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DIE FRANKEN begrĂŒĂŸen die Zweigstelle des Deutschen Museums in NĂŒrnberg und fordern eine Verbindung zum Verkehrsmuseum

Mittwoch, 30. MĂ€rz 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

Verkehrsmuseum_3Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN begrĂŒĂŸt die Absicht von Finanzminister Markus Söder eine Zweigstelle des Deutschen Museums in NĂŒrnberg zu errichten. Die Franken fordern von Minister Söder den Worten Taten folgen zu lassen. Eine gerechte Verteilung der Fördergelder nicht nur fĂŒr das neue NĂŒrnberger Museum sowie eine VerknĂŒpfung mit dem Verkehrsmuseum.

„Was Franken nĂŒtzt, wird unterstĂŒtzt!“, sagt Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat der Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN, „Das ist unser Leitspruch“. Insofern freuen sich DIE FRANKEN natĂŒrlich, wenn NĂŒrnberg eine Zweigstelle des Deutschen Museums bekommt. „Denn diese sogenannten weichen Standortfaktoren sind fĂŒr eine gesunde Entwicklung unserer Region auch sehr wichtig“, so Gattenlöhner weiter.

„Allerdings haben wir es in der Vergangenheit oft mit reinen Lippenbekenntnissen aus MĂŒnchen zu tun gehabt. Am Ende kam fĂŒr Franken nur wenig dabei heraus“ meint Gattenlöhner. Die sogenannte ‚Nordbayerninitiative‘ zum Beispiel sollte die frĂ€nkische Region bis 2018 mit 600 Millionen Euro unterstĂŒtzen, berichtet Gattenlöhner. „Was auf den ersten Blick nach einer großen Summe aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen dann doch mehr als Mogelpackung“. Denn alleine fĂŒr die Sanierung des Deutschen Museums in MĂŒnchen stehen in Summe 445 Millionen Euro zur VerfĂŒgung. „Wir fordern daher die Bayerische Staatsregierung auf, Taten statt Worte folgen zu lassen und in NĂŒrnberg an zentraler Stelle ein reprĂ€sentatives Museum zu errichten“ sagt Gattenlöhner. „Nur die wenigsten wissen, dass der Freistaat Bayern das Deutsche Museum in MĂŒnchen jĂ€hrlich mit 30 Millionen Euro unterstĂŒtzt – ein Drittel davon tragen frĂ€nkische Steuerzahler. Es ist“, so Gattenlöhner abschließend, „jetzt mal an der Zeit, dass fĂŒr die Zweigstelle des Deutschen Museums in NĂŒrnberg die Steuergelder in die andere Richtung fließen, nĂ€mlich von Oberbayern nach Franken“.

Der Feuchter Marktrat und Leiter des Arbeitskreises Verkehr in der Partei, Christian Nikol, schlĂ€gt vor das neue Deutsche Museum mit dem Verkehrsmuseum zu verbinden. „Die MĂŒnchner könnten ihre Fahrzeugausstellung an NĂŒrnberg abgeben. Dann wĂ€re alles zum Verkehr in NĂŒrnberg gebĂŒndelt“ so Nikol weiter. „Jetzt steht MĂŒnchen bei diesem Thema in Konkurrenz zu NĂŒrnberg“.

Als GelĂ€nde schlĂ€gt Christian Nikol die Hallen des ehemaligen Bahnbetriebswerkes in Gostenhof vor. Denn wegen der eingeschrĂ€nkten Zufahrt ist hier Wohnbebauung nicht möglich. Die Hallen haben Gleisanschluss, stehen aber leer und wĂŒrden langsam verfallen. „Wird das nicht genutzt“ so Nikol anschließend „entsteht wieder eine ‚Industrieleiche‘ in der eh schon gebeutelten FĂŒrther Straße“.

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Parteitag 2014: Wiederwahl der Vorstandschaft mit neuem Schatzmeister

Montag, 17. November 2014 | Autor:

Am Sonntag den 16.11.2014 fand in Roth bei NĂŒrnberg der Parteitag der Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN statt. Ein paar Wochen nach dem 5. Geburtstag der jungen Partei waren die Delegierten der GebietsverbĂ€nde in die RĂ€ume der AWO “Auf Draht” gGmbH geladen, um turnusmĂ€ĂŸig die FĂŒhrungsmannschaft zu wĂ€hlen.

Dabei wurde der Parteivorsitzende Robert Gattenlöhner einstimmig im Amt bestĂ€tigt! Die drei gleichberechtigten Stellvertreter Andreas Brandl (Mittelfranken), Karola Kistler (Oberfranken) und Christiane von ThĂŒngen (Unterfranken) wurden ebenfalls wiedergewĂ€hlt. FĂŒr die Schatzmeisterin Heike Fuchs, die unter anderem wegen ihrem Mandat im Hofer Rathaus nicht mehr antrat, wurde Werner Bloos zum neuen Parteischatzmeister gewĂ€hlt! DIE FRANKEN danken Heike Fuchs fĂŒr die geleistete Arbeit und ihr Engagement in den vergangenen Jahren als Parteischatzmeisterin.


(von links: Stefan Fuchs, Paul Trutz, Elke Gattenlöhner, Ute Knab, Robert Gattenlöhner, Christian Nikol, Andreas Brandl, JĂŒrgen Raber, Karola Kistler, Franz GsĂ€nger, Christiane von ThĂŒngen, Klaus Sommerkorn, Werner Bloos)

Anschließend durften die Delegierten zur VervollstĂ€ndigung der ParteifĂŒhrung noch die acht Beisitzer im Landesvorstand bestimmen. Dabei erhielten Stefan Fuchs (Hof), Elke Gattenlöhner (Roth), Ute Knab (Lauf), Paul Trutz, Christian Nikol (beide Feucht), Daniel Ammon (Ansbach), Klaus Sommerkorn (Erlangen) und JĂŒrgen Raber das Vertrauen der Wahlberechtigten.

Als dann am Abend einer der lĂ€ngsten Parteitage in der noch jungen Geschichte der Partei zu Ende gegangen war, konnte der Parteivorsitzende mit Stolz auf das an diesem Tag geleistete Pensum blicken: Die Partei war wieder ein StĂŒck enger zusammengerĂŒckt und geht gestĂ€rkt aus diesem Parteitag hervor. Die Hauptziele in der nĂ€chsten Zeit werden weiterhin die Gewinnung von neuen Mitgliedern und die GrĂŒndung von GebietsverbĂ€nden sein, um fĂŒr die nĂ€chsten Wahlen breiter aufgestellt zu sein.

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Dieselnetz statt Elektrifizierung im Pegnitztal

Sonntag, 3. August 2014 | Autor:

Pressemitteilung:

ÖPNV_FrankenOberfrankens BĂŒrgermeister haben sich vor kurzem zu einem AktionsbĂŒndnis zusammengeschlossen, um endlich Bewegung in den Ausbau der Strecke NĂŒrnberg-Hof bzw. NĂŒrnberg-Cheb (Eger) zu bringen. Zeitgleich aber schreibt die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) diese Strecke bis Neuhaus/Peg. fĂŒr den Dieselbetrieb aus. Der Fahrdraht fĂŒr diese Strecke bleibt also in weiter Ferne. Darum fordert die Partei fĂŒr Franken hier weiterhin eine Vorfinanzierung durch den Freistaat.

In der politischen RealitĂ€t ist es nicht selten so, dass im Hintergrund bereits Tatsachen geschaffen werden, wĂ€hrend in der Bevölkerung noch Vorbehalte existieren. Einen solchen Fall erleben wir derzeit im Schienenverkehr von Mittel- und Oberfranken. Denn wĂ€hrend sich BĂŒrgerinitiativen fĂŒr den Erhalt der FachwerkbrĂŒcken im Pegnitztal einsetzen, BĂŒrgermeister und die regionale Wirtschaft BĂŒndnisse fĂŒr die Elektrifizierung der Bahnstrecke schließen und sich HĂ€uslebauer rechts der Pegnitz auf die S-Bahn freuen, schreibt die Bahn das Dieselnetz aus. „Eine Ausschreibung fĂŒr 10 Jahre, die noch einige Jahre lĂ€uft„, so Christan Nikol, der verkehrspolitische Sprecher der Partei fĂŒr Franken. „Das heißt, wir sprechen hier effektiv von 15 Jahren garantiertem Dieselbetrieb auf der Strecke NĂŒrnberg-Hof bzw. NĂŒrnberg-Cheb (Eger)“ so Nikol weiter.

So wird die Elektrifizierung der auch fĂŒr den GĂŒterverkehr wichtigen Franken-Sachsen-Magistrale ein weiteres Mal nach hinten geschoben. „Wenn man sich vorstellt, dass dieser Ausbau bereits zum Mauerfall vor 24 Jahren projektiert wurde“ sagt Andreas Brandl, der Ortsvorsitzende der Partei in Lauf, „dann fĂ€llt es einem schwer nicht von frĂ€nkischer Benachteiligung zu sprechen„. Denn schließlich erscheint das Projekt in jedem Verkehrswegeplan aufs Neue, doch angegangen wurde es noch nie. Stattdessen plant man wohl die Strecke Hof-Regensburg mit Fahrdraht zu versehen. „Das wĂŒrde dann den GĂŒterverkehr am Großraum NĂŒrnberg und damit an Rangierbahnhof und GĂŒterverkehrszentrum im Hafen vorbeileiten“ so Brandl weiter. „Der Franken-Sachsen-Express wird wohl weiterhin in Hof einen Lokomotivenwechsel vornehmen“ so der Laufer weiter „was unzeitgemĂ€ĂŸ und vor allem unrentabel ist„.

DIE FRANKEN erneuern in diesem Zusammenhang ihre Forderung: „Der Freistaat mĂŒsste diese Baumaßnahmen dem Bund und der Bahn vorfinanzieren“ so Christian Nikol „denn wir sind uns sicher, dass das was bei der Strecke MĂŒnchen-Lindau funktioniert, hier auch Erfolg haben wĂŒrde.“ Immerhin ist der Ausbau ĂŒberfĂ€llig.

Auch vertritt die Partei fĂŒr Franken nach wie vor die Meinung, dass die BEG Frankens Probleme nicht vom entfernten MĂŒnchen aus lösen kann. „Bei dieser Entfernung wird nur das Bestehende verwaltet,“ so Christian Nikolaber Planungen in die Zukunft oder Fortschritt durch kreative Ideen findet nicht statt„. Die Forderung der Franken wird im Grunde genommen auch von Seehofer und Söder vertreten, die immer wieder beteuern, Verwaltung in die FlĂ€che zu verlagern. Eine Verlagerung der BEG nach Franken oder eine Aufteilung in Nord und SĂŒd, wie es DIE FRANKEN schon lange fordern, wĂŒrden bestehende Probleme am Besten lösen. NĂ€mlich dezentral und den örtlichen Gegebenheiten angepasst.

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DIE FRANKEN ziehen in den Stadtrat von Hof, Feucht und Roth ein

Montag, 17. MĂ€rz 2014 | Autor:

check02_redDie Partei fĂŒr Franken kann wieder einmal Wahlerfolge feiern: Bei den Kommunalwahlen 2014 schaffte es die junge Partei in Feucht, Roth mit je einem Kandidaten und in Hof sogar mit zwei Kandidaten in den jeweiligen Stadtrat einzuziehen! Bei den geringen Finanzmitteln und der immer noch knappen Personaldecke eine absolute Sensation!

Leider ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht alles endgĂŒltig ausgezĂ€hlt, aber die Sitzverteilung steht schon fest:

So konnte der Ortsverband Hof mit erreichten 5,5% neben Spitzenkandidatin Heike Fuchs, die schon bei den Landtagswahlen in 2013 erfolgreich abschnitt, mit Hans-JĂŒrgen Dietel einen zweiten Kandidaten in den Stadtrat der Saale-Stadt zu bringen. (Die genauen Wahlergebnisse der Stadt Hof finden Sie hier)

Der Ortsverband in Feucht fĂŒhrte ebenfalls den Überraschungserfolg von der Landtags- und Bezirkswahl 2013 weiter: Der Ortsverbandsvorsitzende Christian Nikol fungiert nach erreichten 4,8% im vorlĂ€ufigen Ergebnis fĂŒr die nĂ€chsten sechs Jahre als Gemeinderat in der Zeidel-Stadt Feucht! (Die genauen Wahlergebnisse des Marktes Feucht finden Sie hier)

SelbstverstĂ€ndlich konnte auch Bezirksrat Robert Gattenlöhner seinen Wahlerfolg von 2013 fortfĂŒhren: Nach dem triumphalen Einzug in den Bezirkstag von Mittelfranken im vergangenen Jahr, zieht der Vorsitzende der Partei fĂŒr Franken mit erreichten 4,44% auch in den Stadtrat der Stadt im FrĂ€nkischen Seenland ein! (Die Wahlergebnisse der Stadt Roth finden Sie hier)

Alles in Allem zeigt die Kommunalwahl 2014 ganz deutlich, dass DIE FRANKEN in der frĂ€nkischen Parteienlandschaft angekommen sind. Diese Ergebnisse machen Mut fĂŒr die kommenden Wahlen und Hoffnung auf mehr Beachtung in der Presse, als das bisher der Fall war.

DIE FRANKEN wĂŒnschen den gewĂ€hlten Kandidaten allzeit ein gutes HĂ€ndchen bei Entscheidungen und viel Energie fĂŒr diese verantwortungsvollen Posten. Herzlichen GlĂŒckwunsch!

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Partei fĂŒr Franken fordert eigenverantwortliches frĂ€nkisches Nahverkehrskonzept

Dienstag, 27. August 2013 | Autor:

Pressemitteilung:

Die Partei fĂŒr Franken wĂŒnscht sich einen gesamtfrĂ€nkischen Verkehrsverbund, der neben dem Schienenverkehr auch fĂŒr die Planung der Busstrecken verantwortlich sein soll. So erhofft man sich nicht nur eine allgemein bessere Befriedigung der NahverkehrsbedĂŒrfnisse in Franken, sondern auch eine bessere Abstimmung zwischen Bus und Bahn.

Kurz vor den Wahlen sind laut formulierte Forderungen und VerbesserungsvorschlĂ€ge fĂŒr die Zukunft ganz normal. Komisch findet Christian Nikol, Stimmkreiskanditat der Partei fĂŒr Franken in NĂŒrnberg-Ost aber, dass auch die Regierungsparteien solcherlei „Visionen“ in den Raum stellen. Beispiel gefĂ€llig? Aus der CSU werden Stimmen laut, die eine Wiederbelebung der Nebenbahn DombĂŒhl-DinkelsbĂŒhl fordern. „Wer fordert und gleichzeitig regiert, macht irgendetwas falsch“, findet nicht nur Nikol. Man befĂŒrchtet, dass die PlĂ€ne nach der Wahl ganz schnell wieder in der Schublade verschwinden, wenn das fĂŒr die Umsetzung benötigte Budget in sĂŒdbayrische Verkehrsprojekte fließen wird.

Außerdem wundern sich die Franken ĂŒber die Aussagen von Fritz Czeschka: In der NN vom 31. Juli 2013 monierte er die vorhandenen SitzplatzkapazitĂ€ten. An sich sei das nachvollziehbar. Was man aber wissen muss: Herr Czeschka ist der Leiter der Bayrischen Eisenbahngesellschaft und als solcher im Auftrag der Regierungsparteien CSU und FDP verantwortlich fĂŒr die Bestellung der Zugleistungen in Bayern. Nach seinen Forderungen beschaffen die Eisenbahnunternehmen (EVU) ihre Fahrzeuge. Stimmen KapazitĂ€ten und Auslastung nicht ĂŒberein, so sei der Fehler in erster Linie bei Czeschka selbst zu suchen, so die Franken.

Die Partei fĂŒr Franken wĂŒnscht sich darĂŒber hinaus eine VerĂ€nderung im öffentlichen Nahverkehr, die dem Bayrischen Entwicklungsprogramm gerecht wird. So fordert man Reaktivierungen von Bahnstrecken nicht nach dem gegenwĂ€rtigen, sondern entsprechend dem zukĂŒnftig möglichen Potential der Verbindungen. „Auch die Kommunen können ihren Beitrag leisten, in dem sie Neubaugebiete dort ansiedeln, wo neue Bahnhöfe geplant sind. Ähnlich verhĂ€lt es sich mit Gewerbegebieten“, erklĂ€rt Nikol. „Nur so kann man Strecken wie von WassertrĂŒdingen nach Gunzenhausen wirtschaftlich betreiben.“ Eine WeiterfĂŒhrung dieser Strecke ĂŒber Pleinfeld und als Schnellzugstrecke weiter nach NĂŒrnberg sei gegenĂŒber dem Personenkraftverkehr konkurrenzlos.
So sei es auch bei der Strecke Schweinfurt-GemĂŒnden ĂŒber die Wernbahn. „Wirtschaftlich wird so eine Reaktivierung nur, wenn man die Strecke zum Beispiel nach Lohr-Stadt weiterfĂŒhrt, bis ins Industriegebiet hinein, und zusĂ€tzliche Haltepunkte an der Linie schafft!“

Auch ein Überdenken des bisherigen Konzeptes fĂŒr die Busverbindungen hĂ€lt die Partei fĂŒr Franken fĂŒr dringend notwendig. „Welcher Fahrgast nutzt eine Verbindung, die nur dreimal am Tag angeboten wird? ZusĂ€tzlich verkehrt am Wochenende mancherorts ĂŒberhaupt kein Bus mehr!“ Die Franken halten die schrittweise Umstellung der niedrigfrequentierten Busstrecken auf einen Stundentakt und eine Rekonzeptionierung der LinienfĂŒhrungen fĂŒr zielfĂŒhrend.

Die Liste könnte endlos fortgefĂŒhrt werden. Eine EinfĂŒhrung eines eigenverantwortlichen Verkehrsverbundes, der fĂŒr den gesamten frĂ€nkischen ÖPNV von der Streckenplanung bis zur Fahrzeugbeschaffung zustĂ€ndig ist, könnte laut der Partei fĂŒr Franken all diese Probleme lösen. „Es ist schlichtweg grotesk, dass der Zugbetrieb in MĂŒnchen zentral geplant wird, der Busbetrieb aber von den Kommunen und Landkreisen. Wir fordern deswegen einen gesamtfrĂ€nkischen Verkehrsverbund, der fĂŒr alle Belange des öffentlichen Personennahverkehrs eigenverantwortlich ist,“ schließt Nikol die WĂŒnsche der Franken ab.

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Bahnhofausbau mal wieder entgegen dem Landesentwicklungsprogramm

Samstag, 30. MĂ€rz 2013 | Autor:

Pressemitteilung:

Die bayerische Staatsregierung segnete am vergangenen Dienstag ZuschĂŒsse in Höhe von 60 Millionen Euro fĂŒr den behindertengerechten Umbau der bayerischen Bahnhöfe ab und einigte sich auf 13 Bahnhöfe sowie 13 S-Bahn-Stationen. Nur leider liegen ĂŒber die HĂ€lfte der Bahnhöfe, die bis zum Jahr 2018 barrierefrei ausgebaut werden in Oberbayern. FĂŒr Christian Nikol, Direktkandidat fĂŒr die Landtagswahl in Stimmkreis NĂŒrnberg Ost, ist das ein Verstoß gegen das Landesentwicklungsprogramm.

„Egal welches der Landesentwicklungsprogramme (LEP) Bayerns, alle haben eines gemeinsam: Sie sollen die Erhaltung und Schaffung gleichwertiger Lebens- und Arbeitsbedingungen in allen bayerischen Landesteilen sicherstellen“ so Christian Nikol. Derzeit liegt ein neues LEP dem bayerischen Landtag zur Abstimmung vor, welches wohl wieder „nur Papier darstellt ohne jeden Zwang zur Verwirklichung“ fĂŒrchtet Nikol.

Denn diese letzte Entscheidung aus dem Verkehrsministerium fĂŒr ein Sonderprogramm mit 60 Millionen Euro Volumen zur Finanzierung des barrierefreien Umbaus von Bahnhöfen in Bayern zeigt eindeutig eine SchrĂ€glage: Von 26 Bahnhöfen befinden sich ganze 14 in Oberbayern.

FĂŒr die Partei fĂŒr Franken zeigt sich hier wie so oft, dass Förderprogramme fĂŒr ganz Bayern oft mehrheitlich in den SĂŒden wandern. FĂŒr DIE FRANKEN muss damit jetzt Schluss sein!

WĂ€hrend z.B: in Pinzberg nicht einmal eine ordentliche Bahnsteigbeleuchtung vorhanden ist, blĂ€he man den SĂŒden weiter auf, so Nikol.

In die selbe Kerbe schlĂ€gt auch Andreas Brandl, ebenfalls Direktkandidat fĂŒr die Landtagswahl bei der Partei fĂŒr Franken, allerdings im Stimmkreis NĂŒrnberger Land. „Ein Bahnhof wie der in Hersbruck rechts der Pegnitz, der auch als Umsteigebahnhof fĂŒr den Regionalexpress dient, muss behinderten gerecht sein“, so Brandl. Die Franken kĂ€mpfen seit Jahren fĂŒr die Elektrifizierung der Strecke rechts der Pegnitz. „Die Umgestaltungen der Bahnhöfe ist ebenso ĂŒberfĂ€llig wie die Elektrifizierung und die Heraufstufung zur S-Bahn“, so der 39jĂ€hrige Direktkandidat abschließend.

WĂ€hrend liberale Volksvertreter schon nach dem Ausbau der Stationen NĂŒrnberg-Ostring und Röthenbach a.d.P. eine „barrierefreie S-Bahn NĂŒrnberg“ verkĂŒnden, hebt Nikol mahnend den Finger: „Wir laden gerne zu einer S-Bahnfahrt von Neumarkt nach NĂŒrnberg ein, bei der uns dann Frau Schuster von der FDP erklĂ€ren kann, wie ein Rollstuhlfahrer im Bahnhof Feucht aussteigen soll“.

„Franken zahlt und MĂŒnchen baut! Damit muss nun Schluss sein“ so der 41jĂ€hrige Feuchter abschließend.

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Vorstand

Samstag, 23. Mai 2009 | Autor:

Landesvorstand:

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Name: Robert Gattenlöhner
e-mail: robert.gattenloehner(at)die-franken.eu
Funktion: Parteivorstand (1. Vorsitzender)
politische Herkunft: bis 1999 SPD-Mitglied
Beruf: SelbststÀndig
Jahrgang: 1956
Geburtsort: NĂŒrnberg (Mittelfranken)
Wohnhaft in: Roth (Mittelfranken)
Politisches Ziel:
Franken auf gleiche Augenhöhe wie Oberbayern bringen.
Ich engagiere mich fĂŒr die „Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN“, weil…:
…es bereits genug frĂ€nkische Politiker in der Bay. Staatsregierung gibt, die sich nur mit Lippenbekenntnissen fĂŒr Franken einsetzten. Damit muss Schluss sein.

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Name: Andreas Brandl
e-mail: andy(at)die-franken.eu
Hier finden Sie die persönliche Kandidatenseite von Andreas Brandl
stellv. Vorsitzender (MFR) / stellv. Vorsitzender KV N-Land / Vorsitzender OV Lauf / Leiter AK Neue Medien
politische Herkunft: bisher parteilos
Beruf: EDV-Supporter
Jahrgang: 1973
Geburtsort: NĂŒrnberg (Mittelfranken)
Wohnhaft in: Lauf a.d.Pegnitz (Mittelfranken)
Politisches Ziel:
Eine gewichtige Stimme fĂŒr Franken in die Waagschale zu werfen, damit unserem Frankenland die Mittel und die Aufmerksamkeit zuteil werden, welche ihm zustehen.
Ich engagiere mich fĂŒr die „Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN“, weil…:
…seit Jahrzehnten MĂŒnchen ausgebaut und entwickelt wird, wĂ€hrend Franken mehr und mehr ausblutet – und die Staatsregierung dem nicht entgegen wirkt, sondern das noch zu fördern scheint.
Und weil sich viele Franken nach einer „eigenen Stimme“ in Deutschland und Europa sehnen!

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Name: Karola Kistler
Karola Kistler Partei fĂŒr Franken - DIE FRANKEN
e-mail: Karola.Kistler(at)die-franken.eu
stellv. Vorsitzende (OFR)
politische Herkunft:bisher parteilos
Beruf: Diplom-Informatikerin (FH), selbstÀndig
Jahrgang: 1960
Geburtsort: NĂŒrnberg (Mittelfranken)
Wohnhaft in: seit 2011 in Oberroßbach/Dietersheim (Mittelfranken), vorher 18 Jahre in Eggolsheim (Oberfranken)
Politisches Ziel:
Wirtschaftliche StÀrkung Frankens.
Ich engagiere mich fĂŒr die „Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN“, weil…:
…ich in Franken Tradition und moderne Ideen fördern möchte. Ich will Weltoffenheit, Selbstbewusstsein, Eigenverantwortung und das LebensgefĂŒhl der Franken stĂ€rken. Konkret setze ich mich ein fĂŒr eine starke frĂ€nkische Wirtschaft, ein sinnvolles Verkehrskonzept und die dezentrale Energieversorgung unter Bewahrung unserer FrĂ€nkischen Landschaft und Natur.

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Name: Werner Bloos
e-mail: werner.bloos(at)die-franken.eu
Schatzmeister Partei / Vorsitzender BV MFR / Schatzmeister OV Roth
politische Herkunft: SPD
Beruf: selbstÀndig, 3D Kameramann, Stereographer
Jahrgang: 1968
Geburtsort: Kronstadt
Wohnhaft in: Abenberg – Wassermungenau (Mittelfranken)
Politisches Ziel:
Die tatsÀchlichen frÀnkischen Interessen auf Kommunal-, Bezirks- und Landesebene vertreten und die bayerische Prestigepolitik unterbinden.
Ich engagiere mich fĂŒr die „Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN“, weil…:
…es endlich an der Zeit ist die einzige Alternative fĂŒr und in Franken zu den anderen Parteien bieten zu können.

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Name: Daniel Ammon
Daniel Ammon Partei fĂŒr Franken - DIE FRANKEN
e-mail: daniel.ammon(at)die-franken.eu
Beisitzer / stellv. Vorsitzender KV Ansbach
politische Herkunft: bisher parteilos
Beruf: Student
Jahrgang: 1993
Geburtsort: NĂŒrnberg (Mittelfranken)
Wohnhaft in: Merkendorf (Mittelfranken)
Politisches Ziel:
Ein in jeden Bereichen gleichberechtigtes Franken innerhalb Bayerns.
Ich engagiere mich fĂŒr die „Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN“, weil…:
…die jahrzehntelange auf Altbayern konzentrierte Politik der CSU Franken eindeutig geschadet hat. Wir BĂŒrger Frankens mĂŒssen gemeinsam auf allen kommunalen Ebenen – vom Stadtrat bis zum Landtag – fĂŒr eine lebens- und liebenswerte Heimat kĂ€mpfen und ein Gegengewicht zur Staatsregierung darstellen.

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Name: Stefan Fuchs
Stefan Fuchs Partei fĂŒr Franken - DIE FRANKEN
e-mail: stefan.fuchs(at)die-franken.eu
Beisitzer
politische Herkunft: bisher parteilos
Beruf: Angestellter im Bereich Software & Entwicklung
Jahrgang: 1964
Geburtsort: NĂŒrnberg (Mittelfranken)
Wohnhaft in: Zedtwitz, Gemeinde Feilitzsch (Oberfranken)
Politisches Ziel:
StĂ€rkung der frĂ€nkischen Interessen in Bayern und gleiche Bedingungen fĂŒr Franken.
Ich engagiere mich fĂŒr die „Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN“, weil…:
…ich auf ein gleichberechtigtes Franken hoffe und nur eine frĂ€nkische Partei kann frĂ€nkische Interessen vertreten.

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Name: Elke Gattenlöhner
Elke Gattenlöhner Partei fĂŒr Franken - DIE FRANKEN
e-mail: geschaeftsstelle(at)die-franken.eu
Beisitzer / GeschÀftsstelle
politische Herkunft: bisher parteilos
Beruf: Laborantin
Jahrgang: 1961
Geburtsort: Herrieden (Mittelfranken)
Wohnhaft in: Roth (Mittelfranken)
Politisches Ziel:
StÀrkung der frÀnkischen Interessen in Bayern.
Ich engagiere mich fĂŒr die „Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN“, weil…:
…frĂ€nkische Kultur in Bayern zu kurz kommt.

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Name: Ute Knab
Ute Knab Partei fĂŒr Franken - DIE FRANKEN
e-mail: ute.knab(at)die-franken.eu
Beisitzer / stellv. Vorsitzende OV Lauf
politische Herkunft: Bisher Parteilos
Beruf: Verwaltungsangestellte
Jahrgang: 1976
Geburtsort: NĂŒrnberg (Mittelfranken)
Wohnhaft in: Lauf a.d.Pegnitz (Mittelfranken)
Politisches Ziel:
Gleichberechtigung, Gerechtigkeit, Ziele und Probleme gemeinsam lösen, StÀrkung der frÀnkischen Wirtschaft.
Ich engagiere mich fĂŒr die „Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN“, weil…:
…ich selbst etwas tun will um Franken voran zu bringen.

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Name: Christian Nikol
e-mail: christian.nikol(at)die-franken.eu
Beisitzer / Vorsitzender OV Feucht / Leiter AK Verkehr
politische Herkunft: Bisher Parteilos
Beruf: Verkehrsplaner
Jahrgang: 1971
Geburtsort: NĂŒrnberg (Mittelfranken)
Wohnhaft in: Feucht (Mittelfranken)
Politisches Ziel: Gleichberechtigtes Nordbayern – genauer Franken und Oberpfalz – gegenĂŒber MĂŒnchen sowie VerkehrslĂ€rmreduzierung

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Name: JĂŒrgen Raber
JĂŒrgen Raber Partei fĂŒr Franken - DIE FRANKEN
e-mail: juergen.raber(at)die-franken.eu
Beisitzer / Veranstaltungen
politische Herkunft: bisher parteilos
Beruf: Polizeibeamter, Dipl. Verwaltungs-Wirt (FH / staatl.)
Jahrgang: 1963
Geburtsort: Siegelsdorf (Mittelfranken)
Wohnhaft in: Siegelsdorf (Mittelfranken)
Politisches Ziel:
– Gerechtigkeit fĂŒr alle Regionen
– Föderalismus nicht nur in Deutschland, sondern auch im Freistaat
Ich engagiere mich fĂŒr die „Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN“, weil…:
…ich in dieser Region meine Heimat habe und erleben muss, wie die LebensverhĂ€ltnisse, die Kultur und das Brauchtum langsam schwinden.
Der Freistaat besteht nicht nur aus Oberbayern – wir brauchen keine ‚mir san mir‘-MentalitĂ€t und BayerntĂŒmelei.
Viele der etablierten Politiker setzen sich hauptsĂ€chlich fĂŒr ihre Fraktion ein – es geht um Machterhalt und nicht um „den Willen des Volkes“.
Franken wurde mit der Industrialisierung zum Motor der bayerischen Wirtschaft – Franken hat Potenzial – das muss auch wieder zur Geltung kommen!

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Name: Klaus Sommerkorn
Klaus Sommerkorn Partei fĂŒr Franken - DIE FRANKEN
e-mail: Klaus.Sommerkorn(at)die-franken.eu
Beisitzer / Beisitzer KV ER/ERH
politische Herkunft: bisher parteilos
Beruf: Angestellter in der Luftfahrtzulieferindustrie
Jahrgang: 1953
Geburtsort: Herzogenaurach, damals Landkreis Höchstadt/Aisch (Oberfranken)
Wohnhaft in: Erlangen (Mittelfranken)
Politisches Ziel:
Franken muss endlich als eine starke europÀische Region wahrgenommen werden , am besten als eine eigenstÀndige EU-Region.
Ich engagiere mich fĂŒr die „Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN“, weil…:
…mein Herz fĂŒr Franken schlĂ€gt, meine Heimat Franken ist und nicht Baiern. Und weil ca. 5 Mio. Franken auch als ein Volk eine eigene IdentitĂ€t und Kultur besitzen, aber als solche im Freistaat ignoriert werden. Dass Franken wieder als das Land Franken auf Landkarten auftaucht! Und das ist nur ĂŒber eine regionale Partei zu erreichen dem Land Franken/EU-Region Franken eine eigene Stimme zu geben.

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Name: Paul Trutz
e-mail: paul.trutz(at)die-franken.eu
Funktion: Beisitzer

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Jeder Initiator ist gleichzeitig „Frankensprecher“! 😉 Weitere folgen…

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