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Erstmals tritt im Freistaat Bayern eine rein fränkische Partei zur Landtagswahl und den fränkischen Bezirkswahlen an

Montag, 22. Juli 2013 | Autor:

Pressemitteilung:

Die Partei fĂĽr Franken – DIE FRANKEN wurde heute vom Bezirkswahlausschuss fĂĽr die Landtagswahl 2013 sowie die Bezirkstagswahl 2013 zugelassen. „Die Franken“ wurden in allen drei fränkischen Regierungsbezirken zugelassen, womit nun erstmals in der Geschichte des Freistaat Bayern eine rein fränkische Partei zur Landtagswahl und den fränkischen Bezirkswahlen antreten wird.

Am 19.07.2013 wurde sowohl in der fränkischen, als auch der bayerischen Politik-Geschichte ein neues Kapitel aufgeschlagen. Die Wahlkreisausschüsse in Unter-, Mittel- und Oberfranken haben die erst 2009 in Bamberg gegründete Partei für Franken (Kurzbezeichnung „DIE FRANKEN“) zur Landtagswahl und zu den fränkischen Bezirkswahlen zugelassen. Damit hat der fränkische Wähler nun erstmals die historische Chance rein fränkisch abzustimmen.

„Als fränkische Partei betreten wir hier absolutes Neuland und schreiben sowohl fränkische als auch bayerische Geschichte“, so Robert Gattenlöhner, Vorsitzender der Partei für Franken, welcher der Sitzung in Ansbach selbstverständlich beiwohnte.

Der Bezirksvorsitzende der Partei für den Bezirk Mittelfranken, Marco Dorsch war ebenfalls begeistert. „Da wir noch nicht in den Umfragen berücksichtigt wurden, wird die bevorstehende Wahl ein Überraschungspaket werden“, so Dorsch nach der Zulassung. „Leiten wir unser Wahlergebnis vom Zuspruch der Bevölkerung während der Sammlung der Unterstützerunterschriften ab“ so Dorsch weiter, „dann sind wir bei 5% + X“.

Ebenso groß war der Jubel in Unterfranken, wo Bezirksvorstand Oskar G. Weinig die frohe Kunde entgegennahm. „Franken hat das Recht auf Identität und Wahrnehmung als eigenständige ‚Region in Europa’” so Weinig, „und das sowohl in Bayern als auch in Deutschland“. Dies ist umso wichtiger, nachdem finanzielle Mittel aus Brüssel immer mehr nach Regionen verteilt werden. „Hier muss Franken als Region gleichberechtigt mit der Region München vertreten sein“ so Weinig abschließend.

Die Vorsitzende für Oberfranken, Karola Kistler nutze die Gelegenheit um sich bei den Helfern zu bedanken. „Ein herzliches Dankeschön an alle unsere aktiven fränkischen Mitglieder, die eine wirklich sehr gute Arbeit geleistet haben“ so Kistler. Für die noch relativ kleine Partei stellte diese Teilnahme zur Wahl einen ungeahnten Kraftakt dar.

Bleibt nun zu hoffen, dass die fränkischen Wähler diese Möglichkeit auch wahrnehmen und durch die neue politische Kraft enger zusammenrücken. „Gemeinsam sind wir in Franken stark, um gegen Bevölkerungsschwund, Arbeitslosigkeit, Mängel in der Infrastruktur und vieles anderes mehr zu ankämpfen“, so Robert Gattenlöhner abschließend.

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Eric Freiherr von ThĂĽngen Bezirksvorsitzender in Unterfranken!

Sonntag, 18. April 2010 | Autor:

GrĂĽndungsfoto vor der WĂĽrzburger Marienkirche

Aufbruchstimmung in Mainfranken: In WĂĽrzburg grĂĽndete die PARTEI FĂśR FRANKEN jetzt ihren Bezirksverband Unterfranken. Zum Bezirksvorsitzenden der „Franken“ wurde einstimmig Eric Freiherr von ThĂĽngen aus ThĂĽngen (Main-Spessart) gewählt. In seiner Antrittsrede kĂĽndigte von ThĂĽngen engagierte Aufbauarbeit in der Fläche an. Kreis- und Ortsverbände der PARTEI FĂśR FRANKEN sollen in ganz Unterfranken entstehen und die Basis schaffen fĂĽr einen erfolgreichen Landtagswahlkampf 2013.

Stellvertretende Bezirksvorsitzende sind der Polizeibeamte Joachim Gehrig (Kreis Main-Spessart) und der Gesundheitswissenschaftler Oskar G. Weinig (Kreis WĂĽrzburg). Komplettiert wird der unterfränkische Bezirksvorstand durch Christian Meder (Bad Neustadt), Margarete Pfeuffer (Kreis Kitzingen), Roselyn Leist und Christiane Freifrau von ThĂĽngen. Christiane von ThĂĽngen war 32 Jahre Mitglied der CSU, davon zwölf Jahre lang stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende im Kreis Main-Spessart. 2009 hatte sie, in einem aufsehenerregenden Schritt, aus tiefer Enttäuschung ĂĽber die „einseitig altbayerische Landespolitik“ die CSU verlassen und trat mit ihrer Familie der PARTEI FĂśR FRANKEN bei.

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