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„Die Franken“ machen den Weg zur GrĂŒndung von GebietsverbĂ€nden außerhalb Bayerns frei

Dienstag, 1. August 2017 | Autor:

Pressemitteilung:

DIE FRANKEN können jetzt einen Kreisverband im frĂ€nkischen Teil ThĂŒringens grĂŒnden – Sonneberg im Fokus

DIE FRANKEN – grenzenlos frĂ€nkisch

Hirschaid – „Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN“ hat auf einem außerordentlichen Parteitag eine Reihe von SatzungsĂ€nderungen beschlossen. Die wichtigste Änderung betrifft die regionale Aufstellung. Im oberfrĂ€nkischen Hirschaid billigten die Delegierten einstimmig eine SatzungsĂ€nderung, die die GrĂŒndung von neuen GebietsverbĂ€nden außerhalb Bayerns regelt.
„Wir können jetzt endlich die GrĂŒndung eines Gebietsverbandes im frĂ€nkischen Teil ThĂŒringens angehen“, sagte Parteivorsitzender Robert Gattenlöhner nach dem einstimmigen Votum der Delegierten auf dem Sonderparteitag in Hirschaid. „Die Franken“ wollen auch den Franken außerhalb des Bundesland Bayerns eine politische Stimme geben. „Wir mussten daher unsere Satzung ĂŒberarbeiten, da wir uns bislang nur auf das Bundesland Bayern beschrĂ€nkt haben“, so Gattenlöhner. Der Parteichef aus Roth legt Wert darauf, dass es Franken aber auch in den BundeslĂ€ndern Baden-WĂŒrttemberg und ThĂŒringen gibt. „Besonders der frĂ€nkische Teil ThĂŒringens liegt uns am Herzen“, fĂ€hrt Gattenlöhner fort. Die Region von Bad Salzungen bis Sonneberg ist eindeutig frĂ€nkisch geprĂ€gt. Alles FrĂ€nkische wurde zu DDR-Zeiten „systematisch totgeschwiegen.“ Und noch heute tut sich die Erfurter Landesregierung laut Gattenlöhner mit den Franken sĂŒdlich des Rennsteigs schwer.

„Wir wollen den Wechsel des Landkreis Sonnebergs nach Oberfranken“
Dort sehen sich aber immer mehr Menschen wieder als Franken. Die Einstellung Franke statt ThĂŒringer zu sein, sei besonders in Sonneberg stark ausgeprĂ€gt. „Als wir zum Beispiel die Sonneberger bei der letzten Montagsdemonstration unter dem Motto „Sonneberg bleibt Kreisstadt“ vor Ort unterstĂŒtzten, waren die vielen Frankenfahnen nicht zu ĂŒbersehen“, so Gattenlöhner weiter. Mit der SatzungsĂ€nderung haben wir jetzt den Weg fĂŒr einen Gebietsverband sĂŒdlich des Rennsteigs frei gemacht. Alle Franken in ThĂŒringen, die sich stĂ€rker Richtung SĂŒden orientieren wollen, haben nun die Möglichkeit, sich auch politisch ohne „Wenn und Aber“ fĂŒr Franken zu organisieren. Gattenlöhner abschließend: „Wir sind grenzenlos frĂ€nkisch und halten zusammen!“


Einigkeit bei den Franken

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„Die Franken“ gehen mit Ex-Minister Goppel hart ins Gericht

Dienstag, 25. Juli 2017 | Autor:

Pressemitteilung:

Partei „Die Franken“ kritisiert CSU-Politiker Goppel scharf fĂŒr seine Äußerungen zur Förderpolitik des Freistaats in NĂŒrnberg

NĂŒrnberg – Mit Wut und UnverstĂ€ndnis reagiert die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN auf Äußerungen des Ex-Ministers Thomas Goppel (CSU), wonach der Freistaat Bayern NĂŒrnberg zu stark bevorzuge. Der Vorsitzender der Partei „Die Franken“ Robert Gattenlöhner wirft Goppel vor, zwischen Franken gezielt eine Neidkampagne anzuzetteln.

Gattenlöhner spricht Klartext

„Die Äußerungen Goppels sind an Dreistigkeit und Dummheit nicht mehr zu ĂŒberbieten,“ stellt Robert Gattenlöhner, Vorsitzender und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat der Partei „Die Franken“ fest. Goppel kritisiere, dass NĂŒrnberg zum Beispiel eine eigene UniversitĂ€t und eine Außenstelle des Deutschen Museums bekomme. Dabei ignoriere der CSU-Politiker Goppel komplett, dass der Freistaat Bayern seit Jahrzehnten den Großraum MĂŒnchen ĂŒberproportional mit Milliarden fördere. „Wenn Millionen nach Franken fließen, dann fließen Milliarden nach Oberbayern“, so bringt es Gattenlöhner auf den Punkt. Stattdessen wolle Goppel mit seiner Aussage, NĂŒrnberg wĂŒrde in Franken bevorzugt, gezielt eine „Neiddebatte unter Franken anzetteln.“ In vielen Teilen der CSU werde leider immer wieder erfolgreich praktiziert, „die Franken gegeneinander auszuspielen“, beschwert sich Gattenlöhner.

„Mir ist noch nie aufgefallen, dass Goppel fĂŒr Franken etwas erreicht hat“
Der Parteichef aus Roth lĂ€sst kein gutes Haar am Ex-Minister: „Das Einzige was Goppel mit Franken verbinde sei, dass er vor 70 Jahren in Aschaffenburg geboren ist,“ so ein sichtlich wĂŒtender Gattenlöhner. Seit 1974 sitze er fĂŒr den oberbayerischen Stimmkreis Landsberg/FĂŒrstenfeldbruck-West im Landtag. „Mir ist der Goppel jedenfalls noch nie dabei aufgefallen, dass er sich fĂŒr Franken eingesetzt oder gar was Bemerkenswertes erreicht hat.“ 

Gattenlöhner: Goppels Äußerungen sind genauso deplatziert wie sĂŒĂŸer Senf auf „Drei im Weggla“
Gattenlöhner fĂ€hrt mit seiner Kritik an Goppel fort. „Wer derart billig versuche, uns Franken gegeneinander auszuspielen, sollte sich einfach nur schĂ€men. Und wer seit ĂŒber 40 Jahren einen oberbayerischen Wahlkreis vertritt, sollte sich einfach nur aus frĂ€nkischen Themen heraushalten.“ Gattenlöhner abschließend: „Goppels Äußerungen sind genauso deplatziert wie sĂŒĂŸer Senf auf Drei im Weggla.“

 

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Franken-Chef Gattenlöhner beim Sommerempfang des Bayerischen Landtags

Mittwoch, 19. Juli 2017 | Autor:

Robert und Elke Gattenlöhner beim Sommerempfang des Bayerischen Landtags

Schleißheim – Der Parteivorsitzender und Bezirksrat von Mittelfranken Robert Gattenlöhner nahm am Dienstag, 18. Juli 2017 mit seiner Frau Elke am Sommerempfang des Bayerischen Landtags auf Schloss Schleißheim teil.

Obwohl DIE FRANKEN noch nicht im Bayerischen Landtag vertreten sind, haben sie seit dem Achtungserfolg bei den Landtags- und Bezirkstagswahlen 2013 das Thema „Franken“ erfolgreich bei den im Landtag vertretenden Parteien platzieren können. Folglich hat der „Frankensprecher“ der Freien WĂ€hler Prof. Dr. Peter Bauer dankenswerterweise Bezirksrat Robert Gattenlöhner zum Sommerempfang des Landtags eingeladen. Gattenlöhner nutzte sogleich die Gelegenheit zum ausfĂŒhrlichen Austausch mit vielen PolitikgrĂ¶ĂŸen, denen Franken am Herzen liegt wie Barbara Stamm (CSU), Hubert Aiwanger (FW) oder lokalen MandatstrĂ€gern wie dem mittelfrĂ€nkischen BezirkstagsprĂ€sidenten Richard Bartsch (CSU), dem Rother Landrat Herbert Eckstein (SPD) oder MdL Helga Schmitt-Bussinger (SPD) und vielen mehr. Er ermahnte in seinen GesprĂ€chen aber auch gerade frĂ€nkische CSU-Politiker, die weiß-blaue Brille abzulegen und sich stĂ€rker fĂŒr Franken einzusetzen. Denn DIE FRANKEN um Gattenlöhner haben stets im Fokus: FRANKEN STÄRKEN !

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Tag der Franken 2017 in Unterfranken und Henneberg-Franken

Mittwoch, 28. Juni 2017 | Autor:

Grenzenloser Tag der Franken

Liebe Franken und FrĂ€nkinnen in den BundeslĂ€ndern Bayern, ThĂŒringen und Baden-WĂŒrttemberg. Am kommenden Wochenende wird wieder der Tag der Franken gefeiert. Unser Respekt gilt besonders den Franken im Freistaat ThĂŒringen, die gleich an zwei Tagen hintereinander den Tag der Franken feiern.

Sa, 1.7.: Rauenstein bei Sonneberg – http://www.henneberg-itzgrund-franken.eu/tag-der-franken-2017/

So, 2.7.: Kitzingen – https://www.bezirk-unterfranken.de/tagderfranken/startseite/index.html

So, 2.7.: Rohr bei Meiningen – http://www.henneberg-itzgrund-franken.eu/tag-der-franken-2017/ (bitte etwas runterscrollen)

Wir wĂŒnschen Ihnen ein schönes Wochenende am Tag der Franken.
Wir sind grenzenlos frÀnkisch und halten zusammen!

Thema: Allgemein, Tag der Franken | Kommentare geschlossen

DIE FRANKEN wollen Gebietsverband Henneberg-Franken in Sonneberg grĂŒnden

Freitag, 23. Juni 2017 | Autor:

Franken stĂ€rken in ThĂŒringen!

Viele Sonneberger wĂŒnschen sich spĂ€testens seit der letzten Montagsdemonstration möglichst schnell nach Oberfranken zu wechseln. Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN unterstĂŒtzt ausdrĂŒcklich diesen Wunsch und beabsichtigt daher einen Gebietsverband im frĂ€nkischen Teil ThĂŒringens zu grĂŒnden. Wir wollen allen Franken -von Bad Salzungen bis Sonneberg- die Möglichkeit geben, frĂ€nkisch zu wĂ€hlen. Unser vorrangiges Ziel ist der schnelle Wechsel von Sonneberg nach Oberfranken. Um uns politisch in Sonneberg und den anderen frĂ€nkischen Gebieten SĂŒdthĂŒringens aufstellen zu können, benötigen wir Mitstreiter, die sich aktiv fĂŒr die Franken in ThĂŒringen einbringen wollen. Die GrĂŒndung des Gebietsverbandes Henneberg-Franken alias SĂŒdthĂŒringen soll in Sonneberg stattfinden. Werden Sie jetzt Mitglied bei den Franken! Unsere Positionen zum frĂ€nkischen Teil ThĂŒringens finden Sie hier.

Thema: Allgemein, GrĂŒndung | Kommentare geschlossen

DIE FRANKEN auf der 5. Montagsdemonstration in Sonneberg

Dienstag, 20. Juni 2017 | Autor:

Sonneberg bleibt Kreisstadt !

Am Montag, 19. Juni 2017 fand in Sonneberg die 5. Montagsdemonstration unter dem Motto „Sonneberg bleibt Kreisstadt“ statt. DIE FRANKEN kamen mit 15 Mitgliedern aus allen frĂ€nkischen Regierungsbezirken, um die Sonneberger vor Ort zu unterstĂŒtzen. BĂŒrgermeister Dr. Heiko Voigt begrĂŒĂŸte in seiner Ansprache namentlich unseren Parteivorsitzenden, den mittelfrĂ€nkischen Bezirksrat und Stadtrat in Roth Robert Gattenlöhner ebenso wie den Hofer Stadtrat Hans-JĂŒrgen Dietel. Er bedankte sich ausdrĂŒcklich fĂŒr die UnterstĂŒtzung aus der Metropolregion NĂŒrnberg. Absoluter „Höhepunkt“ war der denkwĂŒrdige Auftritt des kommunalpolitischen Sprecher der Linken, Frank Kuschel. Kuschel, der zu DDR-Zeiten einst Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi war, ging auf totale Konfrontation zu den Sonnebergern. Originalzitat Kuschel an die Sonneberger BĂŒrger und BĂŒrgerinnen: „Ihr Landkreis verfĂŒgt ĂŒber gar keine LeistungsfĂ€higkeit!“ Die Sonneberger quittierten Kuschels Provokationen mit einem gellenden Pfeifkonzert, „Aufhören“ und „Stasi-raus“-Rufen.

DIE FRANKEN mittendrin

Auf dieser Demonstration wurde deutlich, dass die Mehrheit der Sonneberger einen Wechsel nach Oberfranken anstrebt, sollte Sonneberg den Status als Kreisstadt verlieren. Die Sonneberger schwenkten viele Frankenfahnen, ein paar Bayernfahnen und zeigten damit eindeutig, wo sie ihre Zukunft sehen: in Oberfranken. DIE FRANKEN werden Sonneberg deshalb auch weiterhin unterstĂŒtzen und erneuern ihre Forderung an die Bayerische Landesregierung, Sonneberg offiziell den Wechsel nach Oberfranken anzubieten.

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Regionalpartei DIE FRANKEN unterstĂŒtzt Sonneberg

Freitag, 16. Juni 2017 | Autor:

Auch DIE FRANKEN fordern: „Sonneberg bleibt Kreisstadt!“

Sonneberg/Roth: Die rot-rot-grĂŒne Landesregierung in ThĂŒringen plant eine radikale Gebietsreform von der auch der frĂ€nkische Teil in ThĂŒringen betroffen ist. So wĂŒrde zum Beispiel Sonneberg, einer der wirtschaftlich stĂ€rksten Landkreise, seinen Status als Landkreis und Kreisstadt verlieren. Deswegen gehen seit Wochen die Sonneberger BĂŒrger und BĂŒrgerinnen unter dem Motto „Sonneberg bleibt Kreisstadt“ auf die Straße. Bei diesen Montagsdemonstrationen kommen bis zu 4500 Menschen. In Sonneberg ist der Wunsch nach einem Wechsel nach Oberfranken besonders hoch. In einer aktuellen Umfrage sprachen sich knapp 79% fĂŒr einen Wechsel des Bundeslandes aus, sollte Sonneberg der Status als Kreisstadt genommen werden.  DIE FRANKEN haben bereits im Mai die Bayerische Staatsregierung aufgefordert, Sonneberg den Wechsel nach Oberfranken anzubieten.

„Wir Franken halten zusammen!“
DIE FRANKEN zeigen sich weiterhin solidarisch mit Sonneberg und werden deshalb an der Montagsdemonstration am 19. Juni 2017 um 18:00 Uhr in Sonneberg teilnehmen. Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender, Bezirksrat von Mittelfranken und Stadtrat in Roth, wird mit den Bezirksvorsitzenden von Oberfranken, Ute Guggenberger, und Mittelfranken, Werner Bloos, nach Sonneberg kommen. Desweiteren haben zahlreiche weitere Parteimitglieder aus allen frĂ€nkischen Regierungsbezirken -trotz Anfahrtszeiten teilweise von fast zwei Stunden- ihr Kommen zugesagt, um die Sonneberger um BĂŒrgermeister Dr. Heiko Voigt vor Ort zu unterstĂŒtzen. Robert Gattenlöhner bringt es auf den Punkt: „Wir Franken halten zusammen!“

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Franken fordern: MĂŒnchen soll Sonneberg den Wechsel nach Oberfranken anbieten

Montag, 22. Mai 2017 | Autor:

Partei „DIE FRANKEN“ fordert Bayerische Staatsregierung auf Sonneberg zu unterstĂŒtzen

Pressemitteilung:

NĂŒrnberg – Die Regionalpartei „Partei fĂŒr Franken – Die Franken“ fordert die Bayerische Staatsregierung auf, Sonneberg den Wechsel nach Oberfranken anzubieten. Sollte sich Sonneberg im Zusammenhang der geplanten Gebietsreform alternativ fĂŒr einen Wechsel nach Oberfranken aussprechen, soll der Status als Landkreis und Kreisstadt in Oberfranken bestehen bleiben.

Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und Bezirksrat der „Partei fĂŒr Franken“ fordert die Bayerische Staatsregierung in MĂŒnchen auf, der Stadt und dem Landkreis Sonneberg den Beitritt zu Oberfranken anzubieten. Gattenlöhner lĂ€sst kein gutes Haar an der geplanten Gebietsreform in ThĂŒringen. Die rot-rot-grĂŒne Landesregierung in Erfurt handle „verantwortungslos“, indem sie Sonneberg den Status als Landkreis und Kreisstadt nehmen will. Sonneberg ist einer der „wirtschaftlich stĂ€rksten Landkreise“ und bereits Mitglied in der Metropolregion NĂŒrnberg. Sonneberg jetzt fĂŒr seine „jahrelange gute Arbeit zu bestrafen“ findet David Schwarz aus Sonneberg, Vizevorsitzender der Partei fĂŒr Franken in Oberfranken schlicht „eine absolute Frechheit.“ Sonneberg sei nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell und zwischenmenschlich sehr stark nach SĂŒden ausgerichtet. Schwarz weiter: „Wir Sumbarcher haben doch mit Oberfranken viel mehr gemeinsam als mit Erfurt.“
Freude auf Sonneberg in Oberfranken
Die Franken fordern daher die Bayerische Staatsregierung auf, Sonneberg den Wechsel nach Oberfranken anzubieten. Der Status als Kreisstadt und Landkreis muss fĂŒr Sonneberg erhalten bleiben. „Wir wĂŒrden uns freuen“, so Parteichef Gattenlöhner abschließend, „wenn sich Sonneberg fĂŒr einen Wechsel nach Oberfranken entscheiden wĂŒrde. FĂŒr Gattenlöhner kĂ€me das einer kleinen „frĂ€nkischen Wiedervereinigung“ gleich. DarĂŒber hinaus bekĂ€me auch die „frĂ€nkische Stimme im Bundesland Bayern mehr Gewicht.“

Thema: Allgemein, Pressemitteilung | Ein Kommentar