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Selbstbildnis im Pelzrock – Ein dreistes Schurkenstück Bayerisch-Fränkischer Kriminalgeschichte?

Mittwoch, 1. Februar 2012 | Autor:

Pressemitteilung

Seit Monaten schwelt der Konflikt zwischen Nürnberg und München – die Alte Pinakothek beharrt darauf, den Nürnbergern ihren Dürer mit fadenscheinigen Begründungen vorzuenthalten. Dabei ist das Kunstwerk rein rechtlich gesehen noch immer im Besitz der Frankenmetropole. Robert Gattenlöhner, Vorsitzender der Partei für Franken bezeichnet das Vorgehen der Münchner schlicht als “Diebstahl” und fordert die sofortige Herausgabe.

Das Selbstbildnis im Pelzrock entstand im Jahre 1500 und war vermutlich nie zum Verkauf bestimmt. Seit dem 16. Jahrhundert hing das Gemälde im Nürnberger Rathaus 1805 erwarb es die Zentralgemäldegaleriedirektion der Münchner Pinakothek, wo es die letzten zwei Jahrhunderte verblieb. Im Jahre 1799 erteilte die Stadt Nürnberg einem gewissen Abraham Wolfgang Küfner (1760 – 1817) den Auftrag, Albrecht Dürers Selbstbildnis im Pelzrock zu restaurieren und übergab das Gemälde zu diesem Zweck an den Künstler. Küfner, der vor allem zahlreiche Stiche schuf, war zwar als Künstler bereits weithin anerkannt, zu kunsthistorischer Bedeutung gelangte er aber erst durch die arglistige Fälschung des Selbstporträts Dürers.

War es eine Vorahnung?

Der Magistrat markierte vor der Übergabe sogar noch die Bildrückseite, um sicherzugehen, dass er auch tatsächlich das Original zurück erhielt. Doch der findige Küfner zersägte die etwa 15 Millimeter dicke Lindenholztafel, auf die das Bild gemalt war, sorgsam parallel zur Bildfläche in zwei Hälften. Auf der mit Siegeln und Echtheitsbescheinigungen versehenen Rückseite des Gemäldes fertigte Küfner eine Kopie des Dürer-Motivs an. Diese Kopie – eine dreiste Fälschung – überreichte er sodann der Stadt Nürnberg als angeblich restauriertes Original. Den Vorderteil der halbierten Tafel mit dem authentischen Originalgemälde Dürers behielt er selbst.

Die Fälschung wurde erst bemerkt, als der Kupferstecher das Originalbild 1805 an Kurfürst Maximilian Joseph von Bayern verkaufte, der es für seine Gemäldesammlung erwarb. Durch dieses böswillige Schurkenstück gelangte das Selbstbildnis im Pelzrock in die Alte Pinakothek in München und befindet sich noch heute in deren Besitz, während im Nürnberger Albrecht-Dürer-Haus nur die 1799 von Küfner angefertigte Kopie zu sehen ist.

Der Künstler selbst wurde wegen dieses Betrugs nie belangt, er musste jedoch später wegen Falschmünzerei eine Haftstrafe auf der Festung Rothenberg verbüßen. Zwar ist die Strafsache inzwischen längst verjährt, doch muss sich die Alte Pinakothek den Vorwurf gefallen lassen, dass sie nicht nur nicht rechtens an das kostbare Bildnis gelangt ist, sondern sich auch noch der Hehlerei schuldig gemacht hat. Zumindest ist nach heute geltendem Recht festzuhalten, dass ein wirksamer Kaufvertrag aufgrund des voran gegangenen Diebstahls nie zustande gekommen ist. Nach § 985 BGB könnte also die Stadt Nürnberg als Eigentümer von München ohne weiteres die Herausgabe des Gemäldes verlangen, da die Alte Pinakothek kein Recht zum Besitz nachweisen kann. Doch die weigert sich beharrlich, denn immerhin ist Dürers Selbstporträt eine der Hauptattraktionen der Gemäldeausstellung. Im Übrigen ist die Zuständigkeit der Wittelsbacher Stiftung für das Gemälde höchst fragwürdig, denn sie gilt offiziell nur als Eigentümerin von Kunstgegenständen, die bis 1804 in den Besitz der Wittelsbacher gelangt sind.

Die Partei für Franken behält sich daher vor, den Rechtsstatus nunmehr juristisch prüfen zu lassen.

(veröffentlicht am 30.01.2012 auch bei OpenPR und bei ptext.net)

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Ausbau des Verkehrsmuseums – Nürnberg vergibt Chancen

Mittwoch, 11. Januar 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Nürnberg bietet sich wie kaum eine andere Stadt in Deutschland als Standort für ein Vorzeigemuseum zur Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Verkehrs an. Die Stadt ist zentral gelegen und verfügt bereits über eine gut entwickelte Infrastruktur zum Thema Verkehr. Umso größer ist die Verwunderung auf Seiten der Partei für Franken darüber, dass die Verantwortlichen hier einmalige Chancen vergeben, um Nürnberg einen weiteren Standortvorteil zu sichern.

Zwei direkt anliegende Gebäude am bestehenden Verkehrsmuseum befinden sich seit geraumer Zeit im Leerstand. Beide sind für ein Dokumentationszentrum mit Sonderausstellungen bestens geeignet. Zudem stehen in Kürze die Hallen der Lokwerkstatt an der Jansenbrücke zur Verfügung. Hier könnte eine Ausstellungshalle mit Außenanlage für Originalfahrzeuge entstehen. Eine weitere Liegenschaft für die Präsentation technischer Einrichtungen wie Signale, Stellwerkstechnik und Stromversorgung bietet sich in Gebersdorf an, wo das Umformerwerk der Bahn frei wird.

Die Gebäude sind geradezu prädestiniert für ein in seiner Art einmaliges Museum mit fachlich informativer Gestaltung als Zeitzeuge der technischen Entwicklung und der Bahngeschichte. Durch die Größe des Museumskomplexes ergeben sich zudem positive Effekte für Hotels, Gastronomie und Handel in Nürnberg.

Die Partei für Franken macht sich für das neue Verkehrsmuseum stark und will dabei auf eine Stiftung setzen, an der sich die Bahn, die Stadt und der Freistaat beteiligen. Der Parteivorsitzende, Robert Gattenlöhner, appelliert dringend an die führenden Regionalpolitiker, ihre so häufig zitierten Pläne zur Standortsicherung des Verkehrsmuseums in Nürnberg nun auch wirklich umzusetzen: „Wir dürfen diese letzte Möglichkeit, in Nürnberg ein Internationales Museum zu errichten, nicht verstreichen lassen“, so Gattenlöhner. Schon einmal wurde nach der 150-Jahr-Feier die Chance vertan, dieses Areal zu erhalten.

(veröffentlicht am 09.12.2011 auch bei OpenPR, live-pr.com, pressehof.de, ptext.net und presse-kostenlos.de)

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Biomasse-Kraftwerk Nürnberg: Fragwürdige Öko-Bilanz

Donnerstag, 17. November 2011 | Autor:

Pressemitteilung:

Am 12. Oktober wurde das Biomasse-Heizkraftwerk der Nürnberger N-Ergie AG in Nürnberg-Sandreuth in Betrieb genommen und als großer Schritt auf dem Weg zum Ausbau erneuerbarer Energien in der Region gefeiert. Gleichzeitig wird Kritik an der Öko-Bilanz des Werkes laut: Die Partei für Franken verweist dabei auf das hohe Verkehrsaufkommen durch die anrollenden LKWs und deren Schadstoffausstoß.

Es ist noch nicht allzu lange her, da wurde der alte Containerbahnhof in der Austraße aufgrund der erheblichen Lärmbelastung für Gostenhof, Sandreuth und die anliegenden Stadtteile an den Hafen verlegt. Oberbürgermeister Ulrich Maly und die Anwohner freuten sich über die stark verbesserte Wohnqualität in den betroffenen Stadtgebieten. Doch nun zeichnet sich für die Sandreuther eine neue Belastung ab – ausgerechnet durch das viel gepriesene Biomasse-Kraftwerk.

51.000 Tonnen Biomasse pro Jahr, insbesondere Holzhackschnitzel aus der Region, müssen zum Werk transportiert werden. Die Lieferung soll nach dem derzeitigen Stand der Planung per LKW erfolgen. Mindestens zehn Fuhren pro Tag sind nötig, um das Kraftwerk mit Brennmaterial zu versorgen. Es sei, so der Vorsitzende des Kreisverbandes Nürnberg, Andreas Frei „nur eine Frage der Zeit, wie lange es sich die Sandreuther gefallen lassen, dass die zusätzliche Lärmbelastung und der Verkehrsstress auf ihrem Rücken ausgetragen werden.

Auch die Partei für Franken begrüßt jede Form der umweltfreundlichen Energieerzeugung, doch hier habe die Stadt Nürnberg Chancen auf eine echte Energiewende leichtfertig verspielt. Frei zeigt sich außerordentlich verwundert, dass man angesichts der laufenden Debatten über die Feinstaubbelastung und die denkbar schlechte Lärmbilanz der Stadt Nürnberg nicht auf die Schiene setze. Denn die Infrastruktur stehe nach wie vor zur Verfügung, da die Kohle für das ehemalige Heizkraftwerk ebenfalls auf diesem Weg angefahren worden sei und auch der Müllverkehr über die Schiene abgewickelt werde.

Nürnberg habe sich den Ausbau der erneuerbaren Energien auf die Fahnen geschrieben, so Frei, „und das ist gut so! Doch wir haben als Vorreiter in Sachen Umweltschutz auch einen Ruf zu verlieren“.

(veröffentlicht am 13.11.2011 auch bei OpenPR, live-pr.com, pressehof.de, ptext.net und presse-kostenlos.de)

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Nürnberg und Würzburg rutschen im Städte-Ranking ab!

Freitag, 19. August 2011 | Autor:

PRESSEMITTEILUNG
zum Zeitungsartikel vom 16.August.2011 in den Nürnberger Nachrichten zum Thema:

Nürnberg und Würzburg rutschen im Städte-Ranking ab!

Während Nürnbergs kommissarischer Wirtschaftsreferent Herr Klemens Gsell dies als Warnung betrachtet, sieht der Arbeitskreis Verkehr der PARTEI FÜR FRANKEN dies als Beweis für die strukturellen Versäumnisse der Bayerischen Staatsregierung in den vergangenen Jahrzehnten in Franken.

Regensburg wurde in den achtziger Jahren durch die Bayerische Staatsregierung wirtschaftlich massiv gestärkt und das trägt heute Früchte ebenso wie in der Landeshauptstadt München. Hier wird ständig in die Zukunft investiert und wenn es auch noch so gigantische Ausmaße hat. Von einem Regionalausgleich, wie ihn die CSU einst beschlossen hat, ist nichts zu sehen bzw. zu spüren.

Dass nun die Region Nürnberg, wie auch Würzburg um 14 Punkte in einem Städteranking nach unten gestuft worden ist, zeigt einmal mehr, dass hier Strukturhilfeprogramme und Investitionen nötig sind. Die PARTEI FÜR FRANKEN sieht damit die Bayerische Staatsregierung in der Pflicht.

Stärkung der Universitäten, Investitionen in zukunftsweisende Technologien, Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs in der Stadt, Unterstützung beim Erhalt und Ausbau des Eisenbahnmuseums, aktive Mithilfe bei Neuansiedelung von Firmen, sind ein Teil der Maßnahmen, die auf den Weg gebracht werden müssen.

Die PARTEI FÜR FRANKEN sieht vor allem beim weiteren Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs einen erneuten Stillstand. Teure Studien werden in Auftrag gegeben und anschließend von den Verantwortlichen wieder zerredet. Dabei gibt es im Großraum Nürnberg oft einfache Lösungen, um die Kosten im Rahmen zu halten.

  • Elektrifizierung (S-Bahnverkehr) der Gräfenbergbahn und Durchbindung bis Fürth um den Nordwesten von Nürnberg besser anzubinden.
  • Elektrifizierung (S-Bahnverkehr) der Strecke Cadolzburg und Weiterbindung über die jetzige Güterbahn vorbei an Kleinreuth und Großreuth mit einer Einfädelung zum Bf. Stein bis Nürnberg Hbf.
  • S-Bahn nach Neustadt/Aisch und Neuhaus/P.
  • Stadtbahn von Erlangen nach Nürnberg-Thon und einen Abzweig über die Kilianstraße zum Nordostbahnhof, um auch den Nordosten Nürnbergs mit Erlangen zu verbinden.
  • Ausbau der Stadtbahn vom Südfriedhof über Langwasser–Mitte bis zur S Bahn-Haltestelle Fischbach.
  • Umfassende Investitionen in den Flughafen Nürnberg, um diesen auf lange Sicht konkurrenzfähig zu machen, bei einem gleichzeitigen klaren Bekenntnis der Staatsregierung zum Airport Nürnberg, damit dieser nicht der Überdimensionierung des Flughafens Franz-Josef-Strauss zum Opfer fällt.

Die PARTEI FÜR FRANKEN will keine Streichung von Investitionsprojekten im Raum München erwirken, sondern sie fordert nur gleiche finanzielle Mittel für den Norden Bayerns, also für Franken.

Mit großem Befremden sieht die PARTEI FÜR FRANKEN, dass Milliardenprojekte für den Großraum Münchner geplant und teilweise, trotz des Verlustes der Olympischen Spiele genehmigt werden. Übrigens war dies damals schon voraussehbar und somit wohl eingeplant.
Ein untragbarer Zustand

(veröffentlicht am 16.08.2011 auch bei pesse-kostenlos.de, OpenPR und pressbot.net)

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Baufreigabe für Polizeiinspektion Süd

Mittwoch, 3. November 2010 | Autor:

Pressemitteilung: Vorfahrt für Sicherheit

Die PARTEI FÜR FRANKEN fordert das bayerische Kabinett zur sofortigen Freigabe der Mittel zum geplanten Neubau der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd auf. Schon alleine aus sicherheitsrelevanten Aspekten, sowohl aus Sicht der Bevölkerung als auch der dort Dienst verrichtenden Beamten, ist der Neubau dringend geboten.

Die Inspektion Süd betreut einen Schutzbereich von 80,5 qkm und etwa 168.000 Einwohner. Zudem befindet sich auf diesem Gebiet das Nürnberger Stadion und das Messegelände.

Zum Vergleich: In München wurde im Rahmen der polizeilichen Umorganisation die PI Trudering-Riem neu gegründet. Das dafür notwendige Dienstgebäude wurde 2007 neu errichtet; für eine Betreuung von 23,13 qkm, 62.000 Einwohner und der Messe München.

Das Argument eines Haushaltes ohne Neuverschuldung lassen wir nicht gelten, wenn es um die Sicherheit unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger geht. Es kann nicht sein, dass die Verfehlungen im Zusammenhang mit der Bayern LB ständig zu Lasten unserer Bevölkerung gehen.

Jürgen Schröder
Vorsitzender Bezirk Mittelfranken
Partei für Franken

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PARTEI FÜR FRANKEN beim Nürnberger Südstadtfest

Dienstag, 6. Juli 2010 | Autor:

Am Wochenende vom 02. bis 04. Juli fand in Nürnberg das sog. Südstadtfest statt. Dieses Fest blickt mittlerweile auf eine fast dreißigjährige Geschichte zurück und stellt mit etwa 30.000 Besuchern das größte Stadtteilfest Nürnbergs dar. Die Geschichte des Südstadtfestes ist untrennbar verbunden mit der Geschichte der Südstadtentwicklung. Zur Erinnerung: 1979 sollte dem schon damals erkrankten Patienten Südstadt durch sogenannte Südstadtgespräche geholfen werden, in denen mehr Kindertagesstätten, mehr Grünanlagen, mehr Zulauf für den Einzelhandel und weniger Verkehr gefordert wurden.

Das vom Amt für Kultur und Freizeit erstellte Ideenpapier “Modell zur kulturellen Belebung der Südstadt” bildete eine Grundlage für die “Südstadtgespräche” und für das erste Südstadtfest, das dann 1981 auf dem Kopernikusplatz eröffnet wurde, bunt und kreativ, wie heute noch. Das Motto kann grob mit Kultur und Information wiedergegeben werden, rein wirtschaftliche Stände sind auf diesem Fest nicht zu finden. Exotisches und Kulinarisches aus aller Welt, z.B. von den Partnerstädten Nürnbergs, waren ebenso geboten wie Informationen zu Menschenrechtsorganisationen und Parteien. Einen Namen konnte sich auf diesem Fest auch die PARTEI FÜR FRANKEN erarbeiten, die zum ersten Mal mit einem Informationsstand vorhanden war. Der Stand wurde hauptsächlich von Michael Dobler, Heike Fischer und Marco Dorsch betrieben. Basisarbeit zeigte auch der Bezirksvorsitzende Jürgen Schröder, der den Infostand organisierte und im Gegensatz zu der einen oder anderen etablierten Partei selbst an beiden Tagen am Stand zu finden war und hierbei den Bürgern Rede und Antwort stehen konnte. Die Informationsbroschüren, auch Flyer genannt, fanden viele Abnehmer. Aufschlussreiche Gespräche gab es auch mit vielen anderen Standbetreibern unterschiedlichster Nationen, die hierbei erfahren konnten, daß die PARTEI FÜR FRANKEN allen Kulturen und Nationen offen steht. Text: Jürgen Schröder

Im Bild von rechts: stelllvertretender Bezirksvorsitzender Michael Dobler und Bezirksvorsitzender Jürgen Schröder am Infostand der FRANKEN.

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Positives aus Franken

Sonntag, 30. Mai 2010 | Autor:

Franken ist in vielerlei Hinsicht eine liebens- und lebenswerte Region in Bayern, Deutschland und Europa. Selbstverständlich wissen die Initiatoren der Partei für Franken diesen Umstand auch zu würdigen.

Aufgrund von wirtschaftlichen und politischen Fehlentwicklungen bestand mit der Gründung einer eigenen Regionalpartei zwar die Notwendigkeit, Franken im Freistaat Bayern eine eigene politische Stimme zu geben. Dass Franken trotz der bestehenden Probleme sein Licht freilich nicht unter den Scheffel stellen muss, soll diese Rubrik verdeutlichen und unterstreichen. Auf vielfachen Wunsch werden hier künftig zeitlos gültige Lobeshymnen auf Franken ebenso Erwähnung finden wie auch erfreuliche Entwicklungen der Gegenwart.

WAS FRANKEN ZU BIETEN HAT:

Eines der Aushängeschilder Frankens ist die regionale Küche:
LEBEN WIE GOTT IN FRANKEN

Auch der fränkische Wein und das fränkische Bier sind herausragend:

Die Stiftung Warentest empfiehlt fränkisches:
BRATWURST IM TEST: NÜRNBERGER SIND DIE BESTEN

Traditionsreiche und weltbekannte Wirtschaftsunternehmen aus Franken:
60 JAHRE ADIDAS – DREI STREIFEN EROBERN DIE WELT

Region Mittelfranken ist bei Medizin-Forschung und -Anwendung führend:
REGION IST BEI MEDIZIN FÜHREND – FORSCHUNG UND ANWENDUNG IN MITTELFRANKEN SIND SPITZE

In der Region hat sich das Klima spürbar verändert – Die Winter werden heller:
“SCHÖNWETTERLAND” FRANKEN PUNKTET MIT VIEL SONNE

AKTUELLE ERFREULICHE MELDUNGEN AUS FRANKEN:

Die Brose Baskets Bamberg sind Deutscher Meister und Pokalsieger 2010! Eine ganze Region freut sich mit den Basketballern, Franken ist stolz auf seine Jungs!
Bambergs Basketballer im Meisterrausch

Diese Rubrik wird ständig erweitert

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Traurige Fakten

Mittwoch, 31. März 2010 | Autor:

Unter der Rubrik “Traurige Fakten” finden Sie eine Auflistung von aktuellen Mißständen in Franken, welche die Partei für Franken zukünftig durch politische Teilhabe beseitigen oder zumindest mildern möchte.
Hin und wieder behaupten führende Politiker der etablierten Parteien, eine Benachteiligung Frankens existiere in Wirklichkeit nicht. Es gehöre einfach nur zum fränkischen Wesen, sich gerne grundlos in der Opferrolle zu sehen und im Selbstmitleid zu baden.
Doch die Ungleichbehandlung Frankens durch die gegenwärtige Landespolitik ist leider bittere Realität. Die nachstehenden Statistiken, Zeitungsberichte und Artikel seriöser und bekannter Nachrichtenmagazine, Behörden und Institute bestätigen dies leider sehr eindrucksvoll.
Sie meinen, eine Benachteiligung Frankens wäre nur unsere Erfindung?

Sie meinen, es gebe keinen Bevölkerungsschwund in Franken?
Die Zahlen des Landesamts für Statistik sprechen eine andere Sprache:

Sie halten die erhöhte Arbeitslosigkeit in Ober- und Mittelfranken für ein Märchen?
Dann sollten Sie sich diese Zahlen des Staatsministeriums für Wirtschaft ansehen:

Sie glauben, die Staatsregierung unterstütze Oberfrankens Infrastruktur ausreichend?
Dann lesen Sie bitte nachfolgenden Artikel zur Blockadehaltung bezüglich der Franken-Sachsen-Magistrale:

Sie sind der Ansicht, für Infrastrukturmaßnahmen sei kein Geld da?
Für Bauvorhaben in München wird regelmäßig grünes Licht gegeben:

Sie meinen, die CSU verfüge über uneingeschränkte Wirtschaftskompetenz?
Das jüngste Desaster rund um die Bayern LB spricht leider eine andere Sprache:

Sie wollen wissen, was der Bund der Steuerzahler 2007 zur Politik in Bayern meinte?

Sie meinen, ihre Gemeinde könne aus dem Vollen schöpfen?
Dann lesen Sie Folgendes:

Sie halten die regionalen Probleme für unwesentlich und übertrieben?
Nach einem Bericht des Focus ist ein Teil Frankens schon längst “der Arsch der Welt” (O-Ton):

Sie meinen, wir würden hier nur das Haar in der CSU-Suppe suchen?
Selbst fränkische Lokalpolitiker der CSU klagen mittlerweile die Mißstände an:

Glauben Sie immer noch, Oberfranken würde auf hohem Niveau jammern? Eine Serie von Zeitungsberichten spricht eine andere Sprache:

Gerne dürfen Sie uns weitere seriöse und fundierte Quellen nennen, die wir nach gewissenhafter Prüfung in die Rubrik “Fakten” aufnehmen.
- Diese Rubrik wird ständig aktualisiert und fortgeführt -

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Bezirksverband Mittelfranken gegründet!

Sonntag, 31. Januar 2010 | Autor:

Es ist soweit: der erste Bezirksverband der PARTEI FÜR FRANKEN steht bereits! Die Mittelfranken waren die Schnellsten:
Keine 100 Tage nach der Gründung des Landesverbandes kamen über 40 Mitglieder in Nürnberg zusammen und wählten zwischen 11.00 und 13.00 Uhr bei hervorragender unternehmungslustiger Stimmung ihre Vorstandschaft. Motto: Es gibt viel zu tun – packen wir es an!

In den Bezirksvorstand wurden gewählt:

1. Bezirksvorsitzender: Jürgen Schröder (Polizeibeamter aus Möhrendorf)

Seine Stellvertreter sind: Michael Dobler (Zollbeamter aus Happurg) und Oliver Lindenberger (Bankangestellter aus Nürnberg).

Schatzmeister: Mark Schmitz (Kaufmann aus Nürnberg)

Beisitzer sind:

Hannelore Karg (Röthenbach)
Heike Fischer (Lauf a.d.Pegnitz)
Ingmar Diwald (Nürnberg)
Georg Brand (Buch am Wald, Kreis Ansbach)

Im Bild von links: Michael Dobler, Jürgen Schröder, Mark Schmitz,Oliver Lindenberger und Landesvorsitzender Robert Gattenlöhner.

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Erste Aktion: Rote Karte für Bayern

Samstag, 23. Mai 2009 | Autor:

Am morgigen Sonntag, 24. Mai 2009, wird unser Arbeitskreis zum ersten Mal öffentlich mit einer groß angelegten Aktion auf sich aufmerksam machen!

Vor dem letzten Saisonspiel des 1. FC Nürnberg gegen den TSV 1860 München werden wir den folgenden Flyer “Rote Karte” auf dem Max-Morlock-Platz an interessierte Stadionbesucher verteilen:

Flyer “Rote Karte für Bayern” als PDF zum Ausdrucken, Versenden, Weitergeben bitte hier klicken

Zum Betrachten und Ausdrucken des Dokumentes benötigen Sie die Software “Acrobat Reader”, von welcher Sie sich die aktuelle Version hier herunterladen können:

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