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Die Franken vor Ort

Sonntag, 26. Februar 2012 | Autor:

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Biomasse-Kraftwerk NĂŒrnberg: FragwĂŒrdige Öko-Bilanz

Donnerstag, 17. November 2011 | Autor:

Pressemitteilung:

Am 12. Oktober wurde das Biomasse-Heizkraftwerk der NĂŒrnberger N-Ergie AG in NĂŒrnberg-Sandreuth in Betrieb genommen und als großer Schritt auf dem Weg zum Ausbau erneuerbarer Energien in der Region gefeiert. Gleichzeitig wird Kritik an der Öko-Bilanz des Werkes laut: Die Partei fĂŒr Franken verweist dabei auf das hohe Verkehrsaufkommen durch die anrollenden LKWs und deren Schadstoffausstoß.

Es ist noch nicht allzu lange her, da wurde der alte Containerbahnhof in der Austraße aufgrund der erheblichen LĂ€rmbelastung fĂŒr Gostenhof, Sandreuth und die anliegenden Stadtteile an den Hafen verlegt. OberbĂŒrgermeister Ulrich Maly und die Anwohner freuten sich ĂŒber die stark verbesserte WohnqualitĂ€t in den betroffenen Stadtgebieten. Doch nun zeichnet sich fĂŒr die Sandreuther eine neue Belastung ab – ausgerechnet durch das viel gepriesene Biomasse-Kraftwerk.

51.000 Tonnen Biomasse pro Jahr, insbesondere Holzhackschnitzel aus der Region, mĂŒssen zum Werk transportiert werden. Die Lieferung soll nach dem derzeitigen Stand der Planung per LKW erfolgen. Mindestens zehn Fuhren pro Tag sind nötig, um das Kraftwerk mit Brennmaterial zu versorgen. Es sei, so der Vorsitzende des Kreisverbandes NĂŒrnberg, Andreas Frei „nur eine Frage der Zeit, wie lange es sich die Sandreuther gefallen lassen, dass die zusĂ€tzliche LĂ€rmbelastung und der Verkehrsstress auf ihrem RĂŒcken ausgetragen werden.”

Auch die Partei fĂŒr Franken begrĂŒĂŸt jede Form der umweltfreundlichen Energieerzeugung, doch hier habe die Stadt NĂŒrnberg Chancen auf eine echte Energiewende leichtfertig verspielt. Frei zeigt sich außerordentlich verwundert, dass man angesichts der laufenden Debatten ĂŒber die Feinstaubbelastung und die denkbar schlechte LĂ€rmbilanz der Stadt NĂŒrnberg nicht auf die Schiene setze. Denn die Infrastruktur stehe nach wie vor zur VerfĂŒgung, da die Kohle fĂŒr das ehemalige Heizkraftwerk ebenfalls auf diesem Weg angefahren worden sei und auch der MĂŒllverkehr ĂŒber die Schiene abgewickelt werde.

NĂŒrnberg habe sich den Ausbau der erneuerbaren Energien auf die Fahnen geschrieben, so Frei, „und das ist gut so! Doch wir haben als Vorreiter in Sachen Umweltschutz auch einen Ruf zu verlieren“.

(veröffentlicht am 13.11.2011 auch bei OpenPR, live-pr.com, pressehof.de, ptext.net und presse-kostenlos.de)

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DIE FRANKEN wachsen weiter

Freitag, 15. Oktober 2010 | Autor:

Am Donnerstag Abend fand in Schwabach die GrĂŒndung des Kreisverbandes Roth/Schwabach der Partei fĂŒr Franken – „Die Franken“ statt. Im Rahmen der Kreisversammlung wurde der 29-jĂ€hrige Personalfachkaufmann Marco Dorsch aus der GoldschlĂ€gerstadt zum Kreisvorsitzenden gewĂ€hlt. Politische Erfahrung sammelte Dorsch wĂ€hrend seiner etwa fĂŒnfjĂ€hrigen BeisitzertĂ€tigkeit im JU-Kreisvorstand Schwabach.

Diese GrĂŒndung spiegelt auch die kontinuierliche Weiterentwicklung der Partei fĂŒr Franken wieder. Bereits nĂ€chste Woche steht die GrĂŒndung eines Ortsverbandes in Roth an, wodurch auch ein Grundstein zur Teilnahme an der BĂŒrgermeisterwahl 2011 gelegt werden soll. Bekanntlich soll auch aus den Reihen der Partei fĂŒr Franken ein Kandidat ins Rennen geschickt werden.

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