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Höhepunkt der Franken 2012

Freitag, 19. Oktober 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Informationstour der „Partei fĂŒr Franken“ findet seinen Abschluß in Schnaittach.
DiesjĂ€hrige Infostand-Aktion ein großer Erfolg fĂŒr „die Franken“ – in ganz Franken.

Parteichef der Franken, Robert Gattenlöhner ließ es sich nicht nehmen in Schnaittach persönlich dabei zu sein. Am Sonntag, den 14. Oktober 2012, frĂŒh am Morgen reiste er zusammen mit seiner Gattin Elke Gattenlöhner an, um sich selbst an GesprĂ€chen mit den frĂ€nkischen BĂŒrgern der Region zu beteiligen. Neben den Gattenlöhners fanden sich auch Parteimitglieder aus anderen Regionen Frankens ein, um dem Kreisverband NĂŒrnberg Land ihre UnterstĂŒtzung zu geben – ein bunter Haufen von motivierten Franken aus allen möglichen Kreis- und -OrtsverbĂ€nden, die in Schnaittach dabei sein wollten.

Der Infostand in Schnaittach zum Anlass des Schnaittacher Herbstmarktes war der erfolgreiche Schlusspunkt einer Reihe von InfostĂ€nden der Partei fĂŒr Franken. Von Hof, ĂŒber Bamberg und Bayreuth, durch „das MittelfrĂ€nkische“, mit Stationen wie NĂŒrnberg, Ansbach und Roth, bis ins „UnterfrĂ€nkische“ und „Mainspessart“ zogen die Franken eine Kette von InformationsstĂ€nden, Info-Abende und anderen gleichartigen Veranstaltungen.

Unser Sommerprogramm findet mit Schnaittach seinen positiven Schlusspunkt meinte Gattenlöhner und lobte seine Parteikollegen fĂŒr ihren Einsatz und ihre unermĂŒdliche Motivation. Dinge haben sich verĂ€ndert in diesem Sommer – fĂŒhrte er aus – wĂ€hrend man uns bei den ersten InfostĂ€nden noch des Öfteren fragte, wer und was wir sind, kommen heute fast nur noch Sachfragen, denn man kennt die Franken jetzt! Wir haben dabei nicht die Sache der BĂŒrger zu unserer Sache gemacht, denn es ist unsere Sache von Anfang an gewesen – wir sind Franken!

Bis in die letzte Ecke unseres schönen Frankenlandes sitzt Besorgnis und Unzufriedenheit ĂŒber die einseitige Politik der Bayerischen Staatsregierung. Man braucht darĂŒber nicht viele Worte wechseln, denn wir Franken spĂŒren das alle am eigenen Leibe und jeden Tag. Firmenschließungen, negative Arbeitslosenzahlen, vernachlĂ€ssigte Verkehrswege, fehlende Investitionen im Bildungswesen und kulturellen Einrichtungen sind nur die Spitze des Eisbergs, der immer weiter von Bayern nach Franken hinein rutscht.

Der einseitigen Kolonialpolitik mancher Politiker in MĂŒnchen muss Einhalt geboten werden, meint Gattenlöhner. Man wird die Partei fĂŒr Franken noch mehr zu spĂŒren bekommen, fĂŒhrte er aus. Die Landtagswahlen im September nĂ€chsten Jahres werden den Unmut des frĂ€nkischen BĂŒrgers klar und eindeutig reflektieren!

Bis dahin gibt es noch viel zu tun und unsere Arbeit muss fortgesetzt werden, sagte Gattenlöhner. Man hat von dieser Saison gelernt und man wird die Wintermonate nĂŒtzen die Anregungen und WĂŒnsche der frĂ€nkischen BĂŒrger umzusetzen. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen des neuen Jahres 2013 wird man dann wieder dorthin zurĂŒckkehren, wo sich die Leute der „Partei fĂŒr Franken“ am wohlsten fĂŒhlen – bei den frĂ€nkischen BĂŒrgern.

Die frankenweite Sommeraktion der „Partei fĂŒr Franken“ lĂ€uft offiziell noch bis etwa Monatsende und neben InfostĂ€nden in Schwabach am 27.10.2012 und WĂŒrzburg am 28.10.2012 sind darĂŒber hinaus noch zahlreiche Einzelaktionen geplant. BĂŒrgernĂ€he ist den Franken wichtig!

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Bahnchaos am Dutzendteich

Sonntag, 9. September 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

„Partei fĂŒr Franken“ fordert sofortige Maßnahmen seitens der Bahn.
Diszipliniertes Verhalten der Fußballfans verhinderte ein zweites Duisburg.

Seit Sonntag gingen zahlreiche Beschwerden aufgebrachter Fußballfans bei der Pressestelle der „Partei fĂŒr Franken“ ein. Nachfrage bei Besuchern des Fußballspiels vom 01.09.2012 zwischen dem 1.FC NĂŒrnberg und Borussia Dortmund ergab, dass RĂŒckreisen vom Spiel seitens der Bahn nicht organisiert waren.

Nach den Angaben der Fans stand am Sonderbahnsteig Frankenstadion ein Zug zur VerfĂŒgung, der aber nicht abfuhr. Die normale S-Bahn stand etwa zehn Minuten am Bahnsteig, bis diese sich dann endlich in Bewegung setzte. Ein weiterer schon mit FahrgĂ€sten ĂŒberfĂŒllter Zug wurde wieder gerĂ€umt, da dieser nicht mehr funktionierte.

Auf dem maßlos ĂŒberfĂŒllten Bahnsteig ergaben sich beĂ€ngstigende Situationen und auch die AufgĂ€nge der UnterfĂŒhrung die zum Bahnsteig fĂŒhrten waren so ĂŒberfĂŒllt dass ein Entkommen in einer Gefahrsituation praktisch unmöglich gewesen wĂ€re.

Nur das besonnene und disziplinierte Verhalten, sowohl der Clubfans, als auch der Dortmunder GÀste verhinderte ein totales Chaos. HÀtte es in dieser Situation die bei solchen Veranstaltungen oft vorkommenden Ausschreitungen gegeben, wÀre dieser Tag nicht so glimpflich verlaufen.

Die „Partei fĂŒr Franken“ warnt vor einem zweiten Duisburg in NĂŒrnberg. ZusĂ€tzlich ist zu bedenken, dass auch Familien mit ihren Kindern die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Ein reibungsloser und organisierter Abtransport der Fußballfans ist unablĂ€ssig!
Zum spĂ€ten Abend wurde der Bahnhof Dutzendteich in Richtung NĂŒrnberg nicht mehr bedient. Eine Information hierfĂŒr blieb aus. DafĂŒr gab es aber einen extra Service in Richtung Altdorf. In diesem Fall fuhr die S-Bahn unerwarteter Weise bis Altdorf, obwohl in den AushĂ€ngen diese Linie wegen Bauarbeiten nur bis Ludersheim befahren werden sollte.

Selbst der Fußballverkehr der letzten Saison fuhr an die Grenzen seiner KapazitĂ€t. Die Franken fordern deshalb die „Bayerische Eisenbahngesellschaft“ auf, hier endlich der Situation angemessene Maßnahmen zu ergreifen und hoffen auf das Einsehen der Verantwortlichen, sodass in Zukunft genĂŒgend ZĂŒge fĂŒr derartige Veranstaltungen zeitnah zur VerfĂŒgung stehen. An der Sicherheit darf nach Meinung der Franken nicht gespart werden!

Der Arbeitskreis „Neue Medien“ der „Partei fĂŒr Franken“ ist im Aufbau einer speziellen Internetplattform, ĂŒber welche derartige Beschwerden in der Zukunft noch besser analysiert und ausgewertet werden können – fĂŒr mehr Sicherheit und benutzergerechte Dienstleistung, dafĂŒr stehen „die Franken“!

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