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Partei f├╝r Franken fordert milliardenschwere Investitionen f├╝r Oberfranken

Dienstag, 9. Januar 2018 | Autor:

DIE FRANKEN fordern nachhaltige Investitionen zur St├Ąrkung Oberfrankens

Hof – Die Partei f├╝r Franken ÔÇô DIE FRANKEN fordert die CSU in M├╝nchen dazu auf Oberfranken mit einem milliardenschweren Investitionsprogramm nachhaltig zu st├Ąrken. Anlass ist das katastrophale Abschneiden der Stadt Hof und des Landkreises Bayreuth im aktuellen Landkreis-Ranking des Nachrichtenmagazins Focus. Die Stadt Hof kam bei 381 untersuchten Regionen in Deutschland auf den 353. Platz. Der Landkreis Bayreuth landete abgeschlagen auf Rang 376.
ÔÇ×Wir d├╝rfen hier gar nicht erst versuchen irgendetwas sch├ÂnzuredenÔÇť, kommentiert Robert Gattenl├Âhner, Parteivorsitzender der ÔÇ×FrankenÔÇť die Ergebnisse des aktuellen Focus-Landkreis-Rankings. Die Stadt Hof und der Landkreis Bayreuth landeten in der aktuellen Untersuchung deutschlandweit abgeschlagen unter den letzten 30 Regionen. Die Focus-Studie hatte als Kriterien f├╝r die Rangliste die Punkte Entwicklung von Arbeitslosenquote, Einkommen, Bruttoinlandsprodukt, Erwerbst├Ątigkeit, Bruttowertsch├Âpfung, Investitionen und Bev├Âlkerung herangezogen. Gattenl├Âhner beklagt, dass die regierende CSU nach wie vor ÔÇ×tatenlos zuschaueÔÇť, wie weite Teile Oberfrankens immer mehr ÔÇ×abgeh├Ąngt werden.ÔÇť Er weist darauf hin, dass unter den Top 10 Landkreisen Deutschlands der Focus-Studie ÔÇ×alleine sechsÔÇť in Oberbayern liegen.
ÔÇ×Fast vier Milliarden Euro f├╝r eine weitere S-Bahn Strecke in M├╝nchen ÔÇô von solchen Summen k├Ânnen wir in Oberfranken nur tr├ĄumenÔÇť
Was f├╝r Oberbayern gelte, m├╝sse so Gattenl├Âhner auch f├╝r Oberfranken m├Âglich sein, weil sich der Freistaat im Landesentwicklungsprogramm sogar gesetzlich f├╝r gleiche Lebensverh├Ąltnisse im Bundesland Bayern verpflichtet habe. Davon sei Bayern allerdings ÔÇ×meilenweit entferntÔÇť, stellt Gattenl├Âhner fest. In M├╝nchen w├╝rden beispielsweise ÔÇ×gerade mal so einfach knapp 4 Milliarden Euro f├╝r den Bau der zweiten S-Bahn-Stammstrecke locker gemacht.ÔÇť
DIE FRANKEN bieten der Bayerischen Staatsregierung ihre Unterst├╝tzung an
Davon k├Ânne Oberfranken nur tr├Ąumen. ÔÇ×Wir sind gerne bereitÔÇť, so Gattenl├Âhner abschlie├čend, ÔÇ×der Staatsregierung im fernen M├╝nchen mit unserem regionalen Wissen ├╝ber die Gegebenheiten in Oberfranken unter die Arme zu greifen.ÔÇť

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DIE FRANKEN sind bereit f├╝r die Landtags- und Bezirkstagswahlen 2018

Dienstag, 21. November 2017 | Autor:

DIE FRANKEN wollen das gute Ergebnis von 2013 ausbauen

Hof – Die Partei ÔÇ×Die FrankenÔÇť ist bereit f├╝r die Landtags- und Bezirkstagwahlen im n├Ąchsten Jahr. Parteichef Gattenl├Âhner m├Âchte nach dem Achtungserfolg der letzten Landtagswahl und dem Einzug in die Bezirkstage von Oberfranken und Mittelfranken das Ergebnis ausbauen.

Parteichef Gattenl├Âhner – Franken immer im Fokus

Die Partei f├╝r Franken ÔÇô DIE FRANKEN zeigte sich auf ihrem ordentlichen Parteitag am 18. November in Hof angriffslustig. Der Parteivorsitzender und mittelfr├Ąnkische Bezirksrat Robert Gattenl├Âhner hat das Ziel ausgegeben, das Ergebnis der letzten Landtagswahl zu ├╝berbieten. Die Franken erhielten bei der Landtagswahl 2013 aus dem Stand 2,2% der Stimmen in Franken. In Oberfranken wurde sie sogar f├╝nf-st├Ąrkste Partei ÔÇô noch vor der FDP und den Linken. Bei den Bezirkstagswahlen schaffte die Partei f├╝r Franken den Einzug in die Bezirkstage von Oberfranken und Mittelfranken. In den kommenden Wochen werden ÔÇ×DIE FRANKENÔÇť die Kandidaten f├╝r die Landtags- und Bezirkstagswahlen nominieren.

ÔÇ×Wir haben uns bewusst f├╝r Hof entschieden”

Der Parteivorstand der 2009 gegr├╝ndeten Regionalpartei hatte sich im Vorfeld einstimmig f├╝r Hof als Austragungsort des Parteitags ausgesprochen. Gattenl├Âhner: ÔÇ×Nordostoberfranken ist f├╝r die regierende CSU eigentlich gar nicht existent.ÔÇť So werde nach Gattenl├Âhner ÔÇ×nichts EffektivesÔÇť unternommen, um die regionale Wirtschaft zu st├Ąrken und gegen den Bev├Âlkerungsschwund in der Region vorzugehen. ÔÇ×Wir wollten deshalb mit Hof ein klares Zeichen setzen, dass wir als einzige Partei nur f├╝r Franken da sind.ÔÇť

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Paukenschlag! N├╝rnberg soll neue Landeshauptstadt werden

Freitag, 1. April 2016 | Autor:

Pressemitteilung zum 1. April:

TagderFranken_WM_2010_ 077N├╝rnberg. Die Partei f├╝r Franken ÔÇô DIE FRANKEN fordert die Bayerische Staatsregierung auf, N├╝rnberg anstelle M├╝nchens zur neuen Landeshauptstadt zu ernennen. Der Landtag, alle Ministerien und Beh├Ârden sollen am 1. April 2018 komplett nach Franken verlagert werden. Mit einer Ausnahme: Das Heimatministerium soll als Ausgleich von N├╝rnberg nach M├╝nchen umziehen. Rot-wei├č ersetzt fortan wei├č-blau. Und auch so gibt es jede Menge ├änderungen.

Paukenschlag in Bayern! Die Partei f├╝r Franken ÔÇô DIE FRANKEN fordert die Bayerische Staatsregierung auf, N├╝rnberg anstelle M├╝nchens zur neuen Landeshauptstadt zu ernennen. ÔÇ×Ich verstehe die ganze Aufregung ├╝berhaupt nichtÔÇť, wundert sich Robert Gattenl├Âhner, Parteivorsitzender und mittelfr├Ąnkischer Bezirksrat der Partei f├╝r Franken ÔÇô DIE FRANKEN. ÔÇ×Nachdem wir Franken jetzt schon ├╝ber 200 Jahre aus M├╝nchen fremdbestimmt werden, ist es ja nur demokratisch legitim, den Spie├č mal umzudrehen. Dazu geh├Âren dann aber auch leider ein paar f├╝r Bayern vielleicht ÔÇ×awengÔÇť gew├Âhnungsbed├╝rftige Ma├čnahmenÔÇť, f├Ąhrt Gattenl├Âhner fort:

  1. Der Landtag, die Ministerien und die Beh├Ârden werden aus M├╝nchen nach Franken verlagert.

  2. N├╝rnberg wird neue Landeshauptstadt und die N├╝rnberger Burg dient fortan als Landtag.

  3. Die Ministerien werden auf die fr├Ąnkischen St├Ądte W├╝rzburg, Schweinfurt, Bamberg, Bayreuth, Hof, Kronach, Ansbach, F├╝rth und Sonneberg (das zum 1. April 2018 aus Th├╝ringen zu uns wechseln wird) verteilt. Regionalismus statt Zentralismus.

  4. Als Ausgleich wird das Heimatministerium von N├╝rnberg nach M├╝nchen verlagert.

  5. Die Landesfarben sind ab sofort rot-wei├č. Die rot-wei├če Frankenfahne l├Âst die wei├č-blaue Bayernfahne ab. An allen staatlichen Geb├Ąuden darf nur noch die Frankenfahne gehisst werden! Die Bayernfahne ist ab sofort kein hoheitliches Symbol mehr.

  6. Als Ausgleich darf die wei├č-blaue Bayernfahne ausnahmsweise einmal im Jahr am ÔÇ×Tag der BayernÔÇť an staatlichen Beh├Ârden gehisst werden.

  7. Das Fr├Ąnkische Herzogsschwert wird nach W├╝rzburg, der Bamberger Domschatz -wie der Name schon sagt- nach Bamberg und der Hofer Altar -wie der Name schon sagt- nach Hof zur├╝ckkehren. Auch die restliche Beutekunst wird wieder zu 100% an ihre fr├Ąnkischen Ursprungsorte zur├╝ck gebracht werden. Urspr├╝nglich sollten auch oberbayerische Kunstwerke in fr├Ąnkische Museen verlagert und dort ausgestellt werden. Trotz intensivster Suche konnte aber keine oberbayerische Kunst gefunden und damit geraubt werden.

  8. Der Bayerische Rundfunk wird aufgel├Âst. Ab 1. April 2018 gibt es nur noch den Fr├Ąnkischen Rundfunk (FR).

  9. Als Ausgleich gr├╝ndet der Fr├Ąnkische Rundfunk ein Regionalstudio in Bayern. Offizieller Name: FR Studio Bayern.

  10. Die TV-Serie ÔÇ×Dahoam is DahoamÔÇť wird in ÔÇ×Dahamm is DahammÔÇť umbenannt und spielt ab sofort in Bad Staffelstein.

  11. Als Ausgleich bekommt Monika Hohlmeiner eine Gastrolle in ÔÇ×Dahamm is DahammÔÇť.

  12. Der 12. Oktober, Tag des Fr├Ąnkischen Reinheitsgebots von 1489 -und damit 27 Jahre ├Ąlter als das Baierische Reinheitsgebot von 1516- wird ab sofort zum Fr├Ąnkischen Nationalfeiertag erkl├Ąrt.

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Geht der Bahn-Streik nur im Gro├čraum N├╝rnberg weiter?

Samstag, 23. Mai 2015 | Autor:

Pressemitteilung:

S-Bahn N├╝rnbergEin Aufatmen ging durch die Bev├Âlkerung als kurz vor dem Pfingstwochenende der Streik der Lokf├╝hrer mit einer Einigung auf Schlichtung beendet wurde. Ganz Deutschland f├Ąhrt seit Freitag wieder planm├Ą├čig. Nur N├╝rnberg nicht. Hier gilt der Streikplan bis einschlie├člich Montag. DIE FRANKEN fordern hier die bayrische Eisenbahngesellschaft auf die p├Ânale Zahlungen zu ver├Ąndern.

Wer als Bahnreisender denkt, er k├Ânne ab sofort wieder normal mit der Bahn fahren sieht sich in und um die Frankenmetropole get├Ąuscht. So fahren zum Beispiel die Nebenbahnen von Roth nach Hilpoltstein sowie von Wicklesgreuth nach Windsbach laut Internetauftritt der Bahn bis Pfingstmontag nicht. Auch auf anderen Strecken ist der Betrieb eingeschr├Ąnkt (bahn.de). Die Partei f├╝r Franken fragt hier, ob das noch die Auswirkungen aus dem Streik sein k├Ânnen oder ob hier einfach Personal fehlt? Im Bereich N├╝rnberg ist wohl davon auszugehen, dass jetzt das “Streik-Chaos” dazu genutzt wird, ├ťberstunden und Urlaub abzubauen wird. Ob hier die DB Regio wirklich besser ist als ein Konkurrent, sei mal dahingestellt?

Dass Franken hier eine Sonderrolle einnimmt, erleben wir leider immer wieder, so auch schon mal auf den Nebenbahnen um Hof herum. DIE FRANKEN fordern dass ausfallende Z├╝ge hoch mit Strafzahlungen belegt werden m├╝ssen. Die Unternehmensf├╝hrung darf ihre Personaleinsatzpolitik nicht auf Kosten der Fahrg├Ąste machen.

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DIE FRANKEN ziehen in den Stadtrat von Hof, Feucht und Roth ein

Montag, 17. M├Ąrz 2014 | Autor:

check02_redDie Partei für Franken kann wieder einmal Wahlerfolge feiern: Bei den Kommunalwahlen 2014 schaffte es die junge Partei in Feucht, Roth mit je einem Kandidaten und in Hof sogar mit zwei Kandidaten in den jeweiligen Stadtrat einzuziehen! Bei den geringen Finanzmitteln und der immer noch knappen Personaldecke eine absolute Sensation!

Leider ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht alles endg├╝ltig ausgez├Ąhlt, aber die Sitzverteilung steht schon fest:

So konnte der Ortsverband Hof mit erreichten 5,5% neben Spitzenkandidatin Heike Fuchs, die schon bei den Landtagswahlen in 2013 erfolgreich abschnitt, mit Hans-Jürgen Dietel einen zweiten Kandidaten in den Stadtrat der Saale-Stadt zu bringen. (Die genauen Wahlergebnisse der Stadt Hof finden Sie hier)

Der Ortsverband in Feucht┬áf├╝hrte ebenfalls den ├ťberraschungserfolg von der Landtags- und Bezirkswahl 2013 weiter: Der Ortsverbandsvorsitzende Christian Nikol fungiert nach erreichten 4,8% im vorl├Ąufigen Ergebnis f├╝r die n├Ąchsten sechs Jahre als Gemeinderat in der Zeidel-Stadt Feucht!┬á(Die genauen Wahlergebnisse┬ádes┬áMarktes Feucht finden Sie hier)

Selbstverst├Ąndlich konnte auch Bezirksrat Robert Gattenl├Âhner seinen Wahlerfolg von 2013 fortf├╝hren: Nach dem triumphalen Einzug in den Bezirkstag von Mittelfranken im vergangenen Jahr, zieht der Vorsitzende der Partei f├╝r Franken mit erreichten 4,44% auch in den Stadtrat der Stadt im Fr├Ąnkischen Seenland ein!┬á(Die Wahlergebnisse der┬áStadt Roth finden Sie hier)

Alles in Allem zeigt die Kommunalwahl 2014 ganz deutlich, dass DIE FRANKEN in der fr├Ąnkischen Parteienlandschaft angekommen sind. Diese Ergebnisse machen Mut f├╝r die kommenden Wahlen und Hoffnung auf mehr Beachtung in der Presse, als das bisher der Fall war.

DIE FRANKEN w├╝nschen den gew├Ąhlten Kandidaten allzeit ein gutes H├Ąndchen bei Entscheidungen und viel Energie f├╝r diese verantwortungsvollen Posten. Herzlichen Gl├╝ckwunsch!

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DIE FRANKEN wurden in Feucht, Hof und Roth zur Kommunalwahl zugelassen!

Donnerstag, 6. Februar 2014 | Autor:

Geschafft! Die Partei f├╝r Franken darf zur Kommunalwahl 2014 in Bayern antreten! Die erforderlichen Unterst├╝tzerunterschriften wurden in Feucht, Hof und Roth weit ├╝ber das Soll erreicht! Gl├╝ckwunsch!

Leider scheiterte man aber in 9 anderen Gegenden an den hohen H├╝rden, die der Freistaat Bayern im Gegensatz zu anderen Bundesl├Ąndern vorsieht. So mussten zum Beispiel die W├Ąhler zu den unterschiedlichsten ├ľffnungszeiten auf dem Rathaus durchaus auch Wartezeiten auf sich nehmen. Nicht nur DIE FRANKEN sind mit diesen Vorschriften nicht einverstanden.

Nachfolgend haben wir f├╝r Sie die eine Aufstellung der erreichten Quoten:

Gebiet erreicht erforderlich Quote
– Ansbach Land 180 430 42%
– Feucht 203 180 113%
– F├╝rth 43 385 11%
– Hirschaid 24 180 13%
– Hof 346 215 161%
– Landkreis F├╝rth 20 385 5%
– Landkreis N├╝rnberger Land 387 430 90%
– Lauf 111 190 54%
– Lautertal 58 80 73%
– N├╝rnberg 115 610 19%
– Roth 235 190 124%
– Stegaurach (“Frankenliste”) 87 120 73%

Gerade in Lautertal, Stegaurach und allen voran im N├╝rnberger Land ist es ├Ąrgerlich, da mit sehr hohen Quoten die┬áerforderlichen Unterst├╝tzungsunterschriften fast erreicht worden w├Ąren. Aber wir nehmen hier die gro├če Akzeptanz in der Bev├Âlkerung als Auftrag, uns f├╝r die n├Ąchsten Wahlen noch breiter aufzustellen um in den Entscheidungsgremien endlich mehr f├╝r Franken zu erreichen!

Doch in Feucht, Hof und Roth stehen die Zeichen auf Wahlkampf!

Hier haben die Kandidaten der Partei f├╝r Franken wirklich gute Chancen in alle drei Stadtr├Ąte einzuziehen, da diese Gebiete schon 2013 bei der Landtagswahl herausragende Ergebnisse erreichen konnten (nachzulesen hier)!

Dr├╝cken Sie uns die Daumen und w├Ąhlen sie am 16. M├Ąrz 2014 in Feucht,┬áHof┬áund┬áRoth┬ádie

Partei f├╝r Franken – DIE FRANKEN

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Der BR zieht von M├╝nchen nach M├╝nchen

Freitag, 18. Januar 2013 | Autor:

Pressemitteilung:

Der Bayrische Rundfunk plant im Rahmen einer Umstrukturierung den Standort M├╝nchen-Unterf├Âhring mit seinen vier Studios aufzul├Âsen und alles am Standort M├╝nchen-Freimann zu konzentrieren. F├╝r die Partei f├╝r Franken abermals entt├Ąuschend, dass man seitens des BR diese Millioneninvestition nicht dazu verwendet, die Anstalten auf Bayern zu verteilen und somit n├Ąher am B├╝rger und Geb├╝hrenzahler zu sein.

W├Ąhrend man derzeit in Deutschland hitzige Debatten um die neuen GEZ-Geb├╝hren und die Verwendung der dadurch steigenden Einnahmen f├╝hrt, hat man in M├╝nchen schon weiter gedacht: Der Bayrische Rundfunk plant die vier Studios am Standort Unterf├Âhring zu schlie├čen und nach Freimann zu legen.

Vom Baubeginn 2016 bis zur Fertigstellung 2022 sind j├Ąhrlich 14 Millionen f├╝r Neu- und Umbauten geplant. Insgesamt werden damit ├╝ber 90 Millionen in einen Standort investiert, was f├╝r die Partei f├╝r Franken absolut nicht nachvollziehbar ist. Immer wieder werde die Wichtigkeit der Fl├Ąche beschworen, so der Parteivorsitzende Robert Gattenl├Âhner, doch im Endeffekt erfolgte dann doch wieder eine versteckte Konzentration in der Landeshauptstadt.

Robert Gattenl├Âhner fordert die Verantwortlichen auf, dem beschworenen auch Taten folgen zu lassen und die Schlie├čung des Standortes Unterf├Âhring als Chance zu ergreifen. DIE FRANKEN fordern, dass zwei der vier Studios aus Unterf├Âhring in das Frankenstudio N├╝rnberg verlagert werden und in Hof endlich ein Regionalstudio entsteht.

Damit w├╝rde einer lang gehegten Forderung der Partei f├╝r Franken, den regionalen Anteil im Programm zu erh├Âhen, fast automatisch nachgekommen. Denn Fernsehsendungen k├Ânnen in Franken ebenso gut produziert werden, eher noch ist das Studiopublikum m├Âglicherweise interessierter als am ├╝bers├Ąttigten Medienstandort M├╝nchen. Ganz nebenbei w├╝rde entlegene Landesteile durch beispielsweise durch Rundfunkorchester und der Chor des BR kulturell aufgewertet.

ÔÇ×Auch fr├Ąnkische B├╝rger zahlen Rundfunkgeb├╝hren und haben ein Recht auf ein ausgeglichenes ProgrammÔÇť, so Robert Gattenl├Âhner von der Partei f├╝r Franken. Die Rundfunkgeb├╝hren k├Ąmen dann zumindest zum Teil dorthin zur├╝ck, wo sie entrichtet wurden.

Im ├ťbrigen sollte die gesamte Investitionssumme auch dahingehend ├╝berpr├╝ft werden, ob sie vom Bayrischen Rundfunk auch dann gestemmt werden k├Ânnte, wenn der neue Rundfunkbeitrag vom Bundesverfassungsgericht wieder gestrichen werden w├╝rde.

(ver├Âffentlicht am 15.01.2013 auch bei OpenPR und bei ptext.net)

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H├Âhepunkt der Franken 2012

Freitag, 19. Oktober 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Informationstour der ÔÇ×Partei f├╝r FrankenÔÇť findet seinen Abschlu├č in Schnaittach.
Diesj├Ąhrige Infostand-Aktion ein gro├čer Erfolg f├╝r ÔÇ×die FrankenÔÇť – in ganz Franken.

Parteichef der Franken, Robert Gattenl├Âhner lie├č es sich nicht nehmen in Schnaittach pers├Ânlich dabei zu sein. Am Sonntag, den 14. Oktober 2012, fr├╝h am Morgen reiste er zusammen mit seiner Gattin Elke Gattenl├Âhner an, um sich selbst an Gespr├Ąchen mit den fr├Ąnkischen B├╝rgern der Region zu beteiligen. Neben den Gattenl├Âhners fanden sich auch Parteimitglieder aus anderen Regionen Frankens ein, um dem Kreisverband N├╝rnberg Land ihre Unterst├╝tzung zu geben ÔÇô ein bunter Haufen von motivierten Franken aus allen m├Âglichen Kreis- und -Ortsverb├Ąnden, die in Schnaittach dabei sein wollten.

Der Infostand in Schnaittach zum Anlass des Schnaittacher Herbstmarktes war der erfolgreiche Schlusspunkt einer Reihe von Infost├Ąnden der Partei f├╝r Franken. Von Hof, ├╝ber Bamberg und Bayreuth, durch ÔÇ×das Mittelfr├ĄnkischeÔÇť, mit Stationen wie N├╝rnberg, Ansbach und Roth, bis ins ÔÇ×Unterfr├ĄnkischeÔÇť und ÔÇ×MainspessartÔÇť zogen die Franken eine Kette von Informationsst├Ąnden, Info-Abende und anderen gleichartigen Veranstaltungen.

Unser Sommerprogramm findet mit Schnaittach seinen positiven Schlusspunkt meinte Gattenl├Âhner und lobte seine Parteikollegen f├╝r ihren Einsatz und ihre unerm├╝dliche Motivation. Dinge haben sich ver├Ąndert in diesem Sommer – f├╝hrte er aus – w├Ąhrend man uns bei den ersten Infost├Ąnden noch des ├ľfteren fragte, wer und was wir sind, kommen heute fast nur noch Sachfragen, denn man kennt die Franken jetzt! Wir haben dabei nicht die Sache der B├╝rger zu unserer Sache gemacht, denn es ist unsere Sache von Anfang an gewesen ÔÇô wir sind Franken!

Bis in die letzte Ecke unseres sch├Ânen Frankenlandes sitzt Besorgnis und Unzufriedenheit ├╝ber die einseitige Politik der Bayerischen Staatsregierung. Man braucht dar├╝ber nicht viele Worte wechseln, denn wir Franken sp├╝ren das alle am eigenen Leibe und jeden Tag. Firmenschlie├čungen, negative Arbeitslosenzahlen, vernachl├Ąssigte Verkehrswege, fehlende Investitionen im Bildungswesen und kulturellen Einrichtungen sind nur die Spitze des Eisbergs, der immer weiter von Bayern nach Franken hinein rutscht.

Der einseitigen Kolonialpolitik mancher Politiker in M├╝nchen muss Einhalt geboten werden, meint Gattenl├Âhner. Man wird die Partei f├╝r Franken noch mehr zu sp├╝ren bekommen, f├╝hrte er aus. Die Landtagswahlen im September n├Ąchsten Jahres werden den Unmut des fr├Ąnkischen B├╝rgers klar und eindeutig reflektieren!

Bis dahin gibt es noch viel zu tun und unsere Arbeit muss fortgesetzt werden, sagte Gattenl├Âhner. Man hat von dieser Saison gelernt und man wird die Wintermonate n├╝tzen die Anregungen und W├╝nsche der fr├Ąnkischen B├╝rger umzusetzen. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen des neuen Jahres 2013 wird man dann wieder dorthin zur├╝ckkehren, wo sich die Leute der ÔÇ×Partei f├╝r FrankenÔÇť am wohlsten f├╝hlen ÔÇô bei den fr├Ąnkischen B├╝rgern.

Die frankenweite Sommeraktion der ÔÇ×Partei f├╝r FrankenÔÇť l├Ąuft offiziell noch bis etwa Monatsende und neben Infost├Ąnden in Schwabach am 27.10.2012 und W├╝rzburg am 28.10.2012 sind dar├╝ber hinaus noch zahlreiche Einzelaktionen geplant. B├╝rgern├Ąhe ist den Franken wichtig!

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Nahverkehr Franken ÔÇô Bayerns f├╝nftes Rad am Wagen?

Freitag, 31. August 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Partei f├╝r Franken sieht ungleiches Verhalten der Bayerischen Staatsregierung.

Der ÔÇ×Arbeitskreis VerkehrÔÇť der ÔÇ×Partei f├╝r FrankenÔÇť erarbeitete eine Studie ├╝ber den Ausbau des ├Âffentlichen Nahverkehrs in Franken. Diese Ergebnisse zeigen, dass es bei der Verteilung anscheinend nicht ganz mit rechten Dingen zugehe, meinen ÔÇ×die FrankenÔÇť!

Zwar wird sich in N├╝rnberg f├╝r die Erweiterung der Stra├čenbahn stark gemacht, eine Unterst├╝tzung zur Entwicklung der Fl├Ąche fehlt aber g├Ąnzlich. Ebenso kommt auch der Ausbau des Frankenschnellwegs seit Jahren nicht voran, w├Ąhrend der Stra├čenring um M├╝nchen fast schon komplett untertunnelt wurde.

Erstaunt sind ÔÇ×die FrankenÔÇť auch immer wieder ├╝ber ├äu├čerungen fr├Ąnkischer CSU-B├╝rgermeister, wie im Fall von Erlangens Oberb├╝rgermeister Dr. Balleis (CSU), der seine Zustimmung zur Stadtumlandbahn von einer Parkplatzgeb├╝hr auf privaten Firmenparkpl├Ątzen abh├Ąngig macht. ÔÇ×Die FrankenÔÇť sehen darin nur eine Taktik zukunftsweisende fr├Ąnkische Projekte in einer solchen Diskussionsflut untergehen zu lassen. Parkplatzgeb├╝hren zu erheben, sollte den Besitzern und Betreibern der ans├Ąssigen Firmen selbst ├╝berlassen bleiben.

Dar├╝ber hinaus ist es nach Meinung der ÔÇ×Partei f├╝r FrankenÔÇť moralisch nicht richtig, dass Pendler ohne eine Anbindung an den ├ľffentlichen Nahverkehr, mit zus├Ątzlichen Kosten belastet werden.

Stadtumlandbahn zum Flughafen

Derzeit denkt man in M├╝nchen dar├╝ber nach, Z├╝ge direkt aus dem Allg├Ąu, sowie dem Werdenfelser Land direkt zum Flughafen fahren zu lassen, w├Ąhrend der Flughafen N├╝rnberg auch aus dem Norden nur ├╝ber den Hauptbahnhof zu erreichen ist.

Darum fordern ÔÇ×die FrankenÔÇť, die Stadtbahn von Erlangen nach N├╝rnberg zum Flughafen zu f├╝hren. Dadurch erhielte Erlangen und auch die Firmensitze dort, endlich direkten Anschluss an den Flughafen. Berufspendler von und nach Erlangen k├Ânnten somit dann auch ab dem Flughafen in die U-Bahn umsteigen.

Weiter sollte die Stra├čenbahn von Thon bis zur Stadtbahn aus Erlangen kommend, verl├Ąngert werden, so dass auch hier eine Umsteigem├Âglichkeit geschaffen wird. Die Verkehrsbedienung der U-Bahn und S-Bahn N├╝rnbergs muss dabei nat├╝rlich auch an den Flugbetrieb angepasst werden.

Genauso durchschaut man in Franken den plumpen Versuch den Flughafen N├╝rnberg in ÔÇ×Albrecht D├╝rer FlughafenÔÇť umzubenennen, nur weil ÔÇ×Albrecht D├╝rerÔÇť und der ÔÇ×N├╝rnberger FlughafenÔÇť im derzeitigen fr├Ąnkischen Tagesgespr├Ąch sind. Eine Namens├Ąnderung ├Ąndert schlie├člich nichts an den finanziellen und infrastrukturellen Missst├Ąnden. B├Âse ist man dem Herrn S├Âder (CSU) deswegen nicht, aber ein mitleidiges L├Ącheln haben die Franken schon ├╝brig f├╝r soviel Unsinn…

Die ÔÇ×Partei f├╝r FrankenÔÇť sieht auch besondere Unstimmigkeiten im gesamten ├╝berregionalen Schienenausbau ÔÇô geradezu ein Paradebeispiel f├╝r die unterschiedliche Bewertung Frankens!

Die Eisenbahnstrecke M├╝nchen-Lindau und die Strecke N├╝rnberg-Hof sind zwar im Bundes-Verkehrswegeplan zur Elektrifizierung aufgenommen, aber wegen der allgemeinen finanziellen Lage des Bundes beide zur├╝ck gestellt worden.

Der Bayerische Freistaat finanziert aber inzwischen dem Bund die Strecke M├╝nchen-Lindau vor. Dies geschieht auch mit fr├Ąnkischen Steuergeldern, w├Ąhrend die Strecke N├╝rnberg-Hof der Bayerischen Staatsregierung weniger wichtig erscheint und dort vorerst gar nichts geschieht!

Mit derartigen Ungleichbehandlungen muss endlich Schluss sein, meinen ÔÇ×die FrankenÔÇť und fordern die Politiker auf, sich auch f├╝r die Heimat ihrer fr├Ąnkischen W├Ąhler einzusetzen!

Viele Strecken sind nicht einmal in Diskussion!

Was wird aus der Wiederer├Âffnung der Bahnlinien von Hof nach Lobenstein, oder der Strecke Schweinfurt ├╝ber Arnstein nach Gem├╝nden? Eine Wiederer├Âffnung des Streckenabschnitts von Gunzenhausen nach Wassertr├╝dingen w├╝rde gerade einmal zwei Millionen Euro kosten. Verschwindend wenig, wenn man dem gegen├╝ber die zwei Milliarden Euro f├╝r zehn Kilometer S-Bahn in M├╝nchen sieht!

Investitionen im Bereich Verkehr ver├Ąndern ihr Gesicht, wenn der Zug nach Norden ├╝ber die Donau f├Ąhrt. So h├Ątte man die neuen wei├č-blauen ÔÇ×Bahnland-Bayern-AufkleberÔÇť wohl besser als Magnetschilder anfertigen lassen ÔÇô man k├Ânnte sie dann leicht in Ingolstadt runter nehmen, so ÔÇ×die FrankenÔÇť!

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Bayern schiebt Oberfranken aufs Abstellgleis

Donnerstag, 9. Februar 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Der Freistaat Bayern ist ein modernes Bundesland mit hervorragender Infrastruktur. Gut ausgebaute Stra├čen, schnelle Zugverbindungen und sogar Flugverbindungen in alle Welt zeugen davon. Im Speckg├╝rtel rund um M├╝nchen sind weitere Gro├čprojekte zur Verbesserung der Infrastruktur geplant. Deren Finanzierbarkeit steht nicht zur Debatte. Die Region Franken dagegen ger├Ąt durch fragw├╝rdige Sparma├čnahmen immer mehr aufs Abstellgleis. Die Partei f├╝r Franken stellt sich daher die Frage, ob Franken aus Sicht der Oberbayern ├╝berhaupt noch zum Freistaat geh├Ârt.

Teile der Region Franken wie zum Beispiel Hof werden von der bayerischen Staatsregierung nicht nur str├Ąflich vernachl├Ąssigt, sondern durch Entscheidungen aus M├╝nchen zur├╝ck auf ein Niveau wie vor 20 Jahren geworfen. So soll die Bedienung der Eisenbahnstrecke N├╝rnberg nach Hof ├╝ber Bayreuth ├Âffentlich ausgeschrieben und ab 2016 an ein neues Eisenbahnverkehrsunternehmen vergeben werden. Die Partei f├╝r Franken begr├╝├čt diesen Wettbewerb, kritisiert aber zugleich, dass ein Einsatz von Fahrzeugen mit Neigetechnik durch das Ministerium der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) als Besteller dieser Zugleistungen nicht mehr vorgesehen ist.

Robert Gattenl├Âhner, Vorsitzender der Partei f├╝r Franken, h├Ąlt diese Vorgehensweise f├╝r ÔÇ×ungeheuerlichÔÇť und wirft der BEG vor, dass sich so die die Fahrzeiten von Hof nach N├╝rnberg um bis zu 30 Minuten verl├Ąngern w├╝rden. ÔÇ×Das ist ein unzumutbarer R├╝ckschrittÔÇť, moniert der Parteivorsitzende und erinnert daran, dass die Neigetechnik noch vor 20 Jahren von regierenden Landespolitikern als unverzichtbare Zukunftstechnologie ausgerufen wurde. ÔÇ×Diese Verschlechterung ist mit uns nicht zu machen,ÔÇť so Gattenl├Âhner, ÔÇ×gerade in Zeiten, in denen hohe Mobilit├Ąt schon aus wirtschaftlichen Gr├╝nden unverzichtbar ist.ÔÇť Die Beweggr├╝nde der Verantwortlichen, die Zusch├╝sse ausgerechnet f├╝r eine ohnehin strukturschwache Region wie Oberfranken zu reduzieren und diese Strecke wieder mit Alttechnik zu bedienen, seien nicht nachvollziehbar. Gattenl├Âhner vermutet jedoch, dass S├╝dbayern beabsichtige, eigene Gro├čprojekte auf Kosten der Nordbayern durchzusetzen.

Die Partei f├╝r Franken werde die Abschaffung der Neigetechnik nur dann mittragen, wenn im Gegenzug mit dem sofortigen Ausbau und Modernisierung von Bayerns langsamster Expesstrecke von Hof nach Bayreuth ├╝ber M├╝nchberg begonnen werde. Diese hat derzeit eine Durchschnittsgeschwindigkeit von gerade einmal 79km/h und das trotz Neigetechnik. Auch eine Elektrifizierung der Verbindung N├╝rnberg nach Hof und Cheb h├Ąlt die Partei f├╝r Franken f├╝r unumg├Ąnglich. Doch noch werden fr├Ąnkische Bed├╝rfnisse zur Zukunftssicherung in der Staatsregierung nicht geh├Ârt. Selbst oppositionelle Spitzenpolitiker haben ausschlie├člich Projekte im S├╝den des Landes im Auge – mit einer Ausnahme: SPD-Kandidat Christian Ude ├Ąu├čerte sich immerhin konstruktiv zur Fahrzeitverk├╝rzung auf fr├Ąnkischen Regionalstrecken, verlegte dabei jedoch kurzerhand Aschaffenburg nach Oberfranken und kann deswegen kaum als glaubw├╝rdiger Vertreter fr├Ąnkischer Interessen gelten. F├╝r wenig ├╝berzeugend h├Ąlt die Partei f├╝r Franken auch die Bekundung des FDP-Fraktionsvorsitzenden Thomas Hacker im Landtag, er versp├╝re einen positiven Effekt, der vom M├╝nchner Flughafen f├╝r seine Heimat Bayreuth ausgehe. ÔÇ×Es liegt doch ganz objektiv auf der HandÔÇť, so Gattenl├Âhner, ÔÇ×dass sich die Infrastruktur der Region durch die Schlie├čung des Flughafens Hof und die k├╝nftig im Schneckentempoverkehrenden Z├╝ge dramatisch verschlechtern wird.ÔÇť

(ver├Âffentlicht am 30.01.2012 auch bei OpenPR und bei ptext.net)

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