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Geht der Bahn-Streik nur im GroĂźraum NĂĽrnberg weiter?

Samstag, 23. Mai 2015 | Autor:

Pressemitteilung:

S-Bahn NürnbergEin Aufatmen ging durch die Bevölkerung als kurz vor dem Pfingstwochenende der Streik der Lokführer mit einer Einigung auf Schlichtung beendet wurde. Ganz Deutschland fährt seit Freitag wieder planmäßig. Nur Nürnberg nicht. Hier gilt der Streikplan bis einschließlich Montag. DIE FRANKEN fordern hier die bayrische Eisenbahngesellschaft auf die pönale Zahlungen zu verändern.

Wer als Bahnreisender denkt, er könne ab sofort wieder normal mit der Bahn fahren sieht sich in und um die Frankenmetropole getäuscht. So fahren zum Beispiel die Nebenbahnen von Roth nach Hilpoltstein sowie von Wicklesgreuth nach Windsbach laut Internetauftritt der Bahn bis Pfingstmontag nicht. Auch auf anderen Strecken ist der Betrieb eingeschränkt (bahn.de). Die Partei fĂĽr Franken fragt hier, ob das noch die Auswirkungen aus dem Streik sein können oder ob hier einfach Personal fehlt? Im Bereich NĂĽrnberg ist wohl davon auszugehen, dass jetzt das „Streik-Chaos“ dazu genutzt wird, Ăśberstunden und Urlaub abzubauen wird. Ob hier die DB Regio wirklich besser ist als ein Konkurrent, sei mal dahingestellt?

Dass Franken hier eine Sonderrolle einnimmt, erleben wir leider immer wieder, so auch schon mal auf den Nebenbahnen um Hof herum. DIE FRANKEN fordern dass ausfallende Züge hoch mit Strafzahlungen belegt werden müssen. Die Unternehmensführung darf ihre Personaleinsatzpolitik nicht auf Kosten der Fahrgäste machen.

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Parteitag 2014: Wiederwahl der Vorstandschaft mit neuem Schatzmeister

Montag, 17. November 2014 | Autor:

Am Sonntag den 16.11.2014 fand in Roth bei Nürnberg der Parteitag der Partei für Franken – DIE FRANKEN statt. Ein paar Wochen nach dem 5. Geburtstag der jungen Partei waren die Delegierten der Gebietsverbände in die Räume der AWO “Auf Draht” gGmbH geladen, um turnusmäßig die Führungsmannschaft zu wählen.

Dabei wurde der Parteivorsitzende Robert Gattenlöhner einstimmig im Amt bestätigt! Die drei gleichberechtigten Stellvertreter Andreas Brandl (Mittelfranken), Karola Kistler (Oberfranken) und Christiane von Thüngen (Unterfranken) wurden ebenfalls wiedergewählt. Für die Schatzmeisterin Heike Fuchs, die unter anderem wegen ihrem Mandat im Hofer Rathaus nicht mehr antrat, wurde Werner Bloos zum neuen Parteischatzmeister gewählt! DIE FRANKEN danken Heike Fuchs für die geleistete Arbeit und ihr Engagement in den vergangenen Jahren als Parteischatzmeisterin.


(von links: Stefan Fuchs, Paul Trutz, Elke Gattenlöhner, Ute Knab, Robert Gattenlöhner, Christian Nikol, Andreas Brandl, Jürgen Raber, Karola Kistler, Franz Gsänger, Christiane von Thüngen, Klaus Sommerkorn, Werner Bloos)

Anschließend durften die Delegierten zur Vervollständigung der Parteiführung noch die acht Beisitzer im Landesvorstand bestimmen. Dabei erhielten Stefan Fuchs (Hof), Elke Gattenlöhner (Roth), Ute Knab (Lauf), Paul Trutz, Christian Nikol (beide Feucht), Daniel Ammon (Ansbach), Klaus Sommerkorn (Erlangen) und Jürgen Raber das Vertrauen der Wahlberechtigten.

Als dann am Abend einer der längsten Parteitage in der noch jungen Geschichte der Partei zu Ende gegangen war, konnte der Parteivorsitzende mit Stolz auf das an diesem Tag geleistete Pensum blicken: Die Partei war wieder ein Stück enger zusammengerückt und geht gestärkt aus diesem Parteitag hervor. Die Hauptziele in der nächsten Zeit werden weiterhin die Gewinnung von neuen Mitgliedern und die Gründung von Gebietsverbänden sein, um für die nächsten Wahlen breiter aufgestellt zu sein.

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DIE FRANKEN ziehen in den Stadtrat von Hof, Feucht und Roth ein

Montag, 17. März 2014 | Autor:

check02_redDie Partei für Franken kann wieder einmal Wahlerfolge feiern: Bei den Kommunalwahlen 2014 schaffte es die junge Partei in Feucht, Roth mit je einem Kandidaten und in Hof sogar mit zwei Kandidaten in den jeweiligen Stadtrat einzuziehen! Bei den geringen Finanzmitteln und der immer noch knappen Personaldecke eine absolute Sensation!

Leider ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht alles endgültig ausgezählt, aber die Sitzverteilung steht schon fest:

So konnte der Ortsverband Hof mit erreichten 5,5% neben Spitzenkandidatin Heike Fuchs, die schon bei den Landtagswahlen in 2013 erfolgreich abschnitt, mit Hans-Jürgen Dietel einen zweiten Kandidaten in den Stadtrat der Saale-Stadt zu bringen. (Die genauen Wahlergebnisse der Stadt Hof finden Sie hier)

Der Ortsverband in Feucht führte ebenfalls den Überraschungserfolg von der Landtags- und Bezirkswahl 2013 weiter: Der Ortsverbandsvorsitzende Christian Nikol fungiert nach erreichten 4,8% im vorläufigen Ergebnis für die nächsten sechs Jahre als Gemeinderat in der Zeidel-Stadt Feucht! (Die genauen Wahlergebnisse des Marktes Feucht finden Sie hier)

Selbstverständlich konnte auch Bezirksrat Robert Gattenlöhner seinen Wahlerfolg von 2013 fortführen: Nach dem triumphalen Einzug in den Bezirkstag von Mittelfranken im vergangenen Jahr, zieht der Vorsitzende der Partei für Franken mit erreichten 4,44% auch in den Stadtrat der Stadt im Fränkischen Seenland ein! (Die Wahlergebnisse der Stadt Roth finden Sie hier)

Alles in Allem zeigt die Kommunalwahl 2014 ganz deutlich, dass DIE FRANKEN in der fränkischen Parteienlandschaft angekommen sind. Diese Ergebnisse machen Mut für die kommenden Wahlen und Hoffnung auf mehr Beachtung in der Presse, als das bisher der Fall war.

DIE FRANKEN wünschen den gewählten Kandidaten allzeit ein gutes Händchen bei Entscheidungen und viel Energie für diese verantwortungsvollen Posten. Herzlichen Glückwunsch!

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DIE FRANKEN wurden in Feucht, Hof und Roth zur Kommunalwahl zugelassen!

Donnerstag, 6. Februar 2014 | Autor:

Geschafft! Die Partei fĂĽr Franken darf zur Kommunalwahl 2014 in Bayern antreten! Die erforderlichen UnterstĂĽtzerunterschriften wurden in Feucht, Hof und Roth weit ĂĽber das Soll erreicht! GlĂĽckwunsch!

Leider scheiterte man aber in 9 anderen Gegenden an den hohen Hürden, die der Freistaat Bayern im Gegensatz zu anderen Bundesländern vorsieht. So mussten zum Beispiel die Wähler zu den unterschiedlichsten Öffnungszeiten auf dem Rathaus durchaus auch Wartezeiten auf sich nehmen. Nicht nur DIE FRANKEN sind mit diesen Vorschriften nicht einverstanden.

Nachfolgend haben wir fĂĽr Sie die eine Aufstellung der erreichten Quoten:

Gebiet erreicht erforderlich Quote
– Ansbach Land 180 430 42%
– Feucht 203 180 113%
– FĂĽrth 43 385 11%
– Hirschaid 24 180 13%
– Hof 346 215 161%
– Landkreis FĂĽrth 20 385 5%
– Landkreis NĂĽrnberger Land 387 430 90%
– Lauf 111 190 54%
– Lautertal 58 80 73%
– NĂĽrnberg 115 610 19%
– Roth 235 190 124%
– Stegaurach („Frankenliste“) 87 120 73%

Gerade in Lautertal, Stegaurach und allen voran im Nürnberger Land ist es ärgerlich, da mit sehr hohen Quoten die erforderlichen Unterstützungsunterschriften fast erreicht worden wären. Aber wir nehmen hier die große Akzeptanz in der Bevölkerung als Auftrag, uns für die nächsten Wahlen noch breiter aufzustellen um in den Entscheidungsgremien endlich mehr für Franken zu erreichen!

Doch in Feucht, Hof und Roth stehen die Zeichen auf Wahlkampf!

Hier haben die Kandidaten der Partei für Franken wirklich gute Chancen in alle drei Stadträte einzuziehen, da diese Gebiete schon 2013 bei der Landtagswahl herausragende Ergebnisse erreichen konnten (nachzulesen hier)!

Drücken Sie uns die Daumen und wählen sie am 16. März 2014 in Feucht, Hof und Roth die

Partei fĂĽr Franken – DIE FRANKEN

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Einstimmige Wahlergebnisse auf dem Weg zur Landtagswahl!

Freitag, 30. November 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

„DIE FRANKEN“ mit großem Parteitag in Roth.
Partei für Franken bestätigt Robert Gattenlöhner einstimmig im Vorsitz.

Am Sonntag den 25.11.2012 fand in Roth bei NĂĽrnberg der Parteitag der Partei fĂĽr Franken – DIE FRANKEN mit turnusmäßigen Neuwahlen statt. In den Räumen der „Auf Draht“ gGmbH waren die Delegierten der Bezirks-, Kreis- und Ortsverbände aufgerufen, die FĂĽhrungsmannschaft zu ermitteln, welche „die Franken“ zur Landtagswahl 2013 fĂĽhren wird. Eine harmonische Sitzung endete mit ĂĽberzeugenden Wahlergebnissen.

Zwei Jahre nach den letzten Wahlen beim Parteitag in Forchheim und nur zehn Monate vor den Landtagswahlen in Bayern wünschten sich viele Parteimitglieder eine klare Mehrheit für den Parteivorsitzenden Robert Gattenlöhner als positiven Fingerzeig für das Wahljahr.
Als dann das Wahlergebnis verkündet wurde, brandete tosender Applaus auf: Robert Gattenlöhner wurde einstimmig im Amt bestätigt. Damit sandten die Delegierten das erhoffte starke Signal.

Denn auch die drei gleichberechtigten Stellvertreter Andreas Brandl, Christiane Freifrau von ThĂĽngen und Karola Kistler wurden – zum Teil ebenfalls einstimmig – wiedergewählt. Ein klares Zeichen, dass die Franken gemeinsam und fest hinter ihrer Vorstandschaft stehen.

Ebenso bekam auch Schatzmeisterin Heike Fuchs von den Delegierten das Vertrauen für eine weitere Amtszeit ausgesprochen. Und schließlich wurden auch noch Positionen im Partei-Schiedsgericht und die Beisitzer im Vorstand gewählt.

„Die ‚Partei für Franken’ steht wie keine andere Partei für den Fortschritt und die Gleichbehandlung Frankens innerhalb Bayerns“, so Robert Gattenlöhner nach der Wahl. Derartige Wahlergebnisse sind ein Ausdruck, dass man die Erfolge der noch jungen Partei in den letzten Jahren honoriert, so Gattenlöhner weiter.

Die Bürger Frankens scheinen verstanden zu haben, denn die Unterstützung für DIE FRANKEN ist groß. Erst im vergangenen Monat fand eine groß angelegte Kampagne ihr jahreszeit-bedingtes Ende, in welcher die Partei mit Infoständen durch ganz Franken zog und für mehr Gleichberechtigung Frankens warb. Scheinbar wirkte sich der Zustrom an Sympathisanten auch auf die Gemüter der Parteimitglieder aus und ist somit wohl ebenfalls ein Grund für das eindeutige Wahlergebnis an diesem Parteitag.

„Es geht um Gerechtigkeit für Franken“, meinte Gattenlöhner am Ende des Parteitags, „und ich wird mich auch weiterhin bedingungslos dafür einsetzen und damit die Partei zu den Landtagswahlen 2013 führen“.

(veröffentlicht am 26.11.2012 auch bei OpenPR und bei ptext.net)

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Höhepunkt der Franken 2012

Freitag, 19. Oktober 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Informationstour der „Partei für Franken“ findet seinen Abschluß in Schnaittach.
Diesjährige Infostand-Aktion ein groĂźer Erfolg fĂĽr „die Franken“ – in ganz Franken.

Parteichef der Franken, Robert Gattenlöhner ließ es sich nicht nehmen in Schnaittach persönlich dabei zu sein. Am Sonntag, den 14. Oktober 2012, früh am Morgen reiste er zusammen mit seiner Gattin Elke Gattenlöhner an, um sich selbst an Gesprächen mit den fränkischen Bürgern der Region zu beteiligen. Neben den Gattenlöhners fanden sich auch Parteimitglieder aus anderen Regionen Frankens ein, um dem Kreisverband Nürnberg Land ihre Unterstützung zu geben – ein bunter Haufen von motivierten Franken aus allen möglichen Kreis- und -Ortsverbänden, die in Schnaittach dabei sein wollten.

Der Infostand in Schnaittach zum Anlass des Schnaittacher Herbstmarktes war der erfolgreiche Schlusspunkt einer Reihe von Infoständen der Partei für Franken. Von Hof, über Bamberg und Bayreuth, durch „das Mittelfränkische“, mit Stationen wie Nürnberg, Ansbach und Roth, bis ins „Unterfränkische“ und „Mainspessart“ zogen die Franken eine Kette von Informationsständen, Info-Abende und anderen gleichartigen Veranstaltungen.

Unser Sommerprogramm findet mit Schnaittach seinen positiven Schlusspunkt meinte Gattenlöhner und lobte seine Parteikollegen fĂĽr ihren Einsatz und ihre unermĂĽdliche Motivation. Dinge haben sich verändert in diesem Sommer – fĂĽhrte er aus – während man uns bei den ersten Infoständen noch des Ă–fteren fragte, wer und was wir sind, kommen heute fast nur noch Sachfragen, denn man kennt die Franken jetzt! Wir haben dabei nicht die Sache der BĂĽrger zu unserer Sache gemacht, denn es ist unsere Sache von Anfang an gewesen – wir sind Franken!

Bis in die letzte Ecke unseres schönen Frankenlandes sitzt Besorgnis und Unzufriedenheit über die einseitige Politik der Bayerischen Staatsregierung. Man braucht darüber nicht viele Worte wechseln, denn wir Franken spüren das alle am eigenen Leibe und jeden Tag. Firmenschließungen, negative Arbeitslosenzahlen, vernachlässigte Verkehrswege, fehlende Investitionen im Bildungswesen und kulturellen Einrichtungen sind nur die Spitze des Eisbergs, der immer weiter von Bayern nach Franken hinein rutscht.

Der einseitigen Kolonialpolitik mancher Politiker in München muss Einhalt geboten werden, meint Gattenlöhner. Man wird die Partei für Franken noch mehr zu spüren bekommen, führte er aus. Die Landtagswahlen im September nächsten Jahres werden den Unmut des fränkischen Bürgers klar und eindeutig reflektieren!

Bis dahin gibt es noch viel zu tun und unsere Arbeit muss fortgesetzt werden, sagte Gattenlöhner. Man hat von dieser Saison gelernt und man wird die Wintermonate nützen die Anregungen und Wünsche der fränkischen Bürger umzusetzen. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen des neuen Jahres 2013 wird man dann wieder dorthin zurückkehren, wo sich die Leute der „Partei für Franken“ am wohlsten fühlen – bei den fränkischen Bürgern.

Die frankenweite Sommeraktion der „Partei für Franken“ läuft offiziell noch bis etwa Monatsende und neben Infoständen in Schwabach am 27.10.2012 und Würzburg am 28.10.2012 sind darüber hinaus noch zahlreiche Einzelaktionen geplant. Bürgernähe ist den Franken wichtig!

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Streit um Rettungshubschrauber muss enden!

Freitag, 8. Juni 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Die Partei für Franken mahnt zur Sachlichkeit und fordert eine sofortige und endgültige Entscheidung mit ausschließlich fachlicher und professioneller Orientierung. Politische Einzelinteressen dürfen die Sicherheit der Bürger nicht gefährden!

Die Partei fĂĽr Franken folgt der Kontroverse um die Stationierung der Rettungshubschrauber mit groĂźem Interesse, aber auch mit zunehmender Sorge.

Seit Monaten besteht ein Tauziehen um Standorte und Einsatzgebiet unserer Rettungshubschrauber. Nun möchte Innenminister Joachim Herrmann einen der beiden Rettungshubschrauber von Nürnberg abziehen und vorübergehend nach Roth verlegen. Nach eineinhalb Jahren wolle man dann sehen wie sich dieser Standort bewährt hat – ein Aktionsplan mit einem Zeitraum der sicher jedem Luftrettungsspezialisten nur ein Kopfschütteln entlocken könnte. (Außerdem läge der Verdacht nahe dass man den Zeitraum von eineinhalb Jahren gewählt hat um das Problem bis zur Landtagswahl auf Eis zu legen). Der Nürnberger Oberbürgermeister Dr. Maly befürchtet dadurch eine Verschlechterung der Versorgung!
Vorher hieĂź es, dass Minister Herrmann (CSU) die Stationierung eines weiteren Hubschraubers im Grenzgebiet des westlichen Mittelfrankens plane. Inzwischen wurde dieser Vorschlag vorerst verworfen da sein baden-wĂĽrttembergischer Kollege Reinhold Gall (SPD) dem Plan nicht zustimmte.

Ansbachs Landrat JĂĽrgen Ludwig (CSU) meldete Zweifel an dass ein bereits ĂĽberlasteter Rettungshubschrauber in Roth seinen Landkreis versorgen könnte und forderte einen zusätzlichen Hubschrauber. Die freien Wähler stellten einen Dringlichkeitsantrag an die bayerische Staatsregierung die VersorgungslĂĽcke in West-Mittelfranken zu schlieĂźen. Der Vorsitzende der CSU-Landtagsfraktion Georg Schmid möchte den Rettungshubschrauber in Donauwörth, nachdem Ministerpräsident Horst Seehofer einen Rettungshubschrauber fĂĽr Augsburg versprochen hatte…

Fest steht jedenfalls, dass sich im Westen Mittelfrankens ein Versorgungsloch befindet. Fest steht außerdem, dass einer der beiden Nürnberger Rettungshubschrauber bereits weitgehend ausgelastet ist und der andere meist mit Überführungsflügen unterwegs ist. Inzwischen haben sich die Krankenkassen grundsätzlich bereit erklärt die Kosten für einen zusätzlichen Rettungshubschrauber zu übernehmen. Alle diese Umstände sind bekannt, ebenso Faktoren wie der typische Einsatzradius von 60 Km. Es ist dabei äußerst irritierend, dass wesentliche Ergebnisse immer noch ausstehen!

Weitaus wichtigere Bedingungen unserer Luftrettung werden außer Acht gelassen, sollten aber die eigentlichen Primärfaktoren für endgültige Entscheidungen sein. Wo liegen die Einsatzschwerpunkte, geographisch und medizinisch? Existiert am geplanten Einsatzort das nötige Notarztpersonal und andere fachärztliche Kompetenz? Wie steht es um die Verfügbarkeit medizinischer Gerätschaften? Wie weit vom Einsatzort befindet sich ein Klinikum mit Maximal-Versorgung?

Diese Dinge lassen sich leicht erfassen und es besteht deshalb für „die Franken“ kein Grund für weitergehende Debatten. Auch fränkische Menschenleben sind kostbar! Die Partei für Franken fordert deshalb von der bayerischen Staatsregierung eine sofortige, konkrete und endgültige Entscheidung!

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Landesgartenschau 2019 ohne Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel?

Samstag, 21. April 2012 | Autor:

Pressemitteilung

Die Franken fordern: Macht unseren Nahverkehr zukunftsfähig!

Die Partei für Franken freut sich darüber, dass Wassertrüdingen den Zuschlag für die Landesgartenschau 2019 erhalten hat, übt jedoch gleichzeitig Kritik am Freistaat Bayern und dessen Infrastruktur-Politik: Die derzeitige Verkehrssituation zwinge die Besucher zur Anreise im PKW. Dies sei nicht im Sinne von Umweltschutz und zukunftsweisender Mobilität. Die Partei für Franken fordert daher die Wiederbelebung der stillgelegten Strecke Gunzenhausen – Wassertrüdingen bis zu diesem für die Region so zentralen Ereignis.

Dem Freistaat Bayern bietet sich mit der Förderung der öffentlichen und zukunftsorientierten Mobilität in der Region Westliches Mittelfranken nicht nur eine Möglichkeit, sich in seiner so oft hervorgehobenen Rolle als Technologievorreiter zu präsentieren, sondern auch ein eindeutiges Bekenntnis zu Franken abzulegen.
Durch eine Führung der direkten Strecke Nürnberg-Wassertrüdingen mit einer Flügelung in Roth nach Hilpoltstein und von Pleinfeld nach Treuchtlingen – zur Verstärkung des bestehenden Stundentaktes auf dieser bereits bestehenden Strecke – wären auch Hilpoltstein bzw. über Pleinfeld und Treuchtlingen – zur Verstärkung des bestehenden Stundentaktes auf dieser bereits bestehenden Strecke – wären auch Hilpoltstein und Gunzenhausen direkt an Nürnberg und damit an den überregionalen Fernverkehr angebunden.

Zur Wiederbelebung dieser Strecke schlägt die Partei für Franken den Einsatz neuer Triebwagen vor; die Lokomotiven sollten mit einer noch zu entwickelnden Kombination aus Oberleitungs- und Batteriestrom betrieben werden. So könnten diese Triebwagen die Elektrizität zum Beispiel auf der Strecke Nürnberg-Pleinfeld aus der bereits bestehenden Oberleitung beziehen. Auf dem Abschnitt Pleinfeld-Wassertrüdingen wäre eine Versorgung durch Akkus möglich. Diese könnten sowohl auf den elektrifizierten Streckenabschnitten aus der Oberleitung als auch mit einem Anteil von 20 Prozent durch Rückgewinnung der Bremsenergie geladen werden. Bei konventionellem Dieselbetrieb wäre solch eine Rückgewinnung nicht möglich ¬ die Bremsenergie bliebe ungenutzt.
Im Schienenverkehr erweist sich die Anwendung einer derartigen Technik im Gegensatz zum Kfz als rentabel, da hierbei das Mehrgewicht durch Akkus keine entscheidende Rolle spielt. Und sie überzeugt durch Emissionsfreiheit, geringe Lärmentwicklung im Fahrbetrieb und spurtstarkes Anfahren.

Diese Perspektive ist nach Ansicht der Partei für Franken durchaus realistisch, da die Zeit bis zur Landesgartenschau 2019 ausreichend sei, um die Strecke sowohl an entsprechende Verkehrsanbieter auszuschreiben als auch die geforderte Technologie zu entwickeln. Hierzu könnten auch Fördermittel des Bundes gewonnen werden, da die Einführung dieser Technologie ein Pilotprojekt für den Betrieb weiterer Strecken darstelle und Bayern damit eine Vorreiterrolle in der Forcierung der Elektromobilität einnehmen würde.

Mit der Umsetzung dieses Projektes könnte sich der Freistaat zudem als echter Förderer der fränkischen Infrastruktur mit konkreten Taten profilieren, anstatt sich über Themen wie die Nordanbindung zum Nürnberger Flughafen nur mit leeren Worten ins Gespräch zu bringen. „Für die bessere Anbindung des Flughafens Nürnberg ist eine Verbindung der B4 zur Flughafenstraße ausreichend“, so der Vorsitzende der Partei für Franken, Robert Gattenlöhner, „und sie ist sowohl ökonomisch als auch ökologisch sinnvoller. Eine Diskussion wie diese wird doch nur aus einem Grund geführt: Um das Thema tot zu reden und somit vorhandene finanzielle Mittel in der Landeshauptstadt München zu halten!“ Für den geplanten Ausbau der Münchner S-Bahn seien beispielsweise zwei Milliarden Euro veranschlagt und das für einen Streckenabschnitt von zehn Kilometern. Eine Kostendebatte gebe es hier nicht – ganz im Gegensatz zu den fränkischen Infrastrukturprojekten wie dem hier angeführten oder dem seit langem geplanten und notwendigen kreuzungsfreien Ausbau der A73 an den Rampen in Nürnberg.

Die Partei für Franken steht für den bedarfsgerechten Ausbau bestehender Straßen, soweit nötig, und die Reaktivierung vorhandener Schienenstränge, sofern dies sinnvoll für den Personenverkehr sei. „Steuergelder für Prestigeprojekte zu verschleudern“, so Gattenlöhner, „das lehnen wir ab!“

(veröffentlicht am 18.04.2012 auch bei OpenPR und bei ptext.net)

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Bundeswehrstandort Roth vor dem Aus?

Freitag, 4. Februar 2011 | Autor:

PRESSEMITTEILUNG

Bundeswehrstandort Roth vor dem Aus?

Einen dringenden Appell, sich für die Beibehaltung des mittelfränkischen Bundeswehrstandortes Roth einzusetzen, richtet die Partei für Franken an die bayerische Staatsregierung.
Wenn Planungen des Heeres verwirklicht werden sollten in Roth, einen der größten Standorte Bayerns mit 2750 Dienstposten aufzulösen, dann gingen der Region jährliche Investitionen der Truppe in Höhe eines zweistelligen Millionenbetrages verloren.
Auch wenn bisher noch keine politische Entscheidung getroffen ist, wirken alleine solche Ăśberlegungen schon ausnehmend bedrohlich.
Nach dem geplanten Stimmkreisverlust für Oberfranken und den Empfehlungen des Zukunftsrates, die wirtschaftliche Förderung des ländlichen Raumes in Franken einzustellen, ist dies bereits die dritte Hiobsbotschaft für die fränkische Region binnen einer Woche.

Mit fränkischen Grüßen

Brigitte Hoppert  M.A.

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Wir haben Flagge gezeigt!

Mittwoch, 26. Januar 2011 | Autor:

Liebe Mitglieder, liebe Sympathisanten,

wie der Presse zu entnehmen war, beabsichtigte ich, als BĂĽrgermeisterkandidat bei der Wahl am 27.2.2011 in Roth teil zunehmen.

Um an dieser Wahl teilnehmen zu können war ein großer Berg von Papieren zu bewältigen (23 Seiten in dreifacher Ausfertigung). Außerdem musste mindestens 1 % der stimmberechtigten Wähler mit Ausweis am Rathaus erscheinen und sich in ein Verzeichnis eintragen.

Leider haben wir diese Unterschriften nicht zusammen bekommen.

Die vermutlichen GrĂĽnde:

  1. Die Aktion fiel terminlich genau in die Weihnachts- und Ferienzeit. Der Termin war aber nicht von uns festgelegt, sondern vom Rathaus.
  2. Das Wetter war auch nicht gerade förderlich.

Parteien, welche bereits in diverse Gremien gewählt wurden, benötigten diese Unterstützerunterschriften nicht mehr.

Es wurden innerhalb von 4 Wochen (jeden Wochentag) mehr als 1300 Handzettel von Mitgliedern des Kreisverbandes Roth/Schwabach und des Ortsvereines Roth an Interessierte verteilt.

An unseren Infotischen wurden 200 Kugelschreiber, 200 Parteiaufkleber, 400 Flyer unserer Partei, einige Materialien vom Fränkischen Bund und vom Frankenlandversand an die Rother Bürger ausgehändigt.

Ebenso wurden 3 Zeitungsanzeigen mit der Aufforderung an die Bürger, sich doch auf unserer Liste einzutragen, veröffentlicht.

Für die Aktionen bedanke mich ganz besonders bei Fritz Winter, Franz Gsänger, Marco Dorsch, Norbert Schmidt, Jochen Gansmann, Reinhard Fischer und beim 1.FCN Fanclub Roth.

Desweiteren bedanke ich mich bei Elke Gattenlöhner und Gitti Winter, welche bei jeder Aktion die gesamte Mannschaft mit Getränken und einer Brotzeit stärkten.

Dass wir jetzt schon ausgeschieden sind, ist sicherlich nicht schön, aber in Anbetracht, dass es bei der Anzahl von Kandidaten eine Stichwahl geben wird, hätten wir in Runde 2 vermutlich sowieso das Nachsehen gehabt.

Hauptziel unserer Partei war es ohnehin, den Bekanntheitsgrad zu steigern, Präsenz zu zeigen, Wahlkampferfahrungen zu sammeln, Kontakte zu knüpfen und für regionale fränkische Themen zu sensibilisieren.

Dies ist uns gelungen! Es gab reichlich moralische Unterstützung und tiefgründige Gespräche mit Bürgern.

Wir bleiben dran ! Nur mit Beharrlichkeit kommt man ans Ziel.

Ich möchte mich auch noch bei den Bürgern aus Roth für die Unterstützung bedanken, es war eine angenehme Erfahrung, ebenso für die Gespräche mit den interessierten Bürgern aus dem restlichen Landkreis.

„Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder, keine Frage.“

Mit fränkischen Grüßen

Robert Gattenlöhner

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