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DIE FRANKEN auf der 5. Montagsdemonstration in Sonneberg

Dienstag, 20. Juni 2017 | Autor:

Sonneberg bleibt Kreisstadt !

Am Montag, 19. Juni 2017 fand in Sonneberg die 5. Montagsdemonstration unter dem Motto „Sonneberg bleibt Kreisstadt“ statt. DIE FRANKEN kamen mit 15 Mitgliedern aus allen frĂ€nkischen Regierungsbezirken, um die Sonneberger vor Ort zu unterstĂŒtzen. BĂŒrgermeister Dr. Heiko Voigt begrĂŒĂŸte in seiner Ansprache namentlich unseren Parteivorsitzenden, den mittelfrĂ€nkischen Bezirksrat und Stadtrat in Roth Robert Gattenlöhner ebenso wie den Hofer Stadtrat Hans-JĂŒrgen Dietel. Er bedankte sich ausdrĂŒcklich fĂŒr die UnterstĂŒtzung aus der Metropolregion NĂŒrnberg. Absoluter „Höhepunkt“ war der denkwĂŒrdige Auftritt des kommunalpolitischen Sprecher der Linken, Frank Kuschel. Kuschel, der zu DDR-Zeiten einst Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi war, ging auf totale Konfrontation zu den Sonnebergern. Originalzitat Kuschel an die Sonneberger BĂŒrger und BĂŒrgerinnen: „Ihr Landkreis verfĂŒgt ĂŒber gar keine LeistungsfĂ€higkeit!“ Die Sonneberger quittierten Kuschels Provokationen mit einem gellenden Pfeifkonzert, „Aufhören“ und „Stasi-raus“-Rufen.

DIE FRANKEN mittendrin

Auf dieser Demonstration wurde deutlich, dass die Mehrheit der Sonneberger einen Wechsel nach Oberfranken anstrebt, sollte Sonneberg den Status als Kreisstadt verlieren. Die Sonneberger schwenkten viele Frankenfahnen, ein paar Bayernfahnen und zeigten damit eindeutig, wo sie ihre Zukunft sehen: in Oberfranken. DIE FRANKEN werden Sonneberg deshalb auch weiterhin unterstĂŒtzen und erneuern ihre Forderung an die Bayerische Landesregierung, Sonneberg offiziell den Wechsel nach Oberfranken anzubieten.

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Regionalpartei DIE FRANKEN unterstĂŒtzt Sonneberg

Freitag, 16. Juni 2017 | Autor:

Auch DIE FRANKEN fordern: „Sonneberg bleibt Kreisstadt!“

Sonneberg/Roth: Die rot-rot-grĂŒne Landesregierung in ThĂŒringen plant eine radikale Gebietsreform von der auch der frĂ€nkische Teil in ThĂŒringen betroffen ist. So wĂŒrde zum Beispiel Sonneberg, einer der wirtschaftlich stĂ€rksten Landkreise, seinen Status als Landkreis und Kreisstadt verlieren. Deswegen gehen seit Wochen die Sonneberger BĂŒrger und BĂŒrgerinnen unter dem Motto „Sonneberg bleibt Kreisstadt“ auf die Straße. Bei diesen Montagsdemonstrationen kommen bis zu 4500 Menschen. In Sonneberg ist der Wunsch nach einem Wechsel nach Oberfranken besonders hoch. In einer aktuellen Umfrage sprachen sich knapp 79% fĂŒr einen Wechsel des Bundeslandes aus, sollte Sonneberg der Status als Kreisstadt genommen werden.  DIE FRANKEN haben bereits im Mai die Bayerische Staatsregierung aufgefordert, Sonneberg den Wechsel nach Oberfranken anzubieten.

„Wir Franken halten zusammen!“
DIE FRANKEN zeigen sich weiterhin solidarisch mit Sonneberg und werden deshalb an der Montagsdemonstration am 19. Juni 2017 um 18:00 Uhr in Sonneberg teilnehmen. Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender, Bezirksrat von Mittelfranken und Stadtrat in Roth, wird mit den Bezirksvorsitzenden von Oberfranken, Ute Guggenberger, und Mittelfranken, Werner Bloos, nach Sonneberg kommen. Desweiteren haben zahlreiche weitere Parteimitglieder aus allen frĂ€nkischen Regierungsbezirken -trotz Anfahrtszeiten teilweise von fast zwei Stunden- ihr Kommen zugesagt, um die Sonneberger um BĂŒrgermeister Dr. Heiko Voigt vor Ort zu unterstĂŒtzen. Robert Gattenlöhner bringt es auf den Punkt: „Wir Franken halten zusammen!“

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DIE FRANKEN auf dem Berg der Franken bei der jÀhrlichen Hissung der Frankenfahne

Montag, 11. April 2016 | Autor:

Hissen Frankenfahne Staffelberg 9Apr2016_1 Am 9. April lud der FrĂ€nkische Bund zur jĂ€hrlichen Hissung der Frankenfahne auf dem Staffelberg bei Bad Staffelstein im Landkreis Lichtenfels ein. Die Frankenfahne ist auf dem auch „Berg der Franken“ genannten Staffelberg ganzjĂ€hrig Wind und Wetter ausgesetzt. Deshalb muss sie jedes Jahr erneuert werden. Neben Vertretern des FrĂ€nkischen Bundes und des Vereins Henneberg-Itzgrund-Franken aus ThĂŒringen, der sich fĂŒr die Anerkennung der frĂ€nkischen IdentitĂ€t im frĂ€nkisch geprĂ€gten „SĂŒdthĂŒringen“ einsetzt, war auch die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN vertreten.

Klaus Sommerkorn und Sebastian Eidloth hielten buchstĂ€blich die frĂ€nkische Fahne hoch. FĂŒr Eidloth, der unweit des Staffelbergs aufgewachsen ist, war es ein Heimspiel. Sobald DIE FRANKEN mit der Parteifahne zum Foto posierten, zogen viele der rund 100 Anwesenden ihre Fotoapparate. Bereitwillig gaben Sommerkorn und Eidloth der anwesenden Presse Interviews. Nach dem Hissen der Frankenfahne blieb noch genug Zeit zum Austauch mit den Mitgliedern des FrĂ€nkischen Bundes und der Henneberg-Franken. Alles in Allem war es ein schöner und erfolgreicher Tag fĂŒr Die Franken am „Gottesgarten am Obermain“.

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Dreifrankenstein 2014 – DIE FRANKEN ‚mischen mit‘

Donnerstag, 5. Juni 2014 | Autor:

dreifrankenstein_2014_02Zu Christihimmelfahrt veranstaltet die CSU ihr alljĂ€hrliches Treffen am Dreifrankenstein – an dem Gedenkstein am Zusammentreff der drei frĂ€nkischen Bezirke. Wie auch in den vergangenen Jahren mischten DIE FRANKEN – diesmal aufgrund des fast durchgehend regnerischen Wetters mit nur weniger Teilnehmern – bei der Veranstaltung mit. Dabei kamen wie ĂŒblich frĂ€nkische Fahnen und ein neu gedrucktes Banner zum Einsatz.

Der stille Protest dieses und der vergangenen Jahren gegen die selbst verherrlichende CSU hatte trotz des rednerischen Wortangriffs des Bundestagsabgeordneten Thomas Silberhorn auf uns, das uns nur ein mĂŒdes LĂ€cheln hervorrief, seine Wirkung nicht verfehlt. Dieses Jahr verlief diedreifrankenstein_2014_01 Veranstaltung etwas anderes, was wir Franken als Erfolg fĂŒr unseren stillen Protest auf dieser Veranstaltung sehen: Es war keine Fahne der CSU gehisst, dafĂŒr wehte die MittelfrĂ€nkische Fahne, die Reden der hohen Herren konzentrieren sich weniger auf Bayern, dafĂŒr mehr auf Franken, und bei den Hymnen die angestimmt wurden kam die Bayernhymne nicht mehr zum Zuge – es wurde nur das Frankenlied und das Deutschlandlied gespielt und gesungen. Es war somit wieder ein erfolgreicher – wenn auch verregneter – Einsatz unserer heimatliebenden frĂ€nkischen Mitglieder.

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DIE FRANKEN sammelten Unterschriften auf ihrem Rathaus

Samstag, 25. Januar 2014 | Autor:

Die Franken Wappen RGB_klUnterschriftslisten fĂŒr die Partei fĂŒr Franken lagen auf dem Ordnungs- oder Einwohnermeldeamt auf Ihren RathĂ€usern aus! Denn um ĂŒberhaupt zur Wahl antreten zu dĂŒrfen, benötigten wir bis spĂ€testens 03.02.2014 um 12:00 Uhr UnterstĂŒtzerunterschriften in folgenden Regionen:
– Ansbach Land
– Feucht (Sonderöffnungszeiten hier)
– FĂŒrth
– Hirschaid
– Hof (Sonderöffnungzeiten hier)
– Landkreis FĂŒrth
– Landkreis NĂŒrnberger Land (Sonderöffnungszeiten hier)
– Lauf (Sonderöffnungszeiten hier)
– Lautertal (Sonderöffnungszeiten hier)
– NĂŒrnberg (Sonderöffnungzeiten hier)
– Roth (Sonderöffnungszeiten hier)

Wir kĂ€mpfen einfach nur um eine gerechte Chance fĂŒr die Wahl!

Bitte nehmen Sie Freunde, Bekannte, Verwandte, Arbeitskollegen usw. mit aufs Rathaus, damit wir gemeinsam diese hohe HĂŒrde schaffen und am 16.03.2014 fĂŒr Franken wĂ€hlbar sind!

WARUM IHRE UNTERSCHRIFT?
Damit wir ĂŒberhaupt antreten dĂŒrfen!

  • Eine UnterstĂŒtzer-Unterschrift ist von der endgĂŒltigen Wahlentscheidung unabhĂ€ngig.
  • Es ist KEINE Zusage, der Partei eine Stimme zu geben.
  • Mit einer UnterstĂŒtzer-Unterschrift sind keinerlei weitere Verpflichtungen verbunden.

Deshalb unterstĂŒtzen Sie uns bitte mit Ihrer Unterschrift im Rathaus! Teilweise haben die Amtsstuben noch Sonderöffnungszeiten, bei denen es möglich ist donnerstags bis 20:00 Uhr und samstags von 10:00 bis 12:00 Uhr seine Unterschrift zu leisten.

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Die Partei fĂŒr Franken unterstĂŒtzt das Volksbegehren gegen StudiengebĂŒhren: Bitte eintragen!

Freitag, 18. Januar 2013 | Autor:

Die Partei fĂŒr Franken unterstĂŒtzt ausdrĂŒcklich das Volksbegehren “Grundrecht auf Bildung ernst nehmen – StudienbeitrĂ€ge abschaffen” (Kurzbezeichnung “NEIN zu StudienbeitrĂ€gen in Bayern”) und ruft seine Mitglieder und Freunde zur Eintragung auf!

FĂŒr DIE FRANKEN ist das eine Frage von sozialer Gerechtigkeit. Bildung ist Staatsaufgabe und der Zugang dazu darf nicht durch GebĂŒhren eingeschrĂ€nkt werden. Zudem ist Bayern neben Niedersachsen das einzige Bundesland, in dem ĂŒberhaupt noch StudiengebĂŒhren fĂŒr ein Erststudium erhoben werden.

Daher sind nun alle wahlberechtigten BĂŒrger in Bayern aufgerufen, sich fĂŒr das Volksbegehren einzutragen. Es werden ca. 950.000 Unterschriften benötigt, damit der Volksentscheid ĂŒberhaupt zugelassen wird.

Die Partei fĂŒr Franken steht fĂŒr mehr direkte Demokratie und befĂŒrwortet die politische Teilhabe der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger durch Plebiszite:

Die Eintragungslisten fĂŒr das Volksbegehren “Grundrecht auf Bildung ernst nehmen – StudienbeitrĂ€ge abschaffen” (Kurzbezeichnung “NEIN zu StudienbeitrĂ€gen in Bayern”) liegen vom 17.01. bis 30.01.2013. in den Gemeinden aus. Die einzelnen Eintragungsorte und Öffnungszeiten der RathĂ€user finden hier: Eintragungsorte in den Gemeinden

Gemeinsam gegen GebĂŒhren!

Mehr Informationen auch hier: www.volksbegehren-studiengebuehren.de

Sie können auf Fan auf Facebook werden: Kampagnenseite hier

Die Facebook-Seite der Partei fĂŒr Franken finden Sie hier

Ihr stellvertretender Vorsitzender der Partei fĂŒr Franken
Andreas Brandl

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UnterstĂŒtzen Sie die Partei fĂŒr Franken beim Kampf gegen ACTA

Donnerstag, 8. MĂ€rz 2012 | Autor:

Die VorstĂ€nde der Partei fĂŒr Franken haben auf Anraten des Arbeitskreises „Neue Medien“ beim vergangenen Parteitag in Uehlfeld einstimmig beschlossen, dem Kampf gegen ACTA („Anti-Counterfeiting Trade Agreement“) beizutreten.

Zwar wurde schon vor dem Beschluss beispielsweise die „stop ACTA-Demonstration“ in der NĂŒrnberger Innenstadt aktiv unterstĂŒtzt (siehe Bild), nun gehört es aber zu den offiziellen Parteizielen der Franken.

GrĂŒnde sind, dass diese ACTA-Vereinbarungen zum Urheberrecht seit 2007 grĂ¶ĂŸtenteils hinter verschlossenen TĂŒren stattfanden und zu der Aushandlung weder Vertreter der Zivilgesellschaft, noch Vertreter nationaler Parlamente beteiligt waren. Auch sind die Formulierungen in diesen Bestimmungen derart allgemein gehalten, dass eine Auslegung zu Ungunsten des privaten Nutzers naheliegend ist. DarĂŒber hinaus werden durch diese ACTA-Vorschriften beispielsweise Provider quasi dazu gezwungen, jede Menge personenbezogener Daten ihrer Kunden zu speichern.

Aber nicht nur der Internet-Bereich ist davon betroffen, sondern z.B. auch die Produktion von Generika (wirkstoffgleiche Kopie eines bereits unter einem Markennamen auf dem Markt befindlichen Medikaments), wodurch die Versorgung hilfsbedĂŒrftiger und kranker Menschen in EntwicklungslĂ€ndern behindert wĂŒrde.

Falls Sie sich intensiver mit ACTA und den Problemen daraus informieren wollen:

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Franken zu Besuch bei AFW im Frankenwald

Dienstag, 29. November 2011 | Autor:

Die Farben Rot und Weiß dominierten, als die AFW Creativ-Stickerei ihre ProduktionsrĂ€ume fĂŒr die Partei „Die Franken“ öffnete. Parteivorsitzender Robert Gattenlöhner bekrĂ€ftigte wĂ€hrend seines Besuches in Marktleugast, dass „Die Franken“ bei der kommenden Landtagswahl antreten werden, um den frĂ€nkischen Interessen in Bayern eine Stimme zu geben. „NatĂŒrlich wollen wir dementsprechend unsere Farben prĂ€sentieren“, sagte Gattenlöhner. „Die Franken“ lassen sĂ€mtliche Fahnen, Wimpel und Banner sowie die Stickereien auf MĂŒtzen und T-Shirts im Frankenwald produzieren.

25 Mitglieder der Partei waren aus ganz Franken in den Marktleugaster Ortsteil Mannsflur gekommen, um einmal persönlich zu erleben, wie die Textilien mit handwerklichem Geschick individuell gefertigt werden. „Wir setzen auf AFW, weil wir die Region stĂ€rken wollen und uns die QualitĂ€t ĂŒberzeugt“, sagte Gattenlöhner. Der Parteichef nannte es beeindruckend, wie die vier GeschĂ€ftsfĂŒhrerinnen in einer strukturschwachen Region die Stickmanufaktur aus eigener Kraft wieder aufgebaut haben.

„Jeder, der sich fĂŒr unsere heimische Produktion interessiert, ist bei uns herzlich willkommen“, sagte GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Birgit Rodler. Sie fĂŒhrte die Besucher durch die ProduktionsrĂ€ume und informierte unter anderem ĂŒber die in Marktleugast hergestellten Meinel-KarnevalsmĂŒtzen, die derzeit Hochkonjunktur haben.

Das Bild zeigt (vorne, von rechts) die AFW-GeschĂ€ftsfĂŒhrerinnen Birgit Rodler, Sonja Oelschlegel und Doris Rau sowie den Parteivorsitzenden Robert Gattenlöhner mit den Parteimitgliedern aus ganz Franken.

(Verfasser: AFW Creativ Stickerei GmbH)

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Wanderung zum Drei-Franken-Stein am Himmelfahrtstag

Montag, 6. Juni 2011 | Autor:

Am 02.06.2011 rief die Partei fĂŒr Franken zur „Vatertags-Wanderung zum Drei-Franken-Stein“ auf. Im Gasthof zur Krone traf man sich in Burghaslach (Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim) zum gemeinsamen Mittagessen und zur Lagebesprechung. 47 Nichtmitglieder und Mitglieder, sowie einige Sympathisanten von der Internetplattform Facebook fanden sich zur Mittagszeit ein, sodass der Wirt kurzerhand den Gastraum fĂŒr DIE FRANKEN freigab und die restlichen GĂ€ste ins Nebenzimmer verlegen musste.
Da am Nachmittag an diesem „Findling“ bei Freihaslach eine alljĂ€hrliche CSU-Versammlung stattfand, stimmte Parteichef Robert Gattenlöhner die anwesenden auf die örtlichen Begebenheiten ein, alsbald zogen die ersten los.

Am „neuen Drei-Franken-Stein„, dem geographischen BerĂŒhrungspunkt der drei frĂ€nkischen Regierungsbezirke, wurde dann die Wartezeit bis zur Ankunft der CSU-Wanderung mit interessanten GesprĂ€chen und Presse-Kontakten ĂŒberbrĂŒckt. Gleich nach dem Eintreffen des CSU-Trosses mit Eberhard Sinner und Michael Glos, trafen auch die EhrengĂ€ste ein: Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich und der bayerische Innenminister Joachim Herrmann, der eine Kontaktaufnahme von Robert Gattenlöhner verdutzt abblockte.

Immerhin gab Eberhard Sinner zum Schmunzeln Anlaß, als er mit Blick auf das „DIE FRANKEN“-Logo kopfschĂŒttelnd anmerkte, dass es „doch nichts bringe, wenn man sich immer weiter aufsplitte – da erreiche man doch nichts. Man mĂŒsse als große Gemeinschaft auftreten“ meinte er ausgerechnet am Drei-Franken-Stein, dem Symbol der frĂ€nkischen Teilung. Ob er wie wir gegen die Teilung in Ober-, Mittel- und Unterfranken ist, konnten wir leider nicht erfahren.

Die Veranstaltung wurde durch Pfarrerin Wölfl (evang.) und Pfarrer Schneider (kath.) eröffnet, ehe die EhrengĂ€ste ihre Reden „schwingen“ durften. Dass es eine Bestandsaufnahme sĂ€mtlicher blau-weisser Romantik-Vorstellungen und gelegentlicher Erfolge war, dabei selbst die dringendsten frĂ€nkischen Probleme, wie z.B. der Bevölkerungsschwund in Oberfranken oder die Arbeitslosigkeit in NĂŒrnberg verschwiegen wurde, muss nicht extra erwĂ€hnt werden.

Unterm Strich steht fĂŒr DIE FRANKEN eine gelungene Veranstaltung (siehe Gruppenbild mit Fahne) und die Erkenntnis, dass eine Partei fĂŒr Franken notwendiger denn je ist, da sich die Staatspartei lieber mit blau-weißen Erfolgen brĂŒstet, statt sich rot-weißen Problemen zu stellen.

Hier ein paar Impressionen:

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UnterstĂŒtzerunterschriften fĂŒr die Wahl in Roth

Samstag, 4. Dezember 2010 | Autor:

Zur BĂŒrgermeisterwahl am 27.02.2011 in Roth bei NĂŒrnberg benötigte die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN UnterstĂŒtzer-Unterschriften um ĂŒberhaupt zur Wahl antreten zu dĂŒrfen. Leider konnten wir die BĂŒrger von Roth nicht dazu bringen, die benötigte Anzahl Unterschriften zu leisten. Aber DIE FRANKEN haben Flagge gezeigt.

Hier aber noch einmal erklĂ€rt, was diese UnterstĂŒtzer-Unterschriften ĂŒberhaupt bedeuten:

Warum Ihre UnterstĂŒtzer-Unterschrift?
Damit wir ĂŒberhaupt antreten dĂŒrfen!

Eine UnterstĂŒtzer-Unterschrift ist von der endgĂŒltigen Wahlentscheidung unabhĂ€ngig
Es ist keine Zusage, der Partei eine Stimme zu geben.
Mit einer UnterstĂŒtzer-Unterschrift sind keinerlei weitere Verpflichtungen verbunden.

Download des Wahlflyers von 2010 Partei fĂŒr Franken in Roth hier

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