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DIE FRANKEN verst├Ąrken die ├ľffentlichkeitsarbeit

Montag, 8. Februar 2010 | Autor:

Nachdem die Partei f├╝r Franken rund 3 Monate nach der Gr├╝ndung ihre organisatorischen Hausaufgaben nahezu erledigt hat, setzt sie nun verst├Ąrkt auf die ├ľffentlichkeitsarbeit, um die fr├Ąnkische Bev├Âlkerung von der Notwendigkeit und den Zielen einer Regionalpartei zu ├╝berzeugen.┬áVor allem┬ádie politischen Inhalte sollen nun st├Ąrker betont und herausgearbeitet werden.

So war der mittelfr├Ąnkische Bezirksvorsitzende J├╝rgen Schr├Âder am Montag┬ázu Gast beim Radiosender Charivari 98.6 und stand in der Gerald Kappler Show Rede und Antwort.

Als Gr├╝nde f├╝r┬ádie Notwendigkeit┬áeiner fr├Ąnkischen Regionalpartei┬ánannte Schr├Âder etwa den prognostizierten Bev├Âlkerungsschwund in Franken sowie die steigende Arbeitslosigkeit an den┬áBeispielen Quelle und Siemens.

Auch brachte der Bezirksvorsitzende die K├╝rzung der staatlichen F├Ârderung f├╝r Solarenergie zur Sprache, wodurch u.a. in F├╝rth und┬áAlzenau zahlreiche zukunftstr├Ąchtige Arbeitspl├Ątze in Gefahr seien.

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Kurskorrektur oder wieder nur reine Symbolpolitik?

Samstag, 9. Januar 2010 | Autor:

Das bayerische Kabinett tagt nach Presseinformationen am 19. Januar 2010 erstmals in F├╝rth und m├Âchte so „ein Zeichen der Unterst├╝tzung setzen“ f├╝r die von der Quelle-Pleite besonders getroffene mittelfr├Ąnkische Gro├čstadt.

Angeblich sollen auf der Tagesordnung neben der Herausforderung durch den Niedergang des Traditionsunternehmens Quelle generell (mittel-) fr├Ąnkische Themen stehen. Dazu k├Ânnten m├Âglicherweise die Infrastruktur durch Autobahnen und Schienenwege ebenso z├Ąhlen wie die Forschungsf├Ârderung oder die Hochschullandschaft. Auch d├╝rfte die geplante Verlagerung des Landesamtes f├╝r Statistik aus M├╝nchen nach F├╝rth ein Thema sein.

Die Partei f├╝r Franken ist skeptisch, ob hier nicht eine weitere Nebelkerze seitens der Staatsregierung gez├╝ndet wird und die┬áblo├če Symbolpolitik fortgesetzt wird.

Sollte es die Staatsregierung wirklich ernst meinen mit den Ank├╝ndigungen, dann k├Ânnen┬ádie Franken┬ásie hierzu nur begl├╝ckw├╝nschen. Das w├Ąre dann in der Tat eine erste Kurskorrektur.

Was nach blumigen Worten und vollmundigen Ank├╝ndigungen nun fehlt, sind messbare und f├╝hlbare Taten zum Wohle der gebeutelten Region.

Eine plakativer Wahlkampfspruch der CSU war und ist seit jeher „Zeit f├╝r Taten“, daran m├Âchten wir die Entscheidungstr├Ąger im Hinblick auf Franken gerne immer wieder mit Nachdruck erinnern.

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