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Danke Franken

Donnerstag, 10. Oktober 2013 | Autor:

Liebe UnterstĂŒtzer, liebe WĂ€hler, liebe Franken,

es ist geschafft: Die Franken haben eine eigene Stimme in den Bezirkstagen von Mittel- und Oberfranken. Bereits beim ersten Versuch konnten wir genĂŒgend BĂŒrger von unserem Konzept ĂŒberzeugen. Und das ohne ausufernde Materialschlacht, nur mit unserer politischen Botschaft: Ein starkes, selbstbewusstes und vor allem gleichberechtigtes Franken in Bayern. DafĂŒr möchten wir uns herzlich bedanken. Der erste Schritt ist damit erfolgreich bewĂ€ltigt worden.
Jetzt geht die Arbeit erst richtig los. Als Vertreter der Partei fĂŒr Franken im mittelfrĂ€nkischen und oberfrĂ€nkischen Bezirkstag freuen wir uns auf diese Herausforderung. Denn es ist wichtig, Franken zu stĂ€rken und unsere Heimat mit Selbstbewusstsein zu reprĂ€sentieren. NatĂŒrlich gibt es auch in den anderen politischen Parteien frĂ€nkische Strömungen. Aber die Abgeordneten der deutschland- oder bayernweit vertretenen Parteien werden immer auf der Linie ihrer Parteioberen bleiben, um ihrer parteiinternen Reputation nicht zu schaden. Wir Franken sind frei von solcherlei EinschrĂ€nkungen.
Das heißt auf gar keinen Fall, dass wir unsere Linie in Zukunft radikalisieren werden. Auch in der bevorstehenden Legislaturperiode stehen wir fĂŒr unsere Ziele: Eine gerechte Budgetverteilung des Bayrischen Haushalts, eine gleichberechtigte Stimme Frankens in Bayern: Ein Franken, das nicht bevorzugt aber vor allem nicht benachteiligt ist gegenĂŒber den altbayerischen Bezirken. DafĂŒr standen wir vor der Wahl, dafĂŒr stehen wir jetzt und dafĂŒr werden wir in Zukunft stehen. Und damit fordern wir nichts Unmögliches und nichts Ungewöhnliches. Damit fordern wir nur, was uns zusteht und was die bayerische Regierung verspricht.
Jetzt haben wir die Möglichkeit, die Umsetzung dieser verfassungsmĂ€ĂŸigen Rechte in zumindest zwei der drei frĂ€nkischen Parlamente aktiv zu fordern und sie im Verlauf der Gesetzgebungsverfahren mit Nachdruck anzumahnen. Das ist der Auftrag, den Sie, liebe WĂ€hler, uns fĂŒr die nĂ€chsten Jahre mit Ihrer Stimme erteilt haben. Wir werden alles daran setzen, ihn zu erfĂŒllen. Und so werden wir es in den kommenden Jahren schaffen, weiter zu wachsen, lauter zu werden und der frĂ€nkischen Stimme in Bayern mehr Gewicht zu verschaffen.
FĂŒr alle Franken, ob zugezogen oder geboren, und fĂŒr ein gerechteres Bayern.

Herzlichen Dank dafĂŒr, dass Sie uns diese große Chance ermöglicht haben!
Mit frĂ€nkischen GrĂŒĂŸen

Ihr Robert Gattenlöhner Ihr Uwe Metzner
Vorstandsvorsitzender der Partei fĂŒr Franken, Mitglied des mittelfrĂ€nkischen Bezirkstages Mitglied des oberfrĂ€nkischen Bezirkstages

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Die erste Wahl fĂŒr DIE FRANKEN: Ein ansehnlicher Achtungserfolg im Land und den Bezirken!

Freitag, 20. September 2013 | Autor:

Pressemitteilung:

Die erst im Oktober 2009 ins Leben gerufene gegrĂŒndete ‚Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN‘ hat mit der Teilnahme an der Landtags- und Bezirkswahl am vergangenen Sonntag ihren ersten großen Meilenstein erfolgreich gesetzt. Die neue politische Stimme Frankens erreichte bei der Landtagswahl einen auf den ersten Blick geringen Stimmenanteil von 0,7%, jedoch war die Partei auch nur in den drei frĂ€nkischen Bezirken zur Wahl angetreten. Dort votierten mit mehr als 87 000 Kreuzen insgesamt 2,2% der Stimmberechtigten fĂŒr die noch junge Gruppierung – eine Zahl, welche die Prognosen etlicher Umfragen weit ĂŒbertraf und von Vertretern der Presse entsprechend als Achtungserfolg gewertet wurde. DarĂŒber hinaus wird der dieser Wahlerfolg vom Einzug zweier Kandidaten in die Bezirkstage von Ober- und Mittelfranken gekrönt.

Bei der zentralen Wahlparty in FĂŒrth brach denn auch Jubel aus, als die ersten Stimmbezirke in Franken ausgezĂ€hlt waren und die Ergebnisse auf die Leinwand ĂŒbertragen wurden. Teilweise wurden ĂŒber 4% der Erststimmen geholt (Stimmkreis Hof: Fuchs, Heike; 4,4% / Bamberg-Land: Loskarn, Peter; 4,2%), was in Anbetracht der mageren finanziellen Mittel bei den Parteivertretern als geradezu sensationeller Erfolg wahrgenommen wird. Vielerorts ließ man sogar etablierte Parteien wie die FDP oder DIE LINKE hinter sich.

Dennoch wiegt die BĂŒrde der eingeschrĂ€nkten, nur in drei Regierungsbezirken möglichen WĂ€hlbarkeit schwer auf den Schultern der jungen Regionalpartei, denn das Gesamtergebnis von 0,7% reicht nicht fĂŒr die ersehnte Parteienfinanzierung. HierfĂŒr hĂ€tte man in der bayernweiten AuszĂ€hlung mehr als 1% der Stimmen erhalten mĂŒssen, eine HĂŒrde, die aufgrund des noch zu geringen Bekanntheitsgrades der Partei zumindest bei dieser Wahl noch zu hoch lag.

Nichts desto trotz lĂ€sst sich aus diesem Wahlergebnis das zukĂŒnftige Potential der ‚Partei fĂŒr Franken‘ erahnen. So könnten die folgenden Ergebnisse aus den drei frĂ€nkischen Bezirken erst der Anfang fĂŒr kommende Landtagswahlen gewesen sein:

Oberfranken 30.184 Stimmen 2,9%
Mittelfranken 36.848 Stimmen 2,3%
Unterfranken 20.205 Stimmen 1,6%
Gesamt 87.237 Stimmen 2,2%

Dieses Ergebnis ist fĂŒr ‚DIE FRANKEN‘ Ansporn und Auftrag zugleich, eine lauter werdende Stimme fĂŒr Franken zu sein und sich entsprechend fĂŒr die Kommunalwahl 2014 gut zu positionieren. Außerdem soll in weitere Regierungsbezirke expandiert werden, damit sich die Partei dort in Zukunft ebenfalls zur Wahl aufstellen kann. So wird man in Oberbayern wohl bald mit einem Bezirksverband aufwarten können.

Erfolg im Bezirkstag

Den ĂŒberraschenderen Wahlerfolg konnten ‚DIE FRANKEN‘ aber bei der Bezirkstagswahl in Ober- und Mittelfranken feiern: Im Stimmkreis 402 Bamberg-Stadt wird Uwe Metzner in den Bezirkstag von Oberfranken einziehen. Der Kreisverbandsvorsitzende des Kreises Bamberg-Forchheim war gleichzeitig auch Landtagskandidat. In Mittelfranken wird der Parteivorsitzende Robert Gattenlöhner, der ebenfalls als Kandidat zur Landtagwahl aufgestellt war, in den dortigen Bezirkstag einziehen.

Damit betreten ‚DIE FRANKEN‘ bei ihrer ersten Wahlteilnahme mit einem Achtungserfolg die politische BĂŒhne und können mit Stolz auf die Arbeit der vergangenen vier Jahre blicken. Mit Mut und Engagement hat sich die ‚Partei fĂŒr Franken‘ diese Ergebnisse erarbeitet. Jetzt gilt es den gestiegenen Bekanntheitsgrad zu nutzen und die parteilichen Strukturen weiter auszubauen.

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