Erste Aktion: Rote Karte für Bayern

Am morgigen Sonntag, 24. Mai 2009, wird unser Arbeitskreis zum ersten Mal öffentlich mit einer groß angelegten Aktion auf sich aufmerksam machen!

Vor dem letzten Saisonspiel des 1. FC Nürnberg gegen den TSV 1860 München werden wir den folgenden Flyer “Rote Karte” auf dem Max-Morlock-Platz an interessierte Stadionbesucher verteilen:

Flyer “Rote Karte für Bayern” als PDF zum Ausdrucken, Versenden, Weitergeben bitte hier klicken

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Die traurigen Fakten

Wussten Sie schon…

  • dass Franken noch um 1960 ein höheres Bruttoinlandsprodukt als Oberbayern hatte?
  • Ist Ihnen bekannt, dass Franken ein Pro-Kopf-Einkommen hat, das 6% unter dem bayerischen Durchschnitt liegt, während das von Oberbayern um satte 16% darüber liegt?
  • Wundert es Sie nicht auch, dass die Arbeitslosigkeit in Franken schon seit langem um ein Drittel höher ist als in Oberbayern?
  • Gibt es Ihnen nicht auch zu denken, dass Franken von den Privatisierungserlösen der staatlichen Unternehmen nur 22,38% erhalten hat, während satte 66,32% nach Oberbayern geflossen sind? (Bevölkerungsanteil Franken 34,13%, Oberbayern 33,10%)
  • Ist Ihnen bekannt, dass Franken von den staatlich geförderten Investitionsschüben seit den 60er Jahren (Auto, Luft- und Raumfahrt, Medien, Gentechnologie…) systematisch ausgeschlossen wurde, mit dem Hinweis auf die „Selbstheilungskräfte des Marktes“?
  • Lässt es Sie unbeeindruckt, dass durch politisch gewollte südlastige Firmensitzverlagerungen die Unternehmensumsätze in Franken nur noch halb so hoch sind?
  • Meinen Sie, es sei für die Zukunft unerheblich, dass Franken von den 20 außeruniversitären Hochleistungsinstituten nur 3 hat, während in Oberbayern 17 stehen (z.B. Max-Plank, Fraunhofer-Institute, usw.)? Daneben besitzt Oberbayern die einzige voll ausgebaute Technische Hochschule.
  • Fühlen Sie sich noch sicher, wenn Franken nach Auflösung der 1250 Mann starken Grenzpolizei gerade mal 180 Planstellen bekommt, während nach Südbayern über 1000 Beamte in den Polizeivollzugsdienst umversetzt wurden, obwohl die Kriminalität in Franken derzeit situationsbedingt weitaus stärker als in Altbayern ansteigt?
  • Warum bleiben Franken nach umstrittenen Standortschließungen nur noch 5 Bundeswehr-Standorte, während Südbayern über deren satte 19 verfügt?
  • Reiben auch Sie sich die Augen, weil Franken in der staatlich geförderten Wirtschaft- und Tourismuswerbung für Bayern im In- und Ausland – wenn überhaupt – stets nur am Rande vorkommt?
  • Wollen Sie weiter mit Ihren Steuern die unerträglichen Kosten der bayerischen Selbstdarstellungssucht („mir san mir“) mitfinanzieren, während Franken sich mit Brosamen vom reich gedeckten bayerischen Tisch zufrieden geben muss? Stichworte: Nahverkehr, neue Messe, neuer Atommeiler Garching, 4 Münchner Staatstheater (Franken 1), Münchner Nahverkehr, Neue Pinakothek und und und…
  • Wollen Sie weiter mit ansehen, wie Franken kulturell ausblutet, weil 90% aller Mittel für Museen und 75% aller Staatsmittel für Theater allein in München eingesetzt werden?

Diese seriös recherchierten Zahlen sollen eine Tendenz aufzeigen, die sich seit Jahren gebildet hat.

Helfen Sie mit, die untragbaren Zustände zu beseitigen!

Engagieren Sie sich für Franken!

Werden Sie aktives Mitglied in der “Partei für Franken – DIE FRANKEN”!

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Partei für Franken – DIE FRANKEN: Präambel

(Als Teil des Grundsatzprogramms auf dem Gründungsparteitag am 31.10.2009 in Bamberg verabschiedet.)

Geprägt durch die Erfahrung einer ungerechten Landesentwicklung, die seit vielen Jahrzehnten Franken benachteiligt, weil sie München und Altbayern traditionell bevorzugt;
   
Geleitet von der Erkenntnis, dass fränkische Interessen in allen bayerischen Parteien zwangsläufig zu kurz kommen;
   
Gestärkt im Bewusstsein unserer 1200jährigen fränkischen Tradition und Geschichte:Vom Frankenreich Karls des Großen über den Fränkischen Reichskreis bis zur Europäischen Metropolregion des 21. Jahrhunderts – Franken geht neue Herausforderungen entschlossen an:
„Bayern“ war nur die Antwort des 19. Jahrhunderts auf Fragen des 18. Jahrhunderts; „Bayern“ war gestern – Franken ist heute!
   
Vorbereitet auf Jahre und Jahrzehnte schwerster finanzieller Belastungen für Bayern, Deutschland und Europa, die den regionalen Verteilungskampf um staatliche Mittel und Strukturen im „Freistaat Bayern“ dramatisch verschärfen werden;
   
Vereint in der festen Überzeugung, dass es für uns Franken deshalb wichtiger denn je ist, politisch jetzt mit einer Stimme zu sprechen;

finden wir uns zusammen als Gründungsväter und Gründungsmütter der Partei für Franken:

Gemeinsam überwinden wir kleinliche Zwistigkeiten und veraltete Parteischablonen, geschlossen stärken wir das politische Gewicht Frankens in Bayern, Deutschland und Europa.

Wir Franken repräsentieren ein Drittel der Staatsfläche, der Wirtschaftskraft und des Bevölkerungsanteils im „Freistaat Bayern“. Franken ist so groß wie Belgien. Wir haben genau so viele Einwohner wie Norwegen oder Irland. Wir erwirtschaften über ein Drittel des Landeshaushaltes.

Nach fast 200 Jahren in Bayern ohne eine politisch ernstzunehmende, fränkische Partei ist es allerhöchste Zeit für eine moderne, selbstbewusste Politik für unsere Region.

Wir treten an, die fränkischen Interessen in Bayern zusammenzuführen, sie zu bündeln und unser Franken auf allen politischen Ebenen kraftvoll zu vertreten:

ERGREIFEN WIR GEMEINSAM

PARTEI FÜR FRANKEN!

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Moderne, selbstbewusste Politik für Franken!

Das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts neigt sich dem Ende zu:

Globalisierung und weltweite Finanz- und Wirtschaftskrisen werfen dunkle Schatten auch nach Deutschland, Bayern und Franken. Immer mehr Menschen fürchten um ihren Arbeitsplatz, immer mehr Handwerker und Mittelständler um ihren Betrieb, immer höher wird die Verschuldung von Bund, Ländern und Kommunen. Gleichzeitig brauchen Schulen, Kindergärten, Polizei und Krankenhäuser dringend bessere Ausstattung und mehr qualifizierte und angemessen bezahlte Kräfte.

Gerade in Bayern wird der regionale Verteilungskampf um staatliche Mittel, nicht nur aufgrund des historischen Landesbank–Desasters, in den nächsten Jahren immer härter – und immer wichtiger.

Seit Jahrzehnten beweist die einseitige Landesentwicklung Bayerns (Stichwort: wachsendes Süd-Nord-Gefälle), dass nur kompromisslose regionalpolitische Geschlossenheit zum Erfolg führt. Altbayern und seine weißblaue Altbayernpartei CSU exerzieren es, zum Nachteil Frankens, immer wieder erfolgreich vor.

In diesen Zeiten wachsender Verunsicherung sehnen sich die Menschen in Franken aber nicht nur nach Gerechtigkeit – sondern auch nach Bestätigung, nach Stärkung ihrer regionalen Identität und Heimatverwurzelung.

Das landespolitische Gebot der Stunde lautet deshalb:

Franken stärken!

Es ist an der Zeit, die fränkischen Interessen in Bayern zusammenzuführen, zu bündeln und unser Franken auf allen politischen Ebenen kraftvoll zu vertreten.

Es ist Zeit für eine Fränkische Partei.

Wollen Sie Info-Material zugeschickt bekommen oder habe Sie gar Interesse an einer Mitarbeit? Dann schreiben Sie uns über das Kontakformular!

Partei für Franken - DIE FRANKEN
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