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DIE FRANKEN auf der 5. Montagsdemonstration in Sonneberg

Dienstag, 20. Juni 2017 | Autor:

Sonneberg bleibt Kreisstadt !

Am Montag, 19. Juni 2017 fand in Sonneberg die 5. Montagsdemonstration unter dem Motto „Sonneberg bleibt Kreisstadt“ statt. DIE FRANKEN kamen mit 15 Mitgliedern aus allen frĂ€nkischen Regierungsbezirken, um die Sonneberger vor Ort zu unterstĂŒtzen. BĂŒrgermeister Dr. Heiko Voigt begrĂŒĂŸte in seiner Ansprache namentlich unseren Parteivorsitzenden, den mittelfrĂ€nkischen Bezirksrat und Stadtrat in Roth Robert Gattenlöhner ebenso wie den Hofer Stadtrat Hans-JĂŒrgen Dietel. Er bedankte sich ausdrĂŒcklich fĂŒr die UnterstĂŒtzung aus der Metropolregion NĂŒrnberg. Absoluter „Höhepunkt“ war der denkwĂŒrdige Auftritt des kommunalpolitischen Sprecher der Linken, Frank Kuschel. Kuschel, der zu DDR-Zeiten einst Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi war, ging auf totale Konfrontation zu den Sonnebergern. Originalzitat Kuschel an die Sonneberger BĂŒrger und BĂŒrgerinnen: „Ihr Landkreis verfĂŒgt ĂŒber gar keine LeistungsfĂ€higkeit!“ Die Sonneberger quittierten Kuschels Provokationen mit einem gellenden Pfeifkonzert, „Aufhören“ und „Stasi-raus“-Rufen.

DIE FRANKEN mittendrin

Auf dieser Demonstration wurde deutlich, dass die Mehrheit der Sonneberger einen Wechsel nach Oberfranken anstrebt, sollte Sonneberg den Status als Kreisstadt verlieren. Die Sonneberger schwenkten viele Frankenfahnen, ein paar Bayernfahnen und zeigten damit eindeutig, wo sie ihre Zukunft sehen: in Oberfranken. DIE FRANKEN werden Sonneberg deshalb auch weiterhin unterstĂŒtzen und erneuern ihre Forderung an die Bayerische Landesregierung, Sonneberg offiziell den Wechsel nach Oberfranken anzubieten.

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Regionalpartei DIE FRANKEN unterstĂŒtzt Sonneberg

Freitag, 16. Juni 2017 | Autor:

Auch DIE FRANKEN fordern: „Sonneberg bleibt Kreisstadt!“

Sonneberg/Roth: Die rot-rot-grĂŒne Landesregierung in ThĂŒringen plant eine radikale Gebietsreform von der auch der frĂ€nkische Teil in ThĂŒringen betroffen ist. So wĂŒrde zum Beispiel Sonneberg, einer der wirtschaftlich stĂ€rksten Landkreise, seinen Status als Landkreis und Kreisstadt verlieren. Deswegen gehen seit Wochen die Sonneberger BĂŒrger und BĂŒrgerinnen unter dem Motto „Sonneberg bleibt Kreisstadt“ auf die Straße. Bei diesen Montagsdemonstrationen kommen bis zu 4500 Menschen. In Sonneberg ist der Wunsch nach einem Wechsel nach Oberfranken besonders hoch. In einer aktuellen Umfrage sprachen sich knapp 79% fĂŒr einen Wechsel des Bundeslandes aus, sollte Sonneberg der Status als Kreisstadt genommen werden.  DIE FRANKEN haben bereits im Mai die Bayerische Staatsregierung aufgefordert, Sonneberg den Wechsel nach Oberfranken anzubieten.

„Wir Franken halten zusammen!“
DIE FRANKEN zeigen sich weiterhin solidarisch mit Sonneberg und werden deshalb an der Montagsdemonstration am 19. Juni 2017 um 18:00 Uhr in Sonneberg teilnehmen. Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender, Bezirksrat von Mittelfranken und Stadtrat in Roth, wird mit den Bezirksvorsitzenden von Oberfranken, Ute Guggenberger, und Mittelfranken, Werner Bloos, nach Sonneberg kommen. Desweiteren haben zahlreiche weitere Parteimitglieder aus allen frĂ€nkischen Regierungsbezirken -trotz Anfahrtszeiten teilweise von fast zwei Stunden- ihr Kommen zugesagt, um die Sonneberger um BĂŒrgermeister Dr. Heiko Voigt vor Ort zu unterstĂŒtzen. Robert Gattenlöhner bringt es auf den Punkt: „Wir Franken halten zusammen!“

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Franken fordern: MĂŒnchen soll Sonneberg den Wechsel nach Oberfranken anbieten

Montag, 22. Mai 2017 | Autor:

Partei „DIE FRANKEN“ fordert Bayerische Staatsregierung auf Sonneberg zu unterstĂŒtzen

Pressemitteilung:

NĂŒrnberg – Die Regionalpartei „Partei fĂŒr Franken – Die Franken“ fordert die Bayerische Staatsregierung auf, Sonneberg den Wechsel nach Oberfranken anzubieten. Sollte sich Sonneberg im Zusammenhang der geplanten Gebietsreform alternativ fĂŒr einen Wechsel nach Oberfranken aussprechen, soll der Status als Landkreis und Kreisstadt in Oberfranken bestehen bleiben.

Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und Bezirksrat der „Partei fĂŒr Franken“ fordert die Bayerische Staatsregierung in MĂŒnchen auf, der Stadt und dem Landkreis Sonneberg den Beitritt zu Oberfranken anzubieten. Gattenlöhner lĂ€sst kein gutes Haar an der geplanten Gebietsreform in ThĂŒringen. Die rot-rot-grĂŒne Landesregierung in Erfurt handle „verantwortungslos“, indem sie Sonneberg den Status als Landkreis und Kreisstadt nehmen will. Sonneberg ist einer der „wirtschaftlich stĂ€rksten Landkreise“ und bereits Mitglied in der Metropolregion NĂŒrnberg. Sonneberg jetzt fĂŒr seine „jahrelange gute Arbeit zu bestrafen“ findet David Schwarz aus Sonneberg, Vizevorsitzender der Partei fĂŒr Franken in Oberfranken schlicht „eine absolute Frechheit.“ Sonneberg sei nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell und zwischenmenschlich sehr stark nach SĂŒden ausgerichtet. Schwarz weiter: „Wir Sumbarcher haben doch mit Oberfranken viel mehr gemeinsam als mit Erfurt.“
Freude auf Sonneberg in Oberfranken
Die Franken fordern daher die Bayerische Staatsregierung auf, Sonneberg den Wechsel nach Oberfranken anzubieten. Der Status als Kreisstadt und Landkreis muss fĂŒr Sonneberg erhalten bleiben. „Wir wĂŒrden uns freuen“, so Parteichef Gattenlöhner abschließend, „wenn sich Sonneberg fĂŒr einen Wechsel nach Oberfranken entscheiden wĂŒrde. FĂŒr Gattenlöhner kĂ€me das einer kleinen „frĂ€nkischen Wiedervereinigung“ gleich. DarĂŒber hinaus bekĂ€me auch die „frĂ€nkische Stimme im Bundesland Bayern mehr Gewicht.“

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DIE FRANKEN erreichen Achtungserfolg bei der ersten Wahl

Dienstag, 17. September 2013 | Autor:

„Von Null auf 2,2% in den drei frĂ€nkischen Regierungsbezirken“! Die erst 2009 gegrĂŒndete Partei fĂŒr Franken schaffte bei ihrer ersten großen Wahl teilweise sogar etablierte Parteien hinter sich zu lassen. Gerade in Oberfranken konnten wir gute Ergebnisse von bis zu 4,4% verzeichnen. In Anbetracht der mageren Finanzmittel der Partei sind diese Quoten ein echter Erfolg!

Landtagswahl 2013

Oberfranken     30.184 Stimmen 2,9%
Mittelfranken    36.848 Stimmen 2,3%
Unterfranken    20.205 Stimmen 1,6%
Gesamtfranken 87.237 Stimmen 2,2%

Leider reichen diese 87.237 Stimmen im Bundesland Bayern nur zu 0,7%, womit der Partei fĂŒr Franken die erhoffte Parteienfinanzierung auch weiterhin verwehrt bleibt. Aber DIE FRANKEN sind stolz auf das Erreichte und schöpfen Mut fĂŒr die Kommunalwahlen am 16.03.2014!

Die Ergebnisse der einzelnen Landtagskandidaten:

Wahlkreise Franken Kandidaten Erststimmen Gesamt
Ansbach-Nord Weiner, Ernst 2.150 3,1 2,7
Ansbach-SĂŒd – WUG Bosch-ArmbrĂŒster, Hedwig 1.891 2,4 2,1
Aschaffenburg-Ost DĂŒrbeck, Matthias 963 1,7 1,4
Aschaffenburg-West (Kein Kandidat) 0 0,0 0,4
Bad Kissingen (Kein Kandidat) 0 0,0 1,3
Bamberg-Land Loskarn, Peter 2.324 4,2 3,5
Bamberg-Stadt Metzner, Uwe 1.545 3,0 2,7
Bayreuth Hoffmann, Holger 2.473 3,1 2,8
Coburg Bischof, Jörg 1.316 2,1 1,9
Erlangen-Höchstadt Schröder, JĂŒrgen 1.682 2,7 2,4
Erlangen-Stadt Sommerkorn, Klaus 1.037 1,8 1,7
Forchheim Merkel, Andreas 1.685 2,8 2,4
FĂŒrth Wagner, Martin 1.809 2,4 2,3
Haßberge, Rhön-Grabfeld Fischer, Horst 2.344 3,1 2,6
Hof Fuchs, Heike 3.011 4,4 4,3
Kitzingen (Kein Kandidat) 0 0,0 0,7
Kronach-Lichtenfels LĂ€rtz, Helmut 2.045 3,0 2,7
Main-Spessart Gehrig, Joachim 2.237 3,4 3,6
Miltenberg (Kein Kandidat) 0 0,0 0,5
Neustadt/Aisch – FĂŒrth-Land Kistler, Karola 1.979 2,4 2,4
NĂŒrnberger Land Brandl, Andreas 2.061 2,8 2,5
NĂŒrnberg-Nord (Kein Kandidat) 0 0,0 0,9
NĂŒrnberg-Ost Nikol, Christian 1.724 2,8 2,6
NĂŒrnberg-SĂŒd Burkert, Tobias 1.964 3,3 3,0
NĂŒrnberg-West Dorsch, Marco 1.325 2,7 2,8
Roth Gattenlöhner, Robert 1.708 2,6 2,5
Schweinfurt (Kein Kandidat) 0 0,0 0,8
Wunsiedel-Kulmbach Ludwig, Georg Dieter 2.244 2,7 2,5
WĂŒrzburg-Land Weinig, Oskar 1.728 2,1 2,0
WĂŒrzburg-Stadt Mack, Walter 1.066 1,6 1,6
Angaben in   Anzahl % %

 

DIE FRANKEN sind etz da, etz gehma auch nimmer weg!

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Olympia in Franken: Offener Brief an den CSU-Vorstand

Mittwoch, 7. November 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Sehr geehrter Herr Seehofer und sehr geehrter Herr Schmid,

Als ReprĂ€sentant frĂ€nkischer Interessen im Freistaat Bayern, verfolgen wir, die „Partei fĂŒr Franken“, die gegenwĂ€rtige Diskussion ĂŒber die von der CSU angeregte erneute Bewerbung MĂŒnchens, fĂŒr die Olympischen Winterspiele 2022.

Seit geraumer Zeit setzt sich unsere Partei fĂŒr die Anregung ein, dass auch Oberfranken im Drei-LĂ€ndereck, zusammen mit ThĂŒringen und Sachsen in der Lage wĂ€re Olympische Winterspiele zu beherbergen.
In dieser Region befinden sich voll etablierte Wintersportgebiete, welche angesichts der dort stattfindenden internationalen Wintersportausscheidungen ihre Tauglichkeit bereits unter Beweis stellen.

Auch von der bestehenden Infrastruktur her könnte diese Region mit vergleichsweise wenig zusĂ€tzlichen Aufwand, den hohen Anforderungen olympischer Spiele nachkommen. Dies wĂŒrde auch nicht unbedingt ausschließen einen Teil der Winterspiele in der sĂŒdlichen Region Bayerns abzuhalten, da sowohl ein Flughafen in Hof, sowie leicht ausbaufĂ€hige Schienen fĂŒr ICE-Verbindung zur VerfĂŒgung stĂŒnden. Ein relativ neues und gut ausgebautes Straßennetz ist ebenfalls vorhanden.
Die tatsĂ€chlich erforderlichen Mittel wĂ€ren außerdem durch einige bereits beim Bund geplanten und genehmigten Baumaßnahmen, wie zum Beispiel die Elektrifizierung der Strecke Hof – NĂŒrnberg teilweise abgedeckt.

Ein Zusammenspiel zwischen dem Freistaat Bayern und seinen Nachbarn ThĂŒringen und Sachsen ergĂ€be auch ein Splitten der Gesamtkosten, da sich diese auf die drei BundeslĂ€nder verteilen wĂŒrden. So wĂŒrde die hohe finanzielle Belastung solcher Winterspiele fĂŒr den Freistaat erheblich geringer ausfallen.
Eine schöne Sache wĂ€re es außerdem, wenn sich neue und alte BundeslĂ€nder auf diese Weise verbinden und neue BrĂŒcken der Freundschaft und tieferen Zusammenarbeit aufbauen.

Diese Indizien sind von jedermann einsehbar und ĂŒberprĂŒfbar, doch obwohl die Tagespresse, Radio und Fernsehen seit mehr als zwei Wochen diese Idee aufgreifen, schweigen die CSU und unsere ReprĂ€sentanten in MĂŒnchen in einer beispiellosen Art und Weise. Seitens der CSU ist man anscheinend taub fĂŒr die Stimmen Frankens. Es hat fast den Anschein als ob die CSU vergessen hat, dass auch Franken ein Teil Bayerns ist, welches sie vorgibt ebenfalls und gleichberechtigt zu vertreten.

Wir, „DIE FRANKEN“, erwarten fĂŒr unseren Regierungsbezirk Oberfranken und ganz Franken, dass Sie Herr Seehofer und Herr Schmid, sich endlich mit dieser Alternative zu Winterspielen 2022 in MĂŒnchen befassen und dem FrĂ€nkischen BĂŒrger das gleiche Recht und den gleichen Respekt zeigen, wie sie es fĂŒr den BĂŒrger in MĂŒnchen und Altbayern tun.
Die Partei fĂŒr Franken wird Ihnen gerne dabei behilflich sein, falls Ihre Partei ĂŒber zu wenig Ortskenntnis in Franken verfĂŒgt.

Wir erwarten und hoffen, dass Sie und die CSU wenigstens einmal parteipolitische Ziele zur Seite stellen und ersuchen Sie um Ihr Verantwortungsbewusstsein und Ihre IntegritĂ€t gegenĂŒber Franken. Wir fordern Sie auf, Ihr Schweigen zu brechen und der bereits angelaufenen BĂŒrgerinitiative fĂŒr Olympische Winterspiele 2022 in MĂŒnchen Einhalt zu gebieten, wenigstens so lange bis Sie die Alternative Oberfranken ausreichend geprĂŒft haben.

Es geht hier um die Steuergelder der Franken, aber auch der Bayern, Schwaben und OberpfĂ€lzer. Es geht hier aber auch um die Gleichbehandlung Frankens und des FrĂ€nkischen BĂŒrgers. Möglicherweise halten Sie Franken und unser Anliegen schlicht fĂŒr vernachlĂ€ssigenswert. Dann möchten wir Sie und Ihre Partei aber bitten bei den nĂ€chsten Landtagswahlen in Franken nicht mehr zu kandidieren.

FĂŒr weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur VerfĂŒgung.

Mit frĂ€nkischen GrĂŒĂŸen

Robert Gattenlöhner
Vorsitzender
Partei fĂŒr Franken

(veröffentlicht am 05.11.2012 auch bei OpenPR und bei ptext.net)

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FrĂ€nkische Steuergelder in weiß-blaues Olympia-Sparschwein?

Montag, 22. Oktober 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

„Partei fĂŒr Franken“ erbost ĂŒber erneuten Anlauf der „CSU“ die Olympischen Winterspiele nach MĂŒnchen zu holen, ohne zuvor „alle“ Bayerischen BĂŒrger befragt zu haben!
„Die Franken“ schlagen Oberfranken und ThĂŒringen als Alternativ-Standort vor.

Hier geht es auch um frÀnkische Steuergelder!
FĂŒr die Olympischen Winterspiele 2018, deren Bewerbung ja verloren wurde, wurden damals Gesamtkosten von 3 Milliarden veranschlagt. Allein fĂŒr den Ausbau der Infrastruktur waren 2 Milliarden vorgesehen.

Der MĂŒnchner Stadtrat Josef Schmid verkĂŒndete nun, dass in der CSU-Vorstandssitzung am 23. Juli 2012 der einstimmige Beschluss erging, sich nun fĂŒr die Olympischen Winter-Spiele 2022 zu bewerben. Man rechne sich diesmal bessere Chancen aus, da die USA nun nicht mehr im Spiel sei und der gesamte CSU-Vorstand „Feuer und Flamme“ sei!
Ob darĂŒber die gesamte Bevölkerung Bayerns ebenfalls „Feuer und Flamme“ ist, bleibt dahingestellt. Zu oft wurde unter einem Vorwand, wie z.B. einer Olympiade ganz Bayern fĂŒr den Ausbau MĂŒnchens zur Kasse gebeten.

Herr Seehofer spricht davon, dass man die BĂŒrger rechtzeitig mit ins Boot holen muss. Dass es sich dabei aber nur um ein reines MĂŒnchner Boot handelt, sehen „die Franken“ nicht ein. Hier mĂŒssen alle Bayerischen BĂŒrger befragt werden, einschließlich der Franken, der Schwaben und der OberpfĂ€lzer. Denn es geht schließlich um die Steuergelder aller Regionen Bayerns und da kann es nicht sein, dass darĂŒber der MĂŒnchner BĂŒrger die alleinige Entscheidung hat.

Falls nur MĂŒnchen hier die Entscheidung haben sollte, so sollte auch sichergestellt werden, dass die Finanzierung der Bauten und der Infrastruktur ebenfalls nur von der Stadt MĂŒnchen getragen wird.

Eine Teilnahme an den Olympischen Spielen wĂŒrde einmal mehr das Geld im SĂŒden binden und der Norden hĂ€tte ĂŒber Jahre hinweg das Nachsehen. Es darf nicht wieder passieren, dass Infrastrukturprojekte im Norden gestrichen oder zeitlich nach hinten versetzt werden, nur weil MĂŒnchen noch einmal unter olympischem Vorwand seine Infrastruktur auf Kosten aller ausbauen möchte.

Die „Partei fĂŒr Franken“ fordert deshalb einen Volksentscheid in ganz Bayern!

Die „Partei fĂŒr Franken“ wird nun prĂŒfen lassen, ob dieser Volksentscheid rechtens ist und wird im Zweifelsfalle und wenn nötig einen eigenen Volksentscheid anstreben.
Dabei fragt man sich auch, wie demokratisch es in MĂŒnchen zugehen mag, wenn einzelne Parteien wie die CSU in ihrer Vorstandssitzung die Entscheidungen der BĂŒrger eines ganzen Landes vorweg nehmen wollen!

In der letzten Vorstandsitzung des Bezirks Oberfranken der „Partei fĂŒr Franken“ fragte man weshalb eigentlich noch niemals die Region Oberfranken als Standort fĂŒr eine Winter-Olympiade in ErwĂ€gung gezogen wurde, obwohl sich Oberfranken zusammen mit ThĂŒringen geradezu fĂŒr einen Standort anbiete. Ob dies der offensichtlich mehr sĂŒdbayerisch orientierten CSU gefallen wĂŒrde ist fraglich. „Feuer und Flamme“ wĂ€re in Altbayern sicher niemand, seine weiß-blauen Steuergelder fĂŒr den Ausbau Frankens zu verwenden.

Dabei braucht gerade Oberfranken die Hilfe Bayerns am vordringlichsten, hatte man doch die Region als benachteiligtes Grenzrandgebiet jahrelang bedauert, doch jetzt da keine Grenze mehr existiert, gehen die Steuergelder ĂŒber Oberfranken hinweg in die neuen BundeslĂ€nder! ThĂŒringen als neues und ebenfalls benachteiligtes Bundesland wĂŒrde davon auch profitieren. Dies wĂŒrde gleichzeitig eine gewisse Kostenbeteiligung ThĂŒringens erfordern und dem Bundesland Bayern helfen, ein derartig aufwendiges Projekt zu finanzieren.

Keine Gegenwehr

Die „Partei fĂŒr Franken“ bedauert abermals, dass es bei der MĂŒnchner Bewerbung keine Gegenwehr der frĂ€nkischen Regionalpolitiker gibt. Denn wo sind die BĂŒrgermeister, die den Ausbau der Infrastruktur ihrer Stadt mit allen Mitteln verhindern wollen? HĂ€lt man hier Projekte zurĂŒck um Geld fĂŒr den SĂŒden frei zu halten? Wo sind die frĂ€nkischen Vertreter und MandatstrĂ€ger der Bayerischen Staatsregierung die sich solch einseitigen Entscheidungen entgegenstellen?

Ein Volksentscheid mag, oder mag nicht eine faire Entscheidung herbeifĂŒhren, die nĂ€chsten Landtagswahlen werden das aber tun.

(veröffentlicht am 19.10.2012 auch bei OpenPR und bei ptext.net)

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Bayern schiebt Oberfranken aufs Abstellgleis

Donnerstag, 9. Februar 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Der Freistaat Bayern ist ein modernes Bundesland mit hervorragender Infrastruktur. Gut ausgebaute Straßen, schnelle Zugverbindungen und sogar Flugverbindungen in alle Welt zeugen davon. Im SpeckgĂŒrtel rund um MĂŒnchen sind weitere Großprojekte zur Verbesserung der Infrastruktur geplant. Deren Finanzierbarkeit steht nicht zur Debatte. Die Region Franken dagegen gerĂ€t durch fragwĂŒrdige Sparmaßnahmen immer mehr aufs Abstellgleis. Die Partei fĂŒr Franken stellt sich daher die Frage, ob Franken aus Sicht der Oberbayern ĂŒberhaupt noch zum Freistaat gehört.

Teile der Region Franken wie zum Beispiel Hof werden von der bayerischen Staatsregierung nicht nur strĂ€flich vernachlĂ€ssigt, sondern durch Entscheidungen aus MĂŒnchen zurĂŒck auf ein Niveau wie vor 20 Jahren geworfen. So soll die Bedienung der Eisenbahnstrecke NĂŒrnberg nach Hof ĂŒber Bayreuth öffentlich ausgeschrieben und ab 2016 an ein neues Eisenbahnverkehrsunternehmen vergeben werden. Die Partei fĂŒr Franken begrĂŒĂŸt diesen Wettbewerb, kritisiert aber zugleich, dass ein Einsatz von Fahrzeugen mit Neigetechnik durch das Ministerium der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) als Besteller dieser Zugleistungen nicht mehr vorgesehen ist.

Robert Gattenlöhner, Vorsitzender der Partei fĂŒr Franken, hĂ€lt diese Vorgehensweise fĂŒr „ungeheuerlich“ und wirft der BEG vor, dass sich so die die Fahrzeiten von Hof nach NĂŒrnberg um bis zu 30 Minuten verlĂ€ngern wĂŒrden. „Das ist ein unzumutbarer RĂŒckschritt“, moniert der Parteivorsitzende und erinnert daran, dass die Neigetechnik noch vor 20 Jahren von regierenden Landespolitikern als unverzichtbare Zukunftstechnologie ausgerufen wurde. „Diese Verschlechterung ist mit uns nicht zu machen,“ so Gattenlöhner, „gerade in Zeiten, in denen hohe MobilitĂ€t schon aus wirtschaftlichen GrĂŒnden unverzichtbar ist.“ Die BeweggrĂŒnde der Verantwortlichen, die ZuschĂŒsse ausgerechnet fĂŒr eine ohnehin strukturschwache Region wie Oberfranken zu reduzieren und diese Strecke wieder mit Alttechnik zu bedienen, seien nicht nachvollziehbar. Gattenlöhner vermutet jedoch, dass SĂŒdbayern beabsichtige, eigene Großprojekte auf Kosten der Nordbayern durchzusetzen.

Die Partei fĂŒr Franken werde die Abschaffung der Neigetechnik nur dann mittragen, wenn im Gegenzug mit dem sofortigen Ausbau und Modernisierung von Bayerns langsamster Expesstrecke von Hof nach Bayreuth ĂŒber MĂŒnchberg begonnen werde. Diese hat derzeit eine Durchschnittsgeschwindigkeit von gerade einmal 79km/h und das trotz Neigetechnik. Auch eine Elektrifizierung der Verbindung NĂŒrnberg nach Hof und Cheb hĂ€lt die Partei fĂŒr Franken fĂŒr unumgĂ€nglich. Doch noch werden frĂ€nkische BedĂŒrfnisse zur Zukunftssicherung in der Staatsregierung nicht gehört. Selbst oppositionelle Spitzenpolitiker haben ausschließlich Projekte im SĂŒden des Landes im Auge – mit einer Ausnahme: SPD-Kandidat Christian Ude Ă€ußerte sich immerhin konstruktiv zur FahrzeitverkĂŒrzung auf frĂ€nkischen Regionalstrecken, verlegte dabei jedoch kurzerhand Aschaffenburg nach Oberfranken und kann deswegen kaum als glaubwĂŒrdiger Vertreter frĂ€nkischer Interessen gelten. FĂŒr wenig ĂŒberzeugend hĂ€lt die Partei fĂŒr Franken auch die Bekundung des FDP-Fraktionsvorsitzenden Thomas Hacker im Landtag, er verspĂŒre einen positiven Effekt, der vom MĂŒnchner Flughafen fĂŒr seine Heimat Bayreuth ausgehe. „Es liegt doch ganz objektiv auf der Hand“, so Gattenlöhner, „dass sich die Infrastruktur der Region durch die Schließung des Flughafens Hof und die kĂŒnftig im Schneckentempoverkehrenden ZĂŒge dramatisch verschlechtern wird.“

(veröffentlicht am 30.01.2012 auch bei OpenPR und bei ptext.net)

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Weiterhin kein schlĂŒssiges Verkehrskonzept fĂŒr den Nordosten von Franken

Mittwoch, 14. Dezember 2011 | Autor:

Pressemitteilung:

Die Partei fĂŒr Franken fordert ein zukunftsfĂ€higes Konzept zur Verbesserung der Infrastruktur im Gebiet zwischen Bayreuth und Hof. Der Freistaat mĂŒsse verstĂ€rkt in Oberfranken investieren um hier dem Bevölkerungsschwund entgegenzuwirken, so der Parteivorsitzende Robert Gattenlöhner.

FĂŒr DIE FRANKEN stehen die Erneuerung und der Ausbau der Bahnstrecke Hof – Bayreuth im Vordergrund. Auf dieser Strecke kann im Expressverkehr gerade einmal eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 78 km/h erreicht werden. Der Freistaat stehe hier in der Pflicht, sich mit Nachdruck bei der Bundesregierung fĂŒr einen Ausbau stark zu machen und andere Prestigeobjekte zurĂŒck zu stellen.

Auch eine Wiederinbetriebnahme der Höllentalbahn sieht die Partei als einen wichtigen Baustein fĂŒr die ZukunftsfĂ€higkeit der Region. So errechnete man bei der Regionalpartei ein Investitionsvolumen von 20 Millionen Euro um diese Strecke wieder zu eröffnen und sogar fĂŒr den GĂŒterverkehr interessant zu machen. Mit weiteren 5 Millionen ließe sich die Streckengeschwindigkeit und somit auch die LeistungsfĂ€higkeit der Linie Hof – Bad Steben steigern.

Ein weiteres wichtiges Projekt ist fĂŒr DIE FRANKEN die VerlĂ€ngerung der Bahnstrecke nach Warmensteinach. Doch leider werden hier positive AnsĂ€tze jedes Mal aufs Neue zerredet, so wie beispielsweise die Planung einer benötigten Umgehungsstraße in Untersteinach. „Viele Politiker aus der Region prangern in oberfrĂ€nkischen Zeitungen vollmundig den schlechten Zustand der Verkehrssituation an.“, so Robert Gattenlöhner. „Dabei vergessen sie schon bei der nĂ€chsten Fahrt nach MĂŒnchen, dass gerade sie in der Landeshauptstadt diese Situation bekĂ€mpfen sollten.“

(veröffentlicht am 12.12.2011 auch bei OpenPR, live-pr.com, pressehof.de, ptext.net und presse-kostenlos.de)

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PARTEI FÜR FRANKEN mit neuem Bezirksvorstand in Oberfranken

Freitag, 30. September 2011 | Autor:

Landesvorstand Robert Gattenlöhner gratuliert Karola Kistler zur erfolgreichen Wahl

Die PARTEI FÜR FRANKEN teilt mit, dass am 25.09.2011 in Altdrossenfeld ein neuer Bezirksvorstand fĂŒr Oberfranken gewĂ€hlt wurde.

Bezirksvorsitzende ist Karola Kistler aus Eggolsheim. Ihre Stellvertreter sind Stefan Fuchs aus Feilitzsch und Karl-Heinz Welker aus Pretzfeld.

DarĂŒber hinaus wirken im Bezirksvorstand noch Jörg Bischof und Bernd FlurschĂŒtz aus Lautertal, Peter KrĂŒger aus Kemmern und Benjamin Dippold aus Kulmbach mit. Vorrangig will sich der neue Bezirksvorstand fĂŒr eine flĂ€chendeckende Verankerung der Partei in Oberfranken einsetzen.

Der neue OFR-Vorstand: v.l. Stefan Fuchs, Benjamin Dippold, Peter KrĂŒger, Karola Kistler, Jörg Bischof, Bernd FlurschĂŒtz, Karl-Heinz Welker

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Vorstellung der Kandidaten fĂŒr die Bezirksvorstandschaft Oberfranken!

Samstag, 17. September 2011 | Autor:

Am 25.09.2011 wurde in Altdrossenfeld eine neue Bezirksvorstandschaft fĂŒr Oberfranken gewĂ€hlt. Bezirksvorsitzende des BV OFR der Partei fĂŒr Franken ist Karola Kistler aus Eggolsheim.
Mehr hier…

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