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Danke Franken

Donnerstag, 10. Oktober 2013 | Autor:

Liebe Unterst├╝tzer, liebe W├Ąhler, liebe Franken,

es ist geschafft: Die Franken haben eine eigene Stimme in den Bezirkstagen von Mittel- und Oberfranken. Bereits beim ersten Versuch konnten wir gen├╝gend B├╝rger von unserem Konzept ├╝berzeugen. Und das ohne ausufernde Materialschlacht, nur mit unserer politischen Botschaft: Ein starkes, selbstbewusstes und vor allem gleichberechtigtes Franken in Bayern. Daf├╝r m├Âchten wir uns herzlich bedanken. Der erste Schritt ist damit erfolgreich bew├Ąltigt worden.
Jetzt geht die Arbeit erst richtig los. Als Vertreter der Partei f├╝r Franken im mittelfr├Ąnkischen und oberfr├Ąnkischen Bezirkstag freuen wir uns auf diese Herausforderung. Denn es ist wichtig, Franken zu st├Ąrken und unsere Heimat mit Selbstbewusstsein zu repr├Ąsentieren. Nat├╝rlich gibt es auch in den anderen politischen Parteien fr├Ąnkische Str├Âmungen. Aber die Abgeordneten der deutschland- oder bayernweit vertretenen Parteien werden immer auf der Linie ihrer Parteioberen bleiben, um ihrer parteiinternen Reputation nicht zu schaden. Wir Franken sind frei von solcherlei Einschr├Ąnkungen.
Das hei├čt auf gar keinen Fall, dass wir unsere Linie in Zukunft radikalisieren werden. Auch in der bevorstehenden Legislaturperiode stehen wir f├╝r unsere Ziele: Eine gerechte Budgetverteilung des Bayrischen Haushalts, eine gleichberechtigte Stimme Frankens in Bayern: Ein Franken, das nicht bevorzugt aber vor allem nicht benachteiligt ist gegen├╝ber den altbayerischen Bezirken. Daf├╝r standen wir vor der Wahl, daf├╝r stehen wir jetzt und daf├╝r werden wir in Zukunft stehen. Und damit fordern wir nichts Unm├Âgliches und nichts Ungew├Âhnliches. Damit fordern wir nur, was uns zusteht und was die bayerische Regierung verspricht.
Jetzt haben wir die M├Âglichkeit, die Umsetzung dieser verfassungsm├Ą├čigen Rechte in zumindest zwei der drei fr├Ąnkischen Parlamente aktiv zu fordern und sie im Verlauf der Gesetzgebungsverfahren mit Nachdruck anzumahnen. Das ist der Auftrag, den Sie, liebe W├Ąhler, uns f├╝r die n├Ąchsten Jahre mit Ihrer Stimme erteilt haben. Wir werden alles daran setzen, ihn zu erf├╝llen. Und so werden wir es in den kommenden Jahren schaffen, weiter zu wachsen, lauter zu werden und der fr├Ąnkischen Stimme in Bayern mehr Gewicht zu verschaffen.
F├╝r alle Franken, ob zugezogen oder geboren, und f├╝r ein gerechteres Bayern.

Herzlichen Dank daf├╝r, dass Sie uns diese gro├če Chance erm├Âglicht haben!
Mit fr├Ąnkischen Gr├╝├čen

Ihr Robert Gattenl├Âhner Ihr Uwe Metzner
Vorstandsvorsitzender der Partei f├╝r Franken, Mitglied des mittelfr├Ąnkischen Bezirkstages Mitglied des oberfr├Ąnkischen Bezirkstages

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Die erste Wahl f├╝r DIE FRANKEN: Ein ansehnlicher Achtungserfolg im Land und den Bezirken!

Freitag, 20. September 2013 | Autor:

Pressemitteilung:

Die erst im Oktober 2009 ins Leben gerufene gegr├╝ndete ÔÇÜPartei f├╝r Franken ÔÇô DIE FRANKENÔÇś hat mit der Teilnahme an der Landtags- und Bezirkswahl am vergangenen Sonntag ihren ersten gro├čen Meilenstein erfolgreich gesetzt. Die neue politische Stimme Frankens erreichte bei der Landtagswahl einen auf den ersten Blick geringen Stimmenanteil von 0,7%, jedoch war die Partei auch nur in den drei fr├Ąnkischen Bezirken zur Wahl angetreten. Dort votierten mit mehr als 87 000 Kreuzen insgesamt 2,2% der Stimmberechtigten f├╝r die noch junge Gruppierung ÔÇô eine Zahl, welche die Prognosen etlicher Umfragen weit ├╝bertraf und von Vertretern der Presse entsprechend als Achtungserfolg gewertet wurde. Dar├╝ber hinaus wird der dieser Wahlerfolg vom Einzug zweier Kandidaten in die Bezirkstage von Ober- und Mittelfranken gekr├Ânt.

Bei der zentralen Wahlparty in F├╝rth brach denn auch Jubel aus, als die ersten Stimmbezirke in Franken ausgez├Ąhlt waren und die Ergebnisse auf die Leinwand ├╝bertragen wurden. Teilweise wurden ├╝ber 4% der Erststimmen geholt (Stimmkreis Hof: Fuchs, Heike; 4,4% / Bamberg-Land: Loskarn, Peter; 4,2%), was in Anbetracht der mageren finanziellen Mittel bei den Parteivertretern als geradezu sensationeller Erfolg wahrgenommen wird. Vielerorts lie├č man sogar etablierte Parteien wie die FDP oder DIE LINKE hinter sich.

Dennoch wiegt die B├╝rde der eingeschr├Ąnkten, nur in drei Regierungsbezirken m├Âglichen W├Ąhlbarkeit schwer auf den Schultern der jungen Regionalpartei, denn das Gesamtergebnis von 0,7% reicht nicht f├╝r die ersehnte Parteienfinanzierung. Hierf├╝r h├Ątte man in der bayernweiten Ausz├Ąhlung mehr als 1% der Stimmen erhalten m├╝ssen, eine H├╝rde, die aufgrund des noch zu geringen Bekanntheitsgrades der Partei zumindest bei dieser Wahl noch zu hoch lag.

Nichts desto trotz l├Ąsst sich aus diesem Wahlergebnis das zuk├╝nftige Potential der ÔÇÜPartei f├╝r FrankenÔÇś erahnen. So k├Ânnten die folgenden Ergebnisse aus den drei fr├Ąnkischen Bezirken erst der Anfang f├╝r kommende Landtagswahlen gewesen sein:

Oberfranken 30.184 Stimmen 2,9%
Mittelfranken 36.848 Stimmen 2,3%
Unterfranken 20.205 Stimmen 1,6%
Gesamt 87.237 Stimmen 2,2%

Dieses Ergebnis ist f├╝r ÔÇÜDIE FRANKENÔÇś Ansporn und Auftrag zugleich, eine lauter werdende Stimme f├╝r Franken zu sein und sich entsprechend f├╝r die Kommunalwahl 2014 gut zu positionieren. Au├čerdem soll in weitere Regierungsbezirke expandiert werden, damit sich die Partei dort in Zukunft ebenfalls zur Wahl aufstellen kann. So wird man in Oberbayern wohl bald mit einem Bezirksverband aufwarten k├Ânnen.

Erfolg im Bezirkstag

Den ├╝berraschenderen Wahlerfolg konnten ÔÇÜDIE FRANKENÔÇś aber bei der Bezirkstagswahl in Ober- und Mittelfranken feiern: Im Stimmkreis 402 Bamberg-Stadt wird Uwe Metzner in den Bezirkstag von Oberfranken einziehen. Der Kreisverbandsvorsitzende des Kreises Bamberg-Forchheim war gleichzeitig auch Landtagskandidat. In Mittelfranken wird der Parteivorsitzende Robert Gattenl├Âhner, der ebenfalls als Kandidat zur Landtagwahl aufgestellt war, in den dortigen Bezirkstag einziehen.

Damit betreten ÔÇÜDIE FRANKENÔÇś bei ihrer ersten Wahlteilnahme mit einem Achtungserfolg die politische B├╝hne und k├Ânnen mit Stolz auf die Arbeit der vergangenen vier Jahre blicken. Mit Mut und Engagement hat sich die ÔÇÜPartei f├╝r FrankenÔÇś diese Ergebnisse erarbeitet. Jetzt gilt es den gestiegenen Bekanntheitsgrad zu nutzen und die parteilichen Strukturen weiter auszubauen.

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DIE FRANKEN erreichen Achtungserfolg bei der ersten Wahl

Dienstag, 17. September 2013 | Autor:

„Von Null auf 2,2% in den drei fr├Ąnkischen Regierungsbezirken“! Die erst 2009 gegr├╝ndete Partei f├╝r Franken schaffte bei ihrer ersten gro├čen Wahl teilweise sogar etablierte Parteien hinter sich zu lassen. Gerade in Oberfranken konnten wir gute Ergebnisse von bis zu 4,4% verzeichnen. In Anbetracht der mageren Finanzmittel der Partei sind diese Quoten ein echter Erfolg!

Landtagswahl 2013

Oberfranken     30.184 Stimmen 2,9%
Mittelfranken    36.848 Stimmen 2,3%
Unterfranken    20.205 Stimmen 1,6%
Gesamtfranken 87.237 Stimmen 2,2%

Leider reichen diese 87.237 Stimmen im Bundesland Bayern nur zu 0,7%, womit der Partei f├╝r Franken die erhoffte Parteienfinanzierung auch weiterhin verwehrt bleibt. Aber DIE FRANKEN sind stolz auf das Erreichte und sch├Âpfen Mut f├╝r die Kommunalwahlen am 16.03.2014!

Die Ergebnisse der einzelnen Landtagskandidaten:

Wahlkreise Franken Kandidaten Erststimmen Gesamt
Ansbach-Nord Weiner, Ernst 2.150 3,1 2,7
Ansbach-S├╝d – WUG Bosch-Armbr├╝ster, Hedwig 1.891 2,4 2,1
Aschaffenburg-Ost D├╝rbeck, Matthias 963 1,7 1,4
Aschaffenburg-West (Kein Kandidat) 0 0,0 0,4
Bad Kissingen (Kein Kandidat) 0 0,0 1,3
Bamberg-Land Loskarn, Peter 2.324 4,2 3,5
Bamberg-Stadt Metzner, Uwe 1.545 3,0 2,7
Bayreuth Hoffmann, Holger 2.473 3,1 2,8
Coburg Bischof, J├Ârg 1.316 2,1 1,9
Erlangen-H├Âchstadt Schr├Âder, J├╝rgen 1.682 2,7 2,4
Erlangen-Stadt Sommerkorn, Klaus 1.037 1,8 1,7
Forchheim Merkel, Andreas 1.685 2,8 2,4
F├╝rth Wagner, Martin 1.809 2,4 2,3
Ha├čberge, Rh├Ân-Grabfeld Fischer, Horst 2.344 3,1 2,6
Hof Fuchs, Heike 3.011 4,4 4,3
Kitzingen (Kein Kandidat) 0 0,0 0,7
Kronach-Lichtenfels L├Ąrtz, Helmut 2.045 3,0 2,7
Main-Spessart Gehrig, Joachim 2.237 3,4 3,6
Miltenberg (Kein Kandidat) 0 0,0 0,5
Neustadt/Aisch – F├╝rth-Land Kistler, Karola 1.979 2,4 2,4
N├╝rnberger Land Brandl, Andreas 2.061 2,8 2,5
N├╝rnberg-Nord (Kein Kandidat) 0 0,0 0,9
N├╝rnberg-Ost Nikol, Christian 1.724 2,8 2,6
N├╝rnberg-S├╝d Burkert, Tobias 1.964 3,3 3,0
N├╝rnberg-West Dorsch, Marco 1.325 2,7 2,8
Roth Gattenl├Âhner, Robert 1.708 2,6 2,5
Schweinfurt (Kein Kandidat) 0 0,0 0,8
Wunsiedel-Kulmbach Ludwig, Georg Dieter 2.244 2,7 2,5
W├╝rzburg-Land Weinig, Oskar 1.728 2,1 2,0
W├╝rzburg-Stadt Mack, Walter 1.066 1,6 1,6
Angaben in   Anzahl % %

 

DIE FRANKEN sind etz da, etz gehma auch nimmer weg!

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Wahl-O-Mat zur Landtagswahl in Bayern: DIE FRANKEN sind mit dabei!

Donnerstag, 22. August 2013 | Autor:

Der Wahl-O-Mat ist seit 2002 bei Landtags- oder Bundestagswahlen im Einsatz und bietet dem W├Ąhler einen schnellen ├ťberblick ├╝ber die Themen der zur Wahl stehenden Parteien. Seit heute k├Ânnen bayerische und vor allem fr├Ąnkische W├Ąhler die 38 Thesen der 15 Parteien in aktualisierter Form nutzen. Die Initiatoren des Wahlomats rechnen┬ámit ├╝ber einer Million Nutzern und hoffen besonders Jungw├Ąhlern dabei zu helfen, sich einen ├ťberblick ├╝ber die Positionen der Parteien zu „hei├čen Themen“ zu verschaffen.

Zum ersten Mal sind DIE FRANKEN damit auf Augenh├Âhe mit den gro├čen Parteien:

Hier klicken: www.wahl-o-mat.de/bayern2013

Bitte nutzen Sie das Angebot des Wahl-o-mats und verbreiten Sie diesen Link. Denn wenn ein W├Ąhler schon unsere Ansichten teilt, dann sollte er auch wissen, dass er durch die Partei f├╝r Franken am besten vertreten wird!

Mit fr├Ąnkischen Gr├╝├čen

Andreas Brandl
Arbeitskreis „Neue Medien“

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Das Sammeln der Unterst├╝tzerunterschriften beginnt!

Donnerstag, 11. April 2013 | Autor:

Danke! DIE FRANKEN konnten weit mehr als die erforderlichen Unterst├╝tzungsunterschriften sammeln!

Liebe Sympathisanten, Unterst├╝tzer und Mitglieder der Partei f├╝r Franken,

wie Sie der Tagespresse oder unserer Internetpr├Ąsenz sicherlich schon entnommen haben, werden wir zur bevorstehenden Landtags- und Bezirkswahl in Bayern antreten.

Um jedoch f├╝r die oben genannten Wahlen zugelassen zu werden, ben├Âtigen wir etliche Unterst├╝tzerunterschriften von den wahlberechtigten B├╝rgern aus Unter-, Ober- und Mittelfranken.

Sie k├Ânnen uns mit Ihrer Unterschrift sowohl f├╝r die Landtags- als auch f├╝r die Bezirkswahl unterst├╝tzen.

Folgende Voraussetzungen m├╝ssen Sie jedoch erf├╝llen, um uns unterst├╝tzen zu k├Ânnen:

Hauptwohnsitz in Unter-, Ober- oder Mittelfranken

und

– wahlberechtigter B├╝rger f├╝r die Landtags- und Bezirkswahl sein

und

– keine andere Partei mit Ihrer Unterschrift unterst├╝tzt haben.

Beachten Sie bitte jedoch, dass Sie nur einer Partei Ihre Unterst├╝tzung per Unterst├╝tzerunterschrift zusichern k├Ânnen!

Die Formulare k├Ânnen Sie ├╝ber unsere Parteigesch├Ąftsstelle per Mail (PDF-Datei) oder per Post erhalten. Da hier jeder Regierungsbezirk ein eigenes Formular hat, bitte geben Sie bei der Anforderung an, in welchem Regierungsbezirk (Unter-, Ober- oder Mittelfranken) Sie ihren Hauptwohnsitz haben.

Wenn Sie die Formulare per Mail angefordert haben, ist das Unterst├╝tzerunterschriftenformular f├╝r die Landtagswahl zwingend auf wei├čem Papier und f├╝r Bezirkswahl zwingend auf blauem Papier auszudrucken (Au├čer in Mittelfranken).

Die Formulare der einzelnen Bezirke finden Sie hier:

├ťbersenden Sie uns bitte die ausgef├╝llten Formulare f├╝r die Unterst├╝tzerunterschriften nur ├╝ber den Postweg (Gesch├Ąftsstelle der Partei f├╝r Franken, c/o Elke Gattenl├Âhner, Waldstr. 55, 91154 Roth). Alternativ k├Ânnen Sie diese auch bei unseren Kreis- oder Bezirksverb├Ąnden vor Ort abgeben bzw. die Formulare von diesen abholen lassen.

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DIE FRANKEN sind zur Landtagswahl 2013 zugelassen

Samstag, 9. M├Ąrz 2013 | Autor:

Pressemitteilung:

Da hat sich die Partei-Arbeit seit der Gr├╝ndung 2009 wohl gelohnt: Die Partei f├╝r Franken hat die erste H├╝rde zur Landtagswahl 2013 in Bayern erfolgreich genommen. Die Nominierung der Stimmkreiskandidaten kommt gut voran, sodass vermutlich Ende Mai mit dem Sammeln der Unterst├╝tzerunterschriften gestartet werden kann.

Als junge Partei hat man in Bayern mit allerhand Barrieren zu k├Ąmpfen“ so Marco Dorsch, der Leiter des Arbeitskreises Wahlen der Partei f├╝r Franken, „aber wir haben unsere Hausaufgaben gemacht„. Denn die in den ersten Jahren m├╝hsam aufgebauten Strukturen kommen nun voll zum Tragen, da man nun selbst in den entlegensten Gebieten Kandidaten bestimmen lassen kann.

Allein in Mittelfranken haben wir schon in mehr als der H├Ąlfte der Wahlkreise einen Stimmkreiskandidaten am Start“ freut sich der Parteivorsitzende Robert Gattenl├Âhnerund das macht mich sehr stolz„. Denn oftmals habe man die „Frankenpartei“, wie sie im Volksmund hei├čt, nicht ernst genommen und Ihr nichts zugetraut, so Gattenl├Âhner weiter, „da m├╝ssen nun einige Umdenken!

Die Partei f├╝r Franken wird die Stimmkreiskandidatenwahl Ende M├Ąrz bzw. Anfang April abgeschlossen haben und die Unterst├╝tzerunterschriftensammlung rechtzeitig auf den Internetseiten der Bezirke (ofr.die-franken.eu, mfr.die-franken.eu und ufr.die-franken.eu) und den Social medias Facebook, Google+ und Twitter bekanntgeben. Interessierte und Helfer k├Ânnen sich auch vorab bei den Gesch├Ąftsstellen informieren.

(ver├Âffentlicht am 06.03.2013 auch bei OpenPR und bei ptext.net)

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Prosit Neujahr! Alles Gute f├╝rs Wahljahr 2013!

Montag, 31. Dezember 2012 | Autor:

A gsunds neus! Im Namen der Partei f├╝r Franken – DIE FRANKEN m├Âchte ich Ihnen alles Gute f├╝rs neue Jahr w├╝nschen! Viel Gl├╝ck und Gesundheit sowie nat├╝rlich politischen Erfolg f├╝r Franken!

Das vergangene Jahr 2012 stand im Zeichen vom Albrecht D├╝rer. Im Vorfeld des D├╝rer-Jahres verweigerte die Alte Pinakothek in M├╝nchen die Ausleihe des┬á„Selbstbildnis im Pelzrock“ nach N├╝rnberg. DIE FRANKEN sorgten f├╝r Aufsehen, weil sie in Form von Parteivorstand Robert Gattenl├Âhner Strafanzeige stellten, da das Gem├Ąlde seinerzeit wohl unrechtm├Ą├čig in den Besitz der┬áder Wittelsbacher Stiftung gekommen ist.

Auch war die Partei f├╝r Franken aktiv im Kampf gegen ACTA, k├Ąmpfte um einen Rettungshubschrauber f├╝r Westmittelfranken (was ziemlich traurig ist, dass man daf├╝r k├Ąmpfen muss) und wies darauf hin, dass die Landesgartenschau 2019 in┬áWassertr├╝dingen schlecht mit ├Âffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein wird – was danach auch andere Parteien aufgegriffen haben.

Im Sp├Ątsommer warb dann pl├Âtzlich┬áCSU-Vorstandsmitglied Wilfried Scharnagl f├╝r einen Austritt Bayerns aus der Bundesrepublik, woraufhin DIE FRANKEN dann klar machten, dass ein solcher Austritt – wenn ├╝berhaupt – nur ohne das Frankenland stattfinden k├Ânnte!

„Dabei sein ist alles“ war dann das Motto im Herbst, als die Franken vorschlugen die Olympischen Winterspiele nach Oberfranken, Th├╝ringen und Sachsen zu holen. Der Denkansto├č, dass schlie├člich nicht immer alles automatisch in M├╝nchen stattfinden m├╝sste, kam bei der fr├Ąnkischen Presse gut an – Altbayern ├╝berh├Ârte diese Rufe geflissentlich.

Das Jahr 2013 wird das Jahr der Wahrheit f├╝r DIE FRANKEN, denn wir werden zur ersten gro├čen Wahl antreten, der Landtagswahl in Bayern, die entweder 15. September oder 22. September stattfindet. Bis dahin wird es noch viele Veranstaltungen und Infost├Ąnde geben, bestimmt auch in Ihrer N├Ąhe.

Darum w├╝nsche ich uns allen noch ein mal viel Energie, damit wir die Kraft aufbringen, das maximale f├╝r unser Franken zur erreichen!

Ihr stellvertretender Vorsitzender der Partei f├╝r Franken
Andreas Brandl

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Undemokratisch und eitel – DIE FRANKEN blasen zum Angriff auf Ude

Donnerstag, 29. September 2011 | Autor:

Pressemitteilung:

Die SPD in Bayern wittert die historische Chance, den Ministerpr├Ąsidenten zu stellen. Ausgerechnet Christian Ude soll es richten. Noch vor wenigen Jahren v├Âllig undenkbar lassen die notorischen Wahlverlierer ├╝ber ihren Spitzenkandidaten heute verlauten: ÔÇ×Wir haben keinen BesserenÔÇť.

Als Oberb├╝rgermeister muss Ude aus Altersgr├╝nden abdanken, doch der M├╝nchner steht viel zu gerne im politischen Rampenlicht um mit Mitte 60 schon in Rente zu gehen. Einen Namen hat er sich vor allem als B├╝rgerking und bayerischer Bohemien gemacht und beim Singspiel auf dem Nockherberg fragt man sich so manches Mal: welcher ist der bessere Schauspieler – die Kopie oder das Original? Demokratische Gepflogenheiten scheren den Prinz von der Isar schon lange nicht mehr. An seine Kandidatur f├╝r die SPD, die ihm nach eigenem Bekunden sowieso zu links ist, kn├╝pfte er Bedingungen, die nur dem Prestige und den Wirtschaftsm├Ąchtigen der Landeshauptstadt zu Gute kommen. So sicherte sich Ude vorab unter anderem volle Unterst├╝tzung beim Bau des S-Bahn-Tunnels durch die Landeshauptstadt und eine 3. Startbahn f├╝r den M├╝nchner Airport. Ungeachtet der Proteste von Umweltsch├╝tzern und Anwohnern und der Einbu├čen, die auf den Flughafen N├╝rnberg zukommen. Der Kandidat ist sich durchaus bewusst, dass sich da schon jetzt ein neues „Stuttgart21“ abzeichnet, doch er gibt sich weltm├Ąnnisch und siehts gelassen. ├ťber die Wohltaten, die er dem restlichen Bayern anzutun gedenkt, hat man dagegen von der M├╝nchner Herrlichkeit noch nichts vernommen.

So sehr man sich in vielen Teilen Bayerns die Abl├Âsung der CSU als Staatspartei herbei gew├╝nscht hat – unter einem Ministerpr├Ąsidenten Christian Ude kann man geradezu froh sein, wenn Franken f├╝r Bayern das bleibt, was es heute ist, n├Ąmlich eine Kuh, die man melken kann, ohne gro├č in sie zu investieren. Die angeblich so breite Unterst├╝tzung in der fr├Ąnkischen Bev├Âlkerung f├╝r die oberbayerische Lichtgestalt, die k├╝rzlich bei der SPD-Klausurtagung in W├╝rzburg herauf beschworen wurde, ist lediglich herbeigeredet und eher von parteiinternen Machtinteressen geleitet sein als von der Realit├Ąt getragen. Selbst der bayerischen SPD d├╝rfte in ihrer G├Âtterd├Ąmmerung klar sein, dass sie mit Ude den Pokal nicht gewinnen kann. Mit aller Macht will man heraus aus der Talsohle. Dass sie aber damit dem politischen Erzfeind direkt in die H├Ąnde spielen, verdr├Ąngen die Genossen gro├čz├╝gig. Doch nicht nur Seehofer und Konsorten stehen in den Startl├Âchern f├╝r die n├Ąchste Landtagswahl – besonders die Franken machen sich diesmal stark f├╝r die Zukunft ihrer Region in Bayern. Eine eigene Partei haben sie gegr├╝ndet, „damit der Bayerische Landtag nicht zur M├╝nchner Stadtratssitzung verkommt„, so der stellvertretende Vorsitzende der Partei f├╝r Franken, Andreas Brandl, „denn jeder wahlberechtigte Franke muss in Anbetracht der Forderungen Udes erkennen, dass dann kaum mehr Mittel f├╝r Franken ├╝brig sein werden und die Partei f├╝r Franken die einzig wahre Alternative ist„.

Andreas Brandl

(ver├Âffentlicht am 26.09.2011 auch bei pressbot.net, OpenPR und presse-kostenlos.de)

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Tag der Franken in Kulmbach: Kein Olympia in Oberbayern!

Sonntag, 4. Juli 2010 | Autor:

Bernd Bub und Robert Gattenl├Âhner (von links)

KULMBACH. Die PARTEI F├ťR FRANKEN ├╝bt scharfe Kritik an der M├╝nchner Kandidatur f├╝r die Olympischen Winterspiele 2018. Wie FRANKEN-Parteichef Robert Gattenl├Âhner am Wochenende auf dem „Tag der Franken“ in Kulmbach erkl├Ąrte, beg├╝nstige das Vorhaben „Olympia 2018“ den „milliardenschweren Ausbau der oberbayerischen┬á Infrastruktur zulasten der fr├Ąnkischen Regierungsbezirke“. Die PARTEI F├ťR FRANKEN┬áfordere deshalb im Falle einer erfolgreichen Olympiabewerbung umfangreiche Investitionen in die fr├Ąnkische Verkehrsinfrastruktur, in Universit├Ąten und Kultur als Kompensation.

Nach ersten offiziellen Kostensch├Ątzungen seien f├╝r Olympia 2018 Ausgaben bis zu 3,5 Milliarden erforderlich. Damit w├╝rde die Infrastruktur im „M├╝nchner Speckg├╝rtel“ weiter massiv ausgebaut und das bayerisch-fr├Ąnkische S├╝d-Nord-Gef├Ąlle weiter versch├Ąrft. Die FRANKEN seien die einzige Partei im Freistaat, die diesem Vorhaben kompromisslos entgegentreten.

Der stellvertretende Landesvorsitzende Bernd Bub (N├╝rnberg) freute sich ├╝ber den kontinuierlichen Aufschwung, den die Partei seit dem letzten Frankentag vor einem Jahr genommen habe. Mit den drei aktiven Bezirksverb├Ąnden sei man entscheidend vorangekommen auf dem Weg zu den Bayerischen Landtagswahlen 2013.

Zuvor hatte der oberfr├Ąnkische Bezirksvorsitzende Peter B├Âswald in Kulmbach die k├╝nftige Direktwahl der Regierungspr├Ąsidenten durch das Volk gefordert. Es gehe nicht l├Ąnger an, dass die bayerische Staatsregierung nach Gutd├╝nken „willf├Ąhrige Statthalter“ einsetze, die einseitig M├╝nchner Interessen in Franken vertr├Ąten.

Beim der vom Kulmbacher Bezirkstagsmitglied Wolfgang Hoderlein initiierten „Protestwanderung auf die Plassenburg“ am Samstag war die Partei f├╝r Franken mit einer 20k├Âpfigen Abordnung vertreten.

Impressionen der Wanderung:

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Macht alle mit: Meinungsforscher austricksen, CSU verwirren…!

Mittwoch, 6. Januar 2010 | Autor:

Die Angst geht um in der CSU, die Angst vor den n├Ąchsten Meinungsumfragen! Sollte die „wei├čblaue Filz- und Skandalpartei“ jetzt tats├Ąchlich erstmals in ihrer Geschichte unter 40 Prozent abrutschen…? Wir werden es entspannt und am├╝siert verfolgen!

Andererseits: W├Ąre der Spa├č f├╝r uns Franken nicht noch viel gr├Â├čer, wenn sich CSU (und alle anderen gesamtbayerischen Parteien!) noch drei Jahre in gro├čer Sicherheit wiegen d├╝rften – und erst am Wahlabend, bei den Landtagswahlen 2013, der „gro├če Hammer“ kommt, der erstmalige Einzug einer b├╝rgerlichen fr├Ąnkischen Kraft ins Maximilianeum…?

G├Ânnen wir uns doch diesen Spa├č, wiegen wir die gro├čen bayerischen Parteien bis 2013 in tr├╝gerischer Sicherheit: Kein Gesetz zwingt uns, bei Meinungsumfragen die Wahrheit zu sagen! Erz├Ąhlen wir doch den Damen und Herren der vielen Institute ruhig weiter, dass wir „am n├Ąchsten Sonntag CSU (oder SPD, FW, FDP, Gr├╝ne) w├Ąhlen w├╝rden“! Nennt auf keinen Fall die PARTEI F├ťR FRANKEN, lasst uns bei allen Umfragen unter „Sonstige“ laufen, aber flei├čig weiter arbeiten – und am Wahlabend, im September 2013, wie Ph├Ânix aus der Asche (der Meinungsumfragen) direkt nach M├╝nchen durchstarten…!

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