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Partei fĂŒr Franken wird in ThĂŒringen aktiv

Dienstag, 17. Januar 2017 | Autor:

Sonneberg – „Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN“ wird nun auch in ThĂŒringen politisch aktiv. DIE FRANKEN wollen den Menschen im frĂ€nkischen Teil ThĂŒringens eine politisch frĂ€nkische Stimme geben und haben dazu sechs Eckpunkte definiert. Die Partei „Die Franken“ wurde bei der letzten bayerischen Landtagswahl 2013 in Oberfranken fĂŒnft-stĂ€rkste Partei, noch vor der FDP und den Linken.

Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat der Partei fĂŒr Franken hat die GrĂŒndung eines Gebietsverbandes der Partei fĂŒr Franken in SĂŒdthĂŒringen angekĂŒndigt. „Die Region sĂŒdlich des Rennsteigs ist eindeutig frĂ€nkisch geprĂ€gt und wir wollen den Menschen dort die Möglichkeit geben sich auch auf politischem Weg fĂŒr Franken einzubringen und frĂ€nkisch zu wĂ€hlen“, so Gattenlöhner. Die Franken in Bayern und die Franken in ThĂŒringen verbindet mehr als die Franken mit den Bayern sĂŒdlich der Donau oder den ThĂŒringern nördlich des Rennsteigs, stellt der Parteivorsitzende fest. Gattenlöhner möchte die frĂ€nkischen Teile beider BundeslĂ€nder noch enger miteinander verbinden und sieht die Region Franken als ein Ganzes. „Wir haben daher einstimmig im Parteivorstand beschlossen, einen Gebietsverband in ThĂŒringen zu grĂŒnden.“

Dazu hat die Partei fĂŒr Franken sechs Eckpunkte fĂŒr „Henneberg-Franken“, wie Gattenlöhner den frĂ€nkischen Teil ThĂŒringens nennt, aufgestellt.

  1. Metropolregion stÀrken
    Es wĂ€chst zusammen, was zusammen gehört. Franken braucht eine verstĂ€rkte Zusammenarbeit und VerknĂŒpfung der frĂ€nkischen Zentren. Sonneberg hat es mit dem Beitritt zur Metropolregion NĂŒrnberg erfolgreich vorgemacht. Die Landkreise Hildburghausen, Schmalkalden-Meiningen sowie die kreisfreie Stadt Suhl mĂŒssen folgen – zum Wohl der gesamten Region Franken.
  2. Gebietsreform in ThĂŒringen
    Die Franken stehen fĂŒr dezentrale Strukturen und lehnen einen Monsterkreis im SĂŒden ThĂŒringens ab. Es können -wo sinnvoll- Verwaltungsgemeinschaften gegrĂŒndet werden. Die Landkreise und KreisstĂ€dte sollen bestehen bleiben.
  3. Infrastruktur
    Die Franken fordern die frĂ€nkischen Regionen stĂ€rker zu vernetzen. Dazu gehören der LĂŒckenschluss der Bahnverbindung zwischen Bad Rodach und Hildburghausen/Grimmenthal und der schrittweise Anschluss der frĂ€nkischen Landkreise ThĂŒringens an den Verkehrsverbund Großraum NĂŒrnberg (VGN).
  4. Wirtschaft
    Die Landkreise sĂŒdlich des Rennsteigs stehen aufgrund ihrer starken Ausrichtung und zunehmenden Verflechtung mit Ober- und Unterfranken im Vergleich mit anderen Kreisen in ThĂŒringen wirtschaftlich besser da. Die Franken fordern weitere lĂ€nderĂŒbergreifende Wirtschaftsinitiativen, um die frĂ€nkischen Teile ThĂŒringens mit Ober- und Unterfranken und der Metropolregion NĂŒrnberg noch intensiver zu vernetzen. Eine wirtschaftlich starke Region ist das beste Mittel gegen Bevölkerungsschwund und Überalterung.
  5. Tourismus
    Die Partei fĂŒr Franken tritt fĂŒr eine gemeinsame und bundeslandĂŒbergreifende Vermarktung der Region Franken ein. Wir fordern die Schaffung einer Tourismusregion Henneberg-Franken im Tourismusverband Franken und machen uns fĂŒr den Beitritt des Landkreis Hildburghausen zur Tourismusregion Coburg.Rennsteig e.V. stark!
  6. Kultur
    FrĂ€nkische Kultur muss gefördert werden, denn diese ist in Bayern und ThĂŒringen unterreprĂ€sentiert. Kultur als „weicher Standortfaktor“ sichert nicht nur LebensqualitĂ€t, sondern auch qualifizierte ArbeitsplĂ€tze. FrĂ€nkische Kultur und frĂ€nkische Produkte sind klar und konsequent als frĂ€nkisch zu bezeichnen und dĂŒrfen nicht als bayerisch oder thĂŒringisch vereinnahmt und vermarket werden. Die Franken fordern die Verwendung des Begriffs Henneberg-Franken anstelle von SĂŒdthĂŒringen!

Gattenlöhner abschließend: „In unserer Partei praktizieren wir schon die bundeslandĂŒbergreifende Zusammenarbeit. Ein Sonneberger ist bereits stellvertretender Vorsitzender der Partei fĂŒr Franken im Bezirk Oberfranken. Wir laden alle politisch interessierte Franken von Bad Salzungen bis Sonneberg ein, sich mit uns fĂŒr unsere frĂ€nkische Heimat einzusetzen.“

Thema: Pressemitteilung | Ein Kommentar

Paukenschlag! NĂŒrnberg soll neue Landeshauptstadt werden

Freitag, 1. April 2016 | Autor:

Pressemitteilung zum 1. April:

TagderFranken_WM_2010_ 077NĂŒrnberg. Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN fordert die Bayerische Staatsregierung auf, NĂŒrnberg anstelle MĂŒnchens zur neuen Landeshauptstadt zu ernennen. Der Landtag, alle Ministerien und Behörden sollen am 1. April 2018 komplett nach Franken verlagert werden. Mit einer Ausnahme: Das Heimatministerium soll als Ausgleich von NĂŒrnberg nach MĂŒnchen umziehen. Rot-weiß ersetzt fortan weiß-blau. Und auch so gibt es jede Menge Änderungen.

Paukenschlag in Bayern! Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN fordert die Bayerische Staatsregierung auf, NĂŒrnberg anstelle MĂŒnchens zur neuen Landeshauptstadt zu ernennen. „Ich verstehe die ganze Aufregung ĂŒberhaupt nicht“, wundert sich Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat der Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN. „Nachdem wir Franken jetzt schon ĂŒber 200 Jahre aus MĂŒnchen fremdbestimmt werden, ist es ja nur demokratisch legitim, den Spieß mal umzudrehen. Dazu gehören dann aber auch leider ein paar fĂŒr Bayern vielleicht „aweng“ gewöhnungsbedĂŒrftige Maßnahmen“, fĂ€hrt Gattenlöhner fort:

  1. Der Landtag, die Ministerien und die Behörden werden aus MĂŒnchen nach Franken verlagert.

  2. NĂŒrnberg wird neue Landeshauptstadt und die NĂŒrnberger Burg dient fortan als Landtag.

  3. Die Ministerien werden auf die frĂ€nkischen StĂ€dte WĂŒrzburg, Schweinfurt, Bamberg, Bayreuth, Hof, Kronach, Ansbach, FĂŒrth und Sonneberg (das zum 1. April 2018 aus ThĂŒringen zu uns wechseln wird) verteilt. Regionalismus statt Zentralismus.

  4. Als Ausgleich wird das Heimatministerium von NĂŒrnberg nach MĂŒnchen verlagert.

  5. Die Landesfarben sind ab sofort rot-weiß. Die rot-weiße Frankenfahne löst die weiß-blaue Bayernfahne ab. An allen staatlichen GebĂ€uden darf nur noch die Frankenfahne gehisst werden! Die Bayernfahne ist ab sofort kein hoheitliches Symbol mehr.

  6. Als Ausgleich darf die weiß-blaue Bayernfahne ausnahmsweise einmal im Jahr am „Tag der Bayern“ an staatlichen Behörden gehisst werden.

  7. Das FrĂ€nkische Herzogsschwert wird nach WĂŒrzburg, der Bamberger Domschatz -wie der Name schon sagt- nach Bamberg und der Hofer Altar -wie der Name schon sagt- nach Hof zurĂŒckkehren. Auch die restliche Beutekunst wird wieder zu 100% an ihre frĂ€nkischen Ursprungsorte zurĂŒck gebracht werden. UrsprĂŒnglich sollten auch oberbayerische Kunstwerke in frĂ€nkische Museen verlagert und dort ausgestellt werden. Trotz intensivster Suche konnte aber keine oberbayerische Kunst gefunden und damit geraubt werden.

  8. Der Bayerische Rundfunk wird aufgelöst. Ab 1. April 2018 gibt es nur noch den FrÀnkischen Rundfunk (FR).

  9. Als Ausgleich grĂŒndet der FrĂ€nkische Rundfunk ein Regionalstudio in Bayern. Offizieller Name: FR Studio Bayern.

  10. Die TV-Serie „Dahoam is Dahoam“ wird in „Dahamm is Dahamm“ umbenannt und spielt ab sofort in Bad Staffelstein.

  11. Als Ausgleich bekommt Monika Hohlmeiner eine Gastrolle in „Dahamm is Dahamm“.

  12. Der 12. Oktober, Tag des FrÀnkischen Reinheitsgebots von 1489 -und damit 27 Jahre Àlter als das Baierische Reinheitsgebot von 1516- wird ab sofort zum FrÀnkischen Nationalfeiertag erklÀrt.

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Jetzt könnte zusammenwachsen, was zusammengehört

Samstag, 16. Februar 2013 | Autor:

Pressemitteilung:

Die Landkreise Hildburghausen und Sonneberg sind sauer auf die Landesregierung in Erfurt und drohen deshalb mit dem Wechsel ins benachbarte Bayern. Die Partei fĂŒr Franken ist ĂŒber den Vorstoß sehr erfreut, da diese Gebiete geschichtlich gesehen auch frĂ€nkisch sind. Hier wĂŒrde wieder zusammengefĂŒhrt werden, was vor etlichen Jahren zwangsgetrennt wurde.

Dennoch muss den Noch-ThĂŒringern auch klar sein, dass Sie in Franken landen wĂŒrden und nicht in Bayern. Sie wĂŒrden somit schnell merken, dass wir Franken das 5. Rad am bayerischen Wagen sind und wir mit den Altbayern einen stĂ€ndigen Kampf ausfechten. Gemeinsam sind wir jedoch stĂ€rker und könnten geballter gegen MĂŒnchen auftreten

„DarĂŒber hinaus sollte der jetzige Landkreis Schmalkalden-Meiningen und hier insbesondere die Stadt Meiningen nicht vergessen werden, welche geschichtlich tiefer mit Franken verwurzelt ist als mit ThĂŒringen“, so Robert Gattenlöhner, Vorsitzender der Partei fĂŒr Franken. Weiter weist er hier ausdrĂŒcklich auf § 29 des Grundgesetzes hin, der klar regelt, wie in solchen FĂ€llen zu verfahren wĂ€re.

DIE FRANKEN haben schon bei der GrĂŒndung 2009 eine solche EventualitĂ€t in ihr Programm einfließen lassen. „Sollte es zu einer Gebietsreform bzw. Neugliederung der BundeslĂ€nder kommen, muss ĂŒber ein Bundesland Franken nachgedacht werden“, zitiert Gattenlöhner das Grundsatzprogramm. „Unsere frĂ€nkischen Nachbarn jenseits der bayerischen Landesgrenzen sind uns jederzeit herzlich willkommen.“

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