Archiv für die Kategorie » Allgemein «

Frohe Weihnachten w├╝nschen DIE FRANKEN

Montag, 24. Dezember 2012 | Autor:

20121224-133813.jpgLiebe Mitglieder und Freunde der Partei f├╝r Franken,

im Namen der Partei m├Âchte ich Ihnen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest w├╝nschen. Zeit f├╝r Ruhe und Erholung, Zeit f├╝r sch├Âne Stunden mit den Menschen, die manchmal etwas zu kurz kommen.

Wir w├╝nschen frohe Weihnachten und f├╝r das neue Jahr beruflichen Erfolg, privates Gl├╝ck und viele ungetr├╝bte Momente.

Ihr stellvertretender Vorsitzender der Partei f├╝r Franken
Andreas Brandl

Share This:

Thema: Allgemein | Kommentare geschlossen

An Gudn Rudsch! Die besten W├╝nsche f├╝rs neue Jahr 2012!

Samstag, 31. Dezember 2011 | Autor:

Im Namen der Partei f├╝r Franken – DIE FRANKEN darf ich Ihnen und Ihren Liebsten alles erdenklich Gute, sowie┬áGl├╝ck und Gesundheit f├╝r das kommende Jahr 2012 w├╝nschen!

Das bald vergangene Jahr war eines der ereignisreicheren in der Geschichte der Partei f├╝r Franken:

So begaben wir uns zu Beginn des Jahres zum ersten Mal in einen Wahlkampf, als Robert Gattenl├Âhner in Roth als B├╝rgermeister-Kandidat antreten wollte.

Unsere erste gr├Â├čere Veranstaltung fand dann am Himmelfahrtstag statt: Die Wanderung zum Dreifrankenstein kann bei gro├čer Beteiligung als voller Erfolg bezeichnet werden.

Als dann im Sp├Ątsommer die Olympischen Winterspiele 2018 nicht nach M├╝nchen und Garmisch vergeben wurden, glaubten wir, die Vernunft h├Ątte Einzug in diesem Bundesland erhalten. Doch leider forderten die Politiker gleich darauf, dass die geplanten Investitionen in S├╝dbayern, allen voran in M├╝nchen, trotzdem durchgef├╝hrt werden sollten.

Daf├╝r war dann aus der Partei f├╝r Franken wieder viel Positives zu h├Âren: Der Bezirksverband Oberfranken ist nach den Wahlen wieder voll da und dar├╝ber hinaus konnten die erfolgreichen Gr├╝ndungen der Kreisverb├Ąnde Main-Spassart, N├╝rnberg und vor kurzem auch Bayreuth/Kulmbach gefeiert werden.

F├╝r das neuen Jahr sind weitere Gr├╝ndungen geplant, wie z.B. die Gr├╝ndung des Kreisverbandes Bamberg/Forchheim (am 13.01.2012). Zudem wird die Partei einen weiteren Schritt in ihrer Entwicklung absolvieren: Der Parteitag am 25.02.2012 findet zum ersten Mal als Delegiertenversammlung statt!

Mit fr├Ąnkischen Neujahrsgr├╝├čen

Andreas Brandl
PARTEI F├ťR FRANKEN
Stellvertretender Vorsitzender / AK-Leiter ÔÇťNeue MedienÔÇŁ

Share This:

Thema: Allgemein | Kommentare geschlossen

Franken-Feindlichkeit der bayerischen Staatsregierung

Donnerstag, 27. Januar 2011 | Autor:

Stellungnahme zu frankenfeindlichen Tendenzen in der bayerischen Staatsregierung

Kaum hat das neue Jahr begonnen ÔÇô schon l├Ąsst Horst Seehofer die Katze aus dem Sack: Geplant ist eine Stimmkreisreform, die Oberfranken einen Stimmkreis und damit ein fr├Ąnkisches Direktmandat kosten soll. Und der von der bayerischen Staatsregierung ins Leben gerufene Zukunftsrat empfiehlt, nur noch ÔÇť LeistungszentrenÔÇť wirtschaftlich zu f├Ârdern, w├Ąhrend die l├Ąndlichen Regionen sichselbst ├╝berlassen werden und damit unweigerlich ver├Âden und ausbluten.

Politisch soll Franken weiter geschw├Ącht werden, indem Kulmbach/Wunsiedel zu einem Stimmkreis zusammengefasst wird und so aus neun Stimmkreisen acht werden. Solche ├änderungen sind jedoch nach den Vorgaben des Landeswahlgesetzes keineswegs notwendig. Denn die Einwohnerzahl eines Stimmkreises darf lediglich um nicht mehr als 25 Prozent vom Wahlkreisdurchschnitt abweichen. Und das trifft derzeit f├╝r keinen einzigen der neun oberfr├Ąnkischen Stimmkreise zu!

Wirtschaftlich soll Franken ausgeschlachtet werden, indem allenfalls die Region N├╝rnberg/Erlangen/F├╝rth als f├Ârderungsw├╝rdig angesehen wird und mit etwas Bedenken vielleicht noch der W├╝rzburger Raum. Der Rest m├Âge sich anderweitig orientieren: das n├Ârdlich Oberfranken nach Sachsen, das westliche Unterfranken nach Hessen. Will hei├čen: Was brauchbar ist, wird ausgepl├╝ndert, was ├╝brig bleibt, kann untergehen!

Das ist oberbayerischer Imperialismus pur. Bayern wird gespalten, aufgeteilt und am Ende zerschlagen. Im Grunde wird Bayern reduziert auf M├╝nchen, das oberbayerische Umland und nat├╝rlich Ingolstadt, die Heimat Seehofers, wo obendrein auch noch ein zus├Ątzlicher Stimmkreis gebildet werden soll ÔÇô den man zuvor den Oberfranken entzogen hat.

Und┬á Franken? Der oberbayerische Zugriff auf die mittelfr├Ąnkische Metropole N├╝rnberg, die zweitgr├Â├čte Stadt in Bayern, zerst├Ârt die fr├Ąnkische Solidarit├Ąt. Und verhindert zudem f├╝r alle Zeit , dass Ober-, Mittel- und Unterfranken gemeinsam die ureigenen fr├Ąnkischen Interessen innerhalb des Freistaates Bayern kraftvoll vertreten und auch durchsetzen k├Ânnen.

Deshalb:┬á Franken aller Regionen ÔÇô wehrt euch! Wartet nicht ab, bis diese unheilvollen Pl├Ąne Wirklichkeit werden. Steht auf! Wacht endlich auf! Und k├Ąmpft mit Klauen und Z├Ąhnen um den Erhalt eurer fr├Ąnkischen Heimat! Denn sie ist es wert, sich mit aller Kraft f├╝r sie einzusetzen!

Mit fr├Ąnkischen Gr├╝├čen

Brigitte Hoppert  M.A.

Share This:

Thema: Allgemein | Ein Kommentar

Gudn Rudsch! Die besten W├╝nsche f├╝rs neue Jahr 2011!

Freitag, 31. Dezember 2010 | Autor:

Im Namen der Partei f├╝r Franken darf ich Ihnen und Ihren Liebsten alles erdenklich Gute f├╝r das kommende neue Jahr 2011 w├╝nschen!

Gl├╝ck und Gesundheit, sowie viel Energie um sich den Herausforderungen zu stellen, die der Kampf gegen die Missst├Ąnde in unserem sch├Ânen Frankenland mit sich bringt.

Zudem wollen wir in 2011 zu unserer ersten Wahl antreten, ben├Âtigen daf├╝r aber noch Unterst├╝tzerunterschriften. Bitte helfen Sie mit, die Menschen in Roth bis zum 15.01.2011 zum Gang zum Rathaus zu bewegen.

Mit fr├Ąnkischen Neujahrsgr├╝├čen

Andreas Brandl
PARTEI F├ťR FRANKEN
Stellvertretender Vorsitzender / AK-Leiter ÔÇťNeue Medien”

Share This:

Thema: Allgemein | Kommentare geschlossen

Weihnachtsgr├╝├če von der Partei f├╝r Franken

Donnerstag, 23. Dezember 2010 | Autor:

Liebe Mitglieder, liebe Freunde der Partei f├╝r Franken,

ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende.

Zeit, innezuhalten und das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen, das mit H├Âhen und Tiefen aber auch mit ├ťberraschungen wie im Fluge verging.

Wer etwas Neues beginnt, muss viel Geduld aufbringen, viel Herzblut investieren und auch R├╝ckschl├Ąge verkraften k├Ânnen.

Was wird uns allen aus dem Jahr 2010 in Erinnerung bleiben?

Gemeinsam gek├Ąmpft, gestritten, gelacht und Erfolge gefeiert.
So k├Ânnten wir den Ablauf des Jahres 2010 zusammenfassen, auch wenn wir in einigen Punkten nicht immer der gleichen Meinung waren, haben wir uns in der Sache doch stets geeinigt.

Wir haben zusammen einige Dinge vorangebracht, haben manchmal mit unverst├Ąndlichen Blockaden gek├Ąmpft und dann doch immer wieder Mittel und Wege gefunden unsere Ziele zu erreichen.

Aus diesem Grund m├Âchte ich Ihnen heute als Parteivorsitzender meinen gro├čen Dank aussprechen, f├╝r Ihr Vertrauen, ihre Treue und ihre Unterst├╝tzung als Mitglied, F├Ârdermitglied oder auch als wohlt├Ątiger Spender bzw. Spenderin.

Mein pers├Ânlicher Herzenswunsch f├╝r das neue Jahr w├Ąre, dass Sie uns weiterhin aktiv und selbstverst├Ąndlich auch passiv unterst├╝tzen w├╝rden, denn gemeinsam k├Ânnen wir mehr f├╝r unser wundersch├Ânes Franken erreichen.

Helfen Sie uns auch in Zukunft finanziell, vielleicht mit einer kleinen Spende das Grundger├╝st unserer Arbeit zu sichern.

Wir werden uns auch im neuen Jahr tatkr├Ąftig f├╝r Sie, Ihre W├╝nsche und Hoffnungen einsetzen.

Im Namen der Partei f├╝r Franken w├╝nsche ich Ihnen allen – f├╝r die Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel eine Zeit der Ruhe, Besinnung und Erholung. Verbringen Sie sch├Âne Stunden mit den Menschen, die manchmal zu kurz kommen.

F├╝r 2011 w├╝nsche ich einen Guten Start, Gesundheit und Gottes Segen.

Ihr Vorsitzender der Partei f├╝r Franken
Robert Gattenl├Âhner

Share This:

Thema: Allgemein | Kommentare geschlossen

Noch ein B├╝rgermeisterkandidat f├╝r Roth

Sonntag, 24. Oktober 2010 | Autor:

Die Personen v.l.n.r. Marco Dorsch, Markus Gattenl├Âhner, Robert Gattenl├Âhner, Norbert Schmidt

ROTH (tts) – Wenn es kommenden Februar daran geht, das Kreuz bei der Wahl des neuen Rother B├╝rgermeisters zu machen, haben die Wahlberechtigten diesmal buchst├Ąblich die ÔÇ×Qual der WahlÔÇť. Mit Robert Gattenl├Âhner, dem Parteivorsitzenden und Initiator der ÔÇ×Partei f├╝r Franken ÔÇô Die FrankenÔÇť wirft nun n├Ąmlich bereits der sechste Kandidat seinen Hut in den Ring.

Nachdem diese Woche der Ortsverband Roth der Frankenpartei gegr├╝ndet wurde, ist der freiberufliche Sicherheitstechniker von den Delegierten auch gleich zum B├╝rgermeisterkandidaten gek├╝rt worden. Der 1956 in N├╝rnberg geborene in Roth wohnhafte Robert Gattenl├Âhner war bis 2009 SPD-Mitglied, war in seiner sozialdemokratischen Zeit unter anderen Juso-Vorsitzende und stellvertretende Ortsverbandsvorsitzende der Rother SPD.

F├╝r mehr Frankenpower

Sein neuerliches politisches Engagement begr├╝ndet er mit der mangelnden Vertretung fr├Ąnkischer Interessen in Bayern, deshalb habe er zusammen mit Gleichgesinnten vor genau einem Jahr in Bamberg die ÔÇ×Partei f├╝r FrankenÔÇť ins Leben gerufen. Das Ziel der Frankenpartei sei es unter anderen, Franken auf kommunaler-, Bezirks- und Landesebene voranzubringen.

Neben dem sechsten Rother B├╝rgermeisterkandidaten wurden bei der Versammlung die anderen Parteivertreter gew├Ąhlt. Der 33j├Ąhrige Markus Gattenl├Âhner, von Beruf Medienfachwirt, ist Ortsvorsitzender. Seine Stellvertreter sind Norbert Schmidt (Bankkaufmann) und Martin Albert (Altenpfleger). Zu der Wahl und vor allen zu der Gr├╝ndung des Rother Ortsvereins gratulierte Marco Dorsch vom Kreisverband Roth-Schwabach der ÔÇ×Partei f├╝r FrankenÔÇť und w├╝nschte viel Erfolg f├╝r die politische Arbeit. Ein ausf├╝hrliches Portrait des frisch gek├╝rten B├╝rgermeisterkandidaten der ÔÇ×Partei f├╝r FrankenÔÇť und seine Ziele f├╝r die Kreisstadt folgen demn├Ąchst.

Tobias Tschapka (tts)
Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung

(mit freundlicher Genehmigung)

Share This:

Thema: Allgemein | Kommentare geschlossen

ECHT FRANKEN st├Ąrkt Landwirte aus der Region

Dienstag, 5. Oktober 2010 | Autor:

Ein interessantes Modell zur St├Ąrkung regionaler Wirtschaftskreisl├Ąufe in Franken bietet jetzt die Regionalinitiative ECHT FRANKEN an. Wir zitieren aus der aktuellen Pressemitteilung:

FRÄNKISCHE FRISCHMILCH im Zeichen des Frankenrechens

Fr├Ąnkische Bauern verkaufen ihre Milch als regionalen Markenartikel ÔÇô Supermarkt-Ketten machen mit

Die Milcht├╝te ist fr├Ąnkisch rot-wei├č und der markante Frankenrechen signalisiert unmissverst├Ąndlich den fr├Ąnkischen Ursprung. Unter der Dachmarke ECHT FRANKEN verkaufen rund 720 fr├Ąnkische Landwirte ihre Milch in den fr├Ąnkischen Filialen der Handelsketten REWE und Nahkauf.

In Deutschland wird mehr Milch produziert als verbraucht. Daher leiden auch unsere heimischen Milchbauern unter enormen Preisdruck. Der Preisdruck ist global und er erm├Âglicht den Discountern, die Milchpreise zu diktieren. Der Milch├╝berschuss wird h├Ąufig zu Schleuderpreisen zu Milchpulver verarbeitet oder zum niedrigen Weltmarktpreis exportiert.

Doch es geht auch anders: Unsere fr├Ąnkischen Landwirte erzielen nur dann einen angemessenen Preis, wenn ihre hochwertige Milch als regionales Qualit├Ątsprodukt die Verbraucher erreicht. Den Beginn macht FR├äNKISCHE FRISCHMILCH, die ab Oktober in den K├╝hlregalen der REWE- und Nahkauf-Filialen unserer Region steht. Mit dem Kauf der FR├äNKISCHEN FRISCHMILCH entscheiden sich die Verbraucher ganz bewusst f├╝r Milcherzeugnisse aus der Region Franken und st├Ąrken damit die Landwirtschaft ihrer Heimat.

ECHT FRANKEN als Dachmarke f├╝r Molkerei-Produkte steht f├╝r …

Herkunftsgarantie Franken
Die Milch kommt ausschlie├člich von Landwirten aus den Landkreisen Ansbach, Neustadt a. d. Aisch/Bad Windsheim und Bauern aus einem schmalen Streifen im hohenloisch-fr├Ąnkischen Gebiet zwischen Rothenburg und Schw├Ąbisch Hall.

Kurze Wege
Die H├Âfe und die Molkereien liegen in der Region. Das reduziert die Transportwege zu den Verbrauchern auf ein Minimum. In der Regel vergehen nur 39 Stunden, bis die Milch vom Bauernhof ├╝ber die Molkerei ins K├╝hlregal gelangt. Das garantiert gr├Â├čtm├Âgliche Produktfrische, geringere Abgasbelastung, deutlich weniger Energieverbrauch und schont unsere Umwelt.

St├Ąrkt unsere Region
Unsere FR├äNKISCHE FRISCHMILCH kommt aus den Einzugsgebieten der Bezirksmolkerei Ansbach eG und der Molkereigenossenschaft Hohenlohe-Franken eG, Schrozberg. Weil es im westlichen Mittelfranken keine selbst├Ąndige Molkerei gibt, wird die Frischmilch in der Molkerei Schrozberg (ca. 15 km westlich von Rothenburg) aufbereitet und abgef├╝llt. Die Eigent├╝mer der beiden Molkerei-Genossenschaften sind rund 720 Bauern. Der in den Genossenschaften erzielte Gewinn wird ausschlie├člich an die b├Ąuerlichen Mitglieder ausgezahlt.

Mit jeder gekauften Packung FR├äNKISCHE FRISCHMILCH leisten die Verbraucher damit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der fr├Ąnkischen Landwirtschaft. Das sichert den Bestand der gewachsenen, b├Ąuerlichen Familienbetriebe und die Zukunft der Arbeitspl├Ątze in der Region.

ECHT FRANKEN-Milchprodukte
Ab Oktober 2010 gibt es unter der Marke ECHT FRANKEN zwei Sorten FR├äNKISCHE FRISCHMILCH im K├╝hlregal: Vollmilch mit einem Fettanteil von 3,5% sowie fettarme Milch mit einem Fettanteil von 1,5%. Der Verkaufspreis liegt wie bei der herk├Âmmlichen Markenmilch.

Wenn die Milch gut l├Ąuft, werden weitere ECHT FRANKEN-Milchprodukte wie Butter, Sahne, Quark und Joghurt folgen.

ECHT FRANKEN …weil meine Heimat schmeckt!

Die Partei f├╝r Franken unterst├╝tzt dieses Frankenmilch-Projekt.

Share This:

Thema: Allgemein | Ein Kommentar

Gamsbart und Dirndl erobern die Republik

Samstag, 25. September 2010 | Autor:

Niemand kann sich derzeit dem Oktoberfestwahn entziehen. Von Kiel bis Konstanz versuchen Trittbrettfahrer aus Gastronomie und Handel, Kapital aus der “Wiesn” zu schlagen und bieten Mottoparties oder ein spezielles Warensortiment an. Dabei spielen Originalit├Ąt und gewachsene Kultur keine Rolle, entscheidend ist einzig und allein der Umsatz.

Insbesondere in Franken bekommt man derzeit das beunruhigende Gef├╝hl, die Bajuwarisierung habe dieses Jahr eine neue Qualit├Ąt erreicht. Mit wei├č-blauen Rauten geschm├╝ckte Schaufenster so weit das Auge reicht, Superm├Ąrkte werben mit Wiesn-Sonderangeboten, in der Fu├čg├Ąngerzone bekommt man von einem Sepplhuttr├Ąger in Lederhosen einen Werbezettel zugesteckt mit der Aufschrift ÔÇ×Franken feiert die WiesnÔÇť.

Modeprospekte im Briefkasten suggerieren uns, dass wir jetzt schnell noch alle ein Dirndl oder eine Tracht zum Oktoberfest k├Ąuflich erwerben m├╝ssten, weil es ÔÇ×total im TrendÔÇť w├Ąre. Ein Festzeltvermieter aus Franken vermietet stolz seine wei├č-blau gestalteten Grausamkeiten, die eher an mobile Massenabfertigungshallen als an fr├Ąnkisch-gem├╝tliche Volksfestzelte erinnern.

Die Deutsche Bahn bewirbt Ihre Sonderz├╝ge zur Wiesn und selbst am Arbeitsplatz meinen einige fr├Ąnkische Kollegen, derzeit w├Ąre es angebracht, in Tracht zur Arbeit zu erscheinen.

Junge Menschen treffen sich in Ansbach, Bayreuth oder Aschaffenburg in Diskotheken und Kneipen zu Mottofeiern mit dem Dresscode ÔÇ×wei├č-blauer H├╝ttenzauberÔÇť oder “Bayerische Dirndl-Night“.

Im Einkaufszentrum um die Ecke spielt eine fr├Ąnkische Bla├čkapelle die Bayernhymne und parallel gibt es eine Schuhplattler-Einlage vom ├Ârtlichen Heimatverein zur Belustigung.

Die Liste k├Ânnte man sicher beliebig fortsetzen.

Liebe Franken, wo soll das noch hinf├╝hren? Gibt es bald ein fr├Ąnkisches Lebkuchenfest in M├╝nchen, einen Tag der fr├Ąnkischen Bratwurst in Rosenheim oder ein fr├Ąnkisches Bier- und Weinfest in jedem schwedischen Einrichtungshaus in der gesamten Bundesrepublik?

Mit Sicherheit nicht, denn Kultur und Brauchtum kann man nicht kopieren. Nun kann man diese bayerische Zwangsbegl├╝ckung durch die Werbeindustrie leider nicht beeinflussen und insbesondere kann man unseren bayerischen Nachbarn aus der Landeshauptsadt nicht vorwerfen, dass Sie ihre gewachsene Kultur leben.

Wir m├╝ssen uns vielmehr an die eigene Nase fassen, warum wir dieses teilweise befremdliche kommerzielle Theater so ergiebig und unreflektiert mitspielen.

Wir sagen ÔÇ×JAÔÇť zum Oktoberfest ÔÇô aber BITTE NUR IN M├ťNCHEN!

Share This:

Thema: Allgemein | Kommentare geschlossen

Atomenergie muss ein Auslaufmodell bleiben

Freitag, 6. August 2010 | Autor:

Der Atomkonsens mit seinem definierten R├╝ckzugsszenario macht den Weg frei f├╝r die verst├Ąrkte Nutzung von regenerativen Energiequellen. Zudem wird die Stromgewinnung aus Wind, Wasser, Sonne und Biomasse durch den Ausstieg aus der Kernenergie planbar und bezahlbar gehalten.

Das einzige fr├Ąnkische Atomkraftwerk in Grafenrheinfeld m├╝sste demnach 2015 von Netz. Dessen Atommeiler hat keinerlei Absicherung gegen Flugzeugabst├╝rze, das macht ihn hochgradig riskant. An eine sichere Endlagerung des Atomm├╝lls glaubt seit den Vorkommnissen in der nieders├Ąchsischen Schachtanlage Asse ohnehin niemand mehr.

Die nun von Seehofer und einigen Lobbyisten geforderte Laufzeitverl├Ąngerung bedeute mehr Atomm├╝ll, h├Âheres Risiko und vor allem Blockade der erneuerbaren Energien.
Seehofer verdr├Ąngt dabei, dass ein gro├čer Teil der Gesellschaft diesen Weg nicht widerstandslos hinnehmen wird. Die Mehrheit der Bev├Âlkerung fordert, dass an dem beschlossenen Atomausstieg festgehalten wird.

Die schwarz-gelbe Koalition – im Bund wie in Bayern – will nun mittels Finanztricks unser Land auf lange Sicht an die Atomindustrie binden und verkaufen.
Dabei ist die Atomenergie auch als Klimaretter bedeutungslos, da nur 2% des weltweiten Gesamtenergieverbrauchs nuklear erzeugt wird.

ÔÇ×Die Partei f├╝r Franken setzt voll auf den z├╝gigen Ausbau der erneuerbaren Energien sowie die Erforschung und F├Ârderung bezahlbarer StromspeichertechnikenÔÇť so der Leiter des Arbeitskreises Energie und Umwelt, Energiemanager Roland Zehner. Gerade fr├Ąnkische Unternehmen haben sich, vor allem im Bereich der Solarenergie, inzwischen zu Marktf├╝hrern bei der Nutzbarmachung regenerativer Energiequellen entwickelt und schaffen in diesem Sektor kontinuierlich und nachhaltig qualifizierte Arbeitspl├Ątze. Diese zukunftsweisende Branche braucht ÔÇô gerade in Franken ÔÇô verl├Ąssliche Rahmenbedingungen und politische Unterst├╝tzung.

Am beschlossenen Atomausstieg muss daher unbedingt festgehalten werden. Die Atomkraft hat als Br├╝ckentechnologie zwischenzeitlich ausgedient, der Aufbruch in ein neues, umweltfreundliches Energiezeitalter hat l├Ąngst begonnen. Bei der n├Ąchsten Wahl kann man die andauernde Missachtung des B├╝rgerwillens und den vorherrschenden Lobbyismus gezielt abw├Ąhlen: Geben Sie der Partei f├╝r Franken ihre Stimme!

Share This:

Thema: Allgemein | Kommentare geschlossen

Christine Haderthauer m├Âchte nicht mehr nach Franken!

Freitag, 16. Juli 2010 | Autor:

F├╝r den renommierten N├╝rnberger Pflegestammtisch wird immer auch der Sozialminister eingeladen um den ├╝ber hundert Interessierten Rede und Antwort zu stehen. Sozialministerin Christine Haderthauer hat nun als Antwort auf diese Einladung schriftlich durch den Leiter des Ministerb├╝ros mitteilen lassen, dass man doch bitte in Zukunft von Einladungen absehen m├Âchte. Sie habe f├╝r so etwas keine Zeit, berichtet der Altm├╝hl-Bote, sie gab aber dennoch das “hochheilige Versprechen” ab, dass sie “f├╝r die Anliegen ├Ąlterer und pflegebed├╝rftiger Menschen unerm├╝dlich auf allen Ebenen agiert. Nur eben nicht auf der N├╝rnberger Ebene“.

Und wahrlich ist Ihr Terminkalender vollgepackt: Ein 70. Geburtstag eines Alt-CSUlers, das Sommerfest des Landtags, das Gautrachtenfest, usw. berichtet der Altm├╝hl-Bote weiter. Was sind da schon die rund 8.000 Heimbewohner und die Pflegekr├Ąfte in N├╝rnberg?

Generell kann so etwas Frau Haderthauer ausgelegt werden als: Ihr seid l├Ąstig, lasst mir f├╝r immer meine Ruhe, ich verbringe meine Zeit lieber in Alt-, Ober- und Niederbayern !? Selbst Peter Daniel Forster, der Bezirksvorsitzende der Christlich-Sozialen Arbeitnehmer-Union kommentiert das Verhalten der Ministerin “nur mit Kopfsch├╝tteln” (Quelle: N├╝rnberger Nachrichten).

Aber trotzdem m├Âchten wir Franken ihr f├╝r diese offenen und ehrlichen Worte danken. Konsequenterweise sollte sie in Zukunft von keinem Franken und schon gar nicht mehr ins Frankenland eingeladen werden. Wir wollen und brauchen Sie auch nicht in unserem sch├Ânen und lebenswerten Franken.

Aber wieder ein Beweis f├╝r die Notwendigkeit der Partei f├╝r Franken, wir m├╝ssen unsere Angelegenheiten nun einmal selbst in die Hand nehmen!

Share This:

Thema: Allgemein | Kommentare geschlossen