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„Die Franken“ fordern eine Neuausrichtung fĂŒr den Tag der Franken

Dienstag, 28. Juni 2016 | Autor:

TagderFranken_WM_2010_ 112Hof – Die „Partei fĂŒr Franken – Die Franken“ fordert im Vorfeld des Tag der Franken in Hof eine Neuausrichtung. Der Tag der Franken ist fĂŒr „Die Franken“ in den letzten Jahren immer mehr zu einer ‚Selbstbeweih-rĂ€ucherungsveranstaltung‘ der CSU verkommen. Aus dem Tag der Franken muss wieder ein Tag fĂŒr Franken werden.

Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und Bezirksrat von Mittelfranken der „Partei fĂŒr Franken“ freut sich darĂŒber, dass „wir Franken seit 2006 offiziell den Tag der Franken feiern dĂŒrfen.“ Allerdings kritisiert Gattenlöhner bei aller Freude ĂŒber den Tag der Franken, dass dieser in letzten Jahren immer mehr zu einer „SelbstbeweihrĂ€ucherungsveranstaltung der CSU“ verkommen sei. Jedes Jahr halte Horst Seehofer mehr oder weniger „dieselbe Rede“ und versuche mit Worten wie „Franken ist ein starkes StĂŒck Bayern“, den Franken „Honig ums Maul zu schmieren.“ Die RealitĂ€t sehe dann „aber anders“ aus. Das SĂŒd-NordgefĂ€lle in Bayern nehme „leider auf allen Ebenen“ immer weiter zu.

Auch am Bayerischen Heimat- und Finanzminister Markus Söder spart Gattenlöhner nicht an Kritik: Söder „missbrauche“ den Tag der Franken, um sich selbst „medial in Szene zu setzen“ und um sein Ziel Bayerischer MinisterprĂ€sident zu werden, zu erreichen. „In Franken gibt er sich als Franke und in MĂŒnchen ist er Nordbayer“, so Gattenlöhner weiter.

Der Parteichef aus Roth Ă€rgert sich auch ĂŒber den Bayerischen Rundfunk. Die Berichterstattung letztes Jahr in Erlangen war eine „reine Hofberichtserstattung“ der CSU. Gattenlöhner weiter: „Kritische Stimmen zum Thema Franken-Bayern wurden nicht gesendet, obwohl der BR mit Vertretern frĂ€nkischer Organisationen wie der Partei fĂŒr Franken und dem FrĂ€nkischen Bund sprach.“ FĂŒr Gattenlöhner ist aus dem „extrem wichtigen und identitĂ€tsstiftenden“ Tag der Franken mittlerweile ein „Tag der CSU“ geworden. „Wir mĂŒssen das Ă€ndern“, bekrĂ€ftigt ein sichtlich kĂ€mpferischer Gattenlöhner, und aus dem Tag der Franken „wieder einen Tag fĂŒr Franken machen.“ Dazu sei es wichtig, „die Franken“ und nicht die CSU „wieder in den Mittelpunkt zu stellen.“ Es wĂ€re daher ein „starkes Zeichen“, wenn der Bezirk Unterfranken nĂ€chstes Jahr anlĂ€sslich des Tag der Franken „auf eine Einladung des Oberbayern Horst Seehofer verzichten wĂŒrde“, so Gattenlöhner abschließend.

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Die Franken setzen sich durch!

Donnerstag, 19. Juli 2012 | Autor:

PRESSEMITTEILUNG

Treffen der Parteien zum Tag der Franken in Schwabach.
„Partei fĂŒr Franken“ am Tisch mit CSU, SPD, FW, GrĂŒne und FDP.

Wie im Vorjahr, rief der FrĂ€nkische Bund auch zum diesjĂ€hrigen „Tag der Franken“ zu einem Treffen der Parteien in Schwabach auf. Auch dieses Mal war Robert Gattenlöhner, der Vorsitzende der “Partei fĂŒr Franken“ geladen.

Die Runde war fĂŒr 18 Uhr im Goethesaal des historischen Gasthauses Goldenes Lamm in Schwabach angesetzt. Neben dem Moderator des FrĂ€nkischen Bundes nahmen an dem Treffen auch StadtrĂ€tin Karin Holluba-Rau (Die GrĂŒnen), Helga Schmitt-Bussinger MdL (SPD), Karl Freller MdL (CSU), Jörg Rohde MdL (FDP), Wolfgang Hoderlein vom FrĂ€nkischen Bund (SPD), Peter Bauer MdL (FW), sowie Robert Gattenlöhner (DIE FRANKEN) teil.

Erörtert wurden anstehende Reibungspunkte und unerfĂŒllte Forderungen Frankens wie die einseitige, auf Bayern ausgerichtete Programmgestaltung des Bayerischen Rundfunks, das bayerische Landesentwicklungsprogramm, Förderprogramme fĂŒr die Wirtschaft, die geplante Umwandlung der Georg-Simon-Ohm-Hochschule in eine Technische UniversitĂ€t, Beschaffung neuer ArbeitsplĂ€tze und andere aktuelle Franken betreffende Themen.

Gelöst wurde an diesem Abend erwartungsgemĂ€ĂŸ keines dieser Probleme, es entstanden aber klare Standpunkte, die es ermöglichen sollten einen weiterfĂŒhrenden Dialog zu eröffnen, meinte Robert Gattenlöhner nach der Diskussion in einem Interview. Es gab durchaus Ansatzpunkte, in denen man eine schnellere Einigung zum Wohle des frĂ€nkischen BĂŒrgers erzielen könnte, fĂŒhrte er aus.


Von links nach rechts: StadtrĂ€tin Karin Holluba-Rau (GrĂŒne), Helga Schmitt-Bussinger MdL (SPD), Parteivorsitzender Robert Gattenlöhner (Die Franken), Karl Freller MdL (CSU), Jörg Rohde MdL (FDP), Wolfgang Hoderlein vom FrĂ€nkischen Bund (SPD), Peter Bauer MdL (FW).

Bereits bestehende Förderprogramme fĂŒr die Wirtschaft greifen nicht in Franken, meinte Gattenlöhner.

Karl Freller (CSU)und Jörg Rohde (FDP) sagten dazu, dass dies an den Franken selber lĂ€ge, die keinen Raum dafĂŒr zur VerfĂŒgung stellen wollten.

Helga Schmitt-Bussinger (SPD) wies diese Aussage scharf zurĂŒck mit der Frage, ob man wohl denke, dass die Franken zu dumm seien FlĂ€chen zur VerfĂŒgung zu stellen. Sie fĂŒhrte aus, dass es in Franken und speziell in NĂŒrnberg ausreichende FlĂ€chen gibt und nannte dabei auch die ehemalige „Quelle“ als ideales Beispiel. Oberbayern wird als Standort mehr als angemessen bevorzugt, fĂŒhrte sie aus.

Sie bekundete auch offensichtlichen Widerspruch in der einseitigen Werbung fĂŒr Tourismus, wobei Jörg Rohde (FDP) sofort auf die nach seiner Meinung nach notwendige 3. Startbahn am Flughafen MĂŒnchen verwies. Er meinte fĂŒr die Franken wenig schmeichelhaft, dass die Japaner lieber in MĂŒnchen landen wollen, wofĂŒr er zwar keinen Applaus erntete, dafĂŒr aber großes GelĂ€chter.

Die frĂ€nkischen KunstschĂ€tze in MĂŒnchen wurden ebenfalls angesprochen und Karl Freller (CSU) meinte, daß diese Dinge verjĂ€hrt seien. Sollte man jemals diese KunstschĂ€tze nach Franken zurĂŒck fĂŒhren wollen, stĂŒnde den Wittelsbachern eine EntschĂ€digung ihres Ausfalls zu. Die Franken machen sich zu einem Kreis der Jammerer meinte er. „Uns geht es gut, also bitte nicht jammern“ stimmte auch Jörg Rohde (FDP) ein, der sich ansonsten in dieser Runde wenig bereitwillig zeigte, ĂŒberhaupt ein Thema sachgemĂ€ĂŸ zu diskutieren. Er bewege sich dabei weit weg vom eigentlichen Thema, kritisierte Robert Gattenlöhner.

Freller verteidigte dann auch die Entscheidung die Georg-Simon-Ohm-Hochschule in NĂŒrnberg in eine Technische UniversitĂ€t umzuwandeln, da dies die einzig machbare und kostengĂŒnstigste Maßnahme sei, das Versprechen zu erfĂŒllen eine Technische UniversitĂ€t in Franken zu etablieren.

Helga Schmitt-Bussinger SPD nannte dies ein einfaches Umbenennen des „Ohm“ in eine „TU“, ohne dass dabei echte Vorteile oder grundlegende Änderungen entstĂŒnden. Auch sei eine volle Anerkennung dieser Institution als TU fĂŒr den Studierenden nicht gegeben.

Die Runde wurde nach mehr als zwei Stunden aufgelöst und Robert Gattenlöhner (Die Franken) appellierte zum Abschluss nochmals an alle Beteiligten, eine gleichberechtigte Entwicklung Frankens zu ermöglichen. Franken ist nun mal ein Teil von Bayern, ob uns das recht ist oder nicht, aber dieser Teil Franken entwickelt sich anders als Oberbayern, fĂŒhrte er aus. Man mache es sich zu einfach, wenn man bayerisch dominant auftrete und einfach sagt: „Da hama an Fehler gmacht – paßt scho!“

Ergebnisse dieser GesprĂ€chsrunde existieren jedoch meinte Gattenlöhner. Wenn auch Herr Freller von der CSU befĂŒrchte dass „mehr als bereits getan wurde nicht möglich sei“ und Herr Rohde von der FDP wenig an Frankens Interessen zu liegen scheint, so sind da doch Ansatzpunkte bestehende Probleme zu lösen, meinte er. Um einen fruchtbaren und weiterfĂŒhrenden Dialog fortzusetzen, gĂ€be es sachkundige und in vielen Aspekten “frankenfreundliche“ Partner.

Wenngleich viele grundsĂ€tzliche Verschiedenheiten zwischen uns existieren, so wĂ€re es durchaus denkbar z.B. mit Frau Helga Schmitt-Bussinger (SPD) und Herrn Peter Bauer (FW) spezifische Projekte gemeinsam anzugehen, um diese schneller zu einem positiven Abschluss zu bringen, meinte er abschließend. Franken hat immensen Nachholbedarf und braucht dringend Kompensation. Die Belange Frankens mĂŒssen in der Bayerischen Staatsregierung einen breiteren Raum einnehmen!

(veröffentlicht am 10.07.2012 auch bei OpenPR und bei ptext.net)

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Eigener „Tag der Franken“ fĂŒr Randersacker

Mittwoch, 14. Juli 2010 | Autor:

Am Sonntag, den 04.07.2010, lud der Bezirksverband Unterfranken die „Daheimgebliebenen“ zu einem „Tag der Franken“ nach Randersacker bei WĂŒrzburg ein.

So fanden sich denn auch zeitweise bis zu 50 GĂ€ste ein, um bei Bratwurst, Bier und Wein frĂ€nkischen Musikdarbietungen und Gedichten zu lauschen. Der WĂŒrzburger Trachtenverein fĂŒhrte am „Lebenden Objekt“ frĂ€nkische Trachten vor. Außerdem wurden mehrere Oldtimer, von einer Mercedes Stretch-Limousine bis zum VW KĂ€fer-Cabrio und MilitĂ€r-KĂŒbelwagen prĂ€sentiert. Ebenso waren ein Korbflechter und ein Steinmetz vor Ort, die anschaulich ihre alten Handwerke demonstrierten. Doch damit nicht genug, es konnte auch handgeschmiedetes, vom Damaszener Bowiemesser ĂŒber Schwert und Ritterdolch, vom interessierten Publikum bestaunt werden.

Nicht zuletzt zeigten die Besucher reges bis intensives Interesse an unserer jungen Partei fĂŒr Franken und deren politischer Zielsetzung. So wurden denn auch viele Partei-BroschĂŒren unter die Leute gebracht. Ein Dankeschön fĂŒr die gelungene Organisation gilt unserem Mitglied der Bezirksvorstandschaft, Frau Roselyn Leist sowie Herrn Hacker fĂŒr die Organisation und dem Bezirksvorsitzenden, Herrn Eric Freiherr von ThĂŒngen fĂŒr die Bereitstellung verschiedenster AusrĂŒstungsgegenstĂ€nde und allen anderen fĂŒr das Backen der leckeren Kuchen.
Text: Joachim Gehrig

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Tag der Franken in Kulmbach: Kein Olympia in Oberbayern!

Sonntag, 4. Juli 2010 | Autor:

Bernd Bub und Robert Gattenlöhner (von links)

KULMBACH. Die PARTEI FÜR FRANKEN ĂŒbt scharfe Kritik an der MĂŒnchner Kandidatur fĂŒr die Olympischen Winterspiele 2018. Wie FRANKEN-Parteichef Robert Gattenlöhner am Wochenende auf dem „Tag der Franken“ in Kulmbach erklĂ€rte, begĂŒnstige das Vorhaben „Olympia 2018“ den „milliardenschweren Ausbau der oberbayerischen  Infrastruktur zulasten der frĂ€nkischen Regierungsbezirke“. Die PARTEI FÜR FRANKEN fordere deshalb im Falle einer erfolgreichen Olympiabewerbung umfangreiche Investitionen in die frĂ€nkische Verkehrsinfrastruktur, in UniversitĂ€ten und Kultur als Kompensation.

Nach ersten offiziellen KostenschĂ€tzungen seien fĂŒr Olympia 2018 Ausgaben bis zu 3,5 Milliarden erforderlich. Damit wĂŒrde die Infrastruktur im „MĂŒnchner SpeckgĂŒrtel“ weiter massiv ausgebaut und das bayerisch-frĂ€nkische SĂŒd-Nord-GefĂ€lle weiter verschĂ€rft. Die FRANKEN seien die einzige Partei im Freistaat, die diesem Vorhaben kompromisslos entgegentreten.

Der stellvertretende Landesvorsitzende Bernd Bub (NĂŒrnberg) freute sich ĂŒber den kontinuierlichen Aufschwung, den die Partei seit dem letzten Frankentag vor einem Jahr genommen habe. Mit den drei aktiven BezirksverbĂ€nden sei man entscheidend vorangekommen auf dem Weg zu den Bayerischen Landtagswahlen 2013.

Zuvor hatte der oberfrĂ€nkische Bezirksvorsitzende Peter Böswald in Kulmbach die kĂŒnftige Direktwahl der RegierungsprĂ€sidenten durch das Volk gefordert. Es gehe nicht lĂ€nger an, dass die bayerische Staatsregierung nach GutdĂŒnken „willfĂ€hrige Statthalter“ einsetze, die einseitig MĂŒnchner Interessen in Franken vertrĂ€ten.

Beim der vom Kulmbacher Bezirkstagsmitglied Wolfgang Hoderlein initiierten „Protestwanderung auf die Plassenburg“ am Samstag war die Partei fĂŒr Franken mit einer 20köpfigen Abordnung vertreten.

Impressionen der Wanderung:

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Tag der Franken am 03. bis 04.07.2010

Montag, 7. Juni 2010 | Autor:

Immer nĂ€her rĂŒckt er, unser großer TAG DER FRANKEN am 3./4.7. in Kulmbach! Mit einem Kostenbudget von ĂŒber 210.000 Euro und StargĂ€sten wie Gottschalk und Guttenberg sprengt der diesjĂ€hrige „Frankentag“ alle Dimensionen.

SelbstverstĂ€ndlich zeigt auch unsere PARTEI FÜR FRANKEN in Kulmbach PrĂ€senz: Am Samstag, 03.07. laden wir um 10:00 Uhr zu einem gemĂŒtlichen Politischen FrĂŒhschoppen in die Kulmbacher Kult-Gastwirtschaft „KommunbrĂ€u“ (Am GrĂŒnwehr 17, zentral gelegen, www.kommunbraeu.de), nachmittags ist eine Pressekonferenz des

Parteivorstands geplant.

Kommt alle nach Kulmbach, zum wichtigsten Franken-Termin des Jahres, ergreifen wir wieder mal gemeinsam PARTEI FÜR FRANKEN!“

Mehr Informationen zum Tag der Franken hier

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