Sonderparteitag der Partei für Franken in Hirschaid

von links: Hans-Jürgen Dietel, Christiane Freifrau von Thüngen, Ralph Zagel, Max Tetzner, Anett Hollenbach, Robert Gattenlöhner, Andreas Brandl und Andreas Meder

Am 25. Mai fand in Hirschaid ein Sonderparteitag der Partei für Franken statt. Es standen einige Satzungsänderungen und Nachwahlen im Parteivorstand an. Die Delegierten wählten Max Tetzner aus Bayreuth zum neuen Schatzmeister. Ralph Zagel aus Lauf ist Kassenprüfer. Andreas Meder und Anett Hollenbach aus Burgthann komplettieren als Beisitzer den erweiterten Vorstand. Alle Entscheidungen fielen einstimmig. Vorsitzender Robert Gattenlöhner wies bereits auf den Jubiläumsparteitag “10 Jahre DIE FRANKEN” am 9. November in Roth hin. “Wir werden ein interessantes Programm zusammenstellen und uns selbst feiern. Denn wir haben Fränkische Geschichte geschrieben. Wir haben als erste fränkische Partei erfolgreich an Wahlen teilgenommen, Mandate errungen und verteidigt.”

Die Franken stehen zur Sozialen Marktwirtschaft und zum Recht auf Eigentum

Die Franken sind gegen Enteignungen

Roth – Die Partei für Franken reagiert mit Unverständnis auf die Äußerungen des Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert zur Kollektivierung von Unternehmen und zur Vermietung von Wohneigentum. Die Franken bekennen sich klar zur Sozialen Marktwirtschaft und zum Recht auf Eigentum.

Robert Gattenlöhner, Vorsitzender der Partei für Franken zeigt kein Verständnis für die „sozialistischen und kommunistischen Wahnvorstellungen“ des Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert. Kühnert solle sich nur mal die Verhältnisse in Venezuela anschauen, dann wüsste er, wohin seine „irren Ideen“ führten. Wir müssen die Soziale Marktwirtschaft weiter stärken und brauchen keine „neue DDR“, bekräftigt Gattenlöhner. Das Verbot von Wohnungsvermietungen sei „einfach nur lächerlich.“ Jeder Mensch könne frei über sein Geld verfügen. Angebot und Nachfrage seien Grundpfeiler einer funktionierenden Marktwirtschaft.

Die Franken bekennen sich zur Sozialen Marktwirtschaft
Der Bezirksrat aus Roth zeigt sich enttäuscht von der SPD. „Der Chef der SPD-Nachwuchsorganisation macht sich gerade für neue volkseigene Betriebe stark und stellt das Recht auf Eigentum in Frage. Die SPD sehe dabei „tiefenentspannt“ zu und verharmlose die „ungeheuerlichen und rückwärtsgewandten Forderungen“ Kühnerts. Die Franken bekennen sich deshalb ausdrücklich zur Sozialen Marktwirtschaft, so Gattenlöhner abschließend.

Partei für Franken - DIE FRANKEN
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