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Fakten, Fakten, Fakten…

Donnerstag, 1. April 2010 | Autor:

Die Wahrheit ist nicht immer angenehm. Schon gar nicht, wenn es um die Mi├čst├Ąnde in Franken geht. Als Reaktion auf Stimmen, die bis heute konsequent die wirtschaftliche und politische Schieflage Frankens leugnen und von einer lediglich „gef├╝hlten“ Benachteiligung unserer Region sprechen, haben wir auf der Homepage die Rubrik „Fakten“ geschaffen.

Dort finden sich aktuelle Statistiken, Presseberichte und Artikel diverser Printmedien ├╝ber die Probleme und Sorgen in Franken. Die Initiatoren der Partei f├╝r Franken w├╝nschten sich, dass es sich um einen schlechten Aprilscherz handelte, doch leider sind die Entwicklungen und Zahlen bittere Realit├Ąt.

Die Partei f├╝r Franken wird den Finger immer wieder in die Wunde legen m├╝ssen, bis die Berufspolitiker im Freistaat Bayern endlich gegensteuern.

Wir alle w├╝nschten uns, dass es der Gr├╝ndung der Partei f├╝r Franken nie bedurft h├Ątte, denn Politik ist nicht vergn├╝gungssteuerpflichtig.

Doch die traurigen Fakten zeigen, dass es leider keine Alternative gibt.

Die Partei f├╝r Franken bittet alle Mitglieder, Freunde und Sympathisanten um die Zusendung weiterer Berichte und Hintergr├╝nde f├╝r die neue Rubrik.

Denn gegen Arroganz und Ignoranz ist nur ein einziges Kraut gewachsen:

FAKTEN, FAKTEN, FAKTEN…

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Harte Fakten

Mittwoch, 31. M├Ąrz 2010 | Autor:

Unter der Rubrik „Traurige Fakten“ (Gegenst├╝ck Positives aus Franken hier) finden Sie eine Auflistung von aktuellen Mi├čst├Ąnden in Franken, welche die Partei f├╝r Franken zuk├╝nftig durch politische Teilhabe beseitigen oder zumindest mildern m├Âchte.
Hin und wieder behaupten f├╝hrende Politiker der etablierten Parteien, eine Benachteiligung Frankens existiere in Wirklichkeit nicht. Es geh├Âre einfach nur zum fr├Ąnkischen Wesen, sich gerne grundlos in der Opferrolle zu sehen und im Selbstmitleid zu baden.
Doch die Ungleichbehandlung Frankens durch die gegenw├Ąrtige Landespolitik ist leider bittere Realit├Ąt. Die nachstehenden Statistiken, Zeitungsberichte und Artikel seri├Âser und bekannter Nachrichtenmagazine, Beh├Ârden und Institute best├Ątigen dies leider sehr eindrucksvoll.
Sie meinen, eine Benachteiligung Frankens w├Ąre nur unsere Erfindung?

Der Freistatt hat eine Initiative ins Land gerufen um Firmen in Land zu holen: „Invest in bavaria“! Der Name scheint Programm, denn nach Franken kommen dadurch kaum Unternehmen um sich anzusiedeln:

Sie meinen, es gebe keinen Bev├Âlkerungsschwund in Franken?
Die Zahlen des Landesamts für Statistik sprechen eine andere Sprache:

Sie halten die erh├Âhte Arbeitslosigkeit in Ober- und Mittelfranken f├╝r ein M├Ąrchen?
Dann sollten Sie sich diese Zahlen des Staatsministeriums f├╝r Wirtschaft ansehen:

Sie glauben, die Staatsregierung unterstütze Oberfrankens Infrastruktur ausreichend?
Dann lesen Sie bitte nachfolgenden Artikel zur Blockadehaltung bez├╝glich der Franken-Sachsen-Magistrale:

Sie sind der Ansicht, f├╝r Infrastrukturma├čnahmen sei kein Geld da?
F├╝r Bauvorhaben in M├╝nchen wird regelm├Ą├čig gr├╝nes Licht gegeben:

Sie meinen, die CSU verf├╝ge ├╝ber uneingeschr├Ąnkte Wirtschaftskompetenz?
Das j├╝ngste Desaster rund um die Bayern LB spricht leider eine andere Sprache:

Sie wollen wissen, was der Bund der Steuerzahler 2007 zur Politik in Bayern meinte?

Sie meinen, ihre Gemeinde k├Ânne aus dem Vollen sch├Âpfen?
Dann lesen Sie Folgendes:

Sie halten die regionalen Probleme f├╝r unwesentlich und ├╝bertrieben?
Nach einem Bericht des Focus ist ein Teil Frankens schon l├Ąngst „der Arsch der Welt“ (O-Ton):

Sie meinen, wir w├╝rden hier nur das Haar in der CSU-Suppe suchen?
Selbst fr├Ąnkische Lokalpolitiker der CSU klagen mittlerweile die Mi├čst├Ąnde an:

Glauben Sie immer noch, Oberfranken w├╝rde auf hohem Niveau jammern? Eine Serie von Zeitungsberichten spricht eine andere Sprache:

Gerne d├╝rfen Sie uns weitere seri├Âse und fundierte Quellen nennen, die wir nach gewissenhafter Pr├╝fung in die Rubrik „Fakten“ aufnehmen.
Diese Rubrik wird st├Ąndig aktualisiert und fortgef├╝hrt

Thema:  | 2 Kommentare

Die traurigen Fakten

Samstag, 23. Mai 2009 | Autor:

Wussten Sie schon…

  • dass Franken noch um 1960 ein h├Âheres Bruttoinlandsprodukt als Oberbayern hatte?
  • Ist Ihnen bekannt, dass Franken ein Pro-Kopf-Einkommen hat, das 6% unter dem bayerischen Durchschnitt liegt, w├Ąhrend das von Oberbayern um satte 16% dar├╝ber liegt?
  • Wundert es Sie nicht auch, dass die Arbeitslosigkeit in Franken schon seit langem um ein Drittel h├Âher ist als in Oberbayern?
  • Gibt es Ihnen nicht auch zu denken, dass Franken von den Privatisierungserl├Âsen der staatlichen Unternehmen nur 22,38% erhalten hat, w├Ąhrend satte 66,32% nach Oberbayern geflossen sind? (Bev├Âlkerungsanteil Franken 34,13%, Oberbayern 33,10%)
  • Ist Ihnen bekannt, dass Franken von den staatlich gef├Ârderten Investitionssch├╝ben seit den 60er Jahren (Auto, Luft- und Raumfahrt, Medien, GentechnologieÔÇŽ) systematisch ausgeschlossen wurde, mit dem Hinweis auf die ÔÇ×Selbstheilungskr├Ąfte des MarktesÔÇť?
  • L├Ąsst es Sie unbeeindruckt, dass durch politisch gewollte s├╝dlastige Firmensitzverlagerungen die Unternehmensums├Ątze in Franken nur noch halb so hoch sind?
  • Meinen Sie, es sei f├╝r die Zukunft unerheblich, dass Franken von den 20 au├čeruniversit├Ąren Hochleistungsinstituten nur 3 hat, w├Ąhrend in Oberbayern 17 stehen (z.B. Max-Plank, Fraunhofer-Institute, usw.)? Daneben besitzt Oberbayern die einzige voll ausgebaute Technische Hochschule.
  • F├╝hlen Sie sich noch sicher, wenn Franken nach Aufl├Âsung der 1250 Mann starken Grenzpolizei gerade mal 180 Planstellen bekommt, w├Ąhrend nach S├╝dbayern ├╝ber 1000 Beamte in den Polizeivollzugsdienst umversetzt wurden, obwohl die Kriminalit├Ąt in Franken derzeit situationsbedingt weitaus st├Ąrker als in Altbayern ansteigt?
  • Warum bleiben Franken nach umstrittenen Standortschlie├čungen nur noch 5 Bundeswehr-Standorte, w├Ąhrend S├╝dbayern ├╝ber deren satte 19 verf├╝gt?
  • Reiben auch Sie sich die Augen, weil Franken in der staatlich gef├Ârderten Wirtschaft- und Tourismuswerbung f├╝r Bayern im In- und Ausland ÔÇô wenn ├╝berhaupt ÔÇô stets nur am Rande vorkommt?
  • Wollen Sie weiter mit Ihren Steuern die unertr├Ąglichen Kosten der bayerischen Selbstdarstellungssucht (ÔÇ×mir san mirÔÇť) mitfinanzieren, w├Ąhrend Franken sich mit Brosamen vom reich gedeckten bayerischen Tisch zufrieden geben muss? Stichworte: Nahverkehr, neue Messe, neuer Atommeiler Garching, 4 M├╝nchner Staatstheater (Franken 1), M├╝nchner Nahverkehr, Neue Pinakothek und und undÔÇŽ
  • Wollen Sie weiter mit ansehen, wie Franken kulturell ausblutet, weil 90% aller Mittel f├╝r Museen und 75% aller Staatsmittel f├╝r Theater allein in M├╝nchen eingesetzt werden?

Diese seri├Âs recherchierten Zahlen sollen eine Tendenz aufzeigen, die sich seit Jahren gebildet hat.

Helfen Sie mit, die untragbaren Zust├Ąnde zu beseitigen!

Engagieren Sie sich f├╝r Franken!

Werden Sie aktives Mitglied in der „Partei f├╝r Franken – DIE FRANKEN“!

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Thema: Fakten | Ein Kommentar