Bayerns Austritt nur ohne Franken!

Dienstag, 10. Februar 2015 |  Autor:

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TagderFranken_WM_2010_ 097Das Referendum um die UnabhĂ€ngigkeit Schottlands ruft auch in Bayern mal wieder Sezessions-Gedanken hervor. Doch wĂ€hrend die Menschen im frĂ€nkischen Teil vereinzelt von einem eigenen „Bundesland Franken“ trĂ€umen, macht man in Bayern PlĂ€ne die Bundesrepublik komplett zu verlassen. Die Partei fĂŒr Franken betont in diesem Zusammenhang erneut, dass ein solcher Austritt Bayerns nur ohne die frĂ€nkischen Gebiete in Frage kĂ€me.

Im Jahre 2012 forderte CSU-Vorstandsmitglied Wilfried Scharnagl in seinem Buch die Abspaltung Bayerns von Deutschland und schon damals betonten DIE FRANKEN, diesen Weg nicht mitgehen zu wollen. „Die Ungleichgewichte innerhalb des Freistaats wĂŒrden sich in einem eigenstaatlichen Bayern noch verstĂ€rken“ sagt Robert Gattenlöhner, der Vorsitzende der Partei fĂŒr Franken. „Wir wĂŒrden alles daran setzen bei Deutschland zu bleiben“.

Allerdings zeigt das Beispiel Schottland, was man erreichen kann, wenn man konsequent fĂŒr seine BedĂŒrfnisse eintritt. „Schottland hat immer aufgezeigt, wie wichtig es fĂŒr Großbritannien ist und hat es 1999 sogar zu einem eigenen Parlament gebracht“ so der stellvertretende Vorsitzende der Partei fĂŒr Franken, Andreas Brandl. „Franken ist fĂŒr Bayern mindestens genauso wichtig“ so Brandl weiter. Franken braucht sich in Bayern absolut nicht zu verstecken und sollte viel mehr ZugestĂ€ndnisse, Investitionen und Beteiligungen einfordern. DafĂŒr wird die Partei fĂŒr Franken schon heute einsetzen, so Brandl.

Sollte der unrealistische Fall eines Austritts von Bayern aus der Bundesrepublik doch wider Erwarten Wirklichkeit werden, wĂŒrde das dann bedeuten dass Franken als eigenstĂ€ndiges Bundesland im Bund verbleiben wĂŒrde. „Zwar stehen DIE FRANKEN eher fĂŒr den demokratischen Weg, eine verbesserte und gleichberechtigtere Wahrnehmung der frĂ€nkischen Regionen innerhalb Bayerns zu erreichen,“ so Robert Gattenlöhner weiter „unsere Satzung sieht jedoch grundsĂ€tzlich schon immer die Möglichkeit fĂŒr Franken als eigenes Bundesland vor, sollte es zu einer Neugliederung der BundeslĂ€nder kommen“.

20.09.2014


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Thema: Pressemitteilung

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