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Einstimmige Wahlergebnisse auf dem Weg zur Landtagswahl!

Freitag, 30. November 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

„DIE FRANKEN“ mit großem Parteitag in Roth.
Partei fĂŒr Franken bestĂ€tigt Robert Gattenlöhner einstimmig im Vorsitz.

Am Sonntag den 25.11.2012 fand in Roth bei NĂŒrnberg der Parteitag der Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN mit turnusmĂ€ĂŸigen Neuwahlen statt. In den RĂ€umen der “Auf Draht” gGmbH waren die Delegierten der Bezirks-, Kreis- und OrtsverbĂ€nde aufgerufen, die FĂŒhrungsmannschaft zu ermitteln, welche „die Franken“ zur Landtagswahl 2013 fĂŒhren wird. Eine harmonische Sitzung endete mit ĂŒberzeugenden Wahlergebnissen.

Zwei Jahre nach den letzten Wahlen beim Parteitag in Forchheim und nur zehn Monate vor den Landtagswahlen in Bayern wĂŒnschten sich viele Parteimitglieder eine klare Mehrheit fĂŒr den Parteivorsitzenden Robert Gattenlöhner als positiven Fingerzeig fĂŒr das Wahljahr.
Als dann das Wahlergebnis verkĂŒndet wurde, brandete tosender Applaus auf: Robert Gattenlöhner wurde einstimmig im Amt bestĂ€tigt. Damit sandten die Delegierten das erhoffte starke Signal.

Denn auch die drei gleichberechtigten Stellvertreter Andreas Brandl, Christiane Freifrau von ThĂŒngen und Karola Kistler wurden – zum Teil ebenfalls einstimmig – wiedergewĂ€hlt. Ein klares Zeichen, dass die Franken gemeinsam und fest hinter ihrer Vorstandschaft stehen.

Ebenso bekam auch Schatzmeisterin Heike Fuchs von den Delegierten das Vertrauen fĂŒr eine weitere Amtszeit ausgesprochen. Und schließlich wurden auch noch Positionen im Partei-Schiedsgericht und die Beisitzer im Vorstand gewĂ€hlt.

„Die ‚Partei fĂŒr Franken’ steht wie keine andere Partei fĂŒr den Fortschritt und die Gleichbehandlung Frankens innerhalb Bayerns“, so Robert Gattenlöhner nach der Wahl. Derartige Wahlergebnisse sind ein Ausdruck, dass man die Erfolge der noch jungen Partei in den letzten Jahren honoriert, so Gattenlöhner weiter.

Die BĂŒrger Frankens scheinen verstanden zu haben, denn die UnterstĂŒtzung fĂŒr DIE FRANKEN ist groß. Erst im vergangenen Monat fand eine groß angelegte Kampagne ihr jahreszeit-bedingtes Ende, in welcher die Partei mit InfostĂ€nden durch ganz Franken zog und fĂŒr mehr Gleichberechtigung Frankens warb. Scheinbar wirkte sich der Zustrom an Sympathisanten auch auf die GemĂŒter der Parteimitglieder aus und ist somit wohl ebenfalls ein Grund fĂŒr das eindeutige Wahlergebnis an diesem Parteitag.

„Es geht um Gerechtigkeit fĂŒr Franken“, meinte Gattenlöhner am Ende des Parteitags, „und ich wird mich auch weiterhin bedingungslos dafĂŒr einsetzen und damit die Partei zu den Landtagswahlen 2013 fĂŒhren“.

(veröffentlicht am 26.11.2012 auch bei OpenPR und bei ptext.net)

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Partei fĂŒr Franken – engagiert fĂŒr die Zukunft Frankens

Dienstag, 23. November 2010 | Autor:

Pressemitteilung

Gerade mal ein Jahr nach der GrĂŒndung im Oktober 2010 war Buckenhofen bei Forchheim am 14. November das Ziel von mehr als 70 Teilnehmern des 1. Parteitags der Partei fĂŒr Franken.

Die bisherige Bilanz kann sich mehr als sehen lassen:
Drei BezirksverbĂ€nde sind gegrĂŒndet, ein Kreisverband und ein Ortsverband nahmen ihre Arbeit auf, weitere KreisverbĂ€nde sind in der konkreten Planung fĂŒr 2011, die Partei hat abschließend nach mehreren notwendigen Satzungsanpassungen kĂŒrzlich sogar die offizielle Anerkennung als Partei beim Bundeswahlleiter erreicht.
Wichtige Etappen um auf politischem Wege die fĂŒr Franken notwendigen Verbesserungen zu erreichen sind natĂŒrlich Wahlen: Robert Gattenlöhner, alter und auch neu gewĂ€hlter Parteivorsitzender der FRANKEN, hat den Blick fest auf den Chefsessel im Rother Rathaus gerichtet und geht im kommenden Jahr als BĂŒrgermeisterkandidat ins Rennen. Sein Augenmerk ist in der politischen Arbeit fest auf das bayerische Landesentwicklungsprogramm der Staatsregie-rung gerichtet: „ WĂŒrde MĂŒnchen das umsetzen, was sie sich dort selbst einst vorgenommen haben, hĂ€tte Franken keine Sorgen!“

Auch seine drei Stellvertreter, je einer aus jedem frÀnkischen Regierungsbezirk, sind engagierte Vollblutfranken:

Andreas Brandl, 37, EDV-Supporter aus Lauf an der Pegnitz und fĂŒr Mittelfranken im Landesvorstand, wurde im Amt bestĂ€tigt und prangert weiterhin die Benachteiligungen Frankens durch die bayerische Staatsregierung an.

Christiane Freifrau von ThĂŒngen, welche ebenfalls aus Frustration ĂŒber die einseitige Landespolitik der etablierten Parteien eine der Volksparteien (die CSU) verließ, gibt sich keinen Illusionen hin: „Auf die etablierten Parteien ist kein Verlass mehr, neue KrĂ€fte mĂŒssen es richten und engagiert und vor allem glaubwĂŒrdig fĂŒr Gerechtigkeit in Bayern sorgen.“

„Oberfranken, das Sorgenkind, wird uns ja sonst zum Armenhaus des Freistaates; Beispiele dafĂŒr gibt es zuhauf, jeder kann in seiner Nachbarschaft tagtĂ€glich erkennen wo der Schuh drĂŒckt“ erlĂ€utert Alexander Rosenthal, 35, Rettungsassistent aus Feilitzsch und weiterer stellv. Parteivorsitzender.

„Die BĂŒrgermeister Frankens wissen nicht, wie Sie ihre Pflichtaufgaben erfĂŒllen sollen, wĂ€hrend man sich in Oberbayern auf Kosten aller Steuerzahler Bayerns die Infrastruktur vergoldet“ fĂŒhrt Gattenlöhner aus. MĂŒnchen habe lĂ€ngst die Augen vor den Problemen Nordbayerns verschlossen und resigniert aufgegeben.
Man kĂ€mpfe fĂŒr ein starkes Franken in einem starken Freistaat Bayern und lasse sich auch gerne von jedem, dem seine Heimat und die Zukunft Frankens am Herzen liegt helfen: „Bei uns ist jeder willkommen, der sich mit unseren Zielen identifizieren kann“, so der Parteichef.

Die Partei fĂŒr Franken will 2013 bei den bayerischen Landtagswahlen krĂ€ftig an der TĂŒre des bayerischen Landtages rĂŒtteln.

Alexander Rosenthal
PARTEI FÜR FRANKEN

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