FAQ

FAQ ist die AbkĂŒrzung von”frequently asked questions” – in Franken wĂŒrde man sagen

Wos dauernd gfrochd werd!


  1. Nein, wir sind keine Separatisten. Wir stehen fĂŒr ein gleichberechtigtes Franken innerhalb des Freistaates Bayern.
  2. Wir stehen zu einem vereinten Europa und setzen uns ein fĂŒr ein eng und freundschaftlich verbundenes Europa der Regionen (ErklĂ€rung hier).
  3. Wir stehen ein fĂŒr das SubsidiaritĂ€tsprinzip (ErklĂ€rung hier) und fĂŒr mehr direkte Demokratie und BĂŒrgernĂ€he.
  4. Wir engagieren uns auf allen Politikfeldern, die in die Kompetenz der LĂ€nder fallen.
  5. Wir treten als Regionalpartei nur auf kommunaler Ebene und Landesebene an.
  6. Unser politisches Spektrum reicht von grĂŒn ĂŒber rot und gelb bis hin zu schwarz. Wir sind breit gefĂ€chert, modern, zukunftsgewandt und weltoffen.
  7. Wir setzen uns ein fĂŒr mehr politische Teilhabe der BĂŒrger durch direkte Demokratie (ErklĂ€rung hier).
  8. Unsere politische Arbeit richtet sich in keinster Weise gegen die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger Ober- oder Niederbayerns. Unser Engagement richtet sich vielmehr gegen die politische Ungleichbehandlung Frankens im Freistaat Bayern und gegen die mangelhafte Politik der Bayerischen Staatsregierung.
  9. Wir sind gegen Kleinstaaterei. ZusĂ€tzliche neue BundeslĂ€nder bedeuteten mehr Verwaltungsaufwand bzw. Kosten und somit RĂŒckschritt. Wir wollen lediglich auf regionaler Ebene mehr Finanzmittel und mehr politische und wirtschaftliche Hilfe fĂŒr Franken erkĂ€mpfen.
  10. Sinn und Zweck einer Regionalpartei ist es, die abgehobene Politikszene  ein StĂŒck weit zu erden und zurĂŒck zum BĂŒrger zu bringen. Politik muss nach Möglichkeit wieder dort stattfinden, wo sie die Menschen betrifft.
  11. Was will die Partei fĂŒr Franken im Vergleich zu den etablierten Parteien anders machen? Ganz einfach: Keine parteipolitischen Machtspiele, keine endlosen gegenseitigen Schuldzuweisungen und Unterstellungen, keine leeren Versprechungen, keine Politik als reiner Selbstzweck, keine Lobbyisten oder Karrieristen…. SONDERN: auf gesunden Kompromissen basierende Lösungen, Politik als Dienstleistung fĂŒr die BĂŒrger, Abgeordnete als echtes Sprachrohr und Anwalt der BĂŒrger, Verhinderung von Filz und Vetternwirtschaft durch Mandate auf Zeit uvm.
  12. Wie steht die Partei fĂŒr Franken zur Piratenpartei? Auch die Partei fĂŒr Franken will keinen Überwachungsstaat und spricht sich entschieden gegen die fortschreitende EinschrĂ€nkung der BĂŒrgerrechte aus. Aber auch dem neuen Medium “Internet” sind Grenzen zu setzen. Auch in diesem Bereich darf es keinen rechtsfreien Raum geben. Extremismus, Radikalismus, Fanatismus, Kinderpornographie, Gewaltverherrlichung, Demokratiefeindlichkeit usw. haben im Internet absolut nichts verloren – hier muss die grenzenlose Freiheit des Möglichen zum Schutze der Allgemeinheit eingeschrĂ€nkt werden.
  13. Wir haben absolut keine bundespolitischen Ambitionen, das wĂ€re ja schon rechnerisch gesehen gar nicht möglich und wĂŒrde darĂŒber hinaus zurĂŒck in eine egoistische und engstirnige Kleinstaaterei fĂŒhren. Bei Bundestagswahlen wĂ€hlt jeder von uns selbstverstĂ€ndlich die Partei, welche ihm nach der politischen Ausrichtung am ehesten zusagt. Auf regionaler Ebene allerdings mĂŒssen die unterschiedlichen politischen Lager zum Wohle der Region zusammengefĂŒhrt werden. Dieses notwendige Umdenken wollen wir vorantreiben.
  14. Wir befĂŒrworten den Ausstieg aus der Kernenergie. Die Frage der friedlichen Nutzung der Atomkraft fĂ€llt jedoch in die Gesetzgebungskompetenz des Bundes, weshalb wir als auf Landesebene agierende Regionalpartei hierauf keinen Einfluss haben.
  15. Wir möchten die StudiengebĂŒhren abschaffen, weil sie sozial ungerecht sind.
  16. Eine Nachwuchsorganisation der Partei fĂŒr Franken ist derzeit (noch) nicht geplant.
  17. Die GrĂŒndung von Kreis- und OrtsverbĂ€nden (Übersicht hier) und die Errichtung von thematischen Arbeitskreisen sind weiterhin in Vorbereitung und GrĂŒndung. Zudem werden in ganz Franken Informationsveranstaltungen fĂŒr Interessenten stattfinden, wo Sie unsere Vorstandsmitglieder persönlich kennenlernen und befragen können.
  18. Nein, wir sind keine engstirnigen Franken, die nur an ihr eigenes Wohl denken. Vielmehr geht es uns darum, eine gleichberechtigte “gesamtbayerische Politik” zu machen. Wir bekĂ€mpfen den einseitigen bayerischen Zentralismus und setzen uns ein fĂŒr mehr Gerechtigkeit im gesamten Freistaat, wodurch z.B. auch die OberpfĂ€lzer von unserer Politik profitieren.
  19. Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN und der FrĂ€nkische Bund e.V. sind zwei völlig voneinander unabhĂ€ngige Einrichtungen. Weder geht die GrĂŒndung der Partei fĂŒr Franken zurĂŒck auf eine Initiative des FrĂ€nkischen Bundes noch sind DIE FRANKEN ein politischer Arm des FrĂ€nkischen Bundes. Die inhatliche Übereinstimmung besteht im Einsatz fĂŒr ein gleichberechtigtes und lebenswertes Franken. Hinsichtlich einzelner Positionen und vor allem hinsichtlich der Umsetzung der jeweiligen Ziele bestehen jedoch Unterschiede.

Weitere Antworten folgen…


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