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„Die Franken“ kritisieren MĂŒnchener Beamte fĂŒr ihre Verweigerungshaltung nach NĂŒrnberg umzuziehen

Dienstag, 8. November 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

800px-nuernberg_gewerbemuseumsplatz_02_nuernberger_akademie_001 NĂŒrnberg – Die Partei fĂŒr Franken ĂŒbt scharfe Kritik an den Mitarbeitern des Bayerischen Gesundheitsministeriums und deren Verweigerungshaltung nach NĂŒrnberg umzuziehen. WĂ€hrend seit Jahrzehnten unzĂ€hlige frĂ€nkische Polizisten und Lehrer nach Oberbayern zwangsversetzt werden, Ă€ußern sich die MĂŒnchener Beamten des Gesundheitsministeriums negativ ĂŒber einen Umzug nach NĂŒrnberg.

FĂŒr Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat der Partei fĂŒr Franken – Die Franken zeigen die Reaktionen der Mitarbeiter des Bayerischen Gesundheitsministeriums ĂŒber die geplante Verlagerung des Ministeriums von MĂŒnchen nach NĂŒrnberg „eine gewisse Arroganz gegenĂŒber Franken.“ In einer geheimen Abstimmung hatten sich ĂŒber 90% der teilnehmenden Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums gegen den Umzug nach NĂŒrnberg ausgesprochen. Gattenlöhner findet es unverstĂ€ndlich, wenn den Mitarbeitern seitens des Ministeriums nun versichert wird, dass niemand gegen seinen Willen nach NĂŒrnberg versetzt wird. „Hier wird wieder mit zweierlei Maß gemessen“, Ă€rgert sich der Parteichef aus Roth.

WĂ€hrend seit Jahrzehnten frĂ€nkische Lehrer und Polizisten nach MĂŒnchen und Oberbayern „zwangsversetzt“ werden, so Gattenlöhner weiter, tue man in MĂŒnchen jetzt alles, um den Mitarbeitern des Gesundheitsministeriums ihren Wunsch nachzugeben, nicht nach NĂŒrnberg umziehen zu mĂŒssen. „NĂŒrnberg ist wie MĂŒnchen eine Metropolregion und es ist den Beamten des Gesundheitsministeriums durchaus zuzumuten, in NĂŒrnberg zu arbeiten. Wenn es den MĂŒnchener Beamten nicht passe, können sie sich ja in MĂŒnchen einen anderen Job suchen. Wir haben in Franken jedenfalls genĂŒgend schlaue Köpfe, die gerne im Gesundheitsministerium in NĂŒrnberg arbeiten wĂŒrden.“

Foto by Demidow (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

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Thema: Pressemitteilung | Ein Kommentar

Verspekuliert sich der Freistaat auch beim Gesundheitsministerium?

Dienstag, 23. August 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

IMG_0500DIE FRANKEN begrĂŒĂŸen die Verlagerung des Gesundheitsministeriums nach NĂŒrnberg, wundern sich aber ĂŒber das unprofessionelle Vorgehen des Freistaats bei der Auswahl der GebĂ€ude. “Dem ohnehin ĂŒberhitzten Immobilienmarkt tut so etwas beileibe nicht gut” so der Parteivorsitzende Robert Gattenlöhner.

Die Partei fĂŒr Franken begrĂŒĂŸt ausdrĂŒcklich die Behördenverlagerungen nach Franken, da es ein Ziel der jungen Partei ist, den Zentralismus in Bayern zu bekĂ€mpfen. Allerdings sollte Dr. Markus Söder in Zukunft mit einer VerkĂŒndung warten, bis das entsprechende GebĂ€ude gefunden und auch gekauft ist. Von NĂŒrnbergs OberbĂŒrgermeister Dr. Ulrich Maly war auch vor kurzem zu lesen, dass jeder Vorschlag des Freistaats sofort die Preise bei geeigneten Bauten nach oben treibe.

Ebenso dilettantisch ging die Staatsregierung auch 2013 vor, als vollmundig der Ankauf des AEG-GelĂ€ndes als Uni-Standort in der Öffentlichkeit verkĂŒndet wurde. Das hat den Preis derart hoch getrieben, dass dieses Projekt inzwischen komplett gestoppt zu sein scheint.

Hier wurde eine große Chance fĂŒr den NĂŒrnberger Westen, die Bildungsregion und die allgemeine Entwicklung der Region vertan oder zumindest verzögert” so Robert Gattenlöhner abschließend “bleibt zu hoffen dass sich das Gesundheitsministerium nicht auch als ‘Luftnummer’ entpuppt.

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