Neues Zugangebot in Oberfranken bringt keine Verbesserungen

Sonntag, 17. Juli 2011 |  Autor:

Pressemitteilung

Der Arbeitskreis Verkehr der PARTEI F├ťR FRANKEN fordert eine fr├Ąnkische Eisenbahngesellschaft, die ├Ąhnlich der Autobahndirektion f├╝r Nordbayern direkt zust├Ąndig ist, denn frankenspezifischen Problemen wird die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) nicht gerecht ÔÇô ob es sich um die S-Bahn in N├╝rnberg oder ├╝berf├╝llte Z├╝ge zwischen Treuchtlingen und W├╝rzburg handelt.

Zwar bedient nun seit Anfang Juni 2011 die Agilis etliche Zugstrecken, auf denen aber fast nirgendwo ein planm├Ą├čiger Zugverkehr stattfindet: F├╝r die Bef├Ârderung der Sch├╝ler sind zu wenig Pl├Ątze vorhanden, die Anordnung der Sitzpl├Ątze ist unbefriedigend und ├╝ber den Einsatz von Ersatzbussen werden die Fahrg├Ąste nicht informiert.

Die BEG ist an dieser Stelle aufgefordert, unverz├╝glich Abhilfe zu schaffen, zumal ihre Ausschreibungspolitik urs├Ąchlich f├╝r die gegenw├Ąrtige Misere ist.

Anstelle einer ├╝berfl├╝ssigen durchgehenden Zugverbindung von Weiden bis Bad Rodach w├Ąre ein stabiler Stundentakt auf allen Strecken erforderlich, und zwar mit Fahrzeugen, die auch in der Hauptverkehrszeit ├╝ber ausreichende Sitzplatzreserven verf├╝gen. Denn eine Bestuhlung von 2 + 3 Sitzen in einer Reihe ist absolut unzumutbar.

(ver├Âffentlicht am 14.07.2011 (auch bei OpenPR und presse-kostenlos.de) und per Post an die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH und das Bayerische Staatsministerium f├╝r Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie)


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