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DIE FRANKEN treten zur Landtagswahl und zu den Bezirkswahlen an

Freitag, 17. August 2018 | Autor:

Jetzt ist es offiziell! Die Partei fĂŒr Franken tritt am 14. Oktober zur Landtagswahl und zu den Bezirkswahlen an. FĂŒr die Bezirke Mittelfranken und Unterfranken wurden alle Kriterien erfĂŒllt, um an beiden Wahlen teilnehmen zu können. In Oberfranken treten wir nur fĂŒr den Bezirkstag an.

Unser Ziel ist der erneute Einzug in die Bezirkstage von Ober- und Mittelfranken. Außerdem wollen wir 2018 zum ersten Mal einen Sitz im Bezirkstag von Unterfranken erlangen. Bei den Bezirkswahlen gibt es keine FĂŒnf-Prozent-HĂŒrde.

FĂŒr die Landtagswahlen streben wir bayernweit ein Ergebnis von 1,25 Prozent an. Ab diesem Ergebnis mĂŒssten wir zukĂŒnftig keine UnterstĂŒtzungsunterschriften mehr sammeln.  Außerdem bekĂ€men DIE FRANKEN Wahlkampfkostenerstattung. Damit könnten wir die Strukturen der Partei fĂŒr Franken langfristig verbessern.

FĂŒr beide Wahlen gibt es eine Besonderheit. Die Erststimmen (Direktkandidat) fließen zusammen mit den Zweitstimmen (Liste) in das Gesamtergebnis ein – sind also nicht “verloren”. Jede Stimme fĂŒr DIE FRANKEN hilft uns und hilft Franken.

DIE FRANKEN bedanken sich recht herzlich bei allen, die uns in den letzten Wochen mit ihrer UnterstĂŒtzungsunterschrift dabei geholfen haben, an den Wahlen teilnehmen zu dĂŒrfen. Wir gehen jetzt in die heiße Phase des Wahlkampfes ĂŒber. Sie können versichert sein, dass es keine andere Partei gibt, der Franken mehr am Herzen liegt als die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN.

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Die Franken machen sich fĂŒr „FrĂ€nkisches Bier“ als geschĂŒtzte Herkunftsbezeichnung stark

Montag, 23. April 2018 | Autor:

Franken hat die höchste Brauereidichte der Welt

NĂŒrnberg – Die Partei fĂŒr Franken möchte FrĂ€nkisches Bier als geografische Herkunftsbezeichnung schĂŒtzen. Die Franken sehen das Potenzial fĂŒr Bier aus Franken noch lange nicht ausgeschöpft.

„Wir haben in Franken ĂŒber 300 Brauereien und damit die höchste Brauereidichte der Welt“, stellt Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender der Franken und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat fest. Dieses „weltweit einzigartige Bierparadies“ werde aber sehr schlecht vermarktet. AnlĂ€sslich des „Tag des deutschen Bieres“ am 23. April fordern die Franken daher, „FrĂ€nkisches Bier“ als sogenannte geschĂŒtzte geografische Angabe registrieren zu lassen. Dann stĂŒnde „FrĂ€nkisches Bier“ als QualitĂ€tsprodukt auf einer Stufe wie die NĂŒrnberger BratwĂŒrste oder NĂŒrnberger Lebkuchen, die schon das begehrte blau-gelbe Siegel tragen dĂŒrfen. Gattenlöhner rechnet damit, dass durch eine professionelle Vermarktung des Bierlandes Franken mit einer geschĂŒtzten Herkunftsbezeichnung „FrĂ€nkisches Bier“ nicht nur die regionalen Brauereien, sondern auch der Tourismus, Hotels und GaststĂ€tten profitieren wĂŒrden.

„Bayerisches Bier geht gar nicht“
Angesprochen auf die bereits geschĂŒtzte Bezeichnung „Bayerisches Bier“ winkt Gattenlöhner ab. Die Werbung fĂŒr Bayerisches Bier sei rein auf die Vermarktung der großen MĂŒnchener Industriebrauereien zugeschnitten. Da dominierten Lederhosen, Dirndl, Oktoberfest, MaßkrĂŒge und es werden alle oberbayerischen Klischees bedient. Die kleinen frĂ€nkischen Brauereien hĂ€tten davon „rein gar nichts.“ Gattenlöhner: „Franken ist ein Bier-Eldorado. Franken ist Bier-Kultur pur.“ Es wĂ€re deshalb ein schönes Antrittsgeschenk des neuen MinisterprĂ€sidenten Dr. Markus Söder aus Franken, wenn er die geschĂŒtzte Herkunftsbezeichnung „FrĂ€nkisches Bier“ auf den Weg bringen wĂŒrde.

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Die Franken fordern Abschaffung der StraßenausbaubeitrĂ€ge

Samstag, 13. Januar 2018 | Autor:

Franken ist bei den StraßenausbaubeitrĂ€gen gegenĂŒber Altbayern benachteiligt

NĂŒrnberg – Die Partei fĂŒr Franken tritt fĂŒr die Abschaffung der StraßenausbaubeitrĂ€ge in Bayern ein. Alle frĂ€nkischen Regierungsbezirke leiden im Gegensatz zu Altbayern stĂ€rker unter den StraßenausbaubeitrĂ€gen – besonders Unterfranken.

DIE FRANKEN lehnen die STRABS ab.

„In Unterfranken mĂŒssen sage und schreibe 97% aller Kommunen, in Ober- und Mittelfranken ĂŒber 70% Straßenaus-baubeitrĂ€ge erheben“, so Robert Gattenlöhner, Vorsitzender der Partei fĂŒr Franken zur aktuellen Diskussion um die sogenannten Straßen-ausbaubeitragssatzungen „STRABS“. In Niederbayern dagegen sind es nicht einmal 40%, in MĂŒnchen mĂŒssen die Bewohner ĂŒberhaupt keine StraßenausbaubeitrĂ€ge bezahlen. FĂŒr Gattenlöhner zeigt sich hier „wieder einmal eindrucksvoll“ das SĂŒd-NordgefĂ€lle in Bayern. Reiche Kommunen, allen voran MĂŒnchen, können es sich leisten, ihre Straßen zu sanieren, ohne ihre Bewohner „zur Kasse zu bitten.“ Gattenlöhner findet das „aberwitzig“, da in MĂŒnchen „ja sowieso jeder Hausbesitzer schon MillionĂ€r ist.“ Dagegen mĂŒssen frĂ€nkische Hausbesitzer in finanzschwachen Kommunen wie zum Beispiel in der Rhön oder in Nordostoberfranken Tausende von Euro fĂŒr den Ausbau oder Sanierung der Straßen aus „eigener Tasche berappen.“

Die Franken unterstĂŒtzen die Freien WĂ€hler bei der Abschaffung der STRABS
Gattenlöhner: „Diese Kommunen sind gerade deshalb so finanzschwach, weil die Bayerische Staatsregierung seit Jahrzehnten nichts ZĂ€hlbares unternimmt, um die Situation zu verbessern. Wir unterstĂŒtzen daher den Vorstoß der Freien WĂ€hler und fordern die regierende CSU auf die StraßenausbaubeitrĂ€ge in Bayern komplett abzuschaffen.“ Bayern soll sich an Baden-WĂŒrttemberg ein Beispiel nehmen. Dort werden die Straßensanierungen aus allgemeinen Steuermitteln bezahlt. Bei einem Landeshaushalt von rund 60 Milliarden Euro pro Jahr mĂŒssen 100 bis 150 Millionen Euro fĂŒr die Finanzierung „drin sein“, zumal die Steuereinnahmen aufgrund der guten Konjunktur gerade sprudeln, so Gattenlöhner abschließend.

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Partei fĂŒr Franken fordert milliardenschwere Investitionen fĂŒr Oberfranken

Dienstag, 9. Januar 2018 | Autor:

DIE FRANKEN fordern nachhaltige Investitionen zur StÀrkung Oberfrankens

Hof – Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN fordert die CSU in MĂŒnchen dazu auf Oberfranken mit einem milliardenschweren Investitionsprogramm nachhaltig zu stĂ€rken. Anlass ist das katastrophale Abschneiden der Stadt Hof und des Landkreises Bayreuth im aktuellen Landkreis-Ranking des Nachrichtenmagazins Focus. Die Stadt Hof kam bei 381 untersuchten Regionen in Deutschland auf den 353. Platz. Der Landkreis Bayreuth landete abgeschlagen auf Rang 376.
„Wir dĂŒrfen hier gar nicht erst versuchen irgendetwas schönzureden“, kommentiert Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender der „Franken“ die Ergebnisse des aktuellen Focus-Landkreis-Rankings. Die Stadt Hof und der Landkreis Bayreuth landeten in der aktuellen Untersuchung deutschlandweit abgeschlagen unter den letzten 30 Regionen. Die Focus-Studie hatte als Kriterien fĂŒr die Rangliste die Punkte Entwicklung von Arbeitslosenquote, Einkommen, Bruttoinlandsprodukt, ErwerbstĂ€tigkeit, Bruttowertschöpfung, Investitionen und Bevölkerung herangezogen. Gattenlöhner beklagt, dass die regierende CSU nach wie vor „tatenlos zuschaue“, wie weite Teile Oberfrankens immer mehr „abgehĂ€ngt werden.“ Er weist darauf hin, dass unter den Top 10 Landkreisen Deutschlands der Focus-Studie „alleine sechs“ in Oberbayern liegen.
„Fast vier Milliarden Euro fĂŒr eine weitere S-Bahn Strecke in MĂŒnchen – von solchen Summen können wir in Oberfranken nur trĂ€umen“
Was fĂŒr Oberbayern gelte, mĂŒsse so Gattenlöhner auch fĂŒr Oberfranken möglich sein, weil sich der Freistaat im Landesentwicklungsprogramm sogar gesetzlich fĂŒr gleiche LebensverhĂ€ltnisse im Bundesland Bayern verpflichtet habe. Davon sei Bayern allerdings „meilenweit entfernt“, stellt Gattenlöhner fest. In MĂŒnchen wĂŒrden beispielsweise „gerade mal so einfach knapp 4 Milliarden Euro fĂŒr den Bau der zweiten S-Bahn-Stammstrecke locker gemacht.“
DIE FRANKEN bieten der Bayerischen Staatsregierung ihre UnterstĂŒtzung an
Davon könne Oberfranken nur trĂ€umen. „Wir sind gerne bereit“, so Gattenlöhner abschließend, „der Staatsregierung im fernen MĂŒnchen mit unserem regionalen Wissen ĂŒber die Gegebenheiten in Oberfranken unter die Arme zu greifen.“

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DIE FRANKEN sind bereit fĂŒr die Landtags- und Bezirkstagswahlen 2018

Dienstag, 21. November 2017 | Autor:

DIE FRANKEN wollen das gute Ergebnis von 2013 ausbauen

Hof – Die Partei „Die Franken“ ist bereit fĂŒr die Landtags- und Bezirkstagwahlen im nĂ€chsten Jahr. Parteichef Gattenlöhner möchte nach dem Achtungserfolg der letzten Landtagswahl und dem Einzug in die Bezirkstage von Oberfranken und Mittelfranken das Ergebnis ausbauen.

Parteichef Gattenlöhner – Franken immer im Fokus

Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN zeigte sich auf ihrem ordentlichen Parteitag am 18. November in Hof angriffslustig. Der Parteivorsitzender und mittelfrĂ€nkische Bezirksrat Robert Gattenlöhner hat das Ziel ausgegeben, das Ergebnis der letzten Landtagswahl zu ĂŒberbieten. Die Franken erhielten bei der Landtagswahl 2013 aus dem Stand 2,2% der Stimmen in Franken. In Oberfranken wurde sie sogar fĂŒnf-stĂ€rkste Partei – noch vor der FDP und den Linken. Bei den Bezirkstagswahlen schaffte die Partei fĂŒr Franken den Einzug in die Bezirkstage von Oberfranken und Mittelfranken. In den kommenden Wochen werden „DIE FRANKEN“ die Kandidaten fĂŒr die Landtags- und Bezirkstagswahlen nominieren.

„Wir haben uns bewusst fĂŒr Hof entschieden”

Der Parteivorstand der 2009 gegrĂŒndeten Regionalpartei hatte sich im Vorfeld einstimmig fĂŒr Hof als Austragungsort des Parteitags ausgesprochen. Gattenlöhner: „Nordostoberfranken ist fĂŒr die regierende CSU eigentlich gar nicht existent.“ So werde nach Gattenlöhner „nichts Effektives“ unternommen, um die regionale Wirtschaft zu stĂ€rken und gegen den Bevölkerungsschwund in der Region vorzugehen. „Wir wollten deshalb mit Hof ein klares Zeichen setzen, dass wir als einzige Partei nur fĂŒr Franken da sind.“

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DIE FRANKEN auf der 5. Montagsdemonstration in Sonneberg

Dienstag, 20. Juni 2017 | Autor:

Sonneberg bleibt Kreisstadt !

Am Montag, 19. Juni 2017 fand in Sonneberg die 5. Montagsdemonstration unter dem Motto “Sonneberg bleibt Kreisstadt” statt. DIE FRANKEN kamen mit 15 Mitgliedern aus allen frĂ€nkischen Regierungsbezirken, um die Sonneberger vor Ort zu unterstĂŒtzen. BĂŒrgermeister Dr. Heiko Voigt begrĂŒĂŸte in seiner Ansprache namentlich unseren Parteivorsitzenden, den mittelfrĂ€nkischen Bezirksrat und Stadtrat in Roth Robert Gattenlöhner ebenso wie den Hofer Stadtrat Hans-JĂŒrgen Dietel. Er bedankte sich ausdrĂŒcklich fĂŒr die UnterstĂŒtzung aus der Metropolregion NĂŒrnberg. Absoluter “Höhepunkt” war der denkwĂŒrdige Auftritt des kommunalpolitischen Sprecher der Linken, Frank Kuschel. Kuschel, der zu DDR-Zeiten einst Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi war, ging auf totale Konfrontation zu den Sonnebergern. Originalzitat Kuschel an die Sonneberger BĂŒrger und BĂŒrgerinnen: “Ihr Landkreis verfĂŒgt ĂŒber gar keine LeistungsfĂ€higkeit!” Die Sonneberger quittierten Kuschels Provokationen mit einem gellenden Pfeifkonzert, “Aufhören” und “Stasi-raus”-Rufen.

DIE FRANKEN mittendrin

Auf dieser Demonstration wurde deutlich, dass die Mehrheit der Sonneberger einen Wechsel nach Oberfranken anstrebt, sollte Sonneberg den Status als Kreisstadt verlieren. Die Sonneberger schwenkten viele Frankenfahnen, ein paar Bayernfahnen und zeigten damit eindeutig, wo sie ihre Zukunft sehen: in Oberfranken. DIE FRANKEN werden Sonneberg deshalb auch weiterhin unterstĂŒtzen und erneuern ihre Forderung an die Bayerische Landesregierung, Sonneberg offiziell den Wechsel nach Oberfranken anzubieten.

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Regionalpartei DIE FRANKEN unterstĂŒtzt Sonneberg

Freitag, 16. Juni 2017 | Autor:

Auch DIE FRANKEN fordern: “Sonneberg bleibt Kreisstadt!”

Sonneberg/Roth: Die rot-rot-grĂŒne Landesregierung in ThĂŒringen plant eine radikale Gebietsreform von der auch der frĂ€nkische Teil in ThĂŒringen betroffen ist. So wĂŒrde zum Beispiel Sonneberg, einer der wirtschaftlich stĂ€rksten Landkreise, seinen Status als Landkreis und Kreisstadt verlieren. Deswegen gehen seit Wochen die Sonneberger BĂŒrger und BĂŒrgerinnen unter dem Motto „Sonneberg bleibt Kreisstadt“ auf die Straße. Bei diesen Montagsdemonstrationen kommen bis zu 4500 Menschen. In Sonneberg ist der Wunsch nach einem Wechsel nach Oberfranken besonders hoch. In einer aktuellen Umfrage sprachen sich knapp 79% fĂŒr einen Wechsel des Bundeslandes aus, sollte Sonneberg der Status als Kreisstadt genommen werden.  DIE FRANKEN haben bereits im Mai die Bayerische Staatsregierung aufgefordert, Sonneberg den Wechsel nach Oberfranken anzubieten.

“Wir Franken halten zusammen!”
DIE FRANKEN zeigen sich weiterhin solidarisch mit Sonneberg und werden deshalb an der Montagsdemonstration am 19. Juni 2017 um 18:00 Uhr in Sonneberg teilnehmen. Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender, Bezirksrat von Mittelfranken und Stadtrat in Roth, wird mit den Bezirksvorsitzenden von Oberfranken, Ute Guggenberger, und Mittelfranken, Werner Bloos, nach Sonneberg kommen. Desweiteren haben zahlreiche weitere Parteimitglieder aus allen frĂ€nkischen Regierungsbezirken -trotz Anfahrtszeiten teilweise von fast zwei Stunden- ihr Kommen zugesagt, um die Sonneberger um BĂŒrgermeister Dr. Heiko Voigt vor Ort zu unterstĂŒtzen. Robert Gattenlöhner bringt es auf den Punkt: “Wir Franken halten zusammen!”

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Franken fordern: MĂŒnchen soll Sonneberg den Wechsel nach Oberfranken anbieten

Montag, 22. Mai 2017 | Autor:

Partei „DIE FRANKEN“ fordert Bayerische Staatsregierung auf Sonneberg zu unterstĂŒtzen

Pressemitteilung:

NĂŒrnberg – Die Regionalpartei „Partei fĂŒr Franken – Die Franken“ fordert die Bayerische Staatsregierung auf, Sonneberg den Wechsel nach Oberfranken anzubieten. Sollte sich Sonneberg im Zusammenhang der geplanten Gebietsreform alternativ fĂŒr einen Wechsel nach Oberfranken aussprechen, soll der Status als Landkreis und Kreisstadt in Oberfranken bestehen bleiben.

Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und Bezirksrat der „Partei fĂŒr Franken“ fordert die Bayerische Staatsregierung in MĂŒnchen auf, der Stadt und dem Landkreis Sonneberg den Beitritt zu Oberfranken anzubieten. Gattenlöhner lĂ€sst kein gutes Haar an der geplanten Gebietsreform in ThĂŒringen. Die rot-rot-grĂŒne Landesregierung in Erfurt handle „verantwortungslos“, indem sie Sonneberg den Status als Landkreis und Kreisstadt nehmen will. Sonneberg ist einer der „wirtschaftlich stĂ€rksten Landkreise“ und bereits Mitglied in der Metropolregion NĂŒrnberg. Sonneberg jetzt fĂŒr seine „jahrelange gute Arbeit zu bestrafen“ findet David Schwarz aus Sonneberg, Vizevorsitzender der Partei fĂŒr Franken in Oberfranken schlicht „eine absolute Frechheit.“ Sonneberg sei nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell und zwischenmenschlich sehr stark nach SĂŒden ausgerichtet. Schwarz weiter: „Wir Sumbarcher haben doch mit Oberfranken viel mehr gemeinsam als mit Erfurt.“
Freude auf Sonneberg in Oberfranken
Die Franken fordern daher die Bayerische Staatsregierung auf, Sonneberg den Wechsel nach Oberfranken anzubieten. Der Status als Kreisstadt und Landkreis muss fĂŒr Sonneberg erhalten bleiben. „Wir wĂŒrden uns freuen“, so Parteichef Gattenlöhner abschließend, „wenn sich Sonneberg fĂŒr einen Wechsel nach Oberfranken entscheiden wĂŒrde. FĂŒr Gattenlöhner kĂ€me das einer kleinen „frĂ€nkischen Wiedervereinigung“ gleich. DarĂŒber hinaus bekĂ€me auch die „frĂ€nkische Stimme im Bundesland Bayern mehr Gewicht.“

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DIE FRANKEN erreichen Achtungserfolg bei der ersten Wahl

Dienstag, 17. September 2013 | Autor:

“Von Null auf 2,2% in den drei frĂ€nkischen Regierungsbezirken”! Die erst 2009 gegrĂŒndete Partei fĂŒr Franken schaffte bei ihrer ersten großen Wahl teilweise sogar etablierte Parteien hinter sich zu lassen. Gerade in Oberfranken konnten wir gute Ergebnisse von bis zu 4,4% verzeichnen. In Anbetracht der mageren Finanzmittel der Partei sind diese Quoten ein echter Erfolg!

Landtagswahl 2013

Oberfranken     30.184 Stimmen 2,9%
Mittelfranken    36.848 Stimmen 2,3%
Unterfranken    20.205 Stimmen 1,6%
Gesamtfranken 87.237 Stimmen 2,2%

Leider reichen diese 87.237 Stimmen im Bundesland Bayern nur zu 0,7%, womit der Partei fĂŒr Franken die erhoffte Parteienfinanzierung auch weiterhin verwehrt bleibt. Aber DIE FRANKEN sind stolz auf das Erreichte und schöpfen Mut fĂŒr die Kommunalwahlen am 16.03.2014!

Die Ergebnisse der einzelnen Landtagskandidaten:

Wahlkreise Franken Kandidaten Erststimmen Gesamt
Ansbach-Nord Weiner, Ernst 2.150 3,1 2,7
Ansbach-SĂŒd – WUG Bosch-ArmbrĂŒster, Hedwig 1.891 2,4 2,1
Aschaffenburg-Ost DĂŒrbeck, Matthias 963 1,7 1,4
Aschaffenburg-West (Kein Kandidat) 0 0,0 0,4
Bad Kissingen (Kein Kandidat) 0 0,0 1,3
Bamberg-Land Loskarn, Peter 2.324 4,2 3,5
Bamberg-Stadt Metzner, Uwe 1.545 3,0 2,7
Bayreuth Hoffmann, Holger 2.473 3,1 2,8
Coburg Bischof, Jörg 1.316 2,1 1,9
Erlangen-Höchstadt Schröder, JĂŒrgen 1.682 2,7 2,4
Erlangen-Stadt Sommerkorn, Klaus 1.037 1,8 1,7
Forchheim Merkel, Andreas 1.685 2,8 2,4
FĂŒrth Wagner, Martin 1.809 2,4 2,3
Haßberge, Rhön-Grabfeld Fischer, Horst 2.344 3,1 2,6
Hof Fuchs, Heike 3.011 4,4 4,3
Kitzingen (Kein Kandidat) 0 0,0 0,7
Kronach-Lichtenfels LĂ€rtz, Helmut 2.045 3,0 2,7
Main-Spessart Gehrig, Joachim 2.237 3,4 3,6
Miltenberg (Kein Kandidat) 0 0,0 0,5
Neustadt/Aisch – FĂŒrth-Land Kistler, Karola 1.979 2,4 2,4
NĂŒrnberger Land Brandl, Andreas 2.061 2,8 2,5
NĂŒrnberg-Nord (Kein Kandidat) 0 0,0 0,9
NĂŒrnberg-Ost Nikol, Christian 1.724 2,8 2,6
NĂŒrnberg-SĂŒd Burkert, Tobias 1.964 3,3 3,0
NĂŒrnberg-West Dorsch, Marco 1.325 2,7 2,8
Roth Gattenlöhner, Robert 1.708 2,6 2,5
Schweinfurt (Kein Kandidat) 0 0,0 0,8
Wunsiedel-Kulmbach Ludwig, Georg Dieter 2.244 2,7 2,5
WĂŒrzburg-Land Weinig, Oskar 1.728 2,1 2,0
WĂŒrzburg-Stadt Mack, Walter 1.066 1,6 1,6
Angaben in   Anzahl % %

 

DIE FRANKEN sind etz da, etz gehma auch nimmer weg!

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Ihre UnterstĂŒtzungsunterschrift fĂŒr Franken

Samstag, 8. Juni 2013 | Autor:

Das Kommunalwahlrecht im Freistaat Bayern setzt im Gegensatz zu vielen anderen BundeslĂ€ndern (siehe Wikipedia hier) hohe HĂŒrden, um an Wahlen wie z.B. der Landtags- und Bezirkstagswahl ĂŒberhaupt antreten zu dĂŒrfen. Dazu benötigt die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN sogenannte Unter-stĂŒtzungsunterschriften.

Eine UnterstĂŒtzungsunterschrift ist absolut unverbindlich und bedeutet keine Wahlzusage, sondern bekundet lediglich, dass Sie die Teilnahme der Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN an den Wahlen unterstĂŒtzen.

Jeder wahlberechtigte BĂŒrger mit Erstwohnsitz in Franken kann eine UnterstĂŒtzungsunterschrift fĂŒr die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN leisten.

Wenn Sie uns unterstĂŒtzen wollen, dann fĂŒllen Sie einfach das unten stehende Kontaktformular aus und wir senden Ihnen die nötigen Vordrucke mit einem frankierten RĂŒckumschlag per Post zu. Sie mĂŒssen nur noch unterschreiben und alles in den Briefkasten werfen.

Diese UnterstĂŒtzerunterschrift ist fĂŒr Sie völlig unverbindlich: Keine Kosten, keine Mitgliedschaft, keine Wahlzusage.

UnterstĂŒtzen Sie uns, damit wir Franken stĂ€rken können!

Herzlichen Dank fĂŒr Ihre Mithilfe!

UnterstĂŒtzungsunterschriften-Formulare zum Download:

Disclaimer: Die Erhebung der persönlichen Daten dient einzig nur dem Zweck per Post oder per email ĂŒber die UnterstĂŒtzerunterschriften zu informieren bzw. entsprechende Formulare zur VerfĂŒgung zu stellen. Es erfolgt keine kommerzielle Nutzung Ihrer Daten und es wird keine VerĂ€nderung vorgenommen.

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