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Vorstellung der Kandidaten für die Bezirksvorstandschaft Oberfranken!

Samstag, 17. September 2011 | Autor:

Hiermit möchten wir die Kandidaten für die Neuwahl der Bezirksvorstandschaft am 25.09.2011 in Oberfranken vorstellen:

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Karola Kistler Partei für Franken - DIE FRANKEN
Name: Karola Kistler
Kandidiert für den Vorsitzenden des BV OFR
politische Herkunft:bisher parteilos
Beruf: Diplom-Informatikerin (FH), selbständig
Jahrgang: 1960
Geburtsort: Nürnberg
Wohnhaft in: seit 1993 in Eggolsheim (Oberfranken)
Politisches Ziel:
Wirtschaftliche Stärkung Frankens.
Ich engagiere mich für die „Partei für Franken – DIE FRANKEN“, weil…:
…ich in Franken Tradition bewahren und moderne Ideen fördern möchte.

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Name: Klaus Peter Krüger
Kandidiert als stellvertr. Vorsitzender des BV OFR
Beruf: Oberstudienrat i.R. C/Bi i.R., Oberstleutnant d.R. ( a.D.), Telekolleg-Gruppenleitung Bamberg, Unterricht in Technikerschule BA, Vereinstätigkeit seit 1975
Jahrgang: 1940
Geburtsort: Ludwigsstadt
Wohnhaft in: Kemmern bei Bamberg

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Stefan Fuchs (siehe Initiatoren)

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Bernd Flurschütz Partei für Franken - DIE FRANKEN
Name: Bernd Flurschütz
Kandidiert als Kassenwart
Jahrgang: 1960, verh. 2 Kinder
Wohnhaft in: Lautertal (Landkreis Coburg)
Politisches Ziel:
Ich bin in der Partei für Franken, um meiner Heimat eine heimatliche politische Stimme zu geben. Fränkische Politiker müssen fränkische Interessen vertreten und dürfen sich nicht in den Bayerischen Koalitionszwang pressen lassen.
Als Kassenwart möchte ich Verwaltungsaufgaben übernehmen und in der Vorstandschaft die Gründung der Kreis- bzw. Ortsverbände voranbringen.

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Karl-Heinz Welker Partei für Franken - DIE FRANKEN
Name: Karl-Heinz Welker
Kandidiert als Beisitzer
Jahrgang: 1968
Geburtsort: Erlangen
Wohnhaft in: Pretzfeld
Ich engagiere mich für die „Partei für Franken – DIE FRANKEN“, weil…:
…in Franken aufgewachsen (Weilersbach). In Franken arbeitend (Fürth) und deshalb Franke durch und durch.

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Eric Freiherr von Thüngen Bezirksvorsitzender in Unterfranken!

Sonntag, 18. April 2010 | Autor:

Gründungsfoto vor der Würzburger Marienkirche

Aufbruchstimmung in Mainfranken: In Würzburg gründete die PARTEI FÜR FRANKEN jetzt ihren Bezirksverband Unterfranken. Zum Bezirksvorsitzenden der „Franken“ wurde einstimmig Eric Freiherr von Thüngen aus Thüngen (Main-Spessart) gewählt. In seiner Antrittsrede kündigte von Thüngen engagierte Aufbauarbeit in der Fläche an. Kreis- und Ortsverbände der PARTEI FÜR FRANKEN sollen in ganz Unterfranken entstehen und die Basis schaffen für einen erfolgreichen Landtagswahlkampf 2013.

Stellvertretende Bezirksvorsitzende sind der Polizeibeamte Joachim Gehrig (Kreis Main-Spessart) und der Gesundheitswissenschaftler Oskar G. Weinig (Kreis Würzburg). Komplettiert wird der unterfränkische Bezirksvorstand durch Christian Meder (Bad Neustadt), Margarete Pfeuffer (Kreis Kitzingen), Roselyn Leist und Christiane Freifrau von Thüngen. Christiane von Thüngen war 32 Jahre Mitglied der CSU, davon zwölf Jahre lang stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende im Kreis Main-Spessart. 2009 hatte sie, in einem aufsehenerregenden Schritt, aus tiefer Enttäuschung über die „einseitig altbayerische Landespolitik“ die CSU verlassen und trat mit ihrer Familie der PARTEI FÜR FRANKEN bei.

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Bezirksverband Oberfranken gegründet!

Samstag, 6. März 2010 | Autor:

Gründung des Bezirksverbandes Oberfranken

Gründung des Bezirksverbandes Oberfranken Foto: Stephan Herbert Fuchs

Update: Inzwischen wurde in Oberfranken Karola Kistler zur neuen Vorsitzenden gewählt!:

Aufbruchstimmung in Oberfranken: 126 Tage nach Gründung der Landespartei wurde jetzt auch der Bezirksverband der PARTEI FÜR FRANKEN gegründet. In Weidenberg (Bayreuth) wählten die Oberfranken den früheren Klinikdirektor Peter Böswald aus Bad Steben zum Bezirksvorsitzenden. Seine Stellvertreter sind Alexander Rosenthal (35, Rettungsassistent aus Hof) und Jürgen Löblein (56, Projektleiter für Biogas- und Photovoltaikanlagen) aus Heinersreuth. Bezirksschatzmeister ist der Zapfendorfer Martin Ender. Als Beisitzer gehören dem Bezirksvorstand an: Bernd Flurschütz (50, Lautertal bei Coburg), Edwin Mayer (44, Forchheim), Stefan Fuchs (46, Zedtwitz bei Hof) und Peter Loskarn (48, Bamberg).

„Mehr für den Norden, weniger für den Süden!“ forderte Bezirksvorsitzender Peter Böswald in seiner Antrittsrede. Um möglichst rasch regionales Gleichgewicht im Freistaat zu erreichen, verabschiedete der Bezirksvorstand ein Positionspapier „Oberfranken 2015“, mit dem die Staatsregierung zu konkreten Strukturmaßnahmen gedrängt wird:

1. Verkehrsinfrastruktur: Elektrifizierung der Bahnstrecken Nürnberg-Marktredwitz und Regensburg-Hof, Ausbau der B 303

2. Bildung, Wissenschaft und Forschung:

2.1 Ansiedlung einer Fachhochschule in Marktredwitz (grenzübergreifendes Potential bis zu 3.000 Studenten)
2.2 Ausbau der FHs und Unis in Coburg, Münchberg, Bamberg und Bayreuth
2.3 Mehr staatliche Forschungsgelder nach Hochfranken (Keramik, Nanotechnologie, Oberflächenstruktur)

3. Dorferneuerung und ländlicher Raum: Interkommunales Städtebau-Entwicklungskonzept Nordhalben-Steinwiesen-Wallenfels benötigt 90%-Förderung des Freistaats

4. Kultur: Das Hofer Theater ist als Staatstheater vom Freistaat zu übernehmen.

5. Mehr Arbeitsplätze in staatlicher Verwaltung: insbesondere als Backoffice-Tätigkeiten für Münchner Ministerien

6. Lückenlose Breitbandversorgung

7. Vertiefung und Erweiterung der Metropolregion Nürnberg/Franken

Zur aufkommensneutralen Finanzierung fordert der Bezirksverband Oberfranken „regionale Umverteilung, Umschichtungen und neue regionale Priorisierungen im bayerischen Landeshaushalt“.

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Endlich: Franken hat eine eigene Partei!

Samstag, 31. Oktober 2009 | Autor:

Erfolgreiche Gründungsversammlung am 31.10. in Bamberg: Fast 70 Personen aus allen Landesteilen waren zusammengekommen, um im Klosterbräu in Bamberg die „Partei für Franken – DIE FRANKEN“ aus der Taufe zu heben. Die weiteste Anreise hatte allerdings der Westfale Werner Szybalski hinter sich: der Münsteraner Regionalpolitiker war an diesem Morgen eigens nach Bamberg gefahren, um als Gast ein Grußwort der „Westfalenpartei“ zu überbringen. Zügig wurden dann Parteiprogramm und Satzung beschlossen, bevor schließlich der Parteivorstand gewählt wurde:

Als Wahlleiter wurde Franz Gerstner bestellt. Uwe Müller (Königsberg) und Fritz Winter (Nürnberg) fungierten als Wahlhelfer.

Wahlergebnis:

1.Vorsitzender

3 Stellvertretende Vorsitzende:

  • Marco M. (mit 51 von 51 gültigen Stimmen)
  • Andreas Brandl (mit 50 von 50 gültigen Stimmen)
  • Bernd Bub (mit 49 von 51 gültigen Stimmen)

Schatzmeister:

  • Friedrich Elterlein (mit 50 von 50 gültigen Stimmen)

8 Beisitzer:

  • Roland Zehner (mit 50 von 51 gültigen Stimmen)
  • Hans Seib (mit 50 von 51 gültigen Stimmen)
  • Detlev Tartsch (mit 46 von 51 gültigen Stimmen)
  • Holger Hoffmann (mit 48 von 51 gültigen Stimmen) v
  • Volker Backert (mit 49 von 51 gültigen Stimmen)
  • Heike Fuchs (mit 49 von 51 gültigen Stimmen)
  • Matthias Dürbeck (mit 49 von 51 gültigen Stimmen)
  • Jürgen Raber (mit 51 von 51 gültigen Stimmen)

2 Kassenprüfer:

  • Manfred Reimann (mit 51 von 51 gültigen Stimmen)
  • Uwe Müller (mit 50 von 50 gültigen Stimmen)

Schiedsgericht:
1. Vorsitzender:
Franz Gerstner ( mit 40 von 49 gültigen Stimmen)

1.Beisitzer:  Joachim Hubrich (einstimmig)
2.Beisitzer: Peter Krüger (einstimmig)
1.Stellvertreter: Kurt Steinbauer (einstimmig)
2.Stellvertreter: Fritz Winter (einstimmig)

Um 12:13 Uhr war die Gründungsveranstaltung abgeschlossen und die „Partei für Franken – DIE FRANKEN“ endgültig gegründet. Nun können die Unterlagen beim Bundeswahlleiter eingereicht werden.

Ab 14 Uhr stand die neugewählte Vorstandschaft der geladenen Presse Rede und Antwort.

Bilder vom Gründungsparteitag:

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Große Ereignisse werfen Ihre Schatten voraus

Freitag, 4. September 2009 | Autor:

Auch wenn es für außen stehende Beobachter wie „Stillstand“ aussehen mag: Im Hintergrund wird dafür um so eifriger am großen Ziel „Parteigründung“ gearbeitet.

Und die Vorbereitungen stehen kurz vor dem Abschluß: Das Programm der Partei für Franken ist fertig, die Satzung wächst und wird derzeit einer juristischen Prüfung unterzogen. Zudem konnten wir in der vergangenen – überaus fruchtbaren – Versammlung im Marientorzwinger neue Aktive für unser Projekt begrüßen.

In einem der ersten Tagesordnungspunkte wurde gemeinsam beschlossen, sich offensiv gegen radikale Bewegungen von links und rechts abzugrenzen und einer Verwechslung mit braunen Vereinigungen, welche u.a. die fränkische Fahne für Ihre Interessen missbrauchen, aktiv durch Hinweise und Internet-Banner entgegenzuwirken.

Des Weiteren verständigte man sich in großer Einigkeit auf ein Parteilogo und dessen farbliche Zusammensetzung nach einem Entwurf von Andreas Brandl – nur für den Schriftzug rechts neben dem grafischen Partei-Symbol werden noch verschiedene Varianten vorgestellt, über die dann in der nächsten Versammlung abschließend abgestimmt werden wird.

In jener Versammlung werden dann auch die sog. „Erste Ziele“ für die Zeit nach der Gründung formuliert, um sich sogleich strukturiert in die politische Arbeit stürzen zu können. Ein endgültiger Gründungstermin wurde noch nicht festgelegt, er soll sich aber im Zeitraum „Ende Oktober“ bewegen.

Die Aufgabe, der wir uns stellen, wird mit zunehmender Zeit immer größer, sodass wir weiterhin jeden Willkommen heißen, der sich einbringen will und dem ein demokratisches und gleichberechtigtes Franken am Herzen liegt.

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