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„Die Franken“ gehen mit Ex-Minister Goppel hart ins Gericht

Dienstag, 25. Juli 2017 | Autor:

Pressemitteilung:

Partei „Die Franken“ kritisiert CSU-Politiker Goppel scharf fĂŒr seine Äußerungen zur Förderpolitik des Freistaats in NĂŒrnberg

NĂŒrnberg – Mit Wut und UnverstĂ€ndnis reagiert die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN auf Äußerungen des Ex-Ministers Thomas Goppel (CSU), wonach der Freistaat Bayern NĂŒrnberg zu stark bevorzuge. Der Vorsitzender der Partei „Die Franken“ Robert Gattenlöhner wirft Goppel vor, zwischen Franken gezielt eine Neidkampagne anzuzetteln.

Gattenlöhner spricht Klartext

„Die Äußerungen Goppels sind an Dreistigkeit und Dummheit nicht mehr zu ĂŒberbieten,“ stellt Robert Gattenlöhner, Vorsitzender und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat der Partei „Die Franken“ fest. Goppel kritisiere, dass NĂŒrnberg zum Beispiel eine eigene UniversitĂ€t und eine Außenstelle des Deutschen Museums bekomme. Dabei ignoriere der CSU-Politiker Goppel komplett, dass der Freistaat Bayern seit Jahrzehnten den Großraum MĂŒnchen ĂŒberproportional mit Milliarden fördere. „Wenn Millionen nach Franken fließen, dann fließen Milliarden nach Oberbayern“, so bringt es Gattenlöhner auf den Punkt. Stattdessen wolle Goppel mit seiner Aussage, NĂŒrnberg wĂŒrde in Franken bevorzugt, gezielt eine „Neiddebatte unter Franken anzetteln.“ In vielen Teilen der CSU werde leider immer wieder erfolgreich praktiziert, „die Franken gegeneinander auszuspielen“, beschwert sich Gattenlöhner.

„Mir ist noch nie aufgefallen, dass Goppel fĂŒr Franken etwas erreicht hat“
Der Parteichef aus Roth lĂ€sst kein gutes Haar am Ex-Minister: „Das Einzige was Goppel mit Franken verbinde sei, dass er vor 70 Jahren in Aschaffenburg geboren ist,“ so ein sichtlich wĂŒtender Gattenlöhner. Seit 1974 sitze er fĂŒr den oberbayerischen Stimmkreis Landsberg/FĂŒrstenfeldbruck-West im Landtag. „Mir ist der Goppel jedenfalls noch nie dabei aufgefallen, dass er sich fĂŒr Franken eingesetzt oder gar was Bemerkenswertes erreicht hat.“ 

Gattenlöhner: Goppels Äußerungen sind genauso deplatziert wie sĂŒĂŸer Senf auf „Drei im Weggla“
Gattenlöhner fĂ€hrt mit seiner Kritik an Goppel fort. „Wer derart billig versuche, uns Franken gegeneinander auszuspielen, sollte sich einfach nur schĂ€men. Und wer seit ĂŒber 40 Jahren einen oberbayerischen Wahlkreis vertritt, sollte sich einfach nur aus frĂ€nkischen Themen heraushalten.“ Gattenlöhner abschließend: „Goppels Äußerungen sind genauso deplatziert wie sĂŒĂŸer Senf auf Drei im Weggla.“

 

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Franken fordern: MĂŒnchen soll Sonneberg den Wechsel nach Oberfranken anbieten

Montag, 22. Mai 2017 | Autor:

Partei „DIE FRANKEN“ fordert Bayerische Staatsregierung auf Sonneberg zu unterstĂŒtzen

Pressemitteilung:

NĂŒrnberg – Die Regionalpartei „Partei fĂŒr Franken – Die Franken“ fordert die Bayerische Staatsregierung auf, Sonneberg den Wechsel nach Oberfranken anzubieten. Sollte sich Sonneberg im Zusammenhang der geplanten Gebietsreform alternativ fĂŒr einen Wechsel nach Oberfranken aussprechen, soll der Status als Landkreis und Kreisstadt in Oberfranken bestehen bleiben.

Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und Bezirksrat der „Partei fĂŒr Franken“ fordert die Bayerische Staatsregierung in MĂŒnchen auf, der Stadt und dem Landkreis Sonneberg den Beitritt zu Oberfranken anzubieten. Gattenlöhner lĂ€sst kein gutes Haar an der geplanten Gebietsreform in ThĂŒringen. Die rot-rot-grĂŒne Landesregierung in Erfurt handle „verantwortungslos“, indem sie Sonneberg den Status als Landkreis und Kreisstadt nehmen will. Sonneberg ist einer der „wirtschaftlich stĂ€rksten Landkreise“ und bereits Mitglied in der Metropolregion NĂŒrnberg. Sonneberg jetzt fĂŒr seine „jahrelange gute Arbeit zu bestrafen“ findet David Schwarz aus Sonneberg, Vizevorsitzender der Partei fĂŒr Franken in Oberfranken schlicht „eine absolute Frechheit.“ Sonneberg sei nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell und zwischenmenschlich sehr stark nach SĂŒden ausgerichtet. Schwarz weiter: „Wir Sumbarcher haben doch mit Oberfranken viel mehr gemeinsam als mit Erfurt.“
Freude auf Sonneberg in Oberfranken
Die Franken fordern daher die Bayerische Staatsregierung auf, Sonneberg den Wechsel nach Oberfranken anzubieten. Der Status als Kreisstadt und Landkreis muss fĂŒr Sonneberg erhalten bleiben. „Wir wĂŒrden uns freuen“, so Parteichef Gattenlöhner abschließend, „wenn sich Sonneberg fĂŒr einen Wechsel nach Oberfranken entscheiden wĂŒrde. FĂŒr Gattenlöhner kĂ€me das einer kleinen „frĂ€nkischen Wiedervereinigung“ gleich. DarĂŒber hinaus bekĂ€me auch die „frĂ€nkische Stimme im Bundesland Bayern mehr Gewicht.“

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Regionalpartei „DIE FRANKEN“ fordert Verbot von Wahlkampfauftritten bayerischer Politiker in Franken

Samstag, 1. April 2017 | Autor:

Pressemitteilung zum 1. April:

NĂŒrnberg – Eine große Mehrheit der Deutschen lehnt entschieden Wahlkampfauftritte des TĂŒrkischen MinisterprĂ€sidenten Erdogan und seiner Minister in Deutschland ab, da innertĂŒrkische Konflikte ihrer Meinung nach nichts in Deutschland zu suchen haben. Die Partei fĂŒr Franken – Die Franken geht einen Schritt weiter und fordert ihrerseits ein Verbot von Wahlkundgebungen bayerischer Politiker in Franken. Denn auch bayerische Politik und Konflikte dĂŒrfen nicht in Franken ausgetragen werden.

Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat der Partei fĂŒr Franken setzt sich fĂŒr ein Verbot von Wahlkampfauftritten bayerischer Politiker in Franken ein. „Bayerische Politik hat in Franken nichts verloren“, fordert der frĂ€nkische Parteichef und meint, dass es in Franken schon genug „Probleme mit Bayern“ gĂ€be. Franken erlebe in Person von Innenminister Joachim Herrmann das „Paradebeispiel einer gescheiterten Integration.“ Obwohl Herrmann in Erlangen aufgewachsen sei, ist er „stolz“ darauf, dass er wie seine Mutter in MĂŒnchen geboren ist und sein Vater aus der Oberpfalz kommt. Er lebe bei uns in seiner „altbayerischen Parallelwelt“ und hat sich der Integration in Franken konsequent verweigert, fĂ€hrt Gattenlöhner fort. „Der Herrmann spricht doch bis heute nicht unsere Sprache, sondern nur Oberbayerisch. Er isst kein SchĂ€ufela und trinkt kein Kellerbier. Außerdem trĂ€gt er schon fast provozierend immer nur weiß-blaue Krawatten.“ Doch Herrmann ist laut Gattenlöhner nicht das einzige Beispiel einer schleichenden „Bajuwarisierung des Frankenlandes.“

In Bad Staffelstein werbe eine in Oberbayern grandios gescheiterte Politikerin namens Monika Hohlmeier aggressiv fĂŒr die „bayerische Sache.“ Gattenlöhner weiter: „Mich hat fast der Schlag getroffen als sie das erste Mal mit der Bayern-Burka (=Dirndl, Anmerkung der Redaktion) in aller Öffentlichkeit in Franken herumgelaufen ist.“ FĂŒr den leidenschaftlichen Franken steht deshalb fest, dass Franken nicht zum Austragungsort fĂŒr die Werbung „weiß-blauer Großmachtsfantasien“ werden darf. „Wir mĂŒssen deshalb selbstbewusst unsere frĂ€nkischen Werte gegen die zunehmende Bajuwarisierung vertreten und verteidigen. Daher fordern wir ein striktes Verbot von Wahlkampfauftritten bayerischer Politiker in Franken.“

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DIE FRANKEN werfen der CSU Großmannssucht und Machtmissbrauch vor

Mittwoch, 15. MĂ€rz 2017 | Autor:

Pressemitteilung:

Partei fĂŒr Franken kritisiert Vorschlag der CSU zur Sitzvergabe zugunsten der großen Parteien

NĂŒrnberg – Die „Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN“ wirft der CSU Großmannssucht und Machtmissbrauch vor, nachdem die CSU angekĂŒndigt hat, bei den Kommunalwahlen wieder zum d’Hondt’schen AuszĂ€hlungsverfahren zurĂŒckkehren zu wollen. Das d’Hondt’sche Verfahren begĂŒnstigt die großen Parteien bei der Sitzvergabe auf Kosten der kleineren Parteien. Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender der Partei „DIE FRANKEN“ und Bezirksrat in Mittelfranken wirft der CSU „Großmannssucht“ vor und sieht einen „eindeutigen Fall von Machtmissbrauch.“

„Ich bin stinksauer auf die CSU“, sagt ein sichtlich wĂŒtender Gattenlöhner, nachdem er von der Absicht der CSU erfahren hat, bei den Kommunalwahlen wieder zum sogenannten d‘Hondt’schen AuszĂ€hlungsverfahren zurĂŒckzukehren. Erst Ende 2010 hatte der Landtag beschlossen, das heute fast ĂŒberall angewendete Hare-Niemeyer-Verfahren einzufĂŒhren. „Dieses Verfahren gibt auch kleineren und sich in der Entwicklung befindende Parteien wie unserer Partei ein faire Chance sich politisch einzubringen und Mandate zu erringen“, stellt Gattenlöhner fest.

„Der CSU sind jede Mittel recht, um an der Macht zu bleiben!“

FĂŒr den Bezirksrat aus Roth ist klar, dass die CSU die Opposition als „unliebsame Konkurrenz“ ansieht, die es klein zu halten gelte. „Es ist schon auffĂ€llig, dass die CSU alles daran setzt, um ihren „Alleinherrschungsanspruch zu zementieren.“ Gattenlöhner vermutet dahinter System. Bei jeder Stimmkreisreform „optimiere“ die CSU die Stimmkreise zu ihren Gunsten und die Redezeiten im Landtag sind noch stĂ€rker vom Wahlergebnis abhĂ€ngig.

DIE FRANKEN behalten sich rechtliche Schritte vor

Gattenlöhner: „Der CSU sind jede Mittel recht, um alleine an der Macht zu bleiben. Das ist alles andere als demokratisch und wir ĂŒberlegen juristisch dagegen vorzugehen.“

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„Die Franken“ werfen Söder und Maly Kirchturm-denken in der Standortfrage zur TechFak vor

Freitag, 3. MĂ€rz 2017 | Autor:

Pressemitteilung:

NĂŒrnberg – Die „Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN“ wirft dem Bayerischen Heimat- und Finanzminister Markus Söder und NĂŒrnbergs OberbĂŒrgermeister Ulrich Maly Kirchturmdenken in der Standortfrage zur TechFak vor. Aus rein lokalen parteipolitischen Interessen sollen Teile der Technischen FakultĂ€t aus Erlangen nach NĂŒrnberg verlagert werden. Dabei wird die hervorragende Verzahnung der Technischen FakultĂ€t mit Siemens und den außeruniversitĂ€ren Forschungseinrichtungen in Erlangen grundlos auseinander gerissen. „Die Franken“ setzen sich deshalb fĂŒr den vollstĂ€ndigen Verbleib der TechFak in Erlangen ein. „Der UniversitĂ€tsstandort NĂŒrnberg muss gestĂ€rkt werden, aber nicht zu Lasten von Erlangen“, so Gattenlöhner.

Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat der Partei fĂŒr Franken wirft dem Bayerischen Heimat- und Finanzminister Markus Söder und NĂŒrnbergs OberbĂŒrgermeister Ulrich Maly Kirchturmdenken in der Standortfrage zur TechFak vor. Es gehe beiden Politikern nur darum in ihrer Heimatstadt NĂŒrnberg prestigetrĂ€chtige StudiengĂ€nge anzusiedeln. Söder und Maly seien deshalb nur „scharf auf die FiletstĂŒcke“ der TechFak. Einen Seitenhieb auf Erlangens OB Janik kann sich der Parteichef aus Roth nicht verkneifen. „Janik ist wahrscheinlich momentan zu sehr mit der Landesgartenschau beschĂ€ftigt oder er versteht einfach nicht die Tragweite dieser Standortfrage.“

Söder und Maly vergeben die einmalige Chance auf ein „FrĂ€nkisches Harvard“

Der Technologieriese Siemens investiert in „Gehentfernung“ zur TechFak 500 Millionen Euro in den Siemens Campus und stĂ€rkt damit seinen Standort in Erlangen. „Das Fraunhofer Institut und die Max-Planck-Gesellschaft befinden sich in unmittelbarer NĂ€he zur TechFak und in naher Zukunft soll auch ein Helmholtz-Institut im SĂŒden Erlangens seine Arbeit aufnehmen“, fĂ€hrt Gattenlöhner fort. FĂŒr eine Technologiestadt wie Erlangen ist das wie ein „Sechser im Lotto“. Eine Weltfirma, drei außeruniversitĂ€re Forschungseinrichtungen und die Technische FakultĂ€t kommen auf engsten Raum zusammen. So ein „Hightech-Viertel“ sei einmalig in Deutschland und mĂŒsse „gestĂ€rkt statt geschwĂ€cht werden.“ Es gebe deshalb â€žĂŒberhaupt keinen einzigen vernĂŒnftigen Grund“ Teile der TechFak von Erlangen nach NĂŒrnberg zur verlagern, stellt Gattenlöhner fest. Er sieht in der Konzentration von Industrie, Forschung und UniversitĂ€t auf engen Raum auch einen „starken Trumpf fĂŒr die FAU“ bei der Bewerbung um eine sogenannte EliteuniversitĂ€t. Davon profitiere am Ende ganz Franken.

„Weitblick statt provinzielles Denken“

Ein „FrĂ€nkisches Harvard“, so Gattenlöhner, hĂ€tte unglaublich positive Auswirkungen auf die ganze Region. Söder und Maly ignorierten aus ihrer „eingeschrĂ€nkten lokalen Blickweise“ bewusst diese „vielleicht einmalige Chance.“ Gattenlöhner zeigt sich vor allem von Finanzminister Söder enttĂ€uscht: „Eigentlich hĂ€tte man gerade von einem Minister Weitblick statt provinzielles Denken“ erwarten dĂŒrfen.

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Partei fĂŒr Franken wird in ThĂŒringen aktiv

Dienstag, 17. Januar 2017 | Autor:

Sonneberg – „Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN“ wird nun auch in ThĂŒringen politisch aktiv. DIE FRANKEN wollen den Menschen im frĂ€nkischen Teil ThĂŒringens eine politisch frĂ€nkische Stimme geben und haben dazu sechs Eckpunkte definiert. Die Partei „Die Franken“ wurde bei der letzten bayerischen Landtagswahl 2013 in Oberfranken fĂŒnft-stĂ€rkste Partei, noch vor der FDP und den Linken.

Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat der Partei fĂŒr Franken hat die GrĂŒndung eines Gebietsverbandes der Partei fĂŒr Franken in SĂŒdthĂŒringen angekĂŒndigt. „Die Region sĂŒdlich des Rennsteigs ist eindeutig frĂ€nkisch geprĂ€gt und wir wollen den Menschen dort die Möglichkeit geben sich auch auf politischem Weg fĂŒr Franken einzubringen und frĂ€nkisch zu wĂ€hlen“, so Gattenlöhner. Die Franken in Bayern und die Franken in ThĂŒringen verbindet mehr als die Franken mit den Bayern sĂŒdlich der Donau oder den ThĂŒringern nördlich des Rennsteigs, stellt der Parteivorsitzende fest. Gattenlöhner möchte die frĂ€nkischen Teile beider BundeslĂ€nder noch enger miteinander verbinden und sieht die Region Franken als ein Ganzes. „Wir haben daher einstimmig im Parteivorstand beschlossen, einen Gebietsverband in ThĂŒringen zu grĂŒnden.“

Dazu hat die Partei fĂŒr Franken sechs Eckpunkte fĂŒr „Henneberg-Franken“, wie Gattenlöhner den frĂ€nkischen Teil ThĂŒringens nennt, aufgestellt.

  1. Metropolregion stÀrken
    Es wĂ€chst zusammen, was zusammen gehört. Franken braucht eine verstĂ€rkte Zusammenarbeit und VerknĂŒpfung der frĂ€nkischen Zentren. Sonneberg hat es mit dem Beitritt zur Metropolregion NĂŒrnberg erfolgreich vorgemacht. Die Landkreise Hildburghausen, Schmalkalden-Meiningen sowie die kreisfreie Stadt Suhl mĂŒssen folgen – zum Wohl der gesamten Region Franken.
  2. Gebietsreform in ThĂŒringen
    Die Franken stehen fĂŒr dezentrale Strukturen und lehnen einen Monsterkreis im SĂŒden ThĂŒringens ab. Es können -wo sinnvoll- Verwaltungsgemeinschaften gegrĂŒndet werden. Die Landkreise und KreisstĂ€dte sollen bestehen bleiben.
  3. Infrastruktur
    Die Franken fordern die frĂ€nkischen Regionen stĂ€rker zu vernetzen. Dazu gehören der LĂŒckenschluss der Bahnverbindung zwischen Bad Rodach und Hildburghausen/Grimmenthal und der schrittweise Anschluss der frĂ€nkischen Landkreise ThĂŒringens an den Verkehrsverbund Großraum NĂŒrnberg (VGN).
  4. Wirtschaft
    Die Landkreise sĂŒdlich des Rennsteigs stehen aufgrund ihrer starken Ausrichtung und zunehmenden Verflechtung mit Ober- und Unterfranken im Vergleich mit anderen Kreisen in ThĂŒringen wirtschaftlich besser da. Die Franken fordern weitere lĂ€nderĂŒbergreifende Wirtschaftsinitiativen, um die frĂ€nkischen Teile ThĂŒringens mit Ober- und Unterfranken und der Metropolregion NĂŒrnberg noch intensiver zu vernetzen. Eine wirtschaftlich starke Region ist das beste Mittel gegen Bevölkerungsschwund und Überalterung.
  5. Tourismus
    Die Partei fĂŒr Franken tritt fĂŒr eine gemeinsame und bundeslandĂŒbergreifende Vermarktung der Region Franken ein. Wir fordern die Schaffung einer Tourismusregion Henneberg-Franken im Tourismusverband Franken und machen uns fĂŒr den Beitritt des Landkreis Hildburghausen zur Tourismusregion Coburg.Rennsteig e.V. stark!
  6. Kultur
    FrĂ€nkische Kultur muss gefördert werden, denn diese ist in Bayern und ThĂŒringen unterreprĂ€sentiert. Kultur als „weicher Standortfaktor“ sichert nicht nur LebensqualitĂ€t, sondern auch qualifizierte ArbeitsplĂ€tze. FrĂ€nkische Kultur und frĂ€nkische Produkte sind klar und konsequent als frĂ€nkisch zu bezeichnen und dĂŒrfen nicht als bayerisch oder thĂŒringisch vereinnahmt und vermarket werden. Die Franken fordern die Verwendung des Begriffs Henneberg-Franken anstelle von SĂŒdthĂŒringen!

Gattenlöhner abschließend: „In unserer Partei praktizieren wir schon die bundeslandĂŒbergreifende Zusammenarbeit. Ein Sonneberger ist bereits stellvertretender Vorsitzender der Partei fĂŒr Franken im Bezirk Oberfranken. Wir laden alle politisch interessierte Franken von Bad Salzungen bis Sonneberg ein, sich mit uns fĂŒr unsere frĂ€nkische Heimat einzusetzen.“

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Invest in Bavaria: „Die Franken“ fordern RĂŒcktritt von Wirtschaftsministerin Ilse Aigner

Freitag, 16. Dezember 2016 | Autor:

„Invest in Bavaria“ hilft nur Oberbayern

Pressemitteilung

robertgattenloehnerDie Partei fĂŒr Franken fordert den RĂŒcktritt der bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU). Grund sind die aktuellen Zahlen der Agentur „Invest in Bavaria“ des Freistaats Bayern. Auftrag von „Invest in Bavaria“ sei es, Wirtschaftsansiedlungen in ganz Bayern zu betreuen und vermitteln. Die Bilanz seit 2006 zeigt ein deutliches Ungleichgewicht zwischen Franken und Oberbayern, das unter Ilse Aigner sogar noch zugenommen hat.

Die aktuell veröffentlichen Zahlen der staatlichen Agentur „Invest in Bavaria“ haben zu einem Aufschrei in Franken gefĂŒhrt. Die Partei fĂŒr Franken – Die Franken fordert jetzt den sofortigen RĂŒcktritt von Wirtschaftsministerin Ilse Aigner. Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat der Partei „Die Franken“ kommentiert die neuesten Zahlen wie folgt: „Von 2006 bis 2015 hat „Invest in Bavaria“ in Oberbayern 503 Neuansiedlungsprojekte von Unternehmen betreut und dabei 6331 ArbeitsplĂ€tze geschaffen. Im gleichen Zeitraum waren es in Franken nur 97 Projekte und 1731 neu geschaffene ArbeitsplĂ€tze“. Diese Zahlen sind ein weiterer Beleg fĂŒr die Benachteiligung Frankens gegenĂŒber Oberbayern, stellt Gattenlöhner fest.

„Die Bilanz unter Aigner ist noch schlechter geworden“

Es sei ja „nichts Neues“, dass die CSU „sehr oberbayernlastig“ ist, aber unter der Oberbayerin Aigner habe sich der Trend „sogar noch weiter verstĂ€rkt.“ Der Parteichef aus Roth lĂ€sst wieder Zahlen sprechen: „Seit 2013, also seitdem Ilse Aigner Bayerische Wirtschaftsministerin ist, hat „Invest in Bavaria“ in Oberbayern 2039 ArbeitsplĂ€tze ĂŒber Neuansiedlungen von Unternehmen vermittelt. In ganz Franken waren es im gleichen Zeitraum nur 228. Die Zahlen fĂŒr Oberfranken und Unterfranken sind dabei „vernichtend“. In drei Jahren wurden durch „Invest in Bavaria“ nur drei ArbeitsplĂ€tze in Oberfranken und vier ArbeitsplĂ€tze in Unterfranken geschaffen. „Diese Zahlen“, so Gattenlöhner weiter, „sind selbsterklĂ€rend und mĂŒssen nicht weiter kommentiert werden.“ Wirtschaftsministerin Ilse Aigner trĂ€gt dafĂŒr die „volle Verantwortung.“ Die Partei fĂŒr Franken fordert daher den RĂŒcktritt von Wirtschaftsministerin Aigner.

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„Die Franken“ kritisieren Benachteiligung der Hochwasseropfer in Franken

Mittwoch, 30. November 2016 | Autor:

Pressemitteilung

GeschÀdigte in Simbach am Inn bekommen im Gegensatz zu den Hochwasseropfern in Obernzenn und Flachslanden bis zu 100% des Schadens ersetzt

p2210078Obernzenn – Die Partei fĂŒr Franken fordert nach den starken Überschwemmungen in Obernzenn (Landkreis Neustadt a. d. Aisch) und Flachslanden (Landkreis Ansbach) alle Hochwasser-opfer in Bayern gleich zu behandeln. WĂ€hrend die Hochwasseropfer im nieder-bayerischen Simbach mehrere Millionen Euro an Hilfsgeldern bekommen, fallen die Hilfen fĂŒr Mittelfranken viel geringer aus.

Robert Gattenlöhner, gerade erst wiedergewĂ€hlter Parteichef der „Partei fĂŒr Franken – Die Franken“ und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat schießt scharf gegen die Bayerische Staatsregierung in MĂŒnchen. Grund ist die ungleiche Verteilung der Hilfsgelder nach den Überschwemmungen vor einem halben Jahr in Niederbayern und Mittelfranken.

„Das ist eine absolute UnverschĂ€mtheit, wie hier mit den Menschen in Mittelfranken umgegangen wird“

WĂ€hrend den Hochwasseropfern in Simbach in HĂ€rtefĂ€llen sogar der komplette Schaden ersetzt wird, wurden die Menschen in Obernzenn und Flachslanden teilweise nur mit 1500 Euro „abgespeist“, stellt ein sichtlich wĂŒtender Gattenlöhner fest. „Das ist eine absolute UnverschĂ€mtheit, wie hier mit den Menschen in Mittelfranken umgegangen wird“, Ă€rgert sich der Parteichef aus Roth. Wenn jemand durch die Überschwemmung sein Hab und Gut verloren hat, dann muss den Menschen â€žĂŒberall gleich geholfen werden.“ Da entscheiden „juristische Spitzfindigkeiten“ darĂŒber, wie ein Hochwasser oder eine Flutkatastrophe auszulegen sind: „FĂŒr den GeschĂ€digten ist es völlig irrelevant, ob es ein ‚Jahrtausendhochwasser‘ war, das ihn nahezu um seine Existenz bringt. Er braucht Hilfe.“

Gattenlöhner schĂ€umt vor Wut, wenn er an die Auftritte der bayerischen Politiker nach den Überschwemmungen zurĂŒck denkt. In Simbach am Inn hĂ€tten sich die bayerischen Top-Politiker reihenweise „medienwirksam betroffen in Szene gesetzt“ und Hilfen in Millionenhöhe zugesagt. In Mittelfranken haben sie sich „nicht blicken lassen.“ Die zugesagten Gelder fĂŒr die HochwassergeschĂ€digten in Obernzenn und Flachslanden sind fĂŒr Gattenlöhner im Vergleich zu Simbach „geradezu lĂ€cherlich.“ Gattenlöhner abschließend: „Immer wieder versichere die Bayerische Staatsregierung, dass Franken nicht benachteiligt werde. Der Umgang mit frĂ€nkischen Hochwasseropfern zeige aber einmal mehr, dass in Franken doch andere MaßstĂ€be angelegt wĂŒrden.“

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„Die Franken“ bestĂ€tigen Robert Gattenlöhner als Parteivorsitzenden

Freitag, 18. November 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN hat auf ihrem ordentlichen Parteitag turnusmĂ€ĂŸig den kompletten Parteivorstand gewĂ€hlt. Die Delegierten betĂ€tigten dabei den Parteivorsitzenden Robert Gattenlöhner aus Roth mit ĂŒberwĂ€ltigender Mehrheit im Amt. Ute Guggenberger, Christiane von ThĂŒngen und Andreas Brandl wurden zu seinen gleichberechtigten Stellvertretern gewĂ€hlt. Werner Bloos bleibt Partei-Schatzmeister.


(von links: Andreas Brandl, Ute Guggenberger, Robert
Gattenlöhner, Christiane von ThĂŒngen, Werner Bloos)

Am 12. November fand in Roth der ordentliche Parteitag der Partei fĂŒr Franken – Die Franken statt. In diesem Jahr standen die Neuwahlen des gesamten Vorstandes auf der Tagesordnung. Die Delegierten bestĂ€tigten dabei den mittelfrĂ€nkischen Bezirksrat und Stadtrat aus Roth Robert Gattenlöhner mit 95,7% der Stimmen als Parteivorsitzenden im Amt. Gattenlöhner bedankte sich fĂŒr das ihm entgegengebrachte Vertrauen und wies auf die anstehenden Aufgaben hin. So werden „Die Franken“ auch weiterhin „ihre Stimme erheben, um Franken zu stĂ€rken und weiter nach vorne zu bringen.“

DIE FRANKEN „expandieren“ nach ThĂŒringen

Gattenlöhner dachte dabei auch an die Franken außerhalb des Bundeslandes Bayerns. „Im frĂ€nkisch geprĂ€gten SĂŒdthĂŒringen versucht gerade die Rot-Rot-GrĂŒne Regierung in Erfurt eine Kreisreform gegen den Willen vieler BĂŒrger durchzudrĂŒcken“, stellt Gattenlöhner fest. Besonders in Sonneberg, das als Mitglied in der Metropolregion NĂŒrnberg „besonders stark mit uns verbunden ist“, werden immer mehr Stimmen nach einem Wechsel nach Oberfranken laut. Wir werden deshalb einen Gebietsverband der Partei fĂŒr Franken in „Henneberg-Franken“ grĂŒnden, wie Gattenlöhner den frĂ€nkischen Teil des Bundeslandes ThĂŒringen nennt. Die Vorbereitung laufen gerade an.

Erweiterter Vorstand gewÀhlt

Neben Gattenlöhner wurden auch Andreas Brandl (Lauf) und Christiane von ThĂŒngen (ThĂŒngen) als stellvertretende Vorsitzende wiedergewĂ€hlt. Neu im Parteivorstand ist Ute Guggenberger aus Hof. Neuer und alter Schatzmeister ist Werner Bloos aus Abenberg. Neben der Parteispitze bestimmten „Die Franken“ auch den erweiterten Parteivorstand. Christian Nikol, Bianka Turinsky (beide Feucht), Ute Knab (Lauf), JĂŒrgen Raber (FĂŒrth), Klaus Guggenberger (Hof), Elke Gattenlöhner (Roth) und Klaus Sommerkorn sowie Sebastian Eidloth (beide Erlangen) komplettieren als Beisitzer den erweiterten Vorstand.

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„Die Franken“ kritisieren MĂŒnchener Beamte fĂŒr ihre Verweigerungshaltung nach NĂŒrnberg umzuziehen

Dienstag, 8. November 2016 | Autor:

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800px-nuernberg_gewerbemuseumsplatz_02_nuernberger_akademie_001 NĂŒrnberg – Die Partei fĂŒr Franken ĂŒbt scharfe Kritik an den Mitarbeitern des Bayerischen Gesundheitsministeriums und deren Verweigerungshaltung nach NĂŒrnberg umzuziehen. WĂ€hrend seit Jahrzehnten unzĂ€hlige frĂ€nkische Polizisten und Lehrer nach Oberbayern zwangsversetzt werden, Ă€ußern sich die MĂŒnchener Beamten des Gesundheitsministeriums negativ ĂŒber einen Umzug nach NĂŒrnberg.

FĂŒr Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat der Partei fĂŒr Franken – Die Franken zeigen die Reaktionen der Mitarbeiter des Bayerischen Gesundheitsministeriums ĂŒber die geplante Verlagerung des Ministeriums von MĂŒnchen nach NĂŒrnberg „eine gewisse Arroganz gegenĂŒber Franken.“ In einer geheimen Abstimmung hatten sich ĂŒber 90% der teilnehmenden Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums gegen den Umzug nach NĂŒrnberg ausgesprochen. Gattenlöhner findet es unverstĂ€ndlich, wenn den Mitarbeitern seitens des Ministeriums nun versichert wird, dass niemand gegen seinen Willen nach NĂŒrnberg versetzt wird. „Hier wird wieder mit zweierlei Maß gemessen“, Ă€rgert sich der Parteichef aus Roth.

WĂ€hrend seit Jahrzehnten frĂ€nkische Lehrer und Polizisten nach MĂŒnchen und Oberbayern „zwangsversetzt“ werden, so Gattenlöhner weiter, tue man in MĂŒnchen jetzt alles, um den Mitarbeitern des Gesundheitsministeriums ihren Wunsch nachzugeben, nicht nach NĂŒrnberg umziehen zu mĂŒssen. „NĂŒrnberg ist wie MĂŒnchen eine Metropolregion und es ist den Beamten des Gesundheitsministeriums durchaus zuzumuten, in NĂŒrnberg zu arbeiten. Wenn es den MĂŒnchener Beamten nicht passe, können sie sich ja in MĂŒnchen einen anderen Job suchen. Wir haben in Franken jedenfalls genĂŒgend schlaue Köpfe, die gerne im Gesundheitsministerium in NĂŒrnberg arbeiten wĂŒrden.“

Foto by Demidow (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

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