Verspekuliert sich der Freistaat auch beim Gesundheitsministerium?

Dienstag, 23. August 2016 |  Autor:

Pressemitteilung:

IMG_0500DIE FRANKEN begrĂŒĂŸen die Verlagerung des Gesundheitsministeriums nach NĂŒrnberg, wundern sich aber ĂŒber das unprofessionelle Vorgehen des Freistaats bei der Auswahl der GebĂ€ude. “Dem ohnehin ĂŒberhitzten Immobilienmarkt tut so etwas beileibe nicht gut” so der Parteivorsitzende Robert Gattenlöhner.

Die Partei fĂŒr Franken begrĂŒĂŸt ausdrĂŒcklich die Behördenverlagerungen nach Franken, da es ein Ziel der jungen Partei ist, den Zentralismus in Bayern zu bekĂ€mpfen. Allerdings sollte Dr. Markus Söder in Zukunft mit einer VerkĂŒndung warten, bis das entsprechende GebĂ€ude gefunden und auch gekauft ist. Von NĂŒrnbergs OberbĂŒrgermeister Dr. Ulrich Maly war auch vor kurzem zu lesen, dass jeder Vorschlag des Freistaats sofort die Preise bei geeigneten Bauten nach oben treibe.

Ebenso dilettantisch ging die Staatsregierung auch 2013 vor, als vollmundig der Ankauf des AEG-GelĂ€ndes als Uni-Standort in der Öffentlichkeit verkĂŒndet wurde. Das hat den Preis derart hoch getrieben, dass dieses Projekt inzwischen komplett gestoppt zu sein scheint.

Hier wurde eine große Chance fĂŒr den NĂŒrnberger Westen, die Bildungsregion und die allgemeine Entwicklung der Region vertan oder zumindest verzögert” so Robert Gattenlöhner abschließend “bleibt zu hoffen dass sich das Gesundheitsministerium nicht auch als ‘Luftnummer’ entpuppt.

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Thema: Pressemitteilung

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