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Die unendliche Geschichte mit dem Rettungshubschrauber

Sonntag, 20. Januar 2013 | Autor:

Pressemitteilung:

Seit Jahren kämpft Westmittelfranken um eine Notfallversorgung durch Rettungshelikopter. Nachdem nun Baden-Württemberg einen neuen Hubschrauberstandort im grenznahen Gebiet zu Bayern abgelehnt hat, kündigte Innenminister Joachim Herrmann einen neuen Standort für einen Rettungshubschrauber an, der auch das südwestliche Mittelfranken versorgen soll. Eine Entscheidung um die Luftrettung soll noch im ersten Quartal 2013 fallen. Für die Partei für Franken wird hier wieder einmal Wahlkampf zu Lasten der Sicherheit der Bevölkerung betrieben.

Die Partei für Franken bezeichnet die seit Jahren andauernde Debatte über die Stationierung eines Rettungshubschraubers im Bereich Nord-schwaben/Westmittelfranken als fahrlässig. Hier wird mit Menschenleben wegen parteipolitischen Zugeständnissen in Form eines zukünftigen Uniklinikums Augsburg inkl. Hubschrauberstandort gespielt.

Hier sehen auch DIE FRANKEN die Opposition in der Pflicht, endlich energischeren Druck auf die Regierungspartei zu diesem heiklen Thema im Landtag aufzubauen.

Die Partei für Franken vermisst ebenfalls in dieser ganzen Debatte das Bemühen oder besser gesagt den Kampf der CSU Landtagsabgeordneten aus dem Landkreis Donau-Ries und Weißenburg-Gunzenhausen für eine Hubschrauberstationierung in diesem Gebiet.

Für die Regierungspartei ist es nur logisch, dass eine rasche Lösung vor der bevorstehenden Landtagswahl präsentiert wird. Hier ist nur die Frage, wie sieht diese Lösung diesmal aus? Ist es wieder eine befristete schwammige Lösung oder kommt nun doch der so lange ersehnte und notwendige Notfallhelikopter.

Für DIE FRANKEN kann es nur eine Lösung geben die heißt, einen festen Rettungshubschrauberstandort in Donauwörth, Nördlingen oder auch Gunzenhausen zu installieren.

Daher fordern wir primär, so Marco Dorsch, der Mittelfränkische Bezirkspressesprecher der Partei für Franken, dass der für Augsburg vorgesehene Rettungshubschrauber vorübergehend im Bereich Donau-wörth/Nördlingen/Gunzenhausen verlegt wird, bis eine adäquate und vernünftige Dauerlösung für Nordschwaben und Westmittelfranken gefunden wurde.

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