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DIE FRANKEN w├╝nschen alles Gute f├╝r 2015

Mittwoch, 31. Dezember 2014 | Autor:

2015Im Namen der Partei f├╝r Franken m├Âchte ich Ihnen und Ihren Liebsten f├╝r das neue Jahr Gesundheit, beruflichen Erfolg, privates Gl├╝ck und viele ungetr├╝bte Momente!

Blicken wir etwas zur├╝ck: Nach dem┬áAchtungserfolg┬ábei der Landtagswahl 2013 mit insgesamt 87.237 Stimmen startete man┬ágest├Ąrkt┬áins Jahr 2014, dem Jahr der ersten┬áKommunalwahlen seit Bestehen der jungen Partei.

Der Beginn des Jahres stand voll im Zeichen der Sammlung von Unterst├╝tzerunterschriften, die in┬áinsgesamt 12 Gebietsverb├Ąnden┬ádurchgef├╝hrt wurden. Leider konnte die hohe H├╝rde des bayerischen Wahlrechts nur in Feucht,┬áRoth┬áund in┬áHof┬á├╝bersprungen werden, weshalb man auch nur dort zur Wahl antreten durfte.

Dann aber gab es überall Wahlerfolge zu feiern: DIE FRANKEN schafften in Feucht, Roth mit je einem Kandidaten und in Hof sogar mit zwei Kandidaten in den jeweiligen Stadtrat einzuziehen!

Nun „mischen“ DIE FRANKEN in den Kommunen mit, verlieren aber die gro├čen Themen nicht aus den Augen. Der Widerstand gegen die Monstertrassen, f├╝r DIE FRANKEN sch├Ân l├Ąnger ein Thema, hat es 2014 in die breite Aufmerksamkeit geschafft. Hof, Lauf, Ansbach und das N├╝rnberger Land ziehen hier an einem Strang. Ebenso beim Thema Elektrifizierung der Bahnstrecke N├╝rnberg-Hof.

Des weiteren reagierte die Partei f├╝r Franken auf die Nordbayerninitiative von┬áHeimatminister S├Âder und auf das┬áReferendum um die Unabh├Ąngigkeit Schottlands, bei der DIE FRANKEN immer wieder zu den bayerischen Bestrebungen nach einem eigenst├Ąndigen Bayernland in Europa befragt wurden: „Bayerns Austritt nur ohne Franken„!

Kurz vor dem Ende des Jahres gab es noch einmal Zuwachs bei den Gebietsverb├Ąnden: Der Kreisverband Erlangen/Erlangen-H├Âchstadt┬ákonnte gegr├╝ndet werden und mit den Neuwahlen bei Parteitag im November neigte sich dann ein ereignisreiches Jahr dem Ende zu.

Die Partei f├╝r Franken w├╝nscht alles Gute f├╝r das neue Jahr,┬áviel Energie und Durchhalteverm├Âgen f├╝r unsere fr├Ąnkische Sache

Andreas Brandl
PARTEI F├ťR FRANKEN
Stellvertretender Vorsitzender / AK-Leiter ÔÇťNeue MedienÔÇŁ / Vorsitzender OV Lauf

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DIE FRANKEN w├╝nschen ein besinnliches Weihnachtsfest

Mittwoch, 24. Dezember 2014 | Autor:

DieFrankenW├╝nschenEinBesinnlichesWeihnachtsfestLiebe Mitglieder und Freunde der Partei f├╝r Franken,

im Namen der Vorstandschaft der Partei f├╝r Franken m├Âchte ich Ihnen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest w├╝nschen. Schenken Sie Freude und lassen Sie sich mit Freude beschenken.

Jetzt ist Zeit f├╝r Ruhe und Erholung, Zeit f├╝r sch├Âne Stunden mit den Menschen, die manchmal etwas zu kurz kommen. Tanken wir Kraft, damit wir bald wieder diese politischen Erfolge feiern k├Ânnen, wie wir sie in den letzten Jahren feiern konnten.

Frohe Weihnachten wünscht Ihnen die Partei für Franken, Ihre Stimme für das Frankenland

Andreas Brandl
PARTEI F├ťR FRANKEN
Stellvertretender Vorsitzender / AK-Leiter ÔÇťNeue MedienÔÇŁ / Vorsitzender OV Lauf

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DIE FRANKEN w├╝nschen Frohe Ostern

Sonntag, 20. April 2014 | Autor:

Osterbild_mit_Frankenlogo-300x217Die Partei f├╝r Franken – DIE FRANKEN w├╝nscht Ihnen ein gesegnetes und frohes Osterfest. Wundersch├Âne und vor allem entspannte Feiertage und hoffen, dass Sie diese Tage trotz des kalten Wetters mit Familie und Freunden in vollen Z├╝gen genie├čen k├Ânnen.

Unseren frisch gew├Ąhlten Stadt- und Gemeinder├Ąten in┬áFeucht,┬áHof┬áund┬áRoth, die kurz vor der Vereidigung stehen, w├╝nschen wir zudem bestes Gelingen und ein gl├╝ckliches H├Ąndchen!

Mit fr├Ąnkischen Gr├╝├čen

Andreas Brandl
PARTEI F├ťR FRANKEN
Stellvertretender Vorsitzender / AK-Leiter ÔÇťNeue MedienÔÇŁ /┬áVorsitzender OV Lauf

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Die R├╝ge der Partei f├╝r Franken an den „Fr├Ąnkischer Tag“ wird vom Deutschen Presserat abgelehnt

Mittwoch, 19. M├Ąrz 2014 | Autor:

Partei f├╝r Franken beschwerte sich ├╝ber die fiktive „Partei in Franken“ des „Fr├Ąnkischer Tag“

Volont├Ąre der Tageszeitung „Fr├Ąnkischer Tag“, deren Verbreitung ├╝ber die Grenzen von Forchheim-Bamberg hinaus geht, haben vor der Landtags-/Bezirkstagswahl in Bayern eine fiktive „Partei in Franken“ gegr├╝ndet.

Die „Partei f├╝r Franken“ hat daraufhin eine R├╝ge beim Deutschen Presserat eingereicht mit der Bitte um Pr├╝fung, ob diese Ver├Âffentlichung gegen die publizistischen Grunds├Ątze des Deutschen Presserats verst├Â├čt. Diese R├╝ge wurde im Vorverfahren gepr├╝ft. Der Deutsche Presserat kam zu der Auffassung, dass ein Versto├č gegen den Pressekodex nicht vorliegt.

Die „Partei f├╝r Franken“ sieht in dem Beitrag eine Verletzung des Wahrheitsgebotes, weil der „Fr├Ąnkische Tag“ in dem Artikel schon aufgrund der Unterscheidbarkeit auf die fiktive ÔÇ×Partei in FrankenÔÇť und auf die reale ÔÇ×Partei f├╝r FrankenÔÇť h├Ątte hinweisen m├╝ssen. Dies gebietet auch die journalistische Sorgfaltspflicht. Durch die Wortgleichheit ÔÇ×ParteiÔÇť und ÔÇ×FrankenÔÇť wird das ÔÇ×inÔÇť bzw. ÔÇ×f├╝rÔÇť ├╝berlesen. Es kann beim Leser der Eindruck entstehen, die wahre politischen Partei und die fiktive Partei ist ein und dieselbe Sache. Dadurch besch├Ąftigt sich der politisch weniger Interessierte nicht mit der neuen Partei, im Glauben, diese tritt nicht zur Wahl an.

Weiterhin sieht die Partei f├╝r Franken eine Verletzung der Sorgfaltspflicht, da alleine schon eine Internetrecherche ergeben h├Ątte, dass eine ÔÇ×Partei f├╝r FrankenÔÇť existiert. Um andere politische Vereinigungen nicht zu verletzen, h├Ątte es sich ├╝ber eine Internetsuchmaschine geboten, dass man in politischen Dingen sorgf├Ąltiger nachforscht. Die Initiatoren der ÔÇ×Partei f├╝r FrankenÔÇť sehen sich in ihrer Teilhabe am demokratischen Meinungsbildungsprozess verletzt und h├Ątten erwartet, dass es die journalistische Sorgfaltspflicht geboten h├Ątte, zumindest auf die Existenz der ÔÇ×Partei f├╝r FrankenÔÇť hinzuweisen.

Der Deutsche Presserat begr├╝ndet seine Ablehnung der R├╝ge mit der Feststellung, dass die Wahl der Bezeichnung aufgrund der Namens├Ąhnlichkeit zwar etwas „ungl├╝cklich“ sei, jedoch der Leser durchaus zwischen der „Partei in Franken“ und der „Partei f├╝r Franken“ unterscheiden k├Ânne. Insbesondere politisch Interessierten d├╝rfe man zutrauen, dass sie fiktive und reale Partei klar voneinander trennen k├Ânnen.

Seltsamerweise haben Mitglieder der „Partei f├╝r Franken“ in verschiedenen Gespr├Ąchen mit den potentiellen W├Ąhlern diese Unterschiede schon ├Âfter erl├Ąutern m├╝ssen. Seltsamerweise spricht die Bev├Âlkerung von „DIE FRANKEN“, ohne „f├╝r“ und „in“. Seltsamerweise wird die „Partei f├╝r Franken“ extrem selten im „Fr├Ąnkischer Tag“ erw├Ąhnt. Die Medien machen keine Politik?

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An gudn Rudsch! Alles Gute f├╝r 2014!

Dienstag, 31. Dezember 2013 | Autor:

Ich m├Âchte Ihnen und Ihren Liebsten┬áim Namen der Partei f├╝r Franken alles erdenklich Gute f├╝r das kommende neue Jahr 2014 w├╝nschen!

DIE FRANKEN k├Ânnen mit Stolz auf die erste Wahl ihrer Geschichte zur├╝ckblicken, die mehr als nur ein Achtungserfolg darstellte. Mit insgesamt 87.237 Stimmen in der Landtagswahl, was auf Franken gerechnet 2,2% bedeutet, konnten wir sogar alteingesessene Parteien hinter uns lassen. In der Bezirkswahl schafften mit Robert Gattenl├Âhner und Uwe Metzner gleich zwei Kandidaten von uns den Einzug in die Bezirkstage in Mittelfranken bzw. Oberfranken. Das sollte doch Mut f├╝r die Kommunalwahl 2014 machen.

Wir w├╝nschen Ihnen viel Gl├╝ck und Gesundheit f├╝rs neue Jahr! Und nat├╝rlich viel Energie um die n├Âtigen Unterst├╝tzerunterschriften f├╝r die Kommunalwahl 2014 zu bekommen. Bitte helfen Sie mit, die Menschen bis sp├Ątestens 03.02.2014 zum Rathaus zu bewegen (kurze Erl├Ąuterung hier beim OV Lauf – die ├ľffnungszeiten sind bei Ihnen wom├Âglich anders).

Mit fr├Ąnkischen Neujahrsgr├╝├čen

Andreas Brandl
PARTEI F├ťR FRANKEN
Stellvertretender Vorsitzender / AK-Leiter ÔÇťNeue MedienÔÇŁ / Vorsitzender OV Lauf

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Ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest w├╝nschen DIE FRANKEN

Dienstag, 24. Dezember 2013 | Autor:

Liebe Mitglieder und Freunde der Partei f├╝r Franken,

FrohesFestim Namen der Vorstandschaft der Partei f├╝r Franken m├Âchte ich Ihnen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest w├╝nschen. Zeit, innezuhalten und das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen, Zeit f├╝r┬áRuhe und Erholung, Zeit f├╝r sch├Âne Stunden mit der Familie, die manchmal etwas zu kurz kommt.

Wir w├╝nschen frohe Weihnachten und f├╝r das neue Jahr beruflichen Erfolg, privates Gl├╝ck und viele ungetr├╝bte Momente.

Das w├╝nscht Ihre Stimme f├╝r Franken: Die Partei f├╝r Franken

Andreas Brandl
PARTEI F├ťR FRANKEN
Stellvertretender Vorsitzender / AK-Leiter ÔÇťNeue MedienÔÇŁ / Vorsitzender OV Lauf

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Prosit Neujahr! Alles Gute f├╝rs Wahljahr 2013!

Montag, 31. Dezember 2012 | Autor:

A gsunds neus! Im Namen der Partei f├╝r Franken – DIE FRANKEN m├Âchte ich Ihnen alles Gute f├╝rs neue Jahr w├╝nschen! Viel Gl├╝ck und Gesundheit sowie nat├╝rlich politischen Erfolg f├╝r Franken!

Das vergangene Jahr 2012 stand im Zeichen vom Albrecht D├╝rer. Im Vorfeld des D├╝rer-Jahres verweigerte die Alte Pinakothek in M├╝nchen die Ausleihe des┬á„Selbstbildnis im Pelzrock“ nach N├╝rnberg. DIE FRANKEN sorgten f├╝r Aufsehen, weil sie in Form von Parteivorstand Robert Gattenl├Âhner Strafanzeige stellten, da das Gem├Ąlde seinerzeit wohl unrechtm├Ą├čig in den Besitz der┬áder Wittelsbacher Stiftung gekommen ist.

Auch war die Partei f├╝r Franken aktiv im Kampf gegen ACTA, k├Ąmpfte um einen Rettungshubschrauber f├╝r Westmittelfranken (was ziemlich traurig ist, dass man daf├╝r k├Ąmpfen muss) und wies darauf hin, dass die Landesgartenschau 2019 in┬áWassertr├╝dingen schlecht mit ├Âffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein wird – was danach auch andere Parteien aufgegriffen haben.

Im Sp├Ątsommer warb dann pl├Âtzlich┬áCSU-Vorstandsmitglied Wilfried Scharnagl f├╝r einen Austritt Bayerns aus der Bundesrepublik, woraufhin DIE FRANKEN dann klar machten, dass ein solcher Austritt – wenn ├╝berhaupt – nur ohne das Frankenland stattfinden k├Ânnte!

„Dabei sein ist alles“ war dann das Motto im Herbst, als die Franken vorschlugen die Olympischen Winterspiele nach Oberfranken, Th├╝ringen und Sachsen zu holen. Der Denkansto├č, dass schlie├člich nicht immer alles automatisch in M├╝nchen stattfinden m├╝sste, kam bei der fr├Ąnkischen Presse gut an – Altbayern ├╝berh├Ârte diese Rufe geflissentlich.

Das Jahr 2013 wird das Jahr der Wahrheit f├╝r DIE FRANKEN, denn wir werden zur ersten gro├čen Wahl antreten, der Landtagswahl in Bayern, die entweder 15. September oder 22. September stattfindet. Bis dahin wird es noch viele Veranstaltungen und Infost├Ąnde geben, bestimmt auch in Ihrer N├Ąhe.

Darum w├╝nsche ich uns allen noch ein mal viel Energie, damit wir die Kraft aufbringen, das maximale f├╝r unser Franken zur erreichen!

Ihr stellvertretender Vorsitzender der Partei f├╝r Franken
Andreas Brandl

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Frohe Weihnachten w├╝nschen DIE FRANKEN

Montag, 24. Dezember 2012 | Autor:

20121224-133813.jpgLiebe Mitglieder und Freunde der Partei f├╝r Franken,

im Namen der Partei m├Âchte ich Ihnen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest w├╝nschen. Zeit f├╝r Ruhe und Erholung, Zeit f├╝r sch├Âne Stunden mit den Menschen, die manchmal etwas zu kurz kommen.

Wir w├╝nschen frohe Weihnachten und f├╝r das neue Jahr beruflichen Erfolg, privates Gl├╝ck und viele ungetr├╝bte Momente.

Ihr stellvertretender Vorsitzender der Partei f├╝r Franken
Andreas Brandl

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An Gudn Rudsch! Die besten W├╝nsche f├╝rs neue Jahr 2012!

Samstag, 31. Dezember 2011 | Autor:

Im Namen der Partei f├╝r Franken – DIE FRANKEN darf ich Ihnen und Ihren Liebsten alles erdenklich Gute, sowie┬áGl├╝ck und Gesundheit f├╝r das kommende Jahr 2012 w├╝nschen!

Das bald vergangene Jahr war eines der ereignisreicheren in der Geschichte der Partei f├╝r Franken:

So begaben wir uns zu Beginn des Jahres zum ersten Mal in einen Wahlkampf, als Robert Gattenl├Âhner in Roth als B├╝rgermeister-Kandidat antreten wollte.

Unsere erste gr├Â├čere Veranstaltung fand dann am Himmelfahrtstag statt: Die Wanderung zum Dreifrankenstein kann bei gro├čer Beteiligung als voller Erfolg bezeichnet werden.

Als dann im Sp├Ątsommer die Olympischen Winterspiele 2018 nicht nach M├╝nchen und Garmisch vergeben wurden, glaubten wir, die Vernunft h├Ątte Einzug in diesem Bundesland erhalten. Doch leider forderten die Politiker gleich darauf, dass die geplanten Investitionen in S├╝dbayern, allen voran in M├╝nchen, trotzdem durchgef├╝hrt werden sollten.

Daf├╝r war dann aus der Partei f├╝r Franken wieder viel Positives zu h├Âren: Der Bezirksverband Oberfranken ist nach den Wahlen wieder voll da und dar├╝ber hinaus konnten die erfolgreichen Gr├╝ndungen der Kreisverb├Ąnde Main-Spassart, N├╝rnberg und vor kurzem auch Bayreuth/Kulmbach gefeiert werden.

F├╝r das neuen Jahr sind weitere Gr├╝ndungen geplant, wie z.B. die Gr├╝ndung des Kreisverbandes Bamberg/Forchheim (am 13.01.2012). Zudem wird die Partei einen weiteren Schritt in ihrer Entwicklung absolvieren: Der Parteitag am 25.02.2012 findet zum ersten Mal als Delegiertenversammlung statt!

Mit fr├Ąnkischen Neujahrsgr├╝├čen

Andreas Brandl
PARTEI F├ťR FRANKEN
Stellvertretender Vorsitzender / AK-Leiter ÔÇťNeue MedienÔÇŁ

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Franken-Feindlichkeit der bayerischen Staatsregierung

Donnerstag, 27. Januar 2011 | Autor:

Stellungnahme zu frankenfeindlichen Tendenzen in der bayerischen Staatsregierung

Kaum hat das neue Jahr begonnen ÔÇô schon l├Ąsst Horst Seehofer die Katze aus dem Sack: Geplant ist eine Stimmkreisreform, die Oberfranken einen Stimmkreis und damit ein fr├Ąnkisches Direktmandat kosten soll. Und der von der bayerischen Staatsregierung ins Leben gerufene Zukunftsrat empfiehlt, nur noch ÔÇť LeistungszentrenÔÇť wirtschaftlich zu f├Ârdern, w├Ąhrend die l├Ąndlichen Regionen sichselbst ├╝berlassen werden und damit unweigerlich ver├Âden und ausbluten.

Politisch soll Franken weiter geschw├Ącht werden, indem Kulmbach/Wunsiedel zu einem Stimmkreis zusammengefasst wird und so aus neun Stimmkreisen acht werden. Solche ├änderungen sind jedoch nach den Vorgaben des Landeswahlgesetzes keineswegs notwendig. Denn die Einwohnerzahl eines Stimmkreises darf lediglich um nicht mehr als 25 Prozent vom Wahlkreisdurchschnitt abweichen. Und das trifft derzeit f├╝r keinen einzigen der neun oberfr├Ąnkischen Stimmkreise zu!

Wirtschaftlich soll Franken ausgeschlachtet werden, indem allenfalls die Region N├╝rnberg/Erlangen/F├╝rth als f├Ârderungsw├╝rdig angesehen wird und mit etwas Bedenken vielleicht noch der W├╝rzburger Raum. Der Rest m├Âge sich anderweitig orientieren: das n├Ârdlich Oberfranken nach Sachsen, das westliche Unterfranken nach Hessen. Will hei├čen: Was brauchbar ist, wird ausgepl├╝ndert, was ├╝brig bleibt, kann untergehen!

Das ist oberbayerischer Imperialismus pur. Bayern wird gespalten, aufgeteilt und am Ende zerschlagen. Im Grunde wird Bayern reduziert auf M├╝nchen, das oberbayerische Umland und nat├╝rlich Ingolstadt, die Heimat Seehofers, wo obendrein auch noch ein zus├Ątzlicher Stimmkreis gebildet werden soll ÔÇô den man zuvor den Oberfranken entzogen hat.

Und┬á Franken? Der oberbayerische Zugriff auf die mittelfr├Ąnkische Metropole N├╝rnberg, die zweitgr├Â├čte Stadt in Bayern, zerst├Ârt die fr├Ąnkische Solidarit├Ąt. Und verhindert zudem f├╝r alle Zeit , dass Ober-, Mittel- und Unterfranken gemeinsam die ureigenen fr├Ąnkischen Interessen innerhalb des Freistaates Bayern kraftvoll vertreten und auch durchsetzen k├Ânnen.

Deshalb:┬á Franken aller Regionen ÔÇô wehrt euch! Wartet nicht ab, bis diese unheilvollen Pl├Ąne Wirklichkeit werden. Steht auf! Wacht endlich auf! Und k├Ąmpft mit Klauen und Z├Ąhnen um den Erhalt eurer fr├Ąnkischen Heimat! Denn sie ist es wert, sich mit aller Kraft f├╝r sie einzusetzen!

Mit fr├Ąnkischen Gr├╝├čen

Brigitte Hoppert  M.A.

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