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Bahnchef Grube besucht Verkehrsmuseum

Dienstag, 3. Juli 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Bahnchef Dr. Grube kündigt Besuch in Nürnberg an. Endlich Bewegung in Sachen Verkehrsmuseum Nürnberg?

Bahnchef Dr. Grube k├╝ndigt Besuch in N├╝rnberg an um das Verkehrsmuseum N├╝rnberg besuchen. Der Vorsitzende der ÔÇ×Partei f├╝r FrankenÔÇť Robert Gattenl├Âhner hofft auf weitreichendes, positives Signal f├╝r den Standort N├╝rnberg und dessen Ausbau zu einem Fach- und Informationszentrum der Verkehrsgeschichte. Die geschlossene Zusammenarbeit aller politisch Verantwortlichen ist gefragt um dies zu einem gro├čen Ziel voranzubringen, meinte Gattenl├Âhner. Wir, ÔÇ×Die FrankenÔÇť sehen f├╝r das Verkehrsmuseum die ├ťberf├╝hrung in eine Stiftung als sinnvoll.

In einer funktionierenden Stiftung muss sowohl die Deutsche Bahn, als auch die Stadt N├╝rnberg und der Freistaat Bayern eingebracht sein.
Die bayerische Staatsregierung ist deshalb gefordert zu zeigen, ob Ihr an der kulturellen Zukunft von N├╝rnberg ebenfalls etwas liegt oder ob weiterhin nur Kulturpal├Ąste in M├╝nchen in Priorit├Ąt finanziert werden sollen, meinte der Parteichef Robert Gattenl├Âhner.

Jetzt muss f├╝r den Ausbau und die Zukunftssicherung dieses Projektes Geld in die Hand genommen werden. Niemals mehr wird die Zeit daf├╝r so gut stehen, da das Hotel Deutscher Hof direkt am Verkehrsmuseum seit Jahren leer steht und ideal zur Erweiterung des Mutterhauses w├Ąre.
Zus├Ątzlich fordert die Partei f├╝r Franken auch das demn├Ąchst aufgelassene Instandhaltungswerk in Gostenhof in das Museum als Ausstellungsfl├Ąche und Dokumentation des ÔÇ×Erlebten EisenbahnwesensÔÇť zu integrieren.

Weitere Anregungen k├Ânnte das Gel├Ąnde in Gebersdorf einschlie├čen in dem sich das Umformerwerk befand. Es k├Ânnte als Technikmuseum Verwendung finden – ÔÇ×Rund um die EisenbahnÔÇť und k├Ânnte zum Beispiel Stromverteilung und Aufbereitung integrieren.
Auch f├╝r den langsam verfallenden historischen Lokschuppen zwischen N├╝rnberg und F├╝rth in H├Âhe Stadtgrenze sollte eine Verwendung gesucht werden. F├╝r Fachvortr├Ąge m├╝ssen R├Ąumlichkeiten im passenden Ambiente geschaffen werden.
Ziel muss es sein ein international hochrangiges Museum zu etablieren, das den Spagat zwischen Fachbereich und Information sowie ÔÇ×Bahn zum AnfassenÔÇť mit Unterhaltungswert schafft, so Gattenl├Âhner.

Auch Nostalgiefahrten geh├Âren hier dazu. Dies w├╝rde der Stadt N├╝rnberg und F├╝rth nur gut tun, da nachhaltig die ├ťbernachtungszahlen steigen w├╝rden. Touristen bleiben nicht nur einen Tag, um mal kurz im Verkehrsmuseum vorbei zu schauen. Jetzt zu handeln, ist eine Investition, die sich schnell und vor allem langfristig auszahlt.

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Ausbau des Verkehrsmuseums – N├╝rnberg vergibt Chancen

Mittwoch, 11. Januar 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

N├╝rnberg bietet sich wie kaum eine andere Stadt in Deutschland als Standort f├╝r ein Vorzeigemuseum zur Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Verkehrs an. Die Stadt ist zentral gelegen und verf├╝gt bereits ├╝ber eine gut entwickelte Infrastruktur zum Thema Verkehr. Umso gr├Â├čer ist die Verwunderung auf Seiten der Partei f├╝r Franken dar├╝ber, dass die Verantwortlichen hier einmalige Chancen vergeben, um N├╝rnberg einen weiteren Standortvorteil zu sichern.

Zwei direkt anliegende Geb├Ąude am bestehenden Verkehrsmuseum befinden sich seit geraumer Zeit im Leerstand. Beide sind f├╝r ein Dokumentationszentrum mit Sonderausstellungen bestens geeignet. Zudem stehen in K├╝rze die Hallen der Lokwerkstatt an der Jansenbr├╝cke zur Verf├╝gung. Hier k├Ânnte eine Ausstellungshalle mit Au├čenanlage f├╝r Originalfahrzeuge entstehen. Eine weitere Liegenschaft f├╝r die Pr├Ąsentation technischer Einrichtungen wie Signale, Stellwerkstechnik und Stromversorgung bietet sich in Gebersdorf an, wo das Umformerwerk der Bahn frei wird.

Die Geb├Ąude sind geradezu pr├Ądestiniert f├╝r ein in seiner Art einmaliges Museum mit fachlich informativer Gestaltung als Zeitzeuge der technischen Entwicklung und der Bahngeschichte. Durch die Gr├Â├če des Museumskomplexes ergeben sich zudem positive Effekte f├╝r Hotels, Gastronomie und Handel in N├╝rnberg.

Die Partei f├╝r Franken macht sich f├╝r das neue Verkehrsmuseum stark und will dabei auf eine Stiftung setzen, an der sich die Bahn, die Stadt und der Freistaat beteiligen. Der Parteivorsitzende, Robert Gattenl├Âhner, appelliert dringend an die f├╝hrenden Regionalpolitiker, ihre so h├Ąufig zitierten Pl├Ąne zur Standortsicherung des Verkehrsmuseums in N├╝rnberg nun auch wirklich umzusetzen: ÔÇ×Wir d├╝rfen diese letzte M├Âglichkeit, in N├╝rnberg ein Internationales Museum zu errichten, nicht verstreichen lassenÔÇť, so Gattenl├Âhner. Schon einmal wurde nach der 150-Jahr-Feier die Chance vertan, dieses Areal zu erhalten.

(ver├Âffentlicht am 09.12.2011 auch bei OpenPR, live-pr.com, pressehof.de, ptext.net und presse-kostenlos.de)

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N├╝rnberg und W├╝rzburg rutschen im St├Ądte-Ranking ab!

Freitag, 19. August 2011 | Autor:

PRESSEMITTEILUNG
zum Zeitungsartikel vom 16.August.2011 in den N├╝rnberger Nachrichten zum Thema:

N├╝rnberg und W├╝rzburg rutschen im St├Ądte-Ranking ab!

W├Ąhrend N├╝rnbergs kommissarischer Wirtschaftsreferent Herr Klemens Gsell dies als Warnung betrachtet, sieht der Arbeitskreis Verkehr der PARTEI F├ťR FRANKEN dies als Beweis f├╝r die strukturellen Vers├Ąumnisse der Bayerischen Staatsregierung in den vergangenen Jahrzehnten in Franken.

Regensburg wurde in den achtziger Jahren durch die Bayerische Staatsregierung wirtschaftlich massiv gest├Ąrkt und das tr├Ągt heute Fr├╝chte ebenso wie in der Landeshauptstadt M├╝nchen. Hier wird st├Ąndig in die Zukunft investiert und wenn es auch noch so gigantische Ausma├če hat. Von einem Regionalausgleich, wie ihn die CSU einst beschlossen hat, ist nichts zu sehen bzw. zu sp├╝ren.

Dass nun die Region N├╝rnberg, wie auch W├╝rzburg um 14 Punkte in einem St├Ądteranking nach unten gestuft worden ist, zeigt einmal mehr, dass hier Strukturhilfeprogramme und Investitionen n├Âtig sind. Die PARTEI F├ťR FRANKEN sieht damit die Bayerische Staatsregierung in der Pflicht.

St├Ąrkung der Universit├Ąten, Investitionen in zukunftsweisende Technologien, Ausbau des ├Âffentlichen Nahverkehrs in der Stadt, Unterst├╝tzung beim Erhalt und Ausbau des Eisenbahnmuseums, aktive Mithilfe bei Neuansiedelung von Firmen, sind ein Teil der Ma├čnahmen, die auf den Weg gebracht werden m├╝ssen.

Die PARTEI F├ťR FRANKEN sieht vor allem beim weiteren Ausbau des ├Âffentlichen Nahverkehrs einen erneuten Stillstand. Teure Studien werden in Auftrag gegeben und anschlie├čend von den Verantwortlichen wieder zerredet. Dabei gibt es im Gro├čraum N├╝rnberg oft einfache L├Âsungen, um die Kosten im Rahmen zu halten.

  • Elektrifizierung (S-Bahnverkehr) der Gr├Ąfenbergbahn und Durchbindung bis F├╝rth um den Nordwesten von N├╝rnberg besser anzubinden.
  • Elektrifizierung (S-Bahnverkehr) der Strecke Cadolzburg und Weiterbindung ├╝ber die jetzige G├╝terbahn vorbei an Kleinreuth und Gro├čreuth mit einer Einf├Ądelung zum Bf. Stein bis N├╝rnberg Hbf.
  • S-Bahn nach Neustadt/Aisch und Neuhaus/P.
  • Stadtbahn von Erlangen nach N├╝rnberg-Thon und einen Abzweig ├╝ber die Kilianstra├če zum Nordostbahnhof, um auch den Nordosten N├╝rnbergs mit Erlangen zu verbinden.
  • Ausbau der Stadtbahn vom S├╝dfriedhof ├╝ber LangwasserÔÇôMitte bis zur S Bahn-Haltestelle Fischbach.
  • Umfassende Investitionen in den Flughafen N├╝rnberg, um diesen auf lange Sicht konkurrenzf├Ąhig zu machen, bei einem gleichzeitigen klaren Bekenntnis der Staatsregierung zum Airport N├╝rnberg, damit dieser nicht der ├ťberdimensionierung des Flughafens Franz-Josef-Strauss zum Opfer f├Ąllt.

Die PARTEI F├ťR FRANKEN will keine Streichung von Investitionsprojekten im Raum M├╝nchen erwirken, sondern sie fordert nur gleiche finanzielle Mittel f├╝r den Norden Bayerns, also f├╝r Franken.

Mit gro├čem Befremden sieht die PARTEI F├ťR FRANKEN, dass Milliardenprojekte f├╝r den Gro├čraum M├╝nchner geplant und teilweise, trotz des Verlustes der Olympischen Spiele genehmigt werden. ├ťbrigens war dies damals schon voraussehbar und somit wohl eingeplant.
Ein untragbarer Zustand

(ver├Âffentlicht am 16.08.2011 auch bei pesse-kostenlos.de, OpenPR und pressbot.net)

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