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Partei für Franken will den Franken in Franken einführen

Mittwoch, 1. April 2020 | Autor:

Mittwoch, 1. April 2020

Euro soll durch den Franken in der Region ersetzt werden

Nürnberg – Die Partei für Franken will den Euro als gesetzliches Zahlungsmittel in der Region abschaffen und dafür den Franken einführen. Durch eine sichere Währung erhoffen sich die Franken einen größeren wirtschaftlichen Nutzen.
Paukenschlag in Franken: Die Partei „Die Franken“ will den Franken als neue Währung in der Region einführen. Der Franken soll den Euro als gesetzliches Zahlungsmittel ablösen. Parteivorsitzender Robert Gattenlöhner sieht in der Einführung des Frankens vor allem wirtschaftliche Vorteile. „Wir sind bereits mit dem Schweizer Finanzministerium und der Schweizer Notenbank im intensiven Austausch über die Modalitäten zur Einführung des Frankens bei uns“, verrät der Parteichef.

Aus CHF wird FKN
„Die Schweizer betonen dabei immer wieder, wie sehr sie die Franken lieben“, so Gattenlöhner weiter. Demnach sei die Schweiz bereit, die nach ISO 4217 internationale Währungsabkürzung CHF in FKN umzubenennen. Unbestätigten Meldungen zufolge sollen sich auch Frankreich und Belgien für den neuen Franken (FKN) interessieren. Beide Länder bezahlten schon vor der Währungsunion ebenfalls mit dem Franken (auf Französisch: Franc).
Gattenlöhner verweist vor allem auf die wirtschaftlichen Vorteile einer „intakten Währung.“ Der Franken stehe für Sicherheit und sei gerade „in turbulenten Zeiten wie diesen“ ein Stabilitätsanker. „Wenn eine Währung zu uns passt, dann der Franken.“ Der Parteichef dementierte allerdings Gerüchte, wonach er die Stärke des Franken dazu nutzen wolle, den kompletten Kader des FC Bayern München zu kaufen, um die Spieler danach auf die Teams des 1. FC Nürnberg sowie der SpVgg Greuther Fürth aufzuteilen. „Obwohl in den Zwanziger Jahren haben doch schon einmal beide Vereine den deutschen Fußball dominiert…“

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Die Franken erringen erneut Mandate in Hof, Feucht und Roth

Montag, 16. März 2020 | Autor:

Die Partei für Franken ist erneut in den Stadtrat von Hof und Roth eingezogen. In Feucht haben wir unseren Sitz im Marktgemeinderat verteidigt. Wir freuen uns, dass wir in allen Orten, in denen wir angetreten sind, es wieder in die lokalen Parlamente geschafft haben.

  • In Hof konnten wir trotz Stimmenverlusten mit 1,7 Prozent ein Mandat erringen. Der Stadtrat besteht nun aus neun Parteien/Wählergruppierungen.
  • In Roth zieht Parteichef Robert Gattenlöhner wieder in den Stadtrat ein. Die Franken kamen auf 3,2 Prozent der Stimmen. Auch im Rother Stadtrat sind nun neun Parteien/Wählergruppierungen vertreten.
  • In Feucht erreichten wir mit 5,5 Prozent unser bestes Ergebnis und verpassten leider einen zweiten Sitz im Marktgemeinderat. Christian Nikol erhielt bei der Bürgermeisterwahl bemerkenswerte 7,2 Prozent der Stimmen.

Die Franken aus Hof, Roth und Feucht bedanken sich bei allen Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen.

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Die Franken treten in Hof, Roth und Feucht zur Kommunalwahl an

Mittwoch, 5. Februar 2020 | Autor:

Roth – Die Partei für Franken wird am 15. März zur Kommunalwahl in Hof, Roth und Feucht antreten. Mit Christian Nikol schicken die Franken in Feucht sogar einen Bürgermeisterkandidaten ins Rennen. 

Die Franken werden in Hof, Roth und Feucht zur Kommunalwahl antreten. Die Ortsvereine haben ihre Wahlvorschläge eingereicht und starten jetzt mit Informationsveranstaltungen und Infoständen in die heiße Phase des Wahlkampfs.

Informationen zu unseren Kandidaten und Wahlthemen

Hof
Partei für Franken verzichtet während des Kommunalwahlkampfes auf Werbegeschenke aus Plastik
Die Franken setzen sich für alle Generationen ein
Die Franken laden die Bevölkerung zum Dialog ein
Die Franken wollen wieder in den Stadtrat

Feucht
Die Franken lehnen kommunalen Ordnungsdienst ab
Unsere Kernthemen im Überblick
Feuchter Franken planen neues Fahrradwegenetz
Die Franken läuten den Wahlkampf ein
„Die Franken“ sind bereit für die Gemeinderatswahl

Roth
Das wollen die Franken
Mit uns in eine gute Zukunft – die Wahlplakate sind fertig
„Die Franken“ wollen einen weiteren Sitz im Rother Stadtrat

In Lauf und im Landkreis Nürnberger Land konnten wir leider nicht die notwendige Anzahl an Unterstützungsunterschriften erreichen. Die Hürden für die Zulassung zur Kommunalwahl sind im Vergleich zur Landtagswahl und Bezirkswahl viel höher. Für die Zulassung zur Landtagswahl 2018 mussten zum Beispiel in Mittelfranken mit seinen knapp 1,8 Millionen Einwohnern circa 1.300 Unterstützungsunterschriften gesammelt werden. In Lauf (26.000 Einwohner) waren für die Kommunalwahl alleine 190 Unterstützungsunterschriften notwendig. Erschwerend kommt hinzu, dass im Gegensatz zur Landtags- und Bezirkswahl bei der Kommunalwahl die Unterstützungsunterschriften persönlich auf dem Rathaus geleistet werden müssen. Als Regionalpartei verfügen wir über sehr wenig Ressourcen und taten wir uns deshalb besonders schwer. Wir möchten uns auf diesem Weg recht herzlich bei allen Bürgerinnen und Bürgern bedanken, die für uns auf die Rathäuser gingen und dort auch lange Wartezeiten auf sich nahmen. Wir blicken trotzdem zuversichtlich nach vorne und wünschen nun den Franken in Hof, Roth und Feucht viel Erfolg.

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Partei für Franken fordert weitere Kunstwerke zurück

Donnerstag, 19. Dezember 2019 | Autor:

Nürnberg – Die Partei für Franken fordert die Bayerische Staatsregierung auf weitere fränkische Kunstwerke zurückgeben. Zuvor hatte Ministerpräsident Markus Söder bekannt gegeben, einige Kunstwerke aus München nach Franken zurückzuführen.

„Endlich hat die Bayerische Staatsregierung begriffen, dass es besser ist, fränkische Kunstwerke in Franken auszustellen, als sie in München verstauben zu lassen“, meint Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender der Franken. Gattenlöhner freut sich, dass zum Beispiel die beiden Gemälde „Salomé mit dem Haupt Johannes des Täufers“ und „Madonna mit Kind und Weintraube“ von Lucas Cranach dem Ältern demnächst in der Fränkischen Galerie in Kronach zu bewundern seien. Allerdings solle die Rückgabe der „Beutekunst“, wie Gattenlöhner sie bezeichnet, erst der Anfang sein.

Die Franken“ wollen Fränkisches Herzogsschwert, Bamberger Domschatz und Dürer-Gemälde
„So schön es ist, dass Nürnberg auch wieder die Reliquienbüste des Heiligen Zeno zurückbekommt: Jetzt müssen endlich die absoluten Hochkaräter und die für uns Franken identitätsstiftenden Kunstwerke zurückgeben werden. Wir wollen das Fränkische Herzogsschwert, den Bamberger Domschatz und die Dürer-Gemälde „Selbstbildnis im Pelzrock“ sowie „Die vier Apostel“ zurück. Söder können nun wirklich beweisen, wie sehr ihm Franken am Herzen liegt.“

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„Die Franken“ feiern zehnjähriges Bestehen

Dienstag, 12. November 2019 | Autor:

Bezirkstagspräsident Kroder bedankt sich für zehn Jahre politische Arbeit

Roth – Die Partei für Franken – Die Franken feierte am 9. November ihr zehnjähriges Bestehen in Roth. Der mittelfränkische Bezirkstagspräsident Armin Kroder hielt die Festrede. Parteivorsitzender Robert Gattenlöhner blickte auf zehn ereignisreiche Jahre zurück und ehrte die Mitglieder der ersten Stunde. Der Kabarettist Jürgen Leuchauer sorgte derweil für gute Unterhaltung.

Die Partei für Franken feierte am Samstag ihr zehnjähriges Bestehen in Roth. Parteivorsitzender Robert Gattenlöhner begrüßte den mittelfränkischen Bezirkstagspräsidenten Armin Kroder (Freie Wähler) und Heinz Bieberle (CSU), Dritter Bürgermeister der Stadt Roth. In seiner Rede bedankte sich Kroder bei den Franken für „zehn Jahre politische Arbeit.“

Bezirkstagspräsident Armin Kroder

Kroder lobte die Zusammenarbeit mit Robert Gattenlöhner im mittelfränkischen Bezirkstag. Freie Wähler und „Die Franken“ bilden dort eine Fraktionsgemeinschaft. Da der Jubiläumsparteitag am 9. November stattfand, ging Bezirkstagspräsident Kroder auch auf dieses besondere Datum ein. Er erinnerte an den Mauerfall vor 30 Jahren und an die Reichspogromnacht 1938. Zur aktuellen politischen Entwicklung am rechten Rand meinte Kroder: „Wehret den Anfängen! Wir stehen für eine offene Gesellschaft und für das Miteinander der Menschen.“

„Wir haben Fränkische Geschichte geschrieben“
Gattenlöhner blickte zurück auf die „aufregende Gründungszeit“ und stellte selbstbewusst fest: „Wir haben fränkische Geschichte geschrieben.“ Noch nie habe eine fränkische Partei so lange existiert und erfolgreich an Wahlen teilgenommen. Die Franken haben damit Franken wieder verstärkt in das Bewusstsein der Menschen und der etablierten Parteien gebracht. Der Parteichef bedankte sich anschließend zusammen mit dem stellvertretenden Vorsitzenden Andreas Brandl (Lauf) persönlich bei den langjährigen Mitgliedern für ihre Treue mit einer Urkunde und Ehrennadel.

Kabarettist Leuchauer begeistert „Die Franken“

Jürgen Leuchauer analysierte humorvoll die fränkische Sprache

Der Nürnberger Kabarettist Jürgen Leuchauer sorgte im Anschluss für beste Unterhaltung und begeisterte das Publikum mit seinem Programm. Witzig ging er auf die Besonderheiten der fränkischen Sprache ein und gab typisch fränkische Lieder zum Besten.
„Die Franken“ beschlossen ihren Jubiläumsparteitag mit dem Singen der Frankenhymne.

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Die Franken fordern zehn Euro Pfand für einen Kasten Bier

Sonntag, 4. August 2019 | Autor:

Einzigartige fränkische Biervielfalt soll geschützt werden

Bamberg – Die Partei für Franken – Die Franken fordert das Pfand für einen Kasten Bier auf zehn Euro zu erhöhen. Fünf Euro für einen Plastikkasten und 25 Cent pro Flasche. Die Franken möchten damit die Biervielfalt in Franken erhalten.

Die Franken fordern ein bundesweit einheitliches Pfand von zehn Euro für einen Kasten Bier. Aufgrund des niedrigen Pfandes sinke der Anreiz einen leeren Bierkasten zurückzugeben. Besonders in der Urlaubszeit rufen kleine Brauereien immer wieder dazu auf, Leergut zügig zurückzubringen. Komme ein Kasten aber nicht zurück, müssten die Brauereien teuer neue Flaschen und Bierkästen nachkaufen, stellt Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfränkischer Bezirksrat fest. Ein neuer Kasten kostet um die fünf Euro. Gerade für kleine Brauereien sei dieses Verlustgeschäft existenzgefährdend.

„25 Cent Pfand für Einweg und 8 Cent für Mehrweg passen nicht zusammen“
„Es passt überhaupt nicht zusammen, wenn für Einwegplastikflaschen ein Pfand von 25 Cent erhoben werde und für Mehrwegbierflaschen nur acht Cent“, so Gattenlöhner weiter. Genauso verhalte es sich mit dem Pfand von 1,50 Euro für einen leeren Kasten. Oft würden bei großen Supermarkt- oder Getränkemarkt-Ketten die Bierkästen sogar noch geschreddert und gingen so der Wiederverwendung verloren. Gattenlöhner kritisiert dabei die „Ignoranz der großen Industriebrauereien“, die offensichtlich kein Interesse an einem höheren Pfand hätten. Es sieht ganz danach aus, dass sie sogar froh über die Nachschubprobleme der kleinen Brauereien sind, da sie diese so aus dem umkämpften Biermarkt drängen können. „Franken verfügt über eine weltweit einzigartige Biervielfalt. Wir machen uns stark, diese zu schützen und zu erhalten.“

Notfalls im fränkischen Alleingang
Die politischen Entscheidungsträger müssen nun handeln. Vom „Franken Söder“ erwartet Gattenlöhner, dass er die fränkischen Brauer nicht im Stich lasse und die Pfanderhöhung auf den Weg bringe. „Wir wissen, dass sich viele fränkische Brauereien nach einem höheren Pfand sehnen.“ Sollte die Pfanderhöhung nicht kommen, wünscht sich der Parteichef aus Roth einen Alleingang der fränkischen Brauereien. Außerdem führt Gattenlöhner auch den Umweltschutzgedanken auf. „Mit der Einführung des Einwegpfands von 25 Cent hat die Umweltverschmutzung durch Plastikflaschen deutlich abgenommen. Dafür sieht man jetzt immer mehr weggeworfene und zerbrochene Bierflaschen.“

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Partei für Franken kritisiert das Qualitätssiegel „Ausgezeichnete Bayerische Küche in Franken“

Mittwoch, 5. Juni 2019 | Autor:

Inbegriff der Fränkischen Küche – das Schäufela

Roth – Die Partei für Franken – DIE FRANKEN fordert das Bayerische Landwirtschafts-ministerium und den Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband auf, das Qualitätssiegel „Ausgezeichnete Bayerische Küche in Franken“ umgehend in „Ausgezeichnete Fränkische Küche“ umzubenennen. Fränkische Küche ist keine Bayerische Küche.

Robert Gattenlöhner, Vorsitzender der Partei für Franken, lehnt das Qualitätssiegel „Ausgezeichnete Bayerische Küche in Franken“ ab und setzt sich dafür ein, es in „Ausgezeichnete Fränkische Küche“ umzubenennen. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA in Bayern hatte am 3. Juni das Qualitätssiegel „Ausgezeichnete Bayerische Küche“ mit dem Zusatz „in Franken“ erweitert, um regionale Besonderheiten zu berücksichtigen. Gattenlöhner: „Was hier passiert, ist nichts anderes als der Versuch aus München, uns Franken die Existenz einer eigenen „Fränkischen Küche“ abzusprechen.“ Der hastig nachgereichte und scheinheilige Zusatz “in Franken” solle uns Franken nur “einlullen.”

„Fränkische Küche“ ist „Fränkische Küche“ und keine „Bayerische Küche in Franken“

Der Parteichef aus Roth zählt darauf, dass Ministerpräsident Söder „schnellstens von seiner Richtlinienkompetenz“ Gebrauch mache und den Fehler „umgehend“ korrigiere. „Viele Menschen werden sich wahrscheinlich denken: Haben die denn gar keine anderen Probleme?“, so Gattenlöhner weiter. „Das mag beim ersten Blick vielleicht so aussehen. Aber wenn wir uns in Franken selbstbewusst darstellen, dann können wir auch wirtschaftlich davon profitieren.“ Bayern vermarkte sich heute in der Außendarstellung vornehmlich über Münchener Bier, Weißwürste, Oktoberfest, König-Ludwig-Romantik, Fingerhakeln, Lederhosen und so weiter. „Wir dürfen diese vermeintlich unscheinbaren Faktoren nicht unterschätzen und müssen als Franken viel selbstbewusster auftreten. Und dazu gehört eben auch, dass wir für uns das Qualitätssiegel „Ausgezeichnete Fränkische Küche“ einfordern.

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Sonderparteitag der Partei für Franken in Hirschaid

Samstag, 25. Mai 2019 | Autor:

von links: Hans-Jürgen Dietel, Christiane Freifrau von Thüngen, Ralph Zagel, Max Tetzner, Anett Hollenbach, Robert Gattenlöhner, Andreas Brandl und Andreas Meder

Am 25. Mai fand in Hirschaid ein Sonderparteitag der Partei für Franken statt. Es standen einige Satzungsänderungen und Nachwahlen im Parteivorstand an. Die Delegierten wählten Max Tetzner aus Bayreuth zum neuen Schatzmeister. Ralph Zagel aus Lauf ist Kassenprüfer. Andreas Meder und Anett Hollenbach aus Burgthann komplettieren als Beisitzer den erweiterten Vorstand. Alle Entscheidungen fielen einstimmig. Vorsitzender Robert Gattenlöhner wies bereits auf den Jubiläumsparteitag “10 Jahre DIE FRANKEN” am 9. November in Roth hin. “Wir werden ein interessantes Programm zusammenstellen und uns selbst feiern. Denn wir haben Fränkische Geschichte geschrieben. Wir haben als erste fränkische Partei erfolgreich an Wahlen teilgenommen, Mandate errungen und verteidigt.”

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Die Franken stehen zur Sozialen Marktwirtschaft und zum Recht auf Eigentum

Sonntag, 5. Mai 2019 | Autor:

Die Franken sind gegen Enteignungen

Roth – Die Partei für Franken reagiert mit Unverständnis auf die Äußerungen des Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert zur Kollektivierung von Unternehmen und zur Vermietung von Wohneigentum. Die Franken bekennen sich klar zur Sozialen Marktwirtschaft und zum Recht auf Eigentum.

Robert Gattenlöhner, Vorsitzender der Partei für Franken zeigt kein Verständnis für die „sozialistischen und kommunistischen Wahnvorstellungen“ des Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert. Kühnert solle sich nur mal die Verhältnisse in Venezuela anschauen, dann wüsste er, wohin seine „irren Ideen“ führten. Wir müssen die Soziale Marktwirtschaft weiter stärken und brauchen keine „neue DDR“, bekräftigt Gattenlöhner. Das Verbot von Wohnungsvermietungen sei „einfach nur lächerlich.“ Jeder Mensch könne frei über sein Geld verfügen. Angebot und Nachfrage seien Grundpfeiler einer funktionierenden Marktwirtschaft.

Die Franken bekennen sich zur Sozialen Marktwirtschaft
Der Bezirksrat aus Roth zeigt sich enttäuscht von der SPD. „Der Chef der SPD-Nachwuchsorganisation macht sich gerade für neue volkseigene Betriebe stark und stellt das Recht auf Eigentum in Frage. Die SPD sehe dabei „tiefenentspannt“ zu und verharmlose die „ungeheuerlichen und rückwärtsgewandten Forderungen“ Kühnerts. Die Franken bekennen sich deshalb ausdrücklich zur Sozialen Marktwirtschaft, so Gattenlöhner abschließend.

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Aprilscherz: Frankenpartei fordert Franky-Day für Oberbayern

Montag, 1. April 2019 | Autor:

Aprilscherz!

Oberbayerische Küchen sollen fränkische Speisen und Getränke anbieten

Die Partei für Franken – Die Franken fordert einen Franky-Day für Oberbayern. Oberbayerische Kommunen, öffentliche und private Einrichtungen und Gaststätten sollen dazu verpflichtet werden, in ihren Küchen einmal pro Woche nur fränkische Gerichte und Getränke anzubieten. Der Franky-Day soll eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung südlich des Weißwurstäquators sicherstellen.

Fränkisches Bier für’s Hofbräuhaus

„Wir machen uns ernsthaft Sorgen um die Gesundheit unserer oberbayerischen Mitbürger*innen (m/w/d), sagt Robert Gattenlöhner, Vorsitzender der Partei für Franken. Im Gegensatz zur kulinarischen Vielfalt Frankens sei die oberbayerische Küche „eher etwas eintönig“, stellt Gattenlöhner fest. Ein Parteimitglied, das vor oberbayerischen Anfeindungen lieber anonym bleiben will und auch in Zukunft „in Ruh sei Seidla dringgn will“, wird konkret: „Eigentlich zutzeln die Bazis doch eh nur die ganze Zeit an einer weißen Wurst ohne Geschmack herum und trinken Zuckerbier.“ Mehr habe Oberbayern doch gar nicht zu bieten, stellt der Franke mitleidsvoll fest. Parteichef Gattenlöhner möchte den Oberbayern*innen (m/w/d) „auf die kulinarischen Sprünge“ helfen. Die Franken fordern deshalb ein Ernährungsprogramm für Oberbayern.

Fränkisches Bier im Hofbräuhaus
Alle oberbayerischen Kommunen, öffentliche und private Einrichtungen und Gaststätten sollen einmal pro Woche ausschließlich fränkische Speisen und Getränke anbieten. In der Landtagskantine des Maximilianeums würde so zum Beispiel Schäufela mit Klöß und ungespundetes Kellerbier vom Fass zur Pflicht. Als Nachtisch gibt es Apfelküchla. Die Schick-Micki Restaurants in Schwabing kredenzen besten Frankenwein der Würzburger Spitzenlage Innere Leiste. Die oberbayerischen Schüler*innen (m/w/d) würden in ihrer Schulkantine endlich „vernünftige“ Bratwürste, nämlich Nürnberger Bratwürste essen. „Und selbst wenn das Hofbräuhaus nur einmal pro Woche jeweils eine neue fränkische Biersorte ausschenken müsste, wäre es weit über die nächsten 20 Jahre mit der fränkischen Biervielfalt beschäftigt“, schmunzelt Gattenlöhner.

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