Tag-Archiv für » Partei Die Franken «

DIE FRANKEN auf dem Berg der Franken

Samstag, 7. April 2018 | Autor:

DIE FRANKEN auf dem Staffelberg

Am Samstag, 7. April lud der FrĂ€nkische Bund zur jĂ€hrlichen Hissung der Frankenfahne auf dem Staffelberg. Bei bestem FrĂŒhlingswetter wohnten ĂŒber 100 Staffelbergbesucher der Zeremonie bei, die schon fast Kultstatus genießt. DIE FRANKEN waren natĂŒrlich auch dabei, als auf dem Berg der Franken die Frankenfahne gehisst wurde. Die Frankenfahne auf dem Staffelberg geht ursprĂŒnglich auf den Staffelsteiner Schreinermeister Alfons Röder zurĂŒck, der die erste Fahne fĂŒr den Staffelberg spendierte. Seit 1999 kĂŒmmert sich der FrĂ€nkische Bund darum, dass die Fahne, die Wind und Wetter ausgesetzt ist, jĂ€hrlich erneuert wird. Gerd Backert und Philipp Simon Goletz (auch bekannt als Frankensima) sorgten fĂŒr die musikalische Unterhaltung. Die Franken nutzten beim geselligen Beisammensein die Chance zum Informationsaustausch und stimmten die weiteren Schritte fĂŒr die anstehenden Landtags- und Bezirkstagswahlen ab.

Share This:

Thema: Allgemein | Kommentare geschlossen

„Die Franken“ ernennen MinisterprĂ€sidenten Söder zum Ehrenmitglied

Sonntag, 1. April 2018 | Autor:

Söder: Erst Licht und Schatten – jetzt Ehrenmitglied

Söder setzt konsequent die Forderungen der Partei fĂŒr Franken um

NĂŒrnberg – „Die Partei fĂŒr Franken – Die Franken“ verleiht dem Bayerischen MinisterprĂ€sidenten Dr. Markus Söder die Ehrenmitgliedschaft der Partei fĂŒr Franken. Söder setze konsequent die Forderungen der Franken um.

„Die Entscheidung Herrn Dr. Markus Söder zum Ehrenmitglied unserer Partei zu ernennen, ist einstimmig erfolgt“, sagt Robert Gattenlöhner, Vorsitzender der Partei „Die Franken“. „Söder hat unser Parteiprogramm nicht nur grĂŒndlich studiert, viel besser, er setzt es auch konsequent um“, stellt ein strahlender Gattenlöhner stolz fest. So lasse Söder zum Beispiel immer hĂ€ufiger die Frankenfahne anstelle der Bayernfahne wehen. DarĂŒber hinaus mache er sich fĂŒr Behördenverlagerungen aus MĂŒnchen nach Franken stark. Nach dem Heimatministerium habe „der Markus garantiert auch seine HĂ€nde bei der Verlagerung des Gesundheitsministeriums nach NĂŒrnberg im Spiel gehabt“, vermutet der Parteichef aus Roth. „Und jetzt kommt auch noch die von uns schon lange geforderte UniversitĂ€t NĂŒrnberg.“ Obwohl sich der frisch gewĂ€hlte MinisterprĂ€sident „brav an unser Grundsatzprogramm hĂ€lt“, sieht Gattenlöhner noch weiteren Handlungsbedarf. „Wir werden ihm demnĂ€chst beim ein oder anderen Seidla die nĂ€chsten Aufgaben mitgeben.“

Beutekunst – „Jeder Joghurt hat mehr Kultur als die Bayern“
Gattenlöhner ist sich sicher, dass Söder jetzt „unser Thema Beutekunst“ angehen werde. „Söder und wir wissen natĂŒrlich, dass der Bamberger Domschatz, das FrĂ€nkische Herzogsschwert, die DĂŒrer-GemĂ€lde „Die vier Apostel“ und das „Selbstbildnis im Pelzrock“ zurĂŒck nach Bamberg, WĂŒrzburg und NĂŒrnberg gehören.“ Aber auch in den Archiven der MĂŒnchener Museen lagerten noch etliche vor ĂŒber 200 Jahren geraubte Kunstwerke. „Manchmal habe ich den Eindruck, dass die in MĂŒnchen einfach ĂŒberfordert sind. Sie wissen gar nicht, was sie ĂŒberhaupt mit all diesen vielen KulturgĂŒtern anfangen sollen.“ Vielleicht, vermutet Gattenlöhner, sagt der frĂ€nkische Volksmund nicht umsonst: „Jeder Joghurt hat mehr Kultur als die Bayern“.

Share This:

Thema: Aktionen | Kommentare geschlossen

Die Franken fordern Abschaffung der StraßenausbaubeitrĂ€ge

Samstag, 13. Januar 2018 | Autor:

Franken ist bei den StraßenausbaubeitrĂ€gen gegenĂŒber Altbayern benachteiligt

NĂŒrnberg – Die Partei fĂŒr Franken tritt fĂŒr die Abschaffung der StraßenausbaubeitrĂ€ge in Bayern ein. Alle frĂ€nkischen Regierungsbezirke leiden im Gegensatz zu Altbayern stĂ€rker unter den StraßenausbaubeitrĂ€gen – besonders Unterfranken.

DIE FRANKEN lehnen die STRABS ab.

„In Unterfranken mĂŒssen sage und schreibe 97% aller Kommunen, in Ober- und Mittelfranken ĂŒber 70% Straßenaus-baubeitrĂ€ge erheben“, so Robert Gattenlöhner, Vorsitzender der Partei fĂŒr Franken zur aktuellen Diskussion um die sogenannten Straßen-ausbaubeitragssatzungen „STRABS“. In Niederbayern dagegen sind es nicht einmal 40%, in MĂŒnchen mĂŒssen die Bewohner ĂŒberhaupt keine StraßenausbaubeitrĂ€ge bezahlen. FĂŒr Gattenlöhner zeigt sich hier „wieder einmal eindrucksvoll“ das SĂŒd-NordgefĂ€lle in Bayern. Reiche Kommunen, allen voran MĂŒnchen, können es sich leisten, ihre Straßen zu sanieren, ohne ihre Bewohner „zur Kasse zu bitten.“ Gattenlöhner findet das „aberwitzig“, da in MĂŒnchen „ja sowieso jeder Hausbesitzer schon MillionĂ€r ist.“ Dagegen mĂŒssen frĂ€nkische Hausbesitzer in finanzschwachen Kommunen wie zum Beispiel in der Rhön oder in Nordostoberfranken Tausende von Euro fĂŒr den Ausbau oder Sanierung der Straßen aus „eigener Tasche berappen.“

Die Franken unterstĂŒtzen die Freien WĂ€hler bei der Abschaffung der STRABS
Gattenlöhner: „Diese Kommunen sind gerade deshalb so finanzschwach, weil die Bayerische Staatsregierung seit Jahrzehnten nichts ZĂ€hlbares unternimmt, um die Situation zu verbessern. Wir unterstĂŒtzen daher den Vorstoß der Freien WĂ€hler und fordern die regierende CSU auf die StraßenausbaubeitrĂ€ge in Bayern komplett abzuschaffen.“ Bayern soll sich an Baden-WĂŒrttemberg ein Beispiel nehmen. Dort werden die Straßensanierungen aus allgemeinen Steuermitteln bezahlt. Bei einem Landeshaushalt von rund 60 Milliarden Euro pro Jahr mĂŒssen 100 bis 150 Millionen Euro fĂŒr die Finanzierung „drin sein“, zumal die Steuereinnahmen aufgrund der guten Konjunktur gerade sprudeln, so Gattenlöhner abschließend.

Share This:

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

Partei fĂŒr Franken fordert milliardenschwere Investitionen fĂŒr Oberfranken

Dienstag, 9. Januar 2018 | Autor:

DIE FRANKEN fordern nachhaltige Investitionen zur StÀrkung Oberfrankens

Hof – Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN fordert die CSU in MĂŒnchen dazu auf Oberfranken mit einem milliardenschweren Investitionsprogramm nachhaltig zu stĂ€rken. Anlass ist das katastrophale Abschneiden der Stadt Hof und des Landkreises Bayreuth im aktuellen Landkreis-Ranking des Nachrichtenmagazins Focus. Die Stadt Hof kam bei 381 untersuchten Regionen in Deutschland auf den 353. Platz. Der Landkreis Bayreuth landete abgeschlagen auf Rang 376.
„Wir dĂŒrfen hier gar nicht erst versuchen irgendetwas schönzureden“, kommentiert Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender der „Franken“ die Ergebnisse des aktuellen Focus-Landkreis-Rankings. Die Stadt Hof und der Landkreis Bayreuth landeten in der aktuellen Untersuchung deutschlandweit abgeschlagen unter den letzten 30 Regionen. Die Focus-Studie hatte als Kriterien fĂŒr die Rangliste die Punkte Entwicklung von Arbeitslosenquote, Einkommen, Bruttoinlandsprodukt, ErwerbstĂ€tigkeit, Bruttowertschöpfung, Investitionen und Bevölkerung herangezogen. Gattenlöhner beklagt, dass die regierende CSU nach wie vor „tatenlos zuschaue“, wie weite Teile Oberfrankens immer mehr „abgehĂ€ngt werden.“ Er weist darauf hin, dass unter den Top 10 Landkreisen Deutschlands der Focus-Studie „alleine sechs“ in Oberbayern liegen.
„Fast vier Milliarden Euro fĂŒr eine weitere S-Bahn Strecke in MĂŒnchen – von solchen Summen können wir in Oberfranken nur trĂ€umen“
Was fĂŒr Oberbayern gelte, mĂŒsse so Gattenlöhner auch fĂŒr Oberfranken möglich sein, weil sich der Freistaat im Landesentwicklungsprogramm sogar gesetzlich fĂŒr gleiche LebensverhĂ€ltnisse im Bundesland Bayern verpflichtet habe. Davon sei Bayern allerdings „meilenweit entfernt“, stellt Gattenlöhner fest. In MĂŒnchen wĂŒrden beispielsweise „gerade mal so einfach knapp 4 Milliarden Euro fĂŒr den Bau der zweiten S-Bahn-Stammstrecke locker gemacht.“
DIE FRANKEN bieten der Bayerischen Staatsregierung ihre UnterstĂŒtzung an
Davon könne Oberfranken nur trĂ€umen. „Wir sind gerne bereit“, so Gattenlöhner abschließend, „der Staatsregierung im fernen MĂŒnchen mit unserem regionalen Wissen ĂŒber die Gegebenheiten in Oberfranken unter die Arme zu greifen.“

Share This:

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

DIE FRANKEN sind bereit fĂŒr die Landtags- und Bezirkstagswahlen 2018

Dienstag, 21. November 2017 | Autor:

DIE FRANKEN wollen das gute Ergebnis von 2013 ausbauen

Hof – Die Partei „Die Franken“ ist bereit fĂŒr die Landtags- und Bezirkstagwahlen im nĂ€chsten Jahr. Parteichef Gattenlöhner möchte nach dem Achtungserfolg der letzten Landtagswahl und dem Einzug in die Bezirkstage von Oberfranken und Mittelfranken das Ergebnis ausbauen.

Parteichef Gattenlöhner – Franken immer im Fokus

Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN zeigte sich auf ihrem ordentlichen Parteitag am 18. November in Hof angriffslustig. Der Parteivorsitzender und mittelfrĂ€nkische Bezirksrat Robert Gattenlöhner hat das Ziel ausgegeben, das Ergebnis der letzten Landtagswahl zu ĂŒberbieten. Die Franken erhielten bei der Landtagswahl 2013 aus dem Stand 2,2% der Stimmen in Franken. In Oberfranken wurde sie sogar fĂŒnf-stĂ€rkste Partei – noch vor der FDP und den Linken. Bei den Bezirkstagswahlen schaffte die Partei fĂŒr Franken den Einzug in die Bezirkstage von Oberfranken und Mittelfranken. In den kommenden Wochen werden „DIE FRANKEN“ die Kandidaten fĂŒr die Landtags- und Bezirkstagswahlen nominieren.

„Wir haben uns bewusst fĂŒr Hof entschieden”

Der Parteivorstand der 2009 gegrĂŒndeten Regionalpartei hatte sich im Vorfeld einstimmig fĂŒr Hof als Austragungsort des Parteitags ausgesprochen. Gattenlöhner: „Nordostoberfranken ist fĂŒr die regierende CSU eigentlich gar nicht existent.“ So werde nach Gattenlöhner „nichts Effektives“ unternommen, um die regionale Wirtschaft zu stĂ€rken und gegen den Bevölkerungsschwund in der Region vorzugehen. „Wir wollten deshalb mit Hof ein klares Zeichen setzen, dass wir als einzige Partei nur fĂŒr Franken da sind.“

Share This:

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

Franken-Chef Gattenlöhner beim Sommerempfang des Bayerischen Landtags

Mittwoch, 19. Juli 2017 | Autor:

Robert und Elke Gattenlöhner beim Sommerempfang des Bayerischen Landtags

Schleißheim – Der Parteivorsitzender und Bezirksrat von Mittelfranken Robert Gattenlöhner nahm am Dienstag, 18. Juli 2017 mit seiner Frau Elke am Sommerempfang des Bayerischen Landtags auf Schloss Schleißheim teil.

Obwohl DIE FRANKEN noch nicht im Bayerischen Landtag vertreten sind, haben sie seit dem Achtungserfolg bei den Landtags- und Bezirkstagswahlen 2013 das Thema “Franken” erfolgreich bei den im Landtag vertretenden Parteien platzieren können. Folglich hat der “Frankensprecher” der Freien WĂ€hler Prof. Dr. Peter Bauer dankenswerterweise Bezirksrat Robert Gattenlöhner zum Sommerempfang des Landtags eingeladen. Gattenlöhner nutzte sogleich die Gelegenheit zum ausfĂŒhrlichen Austausch mit vielen PolitikgrĂ¶ĂŸen, denen Franken am Herzen liegt wie Barbara Stamm (CSU), Hubert Aiwanger (FW) oder lokalen MandatstrĂ€gern wie dem mittelfrĂ€nkischen BezirkstagsprĂ€sidenten Richard Bartsch (CSU), dem Rother Landrat Herbert Eckstein (SPD) oder MdL Helga Schmitt-Bussinger (SPD) und vielen mehr. Er ermahnte in seinen GesprĂ€chen aber auch gerade frĂ€nkische CSU-Politiker, die weiß-blaue Brille abzulegen und sich stĂ€rker fĂŒr Franken einzusetzen. Denn DIE FRANKEN um Gattenlöhner haben stets im Fokus: FRANKEN STÄRKEN !

Share This:

Thema: Bayerischer Landtag, Bezirkstag | Kommentare geschlossen