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Dreifrankenstein 2014 – DIE FRANKEN ‚mischen mit‘

Donnerstag, 5. Juni 2014 | Autor:

dreifrankenstein_2014_02Zu Christihimmelfahrt veranstaltet die CSU ihr alljährliches Treffen am Dreifrankenstein – an dem Gedenkstein am Zusammentreff der drei fränkischen Bezirke. Wie auch in den vergangenen Jahren mischten DIE FRANKEN – diesmal aufgrund des fast durchgehend regnerischen Wetters mit nur weniger Teilnehmern – bei der Veranstaltung mit. Dabei kamen wie üblich fränkische Fahnen und ein neu gedrucktes Banner zum Einsatz.

Der stille Protest dieses und der vergangenen Jahren gegen die selbst verherrlichende CSU hatte trotz des rednerischen Wortangriffs des Bundestagsabgeordneten Thomas Silberhorn auf uns, das uns nur ein mĂĽdes Lächeln hervorrief, seine Wirkung nicht verfehlt. Dieses Jahr verlief diedreifrankenstein_2014_01 Veranstaltung etwas anderes, was wir Franken als Erfolg fĂĽr unseren stillen Protest auf dieser Veranstaltung sehen: Es war keine Fahne der CSU gehisst, dafĂĽr wehte die Mittelfränkische Fahne, die Reden der hohen Herren konzentrieren sich weniger auf Bayern, dafĂĽr mehr auf Franken, und bei den Hymnen die angestimmt wurden kam die Bayernhymne nicht mehr zum Zuge – es wurde nur das Frankenlied und das Deutschlandlied gespielt und gesungen. Es war somit wieder ein erfolgreicher – wenn auch verregneter – Einsatz unserer heimatliebenden fränkischen Mitglieder.

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„Ein Franken“ am Drei-Franken-Stein

Donnerstag, 24. Mai 2012 | Autor:

Erfolgreicher Auftritt der „Partei für Franken“ am Himmelfahrtstag 2012

Aus allen drei Teilen Frankens kamen Mitglieder und Sympathisanten der „Partei fĂĽr Franken“ zur alljährlichen Himmelfahrt-Wanderung (Bericht von 2011 hier). Ziel war wieder der Drei-Franken-Stein bei Freihaslach im Steigerwald, Schnittpunkt der drei fränkischen Regierungsbezirke und Mahnmal der Einigkeit und Souveränität der Franken.

Weshalb – in Anbetracht der Interessensgegensätze zu Franken einerseits und der wahren Bayerischen Landespolitik andererseits – ausgerechnet die weiĂź-blaue CSU dort ein jährliches Treffen veranstaltet, bringt manchen Franken zum GrĂĽbeln. Da in der CSU sicherlich zuerst an eine erfolgreiche Veranstaltung als Ziel gedacht wurde, hatte man es sich anscheinend auch nicht nehmen lassen fĂĽr dieses Jahr einen Stromanschluss legen zu lassen und den Platz auch baulich zu verschönern. Eine wirklich attraktive Gedenkstätte wurde geschaffen, wobei sich vielleicht manch ein Franke fragen wird, ob diese wohl aus der CSU-Parteikasse oder mit fränkischen Steuergeldern finanziert wurde.

AngefĂĽhrt wurden „Die Franken“ von ihrem Parteichef, Herrn Robert Gattenlöhner, der auch Gleichgesinnte vom „Fränkischen Bund“ begrĂĽĂźen durfte. Zusammen machten die Franken eine recht intensive rot-weiĂźe Impression in den Reihen der CSU – ein meist stiller, aber dennoch sehr intensiver Protest gegen die Franken ignorierende Politik in MĂĽnchen.

Der Auftritt der CSU mit Staatsminister Joachim Herrmann, Staatssekretär Gerhard Eck, Minister AD Michael Klos sowie Bundestagsabgeordneten Thomas Silberhorn wurde durch einige Gäste des Europäischen Parlaments, des Bundestags und des Bayerischen Landtags ergänzt. Zu „zwanglosen Gesprächen mit fĂĽhrenden CSU-Politikern aller Ebenen“, wie es die CSU-Organisatoren angekĂĽndigt hatten, kam es jedoch nicht. Ebenso war von einer echten „fränkischen Verbundenheit“ nicht viel zu spĂĽren. Allein durch das Auswendig lernen unseres „Frankenliedes“ wird man noch lange kein richtiger Franke…

Seitens der CSU wurden dann lediglich zwei Vorzeigethemen (pauschal) angeschnitten: Eine Verbesserung des Personalstandes der Polizei durch zusätzlich 600 Beamte und die vergleichsweisen guten Arbeitslosenzahlen in den von den Sprechern spezifisch selektierten fränkischen Stadtbereichen. Als Robert Gattenlöhner durch Zurufen an die Arbeitslosenzahlen in NĂĽrnberg erinnerte, erhielt er nur ein kurzes „ja, da mĂĽĂźt ma was tun“ als Antwort…

Der Wettergott war recht gnädig und auch sonst war es ein erfolgreicher Tag fĂĽr „Die Franken“.

Im Rahmen dieser Veranstaltung ist es gelungen ,den „WeiĂź-Blauen“ zu zeigen, dass man in Franken nicht schläft. Das rege und positive Interesse der Beistände, Besucher und vor allem auch der Presse bestärkte erneut „Die Franken“ in ihrer Arbeit.

Ausgangspunkt des Treffens war der Gasthof Krone in Burghaslach, wo man sich gegen 11 Uhr zum gemeinsamen Mittagessen traf. Gegen 14 Uhr wanderten „Die Franken“ dann zum Drei-Franken-Stein.

ZurĂĽck im Gasthof Krone endete der Tag dann nach Kaffee und Kuchen gegen 17 Uhr.

Am 1. Mai 1979 wurde der Drei-Franken-Stein am Schnittpunkt der drei fränkischen Regierungsbezirke auf einer Anhöhe im Steigerwald aufgestellt. An drei Seiten des fast zwei Meter hohen Gedenksteins befinden sich die Wappen der drei fränkischen Regierungsbezirke, jeweils deren Bezirk zugewandt.

In diesem Monat feiern wir demnach das 15 jährige Jubiläum des Drei-Franken-Steins und zugleich das traurige 200 Jahr Gedenken an „EIN“ Franken…

Geschichte ist uns Franken wichtig! Mindestens genauso wichtig wie das Vergangene ist jedoch auch die Zukunft Frankens, für das wir uns alle einzusetzen sollten. Ein größeres und gewichtigeres Mitspracherecht in der Bayerischen Staatsregierung ist für Franken unabdingbar. Die Partei für Franken hat sich über den demokratischen Weg entschieden, das zu tun.

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Wanderung zum Drei-Franken-Stein am Himmelfahrtstag

Montag, 6. Juni 2011 | Autor:

Am 02.06.2011 rief die Partei fĂĽr Franken zur „Vatertags-Wanderung zum Drei-Franken-Stein“ auf. Im Gasthof zur Krone traf man sich in Burghaslach (Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim) zum gemeinsamen Mittagessen und zur Lagebesprechung. 47 Nichtmitglieder und Mitglieder, sowie einige Sympathisanten von der Internetplattform Facebook fanden sich zur Mittagszeit ein, sodass der Wirt kurzerhand den Gastraum fĂĽr DIE FRANKEN freigab und die restlichen Gäste ins Nebenzimmer verlegen musste.
Da am Nachmittag an diesem „Findling“ bei Freihaslach eine alljährliche CSU-Versammlung stattfand, stimmte Parteichef Robert Gattenlöhner die anwesenden auf die örtlichen Begebenheiten ein, alsbald zogen die ersten los.

Am „neuen Drei-Franken-Stein„, dem geographischen BerĂĽhrungspunkt der drei fränkischen Regierungsbezirke, wurde dann die Wartezeit bis zur Ankunft der CSU-Wanderung mit interessanten Gesprächen und Presse-Kontakten ĂĽberbrĂĽckt. Gleich nach dem Eintreffen des CSU-Trosses mit Eberhard Sinner und Michael Glos, trafen auch die Ehrengäste ein: Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich und der bayerische Innenminister Joachim Herrmann, der eine Kontaktaufnahme von Robert Gattenlöhner verdutzt abblockte.

Immerhin gab Eberhard Sinner zum Schmunzeln AnlaĂź, als er mit Blick auf das „DIE FRANKEN“-Logo kopfschĂĽttelnd anmerkte, dass es „doch nichts bringe, wenn man sich immer weiter aufsplitte – da erreiche man doch nichts. Man mĂĽsse als groĂźe Gemeinschaft auftreten“ meinte er ausgerechnet am Drei-Franken-Stein, dem Symbol der fränkischen Teilung. Ob er wie wir gegen die Teilung in Ober-, Mittel- und Unterfranken ist, konnten wir leider nicht erfahren.

Die Veranstaltung wurde durch Pfarrerin Wölfl (evang.) und Pfarrer Schneider (kath.) eröffnet, ehe die Ehrengäste ihre Reden „schwingen“ durften. Dass es eine Bestandsaufnahme sämtlicher blau-weisser Romantik-Vorstellungen und gelegentlicher Erfolge war, dabei selbst die dringendsten fränkischen Probleme, wie z.B. der Bevölkerungsschwund in Oberfranken oder die Arbeitslosigkeit in NĂĽrnberg verschwiegen wurde, muss nicht extra erwähnt werden.

Unterm Strich steht fĂĽr DIE FRANKEN eine gelungene Veranstaltung (siehe Gruppenbild mit Fahne) und die Erkenntnis, dass eine Partei fĂĽr Franken notwendiger denn je ist, da sich die Staatspartei lieber mit blau-weiĂźen Erfolgen brĂĽstet, statt sich rot-weiĂźen Problemen zu stellen.

Hier ein paar Impressionen:

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