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Kein MĂĽnchen 2018 – eine Chance fĂĽr Franken?

Freitag, 8. Juli 2011 | Autor:

Heute wurde in Durban (SĂĽdafrika) entschieden, dass die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang ausgetragen werden und nicht in der Region von MĂĽnchen-Garmisch. Die Partei fĂĽr Franken sieht in dieser Entscheidung eine Chance fĂĽr Franken.

FĂĽr die aus Sicht der Partei fĂĽr Franken von Anfang an unsinnige Bewerbung wurden Unsummen an Euro verschwendet, damit MĂĽnchen wieder einmal Werbung fĂĽr sich machen konnte, während sonst im restlichen Bayern sehr viel Unruhe gestiftet wurde. Aber wenigstens mĂĽssen die veranschlagten 2,6 bis 3,0 Milliarden Euro nun nicht fĂĽr „Einmal-Stadien“ verschleudert werden, sondern können an der richtigen Stelle investiert werden.

So Leid der Partei für Franken diese Entscheidung für Sportler und Sportbegeisterte in Deutschland tut, so ist zu hoffen, dass die eingesparten Staatsmittel nun Verwendung in weitaus wichtigeren Bereichen finden: Weiter- und Ausbau der Infrastruktur in Franken, Umrüstungen für erneuerbare Energien, Investitionen ins marode Bildungssystem, Bekämpfung des Bevölkerungsrückgangs in Oberfranken sowie der Arbeitslosigkeit in Gesamt-Franken.

Falls man in Südbayern aber noch Kapazitäten für schwierige Bewerbungsverfahren frei hat, könnte man Nürnbergs Bewerbung um den Saal 600 als Weltkulturerbe oder Rothenburgs Antrag bei der UNESCO unterstützen.

(an die Presse versandt am 06.07.2011 um 17:45 Uhr, sowie auch bei openpr.de eingestellt)

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Positives aus Franken

Sonntag, 30. Mai 2010 | Autor:

Franken ist in vielerlei Hinsicht eine liebens- und lebenswerte Region in Bayern, Deutschland und Europa. Selbstverständlich wissen die Initiatoren der Partei für Franken diesen Umstand auch zu würdigen.

Aufgrund von wirtschaftlichen und politischen Fehlentwicklungen bestand mit der Gründung einer eigenen Regionalpartei zwar die Notwendigkeit, Franken im Freistaat Bayern eine eigene politische Stimme zu geben. Dass Franken trotz der bestehenden Probleme sein Licht freilich nicht unter den Scheffel stellen muss, soll diese Rubrik verdeutlichen und unterstreichen. Auf vielfachen Wunsch werden hier künftig zeitlos gültige Lobeshymnen auf Franken ebenso Erwähnung finden wie auch erfreuliche Entwicklungen der Gegenwart.

WAS FRANKEN ZU BIETEN HAT:

Eines der Aushängeschilder Frankens ist die regionale Küche:
LEBEN WIE GOTT IN FRANKEN

Auch der fränkische Wein und das fränkische Bier sind herausragend:

Die Stiftung Warentest empfiehlt fränkisches:
BRATWURST IM TEST: NĂśRNBERGER SIND DIE BESTEN

Traditionsreiche und weltbekannte Wirtschaftsunternehmen aus Franken:
60 JAHRE ADIDAS – DREI STREIFEN EROBERN DIE WELT

Region Mittelfranken ist bei Medizin-Forschung und -Anwendung fĂĽhrend:
REGION IST BEI MEDIZIN FĂśHREND – FORSCHUNG UND ANWENDUNG IN MITTELFRANKEN SIND SPITZE

In der Region hat sich das Klima spĂĽrbar verändert – Die Winter werden heller:
„SCHĂ–NWETTERLAND“ FRANKEN PUNKTET MIT VIEL SONNE

Die Ăśbernachtungszahlen waren 2011 auf Rekordniveau:
Franken mausert sich zum Besuchermagnet

AKTUELLE ERFREULICHE MELDUNGEN AUS FRANKEN:

Die Brose Baskets Bamberg sind Deutscher Meister und Pokalsieger 2010! Eine ganze Region freut sich mit den Basketballern, Franken ist stolz auf seine Jungs!
Bambergs Basketballer im Meisterrausch

Diese Rubrik wird ständig erweitert

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Kürzung der Solarförderung schwächt Franken

Donnerstag, 11. Februar 2010 | Autor:

Kritik an der von Union und FDP geplanten Kürzung der Solarförderung übt die PARTEI FÜR FRANKEN. Wie der umweltpolitische Sprecher Roland Zehner erklärte, schwäche dies eine gerade in Franken bisher gut aufgestellte Zukunftsbranche.

Die von der schwarz-gelben Regierung geforderte, außerordentliche und zusätzliche Kürzung der Einspeisevergütung für regenerativ erzeugten Strom um 15-17%, sei ein Schlag ins Gesicht der meist mittelständischen Anlagenhersteller in der Region.

Die Einspeisevergütung sei von Anfang an als Anschubförderung für eine kostengünstige und tragfähige Serienfertigung gedacht gewesen. Die damals festgelegte, planmäßige jährliche Verminderung um ca. 9%, sei erfolgreicher Ansporn für Investoren und Hersteller und habe diesen Planungssicherheit gegeben, ohne den Normalverbraucher übermäßig zu belasten:

Derzeit bewegt sich die daraus resultierende Umlage fĂĽr regenerativ erzeugten Strom, die alle Stromabnehmer bezahlen mĂĽssen, fĂĽr den Normalverbraucher bei unter 2 ct / kWh. Dies seien lediglich 10% der Stromrechnung. „10% um die Umwelt zu entlasten – ist das wirklich zu viel?“ fragte Zehner.

Ganz deutlich sei bei der geplanten KĂĽrzung die Klientelpolitik der schwarz-gelben Regierung zu spĂĽren:
„Die Drahtzieher dieser „Umwelt“politik nennen Windkraftanlagen „Vogelschredderanlagen“ und bezeichnen Photovoltaikanlagen abfällig als „Subventionsgräber“.
Dass aber mit dieser Politik hochinnovative Arbeitsplätze und ein mĂĽhsam erreichter Wissensvorsprung, gerade in den fränkischen Regionen, ohne Not gefährdet werden, verschweigen diese Herren.“

Die PARTEI FÜR FRANKEN zeige hier volle Solidarität mit den betroffenen Arbeitnehmern, deren Zukunft leichtfertig aufs Spiel gesetzt werde.

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„Franken will Kompensation fĂĽr Olympia 2018!“

Dienstag, 29. Dezember 2009 | Autor:

Wachsweich und unglaubwĂĽrdig ist sie, die AnkĂĽndigung von Innenminister Joachim Herrmann, „die ländlichen Räume im Freistaat jetzt verstärkt zu fördern“:

Denn die Staatsregierung hat bis heute noch kein Konzept vorgelegt, um Ăśberalterung und Bevölkerungsschwund, insbesondere in Oberfranken, wirksam zu bekämpfen – obwohl die demografische Entwicklung längst bekannt ist, belastbare Prognosen seit Jahren durch alle Medien gehen und auch in den MĂĽnchner Ministerien längst auf dem Tisch liegen!

Parteichef Robert Gattenlöhner übte deshalb nach einer Telefonkonferenz des Vorstands am Montag scharfe Kritik an Herrmanns Ankündigung, die Förderung der ländlichen Räume erst im kommenden Jahr zum „Schwerpunktthema der Bayerischen Staatsregierung“ zu machen:

Allein schon die Unterstützung des Freistaats für die Münchner Olympia-Bewerbung 2018 belaste den Steuerzahler mit über drei Milliarden Euro. „In München, Garmisch und Schönau fließen Milliarden in Straße, Schiene, Sport- und Freizeiteinrichtungen“ kritisierte Gattenlöhner. „Den Menschen in Franken dagegen verkauft man schon eine Behördenverlagerung als strukturpolitische Großtat“. Die Partei für Franken fordert deshalb „für den ländlichen Raum in Franken Kompensation für Olympia 2018“. Dies werde 2010 „ein Schwerpunktthema der „Franken“ sein“. (Mehr zum oberbayerischen Milliardengrab Olympia 2018: www.sueddeutsche.de )

Gattenlöhner verwies auch auf eine aktuelle Standortstudie des Manager-Magazins, bei der europaweit alle Wirtschaftsstandorte verglichen wurden (www.manager-magazin.de ).

Unter den bayerischen Top 10 seien 2007 noch drei fränkische Standorte gewesen, jetzt sei es nur noch einer. „Die anderen neun liegen in Oberbayern“. Damit beweise auch diese Studie, dass Franken im innerbayerischen Vergleich in den letzten zwei Jahren zurĂĽckgefallen sei. „Das zeigt, wie schwach fränkische Regionalinteressen von unseren gesamtbayerischen Parteien vertreten werden – wer Franken endlich stärken will, muss bei den Bayerischen Landtagswahlen 2013 Partei fĂĽr Franken ergreifen!“

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Danke, liebe Franken!

Donnerstag, 5. November 2009 | Autor:

Vielen herzlichen Dank für Ihre zahlreichen Zuschriften und Anfragen. Bitte haben Sie ein wenig Geduld mit uns, wir arbeiten mit Hochdruck an der Gründung weiterer Bezirks-, Kreis- und Ortsverbände. Leider können wir aus finanziellen Gründen nicht in großer Auflage Infomaterialien drucken, weshalb Sie sich bitte zunächst hier auf der Homepage informieren möchten.

Helfen Sie uns bei unserer Arbeit und treten Sie bei – als aktives oder gerne auch Fördermitglied. Sprechen Sie Freunde und Bekannte auf uns an und organisieren Sie in Ihrem Umfeld hilfsbereite UnterstĂĽtzer zur GrĂĽndung weiterer Verbände.

UnterstĂĽtzen Sie die „Partei fĂĽr Franken – DIE FRANKEN“!

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UnterstĂĽtzen Sie die Partei fĂĽr Franken – DIE FRANKEN

Donnerstag, 5. November 2009 | Autor:

Immer wieder erreichen uns Anfragen, wie man die „Partei fĂĽr Franken – DIE FRANKEN“ am besten unterstĂĽtzen könnte. HierfĂĽr haben wir die verschiedenen Möglichkeiten einmal zusammengefasst:

  1. Werden Sie natĂĽrlich Mitglied in der „Partei fĂĽr Franken – DIE FRANKEN“ (hier)!
  2. UnterstĂĽtzen Sie uns durch eine Spende!
  3. Halten Sie Augen und Ohren offen: Teilen Sie uns mit (hier), wo überall Ungerechtigkeiten entstehen oder Benachteiligungen unsere fränkische Region bremsen. Sammeln Sie fundierte Beweise, denn bei der Staatsregierung gibt es so etwas nicht!
  4. Teilen Sie uns bitte (hier) alle Probleme mit, die in Franken in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht auftreten!
  5. Sprechen Sie Freunde und Bekannte auf uns an und informieren Sie sich auf unserer Internetseite ĂĽber Themen und Veranstaltungen. Drucken Sie sich hier unseren Werbeflyer aus!
  6. Versorgen Sie uns regelmäßig mit Anregungen, Wünschen, Ratschlägen und auch Kritik. Unsere politische Arbeit steht und fällt mit Ihrer Einschätzung und Ihrer Mithilfe!
  7. Reagieren Sie mit Leserbriefen bei Ihrer Zeitung auf brisante Themen! Erwähnen Sie die Partei für Franken durchaus, aber schreiben Sie nicht in unserem Namen, denn sonst wird Ihr Brief nicht abgedruckt werden!
  8. Rufen Sie bei sog. Call-in-Sendungen in Funk und Fernsehen an und tun Sie Ihre Meinung kund!
  9. Organisieren Sie sich in Kreisverbänden und Ortsvereinen! Helfen Sie mit und koordinieren Sie sich mit anderen wachgerüttelten Franken!
  10. Kleben Sie sich einen Aufkleber aufs Auto, holen Sie sich einen DIE-FRANKEN-Regenschirm, usw. Materialien bekommen Sie in der Geschäftsstelle (hier)!
  11. Verlinken Sie unsere Internetseite www.partei-fuer-franken.de auf Ihrer Hompage oder in Ihrer e-mail-Signatur oder der Signatur in einem Forum!

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Die traurigen Fakten

Samstag, 23. Mai 2009 | Autor:

Wussten Sie schon…

  • dass Franken noch um 1960 ein höheres Bruttoinlandsprodukt als Oberbayern hatte?
  • Ist Ihnen bekannt, dass Franken ein Pro-Kopf-Einkommen hat, das 6% unter dem bayerischen Durchschnitt liegt, während das von Oberbayern um satte 16% darĂĽber liegt?
  • Wundert es Sie nicht auch, dass die Arbeitslosigkeit in Franken schon seit langem um ein Drittel höher ist als in Oberbayern?
  • Gibt es Ihnen nicht auch zu denken, dass Franken von den Privatisierungserlösen der staatlichen Unternehmen nur 22,38% erhalten hat, während satte 66,32% nach Oberbayern geflossen sind? (Bevölkerungsanteil Franken 34,13%, Oberbayern 33,10%)
  • Ist Ihnen bekannt, dass Franken von den staatlich geförderten InvestitionsschĂĽben seit den 60er Jahren (Auto, Luft- und Raumfahrt, Medien, Gentechnologie…) systematisch ausgeschlossen wurde, mit dem Hinweis auf die „Selbstheilungskräfte des Marktes“?
  • Lässt es Sie unbeeindruckt, dass durch politisch gewollte sĂĽdlastige Firmensitzverlagerungen die Unternehmensumsätze in Franken nur noch halb so hoch sind?
  • Meinen Sie, es sei fĂĽr die Zukunft unerheblich, dass Franken von den 20 auĂźeruniversitären Hochleistungsinstituten nur 3 hat, während in Oberbayern 17 stehen (z.B. Max-Plank, Fraunhofer-Institute, usw.)? Daneben besitzt Oberbayern die einzige voll ausgebaute Technische Hochschule.
  • FĂĽhlen Sie sich noch sicher, wenn Franken nach Auflösung der 1250 Mann starken Grenzpolizei gerade mal 180 Planstellen bekommt, während nach SĂĽdbayern ĂĽber 1000 Beamte in den Polizeivollzugsdienst umversetzt wurden, obwohl die Kriminalität in Franken derzeit situationsbedingt weitaus stärker als in Altbayern ansteigt?
  • Warum bleiben Franken nach umstrittenen StandortschlieĂźungen nur noch 5 Bundeswehr-Standorte, während SĂĽdbayern ĂĽber deren satte 19 verfĂĽgt?
  • Reiben auch Sie sich die Augen, weil Franken in der staatlich geförderten Wirtschaft- und Tourismuswerbung fĂĽr Bayern im In- und Ausland – wenn ĂĽberhaupt – stets nur am Rande vorkommt?
  • Wollen Sie weiter mit Ihren Steuern die unerträglichen Kosten der bayerischen Selbstdarstellungssucht („mir san mir“) mitfinanzieren, während Franken sich mit Brosamen vom reich gedeckten bayerischen Tisch zufrieden geben muss? Stichworte: Nahverkehr, neue Messe, neuer Atommeiler Garching, 4 MĂĽnchner Staatstheater (Franken 1), MĂĽnchner Nahverkehr, Neue Pinakothek und und und…
  • Wollen Sie weiter mit ansehen, wie Franken kulturell ausblutet, weil 90% aller Mittel fĂĽr Museen und 75% aller Staatsmittel fĂĽr Theater allein in MĂĽnchen eingesetzt werden?

Diese seriös recherchierten Zahlen sollen eine Tendenz aufzeigen, die sich seit Jahren gebildet hat.

Helfen Sie mit, die untragbaren Zustände zu beseitigen!

Engagieren Sie sich fĂĽr Franken!

Werden Sie aktives Mitglied in der „Partei fĂĽr Franken – DIE FRANKEN“!

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