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Paukenschlag! N├╝rnberg soll neue Landeshauptstadt werden

Freitag, 1. April 2016 | Autor:

Pressemitteilung zum 1. April:

TagderFranken_WM_2010_ 077N├╝rnberg. Die Partei f├╝r Franken ÔÇô DIE FRANKEN fordert die Bayerische Staatsregierung auf, N├╝rnberg anstelle M├╝nchens zur neuen Landeshauptstadt zu ernennen. Der Landtag, alle Ministerien und Beh├Ârden sollen am 1. April 2018 komplett nach Franken verlagert werden. Mit einer Ausnahme: Das Heimatministerium soll als Ausgleich von N├╝rnberg nach M├╝nchen umziehen. Rot-wei├č ersetzt fortan wei├č-blau. Und auch so gibt es jede Menge ├änderungen.

Paukenschlag in Bayern! Die Partei f├╝r Franken ÔÇô DIE FRANKEN fordert die Bayerische Staatsregierung auf, N├╝rnberg anstelle M├╝nchens zur neuen Landeshauptstadt zu ernennen. ÔÇ×Ich verstehe die ganze Aufregung ├╝berhaupt nichtÔÇť, wundert sich Robert Gattenl├Âhner, Parteivorsitzender und mittelfr├Ąnkischer Bezirksrat der Partei f├╝r Franken ÔÇô DIE FRANKEN. ÔÇ×Nachdem wir Franken jetzt schon ├╝ber 200 Jahre aus M├╝nchen fremdbestimmt werden, ist es ja nur demokratisch legitim, den Spie├č mal umzudrehen. Dazu geh├Âren dann aber auch leider ein paar f├╝r Bayern vielleicht ÔÇ×awengÔÇť gew├Âhnungsbed├╝rftige Ma├čnahmenÔÇť, f├Ąhrt Gattenl├Âhner fort:

  1. Der Landtag, die Ministerien und die Beh├Ârden werden aus M├╝nchen nach Franken verlagert.

  2. N├╝rnberg wird neue Landeshauptstadt und die N├╝rnberger Burg dient fortan als Landtag.

  3. Die Ministerien werden auf die fr├Ąnkischen St├Ądte W├╝rzburg, Schweinfurt, Bamberg, Bayreuth, Hof, Kronach, Ansbach, F├╝rth und Sonneberg (das zum 1. April 2018 aus Th├╝ringen zu uns wechseln wird) verteilt. Regionalismus statt Zentralismus.

  4. Als Ausgleich wird das Heimatministerium von N├╝rnberg nach M├╝nchen verlagert.

  5. Die Landesfarben sind ab sofort rot-wei├č. Die rot-wei├če Frankenfahne l├Âst die wei├č-blaue Bayernfahne ab. An allen staatlichen Geb├Ąuden darf nur noch die Frankenfahne gehisst werden! Die Bayernfahne ist ab sofort kein hoheitliches Symbol mehr.

  6. Als Ausgleich darf die wei├č-blaue Bayernfahne ausnahmsweise einmal im Jahr am ÔÇ×Tag der BayernÔÇť an staatlichen Beh├Ârden gehisst werden.

  7. Das Fr├Ąnkische Herzogsschwert wird nach W├╝rzburg, der Bamberger Domschatz -wie der Name schon sagt- nach Bamberg und der Hofer Altar -wie der Name schon sagt- nach Hof zur├╝ckkehren. Auch die restliche Beutekunst wird wieder zu 100% an ihre fr├Ąnkischen Ursprungsorte zur├╝ck gebracht werden. Urspr├╝nglich sollten auch oberbayerische Kunstwerke in fr├Ąnkische Museen verlagert und dort ausgestellt werden. Trotz intensivster Suche konnte aber keine oberbayerische Kunst gefunden und damit geraubt werden.

  8. Der Bayerische Rundfunk wird aufgel├Âst. Ab 1. April 2018 gibt es nur noch den Fr├Ąnkischen Rundfunk (FR).

  9. Als Ausgleich gr├╝ndet der Fr├Ąnkische Rundfunk ein Regionalstudio in Bayern. Offizieller Name: FR Studio Bayern.

  10. Die TV-Serie ÔÇ×Dahoam is DahoamÔÇť wird in ÔÇ×Dahamm is DahammÔÇť umbenannt und spielt ab sofort in Bad Staffelstein.

  11. Als Ausgleich bekommt Monika Hohlmeiner eine Gastrolle in ÔÇ×Dahamm is DahammÔÇť.

  12. Der 12. Oktober, Tag des Fr├Ąnkischen Reinheitsgebots von 1489 -und damit 27 Jahre ├Ąlter als das Baierische Reinheitsgebot von 1516- wird ab sofort zum Fr├Ąnkischen Nationalfeiertag erkl├Ąrt.

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Keine Landkreisfusionen in Oberfranken!

Freitag, 25. M├Ąrz 2011 | Autor:

PRESSEMITTEILUNG

Keine Landkreisfusionen in Oberfranken!

Die PARTEI F├ťR FRANKEN lehnt eine Fusion der Landkreise Coburg, Lichtenfels und Kronach ab. Diese Landkreisfusion hatte unl├Ąngst Frank Rebhan, Oberb├╝rgermeister von Neustadt bei Coburg, Kreisrat im Coburger Landkreis und oberfr├Ąnkischer Bezirksrat, gefordert.

Eine St├Ąrkung der Region kann nach Ansicht der PARTEI F├ťR FRANKEN nicht durch eine solche Fusion von Landkreisen erreicht werden, sondern einzig und allein durch die konsequente Umsetzung des Landesentwicklungsprogramms, das die bayerische Staatsregierung zwar bereits 2006 verabschiedet, aber bis heute nicht realisiert hat.

Artikel 4.4.3 dieses Landesentwicklungsprogramms besagt, dass einer Abwanderung sowie der Entwicklung einseitiger Sozial- und Altersstrukturen entgegenzuwirken ist und bei Bedarf auch die Zuwanderungsvoraussetzungen verbessert werden m├╝ssen.

Eine von oben verordnete Landkreisfusion ginge zu Lasten der betroffenen Bev├Âlkerung. Denn deren Identifizierung und Verbundenheit mit ihren Heimatlandkreisen k├Ânnte dadurch zerst├Ârt werden.

Deshalb sollten auch die fr├Ąnkischen Landtagsabgeordneten aller Parteien mit Nachdruck darauf bestehen, dass die bayerische Staatsregierung die Vorgaben des Landesentwicklungsprogramms endlich in die Tat umsetzt.

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Ungerechte Landespolitik

Montag, 21. Februar 2011 | Autor:

PRESSEMITTEILUNG

Die PARTEI F├ťR FRANKEN fordert politische Gleichbehandlung der fr├Ąnkischen Interessen bei Landes- und Bundestagswahlen und sofortige┬á Ma├čnahmen zur St├Ąrkung der Wirtschaftsr├Ąume um┬á Hof, Kronach und Aschaffenburg.

Das bayerische Innenministerium misst mit zweierlei Ma├č:┬á Die Verlagerung eines Stimmkreises bei den Landtagswahlen von Oberfranken nach Oberbayern wird der Bev├Âlkerung als ÔÇ×zwingend notwendigÔÇť verkauft. Geht es aber um den Verlust eines Wahlkreises f├╝r Bayern auf Bundesebene, was zum Nachteil Bayerns w├Ąre,┬á lehnt Innenminister Joachim Herrmann dies strikt ab. Was bei Bundestagswahlen also┬á f├╝r richtig gehalten wird, soll bei Landtagswahlen offensichtlich nicht gelten.

Die Bayerische Staatsregierung vers├Ąumt es seit Jahrzehnten, Ma├čnahmen gegen die Bev├Âlkerungsabwanderung aus den fr├Ąnkischen Randgebieten zu treffen und versucht jetzt ihre zentralistische Politik zu Gunsten Oberbayerns noch mit den zweifelhaften Empfehlungen┬á eines┬á Zukunftsrates zu rechtfertigen. Als Ohrfeige f├╝r all die Kritiker des Zukunftsrates erscheint da die aktuelle Zuweisung von weiteren 160.000 Euro Steuergeldern f├╝r dieses Gremium, das ├╝berwiegend mit altbayerischen Mitgliedern┬á besetzt ist. Eine gerechte Landespolitik┬á sieht anders aus.

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