Tag-Archiv für » Bayreuth «

Partei f├╝r Franken fordert milliardenschwere Investitionen f├╝r Oberfranken

Dienstag, 9. Januar 2018 | Autor:

DIE FRANKEN fordern nachhaltige Investitionen zur St├Ąrkung Oberfrankens

Hof – Die Partei f├╝r Franken ÔÇô DIE FRANKEN fordert die CSU in M├╝nchen dazu auf Oberfranken mit einem milliardenschweren Investitionsprogramm nachhaltig zu st├Ąrken. Anlass ist das katastrophale Abschneiden der Stadt Hof und des Landkreises Bayreuth im aktuellen Landkreis-Ranking des Nachrichtenmagazins Focus. Die Stadt Hof kam bei 381 untersuchten Regionen in Deutschland auf den 353. Platz. Der Landkreis Bayreuth landete abgeschlagen auf Rang 376.
ÔÇ×Wir d├╝rfen hier gar nicht erst versuchen irgendetwas sch├ÂnzuredenÔÇť, kommentiert Robert Gattenl├Âhner, Parteivorsitzender der ÔÇ×FrankenÔÇť die Ergebnisse des aktuellen Focus-Landkreis-Rankings. Die Stadt Hof und der Landkreis Bayreuth landeten in der aktuellen Untersuchung deutschlandweit abgeschlagen unter den letzten 30 Regionen. Die Focus-Studie hatte als Kriterien f├╝r die Rangliste die Punkte Entwicklung von Arbeitslosenquote, Einkommen, Bruttoinlandsprodukt, Erwerbst├Ątigkeit, Bruttowertsch├Âpfung, Investitionen und Bev├Âlkerung herangezogen. Gattenl├Âhner beklagt, dass die regierende CSU nach wie vor ÔÇ×tatenlos zuschaueÔÇť, wie weite Teile Oberfrankens immer mehr ÔÇ×abgeh├Ąngt werden.ÔÇť Er weist darauf hin, dass unter den Top 10 Landkreisen Deutschlands der Focus-Studie ÔÇ×alleine sechsÔÇť in Oberbayern liegen.
ÔÇ×Fast vier Milliarden Euro f├╝r eine weitere S-Bahn Strecke in M├╝nchen ÔÇô von solchen Summen k├Ânnen wir in Oberfranken nur tr├ĄumenÔÇť
Was f├╝r Oberbayern gelte, m├╝sse so Gattenl├Âhner auch f├╝r Oberfranken m├Âglich sein, weil sich der Freistaat im Landesentwicklungsprogramm sogar gesetzlich f├╝r gleiche Lebensverh├Ąltnisse im Bundesland Bayern verpflichtet habe. Davon sei Bayern allerdings ÔÇ×meilenweit entferntÔÇť, stellt Gattenl├Âhner fest. In M├╝nchen w├╝rden beispielsweise ÔÇ×gerade mal so einfach knapp 4 Milliarden Euro f├╝r den Bau der zweiten S-Bahn-Stammstrecke locker gemacht.ÔÇť
DIE FRANKEN bieten der Bayerischen Staatsregierung ihre Unterst├╝tzung an
Davon k├Ânne Oberfranken nur tr├Ąumen. ÔÇ×Wir sind gerne bereitÔÇť, so Gattenl├Âhner abschlie├čend, ÔÇ×der Staatsregierung im fernen M├╝nchen mit unserem regionalen Wissen ├╝ber die Gegebenheiten in Oberfranken unter die Arme zu greifen.ÔÇť

Share This:

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

Paukenschlag! N├╝rnberg soll neue Landeshauptstadt werden

Freitag, 1. April 2016 | Autor:

Pressemitteilung zum 1. April:

TagderFranken_WM_2010_ 077N├╝rnberg. Die Partei f├╝r Franken ÔÇô DIE FRANKEN fordert die Bayerische Staatsregierung auf, N├╝rnberg anstelle M├╝nchens zur neuen Landeshauptstadt zu ernennen. Der Landtag, alle Ministerien und Beh├Ârden sollen am 1. April 2018 komplett nach Franken verlagert werden. Mit einer Ausnahme: Das Heimatministerium soll als Ausgleich von N├╝rnberg nach M├╝nchen umziehen. Rot-wei├č ersetzt fortan wei├č-blau. Und auch so gibt es jede Menge ├änderungen.

Paukenschlag in Bayern! Die Partei f├╝r Franken ÔÇô DIE FRANKEN fordert die Bayerische Staatsregierung auf, N├╝rnberg anstelle M├╝nchens zur neuen Landeshauptstadt zu ernennen. ÔÇ×Ich verstehe die ganze Aufregung ├╝berhaupt nichtÔÇť, wundert sich Robert Gattenl├Âhner, Parteivorsitzender und mittelfr├Ąnkischer Bezirksrat der Partei f├╝r Franken ÔÇô DIE FRANKEN. ÔÇ×Nachdem wir Franken jetzt schon ├╝ber 200 Jahre aus M├╝nchen fremdbestimmt werden, ist es ja nur demokratisch legitim, den Spie├č mal umzudrehen. Dazu geh├Âren dann aber auch leider ein paar f├╝r Bayern vielleicht ÔÇ×awengÔÇť gew├Âhnungsbed├╝rftige Ma├čnahmenÔÇť, f├Ąhrt Gattenl├Âhner fort:

  1. Der Landtag, die Ministerien und die Beh├Ârden werden aus M├╝nchen nach Franken verlagert.

  2. N├╝rnberg wird neue Landeshauptstadt und die N├╝rnberger Burg dient fortan als Landtag.

  3. Die Ministerien werden auf die fr├Ąnkischen St├Ądte W├╝rzburg, Schweinfurt, Bamberg, Bayreuth, Hof, Kronach, Ansbach, F├╝rth und Sonneberg (das zum 1. April 2018 aus Th├╝ringen zu uns wechseln wird) verteilt. Regionalismus statt Zentralismus.

  4. Als Ausgleich wird das Heimatministerium von N├╝rnberg nach M├╝nchen verlagert.

  5. Die Landesfarben sind ab sofort rot-wei├č. Die rot-wei├če Frankenfahne l├Âst die wei├č-blaue Bayernfahne ab. An allen staatlichen Geb├Ąuden darf nur noch die Frankenfahne gehisst werden! Die Bayernfahne ist ab sofort kein hoheitliches Symbol mehr.

  6. Als Ausgleich darf die wei├č-blaue Bayernfahne ausnahmsweise einmal im Jahr am ÔÇ×Tag der BayernÔÇť an staatlichen Beh├Ârden gehisst werden.

  7. Das Fr├Ąnkische Herzogsschwert wird nach W├╝rzburg, der Bamberger Domschatz -wie der Name schon sagt- nach Bamberg und der Hofer Altar -wie der Name schon sagt- nach Hof zur├╝ckkehren. Auch die restliche Beutekunst wird wieder zu 100% an ihre fr├Ąnkischen Ursprungsorte zur├╝ck gebracht werden. Urspr├╝nglich sollten auch oberbayerische Kunstwerke in fr├Ąnkische Museen verlagert und dort ausgestellt werden. Trotz intensivster Suche konnte aber keine oberbayerische Kunst gefunden und damit geraubt werden.

  8. Der Bayerische Rundfunk wird aufgel├Âst. Ab 1. April 2018 gibt es nur noch den Fr├Ąnkischen Rundfunk (FR).

  9. Als Ausgleich gr├╝ndet der Fr├Ąnkische Rundfunk ein Regionalstudio in Bayern. Offizieller Name: FR Studio Bayern.

  10. Die TV-Serie ÔÇ×Dahoam is DahoamÔÇť wird in ÔÇ×Dahamm is DahammÔÇť umbenannt und spielt ab sofort in Bad Staffelstein.

  11. Als Ausgleich bekommt Monika Hohlmeiner eine Gastrolle in ÔÇ×Dahamm is DahammÔÇť.

  12. Der 12. Oktober, Tag des Fr├Ąnkischen Reinheitsgebots von 1489 -und damit 27 Jahre ├Ąlter als das Baierische Reinheitsgebot von 1516- wird ab sofort zum Fr├Ąnkischen Nationalfeiertag erkl├Ąrt.

Share This:

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

Bayern schiebt Oberfranken aufs Abstellgleis

Donnerstag, 9. Februar 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Der Freistaat Bayern ist ein modernes Bundesland mit hervorragender Infrastruktur. Gut ausgebaute Stra├čen, schnelle Zugverbindungen und sogar Flugverbindungen in alle Welt zeugen davon. Im Speckg├╝rtel rund um M├╝nchen sind weitere Gro├čprojekte zur Verbesserung der Infrastruktur geplant. Deren Finanzierbarkeit steht nicht zur Debatte. Die Region Franken dagegen ger├Ąt durch fragw├╝rdige Sparma├čnahmen immer mehr aufs Abstellgleis. Die Partei f├╝r Franken stellt sich daher die Frage, ob Franken aus Sicht der Oberbayern ├╝berhaupt noch zum Freistaat geh├Ârt.

Teile der Region Franken wie zum Beispiel Hof werden von der bayerischen Staatsregierung nicht nur str├Ąflich vernachl├Ąssigt, sondern durch Entscheidungen aus M├╝nchen zur├╝ck auf ein Niveau wie vor 20 Jahren geworfen. So soll die Bedienung der Eisenbahnstrecke N├╝rnberg nach Hof ├╝ber Bayreuth ├Âffentlich ausgeschrieben und ab 2016 an ein neues Eisenbahnverkehrsunternehmen vergeben werden. Die Partei f├╝r Franken begr├╝├čt diesen Wettbewerb, kritisiert aber zugleich, dass ein Einsatz von Fahrzeugen mit Neigetechnik durch das Ministerium der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) als Besteller dieser Zugleistungen nicht mehr vorgesehen ist.

Robert Gattenl├Âhner, Vorsitzender der Partei f├╝r Franken, h├Ąlt diese Vorgehensweise f├╝r ÔÇ×ungeheuerlichÔÇť und wirft der BEG vor, dass sich so die die Fahrzeiten von Hof nach N├╝rnberg um bis zu 30 Minuten verl├Ąngern w├╝rden. ÔÇ×Das ist ein unzumutbarer R├╝ckschrittÔÇť, moniert der Parteivorsitzende und erinnert daran, dass die Neigetechnik noch vor 20 Jahren von regierenden Landespolitikern als unverzichtbare Zukunftstechnologie ausgerufen wurde. ÔÇ×Diese Verschlechterung ist mit uns nicht zu machen,ÔÇť so Gattenl├Âhner, ÔÇ×gerade in Zeiten, in denen hohe Mobilit├Ąt schon aus wirtschaftlichen Gr├╝nden unverzichtbar ist.ÔÇť Die Beweggr├╝nde der Verantwortlichen, die Zusch├╝sse ausgerechnet f├╝r eine ohnehin strukturschwache Region wie Oberfranken zu reduzieren und diese Strecke wieder mit Alttechnik zu bedienen, seien nicht nachvollziehbar. Gattenl├Âhner vermutet jedoch, dass S├╝dbayern beabsichtige, eigene Gro├čprojekte auf Kosten der Nordbayern durchzusetzen.

Die Partei f├╝r Franken werde die Abschaffung der Neigetechnik nur dann mittragen, wenn im Gegenzug mit dem sofortigen Ausbau und Modernisierung von Bayerns langsamster Expesstrecke von Hof nach Bayreuth ├╝ber M├╝nchberg begonnen werde. Diese hat derzeit eine Durchschnittsgeschwindigkeit von gerade einmal 79km/h und das trotz Neigetechnik. Auch eine Elektrifizierung der Verbindung N├╝rnberg nach Hof und Cheb h├Ąlt die Partei f├╝r Franken f├╝r unumg├Ąnglich. Doch noch werden fr├Ąnkische Bed├╝rfnisse zur Zukunftssicherung in der Staatsregierung nicht geh├Ârt. Selbst oppositionelle Spitzenpolitiker haben ausschlie├člich Projekte im S├╝den des Landes im Auge – mit einer Ausnahme: SPD-Kandidat Christian Ude ├Ąu├čerte sich immerhin konstruktiv zur Fahrzeitverk├╝rzung auf fr├Ąnkischen Regionalstrecken, verlegte dabei jedoch kurzerhand Aschaffenburg nach Oberfranken und kann deswegen kaum als glaubw├╝rdiger Vertreter fr├Ąnkischer Interessen gelten. F├╝r wenig ├╝berzeugend h├Ąlt die Partei f├╝r Franken auch die Bekundung des FDP-Fraktionsvorsitzenden Thomas Hacker im Landtag, er versp├╝re einen positiven Effekt, der vom M├╝nchner Flughafen f├╝r seine Heimat Bayreuth ausgehe. ÔÇ×Es liegt doch ganz objektiv auf der HandÔÇť, so Gattenl├Âhner, ÔÇ×dass sich die Infrastruktur der Region durch die Schlie├čung des Flughafens Hof und die k├╝nftig im Schneckentempoverkehrenden Z├╝ge dramatisch verschlechtern wird.ÔÇť

(ver├Âffentlicht am 30.01.2012 auch bei OpenPR und bei ptext.net)

Share This:

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

Weiterhin kein schl├╝ssiges Verkehrskonzept f├╝r den Nordosten von Franken

Mittwoch, 14. Dezember 2011 | Autor:

Pressemitteilung:

Die Partei f├╝r Franken fordert ein zukunftsf├Ąhiges Konzept zur Verbesserung der Infrastruktur im Gebiet zwischen Bayreuth und Hof. Der Freistaat m├╝sse verst├Ąrkt in Oberfranken investieren um hier dem Bev├Âlkerungsschwund entgegenzuwirken, so der Parteivorsitzende Robert Gattenl├Âhner.

F├╝r DIE FRANKEN stehen die Erneuerung und der Ausbau der Bahnstrecke Hof ÔÇô Bayreuth im Vordergrund. Auf dieser Strecke kann im Expressverkehr gerade einmal eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 78 km/h erreicht werden. Der Freistaat stehe hier in der Pflicht, sich mit Nachdruck bei der Bundesregierung f├╝r einen Ausbau stark zu machen und andere Prestigeobjekte zur├╝ck zu stellen.

Auch eine Wiederinbetriebnahme der H├Âllentalbahn sieht die Partei als einen wichtigen Baustein f├╝r die Zukunftsf├Ąhigkeit der Region. So errechnete man bei der Regionalpartei ein Investitionsvolumen von 20 Millionen Euro um diese Strecke wieder zu er├Âffnen und sogar f├╝r den G├╝terverkehr interessant zu machen. Mit weiteren 5 Millionen lie├če sich die Streckengeschwindigkeit und somit auch die Leistungsf├Ąhigkeit der Linie Hof ÔÇô Bad Steben steigern.

Ein weiteres wichtiges Projekt ist f├╝r DIE FRANKEN die Verl├Ąngerung der Bahnstrecke nach Warmensteinach. Doch leider werden hier positive Ans├Ątze jedes Mal aufs Neue zerredet, so wie beispielsweise die Planung einer ben├Âtigten Umgehungsstra├če in Untersteinach. ÔÇ×Viele Politiker aus der Region prangern in oberfr├Ąnkischen Zeitungen vollmundig den schlechten Zustand der Verkehrssituation an.ÔÇť, so Robert Gattenl├Âhner. ÔÇ×Dabei vergessen sie schon bei der n├Ąchsten Fahrt nach M├╝nchen, dass gerade sie in der Landeshauptstadt diese Situation bek├Ąmpfen sollten.ÔÇť

(ver├Âffentlicht am 12.12.2011 auch bei OpenPR, live-pr.com, pressehof.de, ptext.net und presse-kostenlos.de)

Share This:

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

D├╝stere Prognosen f├╝r Oberfranken

Samstag, 15. Mai 2010 | Autor:

In der j├╝ngsten Zeitungsausgabe der N├╝rnberger Nachrichten vom 15. Mai 2010 findet sich ein umfassender Bericht, der einmal mehr die bedrohliche wirtschaftliche Lage in Oberfranken beschreibt und auf die Probleme der Region aufmerksam macht.

Die ins Feld gef├╝hrten Punkte sind nat├╝rlich nicht neu und mittlerweile hinl├Ąnglich bekannt. So ist in besagtem Zeitungsartikel etwa die problematische geografische Lage Oberfrankens angef├╝hrt, woraus sich als ehemaliges Zonenrandgebiet nach der Wende ein massiver Nachteil ergab. Zudem wird das Gef├Ąlle bei L├Âhnen, Steuern und F├Âdermitteln zur Sprache gebracht wie auch der zunehmende Bev├Âlkerungsschwund.

Der Artikel ist Teil einer Serie ├╝ber Nordostbayern und vollst├Ąndig einzusehen im Internet unter:

Serie zum Bev├Âlkerungsschwund: D├╝stere Prognosen

In einem Positionspapier “Oberfranken 2015” hatte der oberfr├Ąnkische Bezirksverband der Partei f├╝r Franken bereits vor Wochen erste L├Âsungsvorschl├Ąge aufgezeigt, wie man der gebeutelten Region wieder Aufwind verschaffen k├Ânnte:

(stichpunktartig wiedergegeben)

1. Verkehrsinfrastruktur:

1.1 Vorrangige Elektrifizierung der Bahnstrecke Hof-N├╝rnberg ├╝ber Bayreuth, mit Anschluss nach Eger.

1.2 Zweigleisiger Ausbau der Strecke Lichtenfels – Hof (zwischen Marktschorrgast und M├╝nchberg) sowie durchgehender Elektrifizierung.

1.3 Wiederinbetriebnahme des Teilabschnitt Weidenberg – Warmensteinach (um auch das Fichtelgebirge touristisch zu st├Ąrken).

1.3 Anschlie├čende Elektrifizierung der Bahnstrecke Hof-Regensburg mit der Verbindung Weiden nach N├╝rnberg.

1.4 Erstellung einer Studie zur Wiederinbetriebnahme des Grenzverkehrs Selb/Pl├Â├čberg – As.

2. Bildung, Wissenschaft und Forschung:

2.1 Ansiedlung einer Fachhochschule in Marktredwitz

2.2 Ausbau und Erweiterung der Fachhochschulen Coburg, Hof/M├╝nchberg und der Universit├Ąten Bamberg und Bayreuth

2.3 Mehr staatliche Forschungsgelder nach Hochfranken

3. St├Ądtebau, Dorferneuerung, l├Ąndlicher Raum:

Interkommunales St├Ądtebau-Entwicklungskonzept Nordhalben ÔÇô Steinwiesen ÔÇô Wallenfels (Umsetzung nur mit F├Ârdermitteln m├Âglich)

4. Kultur:

ÔÇ×Staatstheater HofÔÇť statt ÔÇ×TheaterGmbHÔÇť (vollst├Ąndige ├ťbernahme des Theaters Hof durch den Freistaat)

5. Arbeitspl├Ątze in staatlicher Verwaltung:

Mehr Backoffice-T├Ątigkeiten f├╝r M├╝nchner Ministerien

6. L├╝ckenlose Breitbandversorgung:

Regionale Priorisierung durch gezielte staatliche Impulse zugunsten Oberfrankens

7. Vertiefung und Erweiterung der Metropolregion:

Speckg├╝rtel-Effekt: Oberfranken profitiert von der VGN-Erweiterung bereits auf den Feldern Freizeit und Touristik

8. Finanzierung:

8.1 Umschichtungen und neue regionale Priorisierungen (ÔÇ×Mehr f├╝r den Norden, weniger f├╝r den S├╝den!ÔÇť)

8.2 Verzicht auf (oder Kompensation f├╝r) die oberbayerische Olympiabewerbung 2018 Steuermittel (Freistaat und Bund): ca. 3,5 Milliarden

Mehr hier beim Bezirksverband Oberfranken

Share This:

Thema: Allgemein | Kommentare geschlossen