Archiv für die Kategorie » Pressemitteilung «

„Die Franken“ kritisieren Benachteiligung der Hochwasseropfer in Franken

Mittwoch, 30. November 2016 | Autor:

Pressemitteilung

GeschÀdigte in Simbach am Inn bekommen im Gegensatz zu den Hochwasseropfern in Obernzenn und Flachslanden bis zu 100% des Schadens ersetzt

p2210078Obernzenn – Die Partei fĂŒr Franken fordert nach den starken Überschwemmungen in Obernzenn (Landkreis Neustadt a. d. Aisch) und Flachslanden (Landkreis Ansbach) alle Hochwasser-opfer in Bayern gleich zu behandeln. WĂ€hrend die Hochwasseropfer im nieder-bayerischen Simbach mehrere Millionen Euro an Hilfsgeldern bekommen, fallen die Hilfen fĂŒr Mittelfranken viel geringer aus.

Robert Gattenlöhner, gerade erst wiedergewĂ€hlter Parteichef der „Partei fĂŒr Franken – Die Franken“ und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat schießt scharf gegen die Bayerische Staatsregierung in MĂŒnchen. Grund ist die ungleiche Verteilung der Hilfsgelder nach den Überschwemmungen vor einem halben Jahr in Niederbayern und Mittelfranken.

„Das ist eine absolute UnverschĂ€mtheit, wie hier mit den Menschen in Mittelfranken umgegangen wird“

WĂ€hrend den Hochwasseropfern in Simbach in HĂ€rtefĂ€llen sogar der komplette Schaden ersetzt wird, wurden die Menschen in Obernzenn und Flachslanden teilweise nur mit 1500 Euro „abgespeist“, stellt ein sichtlich wĂŒtender Gattenlöhner fest. „Das ist eine absolute UnverschĂ€mtheit, wie hier mit den Menschen in Mittelfranken umgegangen wird“, Ă€rgert sich der Parteichef aus Roth. Wenn jemand durch die Überschwemmung sein Hab und Gut verloren hat, dann muss den Menschen â€žĂŒberall gleich geholfen werden.“ Da entscheiden „juristische Spitzfindigkeiten“ darĂŒber, wie ein Hochwasser oder eine Flutkatastrophe auszulegen sind: „FĂŒr den GeschĂ€digten ist es völlig irrelevant, ob es ein ‚Jahrtausendhochwasser‘ war, das ihn nahezu um seine Existenz bringt. Er braucht Hilfe.“

Gattenlöhner schĂ€umt vor Wut, wenn er an die Auftritte der bayerischen Politiker nach den Überschwemmungen zurĂŒck denkt. In Simbach am Inn hĂ€tten sich die bayerischen Top-Politiker reihenweise „medienwirksam betroffen in Szene gesetzt“ und Hilfen in Millionenhöhe zugesagt. In Mittelfranken haben sie sich „nicht blicken lassen.“ Die zugesagten Gelder fĂŒr die HochwassergeschĂ€digten in Obernzenn und Flachslanden sind fĂŒr Gattenlöhner im Vergleich zu Simbach „geradezu lĂ€cherlich.“ Gattenlöhner abschließend: „Immer wieder versichere die Bayerische Staatsregierung, dass Franken nicht benachteiligt werde. Der Umgang mit frĂ€nkischen Hochwasseropfern zeige aber einmal mehr, dass in Franken doch andere MaßstĂ€be angelegt wĂŒrden.“

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

„Die Franken“ bestĂ€tigen Robert Gattenlöhner als Parteivorsitzenden

Freitag, 18. November 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN hat auf ihrem ordentlichen Parteitag turnusmĂ€ĂŸig den kompletten Parteivorstand gewĂ€hlt. Die Delegierten betĂ€tigten dabei den Parteivorsitzenden Robert Gattenlöhner aus Roth mit ĂŒberwĂ€ltigender Mehrheit im Amt. Ute Guggenberger, Christiane von ThĂŒngen und Andreas Brandl wurden zu seinen gleichberechtigten Stellvertretern gewĂ€hlt. Werner Bloos bleibt Partei-Schatzmeister.


(von links: Andreas Brandl, Ute Guggenberger, Robert
Gattenlöhner, Christiane von ThĂŒngen, Werner Bloos)

Am 12. November fand in Roth der ordentliche Parteitag der Partei fĂŒr Franken – Die Franken statt. In diesem Jahr standen die Neuwahlen des gesamten Vorstandes auf der Tagesordnung. Die Delegierten bestĂ€tigten dabei den mittelfrĂ€nkischen Bezirksrat und Stadtrat aus Roth Robert Gattenlöhner mit 95,7% der Stimmen als Parteivorsitzenden im Amt. Gattenlöhner bedankte sich fĂŒr das ihm entgegengebrachte Vertrauen und wies auf die anstehenden Aufgaben hin. So werden „Die Franken“ auch weiterhin „ihre Stimme erheben, um Franken zu stĂ€rken und weiter nach vorne zu bringen.“

DIE FRANKEN „expandieren“ nach ThĂŒringen

Gattenlöhner dachte dabei auch an die Franken außerhalb des Bundeslandes Bayerns. „Im frĂ€nkisch geprĂ€gten SĂŒdthĂŒringen versucht gerade die Rot-Rot-GrĂŒne Regierung in Erfurt eine Kreisreform gegen den Willen vieler BĂŒrger durchzudrĂŒcken“, stellt Gattenlöhner fest. Besonders in Sonneberg, das als Mitglied in der Metropolregion NĂŒrnberg „besonders stark mit uns verbunden ist“, werden immer mehr Stimmen nach einem Wechsel nach Oberfranken laut. Wir werden deshalb einen Gebietsverband der Partei fĂŒr Franken in „Henneberg-Franken“ grĂŒnden, wie Gattenlöhner den frĂ€nkischen Teil des Bundeslandes ThĂŒringen nennt. Die Vorbereitung laufen gerade an.

Erweiterter Vorstand gewÀhlt

Neben Gattenlöhner wurden auch Andreas Brandl (Lauf) und Christiane von ThĂŒngen (ThĂŒngen) als stellvertretende Vorsitzende wiedergewĂ€hlt. Neu im Parteivorstand ist Ute Guggenberger aus Hof. Neuer und alter Schatzmeister ist Werner Bloos aus Abenberg. Neben der Parteispitze bestimmten „Die Franken“ auch den erweiterten Parteivorstand. Christian Nikol, Bianka Turinsky (beide Feucht), Ute Knab (Lauf), JĂŒrgen Raber (FĂŒrth), Klaus Guggenberger (Hof), Elke Gattenlöhner (Roth) und Klaus Sommerkorn sowie Sebastian Eidloth (beide Erlangen) komplettieren als Beisitzer den erweiterten Vorstand.

Thema: Pressemitteilung | Ein Kommentar

„Die Franken“ kritisieren MĂŒnchener Beamte fĂŒr ihre Verweigerungshaltung nach NĂŒrnberg umzuziehen

Dienstag, 8. November 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

800px-nuernberg_gewerbemuseumsplatz_02_nuernberger_akademie_001 NĂŒrnberg – Die Partei fĂŒr Franken ĂŒbt scharfe Kritik an den Mitarbeitern des Bayerischen Gesundheitsministeriums und deren Verweigerungshaltung nach NĂŒrnberg umzuziehen. WĂ€hrend seit Jahrzehnten unzĂ€hlige frĂ€nkische Polizisten und Lehrer nach Oberbayern zwangsversetzt werden, Ă€ußern sich die MĂŒnchener Beamten des Gesundheitsministeriums negativ ĂŒber einen Umzug nach NĂŒrnberg.

FĂŒr Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat der Partei fĂŒr Franken – Die Franken zeigen die Reaktionen der Mitarbeiter des Bayerischen Gesundheitsministeriums ĂŒber die geplante Verlagerung des Ministeriums von MĂŒnchen nach NĂŒrnberg „eine gewisse Arroganz gegenĂŒber Franken.“ In einer geheimen Abstimmung hatten sich ĂŒber 90% der teilnehmenden Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums gegen den Umzug nach NĂŒrnberg ausgesprochen. Gattenlöhner findet es unverstĂ€ndlich, wenn den Mitarbeitern seitens des Ministeriums nun versichert wird, dass niemand gegen seinen Willen nach NĂŒrnberg versetzt wird. „Hier wird wieder mit zweierlei Maß gemessen“, Ă€rgert sich der Parteichef aus Roth.

WĂ€hrend seit Jahrzehnten frĂ€nkische Lehrer und Polizisten nach MĂŒnchen und Oberbayern „zwangsversetzt“ werden, so Gattenlöhner weiter, tue man in MĂŒnchen jetzt alles, um den Mitarbeitern des Gesundheitsministeriums ihren Wunsch nachzugeben, nicht nach NĂŒrnberg umziehen zu mĂŒssen. „NĂŒrnberg ist wie MĂŒnchen eine Metropolregion und es ist den Beamten des Gesundheitsministeriums durchaus zuzumuten, in NĂŒrnberg zu arbeiten. Wenn es den MĂŒnchener Beamten nicht passe, können sie sich ja in MĂŒnchen einen anderen Job suchen. Wir haben in Franken jedenfalls genĂŒgend schlaue Köpfe, die gerne im Gesundheitsministerium in NĂŒrnberg arbeiten wĂŒrden.“

Foto by Demidow (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Thema: Pressemitteilung | Ein Kommentar

Klausurtagung: DIE FRANKEN schÀrfen ihr Profil

Freitag, 4. November 2016 | Autor:

FlĂŒchtlingspolitik im Zentrum der Klausurtagung der Partei fĂŒr Franken

klausurtagung-wilhelmsdorf-29okt2016Wilhelmsdorf – Die Partei fĂŒr Franken – Die Franken kam am 29. Oktober zu ihrer jĂ€hrlichen Klausurtagung in Wilhelmsdorf (Landkreis Neustadt a.d. Aisch) zusammen. Das beherrschende Thema der Klausurtagung war die aktuelle FlĂŒchtlingspolitik. Die Franken werfen der Bundesregierung auf diesem Gebiet Versagen vor. Neben der FlĂŒchtlingsdebatte bezog die Partei fĂŒr Franken auch zu anderen Themen wie z.B. der Energie- und Bildungspolitik Stellung.

Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat der Partei fĂŒr Franken – Die Franken begrĂŒĂŸte gut 40 Mitglieder der Partei fĂŒr Franken zur jĂ€hrlichen Klausurtagung im Gasthof Brennerei Stuben in Wilhelmsdorf (Landkreis Neustadt a.d. Aisch). Schwerpunkt der Klausurtagung war die aktuelle FlĂŒchtlingspolitik der Bundesregierung. „Die Franken“ werfen der Bundesregierung in diesem Zusammenhang Versagen vor. „ZunĂ€chst einmal ist es richtig, dass wir Menschen, die z.B. wegen des BĂŒrgerkrieges in Syrien um ihr Leib und Leben fĂŒrchten, Schutz bieten“, stellt Gattenlöhner fest. Diese FlĂŒchtlinge mĂŒssten aber gerecht ĂŒber die europĂ€ischen LĂ€nder verteilt werden. Gleichzeitig muss Europa das Dubliner Abkommen zur Verteilung Asylsuchender konsequent anwenden und helfen Fluchtursachen zu bekĂ€mpfen.

„Wir mĂŒssen genau wissen, wer in unser Land kommt“

„Und wir mĂŒssen genau wissen, wer in unser Land kommt, fĂ€hrt Gattenlöhner fort. Die Partei fĂŒr Franken ĂŒbt scharfe Kritik an der Bundesregierung, dass FlĂŒchtlinge ohne erkennungsdienstlich registriert worden zu sein, ungehindert nach Deutschland einreisen konnten. Eine unkontrollierte Einreise bedeute ein „erhöhtes Sicherheitsrisiko“ und konterkariert das Prinzip einer gezielten Hilfe. Gattenlöhner fordert, dass „diejenigen, denen wir Schutz bieten, sich integrationswillig zeigen und sich an unsere Gesetze und Regeln halten.“ Verurteilte StraftĂ€ter sollten konsequent abgeschoben werden.

Ja zur dezentralen Energieerzeugung aus regenerativen Quellen

„Die Franken“ bekrĂ€ftigten auf der Klausurtagung abermals den Ausbau der dezentralen Energieerzeugung aus regenerativen Quellen. Andreas Brandl, stellvertretender Parteivorsitzender aus Lauf hĂ€lt die „ganze Diskussion“ um Monsterstromtrassen oder Erdkabel fĂŒr „absurd.“ Brandl: „Wenn wir unseren Strom dezentral vor Ort erzeugen, mĂŒssten wir nicht MilliardenbetrĂ€ge fĂŒr Stromautobahnen, sei es als Monstertrassen oder Erdkabel, ausgeben. In Offenhausen im NĂŒrnberger Land“, so Brandl weiter, „mache man z.B. schon seit vielen Jahren sehr gute Erfahrungen mit dezentraler Energieerzeugung auf der Kombination aus Wind, Solar und Biomasse.“

„Es muss wieder frĂ€nkische statt bayerische Geschichte in den Schulen gelehrt werden“

Die Klausurteilnehmer verabschiedeten auch die Forderung, dass in den Schulen in Franken verstĂ€rkt frĂ€nkische Geschichte gelehrt werden muss. Die LehrplĂ€ne des Bayerischen Kultusministeriums vermitteln in Schulen ein völlig falsches Bild von Franken. „Man bekommt schon den Eindruck, dass das Bayerische Kultusministerium aus Franken unbedingt Nordbayern machen will,“ stellt Parteivorsitzender Gattenlöhner fest. „Anders kann ich mir nicht erklĂ€ren, warum auf die frĂ€nkische Geschichte vor 1806 in den Schulen kaum eingegangen wird.“ Franken verfĂŒge ĂŒber eine „viel lĂ€ngere Geschichte und Tradition“ als die 200-jĂ€hrige „Zwangsehe mit Bayern“, so Gattenlöhner abschließend.

Thema: Pressemitteilung | Ein Kommentar

Partei Die Franken unterstĂŒtzt Frankenverein in ThĂŒringen

Samstag, 17. September 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

HIF Hissen Frankenfahne Staffelberg 9Apr2016NĂŒrnberg – Die Partei fĂŒr Franken unterstĂŒtzt die Unterschriftenaktion des Vereins Henneberg-Itzgrund-Franken fĂŒr den Wechsel des Altlandkreises Sonnebergs von ThĂŒringen nach Oberfranken. Die Region sei eindeutig frĂ€nkisch geprĂ€gt.

Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat der Partei fĂŒr Franken – Die Franken unterstĂŒtzt die Unterschriftenaktion des Vereins Henneberg-Itzgrund-Franken fĂŒr den Wechsel des Altlandkreises Sonnebergs von ThĂŒringen nach Oberfranken. Gattenlöhner stellt fest, dass die Region sĂŒdlich des Rennsteigs, das sogenannte „SĂŒdthĂŒringen“ von Bad Salzungen bis Sonneberg „eindeutig frĂ€nkisch geprĂ€gt“ sei. Die wirtschaftlichen und zwischenmenschlichen Beziehungen seien sehr stark nach Oberfranken ausgerichtet. Sehr lange gehörte die Region auch politisch zu Franken, unter anderem auch zum FrĂ€nkischen Reichskreis. Der Landkreis Hildburghausen und viele andere Ortschaften hĂ€tten beispielsweise den Frankenrechen im Wappen. „Die Region mĂŒsste daher eigentlich Nordfranken oder Henneberg-Franken heißen, aber die rot-rot-grĂŒne Landesregierung in Erfurt erkennt wie schon die CDU-VorgĂ€ngerregierung bis heute nicht offiziell die Region als frĂ€nkisch an“, fĂ€hrt Gattenlöhner fort. Er habe daher „großes VerstĂ€ndnis und hohen Respekt“ fĂŒr die AktivitĂ€ten des Vereins Henneberg-Itzgrund-Franken, der sich vorrangig fĂŒr die Anerkennung eines frĂ€nkischen Teils im Bundesland ThĂŒringen einsetzt. Mit der Unterschriftenaktion kĂ€me nun „Bewegung in die Sache.“

ThĂŒringer Franken sind willkommen

Gattenlöhner legt Wert darauf, dass seine Partei auch fĂŒr Franken außerhalb des Bundeslandes Bayern offen ist. „Wir haben bereits wĂ€hrend unseres letzten Parteitags 2015 unsere Satzung dahingehend geĂ€ndert, dass wir auch außerhalb Bayerns GebietsverbĂ€nde grĂŒnden können. Die Franken im Bundesland ThĂŒringen sind jedenfalls herzlich bei uns willkommen“, so Gattenlöhner abschließend.

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

Burkaverbot ist Augenwischerei

Montag, 12. September 2016 | Autor:

Pressemitteilung

Burka_NiqabErst war es die sogenannte Berliner ErklĂ€rung der Innenminister, die ein Burka-Verbot beschloss, nun will auch die CSU auf einer Klausur dieses Verbot beschließen. WĂ€hrend es die Innenminister auf bestimmte Bereiche wie „Kitas, Schulen und Hochschulen, im Gericht, bei Melde- und StandesĂ€mtern sowie bei Pass- und Verkehrskontrollen, bei Demonstrationen und im Straßenverkehr“ abmilderten, beschloss die CSU eine Woche nach der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern ein Burka-Verbot. FĂŒr DIE FRANKEN ist das nur Effekthascherei.

Denn ein absolutes Verschleierungsverbot ist mit der Religionsfreiheit in Deutschland nicht zu vereinbaren. Der Glaube dieser Menschen ist an dieser Stelle zu respektieren, so sieht es das Grundgesetz vor. Die Partei fĂŒr Franken macht allerdings klar, dass die Vollverschleierung in einer westlichen und offenen Gesellschaft ein massives Integrationshemmnis darstellt und auch als Zeichen gegen die westliche Lebensweise verstanden werden kann.

Wie die Innenminister richtig erkannt haben, gibt es in unserer westlichen Welt Situationen, in der GegenĂŒber klar erkennbar sein muss, wie z.B. auf Ämtern oder Polizeikontrollen o.Ă€.. Zudem kann beim Steuern eines Verkehrsmittels die eingeschrĂ€nkte Sicht ein Sicherheitsrisiko darstellen und ist deshalb zu verbieten, so wie es bei uns schon mit unzureichendem Schuhwerk seit Jahren praktiziert wird.

Allerdings muss aber geregelt werden, dass Arbeitgeber von Hotels, ReprĂ€sentationsunternehmen oder sonstigen Bereichen mit Kundenkontakt, das tragen einer Verschleierung untersagen können, ohne wegen Diskriminierung belangt zu werden. Vergleichbar wie schon seit Jahren Kreditinstitute fĂŒr Schalterpersonal Jeans-Stoff, sichtbare TĂ€towierungen und Nasenpiercings untersagen dĂŒrfen. Was jeder in seiner Freizeit trĂ€gt bleibt wieder jedem selbst ĂŒberlassen.

Ein absolutes und stringentes „Burka-Verbot“ dĂŒrfte also so wie von der CSU gefordert nicht zustande kommen und hĂ€tte wohl nur den Zweck die Stammtische zu besĂ€nftigen. Vermutlich wird es die gleiche Christlich soziale Luftnummer wie die „Maut fĂŒr AuslĂ€nder“.

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

Verspekuliert sich der Freistaat auch beim Gesundheitsministerium?

Dienstag, 23. August 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

IMG_0500DIE FRANKEN begrĂŒĂŸen die Verlagerung des Gesundheitsministeriums nach NĂŒrnberg, wundern sich aber ĂŒber das unprofessionelle Vorgehen des Freistaats bei der Auswahl der GebĂ€ude. „Dem ohnehin ĂŒberhitzten Immobilienmarkt tut so etwas beileibe nicht gut“ so der Parteivorsitzende Robert Gattenlöhner.

Die Partei fĂŒr Franken begrĂŒĂŸt ausdrĂŒcklich die Behördenverlagerungen nach Franken, da es ein Ziel der jungen Partei ist, den Zentralismus in Bayern zu bekĂ€mpfen. Allerdings sollte Dr. Markus Söder in Zukunft mit einer VerkĂŒndung warten, bis das entsprechende GebĂ€ude gefunden und auch gekauft ist. Von NĂŒrnbergs OberbĂŒrgermeister Dr. Ulrich Maly war auch vor kurzem zu lesen, dass jeder Vorschlag des Freistaats sofort die Preise bei geeigneten Bauten nach oben treibe.

Ebenso dilettantisch ging die Staatsregierung auch 2013 vor, als vollmundig der Ankauf des AEG-GelĂ€ndes als Uni-Standort in der Öffentlichkeit verkĂŒndet wurde. Das hat den Preis derart hoch getrieben, dass dieses Projekt inzwischen komplett gestoppt zu sein scheint.

Hier wurde eine große Chance fĂŒr den NĂŒrnberger Westen, die Bildungsregion und die allgemeine Entwicklung der Region vertan oder zumindest verzögert“ so Robert Gattenlöhner abschließend „bleibt zu hoffen dass sich das Gesundheitsministerium nicht auch als ‚Luftnummer‘ entpuppt.

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

„Die Franken“ fordern eine Neuausrichtung fĂŒr den Tag der Franken

Dienstag, 28. Juni 2016 | Autor:

TagderFranken_WM_2010_ 112Hof – Die „Partei fĂŒr Franken – Die Franken“ fordert im Vorfeld des Tag der Franken in Hof eine Neuausrichtung. Der Tag der Franken ist fĂŒr „Die Franken“ in den letzten Jahren immer mehr zu einer ‚Selbstbeweih-rĂ€ucherungs-veranstaltung‘ der CSU verkommen. Aus dem Tag der Franken muss wieder ein Tag fĂŒr Franken werden.

Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und Bezirksrat von Mittelfranken der „Partei fĂŒr Franken“ freut sich darĂŒber, dass „wir Franken seit 2006 offiziell den Tag der Franken feiern dĂŒrfen.“ Allerdings kritisiert Gattenlöhner bei aller Freude ĂŒber den Tag der Franken, dass dieser in letzten Jahren immer mehr zu einer „SelbstbeweihrĂ€ucherungsveranstaltung der CSU“ verkommen sei. Jedes Jahr halte Horst Seehofer mehr oder weniger „dieselbe Rede“ und versuche mit Worten wie „Franken ist ein starkes StĂŒck Bayern“, den Franken „Honig ums Maul zu schmieren.“ Die RealitĂ€t sehe dann „aber anders“ aus. Das SĂŒd-NordgefĂ€lle in Bayern nehme „leider auf allen Ebenen“ immer weiter zu.

Auch am Bayerischen Heimat- und Finanzminister Markus Söder spart Gattenlöhner nicht an Kritik: Söder „missbrauche“ den Tag der Franken, um sich selbst „medial in Szene zu setzen“ und um sein Ziel Bayerischer MinisterprĂ€sident zu werden, zu erreichen. „In Franken gibt er sich als Franke und in MĂŒnchen ist er Nordbayer“, so Gattenlöhner weiter.

Der Parteichef aus Roth Ă€rgert sich auch ĂŒber den Bayerischen Rundfunk. Die Berichterstattung letztes Jahr in Erlangen war eine „reine Hofberichtserstattung“ der CSU. Gattenlöhner weiter: „Kritische Stimmen zum Thema Franken-Bayern wurden nicht gesendet, obwohl der BR mit Vertretern frĂ€nkischer Organisationen wie der Partei fĂŒr Franken und dem FrĂ€nkischen Bund sprach.“ FĂŒr Gattenlöhner ist aus dem „extrem wichtigen und identitĂ€tsstiftenden“ Tag der Franken mittlerweile ein „Tag der CSU“ geworden. „Wir mĂŒssen das Ă€ndern“, bekrĂ€ftigt ein sichtlich kĂ€mpferischer Gattenlöhner, und aus dem Tag der Franken „wieder einen Tag fĂŒr Franken machen.“ Dazu sei es wichtig, „die Franken“ und nicht die CSU „wieder in den Mittelpunkt zu stellen.“ Es wĂ€re daher ein „starkes Zeichen“, wenn der Bezirk Unterfranken nĂ€chstes Jahr anlĂ€sslich des Tag der Franken „auf eine Einladung des Oberbayern Horst Seehofer verzichten wĂŒrde“, so Gattenlöhner abschließend.

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

Partei fĂŒr Franken begrĂŒĂŸt die Zweigstelle des Deutschen Museums in NĂŒrnberg und kritisiert mediale Selbstdarstellung Söders

Dienstag, 14. Juni 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

Burg_001NĂŒrnberg – Die Partei „Die Franken“ begrĂŒĂŸt die Schaffung einer Zweigstelle des Deutschen Museums auf dem Augustinerhof-Areal in NĂŒrnberg. Die Franken sehen darin eine Chance die Stadt NĂŒrnberg attraktiver zu machen und die Innenstadt weiter aufzuwerten. Parteichef Robert Gattenlöhner kritisiert allerdings die mediale Selbstdarstellung des bayerischen Finanzministers Söders, die in keinem VerhĂ€ltnis zu dem elf Millionen Projekt stehe.

„ZunĂ€chst einmal freuen wir uns natĂŒrlich, dass die Zweigstelle des Deutschen Museums die NĂŒrnberger Museumslandschaft weiter bereichern wird“, sagt Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat der Partei fĂŒr Franken – Die Franken. Auch das Motto „Von der Vision zur Innovation“ passe „hervorragend“. NĂŒrnberg und die Region haben â€žĂŒber Jahrhunderte hinweg immer wieder bedeutende Erfindungen hervorgebracht“, wie zum Beispiel den Globus von Martin Behaim, die erste Taschenuhr von Peter Henlein, die „Tempo“-TaschentĂŒcher der Vereinigten Papierwerke bis hin zum mp3-Format des Erlanger Fraunhofer Instituts.

Gattenlöhner missfĂ€llt bei aller Freude ĂŒber das neue Museum die „mediale Selbstdarstellung“ Söders. Es wird hier gerade der Eindruck erweckt, als tue Söder und die Bayerische Staatsregierung mit dem Deutschen Museum NĂŒrnberg und Franken etwas ganz Besonderes. „Wer meine, dass wir MĂŒnchen gegenĂŒber bei soviel GroßzĂŒgigkeit auf immer und ewig zu großem Dank verpflichtet wĂ€ren, irre gewaltig“, fĂŒhrt der Parteivorsitzender fort. Gattenlöhner weiter: „Wir sprechen hier ĂŒber eine Investition von gerade einmal elf Millionen Euro und ĂŒber eine AusstellungsflĂ€che von nur 1650 Quadratmetern.“ Alleine fĂŒr die Sanierung des Deutschen Museums in MĂŒnchen stĂŒnden in Summe 445 Millionen Euro zur VerfĂŒgung. Es sei deshalb â€žĂŒberhaupt nicht angemessen“, dass sich Söder als „NĂŒrnberger Heilsbringer“ medial so in Szene setzt. Dieses Museum „steht uns mehr als zu“, so Gattenlöhner abschließend.

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

Partei DIE FRANKEN unterstĂŒtzt die Volksbefragung der Freien WĂ€hler gegen TTIP

Freitag, 8. April 2016 | Autor:

TTIP_CETA_TISADie Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN unterstĂŒtzt die Volksbefragung der Freien WĂ€hler gegen die Freihandelsabkommen TTIP und CETA. DIE FRANKEN sehen in der EinfĂŒhrung von TTIP und CETA die Verbraucherrechte auf Kosten von Großkonzernen massiv geschwĂ€cht. Bei einem Zusammentreffen der Vorsitzenden von FREIEN WÄHLERN, Hubert Aiwanger, und Robert Gattenlöhner von der Partei fĂŒr Franken wurden auf Anhieb viele Gemeinsamkeiten im Denken und in den Zielen entdeckt.

„Die Freihandelsabkommen TTIP und CETA sind ein RĂŒckschritt fĂŒr die Menschen“, sagt Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und Bezirksrat der Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN. „Profitieren werden vor allem kanadische und US-amerikanische Großkonzerne, die mit Hilfe von TTIP und CETA gegen die verbraucherfreundlichen Standards in Europa und Deutschland vorgehen werden“, so Gattenlöhner. Großkonzerne können ĂŒber private Schiedsgerichte Schadensersatz einklagen, wenn ihnen ihrer Meinung nach durch europĂ€isches oder deutsches Recht Verluste entstanden sind. „Wir haben es dann faktisch mit einer Paralleljustiz zu tun“, fĂ€hrt Gattenlöhner fort, „da diese Schiedsgerichte unter Ausschluss der Öffentlichkeit tagen“.

„Es geht hier nicht nur um das vielzitierte ChlorhĂŒhnchen aus Kentucky“ so Andreas Brandl, der stellvertretende Parteivorsitzende „auch unsere regionalen Produkte werden unter TTIP und CETA leiden“. So könnte beispielsweise eine Wurstfabrikant in Ohio auf Schadensersatz klagen, weil er keine BratwĂŒrste unter dem Namen “Original NĂŒrnberger RostbratwĂŒrste“ verkaufen darf. „Das Resultat wird sein“, so Brandl weiter, „dass wir die QualitĂ€tsstandards unserer schĂŒtzenswerten regionalen Produkte aufgeben mĂŒssen“. DIE FRANKEN befĂŒrchten, dass die Standards in Deutschland unterhöhlt werden, da auch fĂŒr gentechnisch verĂ€nderte Lebensmittel keine Kennzeichnungspflicht besteht. „WĂŒrde man versuchen, Gentechnik in Lebensmitteln zu verhindern, wĂ€re das ein Handelshemmnis weshalb der Hersteller klagen könnte.“ sagt Andreas Brandl.

Download des Eintragungsbogen der Partei fĂŒr Franken
gegen TTIP, CETA und TiSA

„TTIP und CETA hat unmittelbare Auswirkungen auf unser Leben und deshalb“, fordert Gattenlöhner, „sollte die Bevölkerung auch dazu befragt werden“. FĂŒr den Parteichef ist es absolut unbegreiflich, dass die Bundeskanzlerin die Annahme ĂŒber 3 Millionen Unterschriften gegen TTIP und CETA verweigert, „wĂ€hrend sie gleichzeitig mit George Clooney im Kanzleramt Kaffee trinkt“, so Gattenlöhner. DIE FRANKEN unterstĂŒtzen daher die von Hubert Aiwanger (Freie WĂ€hler) geforderte Volksbefragung gegen TTIP und CETA“, so Gattenlöhner abschließend.

FREIE WÄHLER und DIE FRANKEN 21.03.2016
Unser Bild zeigt (von links) Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer, stv. Vorsitzender der Freie WĂ€hler Landtagsfraktion; Werner Bloos, Schatzmeister der Partei fĂŒr Franken; Robert Gattenlöhner, Vorsitzender der Partei fĂŒr Franken; Joachim Gehrig, Bezirksvorsitzender UFR der Partei fĂŒr Franken; Freie WĂ€hler-Fraktionsvorsitzender Hubert Aiwanger; Andreas Brandl, stv. Vorsitzender der Partei fĂŒr Franken;

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen