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„Die Franken“ machen den Weg zur GrĂŒndung von GebietsverbĂ€nden außerhalb Bayerns frei

Dienstag, 1. August 2017 | Autor:

Pressemitteilung:

DIE FRANKEN können jetzt einen Kreisverband im frĂ€nkischen Teil ThĂŒringens grĂŒnden – Sonneberg im Fokus

DIE FRANKEN – grenzenlos frĂ€nkisch

Hirschaid – „Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN“ hat auf einem außerordentlichen Parteitag eine Reihe von SatzungsĂ€nderungen beschlossen. Die wichtigste Änderung betrifft die regionale Aufstellung. Im oberfrĂ€nkischen Hirschaid billigten die Delegierten einstimmig eine SatzungsĂ€nderung, die die GrĂŒndung von neuen GebietsverbĂ€nden außerhalb Bayerns regelt.
„Wir können jetzt endlich die GrĂŒndung eines Gebietsverbandes im frĂ€nkischen Teil ThĂŒringens angehen“, sagte Parteivorsitzender Robert Gattenlöhner nach dem einstimmigen Votum der Delegierten auf dem Sonderparteitag in Hirschaid. „Die Franken“ wollen auch den Franken außerhalb des Bundesland Bayerns eine politische Stimme geben. „Wir mussten daher unsere Satzung ĂŒberarbeiten, da wir uns bislang nur auf das Bundesland Bayern beschrĂ€nkt haben“, so Gattenlöhner. Der Parteichef aus Roth legt Wert darauf, dass es Franken aber auch in den BundeslĂ€ndern Baden-WĂŒrttemberg und ThĂŒringen gibt. „Besonders der frĂ€nkische Teil ThĂŒringens liegt uns am Herzen“, fĂ€hrt Gattenlöhner fort. Die Region von Bad Salzungen bis Sonneberg ist eindeutig frĂ€nkisch geprĂ€gt. Alles FrĂ€nkische wurde zu DDR-Zeiten „systematisch totgeschwiegen.“ Und noch heute tut sich die Erfurter Landesregierung laut Gattenlöhner mit den Franken sĂŒdlich des Rennsteigs schwer.

„Wir wollen den Wechsel des Landkreis Sonnebergs nach Oberfranken“
Dort sehen sich aber immer mehr Menschen wieder als Franken. Die Einstellung Franke statt ThĂŒringer zu sein, sei besonders in Sonneberg stark ausgeprĂ€gt. „Als wir zum Beispiel die Sonneberger bei der letzten Montagsdemonstration unter dem Motto „Sonneberg bleibt Kreisstadt“ vor Ort unterstĂŒtzten, waren die vielen Frankenfahnen nicht zu ĂŒbersehen“, so Gattenlöhner weiter. Mit der SatzungsĂ€nderung haben wir jetzt den Weg fĂŒr einen Gebietsverband sĂŒdlich des Rennsteigs frei gemacht. Alle Franken in ThĂŒringen, die sich stĂ€rker Richtung SĂŒden orientieren wollen, haben nun die Möglichkeit, sich auch politisch ohne „Wenn und Aber“ fĂŒr Franken zu organisieren. Gattenlöhner abschließend: „Wir sind grenzenlos frĂ€nkisch und halten zusammen!“


Einigkeit bei den Franken

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Tag der Franken 2017 in Unterfranken und Henneberg-Franken

Mittwoch, 28. Juni 2017 | Autor:

Grenzenloser Tag der Franken

Liebe Franken und FrĂ€nkinnen in den BundeslĂ€ndern Bayern, ThĂŒringen und Baden-WĂŒrttemberg. Am kommenden Wochenende wird wieder der Tag der Franken gefeiert. Unser Respekt gilt besonders den Franken im Freistaat ThĂŒringen, die gleich an zwei Tagen hintereinander den Tag der Franken feiern.

Sa, 1.7.: Rauenstein bei Sonneberg – http://www.henneberg-itzgrund-franken.eu/tag-der-franken-2017/

So, 2.7.: Kitzingen – https://www.bezirk-unterfranken.de/tagderfranken/startseite/index.html

So, 2.7.: Rohr bei Meiningen – http://www.henneberg-itzgrund-franken.eu/tag-der-franken-2017/ (bitte etwas runterscrollen)

Wir wĂŒnschen Ihnen ein schönes Wochenende am Tag der Franken.
Wir sind grenzenlos frÀnkisch und halten zusammen!

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DIE FRANKEN wollen Gebietsverband Henneberg-Franken in Sonneberg grĂŒnden

Freitag, 23. Juni 2017 | Autor:

Franken stĂ€rken in ThĂŒringen!

Viele Sonneberger wĂŒnschen sich spĂ€testens seit der letzten Montagsdemonstration möglichst schnell nach Oberfranken zu wechseln. Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN unterstĂŒtzt ausdrĂŒcklich diesen Wunsch und beabsichtigt daher einen Gebietsverband im frĂ€nkischen Teil ThĂŒringens zu grĂŒnden. Wir wollen allen Franken -von Bad Salzungen bis Sonneberg- die Möglichkeit geben, frĂ€nkisch zu wĂ€hlen. Unser vorrangiges Ziel ist der schnelle Wechsel von Sonneberg nach Oberfranken. Um uns politisch in Sonneberg und den anderen frĂ€nkischen Gebieten SĂŒdthĂŒringens aufstellen zu können, benötigen wir Mitstreiter, die sich aktiv fĂŒr die Franken in ThĂŒringen einbringen wollen. Die GrĂŒndung des Gebietsverbandes Henneberg-Franken alias SĂŒdthĂŒringen soll in Sonneberg stattfinden. Werden Sie jetzt Mitglied bei den Franken! Unsere Positionen zum frĂ€nkischen Teil ThĂŒringens finden Sie hier.

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DIE FRANKEN auf der 5. Montagsdemonstration in Sonneberg

Dienstag, 20. Juni 2017 | Autor:

Sonneberg bleibt Kreisstadt !

Am Montag, 19. Juni 2017 fand in Sonneberg die 5. Montagsdemonstration unter dem Motto „Sonneberg bleibt Kreisstadt“ statt. DIE FRANKEN kamen mit 15 Mitgliedern aus allen frĂ€nkischen Regierungsbezirken, um die Sonneberger vor Ort zu unterstĂŒtzen. BĂŒrgermeister Dr. Heiko Voigt begrĂŒĂŸte in seiner Ansprache namentlich unseren Parteivorsitzenden, den mittelfrĂ€nkischen Bezirksrat und Stadtrat in Roth Robert Gattenlöhner ebenso wie den Hofer Stadtrat Hans-JĂŒrgen Dietel. Er bedankte sich ausdrĂŒcklich fĂŒr die UnterstĂŒtzung aus der Metropolregion NĂŒrnberg. Absoluter „Höhepunkt“ war der denkwĂŒrdige Auftritt des kommunalpolitischen Sprecher der Linken, Frank Kuschel. Kuschel, der zu DDR-Zeiten einst Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi war, ging auf totale Konfrontation zu den Sonnebergern. Originalzitat Kuschel an die Sonneberger BĂŒrger und BĂŒrgerinnen: „Ihr Landkreis verfĂŒgt ĂŒber gar keine LeistungsfĂ€higkeit!“ Die Sonneberger quittierten Kuschels Provokationen mit einem gellenden Pfeifkonzert, „Aufhören“ und „Stasi-raus“-Rufen.

DIE FRANKEN mittendrin

Auf dieser Demonstration wurde deutlich, dass die Mehrheit der Sonneberger einen Wechsel nach Oberfranken anstrebt, sollte Sonneberg den Status als Kreisstadt verlieren. Die Sonneberger schwenkten viele Frankenfahnen, ein paar Bayernfahnen und zeigten damit eindeutig, wo sie ihre Zukunft sehen: in Oberfranken. DIE FRANKEN werden Sonneberg deshalb auch weiterhin unterstĂŒtzen und erneuern ihre Forderung an die Bayerische Landesregierung, Sonneberg offiziell den Wechsel nach Oberfranken anzubieten.

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Regionalpartei DIE FRANKEN unterstĂŒtzt Sonneberg

Freitag, 16. Juni 2017 | Autor:

Auch DIE FRANKEN fordern: „Sonneberg bleibt Kreisstadt!“

Sonneberg/Roth: Die rot-rot-grĂŒne Landesregierung in ThĂŒringen plant eine radikale Gebietsreform von der auch der frĂ€nkische Teil in ThĂŒringen betroffen ist. So wĂŒrde zum Beispiel Sonneberg, einer der wirtschaftlich stĂ€rksten Landkreise, seinen Status als Landkreis und Kreisstadt verlieren. Deswegen gehen seit Wochen die Sonneberger BĂŒrger und BĂŒrgerinnen unter dem Motto „Sonneberg bleibt Kreisstadt“ auf die Straße. Bei diesen Montagsdemonstrationen kommen bis zu 4500 Menschen. In Sonneberg ist der Wunsch nach einem Wechsel nach Oberfranken besonders hoch. In einer aktuellen Umfrage sprachen sich knapp 79% fĂŒr einen Wechsel des Bundeslandes aus, sollte Sonneberg der Status als Kreisstadt genommen werden.  DIE FRANKEN haben bereits im Mai die Bayerische Staatsregierung aufgefordert, Sonneberg den Wechsel nach Oberfranken anzubieten.

„Wir Franken halten zusammen!“
DIE FRANKEN zeigen sich weiterhin solidarisch mit Sonneberg und werden deshalb an der Montagsdemonstration am 19. Juni 2017 um 18:00 Uhr in Sonneberg teilnehmen. Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender, Bezirksrat von Mittelfranken und Stadtrat in Roth, wird mit den Bezirksvorsitzenden von Oberfranken, Ute Guggenberger, und Mittelfranken, Werner Bloos, nach Sonneberg kommen. Desweiteren haben zahlreiche weitere Parteimitglieder aus allen frĂ€nkischen Regierungsbezirken -trotz Anfahrtszeiten teilweise von fast zwei Stunden- ihr Kommen zugesagt, um die Sonneberger um BĂŒrgermeister Dr. Heiko Voigt vor Ort zu unterstĂŒtzen. Robert Gattenlöhner bringt es auf den Punkt: „Wir Franken halten zusammen!“

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Franken fordern: MĂŒnchen soll Sonneberg den Wechsel nach Oberfranken anbieten

Montag, 22. Mai 2017 | Autor:

Partei „DIE FRANKEN“ fordert Bayerische Staatsregierung auf Sonneberg zu unterstĂŒtzen

Pressemitteilung:

NĂŒrnberg – Die Regionalpartei „Partei fĂŒr Franken – Die Franken“ fordert die Bayerische Staatsregierung auf, Sonneberg den Wechsel nach Oberfranken anzubieten. Sollte sich Sonneberg im Zusammenhang der geplanten Gebietsreform alternativ fĂŒr einen Wechsel nach Oberfranken aussprechen, soll der Status als Landkreis und Kreisstadt in Oberfranken bestehen bleiben.

Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und Bezirksrat der „Partei fĂŒr Franken“ fordert die Bayerische Staatsregierung in MĂŒnchen auf, der Stadt und dem Landkreis Sonneberg den Beitritt zu Oberfranken anzubieten. Gattenlöhner lĂ€sst kein gutes Haar an der geplanten Gebietsreform in ThĂŒringen. Die rot-rot-grĂŒne Landesregierung in Erfurt handle „verantwortungslos“, indem sie Sonneberg den Status als Landkreis und Kreisstadt nehmen will. Sonneberg ist einer der „wirtschaftlich stĂ€rksten Landkreise“ und bereits Mitglied in der Metropolregion NĂŒrnberg. Sonneberg jetzt fĂŒr seine „jahrelange gute Arbeit zu bestrafen“ findet David Schwarz aus Sonneberg, Vizevorsitzender der Partei fĂŒr Franken in Oberfranken schlicht „eine absolute Frechheit.“ Sonneberg sei nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell und zwischenmenschlich sehr stark nach SĂŒden ausgerichtet. Schwarz weiter: „Wir Sumbarcher haben doch mit Oberfranken viel mehr gemeinsam als mit Erfurt.“
Freude auf Sonneberg in Oberfranken
Die Franken fordern daher die Bayerische Staatsregierung auf, Sonneberg den Wechsel nach Oberfranken anzubieten. Der Status als Kreisstadt und Landkreis muss fĂŒr Sonneberg erhalten bleiben. „Wir wĂŒrden uns freuen“, so Parteichef Gattenlöhner abschließend, „wenn sich Sonneberg fĂŒr einen Wechsel nach Oberfranken entscheiden wĂŒrde. FĂŒr Gattenlöhner kĂ€me das einer kleinen „frĂ€nkischen Wiedervereinigung“ gleich. DarĂŒber hinaus bekĂ€me auch die „frĂ€nkische Stimme im Bundesland Bayern mehr Gewicht.“

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Partei fĂŒr Franken wird in ThĂŒringen aktiv

Dienstag, 17. Januar 2017 | Autor:

Sonneberg – „Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN“ wird nun auch in ThĂŒringen politisch aktiv. DIE FRANKEN wollen den Menschen im frĂ€nkischen Teil ThĂŒringens eine politisch frĂ€nkische Stimme geben und haben dazu sechs Eckpunkte definiert. Die Partei „Die Franken“ wurde bei der letzten bayerischen Landtagswahl 2013 in Oberfranken fĂŒnft-stĂ€rkste Partei, noch vor der FDP und den Linken.

Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat der Partei fĂŒr Franken hat die GrĂŒndung eines Gebietsverbandes der Partei fĂŒr Franken in SĂŒdthĂŒringen angekĂŒndigt. „Die Region sĂŒdlich des Rennsteigs ist eindeutig frĂ€nkisch geprĂ€gt und wir wollen den Menschen dort die Möglichkeit geben sich auch auf politischem Weg fĂŒr Franken einzubringen und frĂ€nkisch zu wĂ€hlen“, so Gattenlöhner. Die Franken in Bayern und die Franken in ThĂŒringen verbindet mehr als die Franken mit den Bayern sĂŒdlich der Donau oder den ThĂŒringern nördlich des Rennsteigs, stellt der Parteivorsitzende fest. Gattenlöhner möchte die frĂ€nkischen Teile beider BundeslĂ€nder noch enger miteinander verbinden und sieht die Region Franken als ein Ganzes. „Wir haben daher einstimmig im Parteivorstand beschlossen, einen Gebietsverband in ThĂŒringen zu grĂŒnden.“

Dazu hat die Partei fĂŒr Franken sechs Eckpunkte fĂŒr „Henneberg-Franken“, wie Gattenlöhner den frĂ€nkischen Teil ThĂŒringens nennt, aufgestellt.

  1. Metropolregion stÀrken
    Es wĂ€chst zusammen, was zusammen gehört. Franken braucht eine verstĂ€rkte Zusammenarbeit und VerknĂŒpfung der frĂ€nkischen Zentren. Sonneberg hat es mit dem Beitritt zur Metropolregion NĂŒrnberg erfolgreich vorgemacht. Die Landkreise Hildburghausen, Schmalkalden-Meiningen sowie die kreisfreie Stadt Suhl mĂŒssen folgen – zum Wohl der gesamten Region Franken.
  2. Gebietsreform in ThĂŒringen
    Die Franken stehen fĂŒr dezentrale Strukturen und lehnen einen Monsterkreis im SĂŒden ThĂŒringens ab. Es können -wo sinnvoll- Verwaltungsgemeinschaften gegrĂŒndet werden. Die Landkreise und KreisstĂ€dte sollen bestehen bleiben.
  3. Infrastruktur
    Die Franken fordern die frĂ€nkischen Regionen stĂ€rker zu vernetzen. Dazu gehören der LĂŒckenschluss der Bahnverbindung zwischen Bad Rodach und Hildburghausen/Grimmenthal und der schrittweise Anschluss der frĂ€nkischen Landkreise ThĂŒringens an den Verkehrsverbund Großraum NĂŒrnberg (VGN).
  4. Wirtschaft
    Die Landkreise sĂŒdlich des Rennsteigs stehen aufgrund ihrer starken Ausrichtung und zunehmenden Verflechtung mit Ober- und Unterfranken im Vergleich mit anderen Kreisen in ThĂŒringen wirtschaftlich besser da. Die Franken fordern weitere lĂ€nderĂŒbergreifende Wirtschaftsinitiativen, um die frĂ€nkischen Teile ThĂŒringens mit Ober- und Unterfranken und der Metropolregion NĂŒrnberg noch intensiver zu vernetzen. Eine wirtschaftlich starke Region ist das beste Mittel gegen Bevölkerungsschwund und Überalterung.
  5. Tourismus
    Die Partei fĂŒr Franken tritt fĂŒr eine gemeinsame und bundeslandĂŒbergreifende Vermarktung der Region Franken ein. Wir fordern die Schaffung einer Tourismusregion Henneberg-Franken im Tourismusverband Franken und machen uns fĂŒr den Beitritt des Landkreis Hildburghausen zur Tourismusregion Coburg.Rennsteig e.V. stark!
  6. Kultur
    FrĂ€nkische Kultur muss gefördert werden, denn diese ist in Bayern und ThĂŒringen unterreprĂ€sentiert. Kultur als „weicher Standortfaktor“ sichert nicht nur LebensqualitĂ€t, sondern auch qualifizierte ArbeitsplĂ€tze. FrĂ€nkische Kultur und frĂ€nkische Produkte sind klar und konsequent als frĂ€nkisch zu bezeichnen und dĂŒrfen nicht als bayerisch oder thĂŒringisch vereinnahmt und vermarket werden. Die Franken fordern die Verwendung des Begriffs Henneberg-Franken anstelle von SĂŒdthĂŒringen!

Gattenlöhner abschließend: „In unserer Partei praktizieren wir schon die bundeslandĂŒbergreifende Zusammenarbeit. Ein Sonneberger ist bereits stellvertretender Vorsitzender der Partei fĂŒr Franken im Bezirk Oberfranken. Wir laden alle politisch interessierte Franken von Bad Salzungen bis Sonneberg ein, sich mit uns fĂŒr unsere frĂ€nkische Heimat einzusetzen.“

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Paukenschlag! NĂŒrnberg soll neue Landeshauptstadt werden

Freitag, 1. April 2016 | Autor:

Pressemitteilung zum 1. April:

TagderFranken_WM_2010_ 077NĂŒrnberg. Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN fordert die Bayerische Staatsregierung auf, NĂŒrnberg anstelle MĂŒnchens zur neuen Landeshauptstadt zu ernennen. Der Landtag, alle Ministerien und Behörden sollen am 1. April 2018 komplett nach Franken verlagert werden. Mit einer Ausnahme: Das Heimatministerium soll als Ausgleich von NĂŒrnberg nach MĂŒnchen umziehen. Rot-weiß ersetzt fortan weiß-blau. Und auch so gibt es jede Menge Änderungen.

Paukenschlag in Bayern! Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN fordert die Bayerische Staatsregierung auf, NĂŒrnberg anstelle MĂŒnchens zur neuen Landeshauptstadt zu ernennen. „Ich verstehe die ganze Aufregung ĂŒberhaupt nicht“, wundert sich Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat der Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN. „Nachdem wir Franken jetzt schon ĂŒber 200 Jahre aus MĂŒnchen fremdbestimmt werden, ist es ja nur demokratisch legitim, den Spieß mal umzudrehen. Dazu gehören dann aber auch leider ein paar fĂŒr Bayern vielleicht „aweng“ gewöhnungsbedĂŒrftige Maßnahmen“, fĂ€hrt Gattenlöhner fort:

  1. Der Landtag, die Ministerien und die Behörden werden aus MĂŒnchen nach Franken verlagert.

  2. NĂŒrnberg wird neue Landeshauptstadt und die NĂŒrnberger Burg dient fortan als Landtag.

  3. Die Ministerien werden auf die frĂ€nkischen StĂ€dte WĂŒrzburg, Schweinfurt, Bamberg, Bayreuth, Hof, Kronach, Ansbach, FĂŒrth und Sonneberg (das zum 1. April 2018 aus ThĂŒringen zu uns wechseln wird) verteilt. Regionalismus statt Zentralismus.

  4. Als Ausgleich wird das Heimatministerium von NĂŒrnberg nach MĂŒnchen verlagert.

  5. Die Landesfarben sind ab sofort rot-weiß. Die rot-weiße Frankenfahne löst die weiß-blaue Bayernfahne ab. An allen staatlichen GebĂ€uden darf nur noch die Frankenfahne gehisst werden! Die Bayernfahne ist ab sofort kein hoheitliches Symbol mehr.

  6. Als Ausgleich darf die weiß-blaue Bayernfahne ausnahmsweise einmal im Jahr am „Tag der Bayern“ an staatlichen Behörden gehisst werden.

  7. Das FrĂ€nkische Herzogsschwert wird nach WĂŒrzburg, der Bamberger Domschatz -wie der Name schon sagt- nach Bamberg und der Hofer Altar -wie der Name schon sagt- nach Hof zurĂŒckkehren. Auch die restliche Beutekunst wird wieder zu 100% an ihre frĂ€nkischen Ursprungsorte zurĂŒck gebracht werden. UrsprĂŒnglich sollten auch oberbayerische Kunstwerke in frĂ€nkische Museen verlagert und dort ausgestellt werden. Trotz intensivster Suche konnte aber keine oberbayerische Kunst gefunden und damit geraubt werden.

  8. Der Bayerische Rundfunk wird aufgelöst. Ab 1. April 2018 gibt es nur noch den FrÀnkischen Rundfunk (FR).

  9. Als Ausgleich grĂŒndet der FrĂ€nkische Rundfunk ein Regionalstudio in Bayern. Offizieller Name: FR Studio Bayern.

  10. Die TV-Serie „Dahoam is Dahoam“ wird in „Dahamm is Dahamm“ umbenannt und spielt ab sofort in Bad Staffelstein.

  11. Als Ausgleich bekommt Monika Hohlmeiner eine Gastrolle in „Dahamm is Dahamm“.

  12. Der 12. Oktober, Tag des FrÀnkischen Reinheitsgebots von 1489 -und damit 27 Jahre Àlter als das Baierische Reinheitsgebot von 1516- wird ab sofort zum FrÀnkischen Nationalfeiertag erklÀrt.

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Jetzt könnte zusammenwachsen, was zusammengehört

Samstag, 16. Februar 2013 | Autor:

Pressemitteilung:

Die Landkreise Hildburghausen und Sonneberg sind sauer auf die Landesregierung in Erfurt und drohen deshalb mit dem Wechsel ins benachbarte Bayern. Die Partei fĂŒr Franken ist ĂŒber den Vorstoß sehr erfreut, da diese Gebiete geschichtlich gesehen auch frĂ€nkisch sind. Hier wĂŒrde wieder zusammengefĂŒhrt werden, was vor etlichen Jahren zwangsgetrennt wurde.

Dennoch muss den Noch-ThĂŒringern auch klar sein, dass Sie in Franken landen wĂŒrden und nicht in Bayern. Sie wĂŒrden somit schnell merken, dass wir Franken das 5. Rad am bayerischen Wagen sind und wir mit den Altbayern einen stĂ€ndigen Kampf ausfechten. Gemeinsam sind wir jedoch stĂ€rker und könnten geballter gegen MĂŒnchen auftreten

„DarĂŒber hinaus sollte der jetzige Landkreis Schmalkalden-Meiningen und hier insbesondere die Stadt Meiningen nicht vergessen werden, welche geschichtlich tiefer mit Franken verwurzelt ist als mit ThĂŒringen“, so Robert Gattenlöhner, Vorsitzender der Partei fĂŒr Franken. Weiter weist er hier ausdrĂŒcklich auf § 29 des Grundgesetzes hin, der klar regelt, wie in solchen FĂ€llen zu verfahren wĂ€re.

DIE FRANKEN haben schon bei der GrĂŒndung 2009 eine solche EventualitĂ€t in ihr Programm einfließen lassen. „Sollte es zu einer Gebietsreform bzw. Neugliederung der BundeslĂ€nder kommen, muss ĂŒber ein Bundesland Franken nachgedacht werden“, zitiert Gattenlöhner das Grundsatzprogramm. „Unsere frĂ€nkischen Nachbarn jenseits der bayerischen Landesgrenzen sind uns jederzeit herzlich willkommen.“

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