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Pressekontakt

Donnerstag, 18. Oktober 2012 | Autor:

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Kontaktinformationen/Pressekontakt:

GeschĂ€ftsstelle der Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN
Waldstraße 55
91154 Roth
Tel.: 09171/8284-10
Fax.: 09171/8284-09
e-mail-Adresse: pressesprecher(at)die-franken.eu


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Pressemitteilungen und Arbeitskreise:

Hier finden Sie eine Übersicht sĂ€mtlicher veröffentlichter Pressenachrichten, die Landesverband ĂŒber die zentrale Pressestelle veröffentlichen ließ:
Pressemitteilungen der Partei fĂŒr Franken

Einzelne Kompetenzen zu Fachbereichen sind bei uns in verschiedenen Arbeitskreisen organisiert. Entsprechende Ansprechpartner finden Sie unter hier unter „Arbeitskreise“.


Pressefotos und Parteilogos:
Hier haben wir fĂŒr Sie eine kleine Auswahl an Bildern und Partei-Logos zusammengestellt. Falls Sie anderes Material benötigen, zögern Sie bitte nicht uns zu kontaktieren:

Parteilogo:

Wichtige Unterlagen:

Bilder von VorstÀnden:

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Kernkraft – freies Franken

Donnerstag, 21. April 2011 | Autor:

PRESSEMITTEILUNG

Kernkraft – freies Franken

Die Zukunft Frankens ohne Kernkraftwerke, aber mit regenerativen Energien zu gestalten, ist erklĂ€rtes Ziel der PARTEI FÜR FRANKEN – steht doch im unterfrĂ€nkischen Landkreis Schweinfurt das Ă€lteste der “jĂŒngeren“ Atomkraftwerke: Grafenrheinfeld, seit 1981 in Betrieb, zurzeit in Jahresrevision und kontinuierlich im Fokus von bedrohlichen FlugĂŒbungen, die die Bevölkerung regelmĂ€ĂŸig in Angst und Schrecken versetzen.

Fukushima zeigt, dass Atomenergie keine Zukunft mehr hat. Eine nachhaltige Energieversorgung benötigt erneuerbare Energien, deren bevorzugte Erforschung unverzichtbar ist, um den Umbau zu grĂ¶ĂŸerer Energieeffizienz zu schaffen: Kraftwerkserneuerungen wie z.B. dezentrale Gas- und Dampfkraftwerke (GuD-KW) arbeiten gemĂ€ĂŸ dem Prinzip der Kraft-WĂ€rme-Koppelung und garantieren eine wesentlich höhere Wirtschaftlichkeit.

Auch ein forcierter Ausbau von Energiespeicherseen und die Förderung der Windkraft, z.B. in Oberfranken, dienen diesem Ziel. ZusĂ€tzlich erforderlich ist eine aktive Energieeinsparung durch z.B. konsequente GebĂ€udesanierungen und GebĂ€udeaußendĂ€mmungen. Steuererleichterungen fĂŒr solche energieeffiziente Maßnahmen sind unbedingt zu fördern. Ganz nebenbei werden dadurch auch noch ArbeitsplĂ€tze gesichert und neu geschaffen.

Den innovativen und zukunftsfĂ€higen Energieversorgungssystemen stehen Atomkraftwerke als sog. “BrĂŒckentechnologie“ jedoch nur im Wege. Die LaufzeitverlĂ€ngerung von 2010 ist deshalb kontraproduktiv und sollte schleunigst wieder zurĂŒckgenommen werden. Die Vorstellung, das AKW Grafenrheinfeld bliebe bis 2028, 14 Jahre lĂ€nger als geplant, noch am Netz, ist mehr als Besorgnis erregend. SpĂ€testens 2020 muss ĂŒberall, nicht nur in Franken, Schluss sein mit der Atomenergie.

Roland Zehner
PARTEI FÜR FRANKEN
Arbeitskreis Energie, Umwelt und Naturschutz

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Keine Landkreisfusionen in Oberfranken!

Freitag, 25. MĂ€rz 2011 | Autor:

PRESSEMITTEILUNG

Keine Landkreisfusionen in Oberfranken!

Die PARTEI FÜR FRANKEN lehnt eine Fusion der Landkreise Coburg, Lichtenfels und Kronach ab. Diese Landkreisfusion hatte unlĂ€ngst Frank Rebhan, OberbĂŒrgermeister von Neustadt bei Coburg, Kreisrat im Coburger Landkreis und oberfrĂ€nkischer Bezirksrat, gefordert.

Eine StĂ€rkung der Region kann nach Ansicht der PARTEI FÜR FRANKEN nicht durch eine solche Fusion von Landkreisen erreicht werden, sondern einzig und allein durch die konsequente Umsetzung des Landesentwicklungsprogramms, das die bayerische Staatsregierung zwar bereits 2006 verabschiedet, aber bis heute nicht realisiert hat.

Artikel 4.4.3 dieses Landesentwicklungsprogramms besagt, dass einer Abwanderung sowie der Entwicklung einseitiger Sozial- und Altersstrukturen entgegenzuwirken ist und bei Bedarf auch die Zuwanderungsvoraussetzungen verbessert werden mĂŒssen.

Eine von oben verordnete Landkreisfusion ginge zu Lasten der betroffenen Bevölkerung. Denn deren Identifizierung und Verbundenheit mit ihren Heimatlandkreisen könnte dadurch zerstört werden.

Deshalb sollten auch die frÀnkischen Landtagsabgeordneten aller Parteien mit Nachdruck darauf bestehen, dass die bayerische Staatsregierung die Vorgaben des Landesentwicklungsprogramms endlich in die Tat umsetzt.

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HaftungserklĂ€rung der Olympia-BefĂŒrworter erforderlich

Mittwoch, 2. MĂ€rz 2011 | Autor:

PRESSEMITTEILUNG

HaftungserklĂ€rung der Olympia-BefĂŒrworter erforderlich!

Damit der bayerische und vor allem der frĂ€nkische Steuerzahler nicht auf den Kosten fĂŒr Olympia 2018 sitzen bleibt, fordert die PARTEI FÜR FRANKEN eine HaftungserklĂ€rung von allen Mitgliedern der Bewerbungsgesellschaft (Kuratoriumsmitgliedern wie Gesellschafterversammlung) und allen öffentlichen BefĂŒrwortern und WerbetrĂ€gern.

Wer von dem Profilierungsprojekt Olympia 2018 so ĂŒberzeugt ist, wie er es in den Medien vorgibt, der kann sicher auch problemlos mit seinem Privatvermögen dafĂŒr haften. Nur so wird der Steuerzahler vor einer Steuerverschwendung enormen Ausmaßes bewahrt.

Nach dem Milliardengrab Hypo Group Alpe Adria, fĂŒr das wohl niemand haftet, hat die bayerische Staatsregierung nun mit Olympia 2018 ein neues „Geldvernichtungsspielzeug“ und Profilierungsprojekt gefunden. Laut ihren Angaben werden die geschĂ€tzten Kosten von fĂŒnf bis sechs Milliarden Euro auf jeden Fall ĂŒber die Einnahmen gedeckt.

Aber eine gewisse Skepsis war in der Öffentlichkeit offenbar doch vorhanden. Warum sonst wurden wohl nach und nach WerbetrĂ€ger, ob Firmen oder Prominente, engagiert, um Überzeugungsarbeit zu leisten?

JĂŒrgen Schröder

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Innere Sicherheit in Bayern nur Zahlenspiele

Dienstag, 22. Februar 2011 | Autor:

Pressemitteilung

Mit den hohen Einstellungszahlen bei der Polizei, wie von Innenminister Joachim Herrmann angepriesen, holt die Bayer. Staatsregierung nur die VersĂ€umnisse der zurĂŒckliegenden Jahre nach.

Trotz langfristig bekannter steigender PensionsabgĂ€nge reagiert die Staatsregierung erst viel zu spĂ€t mit erhöhten Einstellungszahlen. Neu eingestellte AnwĂ€rter befinden sich zunĂ€chst 2 Âœ Jahre in Ausbildung, wĂ€hrend der sie den Schichtbetrieb kaum entlasten können.

Mit EinfĂŒhrung der 42 Stundenwoche wurden bereits im Jahre 2004 ganze 750 Stellen gestrichen. Die Einstellungszahlen der letzten Jahre deckten nicht die PensionsabgĂ€nge. 2010 wurden 620 Beamte pensioniert – wenn dann 1.463 AnwĂ€rter im Jahr 2010 als „höchste Einstellungszahl in der Geschichte der Bayerischen Polizei“ verkauft werden, dann ist das zunĂ€chst mal nur ein Nullsummenspiel. GĂ€nzlich unbeachtet blieb hier auch die Bevölkerungsentwicklung. Die Zahl der Einwohner stieg von 1990 bis heute um ĂŒber eine Million d.h. fast 10 Prozent und wird bis zum Jahr 2020 noch weiter ansteigen. Im VerhĂ€ltnis zur Bevölkerung wird die Polizei somit „weniger„.

Der Innenminister erwĂ€hnt stolz die Verdoppelung der ZulagensĂ€tze fĂŒr den Nachtdienst – ohne zu erwĂ€hnen, dass die Betroffenen diese Erhöhung fast zur HĂ€lfte durch Streichung von Zulagen und PrĂ€mien selbst finanzieren mĂŒssen. Ein Schichtarbeiter aus der Automobil- bzw. deren Zuliefererindustrie wĂŒrde bei diesem Zulagensatz wohl in schallendes GelĂ€chter ausbrechen – oder gleich sein Werkzeug wegwerfen!

Als die bayerischen Polizeibeamten von dem mehrtĂ€gigen „Castor Einsatz“ zurĂŒckkehrten, erhielten sie zum Dank einen „Schlag ins Gesicht„: Die AnkĂŒndigung der „Nullrunde 2011“.

Fehler und VersĂ€umnisse der Vergangenheit spĂ€ter als „Signal“ und Erfolge zu feiern und die Bevölkerung damit fĂŒr dumm zu verkaufen, ist regelmĂ€ĂŸiges Procedere der bayerischen Staatspartei. Ein Ă€hnliches Beispiel ist der Neubau der Polizeiinspektion NĂŒrnberg-SĂŒd. LĂ€ngst geplant wurde dieser Neubau aus Sparmaßnahmen auf Eis gelegt. Nachdem sich jedoch spĂŒrbarer Widerstand regte und auch die Gewerkschaft der Polizei mit Info-StĂ€nden auf die widrigen UmstĂ€nde fĂŒr Bevölkerung und die dort beschĂ€ftigten Beamte hinwies, wurde die RĂŒcknahme des Baustopps als „Weihnachtsgeschenk“ verpackt und an Heilig Abend symbolisch ĂŒbergeben.

Mit frĂ€nkischen GrĂŒĂŸen

Andreas Brandl
PARTEI FÜR FRANKEN
Stellvertretender Vorsitzender / AK-Leiter “Neue Medien”
http://www.die-franken.eu

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Ungerechte Landespolitik

Montag, 21. Februar 2011 | Autor:

PRESSEMITTEILUNG

Die PARTEI FÜR FRANKEN fordert politische Gleichbehandlung der frĂ€nkischen Interessen bei Landes- und Bundestagswahlen und sofortige  Maßnahmen zur StĂ€rkung der WirtschaftsrĂ€ume um  Hof, Kronach und Aschaffenburg.

Das bayerische Innenministerium misst mit zweierlei Maß:  Die Verlagerung eines Stimmkreises bei den Landtagswahlen von Oberfranken nach Oberbayern wird der Bevölkerung als „zwingend notwendig“ verkauft. Geht es aber um den Verlust eines Wahlkreises fĂŒr Bayern auf Bundesebene, was zum Nachteil Bayerns wĂ€re,  lehnt Innenminister Joachim Herrmann dies strikt ab. Was bei Bundestagswahlen also  fĂŒr richtig gehalten wird, soll bei Landtagswahlen offensichtlich nicht gelten.

Die Bayerische Staatsregierung versĂ€umt es seit Jahrzehnten, Maßnahmen gegen die Bevölkerungsabwanderung aus den frĂ€nkischen Randgebieten zu treffen und versucht jetzt ihre zentralistische Politik zu Gunsten Oberbayerns noch mit den zweifelhaften Empfehlungen  eines  Zukunftsrates zu rechtfertigen. Als Ohrfeige fĂŒr all die Kritiker des Zukunftsrates erscheint da die aktuelle Zuweisung von weiteren 160.000 Euro Steuergeldern fĂŒr dieses Gremium, das ĂŒberwiegend mit altbayerischen Mitgliedern  besetzt ist. Eine gerechte Landespolitik  sieht anders aus.

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Bundeswehrstandort Roth vor dem Aus?

Freitag, 4. Februar 2011 | Autor:

PRESSEMITTEILUNG

Bundeswehrstandort Roth vor dem Aus?

Einen dringenden Appell, sich fĂŒr die Beibehaltung des mittelfrĂ€nkischen Bundeswehrstandortes Roth einzusetzen, richtet die Partei fĂŒr Franken an die bayerische Staatsregierung.
Wenn Planungen des Heeres verwirklicht werden sollten in Roth, einen der grĂ¶ĂŸten Standorte Bayerns mit 2750 Dienstposten aufzulösen, dann gingen der Region jĂ€hrliche Investitionen der Truppe in Höhe eines zweistelligen Millionenbetrages verloren.
Auch wenn bisher noch keine politische Entscheidung getroffen ist, wirken alleine solche Überlegungen schon ausnehmend bedrohlich.
Nach dem geplanten Stimmkreisverlust fĂŒr Oberfranken und den Empfehlungen des Zukunftsrates, die wirtschaftliche Förderung des lĂ€ndlichen Raumes in Franken einzustellen, ist dies bereits die dritte Hiobsbotschaft fĂŒr die frĂ€nkische Region binnen einer Woche.

Mit frĂ€nkischen GrĂŒĂŸen

Brigitte Hoppert  M.A.

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Die Staatsregierung kapituliert vor Problemen Frankens

Sonntag, 23. Januar 2011 | Autor:

Pressemitteilung

Zukunftsrat empfiehlt Umorientierung Frankens zu ThĂŒringen und Sachsen.
Franken und alle, die ihre frÀnkische Heimat lieben, sind empört.

Der Zukunftsrat, ein „Expertengremium“, welches die bayerische Staatsregierung berĂ€t, spricht aus, was in der Landeshauptstadt Bayerns lĂ€ngst jahrzehntelange politische Praxis ist.
Franken droht auszusterben, die Bevölkerung implodiert geradezu. Die frĂ€nkischen Kommunen sind lĂ€ngst pleite, ĂŒberschuldet und haben vielerorts keine genehmigten Haushalte mehr.

Was tut MĂŒnchen ?

  • Man rĂŒhmt sich seiner florierenden wirtschaftlichen Entwicklung
  • Die bayerische Bevölkerungswachstum sei vorbildlich
  • Man preist seinen ausgeglichenen Staatshaushalt
  • Man genehmigt sich in SĂŒdbayern ein kostenintensives Projekt nach dem nĂ€chsten (Stichwort: Olympia 2018)

Kurzum: Man verschließt die Augen vor Franken und seinen Strukturproblemen und arbeitet weiter angestrengt an der Forcierung des SpeckgĂŒrteleffektes um MĂŒnchen.
Der Zukunftsrat empfiehlt und der Laie wundert sich.
Wen wundert es, wenn man sich die personelle Besetzung dieses „Zukunftsrates“ einmal genauer ansieht.

Vergessen die vollmundigen Parolen und Zusagen aus dem Landesentwicklungsprogramm, der bayerischen Verfassung und unzĂ€hligen Reden bei den ach so seltenen Auftritten im Norden Bayerns. Nur wenige Politiker treten ĂŒberhaupt noch fĂŒr ein starkes Franken ein, vermutlich ausschließlich zur Rettung der WĂ€hlergunst. Wer bis dato noch nicht verstanden hat, dass selbst frĂ€nkische Politiker in MĂŒnchen ihre Herkunft vergessen, wer bis dato noch nicht verstanden hat, dass Politik fĂŒr Franken nur aus Franken kommen kann, wer bis dato noch nicht realisiert hat, dass die derzeitigen Parteien im bayerischen Landtag ausschließlich zum Selbstzweck und zum Machterhalt agieren, dem kann wohl wirklich nicht mehr geholfen werden.

Die PARTEI FÜR FRANKEN gibt Franken nicht auf:
Franken ist so groß wie Belgien. Wir haben genau so viel Einwohner wie Norwegen oder Irland. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt war die Wirtschaftsleistung in Franken bis 1957 höher als im gleich großen Oberbayern. Seit 1957 fĂ€llt Franken hinter Oberbayern zurĂŒck. 2002 bescheinigt ein McKinsey-Gutachten der Staatsregierung, dass das regionale WirtschaftsgefĂ€lle in keinem anderen Bundesland so gravierend ist wie in Bayern.
Aber Franken hat engagierte BĂŒrger und regional verwurzelte Unternehmen, Franken hat Potential !
Wir FRANKEN treten daher ein fĂŒr ein wirtschaftlich starkes, selbstbewusstes Franken im Bundesland Bayern.

Wir brauchen ein „Konjunkturpaket Franken“, eine aggressive Wirtschaftsförderung durch die bayerische Staatsregierung fĂŒr den frĂ€nkischen Raum, eine Entschuldung der frĂ€nkischen Haushalte aus Landesmitteln, um die StĂ€dte und Gemeinden wieder handlungsfĂ€hig zu machen, eine stĂ€rkere Förderung von Kultur und Bildung, um dies alles zukunftssicher zu untermauern.
Nur traurig, dass die Staatsregierung und die Mitglieder des bayerischen Landtags zu weiten Teilen immer und immer wieder an die Einhaltung der bayerischen Verfassung und ihrer Amtseide erinnert werden mĂŒssen.

 

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SPD-RundfunkrÀtin fordert Franken-Tatort

Dienstag, 4. Januar 2011 | Autor:

Pressemitteilung

Die PARTEI fĂŒr FRANKEN nimmt mit freudiger Verwunderung den Vorstoß der SPD-Landtagsfraktion zur Schaffung eines Regional-Tatortes aus Franken zur Kenntnis.

„Eine Kernforderung, die bereits seit der GrĂŒndung der Regionalpartei immer wieder thematisiert wird und fĂŒr die wir auch schon PrĂŒgel als „frĂ€nkische Separatisten“ beziehen mussten„, so Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender der FRANKEN.

„Dabei fordern wir nur, dass die Mittel, die frĂ€nkische GEZ-Zahler seit dem Jahreswechsel nunmehr je Haushalt entrichten mĂŒssen, auch entsprechend dem regionalem Proporz bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten Verwendung finden“ fĂŒhrt JĂŒrgen Schröder, mittelfrĂ€nkischer Bezirksvorsitzender der Regionalpartei fort.

WĂŒrde man hingegen die Sendezeiten des bayerischen Rundfunkes mal hinsichtlich ihres Regionalbezuges auswerten, wĂ€re das Ergebnis bestimmt prĂ€gnant; im Gegenteil: werden dann einmal frĂ€nkische Rollen besetzt, so meist in einer Funktion als trotteliger minderintelligenter Exot, der sich irgendwie in das Umfeld der Landeshauptstadt verirrt hat und dort nicht mehr zurecht kommt.

„Dabei wĂ€re die Landeshauptstadt ohne die dorthin zwangsversetzten frĂ€nkische Beamten oder tĂ€tigen Dienstleister lĂ€ngst nicht so lebenswert. Franken leistet viel fĂŒr Bayern, nur muss man das auch kommunizieren!“ so Alexander Rosenthal, stv. Landesvorsitzender.

DIE FRANKEN haben daher diesen Umstand mehr als einmal angeprangert und finden dabei nun also auch unerwartet die UnterstĂŒtzung der bayerischen SPD, sogar in Form von Inge Aures, einer RundfunkrĂ€tin.
Dabei fĂ€llt es schon auf, dass sich die etablierten sogenannten Volksparteien ihrer sinkenden Mitgliederzahlen und der rapide abnehmenden WĂ€hlergunst bewusst werden und sich dann plötzlich schlagartig fĂŒr Franken einsetzen.

Ein gut gemachter Franken-Tatort ist in der Tat eine gute Sache und ein weiterer Schritt, das Regionalimage zu krÀftigen, Franken als Tourismusregion und Wirtschaftsstandort bekannt zu machen und somit auch zu stÀrken.

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Baufreigabe fĂŒr Polizeiinspektion SĂŒd

Mittwoch, 3. November 2010 | Autor:

Pressemitteilung: Vorfahrt fĂŒr Sicherheit

Die PARTEI FÜR FRANKEN fordert das bayerische Kabinett zur sofortigen Freigabe der Mittel zum geplanten Neubau der Polizeiinspektion NĂŒrnberg-SĂŒd auf. Schon alleine aus sicherheitsrelevanten Aspekten, sowohl aus Sicht der Bevölkerung als auch der dort Dienst verrichtenden Beamten, ist der Neubau dringend geboten.

Die Inspektion SĂŒd betreut einen Schutzbereich von 80,5 qkm und etwa 168.000 Einwohner. Zudem befindet sich auf diesem Gebiet das NĂŒrnberger Stadion und das MessegelĂ€nde.

Zum Vergleich: In MĂŒnchen wurde im Rahmen der polizeilichen Umorganisation die PI Trudering-Riem neu gegrĂŒndet. Das dafĂŒr notwendige DienstgebĂ€ude wurde 2007 neu errichtet; fĂŒr eine Betreuung von 23,13 qkm, 62.000 Einwohner und der Messe MĂŒnchen.

Das Argument eines Haushaltes ohne Neuverschuldung lassen wir nicht gelten, wenn es um die Sicherheit unserer MitbĂŒrgerinnen und MitbĂŒrger geht. Es kann nicht sein, dass die Verfehlungen im Zusammenhang mit der Bayern LB stĂ€ndig zu Lasten unserer Bevölkerung gehen.

JĂŒrgen Schröder
Vorsitzender Bezirk Mittelfranken
Partei fĂŒr Franken

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