Tag-Archiv für » Roth «

Geht der Bahn-Streik nur im Großraum NĂŒrnberg weiter?

Samstag, 23. Mai 2015 | Autor:

Pressemitteilung:

S-Bahn NĂŒrnbergEin Aufatmen ging durch die Bevölkerung als kurz vor dem Pfingstwochenende der Streik der LokfĂŒhrer mit einer Einigung auf Schlichtung beendet wurde. Ganz Deutschland fĂ€hrt seit Freitag wieder planmĂ€ĂŸig. Nur NĂŒrnberg nicht. Hier gilt der Streikplan bis einschließlich Montag. DIE FRANKEN fordern hier die bayrische Eisenbahngesellschaft auf die pönale Zahlungen zu verĂ€ndern.

Wer als Bahnreisender denkt, er könne ab sofort wieder normal mit der Bahn fahren sieht sich in und um die Frankenmetropole getĂ€uscht. So fahren zum Beispiel die Nebenbahnen von Roth nach Hilpoltstein sowie von Wicklesgreuth nach Windsbach laut Internetauftritt der Bahn bis Pfingstmontag nicht. Auch auf anderen Strecken ist der Betrieb eingeschrĂ€nkt (bahn.de). Die Partei fĂŒr Franken fragt hier, ob das noch die Auswirkungen aus dem Streik sein können oder ob hier einfach Personal fehlt? Im Bereich NĂŒrnberg ist wohl davon auszugehen, dass jetzt das „Streik-Chaos“ dazu genutzt wird, Überstunden und Urlaub abzubauen wird. Ob hier die DB Regio wirklich besser ist als ein Konkurrent, sei mal dahingestellt?

Dass Franken hier eine Sonderrolle einnimmt, erleben wir leider immer wieder, so auch schon mal auf den Nebenbahnen um Hof herum. DIE FRANKEN fordern dass ausfallende ZĂŒge hoch mit Strafzahlungen belegt werden mĂŒssen. Die UnternehmensfĂŒhrung darf ihre Personaleinsatzpolitik nicht auf Kosten der FahrgĂ€ste machen.

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

Parteitag 2014: Wiederwahl der Vorstandschaft mit neuem Schatzmeister

Montag, 17. November 2014 | Autor:

Am Sonntag den 16.11.2014 fand in Roth bei NĂŒrnberg der Parteitag der Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN statt. Ein paar Wochen nach dem 5. Geburtstag der jungen Partei waren die Delegierten der GebietsverbĂ€nde in die RĂ€ume der AWO “Auf Draht” gGmbH geladen, um turnusmĂ€ĂŸig die FĂŒhrungsmannschaft zu wĂ€hlen.

Dabei wurde der Parteivorsitzende Robert Gattenlöhner einstimmig im Amt bestĂ€tigt! Die drei gleichberechtigten Stellvertreter Andreas Brandl (Mittelfranken), Karola Kistler (Oberfranken) und Christiane von ThĂŒngen (Unterfranken) wurden ebenfalls wiedergewĂ€hlt. FĂŒr die Schatzmeisterin Heike Fuchs, die unter anderem wegen ihrem Mandat im Hofer Rathaus nicht mehr antrat, wurde Werner Bloos zum neuen Parteischatzmeister gewĂ€hlt! DIE FRANKEN danken Heike Fuchs fĂŒr die geleistete Arbeit und ihr Engagement in den vergangenen Jahren als Parteischatzmeisterin.


(von links: Stefan Fuchs, Paul Trutz, Elke Gattenlöhner, Ute Knab, Robert Gattenlöhner, Christian Nikol, Andreas Brandl, JĂŒrgen Raber, Karola Kistler, Franz GsĂ€nger, Christiane von ThĂŒngen, Klaus Sommerkorn, Werner Bloos)

Anschließend durften die Delegierten zur VervollstĂ€ndigung der ParteifĂŒhrung noch die acht Beisitzer im Landesvorstand bestimmen. Dabei erhielten Stefan Fuchs (Hof), Elke Gattenlöhner (Roth), Ute Knab (Lauf), Paul Trutz, Christian Nikol (beide Feucht), Daniel Ammon (Ansbach), Klaus Sommerkorn (Erlangen) und JĂŒrgen Raber das Vertrauen der Wahlberechtigten.

Als dann am Abend einer der lĂ€ngsten Parteitage in der noch jungen Geschichte der Partei zu Ende gegangen war, konnte der Parteivorsitzende mit Stolz auf das an diesem Tag geleistete Pensum blicken: Die Partei war wieder ein StĂŒck enger zusammengerĂŒckt und geht gestĂ€rkt aus diesem Parteitag hervor. Die Hauptziele in der nĂ€chsten Zeit werden weiterhin die Gewinnung von neuen Mitgliedern und die GrĂŒndung von GebietsverbĂ€nden sein, um fĂŒr die nĂ€chsten Wahlen breiter aufgestellt zu sein.

Thema: Wahlen | Kommentare geschlossen

DIE FRANKEN ziehen in den Stadtrat von Hof, Feucht und Roth ein

Montag, 17. MĂ€rz 2014 | Autor:

check02_redDie Partei fĂŒr Franken kann wieder einmal Wahlerfolge feiern: Bei den Kommunalwahlen 2014 schaffte es die junge Partei in Feucht, Roth mit je einem Kandidaten und in Hof sogar mit zwei Kandidaten in den jeweiligen Stadtrat einzuziehen! Bei den geringen Finanzmitteln und der immer noch knappen Personaldecke eine absolute Sensation!

Leider ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht alles endgĂŒltig ausgezĂ€hlt, aber die Sitzverteilung steht schon fest:

So konnte der Ortsverband Hof mit erreichten 5,5% neben Spitzenkandidatin Heike Fuchs, die schon bei den Landtagswahlen in 2013 erfolgreich abschnitt, mit Hans-JĂŒrgen Dietel einen zweiten Kandidaten in den Stadtrat der Saale-Stadt zu bringen. (Die genauen Wahlergebnisse der Stadt Hof finden Sie hier)

Der Ortsverband in Feucht fĂŒhrte ebenfalls den Überraschungserfolg von der Landtags- und Bezirkswahl 2013 weiter: Der Ortsverbandsvorsitzende Christian Nikol fungiert nach erreichten 4,8% im vorlĂ€ufigen Ergebnis fĂŒr die nĂ€chsten sechs Jahre als Gemeinderat in der Zeidel-Stadt Feucht! (Die genauen Wahlergebnisse des Marktes Feucht finden Sie hier)

SelbstverstĂ€ndlich konnte auch Bezirksrat Robert Gattenlöhner seinen Wahlerfolg von 2013 fortfĂŒhren: Nach dem triumphalen Einzug in den Bezirkstag von Mittelfranken im vergangenen Jahr, zieht der Vorsitzende der Partei fĂŒr Franken mit erreichten 4,44% auch in den Stadtrat der Stadt im FrĂ€nkischen Seenland ein! (Die Wahlergebnisse der Stadt Roth finden Sie hier)

Alles in Allem zeigt die Kommunalwahl 2014 ganz deutlich, dass DIE FRANKEN in der frĂ€nkischen Parteienlandschaft angekommen sind. Diese Ergebnisse machen Mut fĂŒr die kommenden Wahlen und Hoffnung auf mehr Beachtung in der Presse, als das bisher der Fall war.

DIE FRANKEN wĂŒnschen den gewĂ€hlten Kandidaten allzeit ein gutes HĂ€ndchen bei Entscheidungen und viel Energie fĂŒr diese verantwortungsvollen Posten. Herzlichen GlĂŒckwunsch!

Thema: Wahlen | Kommentare geschlossen

DIE FRANKEN wurden in Feucht, Hof und Roth zur Kommunalwahl zugelassen!

Donnerstag, 6. Februar 2014 | Autor:

Geschafft! Die Partei fĂŒr Franken darf zur Kommunalwahl 2014 in Bayern antreten! Die erforderlichen UnterstĂŒtzerunterschriften wurden in Feucht, Hof und Roth weit ĂŒber das Soll erreicht! GlĂŒckwunsch!

Leider scheiterte man aber in 9 anderen Gegenden an den hohen HĂŒrden, die der Freistaat Bayern im Gegensatz zu anderen BundeslĂ€ndern vorsieht. So mussten zum Beispiel die WĂ€hler zu den unterschiedlichsten Öffnungszeiten auf dem Rathaus durchaus auch Wartezeiten auf sich nehmen. Nicht nur DIE FRANKEN sind mit diesen Vorschriften nicht einverstanden.

Nachfolgend haben wir fĂŒr Sie die eine Aufstellung der erreichten Quoten:

Gebiet erreicht erforderlich Quote
– Ansbach Land 180 430 42%
– Feucht 203 180 113%
– FĂŒrth 43 385 11%
– Hirschaid 24 180 13%
– Hof 346 215 161%
– Landkreis FĂŒrth 20 385 5%
– Landkreis NĂŒrnberger Land 387 430 90%
– Lauf 111 190 54%
– Lautertal 58 80 73%
– NĂŒrnberg 115 610 19%
– Roth 235 190 124%
– Stegaurach („Frankenliste“) 87 120 73%

Gerade in Lautertal, Stegaurach und allen voran im NĂŒrnberger Land ist es Ă€rgerlich, da mit sehr hohen Quoten die erforderlichen UnterstĂŒtzungsunterschriften fast erreicht worden wĂ€ren. Aber wir nehmen hier die große Akzeptanz in der Bevölkerung als Auftrag, uns fĂŒr die nĂ€chsten Wahlen noch breiter aufzustellen um in den Entscheidungsgremien endlich mehr fĂŒr Franken zu erreichen!

Doch in Feucht, Hof und Roth stehen die Zeichen auf Wahlkampf!

Hier haben die Kandidaten der Partei fĂŒr Franken wirklich gute Chancen in alle drei StadtrĂ€te einzuziehen, da diese Gebiete schon 2013 bei der Landtagswahl herausragende Ergebnisse erreichen konnten (nachzulesen hier)!

DrĂŒcken Sie uns die Daumen und wĂ€hlen sie am 16. MĂ€rz 2014 in Feucht, Hof und Roth die

Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN

Thema: Wahlen | Kommentare geschlossen

Einstimmige Wahlergebnisse auf dem Weg zur Landtagswahl!

Freitag, 30. November 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

„DIE FRANKEN“ mit großem Parteitag in Roth.
Partei fĂŒr Franken bestĂ€tigt Robert Gattenlöhner einstimmig im Vorsitz.

Am Sonntag den 25.11.2012 fand in Roth bei NĂŒrnberg der Parteitag der Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN mit turnusmĂ€ĂŸigen Neuwahlen statt. In den RĂ€umen der „Auf Draht“ gGmbH waren die Delegierten der Bezirks-, Kreis- und OrtsverbĂ€nde aufgerufen, die FĂŒhrungsmannschaft zu ermitteln, welche „die Franken“ zur Landtagswahl 2013 fĂŒhren wird. Eine harmonische Sitzung endete mit ĂŒberzeugenden Wahlergebnissen.

Zwei Jahre nach den letzten Wahlen beim Parteitag in Forchheim und nur zehn Monate vor den Landtagswahlen in Bayern wĂŒnschten sich viele Parteimitglieder eine klare Mehrheit fĂŒr den Parteivorsitzenden Robert Gattenlöhner als positiven Fingerzeig fĂŒr das Wahljahr.
Als dann das Wahlergebnis verkĂŒndet wurde, brandete tosender Applaus auf: Robert Gattenlöhner wurde einstimmig im Amt bestĂ€tigt. Damit sandten die Delegierten das erhoffte starke Signal.

Denn auch die drei gleichberechtigten Stellvertreter Andreas Brandl, Christiane Freifrau von ThĂŒngen und Karola Kistler wurden – zum Teil ebenfalls einstimmig – wiedergewĂ€hlt. Ein klares Zeichen, dass die Franken gemeinsam und fest hinter ihrer Vorstandschaft stehen.

Ebenso bekam auch Schatzmeisterin Heike Fuchs von den Delegierten das Vertrauen fĂŒr eine weitere Amtszeit ausgesprochen. Und schließlich wurden auch noch Positionen im Partei-Schiedsgericht und die Beisitzer im Vorstand gewĂ€hlt.

„Die ‚Partei fĂŒr Franken’ steht wie keine andere Partei fĂŒr den Fortschritt und die Gleichbehandlung Frankens innerhalb Bayerns“, so Robert Gattenlöhner nach der Wahl. Derartige Wahlergebnisse sind ein Ausdruck, dass man die Erfolge der noch jungen Partei in den letzten Jahren honoriert, so Gattenlöhner weiter.

Die BĂŒrger Frankens scheinen verstanden zu haben, denn die UnterstĂŒtzung fĂŒr DIE FRANKEN ist groß. Erst im vergangenen Monat fand eine groß angelegte Kampagne ihr jahreszeit-bedingtes Ende, in welcher die Partei mit InfostĂ€nden durch ganz Franken zog und fĂŒr mehr Gleichberechtigung Frankens warb. Scheinbar wirkte sich der Zustrom an Sympathisanten auch auf die GemĂŒter der Parteimitglieder aus und ist somit wohl ebenfalls ein Grund fĂŒr das eindeutige Wahlergebnis an diesem Parteitag.

„Es geht um Gerechtigkeit fĂŒr Franken“, meinte Gattenlöhner am Ende des Parteitags, „und ich wird mich auch weiterhin bedingungslos dafĂŒr einsetzen und damit die Partei zu den Landtagswahlen 2013 fĂŒhren“.

(veröffentlicht am 26.11.2012 auch bei OpenPR und bei ptext.net)

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

Höhepunkt der Franken 2012

Freitag, 19. Oktober 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Informationstour der „Partei fĂŒr Franken“ findet seinen Abschluß in Schnaittach.
DiesjĂ€hrige Infostand-Aktion ein großer Erfolg fĂŒr „die Franken“ – in ganz Franken.

Parteichef der Franken, Robert Gattenlöhner ließ es sich nicht nehmen in Schnaittach persönlich dabei zu sein. Am Sonntag, den 14. Oktober 2012, frĂŒh am Morgen reiste er zusammen mit seiner Gattin Elke Gattenlöhner an, um sich selbst an GesprĂ€chen mit den frĂ€nkischen BĂŒrgern der Region zu beteiligen. Neben den Gattenlöhners fanden sich auch Parteimitglieder aus anderen Regionen Frankens ein, um dem Kreisverband NĂŒrnberg Land ihre UnterstĂŒtzung zu geben – ein bunter Haufen von motivierten Franken aus allen möglichen Kreis- und -OrtsverbĂ€nden, die in Schnaittach dabei sein wollten.

Der Infostand in Schnaittach zum Anlass des Schnaittacher Herbstmarktes war der erfolgreiche Schlusspunkt einer Reihe von InfostĂ€nden der Partei fĂŒr Franken. Von Hof, ĂŒber Bamberg und Bayreuth, durch „das MittelfrĂ€nkische“, mit Stationen wie NĂŒrnberg, Ansbach und Roth, bis ins „UnterfrĂ€nkische“ und „Mainspessart“ zogen die Franken eine Kette von InformationsstĂ€nden, Info-Abende und anderen gleichartigen Veranstaltungen.

Unser Sommerprogramm findet mit Schnaittach seinen positiven Schlusspunkt meinte Gattenlöhner und lobte seine Parteikollegen fĂŒr ihren Einsatz und ihre unermĂŒdliche Motivation. Dinge haben sich verĂ€ndert in diesem Sommer – fĂŒhrte er aus – wĂ€hrend man uns bei den ersten InfostĂ€nden noch des Öfteren fragte, wer und was wir sind, kommen heute fast nur noch Sachfragen, denn man kennt die Franken jetzt! Wir haben dabei nicht die Sache der BĂŒrger zu unserer Sache gemacht, denn es ist unsere Sache von Anfang an gewesen – wir sind Franken!

Bis in die letzte Ecke unseres schönen Frankenlandes sitzt Besorgnis und Unzufriedenheit ĂŒber die einseitige Politik der Bayerischen Staatsregierung. Man braucht darĂŒber nicht viele Worte wechseln, denn wir Franken spĂŒren das alle am eigenen Leibe und jeden Tag. Firmenschließungen, negative Arbeitslosenzahlen, vernachlĂ€ssigte Verkehrswege, fehlende Investitionen im Bildungswesen und kulturellen Einrichtungen sind nur die Spitze des Eisbergs, der immer weiter von Bayern nach Franken hinein rutscht.

Der einseitigen Kolonialpolitik mancher Politiker in MĂŒnchen muss Einhalt geboten werden, meint Gattenlöhner. Man wird die Partei fĂŒr Franken noch mehr zu spĂŒren bekommen, fĂŒhrte er aus. Die Landtagswahlen im September nĂ€chsten Jahres werden den Unmut des frĂ€nkischen BĂŒrgers klar und eindeutig reflektieren!

Bis dahin gibt es noch viel zu tun und unsere Arbeit muss fortgesetzt werden, sagte Gattenlöhner. Man hat von dieser Saison gelernt und man wird die Wintermonate nĂŒtzen die Anregungen und WĂŒnsche der frĂ€nkischen BĂŒrger umzusetzen. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen des neuen Jahres 2013 wird man dann wieder dorthin zurĂŒckkehren, wo sich die Leute der „Partei fĂŒr Franken“ am wohlsten fĂŒhlen – bei den frĂ€nkischen BĂŒrgern.

Die frankenweite Sommeraktion der „Partei fĂŒr Franken“ lĂ€uft offiziell noch bis etwa Monatsende und neben InfostĂ€nden in Schwabach am 27.10.2012 und WĂŒrzburg am 28.10.2012 sind darĂŒber hinaus noch zahlreiche Einzelaktionen geplant. BĂŒrgernĂ€he ist den Franken wichtig!

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

Streit um Rettungshubschrauber muss enden!

Freitag, 8. Juni 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Die Partei fĂŒr Franken mahnt zur Sachlichkeit und fordert eine sofortige und endgĂŒltige Entscheidung mit ausschließlich fachlicher und professioneller Orientierung. Politische Einzelinteressen dĂŒrfen die Sicherheit der BĂŒrger nicht gefĂ€hrden!

Die Partei fĂŒr Franken folgt der Kontroverse um die Stationierung der Rettungshubschrauber mit großem Interesse, aber auch mit zunehmender Sorge.

Seit Monaten besteht ein Tauziehen um Standorte und Einsatzgebiet unserer Rettungshubschrauber. Nun möchte Innenminister Joachim Herrmann einen der beiden Rettungshubschrauber von NĂŒrnberg abziehen und vorĂŒbergehend nach Roth verlegen. Nach eineinhalb Jahren wolle man dann sehen wie sich dieser Standort bewĂ€hrt hat – ein Aktionsplan mit einem Zeitraum der sicher jedem Luftrettungsspezialisten nur ein KopfschĂŒtteln entlocken könnte. (Außerdem lĂ€ge der Verdacht nahe dass man den Zeitraum von eineinhalb Jahren gewĂ€hlt hat um das Problem bis zur Landtagswahl auf Eis zu legen). Der NĂŒrnberger OberbĂŒrgermeister Dr. Maly befĂŒrchtet dadurch eine Verschlechterung der Versorgung!
Vorher hieß es, dass Minister Herrmann (CSU) die Stationierung eines weiteren Hubschraubers im Grenzgebiet des westlichen Mittelfrankens plane. Inzwischen wurde dieser Vorschlag vorerst verworfen da sein baden-wĂŒrttembergischer Kollege Reinhold Gall (SPD) dem Plan nicht zustimmte.

Ansbachs Landrat JĂŒrgen Ludwig (CSU) meldete Zweifel an dass ein bereits ĂŒberlasteter Rettungshubschrauber in Roth seinen Landkreis versorgen könnte und forderte einen zusĂ€tzlichen Hubschrauber. Die freien WĂ€hler stellten einen Dringlichkeitsantrag an die bayerische Staatsregierung die VersorgungslĂŒcke in West-Mittelfranken zu schließen. Der Vorsitzende der CSU-Landtagsfraktion Georg Schmid möchte den Rettungshubschrauber in Donauwörth, nachdem MinisterprĂ€sident Horst Seehofer einen Rettungshubschrauber fĂŒr Augsburg versprochen hatte…

Fest steht jedenfalls, dass sich im Westen Mittelfrankens ein Versorgungsloch befindet. Fest steht außerdem, dass einer der beiden NĂŒrnberger Rettungshubschrauber bereits weitgehend ausgelastet ist und der andere meist mit ÜberfĂŒhrungsflĂŒgen unterwegs ist. Inzwischen haben sich die Krankenkassen grundsĂ€tzlich bereit erklĂ€rt die Kosten fĂŒr einen zusĂ€tzlichen Rettungshubschrauber zu ĂŒbernehmen. Alle diese UmstĂ€nde sind bekannt, ebenso Faktoren wie der typische Einsatzradius von 60 Km. Es ist dabei Ă€ußerst irritierend, dass wesentliche Ergebnisse immer noch ausstehen!

Weitaus wichtigere Bedingungen unserer Luftrettung werden außer Acht gelassen, sollten aber die eigentlichen PrimĂ€rfaktoren fĂŒr endgĂŒltige Entscheidungen sein. Wo liegen die Einsatzschwerpunkte, geographisch und medizinisch? Existiert am geplanten Einsatzort das nötige Notarztpersonal und andere fachĂ€rztliche Kompetenz? Wie steht es um die VerfĂŒgbarkeit medizinischer GerĂ€tschaften? Wie weit vom Einsatzort befindet sich ein Klinikum mit Maximal-Versorgung?

Diese Dinge lassen sich leicht erfassen und es besteht deshalb fĂŒr „die Franken“ kein Grund fĂŒr weitergehende Debatten. Auch frĂ€nkische Menschenleben sind kostbar! Die Partei fĂŒr Franken fordert deshalb von der bayerischen Staatsregierung eine sofortige, konkrete und endgĂŒltige Entscheidung!

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

Landesgartenschau 2019 ohne Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel?

Samstag, 21. April 2012 | Autor:

Pressemitteilung

Die Franken fordern: Macht unseren Nahverkehr zukunftsfÀhig!

Die Partei fĂŒr Franken freut sich darĂŒber, dass WassertrĂŒdingen den Zuschlag fĂŒr die Landesgartenschau 2019 erhalten hat, ĂŒbt jedoch gleichzeitig Kritik am Freistaat Bayern und dessen Infrastruktur-Politik: Die derzeitige Verkehrssituation zwinge die Besucher zur Anreise im PKW. Dies sei nicht im Sinne von Umweltschutz und zukunftsweisender MobilitĂ€t. Die Partei fĂŒr Franken fordert daher die Wiederbelebung der stillgelegten Strecke Gunzenhausen – WassertrĂŒdingen bis zu diesem fĂŒr die Region so zentralen Ereignis.

Dem Freistaat Bayern bietet sich mit der Förderung der öffentlichen und zukunftsorientierten MobilitÀt in der Region Westliches Mittelfranken nicht nur eine Möglichkeit, sich in seiner so oft hervorgehobenen Rolle als Technologievorreiter zu prÀsentieren, sondern auch ein eindeutiges Bekenntnis zu Franken abzulegen.
Durch eine FĂŒhrung der direkten Strecke NĂŒrnberg-WassertrĂŒdingen mit einer FlĂŒgelung in Roth nach Hilpoltstein und von Pleinfeld nach Treuchtlingen – zur VerstĂ€rkung des bestehenden Stundentaktes auf dieser bereits bestehenden Strecke – wĂ€ren auch Hilpoltstein bzw. ĂŒber Pleinfeld und Treuchtlingen – zur VerstĂ€rkung des bestehenden Stundentaktes auf dieser bereits bestehenden Strecke – wĂ€ren auch Hilpoltstein und Gunzenhausen direkt an NĂŒrnberg und damit an den ĂŒberregionalen Fernverkehr angebunden.

Zur Wiederbelebung dieser Strecke schlĂ€gt die Partei fĂŒr Franken den Einsatz neuer Triebwagen vor; die Lokomotiven sollten mit einer noch zu entwickelnden Kombination aus Oberleitungs- und Batteriestrom betrieben werden. So könnten diese Triebwagen die ElektrizitĂ€t zum Beispiel auf der Strecke NĂŒrnberg-Pleinfeld aus der bereits bestehenden Oberleitung beziehen. Auf dem Abschnitt Pleinfeld-WassertrĂŒdingen wĂ€re eine Versorgung durch Akkus möglich. Diese könnten sowohl auf den elektrifizierten Streckenabschnitten aus der Oberleitung als auch mit einem Anteil von 20 Prozent durch RĂŒckgewinnung der Bremsenergie geladen werden. Bei konventionellem Dieselbetrieb wĂ€re solch eine RĂŒckgewinnung nicht möglich ÂŹ die Bremsenergie bliebe ungenutzt.
Im Schienenverkehr erweist sich die Anwendung einer derartigen Technik im Gegensatz zum Kfz als rentabel, da hierbei das Mehrgewicht durch Akkus keine entscheidende Rolle spielt. Und sie ĂŒberzeugt durch Emissionsfreiheit, geringe LĂ€rmentwicklung im Fahrbetrieb und spurtstarkes Anfahren.

Diese Perspektive ist nach Ansicht der Partei fĂŒr Franken durchaus realistisch, da die Zeit bis zur Landesgartenschau 2019 ausreichend sei, um die Strecke sowohl an entsprechende Verkehrsanbieter auszuschreiben als auch die geforderte Technologie zu entwickeln. Hierzu könnten auch Fördermittel des Bundes gewonnen werden, da die EinfĂŒhrung dieser Technologie ein Pilotprojekt fĂŒr den Betrieb weiterer Strecken darstelle und Bayern damit eine Vorreiterrolle in der Forcierung der ElektromobilitĂ€t einnehmen wĂŒrde.

Mit der Umsetzung dieses Projektes könnte sich der Freistaat zudem als echter Förderer der frĂ€nkischen Infrastruktur mit konkreten Taten profilieren, anstatt sich ĂŒber Themen wie die Nordanbindung zum NĂŒrnberger Flughafen nur mit leeren Worten ins GesprĂ€ch zu bringen. „FĂŒr die bessere Anbindung des Flughafens NĂŒrnberg ist eine Verbindung der B4 zur Flughafenstraße ausreichend“, so der Vorsitzende der Partei fĂŒr Franken, Robert Gattenlöhner, „und sie ist sowohl ökonomisch als auch ökologisch sinnvoller. Eine Diskussion wie diese wird doch nur aus einem Grund gefĂŒhrt: Um das Thema tot zu reden und somit vorhandene finanzielle Mittel in der Landeshauptstadt MĂŒnchen zu halten!“ FĂŒr den geplanten Ausbau der MĂŒnchner S-Bahn seien beispielsweise zwei Milliarden Euro veranschlagt und das fĂŒr einen Streckenabschnitt von zehn Kilometern. Eine Kostendebatte gebe es hier nicht – ganz im Gegensatz zu den frĂ€nkischen Infrastrukturprojekten wie dem hier angefĂŒhrten oder dem seit langem geplanten und notwendigen kreuzungsfreien Ausbau der A73 an den Rampen in NĂŒrnberg.

Die Partei fĂŒr Franken steht fĂŒr den bedarfsgerechten Ausbau bestehender Straßen, soweit nötig, und die Reaktivierung vorhandener SchienenstrĂ€nge, sofern dies sinnvoll fĂŒr den Personenverkehr sei. „Steuergelder fĂŒr Prestigeprojekte zu verschleudern“, so Gattenlöhner, „das lehnen wir ab!“

(veröffentlicht am 18.04.2012 auch bei OpenPR und bei ptext.net)

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

Bundeswehrstandort Roth vor dem Aus?

Freitag, 4. Februar 2011 | Autor:

PRESSEMITTEILUNG

Bundeswehrstandort Roth vor dem Aus?

Einen dringenden Appell, sich fĂŒr die Beibehaltung des mittelfrĂ€nkischen Bundeswehrstandortes Roth einzusetzen, richtet die Partei fĂŒr Franken an die bayerische Staatsregierung.
Wenn Planungen des Heeres verwirklicht werden sollten in Roth, einen der grĂ¶ĂŸten Standorte Bayerns mit 2750 Dienstposten aufzulösen, dann gingen der Region jĂ€hrliche Investitionen der Truppe in Höhe eines zweistelligen Millionenbetrages verloren.
Auch wenn bisher noch keine politische Entscheidung getroffen ist, wirken alleine solche Überlegungen schon ausnehmend bedrohlich.
Nach dem geplanten Stimmkreisverlust fĂŒr Oberfranken und den Empfehlungen des Zukunftsrates, die wirtschaftliche Förderung des lĂ€ndlichen Raumes in Franken einzustellen, ist dies bereits die dritte Hiobsbotschaft fĂŒr die frĂ€nkische Region binnen einer Woche.

Mit frĂ€nkischen GrĂŒĂŸen

Brigitte Hoppert  M.A.

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

Wir haben Flagge gezeigt!

Mittwoch, 26. Januar 2011 | Autor:

Liebe Mitglieder, liebe Sympathisanten,

wie der Presse zu entnehmen war, beabsichtigte ich, als BĂŒrgermeisterkandidat bei der Wahl am 27.2.2011 in Roth teil zunehmen.

Um an dieser Wahl teilnehmen zu können war ein großer Berg von Papieren zu bewĂ€ltigen (23 Seiten in dreifacher Ausfertigung). Außerdem musste mindestens 1 % der stimmberechtigten WĂ€hler mit Ausweis am Rathaus erscheinen und sich in ein Verzeichnis eintragen.

Leider haben wir diese Unterschriften nicht zusammen bekommen.

Die vermutlichen GrĂŒnde:

  1. Die Aktion fiel terminlich genau in die Weihnachts- und Ferienzeit. Der Termin war aber nicht von uns festgelegt, sondern vom Rathaus.
  2. Das Wetter war auch nicht gerade förderlich.

Parteien, welche bereits in diverse Gremien gewĂ€hlt wurden, benötigten diese UnterstĂŒtzerunterschriften nicht mehr.

Es wurden innerhalb von 4 Wochen (jeden Wochentag) mehr als 1300 Handzettel von Mitgliedern des Kreisverbandes Roth/Schwabach und des Ortsvereines Roth an Interessierte verteilt.

An unseren Infotischen wurden 200 Kugelschreiber, 200 Parteiaufkleber, 400 Flyer unserer Partei, einige Materialien vom FrĂ€nkischen Bund und vom Frankenlandversand an die Rother BĂŒrger ausgehĂ€ndigt.

Ebenso wurden 3 Zeitungsanzeigen mit der Aufforderung an die BĂŒrger, sich doch auf unserer Liste einzutragen, veröffentlicht.

FĂŒr die Aktionen bedanke mich ganz besonders bei Fritz Winter, Franz GsĂ€nger, Marco Dorsch, Norbert Schmidt, Jochen Gansmann, Reinhard Fischer und beim 1.FCN Fanclub Roth.

Desweiteren bedanke ich mich bei Elke Gattenlöhner und Gitti Winter, welche bei jeder Aktion die gesamte Mannschaft mit GetrÀnken und einer Brotzeit stÀrkten.

Dass wir jetzt schon ausgeschieden sind, ist sicherlich nicht schön, aber in Anbetracht, dass es bei der Anzahl von Kandidaten eine Stichwahl geben wird, hÀtten wir in Runde 2 vermutlich sowieso das Nachsehen gehabt.

Hauptziel unserer Partei war es ohnehin, den Bekanntheitsgrad zu steigern, PrĂ€senz zu zeigen, Wahlkampferfahrungen zu sammeln, Kontakte zu knĂŒpfen und fĂŒr regionale frĂ€nkische Themen zu sensibilisieren.

Dies ist uns gelungen! Es gab reichlich moralische UnterstĂŒtzung und tiefgrĂŒndige GesprĂ€che mit BĂŒrgern.

Wir bleiben dran ! Nur mit Beharrlichkeit kommt man ans Ziel.

Ich möchte mich auch noch bei den BĂŒrgern aus Roth fĂŒr die UnterstĂŒtzung bedanken, es war eine angenehme Erfahrung, ebenso fĂŒr die GesprĂ€che mit den interessierten BĂŒrgern aus dem restlichen Landkreis.

„Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder, keine Frage.“

Mit frĂ€nkischen GrĂŒĂŸen

Robert Gattenlöhner

Thema: Wahlkampf | Kommentare geschlossen