Tag-Archiv für » Benachteiligung «

Fränkische Wirtschaftsentwicklung im Abseits

Montag, 26. September 2011 | Autor:

Pressemitteilung:

Die PARTEI FÜR FRANKEN fordert ein Ende der jahrzehntelang andauernden wirtschaftlichen Benachteiligung Frankens innerhalb Bayerns.

Es ist nicht länger hinnehmbar, dass die ohnehin schon prosperierende Metropolregion München überproportional gefördert wird, während die ländlich geprägten Regionen Frankens zusehends weiter veröden und ausbluten. Dies belegt insbesondere das Programm „Invest in Bavaria“: Von 58 durch die Bayerische Staatsregierung geförderten Unternehmensansiedlungen im Jahr 2010 entfielen 49 Unternehmen auf Oberbayern und lediglich jeweils ein Unternehmen auf Unter-, Mittel- und Oberfranken.

Die dadurch mit verursachte Abwanderung gerade von jüngeren Arbeitnehmern in die Ballungsräume ist Besorgnis erregend, zumal sie meist endgültig ist. So wird den ländlichen Regionen dauerhaft eine unverzichtbare Voraussetzung für eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung entzogen.

Umso dringlicher ist die konsequente Umsetzung des Landesentwicklungsprogramms (LEP), das gegenwärtig nur auf dem Papier zu bestehen scheint. Der fränkische Wirtschaftsraum sollte endlich die Aufmerksamkeit erhalten, die ihm gebührt.

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

Partei für Franken – engagiert für die Zukunft Frankens

Dienstag, 23. November 2010 | Autor:

Pressemitteilung

Gerade mal ein Jahr nach der Gründung im Oktober 2010 war Buckenhofen bei Forchheim am 14. November das Ziel von mehr als 70 Teilnehmern des 1. Parteitags der Partei für Franken.

Die bisherige Bilanz kann sich mehr als sehen lassen:
Drei Bezirksverbände sind gegründet, ein Kreisverband und ein Ortsverband nahmen ihre Arbeit auf, weitere Kreisverbände sind in der konkreten Planung für 2011, die Partei hat abschließend nach mehreren notwendigen Satzungsanpassungen kürzlich sogar die offizielle Anerkennung als Partei beim Bundeswahlleiter erreicht.
Wichtige Etappen um auf politischem Wege die für Franken notwendigen Verbesserungen zu erreichen sind natürlich Wahlen: Robert Gattenlöhner, alter und auch neu gewählter Parteivorsitzender der FRANKEN, hat den Blick fest auf den Chefsessel im Rother Rathaus gerichtet und geht im kommenden Jahr als Bürgermeisterkandidat ins Rennen. Sein Augenmerk ist in der politischen Arbeit fest auf das bayerische Landesentwicklungsprogramm der Staatsregie-rung gerichtet: „ Würde München das umsetzen, was sie sich dort selbst einst vorgenommen haben, hätte Franken keine Sorgen!

Auch seine drei Stellvertreter, je einer aus jedem fränkischen Regierungsbezirk, sind engagierte Vollblutfranken:

Andreas Brandl, 37, EDV-Supporter aus Lauf an der Pegnitz und für Mittelfranken im Landesvorstand, wurde im Amt bestätigt und prangert weiterhin die Benachteiligungen Frankens durch die bayerische Staatsregierung an.

Christiane Freifrau von Thüngen, welche ebenfalls aus Frustration über die einseitige Landespolitik der etablierten Parteien eine der Volksparteien (die CSU) verließ, gibt sich keinen Illusionen hin: „Auf die etablierten Parteien ist kein Verlass mehr, neue Kräfte müssen es richten und engagiert und vor allem glaubwürdig für Gerechtigkeit in Bayern sorgen.

Oberfranken, das Sorgenkind, wird uns ja sonst zum Armenhaus des Freistaates; Beispiele dafür gibt es zuhauf, jeder kann in seiner Nachbarschaft tagtäglich erkennen wo der Schuh drückt“ erläutert Alexander Rosenthal, 35, Rettungsassistent aus Feilitzsch und weiterer stellv. Parteivorsitzender.

Die Bürgermeister Frankens wissen nicht, wie Sie ihre Pflichtaufgaben erfüllen sollen, während man sich in Oberbayern auf Kosten aller Steuerzahler Bayerns die Infrastruktur vergoldet“ führt Gattenlöhner aus. München habe längst die Augen vor den Problemen Nordbayerns verschlossen und resigniert aufgegeben.
Man kämpfe für ein starkes Franken in einem starken Freistaat Bayern und lasse sich auch gerne von jedem, dem seine Heimat und die Zukunft Frankens am Herzen liegt helfen: „Bei uns ist jeder willkommen, der sich mit unseren Zielen identifizieren kann“, so der Parteichef.

Die Partei für Franken will 2013 bei den bayerischen Landtagswahlen kräftig an der Türe des bayerischen Landtages rütteln.

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

Fakten, Fakten, Fakten…

Freitag, 2. April 2010 | Autor:

Die Wahrheit ist nicht immer angenehm. Schon gar nicht, wenn es um die Mißstände in Franken geht. Als Reaktion auf Stimmen, die bis heute konsequent die wirtschaftliche und politische Schieflage Frankens leugnen und von einer lediglich “gefühlten” Benachteiligung unserer Region sprechen, haben wir auf der Homepage die Rubrik “Fakten” geschaffen.

Dort finden sich aktuelle Statistiken, Presseberichte und Artikel diverser Printmedien über die Probleme und Sorgen in Franken. Die Initiatoren der Partei für Franken wünschten sich, dass es sich um einen schlechten Aprilscherz handelte, doch leider sind die Entwicklungen und Zahlen bittere Realität.

Die Partei für Franken wird den Finger immer wieder in die Wunde legen müssen, bis die Berufspolitiker im Freistaat Bayern endlich gegensteuern.

Wir alle wünschten uns, dass es der Gründung der Partei für Franken nie bedurft hätte, denn Politik ist nicht vergnügungssteuerpflichtig.

Doch die traurigen Fakten zeigen, dass es leider keine Alternative gibt.

Die Partei für Franken bittet alle Mitglieder, Freunde und Sympathisanten um die Zusendung weiterer Berichte und Hintergründe für die neue Rubrik.

Denn gegen Arroganz und Ignoranz ist nur ein einziges Kraut gewachsen:

FAKTEN, FAKTEN, FAKTEN…

Thema: Allgemein | Kommentare geschlossen

Fakten

Mittwoch, 31. März 2010 | Autor:

Unter der Rubrik “Traurige Fakten” (Gegenstück Positives aus Franken hier) finden Sie eine Auflistung von aktuellen Mißständen in Franken, welche die Partei für Franken zukünftig durch politische Teilhabe beseitigen oder zumindest mildern möchte.
Hin und wieder behaupten führende Politiker der etablierten Parteien, eine Benachteiligung Frankens existiere in Wirklichkeit nicht. Es gehöre einfach nur zum fränkischen Wesen, sich gerne grundlos in der Opferrolle zu sehen und im Selbstmitleid zu baden.
Doch die Ungleichbehandlung Frankens durch die gegenwärtige Landespolitik ist leider bittere Realität. Die nachstehenden Statistiken, Zeitungsberichte und Artikel seriöser und bekannter Nachrichtenmagazine, Behörden und Institute bestätigen dies leider sehr eindrucksvoll.
Sie meinen, eine Benachteiligung Frankens wäre nur unsere Erfindung?

Der Freistatt hat eine Initiative ins Land gerufen um Firmen in Land zu holen: “Invest in bavaria”! Der Name scheint Programm, denn nach Franken kommen dadurch kaum Unternehmen um sich anzusiedeln:

Sie meinen, es gebe keinen Bevölkerungsschwund in Franken?
Die Zahlen des Landesamts für Statistik sprechen eine andere Sprache:

Sie halten die erhöhte Arbeitslosigkeit in Ober- und Mittelfranken für ein Märchen?
Dann sollten Sie sich diese Zahlen des Staatsministeriums für Wirtschaft ansehen:

Sie glauben, die Staatsregierung unterstütze Oberfrankens Infrastruktur ausreichend?
Dann lesen Sie bitte nachfolgenden Artikel zur Blockadehaltung bezüglich der Franken-Sachsen-Magistrale:

Sie sind der Ansicht, für Infrastrukturmaßnahmen sei kein Geld da?
Für Bauvorhaben in München wird regelmäßig grünes Licht gegeben:

Sie meinen, die CSU verfüge über uneingeschränkte Wirtschaftskompetenz?
Das jüngste Desaster rund um die Bayern LB spricht leider eine andere Sprache:

Sie wollen wissen, was der Bund der Steuerzahler 2007 zur Politik in Bayern meinte?

Sie meinen, ihre Gemeinde könne aus dem Vollen schöpfen?
Dann lesen Sie Folgendes:

Sie halten die regionalen Probleme für unwesentlich und übertrieben?
Nach einem Bericht des Focus ist ein Teil Frankens schon längst “der Arsch der Welt” (O-Ton):

Sie meinen, wir würden hier nur das Haar in der CSU-Suppe suchen?
Selbst fränkische Lokalpolitiker der CSU klagen mittlerweile die Mißstände an:

Glauben Sie immer noch, Oberfranken würde auf hohem Niveau jammern? Eine Serie von Zeitungsberichten spricht eine andere Sprache:

Gerne dürfen Sie uns weitere seriöse und fundierte Quellen nennen, die wir nach gewissenhafter Prüfung in die Rubrik “Fakten” aufnehmen.
Diese Rubrik wird ständig aktualisiert und fortgeführt

Thema:  | 2 Kommentare

Unterstützen Sie die Partei für Franken – DIE FRANKEN

Donnerstag, 5. November 2009 | Autor:

Immer wieder erreichen uns Anfragen, wie man die “Partei für Franken – DIE FRANKEN” am besten unterstützen könnte. Hierfür haben wir die verschiedenen Möglichkeiten einmal zusammengefasst:

  1. Werden Sie natürlich Mitglied in der “Partei für Franken – DIE FRANKEN” (hier)!
  2. Unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterstützungsunterschrift und lassen sich erinnern!
  3. Unterstützen Sie uns durch eine Spende!
  4. Halten Sie Augen und Ohren offen: Teilen Sie uns mit (hier), wo überall Ungerechtigkeiten entstehen oder Benachteiligungen unsere fränkische Region bremsen. Sammeln Sie fundierte Beweise, denn bei der Staatsregierung gibt es so etwas nicht!
  5. Teilen Sie uns bitte (hier) alle Probleme mit, die in Franken in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht auftreten!
  6. Sprechen Sie Freunde und Bekannte auf uns an und informieren Sie sich auf unserer Internetseite über Themen und Veranstaltungen. Drucken Sie sich hier unseren Werbeflyer aus!
  7. Versorgen Sie uns regelmäßig mit Anregungen, Wünschen, Ratschlägen und auch Kritik. Unsere politische Arbeit steht und fällt mit Ihrer Einschätzung und Ihrer Mithilfe!
  8. Reagieren Sie mit Leserbriefen bei Ihrer Zeitung auf brisante Themen! Erwähnen Sie die Partei für Franken durchaus, aber schreiben Sie nicht in unserem Namen, denn sonst wird Ihr Brief nicht abgedruckt werden!
  9. Rufen Sie bei sog. Call-in-Sendungen in Funk und Fernsehen an und tun Sie Ihre Meinung kund!
  10. Organisieren Sie sich in Kreisverbänden und Ortsvereinen! Helfen Sie mit und koordinieren Sie sich mit anderen wachgerüttelten Franken!
  11. Kleben Sie sich einen Aufkleber aufs Auto, holen Sie sich einen DIE-FRANKEN-Regenschirm, usw. Materialien bekommen Sie in der Geschäftsstelle (hier)!
  12. Verlinken Sie unsere Internetseite www.partei-fuer-franken.de auf Ihrer Hompage oder in Ihrer e-mail-Signatur oder der Signatur in einem Forum!

 

Thema:  | Beitrag kommentieren