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Paukenschlag! NĂŒrnberg soll neue Landeshauptstadt werden

Freitag, 1. April 2016 | Autor:

Pressemitteilung zum 1. April:

TagderFranken_WM_2010_ 077NĂŒrnberg. Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN fordert die Bayerische Staatsregierung auf, NĂŒrnberg anstelle MĂŒnchens zur neuen Landeshauptstadt zu ernennen. Der Landtag, alle Ministerien und Behörden sollen am 1. April 2018 komplett nach Franken verlagert werden. Mit einer Ausnahme: Das Heimatministerium soll als Ausgleich von NĂŒrnberg nach MĂŒnchen umziehen. Rot-weiß ersetzt fortan weiß-blau. Und auch so gibt es jede Menge Änderungen.

Paukenschlag in Bayern! Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN fordert die Bayerische Staatsregierung auf, NĂŒrnberg anstelle MĂŒnchens zur neuen Landeshauptstadt zu ernennen. „Ich verstehe die ganze Aufregung ĂŒberhaupt nicht“, wundert sich Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat der Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN. „Nachdem wir Franken jetzt schon ĂŒber 200 Jahre aus MĂŒnchen fremdbestimmt werden, ist es ja nur demokratisch legitim, den Spieß mal umzudrehen. Dazu gehören dann aber auch leider ein paar fĂŒr Bayern vielleicht „aweng“ gewöhnungsbedĂŒrftige Maßnahmen“, fĂ€hrt Gattenlöhner fort:

  1. Der Landtag, die Ministerien und die Behörden werden aus MĂŒnchen nach Franken verlagert.

  2. NĂŒrnberg wird neue Landeshauptstadt und die NĂŒrnberger Burg dient fortan als Landtag.

  3. Die Ministerien werden auf die frĂ€nkischen StĂ€dte WĂŒrzburg, Schweinfurt, Bamberg, Bayreuth, Hof, Kronach, Ansbach, FĂŒrth und Sonneberg (das zum 1. April 2018 aus ThĂŒringen zu uns wechseln wird) verteilt. Regionalismus statt Zentralismus.

  4. Als Ausgleich wird das Heimatministerium von NĂŒrnberg nach MĂŒnchen verlagert.

  5. Die Landesfarben sind ab sofort rot-weiß. Die rot-weiße Frankenfahne löst die weiß-blaue Bayernfahne ab. An allen staatlichen GebĂ€uden darf nur noch die Frankenfahne gehisst werden! Die Bayernfahne ist ab sofort kein hoheitliches Symbol mehr.

  6. Als Ausgleich darf die weiß-blaue Bayernfahne ausnahmsweise einmal im Jahr am „Tag der Bayern“ an staatlichen Behörden gehisst werden.

  7. Das FrĂ€nkische Herzogsschwert wird nach WĂŒrzburg, der Bamberger Domschatz -wie der Name schon sagt- nach Bamberg und der Hofer Altar -wie der Name schon sagt- nach Hof zurĂŒckkehren. Auch die restliche Beutekunst wird wieder zu 100% an ihre frĂ€nkischen Ursprungsorte zurĂŒck gebracht werden. UrsprĂŒnglich sollten auch oberbayerische Kunstwerke in frĂ€nkische Museen verlagert und dort ausgestellt werden. Trotz intensivster Suche konnte aber keine oberbayerische Kunst gefunden und damit geraubt werden.

  8. Der Bayerische Rundfunk wird aufgelöst. Ab 1. April 2018 gibt es nur noch den FrÀnkischen Rundfunk (FR).

  9. Als Ausgleich grĂŒndet der FrĂ€nkische Rundfunk ein Regionalstudio in Bayern. Offizieller Name: FR Studio Bayern.

  10. Die TV-Serie „Dahoam is Dahoam“ wird in „Dahamm is Dahamm“ umbenannt und spielt ab sofort in Bad Staffelstein.

  11. Als Ausgleich bekommt Monika Hohlmeiner eine Gastrolle in „Dahamm is Dahamm“.

  12. Der 12. Oktober, Tag des FrÀnkischen Reinheitsgebots von 1489 -und damit 27 Jahre Àlter als das Baierische Reinheitsgebot von 1516- wird ab sofort zum FrÀnkischen Nationalfeiertag erklÀrt.

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Geht der Bahn-Streik nur im Großraum NĂŒrnberg weiter?

Samstag, 23. Mai 2015 | Autor:

Pressemitteilung:

S-Bahn NĂŒrnbergEin Aufatmen ging durch die Bevölkerung als kurz vor dem Pfingstwochenende der Streik der LokfĂŒhrer mit einer Einigung auf Schlichtung beendet wurde. Ganz Deutschland fĂ€hrt seit Freitag wieder planmĂ€ĂŸig. Nur NĂŒrnberg nicht. Hier gilt der Streikplan bis einschließlich Montag. DIE FRANKEN fordern hier die bayrische Eisenbahngesellschaft auf die pönale Zahlungen zu verĂ€ndern.

Wer als Bahnreisender denkt, er könne ab sofort wieder normal mit der Bahn fahren sieht sich in und um die Frankenmetropole getĂ€uscht. So fahren zum Beispiel die Nebenbahnen von Roth nach Hilpoltstein sowie von Wicklesgreuth nach Windsbach laut Internetauftritt der Bahn bis Pfingstmontag nicht. Auch auf anderen Strecken ist der Betrieb eingeschrĂ€nkt (bahn.de). Die Partei fĂŒr Franken fragt hier, ob das noch die Auswirkungen aus dem Streik sein können oder ob hier einfach Personal fehlt? Im Bereich NĂŒrnberg ist wohl davon auszugehen, dass jetzt das „Streik-Chaos“ dazu genutzt wird, Überstunden und Urlaub abzubauen wird. Ob hier die DB Regio wirklich besser ist als ein Konkurrent, sei mal dahingestellt?

Dass Franken hier eine Sonderrolle einnimmt, erleben wir leider immer wieder, so auch schon mal auf den Nebenbahnen um Hof herum. DIE FRANKEN fordern dass ausfallende ZĂŒge hoch mit Strafzahlungen belegt werden mĂŒssen. Die UnternehmensfĂŒhrung darf ihre Personaleinsatzpolitik nicht auf Kosten der FahrgĂ€ste machen.

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DIE FRANKEN ziehen in den Stadtrat von Hof, Feucht und Roth ein

Montag, 17. MĂ€rz 2014 | Autor:

check02_redDie Partei fĂŒr Franken kann wieder einmal Wahlerfolge feiern: Bei den Kommunalwahlen 2014 schaffte es die junge Partei in Feucht, Roth mit je einem Kandidaten und in Hof sogar mit zwei Kandidaten in den jeweiligen Stadtrat einzuziehen! Bei den geringen Finanzmitteln und der immer noch knappen Personaldecke eine absolute Sensation!

Leider ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht alles endgĂŒltig ausgezĂ€hlt, aber die Sitzverteilung steht schon fest:

So konnte der Ortsverband Hof mit erreichten 5,5% neben Spitzenkandidatin Heike Fuchs, die schon bei den Landtagswahlen in 2013 erfolgreich abschnitt, mit Hans-JĂŒrgen Dietel einen zweiten Kandidaten in den Stadtrat der Saale-Stadt zu bringen. (Die genauen Wahlergebnisse der Stadt Hof finden Sie hier)

Der Ortsverband in Feucht fĂŒhrte ebenfalls den Überraschungserfolg von der Landtags- und Bezirkswahl 2013 weiter: Der Ortsverbandsvorsitzende Christian Nikol fungiert nach erreichten 4,8% im vorlĂ€ufigen Ergebnis fĂŒr die nĂ€chsten sechs Jahre als Gemeinderat in der Zeidel-Stadt Feucht! (Die genauen Wahlergebnisse des Marktes Feucht finden Sie hier)

SelbstverstĂ€ndlich konnte auch Bezirksrat Robert Gattenlöhner seinen Wahlerfolg von 2013 fortfĂŒhren: Nach dem triumphalen Einzug in den Bezirkstag von Mittelfranken im vergangenen Jahr, zieht der Vorsitzende der Partei fĂŒr Franken mit erreichten 4,44% auch in den Stadtrat der Stadt im FrĂ€nkischen Seenland ein! (Die Wahlergebnisse der Stadt Roth finden Sie hier)

Alles in Allem zeigt die Kommunalwahl 2014 ganz deutlich, dass DIE FRANKEN in der frĂ€nkischen Parteienlandschaft angekommen sind. Diese Ergebnisse machen Mut fĂŒr die kommenden Wahlen und Hoffnung auf mehr Beachtung in der Presse, als das bisher der Fall war.

DIE FRANKEN wĂŒnschen den gewĂ€hlten Kandidaten allzeit ein gutes HĂ€ndchen bei Entscheidungen und viel Energie fĂŒr diese verantwortungsvollen Posten. Herzlichen GlĂŒckwunsch!

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DIE FRANKEN wurden in Feucht, Hof und Roth zur Kommunalwahl zugelassen!

Donnerstag, 6. Februar 2014 | Autor:

Geschafft! Die Partei fĂŒr Franken darf zur Kommunalwahl 2014 in Bayern antreten! Die erforderlichen UnterstĂŒtzerunterschriften wurden in Feucht, Hof und Roth weit ĂŒber das Soll erreicht! GlĂŒckwunsch!

Leider scheiterte man aber in 9 anderen Gegenden an den hohen HĂŒrden, die der Freistaat Bayern im Gegensatz zu anderen BundeslĂ€ndern vorsieht. So mussten zum Beispiel die WĂ€hler zu den unterschiedlichsten Öffnungszeiten auf dem Rathaus durchaus auch Wartezeiten auf sich nehmen. Nicht nur DIE FRANKEN sind mit diesen Vorschriften nicht einverstanden.

Nachfolgend haben wir fĂŒr Sie die eine Aufstellung der erreichten Quoten:

Gebiet erreicht erforderlich Quote
– Ansbach Land 180 430 42%
– Feucht 203 180 113%
– FĂŒrth 43 385 11%
– Hirschaid 24 180 13%
– Hof 346 215 161%
– Landkreis FĂŒrth 20 385 5%
– Landkreis NĂŒrnberger Land 387 430 90%
– Lauf 111 190 54%
– Lautertal 58 80 73%
– NĂŒrnberg 115 610 19%
– Roth 235 190 124%
– Stegaurach („Frankenliste“) 87 120 73%

Gerade in Lautertal, Stegaurach und allen voran im NĂŒrnberger Land ist es Ă€rgerlich, da mit sehr hohen Quoten die erforderlichen UnterstĂŒtzungsunterschriften fast erreicht worden wĂ€ren. Aber wir nehmen hier die große Akzeptanz in der Bevölkerung als Auftrag, uns fĂŒr die nĂ€chsten Wahlen noch breiter aufzustellen um in den Entscheidungsgremien endlich mehr fĂŒr Franken zu erreichen!

Doch in Feucht, Hof und Roth stehen die Zeichen auf Wahlkampf!

Hier haben die Kandidaten der Partei fĂŒr Franken wirklich gute Chancen in alle drei StadtrĂ€te einzuziehen, da diese Gebiete schon 2013 bei der Landtagswahl herausragende Ergebnisse erreichen konnten (nachzulesen hier)!

DrĂŒcken Sie uns die Daumen und wĂ€hlen sie am 16. MĂ€rz 2014 in Feucht, Hof und Roth die

Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN

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Der BR zieht von MĂŒnchen nach MĂŒnchen

Freitag, 18. Januar 2013 | Autor:

Pressemitteilung:

Der Bayrische Rundfunk plant im Rahmen einer Umstrukturierung den Standort MĂŒnchen-Unterföhring mit seinen vier Studios aufzulösen und alles am Standort MĂŒnchen-Freimann zu konzentrieren. FĂŒr die Partei fĂŒr Franken abermals enttĂ€uschend, dass man seitens des BR diese Millioneninvestition nicht dazu verwendet, die Anstalten auf Bayern zu verteilen und somit nĂ€her am BĂŒrger und GebĂŒhrenzahler zu sein.

WĂ€hrend man derzeit in Deutschland hitzige Debatten um die neuen GEZ-GebĂŒhren und die Verwendung der dadurch steigenden Einnahmen fĂŒhrt, hat man in MĂŒnchen schon weiter gedacht: Der Bayrische Rundfunk plant die vier Studios am Standort Unterföhring zu schließen und nach Freimann zu legen.

Vom Baubeginn 2016 bis zur Fertigstellung 2022 sind jĂ€hrlich 14 Millionen fĂŒr Neu- und Umbauten geplant. Insgesamt werden damit ĂŒber 90 Millionen in einen Standort investiert, was fĂŒr die Partei fĂŒr Franken absolut nicht nachvollziehbar ist. Immer wieder werde die Wichtigkeit der FlĂ€che beschworen, so der Parteivorsitzende Robert Gattenlöhner, doch im Endeffekt erfolgte dann doch wieder eine versteckte Konzentration in der Landeshauptstadt.

Robert Gattenlöhner fordert die Verantwortlichen auf, dem beschworenen auch Taten folgen zu lassen und die Schließung des Standortes Unterföhring als Chance zu ergreifen. DIE FRANKEN fordern, dass zwei der vier Studios aus Unterföhring in das Frankenstudio NĂŒrnberg verlagert werden und in Hof endlich ein Regionalstudio entsteht.

Damit wĂŒrde einer lang gehegten Forderung der Partei fĂŒr Franken, den regionalen Anteil im Programm zu erhöhen, fast automatisch nachgekommen. Denn Fernsehsendungen können in Franken ebenso gut produziert werden, eher noch ist das Studiopublikum möglicherweise interessierter als am ĂŒbersĂ€ttigten Medienstandort MĂŒnchen. Ganz nebenbei wĂŒrde entlegene Landesteile durch beispielsweise durch Rundfunkorchester und der Chor des BR kulturell aufgewertet.

„Auch frĂ€nkische BĂŒrger zahlen RundfunkgebĂŒhren und haben ein Recht auf ein ausgeglichenes Programm“, so Robert Gattenlöhner von der Partei fĂŒr Franken. Die RundfunkgebĂŒhren kĂ€men dann zumindest zum Teil dorthin zurĂŒck, wo sie entrichtet wurden.

Im Übrigen sollte die gesamte Investitionssumme auch dahingehend ĂŒberprĂŒft werden, ob sie vom Bayrischen Rundfunk auch dann gestemmt werden könnte, wenn der neue Rundfunkbeitrag vom Bundesverfassungsgericht wieder gestrichen werden wĂŒrde.

(veröffentlicht am 15.01.2013 auch bei OpenPR und bei ptext.net)

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Höhepunkt der Franken 2012

Freitag, 19. Oktober 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Informationstour der „Partei fĂŒr Franken“ findet seinen Abschluß in Schnaittach.
DiesjĂ€hrige Infostand-Aktion ein großer Erfolg fĂŒr „die Franken“ – in ganz Franken.

Parteichef der Franken, Robert Gattenlöhner ließ es sich nicht nehmen in Schnaittach persönlich dabei zu sein. Am Sonntag, den 14. Oktober 2012, frĂŒh am Morgen reiste er zusammen mit seiner Gattin Elke Gattenlöhner an, um sich selbst an GesprĂ€chen mit den frĂ€nkischen BĂŒrgern der Region zu beteiligen. Neben den Gattenlöhners fanden sich auch Parteimitglieder aus anderen Regionen Frankens ein, um dem Kreisverband NĂŒrnberg Land ihre UnterstĂŒtzung zu geben – ein bunter Haufen von motivierten Franken aus allen möglichen Kreis- und -OrtsverbĂ€nden, die in Schnaittach dabei sein wollten.

Der Infostand in Schnaittach zum Anlass des Schnaittacher Herbstmarktes war der erfolgreiche Schlusspunkt einer Reihe von InfostĂ€nden der Partei fĂŒr Franken. Von Hof, ĂŒber Bamberg und Bayreuth, durch „das MittelfrĂ€nkische“, mit Stationen wie NĂŒrnberg, Ansbach und Roth, bis ins „UnterfrĂ€nkische“ und „Mainspessart“ zogen die Franken eine Kette von InformationsstĂ€nden, Info-Abende und anderen gleichartigen Veranstaltungen.

Unser Sommerprogramm findet mit Schnaittach seinen positiven Schlusspunkt meinte Gattenlöhner und lobte seine Parteikollegen fĂŒr ihren Einsatz und ihre unermĂŒdliche Motivation. Dinge haben sich verĂ€ndert in diesem Sommer – fĂŒhrte er aus – wĂ€hrend man uns bei den ersten InfostĂ€nden noch des Öfteren fragte, wer und was wir sind, kommen heute fast nur noch Sachfragen, denn man kennt die Franken jetzt! Wir haben dabei nicht die Sache der BĂŒrger zu unserer Sache gemacht, denn es ist unsere Sache von Anfang an gewesen – wir sind Franken!

Bis in die letzte Ecke unseres schönen Frankenlandes sitzt Besorgnis und Unzufriedenheit ĂŒber die einseitige Politik der Bayerischen Staatsregierung. Man braucht darĂŒber nicht viele Worte wechseln, denn wir Franken spĂŒren das alle am eigenen Leibe und jeden Tag. Firmenschließungen, negative Arbeitslosenzahlen, vernachlĂ€ssigte Verkehrswege, fehlende Investitionen im Bildungswesen und kulturellen Einrichtungen sind nur die Spitze des Eisbergs, der immer weiter von Bayern nach Franken hinein rutscht.

Der einseitigen Kolonialpolitik mancher Politiker in MĂŒnchen muss Einhalt geboten werden, meint Gattenlöhner. Man wird die Partei fĂŒr Franken noch mehr zu spĂŒren bekommen, fĂŒhrte er aus. Die Landtagswahlen im September nĂ€chsten Jahres werden den Unmut des frĂ€nkischen BĂŒrgers klar und eindeutig reflektieren!

Bis dahin gibt es noch viel zu tun und unsere Arbeit muss fortgesetzt werden, sagte Gattenlöhner. Man hat von dieser Saison gelernt und man wird die Wintermonate nĂŒtzen die Anregungen und WĂŒnsche der frĂ€nkischen BĂŒrger umzusetzen. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen des neuen Jahres 2013 wird man dann wieder dorthin zurĂŒckkehren, wo sich die Leute der „Partei fĂŒr Franken“ am wohlsten fĂŒhlen – bei den frĂ€nkischen BĂŒrgern.

Die frankenweite Sommeraktion der „Partei fĂŒr Franken“ lĂ€uft offiziell noch bis etwa Monatsende und neben InfostĂ€nden in Schwabach am 27.10.2012 und WĂŒrzburg am 28.10.2012 sind darĂŒber hinaus noch zahlreiche Einzelaktionen geplant. BĂŒrgernĂ€he ist den Franken wichtig!

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Nahverkehr Franken – Bayerns fĂŒnftes Rad am Wagen?

Freitag, 31. August 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Partei fĂŒr Franken sieht ungleiches Verhalten der Bayerischen Staatsregierung.

Der „Arbeitskreis Verkehr“ der „Partei fĂŒr Franken“ erarbeitete eine Studie ĂŒber den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs in Franken. Diese Ergebnisse zeigen, dass es bei der Verteilung anscheinend nicht ganz mit rechten Dingen zugehe, meinen „die Franken“!

Zwar wird sich in NĂŒrnberg fĂŒr die Erweiterung der Straßenbahn stark gemacht, eine UnterstĂŒtzung zur Entwicklung der FlĂ€che fehlt aber gĂ€nzlich. Ebenso kommt auch der Ausbau des Frankenschnellwegs seit Jahren nicht voran, wĂ€hrend der Straßenring um MĂŒnchen fast schon komplett untertunnelt wurde.

Erstaunt sind „die Franken“ auch immer wieder ĂŒber Äußerungen frĂ€nkischer CSU-BĂŒrgermeister, wie im Fall von Erlangens OberbĂŒrgermeister Dr. Balleis (CSU), der seine Zustimmung zur Stadtumlandbahn von einer ParkplatzgebĂŒhr auf privaten FirmenparkplĂ€tzen abhĂ€ngig macht. „Die Franken“ sehen darin nur eine Taktik zukunftsweisende frĂ€nkische Projekte in einer solchen Diskussionsflut untergehen zu lassen. ParkplatzgebĂŒhren zu erheben, sollte den Besitzern und Betreibern der ansĂ€ssigen Firmen selbst ĂŒberlassen bleiben.

DarĂŒber hinaus ist es nach Meinung der „Partei fĂŒr Franken“ moralisch nicht richtig, dass Pendler ohne eine Anbindung an den Öffentlichen Nahverkehr, mit zusĂ€tzlichen Kosten belastet werden.

Stadtumlandbahn zum Flughafen

Derzeit denkt man in MĂŒnchen darĂŒber nach, ZĂŒge direkt aus dem AllgĂ€u, sowie dem Werdenfelser Land direkt zum Flughafen fahren zu lassen, wĂ€hrend der Flughafen NĂŒrnberg auch aus dem Norden nur ĂŒber den Hauptbahnhof zu erreichen ist.

Darum fordern „die Franken“, die Stadtbahn von Erlangen nach NĂŒrnberg zum Flughafen zu fĂŒhren. Dadurch erhielte Erlangen und auch die Firmensitze dort, endlich direkten Anschluss an den Flughafen. Berufspendler von und nach Erlangen könnten somit dann auch ab dem Flughafen in die U-Bahn umsteigen.

Weiter sollte die Straßenbahn von Thon bis zur Stadtbahn aus Erlangen kommend, verlĂ€ngert werden, so dass auch hier eine Umsteigemöglichkeit geschaffen wird. Die Verkehrsbedienung der U-Bahn und S-Bahn NĂŒrnbergs muss dabei natĂŒrlich auch an den Flugbetrieb angepasst werden.

Genauso durchschaut man in Franken den plumpen Versuch den Flughafen NĂŒrnberg in „Albrecht DĂŒrer Flughafen“ umzubenennen, nur weil „Albrecht DĂŒrer“ und der „NĂŒrnberger Flughafen“ im derzeitigen frĂ€nkischen TagesgesprĂ€ch sind. Eine NamensĂ€nderung Ă€ndert schließlich nichts an den finanziellen und infrastrukturellen MissstĂ€nden. Böse ist man dem Herrn Söder (CSU) deswegen nicht, aber ein mitleidiges LĂ€cheln haben die Franken schon ĂŒbrig fĂŒr soviel Unsinn…

Die „Partei fĂŒr Franken“ sieht auch besondere Unstimmigkeiten im gesamten ĂŒberregionalen Schienenausbau – geradezu ein Paradebeispiel fĂŒr die unterschiedliche Bewertung Frankens!

Die Eisenbahnstrecke MĂŒnchen-Lindau und die Strecke NĂŒrnberg-Hof sind zwar im Bundes-Verkehrswegeplan zur Elektrifizierung aufgenommen, aber wegen der allgemeinen finanziellen Lage des Bundes beide zurĂŒck gestellt worden.

Der Bayerische Freistaat finanziert aber inzwischen dem Bund die Strecke MĂŒnchen-Lindau vor. Dies geschieht auch mit frĂ€nkischen Steuergeldern, wĂ€hrend die Strecke NĂŒrnberg-Hof der Bayerischen Staatsregierung weniger wichtig erscheint und dort vorerst gar nichts geschieht!

Mit derartigen Ungleichbehandlungen muss endlich Schluss sein, meinen „die Franken“ und fordern die Politiker auf, sich auch fĂŒr die Heimat ihrer frĂ€nkischen WĂ€hler einzusetzen!

Viele Strecken sind nicht einmal in Diskussion!

Was wird aus der Wiedereröffnung der Bahnlinien von Hof nach Lobenstein, oder der Strecke Schweinfurt ĂŒber Arnstein nach GemĂŒnden? Eine Wiedereröffnung des Streckenabschnitts von Gunzenhausen nach WassertrĂŒdingen wĂŒrde gerade einmal zwei Millionen Euro kosten. Verschwindend wenig, wenn man dem gegenĂŒber die zwei Milliarden Euro fĂŒr zehn Kilometer S-Bahn in MĂŒnchen sieht!

Investitionen im Bereich Verkehr verĂ€ndern ihr Gesicht, wenn der Zug nach Norden ĂŒber die Donau fĂ€hrt. So hĂ€tte man die neuen weiß-blauen „Bahnland-Bayern-Aufkleber“ wohl besser als Magnetschilder anfertigen lassen – man könnte sie dann leicht in Ingolstadt runter nehmen, so „die Franken“!

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Bayern schiebt Oberfranken aufs Abstellgleis

Donnerstag, 9. Februar 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Der Freistaat Bayern ist ein modernes Bundesland mit hervorragender Infrastruktur. Gut ausgebaute Straßen, schnelle Zugverbindungen und sogar Flugverbindungen in alle Welt zeugen davon. Im SpeckgĂŒrtel rund um MĂŒnchen sind weitere Großprojekte zur Verbesserung der Infrastruktur geplant. Deren Finanzierbarkeit steht nicht zur Debatte. Die Region Franken dagegen gerĂ€t durch fragwĂŒrdige Sparmaßnahmen immer mehr aufs Abstellgleis. Die Partei fĂŒr Franken stellt sich daher die Frage, ob Franken aus Sicht der Oberbayern ĂŒberhaupt noch zum Freistaat gehört.

Teile der Region Franken wie zum Beispiel Hof werden von der bayerischen Staatsregierung nicht nur strĂ€flich vernachlĂ€ssigt, sondern durch Entscheidungen aus MĂŒnchen zurĂŒck auf ein Niveau wie vor 20 Jahren geworfen. So soll die Bedienung der Eisenbahnstrecke NĂŒrnberg nach Hof ĂŒber Bayreuth öffentlich ausgeschrieben und ab 2016 an ein neues Eisenbahnverkehrsunternehmen vergeben werden. Die Partei fĂŒr Franken begrĂŒĂŸt diesen Wettbewerb, kritisiert aber zugleich, dass ein Einsatz von Fahrzeugen mit Neigetechnik durch das Ministerium der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) als Besteller dieser Zugleistungen nicht mehr vorgesehen ist.

Robert Gattenlöhner, Vorsitzender der Partei fĂŒr Franken, hĂ€lt diese Vorgehensweise fĂŒr „ungeheuerlich“ und wirft der BEG vor, dass sich so die die Fahrzeiten von Hof nach NĂŒrnberg um bis zu 30 Minuten verlĂ€ngern wĂŒrden. „Das ist ein unzumutbarer RĂŒckschritt“, moniert der Parteivorsitzende und erinnert daran, dass die Neigetechnik noch vor 20 Jahren von regierenden Landespolitikern als unverzichtbare Zukunftstechnologie ausgerufen wurde. „Diese Verschlechterung ist mit uns nicht zu machen,“ so Gattenlöhner, „gerade in Zeiten, in denen hohe MobilitĂ€t schon aus wirtschaftlichen GrĂŒnden unverzichtbar ist.“ Die BeweggrĂŒnde der Verantwortlichen, die ZuschĂŒsse ausgerechnet fĂŒr eine ohnehin strukturschwache Region wie Oberfranken zu reduzieren und diese Strecke wieder mit Alttechnik zu bedienen, seien nicht nachvollziehbar. Gattenlöhner vermutet jedoch, dass SĂŒdbayern beabsichtige, eigene Großprojekte auf Kosten der Nordbayern durchzusetzen.

Die Partei fĂŒr Franken werde die Abschaffung der Neigetechnik nur dann mittragen, wenn im Gegenzug mit dem sofortigen Ausbau und Modernisierung von Bayerns langsamster Expesstrecke von Hof nach Bayreuth ĂŒber MĂŒnchberg begonnen werde. Diese hat derzeit eine Durchschnittsgeschwindigkeit von gerade einmal 79km/h und das trotz Neigetechnik. Auch eine Elektrifizierung der Verbindung NĂŒrnberg nach Hof und Cheb hĂ€lt die Partei fĂŒr Franken fĂŒr unumgĂ€nglich. Doch noch werden frĂ€nkische BedĂŒrfnisse zur Zukunftssicherung in der Staatsregierung nicht gehört. Selbst oppositionelle Spitzenpolitiker haben ausschließlich Projekte im SĂŒden des Landes im Auge – mit einer Ausnahme: SPD-Kandidat Christian Ude Ă€ußerte sich immerhin konstruktiv zur FahrzeitverkĂŒrzung auf frĂ€nkischen Regionalstrecken, verlegte dabei jedoch kurzerhand Aschaffenburg nach Oberfranken und kann deswegen kaum als glaubwĂŒrdiger Vertreter frĂ€nkischer Interessen gelten. FĂŒr wenig ĂŒberzeugend hĂ€lt die Partei fĂŒr Franken auch die Bekundung des FDP-Fraktionsvorsitzenden Thomas Hacker im Landtag, er verspĂŒre einen positiven Effekt, der vom MĂŒnchner Flughafen fĂŒr seine Heimat Bayreuth ausgehe. „Es liegt doch ganz objektiv auf der Hand“, so Gattenlöhner, „dass sich die Infrastruktur der Region durch die Schließung des Flughafens Hof und die kĂŒnftig im Schneckentempoverkehrenden ZĂŒge dramatisch verschlechtern wird.“

(veröffentlicht am 30.01.2012 auch bei OpenPR und bei ptext.net)

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Weiterhin kein schlĂŒssiges Verkehrskonzept fĂŒr den Nordosten von Franken

Mittwoch, 14. Dezember 2011 | Autor:

Pressemitteilung:

Die Partei fĂŒr Franken fordert ein zukunftsfĂ€higes Konzept zur Verbesserung der Infrastruktur im Gebiet zwischen Bayreuth und Hof. Der Freistaat mĂŒsse verstĂ€rkt in Oberfranken investieren um hier dem Bevölkerungsschwund entgegenzuwirken, so der Parteivorsitzende Robert Gattenlöhner.

FĂŒr DIE FRANKEN stehen die Erneuerung und der Ausbau der Bahnstrecke Hof – Bayreuth im Vordergrund. Auf dieser Strecke kann im Expressverkehr gerade einmal eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 78 km/h erreicht werden. Der Freistaat stehe hier in der Pflicht, sich mit Nachdruck bei der Bundesregierung fĂŒr einen Ausbau stark zu machen und andere Prestigeobjekte zurĂŒck zu stellen.

Auch eine Wiederinbetriebnahme der Höllentalbahn sieht die Partei als einen wichtigen Baustein fĂŒr die ZukunftsfĂ€higkeit der Region. So errechnete man bei der Regionalpartei ein Investitionsvolumen von 20 Millionen Euro um diese Strecke wieder zu eröffnen und sogar fĂŒr den GĂŒterverkehr interessant zu machen. Mit weiteren 5 Millionen ließe sich die Streckengeschwindigkeit und somit auch die LeistungsfĂ€higkeit der Linie Hof – Bad Steben steigern.

Ein weiteres wichtiges Projekt ist fĂŒr DIE FRANKEN die VerlĂ€ngerung der Bahnstrecke nach Warmensteinach. Doch leider werden hier positive AnsĂ€tze jedes Mal aufs Neue zerredet, so wie beispielsweise die Planung einer benötigten Umgehungsstraße in Untersteinach. „Viele Politiker aus der Region prangern in oberfrĂ€nkischen Zeitungen vollmundig den schlechten Zustand der Verkehrssituation an.“, so Robert Gattenlöhner. „Dabei vergessen sie schon bei der nĂ€chsten Fahrt nach MĂŒnchen, dass gerade sie in der Landeshauptstadt diese Situation bekĂ€mpfen sollten.“

(veröffentlicht am 12.12.2011 auch bei OpenPR, live-pr.com, pressehof.de, ptext.net und presse-kostenlos.de)

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Ungerechte Landespolitik

Montag, 21. Februar 2011 | Autor:

PRESSEMITTEILUNG

Die PARTEI FÜR FRANKEN fordert politische Gleichbehandlung der frĂ€nkischen Interessen bei Landes- und Bundestagswahlen und sofortige  Maßnahmen zur StĂ€rkung der WirtschaftsrĂ€ume um  Hof, Kronach und Aschaffenburg.

Das bayerische Innenministerium misst mit zweierlei Maß:  Die Verlagerung eines Stimmkreises bei den Landtagswahlen von Oberfranken nach Oberbayern wird der Bevölkerung als „zwingend notwendig“ verkauft. Geht es aber um den Verlust eines Wahlkreises fĂŒr Bayern auf Bundesebene, was zum Nachteil Bayerns wĂ€re,  lehnt Innenminister Joachim Herrmann dies strikt ab. Was bei Bundestagswahlen also  fĂŒr richtig gehalten wird, soll bei Landtagswahlen offensichtlich nicht gelten.

Die Bayerische Staatsregierung versĂ€umt es seit Jahrzehnten, Maßnahmen gegen die Bevölkerungsabwanderung aus den frĂ€nkischen Randgebieten zu treffen und versucht jetzt ihre zentralistische Politik zu Gunsten Oberbayerns noch mit den zweifelhaften Empfehlungen  eines  Zukunftsrates zu rechtfertigen. Als Ohrfeige fĂŒr all die Kritiker des Zukunftsrates erscheint da die aktuelle Zuweisung von weiteren 160.000 Euro Steuergeldern fĂŒr dieses Gremium, das ĂŒberwiegend mit altbayerischen Mitgliedern  besetzt ist. Eine gerechte Landespolitik  sieht anders aus.

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