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DIE FRANKEN erreichen Achtungserfolg bei der ersten Wahl

Dienstag, 17. September 2013 | Autor:

„Von Null auf 2,2% in den drei fr├Ąnkischen Regierungsbezirken“! Die erst 2009 gegr├╝ndete Partei f├╝r Franken schaffte bei ihrer ersten gro├čen Wahl teilweise sogar etablierte Parteien hinter sich zu lassen. Gerade in Oberfranken konnten wir gute Ergebnisse von bis zu 4,4% verzeichnen. In Anbetracht der mageren Finanzmittel der Partei sind diese Quoten ein echter Erfolg!

Landtagswahl 2013

Oberfranken     30.184 Stimmen 2,9%
Mittelfranken    36.848 Stimmen 2,3%
Unterfranken    20.205 Stimmen 1,6%
Gesamtfranken 87.237 Stimmen 2,2%

Leider reichen diese 87.237 Stimmen im Bundesland Bayern nur zu 0,7%, womit der Partei f├╝r Franken die erhoffte Parteienfinanzierung auch weiterhin verwehrt bleibt. Aber DIE FRANKEN sind stolz auf das Erreichte und sch├Âpfen Mut f├╝r die Kommunalwahlen am 16.03.2014!

Die Ergebnisse der einzelnen Landtagskandidaten:

Wahlkreise Franken Kandidaten Erststimmen Gesamt
Ansbach-Nord Weiner, Ernst 2.150 3,1 2,7
Ansbach-S├╝d – WUG Bosch-Armbr├╝ster, Hedwig 1.891 2,4 2,1
Aschaffenburg-Ost D├╝rbeck, Matthias 963 1,7 1,4
Aschaffenburg-West (Kein Kandidat) 0 0,0 0,4
Bad Kissingen (Kein Kandidat) 0 0,0 1,3
Bamberg-Land Loskarn, Peter 2.324 4,2 3,5
Bamberg-Stadt Metzner, Uwe 1.545 3,0 2,7
Bayreuth Hoffmann, Holger 2.473 3,1 2,8
Coburg Bischof, J├Ârg 1.316 2,1 1,9
Erlangen-H├Âchstadt Schr├Âder, J├╝rgen 1.682 2,7 2,4
Erlangen-Stadt Sommerkorn, Klaus 1.037 1,8 1,7
Forchheim Merkel, Andreas 1.685 2,8 2,4
F├╝rth Wagner, Martin 1.809 2,4 2,3
Ha├čberge, Rh├Ân-Grabfeld Fischer, Horst 2.344 3,1 2,6
Hof Fuchs, Heike 3.011 4,4 4,3
Kitzingen (Kein Kandidat) 0 0,0 0,7
Kronach-Lichtenfels L├Ąrtz, Helmut 2.045 3,0 2,7
Main-Spessart Gehrig, Joachim 2.237 3,4 3,6
Miltenberg (Kein Kandidat) 0 0,0 0,5
Neustadt/Aisch – F├╝rth-Land Kistler, Karola 1.979 2,4 2,4
N├╝rnberger Land Brandl, Andreas 2.061 2,8 2,5
N├╝rnberg-Nord (Kein Kandidat) 0 0,0 0,9
N├╝rnberg-Ost Nikol, Christian 1.724 2,8 2,6
N├╝rnberg-S├╝d Burkert, Tobias 1.964 3,3 3,0
N├╝rnberg-West Dorsch, Marco 1.325 2,7 2,8
Roth Gattenl├Âhner, Robert 1.708 2,6 2,5
Schweinfurt (Kein Kandidat) 0 0,0 0,8
Wunsiedel-Kulmbach Ludwig, Georg Dieter 2.244 2,7 2,5
W├╝rzburg-Land Weinig, Oskar 1.728 2,1 2,0
W├╝rzburg-Stadt Mack, Walter 1.066 1,6 1,6
Angaben in   Anzahl % %

 

DIE FRANKEN sind etz da, etz gehma auch nimmer weg!

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Ihre Unterst├╝tzungsunterschrift f├╝r Franken

Samstag, 8. Juni 2013 | Autor:

Die Zusende-Aktion der Unterst├╝tzerformulare wurde beendet, da der Abgabetermin immer n├Ąher r├╝ckt und das auf dem Postweg jetzt nicht mehr bew├Ąltigt werden kann. Dennoch danke f├╝r die vielen Teilnahmen!

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Olympia in Franken: Offener Brief an den CSU-Vorstand

Mittwoch, 7. November 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Sehr geehrter Herr Seehofer und sehr geehrter Herr Schmid,

Als Repr├Ąsentant fr├Ąnkischer Interessen im Freistaat Bayern, verfolgen wir, die ÔÇ×Partei f├╝r FrankenÔÇť, die gegenw├Ąrtige Diskussion ├╝ber die von der CSU angeregte erneute Bewerbung M├╝nchens, f├╝r die Olympischen Winterspiele 2022.

Seit geraumer Zeit setzt sich unsere Partei f├╝r die Anregung ein, dass auch Oberfranken im Drei-L├Ąndereck, zusammen mit Th├╝ringen und Sachsen in der Lage w├Ąre Olympische Winterspiele zu beherbergen.
In dieser Region befinden sich voll etablierte Wintersportgebiete, welche angesichts der dort stattfindenden internationalen Wintersportausscheidungen ihre Tauglichkeit bereits unter Beweis stellen.

Auch von der bestehenden Infrastruktur her k├Ânnte diese Region mit vergleichsweise wenig zus├Ątzlichen Aufwand, den hohen Anforderungen olympischer Spiele nachkommen. Dies w├╝rde auch nicht unbedingt ausschlie├čen einen Teil der Winterspiele in der s├╝dlichen Region Bayerns abzuhalten, da sowohl ein Flughafen in Hof, sowie leicht ausbauf├Ąhige Schienen f├╝r ICE-Verbindung zur Verf├╝gung st├╝nden. Ein relativ neues und gut ausgebautes Stra├čennetz ist ebenfalls vorhanden.
Die tats├Ąchlich erforderlichen Mittel w├Ąren au├čerdem durch einige bereits beim Bund geplanten und genehmigten Bauma├čnahmen, wie zum Beispiel die Elektrifizierung der Strecke Hof ÔÇô N├╝rnberg teilweise abgedeckt.

Ein Zusammenspiel zwischen dem Freistaat Bayern und seinen Nachbarn Th├╝ringen und Sachsen erg├Ąbe auch ein Splitten der Gesamtkosten, da sich diese auf die drei Bundesl├Ąnder verteilen w├╝rden. So w├╝rde die hohe finanzielle Belastung solcher Winterspiele f├╝r den Freistaat erheblich geringer ausfallen.
Eine sch├Âne Sache w├Ąre es au├čerdem, wenn sich neue und alte Bundesl├Ąnder auf diese Weise verbinden und neue Br├╝cken der Freundschaft und tieferen Zusammenarbeit aufbauen.

Diese Indizien sind von jedermann einsehbar und ├╝berpr├╝fbar, doch obwohl die Tagespresse, Radio und Fernsehen seit mehr als zwei Wochen diese Idee aufgreifen, schweigen die CSU und unsere Repr├Ąsentanten in M├╝nchen in einer beispiellosen Art und Weise. Seitens der CSU ist man anscheinend taub f├╝r die Stimmen Frankens. Es hat fast den Anschein als ob die CSU vergessen hat, dass auch Franken ein Teil Bayerns ist, welches sie vorgibt ebenfalls und gleichberechtigt zu vertreten.

Wir, ÔÇ×DIE FRANKENÔÇť, erwarten f├╝r unseren Regierungsbezirk Oberfranken und ganz Franken, dass Sie Herr Seehofer und Herr Schmid, sich endlich mit dieser Alternative zu Winterspielen 2022 in M├╝nchen befassen und dem Fr├Ąnkischen B├╝rger das gleiche Recht und den gleichen Respekt zeigen, wie sie es f├╝r den B├╝rger in M├╝nchen und Altbayern tun.
Die Partei f├╝r Franken wird Ihnen gerne dabei behilflich sein, falls Ihre Partei ├╝ber zu wenig Ortskenntnis in Franken verf├╝gt.

Wir erwarten und hoffen, dass Sie und die CSU wenigstens einmal parteipolitische Ziele zur Seite stellen und ersuchen Sie um Ihr Verantwortungsbewusstsein und Ihre Integrit├Ąt gegen├╝ber Franken. Wir fordern Sie auf, Ihr Schweigen zu brechen und der bereits angelaufenen B├╝rgerinitiative f├╝r Olympische Winterspiele 2022 in M├╝nchen Einhalt zu gebieten, wenigstens so lange bis Sie die Alternative Oberfranken ausreichend gepr├╝ft haben.

Es geht hier um die Steuergelder der Franken, aber auch der Bayern, Schwaben und Oberpf├Ąlzer. Es geht hier aber auch um die Gleichbehandlung Frankens und des Fr├Ąnkischen B├╝rgers. M├Âglicherweise halten Sie Franken und unser Anliegen schlicht f├╝r vernachl├Ąssigenswert. Dann m├Âchten wir Sie und Ihre Partei aber bitten bei den n├Ąchsten Landtagswahlen in Franken nicht mehr zu kandidieren.

F├╝r weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verf├╝gung.

Mit fr├Ąnkischen Gr├╝├čen

Robert Gattenl├Âhner
Vorsitzender
Partei f├╝r Franken

(ver├Âffentlicht am 05.11.2012 auch bei OpenPR und bei ptext.net)

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Fr├Ąnkische Steuergelder in wei├č-blaues Olympia-Sparschwein?

Montag, 22. Oktober 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

ÔÇ×Partei f├╝r FrankenÔÇť erbost ├╝ber erneuten Anlauf der ÔÇ×CSUÔÇť die Olympischen Winterspiele nach M├╝nchen zu holen, ohne zuvor ÔÇ×alleÔÇť Bayerischen B├╝rger befragt zu haben!
ÔÇ×Die FrankenÔÇť schlagen Oberfranken und Th├╝ringen als Alternativ-Standort vor.

Hier geht es auch um fr├Ąnkische Steuergelder!
F├╝r die Olympischen Winterspiele 2018, deren Bewerbung ja verloren wurde, wurden damals Gesamtkosten von 3 Milliarden veranschlagt. Allein f├╝r den Ausbau der Infrastruktur waren 2 Milliarden vorgesehen.

Der M├╝nchner Stadtrat Josef Schmid verk├╝ndete nun, dass in der CSU-Vorstandssitzung am 23. Juli 2012 der einstimmige Beschluss erging, sich nun f├╝r die Olympischen Winter-Spiele 2022 zu bewerben. Man rechne sich diesmal bessere Chancen aus, da die USA nun nicht mehr im Spiel sei und der gesamte CSU-Vorstand ÔÇ×Feuer und FlammeÔÇť sei!
Ob dar├╝ber die gesamte Bev├Âlkerung Bayerns ebenfalls ÔÇ×Feuer und FlammeÔÇť ist, bleibt dahingestellt. Zu oft wurde unter einem Vorwand, wie z.B. einer Olympiade ganz Bayern f├╝r den Ausbau M├╝nchens zur Kasse gebeten.

Herr Seehofer spricht davon, dass man die B├╝rger rechtzeitig mit ins Boot holen muss. Dass es sich dabei aber nur um ein reines M├╝nchner Boot handelt, sehen ÔÇ×die FrankenÔÇť nicht ein. Hier m├╝ssen alle Bayerischen B├╝rger befragt werden, einschlie├člich der Franken, der Schwaben und der Oberpf├Ąlzer. Denn es geht schlie├člich um die Steuergelder aller Regionen Bayerns und da kann es nicht sein, dass dar├╝ber der M├╝nchner B├╝rger die alleinige Entscheidung hat.

Falls nur M├╝nchen hier die Entscheidung haben sollte, so sollte auch sichergestellt werden, dass die Finanzierung der Bauten und der Infrastruktur ebenfalls nur von der Stadt M├╝nchen getragen wird.

Eine Teilnahme an den Olympischen Spielen w├╝rde einmal mehr das Geld im S├╝den binden und der Norden h├Ątte ├╝ber Jahre hinweg das Nachsehen. Es darf nicht wieder passieren, dass Infrastrukturprojekte im Norden gestrichen oder zeitlich nach hinten versetzt werden, nur weil M├╝nchen noch einmal unter olympischem Vorwand seine Infrastruktur auf Kosten aller ausbauen m├Âchte.

Die ÔÇ×Partei f├╝r FrankenÔÇť fordert deshalb einen Volksentscheid in ganz Bayern!

Die ÔÇ×Partei f├╝r FrankenÔÇť wird nun pr├╝fen lassen, ob dieser Volksentscheid rechtens ist und wird im Zweifelsfalle und wenn n├Âtig einen eigenen Volksentscheid anstreben.
Dabei fragt man sich auch, wie demokratisch es in M├╝nchen zugehen mag, wenn einzelne Parteien wie die CSU in ihrer Vorstandssitzung die Entscheidungen der B├╝rger eines ganzen Landes vorweg nehmen wollen!

In der letzten Vorstandsitzung des Bezirks Oberfranken der ÔÇ×Partei f├╝r FrankenÔÇť fragte man weshalb eigentlich noch niemals die Region Oberfranken als Standort f├╝r eine Winter-Olympiade in Erw├Ągung gezogen wurde, obwohl sich Oberfranken zusammen mit Th├╝ringen geradezu f├╝r einen Standort anbiete. Ob dies der offensichtlich mehr s├╝dbayerisch orientierten CSU gefallen w├╝rde ist fraglich. ÔÇ×Feuer und FlammeÔÇť w├Ąre in Altbayern sicher niemand, seine wei├č-blauen Steuergelder f├╝r den Ausbau Frankens zu verwenden.

Dabei braucht gerade Oberfranken die Hilfe Bayerns am vordringlichsten, hatte man doch die Region als benachteiligtes Grenzrandgebiet jahrelang bedauert, doch jetzt da keine Grenze mehr existiert, gehen die Steuergelder ├╝ber Oberfranken hinweg in die neuen Bundesl├Ąnder! Th├╝ringen als neues und ebenfalls benachteiligtes Bundesland w├╝rde davon auch profitieren. Dies w├╝rde gleichzeitig eine gewisse Kostenbeteiligung Th├╝ringens erfordern und dem Bundesland Bayern helfen, ein derartig aufwendiges Projekt zu finanzieren.

Keine Gegenwehr

Die ÔÇ×Partei f├╝r FrankenÔÇť bedauert abermals, dass es bei der M├╝nchner Bewerbung keine Gegenwehr der fr├Ąnkischen Regionalpolitiker gibt. Denn wo sind die B├╝rgermeister, die den Ausbau der Infrastruktur ihrer Stadt mit allen Mitteln verhindern wollen? H├Ąlt man hier Projekte zur├╝ck um Geld f├╝r den S├╝den frei zu halten? Wo sind die fr├Ąnkischen Vertreter und Mandatstr├Ąger der Bayerischen Staatsregierung die sich solch einseitigen Entscheidungen entgegenstellen?

Ein Volksentscheid mag, oder mag nicht eine faire Entscheidung herbeif├╝hren, die n├Ąchsten Landtagswahlen werden das aber tun.

(ver├Âffentlicht am 19.10.2012 auch bei OpenPR und bei ptext.net)

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Bayern schiebt Oberfranken aufs Abstellgleis

Donnerstag, 9. Februar 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Der Freistaat Bayern ist ein modernes Bundesland mit hervorragender Infrastruktur. Gut ausgebaute Stra├čen, schnelle Zugverbindungen und sogar Flugverbindungen in alle Welt zeugen davon. Im Speckg├╝rtel rund um M├╝nchen sind weitere Gro├čprojekte zur Verbesserung der Infrastruktur geplant. Deren Finanzierbarkeit steht nicht zur Debatte. Die Region Franken dagegen ger├Ąt durch fragw├╝rdige Sparma├čnahmen immer mehr aufs Abstellgleis. Die Partei f├╝r Franken stellt sich daher die Frage, ob Franken aus Sicht der Oberbayern ├╝berhaupt noch zum Freistaat geh├Ârt.

Teile der Region Franken wie zum Beispiel Hof werden von der bayerischen Staatsregierung nicht nur str├Ąflich vernachl├Ąssigt, sondern durch Entscheidungen aus M├╝nchen zur├╝ck auf ein Niveau wie vor 20 Jahren geworfen. So soll die Bedienung der Eisenbahnstrecke N├╝rnberg nach Hof ├╝ber Bayreuth ├Âffentlich ausgeschrieben und ab 2016 an ein neues Eisenbahnverkehrsunternehmen vergeben werden. Die Partei f├╝r Franken begr├╝├čt diesen Wettbewerb, kritisiert aber zugleich, dass ein Einsatz von Fahrzeugen mit Neigetechnik durch das Ministerium der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) als Besteller dieser Zugleistungen nicht mehr vorgesehen ist.

Robert Gattenl├Âhner, Vorsitzender der Partei f├╝r Franken, h├Ąlt diese Vorgehensweise f├╝r ÔÇ×ungeheuerlichÔÇť und wirft der BEG vor, dass sich so die die Fahrzeiten von Hof nach N├╝rnberg um bis zu 30 Minuten verl├Ąngern w├╝rden. ÔÇ×Das ist ein unzumutbarer R├╝ckschrittÔÇť, moniert der Parteivorsitzende und erinnert daran, dass die Neigetechnik noch vor 20 Jahren von regierenden Landespolitikern als unverzichtbare Zukunftstechnologie ausgerufen wurde. ÔÇ×Diese Verschlechterung ist mit uns nicht zu machen,ÔÇť so Gattenl├Âhner, ÔÇ×gerade in Zeiten, in denen hohe Mobilit├Ąt schon aus wirtschaftlichen Gr├╝nden unverzichtbar ist.ÔÇť Die Beweggr├╝nde der Verantwortlichen, die Zusch├╝sse ausgerechnet f├╝r eine ohnehin strukturschwache Region wie Oberfranken zu reduzieren und diese Strecke wieder mit Alttechnik zu bedienen, seien nicht nachvollziehbar. Gattenl├Âhner vermutet jedoch, dass S├╝dbayern beabsichtige, eigene Gro├čprojekte auf Kosten der Nordbayern durchzusetzen.

Die Partei f├╝r Franken werde die Abschaffung der Neigetechnik nur dann mittragen, wenn im Gegenzug mit dem sofortigen Ausbau und Modernisierung von Bayerns langsamster Expesstrecke von Hof nach Bayreuth ├╝ber M├╝nchberg begonnen werde. Diese hat derzeit eine Durchschnittsgeschwindigkeit von gerade einmal 79km/h und das trotz Neigetechnik. Auch eine Elektrifizierung der Verbindung N├╝rnberg nach Hof und Cheb h├Ąlt die Partei f├╝r Franken f├╝r unumg├Ąnglich. Doch noch werden fr├Ąnkische Bed├╝rfnisse zur Zukunftssicherung in der Staatsregierung nicht geh├Ârt. Selbst oppositionelle Spitzenpolitiker haben ausschlie├člich Projekte im S├╝den des Landes im Auge – mit einer Ausnahme: SPD-Kandidat Christian Ude ├Ąu├čerte sich immerhin konstruktiv zur Fahrzeitverk├╝rzung auf fr├Ąnkischen Regionalstrecken, verlegte dabei jedoch kurzerhand Aschaffenburg nach Oberfranken und kann deswegen kaum als glaubw├╝rdiger Vertreter fr├Ąnkischer Interessen gelten. F├╝r wenig ├╝berzeugend h├Ąlt die Partei f├╝r Franken auch die Bekundung des FDP-Fraktionsvorsitzenden Thomas Hacker im Landtag, er versp├╝re einen positiven Effekt, der vom M├╝nchner Flughafen f├╝r seine Heimat Bayreuth ausgehe. ÔÇ×Es liegt doch ganz objektiv auf der HandÔÇť, so Gattenl├Âhner, ÔÇ×dass sich die Infrastruktur der Region durch die Schlie├čung des Flughafens Hof und die k├╝nftig im Schneckentempoverkehrenden Z├╝ge dramatisch verschlechtern wird.ÔÇť

(ver├Âffentlicht am 30.01.2012 auch bei OpenPR und bei ptext.net)

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Weiterhin kein schl├╝ssiges Verkehrskonzept f├╝r den Nordosten von Franken

Mittwoch, 14. Dezember 2011 | Autor:

Pressemitteilung:

Die Partei f├╝r Franken fordert ein zukunftsf├Ąhiges Konzept zur Verbesserung der Infrastruktur im Gebiet zwischen Bayreuth und Hof. Der Freistaat m├╝sse verst├Ąrkt in Oberfranken investieren um hier dem Bev├Âlkerungsschwund entgegenzuwirken, so der Parteivorsitzende Robert Gattenl├Âhner.

F├╝r DIE FRANKEN stehen die Erneuerung und der Ausbau der Bahnstrecke Hof ÔÇô Bayreuth im Vordergrund. Auf dieser Strecke kann im Expressverkehr gerade einmal eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 78 km/h erreicht werden. Der Freistaat stehe hier in der Pflicht, sich mit Nachdruck bei der Bundesregierung f├╝r einen Ausbau stark zu machen und andere Prestigeobjekte zur├╝ck zu stellen.

Auch eine Wiederinbetriebnahme der H├Âllentalbahn sieht die Partei als einen wichtigen Baustein f├╝r die Zukunftsf├Ąhigkeit der Region. So errechnete man bei der Regionalpartei ein Investitionsvolumen von 20 Millionen Euro um diese Strecke wieder zu er├Âffnen und sogar f├╝r den G├╝terverkehr interessant zu machen. Mit weiteren 5 Millionen lie├če sich die Streckengeschwindigkeit und somit auch die Leistungsf├Ąhigkeit der Linie Hof ÔÇô Bad Steben steigern.

Ein weiteres wichtiges Projekt ist f├╝r DIE FRANKEN die Verl├Ąngerung der Bahnstrecke nach Warmensteinach. Doch leider werden hier positive Ans├Ątze jedes Mal aufs Neue zerredet, so wie beispielsweise die Planung einer ben├Âtigten Umgehungsstra├če in Untersteinach. ÔÇ×Viele Politiker aus der Region prangern in oberfr├Ąnkischen Zeitungen vollmundig den schlechten Zustand der Verkehrssituation an.ÔÇť, so Robert Gattenl├Âhner. ÔÇ×Dabei vergessen sie schon bei der n├Ąchsten Fahrt nach M├╝nchen, dass gerade sie in der Landeshauptstadt diese Situation bek├Ąmpfen sollten.ÔÇť

(ver├Âffentlicht am 12.12.2011 auch bei OpenPR, live-pr.com, pressehof.de, ptext.net und presse-kostenlos.de)

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PARTEI F├ťR FRANKEN mit neuem Bezirksvorstand in Oberfranken

Freitag, 30. September 2011 | Autor:

Landesvorstand Robert Gattenl├Âhner gratuliert Karola Kistler zur erfolgreichen Wahl

Die PARTEI F├ťR FRANKEN teilt mit, dass am 25.09.2011 in Altdrossenfeld ein neuer Bezirksvorstand f├╝r Oberfranken gew├Ąhlt wurde.

Bezirksvorsitzende ist Karola Kistler aus Eggolsheim. Ihre Stellvertreter sind Stefan Fuchs aus Feilitzsch und Karl-Heinz Welker aus Pretzfeld.

Dar├╝ber hinaus wirken im Bezirksvorstand noch J├Ârg Bischof und Bernd Flursch├╝tz aus Lautertal, Peter Kr├╝ger aus Kemmern und Benjamin Dippold aus Kulmbach mit. Vorrangig will sich der neue Bezirksvorstand f├╝r eine fl├Ąchendeckende Verankerung der Partei in Oberfranken einsetzen.

Der neue OFR-Vorstand: v.l. Stefan Fuchs, Benjamin Dippold, Peter Kr├╝ger, Karola Kistler, J├Ârg Bischof, Bernd Flursch├╝tz, Karl-Heinz Welker

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Vorstellung der Kandidaten f├╝r die Bezirksvorstandschaft Oberfranken!

Samstag, 17. September 2011 | Autor:

Hiermit m├Âchten wir die Kandidaten f├╝r die Neuwahl der Bezirksvorstandschaft am 25.09.2011 in Oberfranken vorstellen:

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Karola Kistler Partei f├╝r Franken - DIE FRANKEN
Name: Karola Kistler
Kandidiert f├╝r den Vorsitzenden des BV OFR
politische Herkunft:bisher parteilos
Beruf: Diplom-Informatikerin (FH), selbst├Ąndig
Jahrgang: 1960
Geburtsort: N├╝rnberg
Wohnhaft in: seit 1993 in Eggolsheim (Oberfranken)
Politisches Ziel:
Wirtschaftliche St├Ąrkung Frankens.
Ich engagiere mich f├╝r die „Partei f├╝r Franken – DIE FRANKEN“, weil…:
…ich in Franken Tradition bewahren und moderne Ideen f├Ârdern m├Âchte.

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Name: Klaus Peter Kr├╝ger
Kandidiert als stellvertr. Vorsitzender des BV OFR
Beruf: Oberstudienrat i.R. C/Bi i.R., Oberstleutnant d.R. ( a.D.), Telekolleg-Gruppenleitung Bamberg, Unterricht in Technikerschule BA, Vereinst├Ątigkeit seit 1975
Jahrgang: 1940
Geburtsort: Ludwigsstadt
Wohnhaft in: Kemmern bei Bamberg

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Stefan Fuchs (siehe Initiatoren)

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Bernd Flursch├╝tz Partei f├╝r Franken - DIE FRANKEN
Name: Bernd Flursch├╝tz
Kandidiert als Kassenwart
Jahrgang: 1960, verh. 2 Kinder
Wohnhaft in: Lautertal (Landkreis Coburg)
Politisches Ziel:
Ich bin in der Partei f├╝r Franken, um meiner Heimat eine heimatliche politische Stimme zu geben. Fr├Ąnkische Politiker m├╝ssen fr├Ąnkische Interessen vertreten und d├╝rfen sich nicht in den┬áBayerischen Koalitionszwang pressen lassen.
Als Kassenwart m├Âchte ich Verwaltungsaufgaben ├╝bernehmen und in der Vorstandschaft die Gr├╝ndung der Kreis- bzw. Ortsverb├Ąnde voranbringen.

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Karl-Heinz Welker Partei f├╝r Franken - DIE FRANKEN
Name: Karl-Heinz Welker
Kandidiert als Beisitzer
Jahrgang: 1968
Geburtsort: Erlangen
Wohnhaft in: Pretzfeld
Ich engagiere mich f├╝r die „Partei f├╝r Franken – DIE FRANKEN“, weil…:
…in Franken aufgewachsen (Weilersbach). In Franken arbeitend (F├╝rth) und deshalb Franke durch und durch.

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Neues Zugangebot in Oberfranken bringt keine Verbesserungen

Sonntag, 17. Juli 2011 | Autor:

Pressemitteilung

Der Arbeitskreis Verkehr der PARTEI F├ťR FRANKEN fordert eine fr├Ąnkische Eisenbahngesellschaft, die ├Ąhnlich der Autobahndirektion f├╝r Nordbayern direkt zust├Ąndig ist, denn frankenspezifischen Problemen wird die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) nicht gerecht ÔÇô ob es sich um die S-Bahn in N├╝rnberg oder ├╝berf├╝llte Z├╝ge zwischen Treuchtlingen und W├╝rzburg handelt.

Zwar bedient nun seit Anfang Juni 2011 die Agilis etliche Zugstrecken, auf denen aber fast nirgendwo ein planm├Ą├čiger Zugverkehr stattfindet: F├╝r die Bef├Ârderung der Sch├╝ler sind zu wenig Pl├Ątze vorhanden, die Anordnung der Sitzpl├Ątze ist unbefriedigend und ├╝ber den Einsatz von Ersatzbussen werden die Fahrg├Ąste nicht informiert.

Die BEG ist an dieser Stelle aufgefordert, unverz├╝glich Abhilfe zu schaffen, zumal ihre Ausschreibungspolitik urs├Ąchlich f├╝r die gegenw├Ąrtige Misere ist.

Anstelle einer ├╝berfl├╝ssigen durchgehenden Zugverbindung von Weiden bis Bad Rodach w├Ąre ein stabiler Stundentakt auf allen Strecken erforderlich, und zwar mit Fahrzeugen, die auch in der Hauptverkehrszeit ├╝ber ausreichende Sitzplatzreserven verf├╝gen. Denn eine Bestuhlung von 2 + 3 Sitzen in einer Reihe ist absolut unzumutbar.

(ver├Âffentlicht am 14.07.2011 (auch bei OpenPR und presse-kostenlos.de) und per Post an die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH und das Bayerische Staatsministerium f├╝r Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie)

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Keine Landkreisfusionen in Oberfranken!

Freitag, 25. M├Ąrz 2011 | Autor:

PRESSEMITTEILUNG

Keine Landkreisfusionen in Oberfranken!

Die PARTEI F├ťR FRANKEN lehnt eine Fusion der Landkreise Coburg, Lichtenfels und Kronach ab. Diese Landkreisfusion hatte unl├Ąngst Frank Rebhan, Oberb├╝rgermeister von Neustadt bei Coburg, Kreisrat im Coburger Landkreis und oberfr├Ąnkischer Bezirksrat, gefordert.

Eine St├Ąrkung der Region kann nach Ansicht der PARTEI F├ťR FRANKEN nicht durch eine solche Fusion von Landkreisen erreicht werden, sondern einzig und allein durch die konsequente Umsetzung des Landesentwicklungsprogramms, das die bayerische Staatsregierung zwar bereits 2006 verabschiedet, aber bis heute nicht realisiert hat.

Artikel 4.4.3 dieses Landesentwicklungsprogramms besagt, dass einer Abwanderung sowie der Entwicklung einseitiger Sozial- und Altersstrukturen entgegenzuwirken ist und bei Bedarf auch die Zuwanderungsvoraussetzungen verbessert werden m├╝ssen.

Eine von oben verordnete Landkreisfusion ginge zu Lasten der betroffenen Bev├Âlkerung. Denn deren Identifizierung und Verbundenheit mit ihren Heimatlandkreisen k├Ânnte dadurch zerst├Ârt werden.

Deshalb sollten auch die fr├Ąnkischen Landtagsabgeordneten aller Parteien mit Nachdruck darauf bestehen, dass die bayerische Staatsregierung die Vorgaben des Landesentwicklungsprogramms endlich in die Tat umsetzt.

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