Prosit Neujahr! Alles Gute fürs Wahljahr 2013!

A gsunds neus! Im Namen der Partei für Franken – DIE FRANKEN möchte ich Ihnen alles Gute fürs neue Jahr wünschen! Viel Glück und Gesundheit sowie natürlich politischen Erfolg für Franken!

Das vergangene Jahr 2012 stand im Zeichen vom Albrecht Dürer. Im Vorfeld des Dürer-Jahres verweigerte die Alte Pinakothek in München die Ausleihe des “Selbstbildnis im Pelzrock” nach Nürnberg. DIE FRANKEN sorgten für Aufsehen, weil sie in Form von Parteivorstand Robert Gattenlöhner Strafanzeige stellten, da das Gemälde seinerzeit wohl unrechtmäßig in den Besitz der der Wittelsbacher Stiftung gekommen ist.

Auch war die Partei für Franken aktiv im Kampf gegen ACTA, kämpfte um einen Rettungshubschrauber für Westmittelfranken (was ziemlich traurig ist, dass man dafür kämpfen muss) und wies darauf hin, dass die Landesgartenschau 2019 in Wassertrüdingen schlecht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein wird – was danach auch andere Parteien aufgegriffen haben.

Im Spätsommer warb dann plötzlich CSU-Vorstandsmitglied Wilfried Scharnagl für einen Austritt Bayerns aus der Bundesrepublik, woraufhin DIE FRANKEN dann klar machten, dass ein solcher Austritt – wenn überhaupt – nur ohne das Frankenland stattfinden könnte!

“Dabei sein ist alles” war dann das Motto im Herbst, als die Franken vorschlugen die Olympischen Winterspiele nach Oberfranken, Thüringen und Sachsen zu holen. Der Denkanstoß, dass schließlich nicht immer alles automatisch in München stattfinden müsste, kam bei der fränkischen Presse gut an – Altbayern überhörte diese Rufe geflissentlich.

Das Jahr 2013 wird das Jahr der Wahrheit für DIE FRANKEN, denn wir werden zur ersten großen Wahl antreten, der Landtagswahl in Bayern, die entweder 15. September oder 22. September stattfindet. Bis dahin wird es noch viele Veranstaltungen und Infostände geben, bestimmt auch in Ihrer Nähe.

Darum wünsche ich uns allen noch ein mal viel Energie, damit wir die Kraft aufbringen, das maximale für unser Franken zur erreichen!

Ihr stellvertretender Vorsitzender der Partei für Franken
Andreas Brandl

Frohe Weihnachten wünschen DIE FRANKEN

20121224-133813.jpgLiebe Mitglieder und Freunde der Partei für Franken,

im Namen der Partei möchte ich Ihnen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest wünschen. Zeit für Ruhe und Erholung, Zeit für schöne Stunden mit den Menschen, die manchmal etwas zu kurz kommen.

Wir wünschen frohe Weihnachten und für das neue Jahr beruflichen Erfolg, privates Glück und viele ungetrübte Momente.

Ihr stellvertretender Vorsitzender der Partei für Franken
Andreas Brandl

DIE FRANKEN fordern Vorfinanzierungen auch in Franken

Pressemitteilung:

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat vor kurzem die Teil-Finanzierung der 2,2 Milliarden teuren zweiten S-Bahn-Stammstrecke in München durch den Bund in Aussicht gestellt. Möglich werden soll das Projekt durch die Umschichtung eines Darlehens für den Airport München in Höhe von fast 492 Millionen Euro, das dem Flughafen in den 1980er Jahren als Anschubfinanzierung diente. Für die Partei für Franken ist das wieder einmal ein Paradebeispiel, wie schnell in Oberbayern neue Geldtöpfe für die Verwirklichung von Verkehrsprojekten gefunden werden, während in anderen Gegenden Bayerns diese Mittel verweigert werden.

Die Stadt München hat das mit 442 km größte S-Bahn-Streckennetz aller deutschen S-Bahn-Systeme und möchte weiterhin eine Investition in Höhe von 2,2 Milliarden Euro für 7 Kilometer Strecke als absolut nötig darstellen. Da die Landeshauptstadt an der Isar aber nicht über diese Mittel verfügt, wird nun händeringend nach einer Finanzierung gesucht, da der Bund maximal die Hälfte der Investitions-Kosten tragen würde.

So stellt man nun ein Darlehen zu Gunsten des Flughafens München in Höhe von 492 Millionen Euro als „freie Mittel“ dar. Dazu müsste der Airport diesen Kredit nur noch zurückzahlen, wozu er nach Aussage von Flughafenchef Michael Kerkloh auch in der Lage sei. Wenn er das, nebenbei bemerkt nicht wäre und durch die Zahlung in Schieflage geräte, dann müssten wohl wieder die drei Gesellschafter des MUC einspringen: Der Freistaat, der Bund und die Stadt München. Dann bliebe also alles beim alten.

Darüber hinaus hat der Freistaat angekündigt für die fehlenden Zuschüsse vom Bund in Vorleistung von noch einmal rund 200 Millionen Euro zu treten, bis die Zusagen aus Berlin da sind. Eine solche Vorfinanzierung gab es auch schon für die Elektrifizierung der Bahnstrecke München – Lindau, die mit einem zinslosen Darlehen in Höhe von 55 Millionen Euro unterstützt wurde.

Vorfinanzierungen auch in Franken

Die Partei für Franken fordert deshalb, dass der Freistaat diese „Schiene“ konsequent weiterfährt, aber auch nördlich der Donau bei wichtigen Verkehrsprojekten in Vorleistung tritt.

Hier böte sich die Stadtumlandbahn zwischen Nürnberg, Erlangen und Herzogenaurach an, die seit über 25 Jahren geplant wird und zuletzt 1995 vom Freistaat für eine Förderung abgelehnt wurde. Heute droht das Projekt erneut an den Kosten zu scheitern, obwohl es immer noch einen der höchsten Kosten-Nutzen-Faktoren in Bayern hat.

Ebenso wäre eine Elektrifizierung der Bahnstrecke Nürnberg – Hof bzw. Nürnberg-Cheb dringend erforderlich, da unsere Nachbarstaaten Tschechien und auch Sachsen diese Strecken bereits bis an die Grenzen Bayerns mit Fahrdraht versehen haben. Mit einer Vorfinanzierung durch den Freistaat könnte der Bund alsbald mit dem längst überfälligen Ausbau beginnen.

Weiter sollte auch in Aschaffenburg endlich mit der Planung der Umlandbahn nach Großostheim begonnen werden, zur Landesgartenschau steht die Wiedereröffnung der Bahnstrecke nach Wassertrüdingen an und auch Würzburg benötigt dringend Lösungen zur Bewältigung des Durchgangsverkehrs auf der Strasse.

Die steigende Verkehrslast ist nicht nur ein Problem Münchens“ so der Parteivorsitzende Robert Gattenlöhner. „Das Landesentwicklungsprogramm sollte ja für gleiche Verhältnisse im Land sorgen, doch leider wird es viel zu oft ignoriert“.

(veröffentlicht am 12.12.2012 auch bei OpenPR und bei ptext.net)

Partei für Franken - DIE FRANKEN
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