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K├╝rzung der Solarf├Ârderung schw├Ącht Franken

Donnerstag, 11. Februar 2010 | Autor:

Kritik an der von Union und FDP geplanten K├╝rzung der Solarf├Ârderung ├╝bt die PARTEI F├ťR FRANKEN. Wie der umweltpolitische Sprecher Roland Zehner erkl├Ąrte, schw├Ąche dies eine gerade in Franken bisher gut aufgestellte Zukunftsbranche.

Die von der schwarz-gelben Regierung geforderte, au├čerordentliche und zus├Ątzliche K├╝rzung der Einspeiseverg├╝tung f├╝r regenerativ erzeugten Strom um 15-17%, sei ein Schlag ins Gesicht der meist mittelst├Ąndischen Anlagenhersteller in der Region.

Die Einspeiseverg├╝tung sei von Anfang an als Anschubf├Ârderung f├╝r eine kosteng├╝nstige und tragf├Ąhige Serienfertigung gedacht gewesen. Die damals festgelegte, planm├Ą├čige j├Ąhrliche Verminderung um ca. 9%, sei erfolgreicher Ansporn f├╝r Investoren und Hersteller und habe diesen Planungssicherheit gegeben, ohne den Normalverbraucher ├╝berm├Ą├čig zu belasten:

Derzeit bewegt sich die daraus resultierende Umlage f├╝r regenerativ erzeugten Strom, die alle Stromabnehmer bezahlen m├╝ssen, f├╝r den Normalverbraucher bei unter 2 ct / kWh. Dies seien lediglich 10% der Stromrechnung. “10% um die Umwelt zu entlasten – ist das wirklich zu viel?” fragte Zehner.

Ganz deutlich sei bei der geplanten K├╝rzung die Klientelpolitik der schwarz-gelben Regierung zu sp├╝ren:
“Die Drahtzieher dieser “Umwelt”politik nennen Windkraftanlagen ÔÇ×VogelschredderanlagenÔÇť und bezeichnen Photovoltaikanlagen abf├Ąllig als “Subventionsgr├Ąber”.
Dass aber mit dieser Politik hochinnovative Arbeitspl├Ątze und ein m├╝hsam erreichter Wissensvorsprung, gerade in den fr├Ąnkischen Regionen, ohne Not gef├Ąhrdet werden, verschweigen diese Herren.”

Die PARTEI F├ťR FRANKEN zeige hier volle Solidarit├Ąt mit den betroffenen Arbeitnehmern, deren Zukunft leichtfertig aufs Spiel gesetzt werde.

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“Franken will Kompensation f├╝r Olympia 2018!”

Dienstag, 29. Dezember 2009 | Autor:

Wachsweich und unglaubw├╝rdig ist sie, die Ank├╝ndigung von Innenminister Joachim Herrmann, “die l├Ąndlichen R├Ąume im Freistaat jetzt verst├Ąrkt zu f├Ârdern”:

Denn die Staatsregierung hat bis heute noch kein Konzept vorgelegt, um ├ťberalterung und Bev├Âlkerungsschwund, insbesondere in Oberfranken, wirksam zu bek├Ąmpfen – obwohl die demografische Entwicklung l├Ąngst bekannt ist, belastbare Prognosen seit Jahren durch alle Medien gehen und auch in den M├╝nchner Ministerien l├Ąngst auf dem Tisch liegen!

Parteichef Robert Gattenl├Âhner ├╝bte deshalb nach einer Telefonkonferenz des Vorstands am Montag scharfe Kritik an Herrmanns Ank├╝ndigung, die F├Ârderung der l├Ąndlichen R├Ąume erst im kommenden Jahr zum ÔÇ×Schwerpunktthema der Bayerischen StaatsregierungÔÇť zu machen:

Allein schon die Unterst├╝tzung des Freistaats f├╝r die M├╝nchner Olympia-Bewerbung 2018 belaste den Steuerzahler mit ├╝ber drei Milliarden Euro. ÔÇ×In M├╝nchen, Garmisch und Sch├Ânau flie├čen Milliarden in Stra├če, Schiene, Sport- und FreizeiteinrichtungenÔÇť kritisierte Gattenl├Âhner. ÔÇ×Den Menschen in Franken dagegen verkauft man schon eine Beh├Ârdenverlagerung als strukturpolitische Gro├čtatÔÇť. Die Partei f├╝r Franken fordert deshalb ÔÇ×f├╝r den l├Ąndlichen Raum in Franken Kompensation f├╝r Olympia 2018ÔÇť. Dies werde 2010 ÔÇ×ein Schwerpunktthema der ÔÇ×FrankenÔÇť seinÔÇť. (Mehr zum oberbayerischen Milliardengrab Olympia 2018: www.sueddeutsche.de )

Gattenl├Âhner verwies auch auf eine aktuelle Standortstudie des Manager-Magazins, bei der europaweit alle Wirtschaftsstandorte verglichen wurden (www.manager-magazin.de ).

Unter┬áden bayerischen Top 10 seien 2007 noch drei fr├Ąnkische Standorte gewesen, jetzt sei es nur noch einer. ÔÇ×Die anderen neun liegen in OberbayernÔÇť. Damit beweise auch diese Studie, dass Franken im innerbayerischen Vergleich in den letzten zwei Jahren zur├╝ckgefallen sei. ÔÇ×Das zeigt, wie schwach fr├Ąnkische Regionalinteressen von unseren gesamtbayerischen Parteien vertreten werden – wer Franken┬áendlich st├Ąrken will, muss bei den Bayerischen Landtagswahlen 2013 Partei f├╝r Franken ergreifen!ÔÇť

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Danke, liebe Franken!

Donnerstag, 5. November 2009 | Autor:

Vielen herzlichen Dank f├╝r Ihre zahlreichen Zuschriften und Anfragen. Bitte haben Sie ein wenig Geduld mit uns, wir arbeiten mit Hochdruck an der Gr├╝ndung weiterer Bezirks-, Kreis- und Ortsverb├Ąnde. Leider k├Ânnen wir aus finanziellen Gr├╝nden nicht in gro├čer Auflage Infomaterialien drucken, weshalb Sie sich bitte zun├Ąchst hier auf der Homepage informieren m├Âchten.

Helfen Sie uns bei unserer Arbeit und treten Sie bei – als aktives oder gerne auch F├Ârdermitglied. Sprechen Sie Freunde und Bekannte auf uns an und organisieren Sie in Ihrem Umfeld hilfsbereite Unterst├╝tzer zur Gr├╝ndung weiterer Verb├Ąnde.

Unterst├╝tzen Sie die “Partei f├╝r Franken – DIE FRANKEN”!

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Unterst├╝tzen Sie die Partei f├╝r Franken – DIE FRANKEN

Donnerstag, 5. November 2009 | Autor:

Immer wieder erreichen uns Anfragen, wie man die “Partei f├╝r Franken – DIE FRANKEN” am besten unterst├╝tzen k├Ânnte. Hierf├╝r haben wir die verschiedenen M├Âglichkeiten einmal zusammengefasst:

  1. Werden Sie nat├╝rlich┬áMitglied in der “Partei f├╝r Franken – DIE FRANKEN” (hier)!
  2. Unterst├╝tzen Sie uns durch eine Spende!
  3. Halten Sie Augen und Ohren offen: Teilen Sie uns mit (hier), wo ├╝berall Ungerechtigkeiten┬áentstehen oder Benachteiligungen unsere fr├Ąnkische Region bremsen. Sammeln Sie fundierte Beweise, denn bei der Staatsregierung gibt es so etwas nicht!
  4. Teilen Sie uns bitte (hier) alle Probleme mit, die in Franken in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht auftreten!
  5. Sprechen Sie Freunde und Bekannte auf uns an und informieren Sie sich auf unserer Internetseite ├╝ber Themen und Veranstaltungen. Drucken Sie sich hier unseren Werbeflyer aus!
  6. Versorgen Sie uns regelm├Ą├čig mit Anregungen, W├╝nschen, Ratschl├Ągen und auch Kritik. Unsere politische Arbeit steht und f├Ąllt mit Ihrer Einsch├Ątzung und Ihrer Mithilfe!
  7. Reagieren Sie mit Leserbriefen bei Ihrer Zeitung auf brisante Themen! Erw├Ąhnen Sie die Partei f├╝r Franken durchaus, aber schreiben Sie nicht in unserem Namen, denn sonst wird Ihr Brief nicht abgedruckt werden!
  8. Rufen Sie bei sog. Call-in-Sendungen in Funk und Fernsehen an und tun Sie Ihre Meinung kund!
  9. Organisieren Sie sich in Kreisverb├Ąnden und Ortsvereinen! Helfen Sie mit und koordinieren Sie sich mit anderen wachger├╝ttelten Franken!
  10. Kleben Sie sich einen Aufkleber aufs Auto, holen Sie sich einen DIE-FRANKEN-Regenschirm, usw. Materialien bekommen Sie in der Gesch├Ąftsstelle (hier)!
  11. Verlinken Sie unsere Internetseite www.partei-fuer-franken.de auf Ihrer Hompage oder in Ihrer e-mail-Signatur oder der Signatur in einem Forum!

 

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Die traurigen Fakten

Samstag, 23. Mai 2009 | Autor:

Wussten Sie schon…

  • dass Franken noch um 1960 ein h├Âheres Bruttoinlandsprodukt als Oberbayern hatte?
  • Ist Ihnen bekannt, dass Franken ein Pro-Kopf-Einkommen hat, das 6% unter dem bayerischen Durchschnitt liegt, w├Ąhrend das von Oberbayern um satte 16% dar├╝ber liegt?
  • Wundert es Sie nicht auch, dass die Arbeitslosigkeit in Franken schon seit langem um ein Drittel h├Âher ist als in Oberbayern?
  • Gibt es Ihnen nicht auch zu denken, dass Franken von den Privatisierungserl├Âsen der staatlichen Unternehmen nur 22,38% erhalten hat, w├Ąhrend satte 66,32% nach Oberbayern geflossen sind? (Bev├Âlkerungsanteil Franken 34,13%, Oberbayern 33,10%)
  • Ist Ihnen bekannt, dass Franken von den staatlich gef├Ârderten Investitionssch├╝ben seit den 60er Jahren (Auto, Luft- und Raumfahrt, Medien, GentechnologieÔÇŽ) systematisch ausgeschlossen wurde, mit dem Hinweis auf die ÔÇ×Selbstheilungskr├Ąfte des MarktesÔÇť?
  • L├Ąsst es Sie unbeeindruckt, dass durch politisch gewollte s├╝dlastige Firmensitzverlagerungen die Unternehmensums├Ątze in Franken nur noch halb so hoch sind?
  • Meinen Sie, es sei f├╝r die Zukunft unerheblich, dass Franken von den 20 au├čeruniversit├Ąren Hochleistungsinstituten nur 3 hat, w├Ąhrend in Oberbayern 17 stehen (z.B. Max-Plank, Fraunhofer-Institute, usw.)? Daneben besitzt Oberbayern die einzige voll ausgebaute Technische Hochschule.
  • F├╝hlen Sie sich noch sicher, wenn Franken nach Aufl├Âsung der 1250 Mann starken Grenzpolizei gerade mal 180 Planstellen bekommt, w├Ąhrend nach S├╝dbayern ├╝ber 1000 Beamte in den Polizeivollzugsdienst umversetzt wurden, obwohl die Kriminalit├Ąt in Franken derzeit situationsbedingt weitaus st├Ąrker als in Altbayern ansteigt?
  • Warum bleiben Franken nach umstrittenen Standortschlie├čungen nur noch 5 Bundeswehr-Standorte, w├Ąhrend S├╝dbayern ├╝ber deren satte 19 verf├╝gt?
  • Reiben auch Sie sich die Augen, weil Franken in der staatlich gef├Ârderten Wirtschaft- und Tourismuswerbung f├╝r Bayern im In- und Ausland ÔÇô wenn ├╝berhaupt ÔÇô stets nur am Rande vorkommt?
  • Wollen Sie weiter mit Ihren Steuern die unertr├Ąglichen Kosten der bayerischen Selbstdarstellungssucht (ÔÇ×mir san mirÔÇť) mitfinanzieren, w├Ąhrend Franken sich mit Brosamen vom reich gedeckten bayerischen Tisch zufrieden geben muss? Stichworte: Nahverkehr, neue Messe, neuer Atommeiler Garching, 4 M├╝nchner Staatstheater (Franken 1), M├╝nchner Nahverkehr, Neue Pinakothek und und undÔÇŽ
  • Wollen Sie weiter mit ansehen, wie Franken kulturell ausblutet, weil 90% aller Mittel f├╝r Museen und 75% aller Staatsmittel f├╝r Theater allein in M├╝nchen eingesetzt werden?

Diese seri├Âs recherchierten Zahlen sollen eine Tendenz aufzeigen, die sich seit Jahren gebildet hat.

Helfen Sie mit, die untragbaren Zust├Ąnde zu beseitigen!

Engagieren Sie sich f├╝r Franken!

Werden Sie aktives Mitglied in der “Partei f├╝r Franken – DIE FRANKEN”!

“Die traurigen Fakten” als PDF zum Ausdrucken bitte hier klicken

Zum Betrachten und Ausdrucken des Dokumentes ben├Âtigen Sie die Software “Acrobat Reader”, von welcher Sie sich die aktuelle Version hier herunterladen k├Ânnen:

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Thema: Fakten | Ein Kommentar