vergangenen Jahren mischten DIE FRANKEN ÔÇô diesmal aufgrund des fast durchgehend regnerischen Wetters mit nur weniger Teilnehmern ÔÇô bei der Veranstaltung mit. Dabei kamen wie ├╝blich fr├Ąnkische Fahnen und ein neu gedrucktes Banner zum Einsatz.

Der stille Protest dieses und der vergangenen Jahren gegen die selbst verherrlichende CSU hatte trotz des rednerischen Wortangriffs des Bundestagsabgeordneten Thomas Silberhorn auf uns, das uns nur ein m├╝des L├Ącheln hervorrief, seine Wirkung nicht verfehlt. Dieses Jahr verlief diedreifrankenstein_2014_01 Veranstaltung etwas anderes, was wir Franken als Erfolg f├╝r unseren stillen Protest auf dieser Veranstaltung sehen: Es war keine Fahne der CSU gehisst, daf├╝r wehte die Mittelfr├Ąnkische Fahne, die Reden der hohen Herren konzentrieren sich weniger auf Bayern, daf├╝r mehr auf Franken, und bei den Hymnen die angestimmt wurden kam die Bayernhymne nicht mehr zum Zuge ÔÇô es wurde nur das Frankenlied und das Deutschlandlied gespielt und gesungen. Es war somit wieder ein erfolgreicher ÔÇô wenn auch verregneter – Einsatz unserer heimatliebenden fr├Ąnkischen Mitglieder.

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DIE FRANKEN sammelten Unterschriften auf ihrem Rathaus

Samstag, 25. Januar 2014 | Autor:

Die Franken Wappen RGB_klUnterschriftslisten f├╝r die Partei f├╝r Franken lagen auf dem Ordnungs- oder Einwohnermeldeamt auf Ihren Rath├Ąusern┬áaus! Denn um ├╝berhaupt zur Wahl antreten zu d├╝rfen, ben├Âtigten wir bis sp├Ątestens 03.02.2014 um 12:00 Uhr Unterst├╝tzerunterschriften in folgenden Regionen:
– Ansbach Land
– Feucht (Sonder├Âffnungszeiten hier)
– F├╝rth
– Hirschaid
– Hof (Sonder├Âffnungzeiten hier)
– Landkreis F├╝rth
– Landkreis N├╝rnberger Land (Sonder├Âffnungszeiten hier)
– Lauf (Sonder├Âffnungszeiten hier)
– Lautertal (Sonder├Âffnungszeiten hier)
– N├╝rnberg (Sonder├Âffnungzeiten hier)
– Roth (Sonder├Âffnungszeiten hier)

Wir k├Ąmpfen einfach nur um eine gerechte Chance f├╝r die Wahl!

Bitte nehmen Sie Freunde, Bekannte, Verwandte, Arbeitskollegen usw. mit aufs Rathaus, damit wir gemeinsam diese hohe H├╝rde schaffen und am 16.03.2014 f├╝r Franken w├Ąhlbar sind!

WARUM IHRE UNTERSCHRIFT?
Damit wir ├╝berhaupt antreten d├╝rfen!

  • Eine Unterst├╝tzer-Unterschrift ist von der endg├╝ltigen Wahlentscheidung unabh├Ąngig.
  • Es ist KEINE Zusage, der Partei eine Stimme zu geben.
  • Mit einer Unterst├╝tzer-Unterschrift sind keinerlei weitere Verpflichtungen verbunden.

Deshalb unterst├╝tzen Sie uns bitte mit Ihrer Unterschrift im Rathaus! Teilweise haben die Amtsstuben noch Sonder├Âffnungszeiten, bei denen es m├Âglich ist donnerstags bis 20:00 Uhr und samstags von 10:00 bis 12:00 Uhr seine Unterschrift zu leisten.

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Die Partei f├╝r Franken unterst├╝tzt das Volksbegehren gegen Studiengeb├╝hren: Bitte eintragen!

Freitag, 18. Januar 2013 | Autor:

Die Partei f├╝r Franken unterst├╝tzt ausdr├╝cklich das Volksbegehren ÔÇťGrundrecht auf Bildung ernst nehmen ÔÇô Studienbeitr├Ąge abschaffenÔÇŁ (Kurzbezeichnung ÔÇťNEIN zu Studienbeitr├Ągen in BayernÔÇŁ) und ruft seine Mitglieder und Freunde zur Eintragung auf!

F├╝r DIE FRANKEN ist das eine Frage von┬ásozialer Gerechtigkeit.┬áBildung ist Staatsaufgabe und┬áder Zugang dazu darf nicht durch Geb├╝hren eingeschr├Ąnkt werden. Zudem ist Bayern neben Niedersachsen das einzige Bundesland, in dem ├╝berhaupt noch Studiengeb├╝hren f├╝r ein Erststudium erhoben werden.

Daher sind nun alle wahlberechtigten B├╝rger in Bayern aufgerufen, sich f├╝r das Volksbegehren einzutragen. Es werden ca. 950.000 Unterschriften ben├Âtigt, damit der Volksentscheid ├╝berhaupt zugelassen wird.

Die Partei für Franken steht für mehr direkte Demokratie und befürwortet die politische Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger durch Plebiszite:

Die Eintragungslisten f├╝r das Volksbegehren ÔÇťGrundrecht auf Bildung ernst nehmen ÔÇô Studienbeitr├Ąge abschaffenÔÇŁ (Kurzbezeichnung ÔÇťNEIN zu Studienbeitr├Ągen in BayernÔÇŁ) liegen vom 17.01. bis 30.01.2013. in den Gemeinden aus. Die einzelnen Eintragungsorte und ├ľffnungszeiten der Rath├Ąuser finden hier:┬áEintragungsorte in den Gemeinden

Gemeinsam gegen Geb├╝hren!

Mehr Informationen auch hier: www.volksbegehren-studiengebuehren.de

Sie k├Ânnen auf Fan auf Facebook werden: Kampagnenseite hier

Die Facebook-Seite der Partei f├╝r Franken finden Sie hier

Ihr stellvertretender Vorsitzender der Partei f├╝r Franken
Andreas Brandl

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Unterst├╝tzen Sie die Partei f├╝r Franken beim Kampf gegen ACTA

Donnerstag, 8. M├Ąrz 2012 | Autor:

Die Vorst├Ąnde der Partei f├╝r Franken haben auf Anraten des Arbeitskreises “Neue Medien” beim vergangenen Parteitag in Uehlfeld einstimmig beschlossen, dem Kampf gegen ACTA (ÔÇ×Anti-Counterfeiting Trade AgreementÔÇť) beizutreten.

Zwar wurde schon vor dem Beschluss beispielsweise die “stop ACTA-Demonstration” in der N├╝rnberger Innenstadt aktiv unterst├╝tzt (siehe Bild), nun geh├Ârt es aber zu den offiziellen Parteizielen der Franken.

Gr├╝nde sind, dass diese ACTA-Vereinbarungen zum Urheberrecht seit 2007 gr├Â├čtenteils hinter verschlossenen T├╝ren stattfanden und zu der Aushandlung weder Vertreter der Zivilgesellschaft, noch Vertreter nationaler Parlamente beteiligt waren. Auch sind die Formulierungen in diesen Bestimmungen derart allgemein gehalten, dass eine Auslegung zu Ungunsten des privaten Nutzers naheliegend ist. Dar├╝ber hinaus werden durch diese ACTA-Vorschriften beispielsweise Provider quasi dazu gezwungen, jede Menge personenbezogener Daten ihrer Kunden zu speichern.

Aber nicht nur der Internet-Bereich ist davon betroffen, sondern z.B. auch die Produktion von Generika (wirkstoffgleiche Kopie eines bereits unter einem Markennamen auf dem Markt befindlichen Medikaments), wodurch die Versorgung hilfsbed├╝rftiger und kranker Menschen in Entwicklungsl├Ąndern behindert w├╝rde.

Falls Sie sich intensiver mit ACTA und den Problemen daraus informieren wollen:

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Franken zu Besuch bei AFW im Frankenwald

Dienstag, 29. November 2011 | Autor:

Die Farben Rot und Wei├č dominierten, als die AFW Creativ-Stickerei ihre Produktionsr├Ąume f├╝r die Partei ÔÇ×Die FrankenÔÇť ├Âffnete. Parteivorsitzender Robert Gattenl├Âhner bekr├Ąftigte w├Ąhrend seines Besuches in Marktleugast, dass ÔÇ×Die FrankenÔÇť bei der kommenden Landtagswahl antreten werden, um den fr├Ąnkischen Interessen in Bayern eine Stimme zu geben. ÔÇ×Nat├╝rlich wollen wir dementsprechend unsere Farben pr├ĄsentierenÔÇť, sagte Gattenl├Âhner. ÔÇ×Die FrankenÔÇť lassen s├Ąmtliche Fahnen, Wimpel und Banner sowie die Stickereien auf M├╝tzen und T-Shirts im Frankenwald produzieren.

25 Mitglieder der Partei waren aus ganz Franken in den Marktleugaster Ortsteil Mannsflur gekommen, um einmal pers├Ânlich zu erleben, wie die Textilien mit handwerklichem Geschick individuell gefertigt werden. ÔÇ×Wir setzen auf AFW, weil wir die Region st├Ąrken wollen und uns die Qualit├Ąt ├╝berzeugtÔÇť, sagte Gattenl├Âhner. Der Parteichef nannte es beeindruckend, wie die vier Gesch├Ąftsf├╝hrerinnen in einer strukturschwachen Region die Stickmanufaktur aus eigener Kraft wieder aufgebaut haben.

ÔÇ×Jeder, der sich f├╝r unsere heimische Produktion interessiert, ist bei uns herzlich willkommenÔÇť, sagte Gesch├Ąftsf├╝hrerin Birgit Rodler. Sie f├╝hrte die Besucher durch die Produktionsr├Ąume und informierte unter anderem ├╝ber die in Marktleugast hergestellten Meinel-Karnevalsm├╝tzen, die derzeit Hochkonjunktur haben.

Das Bild zeigt (vorne, von rechts) die AFW-Gesch├Ąftsf├╝hrerinnen Birgit Rodler, Sonja Oelschlegel und Doris Rau sowie den Parteivorsitzenden Robert Gattenl├Âhner mit den Parteimitgliedern aus ganz Franken.

(Verfasser: AFW Creativ Stickerei GmbH)

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Wanderung zum Drei-Franken-Stein am Himmelfahrtstag

Montag, 6. Juni 2011 | Autor:

Am 02.06.2011 rief die Partei f├╝r Franken zur “Vatertags-Wanderung zum Drei-Franken-Stein” auf. Im Gasthof zur Krone traf man sich in Burghaslach (Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim) zum gemeinsamen Mittagessen und zur Lagebesprechung. 47 Nichtmitglieder und Mitglieder, sowie einige Sympathisanten von der Internetplattform Facebook fanden sich zur Mittagszeit ein, sodass der Wirt kurzerhand den Gastraum f├╝r DIE FRANKEN freigab und die restlichen G├Ąste ins Nebenzimmer verlegen musste.
Da am Nachmittag an diesem “Findling” bei Freihaslach eine allj├Ąhrliche CSU-Versammlung stattfand, stimmte Parteichef Robert Gattenl├Âhner die anwesenden auf die ├Ârtlichen Begebenheiten ein, alsbald zogen die ersten los.

Am “neuen Drei-Franken-Stein“, dem geographischen Ber├╝hrungspunkt der drei fr├Ąnkischen Regierungsbezirke, wurde dann die Wartezeit bis zur Ankunft der CSU-Wanderung mit interessanten Gespr├Ąchen und Presse-Kontakten ├╝berbr├╝ckt. Gleich nach dem Eintreffen des CSU-Trosses mit Eberhard Sinner und Michael Glos, trafen auch die Ehreng├Ąste ein: Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich und der bayerische Innenminister Joachim Herrmann, der eine Kontaktaufnahme von Robert Gattenl├Âhner verdutzt abblockte.

Immerhin gab Eberhard Sinner zum Schmunzeln Anla├č, als er mit Blick auf das “DIE FRANKEN”-Logo kopfsch├╝ttelnd anmerkte, dass es “doch nichts bringe, wenn man sich immer weiter aufsplitte – da erreiche man doch nichts. Man m├╝sse als gro├če Gemeinschaft auftreten” meinte er ausgerechnet am Drei-Franken-Stein, dem Symbol der fr├Ąnkischen Teilung. Ob er wie wir gegen die Teilung in Ober-, Mittel- und Unterfranken ist, konnten wir leider nicht erfahren.

Die Veranstaltung wurde durch Pfarrerin W├Âlfl (evang.) und Pfarrer Schneider (kath.) er├Âffnet, ehe die Ehreng├Ąste ihre Reden “schwingen” durften. Dass es eine Bestandsaufnahme s├Ąmtlicher blau-weisser Romantik-Vorstellungen und gelegentlicher Erfolge war, dabei selbst die dringendsten fr├Ąnkischen Probleme, wie z.B. der Bev├Âlkerungsschwund in Oberfranken oder die Arbeitslosigkeit in N├╝rnberg verschwiegen wurde, muss nicht extra erw├Ąhnt werden.

Unterm Strich steht f├╝r DIE FRANKEN eine gelungene Veranstaltung (siehe Gruppenbild mit Fahne) und die Erkenntnis, dass eine Partei f├╝r Franken notwendiger denn je ist, da sich die Staatspartei lieber mit blau-wei├čen Erfolgen br├╝stet, statt sich rot-wei├čen Problemen zu stellen.

Hier ein paar Impressionen:

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