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„Die Franken“ ernennen MinisterprĂ€sidenten Söder zum Ehrenmitglied

Sonntag, 1. April 2018 | Autor:

Söder: Erst Licht und Schatten – jetzt Ehrenmitglied

Söder setzt konsequent die Forderungen der Partei fĂŒr Franken um

NĂŒrnberg – „Die Partei fĂŒr Franken – Die Franken“ verleiht dem Bayerischen MinisterprĂ€sidenten Dr. Markus Söder die Ehrenmitgliedschaft der Partei fĂŒr Franken. Söder setze konsequent die Forderungen der Franken um.

„Die Entscheidung Herrn Dr. Markus Söder zum Ehrenmitglied unserer Partei zu ernennen, ist einstimmig erfolgt“, sagt Robert Gattenlöhner, Vorsitzender der Partei „Die Franken“. „Söder hat unser Parteiprogramm nicht nur grĂŒndlich studiert, viel besser, er setzt es auch konsequent um“, stellt ein strahlender Gattenlöhner stolz fest. So lasse Söder zum Beispiel immer hĂ€ufiger die Frankenfahne anstelle der Bayernfahne wehen. DarĂŒber hinaus mache er sich fĂŒr Behördenverlagerungen aus MĂŒnchen nach Franken stark. Nach dem Heimatministerium habe „der Markus garantiert auch seine HĂ€nde bei der Verlagerung des Gesundheitsministeriums nach NĂŒrnberg im Spiel gehabt“, vermutet der Parteichef aus Roth. „Und jetzt kommt auch noch die von uns schon lange geforderte UniversitĂ€t NĂŒrnberg.“ Obwohl sich der frisch gewĂ€hlte MinisterprĂ€sident „brav an unser Grundsatzprogramm hĂ€lt“, sieht Gattenlöhner noch weiteren Handlungsbedarf. „Wir werden ihm demnĂ€chst beim ein oder anderen Seidla die nĂ€chsten Aufgaben mitgeben.“

Beutekunst – „Jeder Joghurt hat mehr Kultur als die Bayern“
Gattenlöhner ist sich sicher, dass Söder jetzt „unser Thema Beutekunst“ angehen werde. „Söder und wir wissen natĂŒrlich, dass der Bamberger Domschatz, das FrĂ€nkische Herzogsschwert, die DĂŒrer-GemĂ€lde „Die vier Apostel“ und das „Selbstbildnis im Pelzrock“ zurĂŒck nach Bamberg, WĂŒrzburg und NĂŒrnberg gehören.“ Aber auch in den Archiven der MĂŒnchener Museen lagerten noch etliche vor ĂŒber 200 Jahren geraubte Kunstwerke. „Manchmal habe ich den Eindruck, dass die in MĂŒnchen einfach ĂŒberfordert sind. Sie wissen gar nicht, was sie ĂŒberhaupt mit all diesen vielen KulturgĂŒtern anfangen sollen.“ Vielleicht, vermutet Gattenlöhner, sagt der frĂ€nkische Volksmund nicht umsonst: „Jeder Joghurt hat mehr Kultur als die Bayern“.

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Partei fĂŒr Franken fordert milliardenschwere Investitionen fĂŒr Oberfranken

Dienstag, 9. Januar 2018 | Autor:

DIE FRANKEN fordern nachhaltige Investitionen zur StÀrkung Oberfrankens

Hof – Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN fordert die CSU in MĂŒnchen dazu auf Oberfranken mit einem milliardenschweren Investitionsprogramm nachhaltig zu stĂ€rken. Anlass ist das katastrophale Abschneiden der Stadt Hof und des Landkreises Bayreuth im aktuellen Landkreis-Ranking des Nachrichtenmagazins Focus. Die Stadt Hof kam bei 381 untersuchten Regionen in Deutschland auf den 353. Platz. Der Landkreis Bayreuth landete abgeschlagen auf Rang 376.
„Wir dĂŒrfen hier gar nicht erst versuchen irgendetwas schönzureden“, kommentiert Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender der „Franken“ die Ergebnisse des aktuellen Focus-Landkreis-Rankings. Die Stadt Hof und der Landkreis Bayreuth landeten in der aktuellen Untersuchung deutschlandweit abgeschlagen unter den letzten 30 Regionen. Die Focus-Studie hatte als Kriterien fĂŒr die Rangliste die Punkte Entwicklung von Arbeitslosenquote, Einkommen, Bruttoinlandsprodukt, ErwerbstĂ€tigkeit, Bruttowertschöpfung, Investitionen und Bevölkerung herangezogen. Gattenlöhner beklagt, dass die regierende CSU nach wie vor „tatenlos zuschaue“, wie weite Teile Oberfrankens immer mehr „abgehĂ€ngt werden.“ Er weist darauf hin, dass unter den Top 10 Landkreisen Deutschlands der Focus-Studie „alleine sechs“ in Oberbayern liegen.
„Fast vier Milliarden Euro fĂŒr eine weitere S-Bahn Strecke in MĂŒnchen – von solchen Summen können wir in Oberfranken nur trĂ€umen“
Was fĂŒr Oberbayern gelte, mĂŒsse so Gattenlöhner auch fĂŒr Oberfranken möglich sein, weil sich der Freistaat im Landesentwicklungsprogramm sogar gesetzlich fĂŒr gleiche LebensverhĂ€ltnisse im Bundesland Bayern verpflichtet habe. Davon sei Bayern allerdings „meilenweit entfernt“, stellt Gattenlöhner fest. In MĂŒnchen wĂŒrden beispielsweise „gerade mal so einfach knapp 4 Milliarden Euro fĂŒr den Bau der zweiten S-Bahn-Stammstrecke locker gemacht.“
DIE FRANKEN bieten der Bayerischen Staatsregierung ihre UnterstĂŒtzung an
Davon könne Oberfranken nur trĂ€umen. „Wir sind gerne bereit“, so Gattenlöhner abschließend, „der Staatsregierung im fernen MĂŒnchen mit unserem regionalen Wissen ĂŒber die Gegebenheiten in Oberfranken unter die Arme zu greifen.“

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