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DIE FRANKEN werfen der CSU Großmannssucht und Machtmissbrauch vor

Mittwoch, 15. MĂ€rz 2017 | Autor:

Pressemitteilung:

Partei fĂŒr Franken kritisiert Vorschlag der CSU zur Sitzvergabe zugunsten der großen Parteien

NĂŒrnberg – Die „Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN“ wirft der CSU Großmannssucht und Machtmissbrauch vor, nachdem die CSU angekĂŒndigt hat, bei den Kommunalwahlen wieder zum d’Hondt’schen AuszĂ€hlungsverfahren zurĂŒckkehren zu wollen. Das d’Hondt’sche Verfahren begĂŒnstigt die großen Parteien bei der Sitzvergabe auf Kosten der kleineren Parteien. Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender der Partei „DIE FRANKEN“ und Bezirksrat in Mittelfranken wirft der CSU „Großmannssucht“ vor und sieht einen „eindeutigen Fall von Machtmissbrauch.“

„Ich bin stinksauer auf die CSU“, sagt ein sichtlich wĂŒtender Gattenlöhner, nachdem er von der Absicht der CSU erfahren hat, bei den Kommunalwahlen wieder zum sogenannten d‘Hondt’schen AuszĂ€hlungsverfahren zurĂŒckzukehren. Erst Ende 2010 hatte der Landtag beschlossen, das heute fast ĂŒberall angewendete Hare-Niemeyer-Verfahren einzufĂŒhren. „Dieses Verfahren gibt auch kleineren und sich in der Entwicklung befindende Parteien wie unserer Partei ein faire Chance sich politisch einzubringen und Mandate zu erringen“, stellt Gattenlöhner fest.

„Der CSU sind jede Mittel recht, um an der Macht zu bleiben!“

FĂŒr den Bezirksrat aus Roth ist klar, dass die CSU die Opposition als „unliebsame Konkurrenz“ ansieht, die es klein zu halten gelte. „Es ist schon auffĂ€llig, dass die CSU alles daran setzt, um ihren „Alleinherrschungsanspruch zu zementieren.“ Gattenlöhner vermutet dahinter System. Bei jeder Stimmkreisreform „optimiere“ die CSU die Stimmkreise zu ihren Gunsten und die Redezeiten im Landtag sind noch stĂ€rker vom Wahlergebnis abhĂ€ngig.

DIE FRANKEN behalten sich rechtliche Schritte vor

Gattenlöhner: „Der CSU sind jede Mittel recht, um alleine an der Macht zu bleiben. Das ist alles andere als demokratisch und wir ĂŒberlegen juristisch dagegen vorzugehen.“

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„Die Franken“ werfen Söder und Maly Kirchturm-denken in der Standortfrage zur TechFak vor

Freitag, 3. MĂ€rz 2017 | Autor:

Pressemitteilung:

NĂŒrnberg – Die „Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN“ wirft dem Bayerischen Heimat- und Finanzminister Markus Söder und NĂŒrnbergs OberbĂŒrgermeister Ulrich Maly Kirchturmdenken in der Standortfrage zur TechFak vor. Aus rein lokalen parteipolitischen Interessen sollen Teile der Technischen FakultĂ€t aus Erlangen nach NĂŒrnberg verlagert werden. Dabei wird die hervorragende Verzahnung der Technischen FakultĂ€t mit Siemens und den außeruniversitĂ€ren Forschungseinrichtungen in Erlangen grundlos auseinander gerissen. „Die Franken“ setzen sich deshalb fĂŒr den vollstĂ€ndigen Verbleib der TechFak in Erlangen ein. „Der UniversitĂ€tsstandort NĂŒrnberg muss gestĂ€rkt werden, aber nicht zu Lasten von Erlangen“, so Gattenlöhner.

Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat der Partei fĂŒr Franken wirft dem Bayerischen Heimat- und Finanzminister Markus Söder und NĂŒrnbergs OberbĂŒrgermeister Ulrich Maly Kirchturmdenken in der Standortfrage zur TechFak vor. Es gehe beiden Politikern nur darum in ihrer Heimatstadt NĂŒrnberg prestigetrĂ€chtige StudiengĂ€nge anzusiedeln. Söder und Maly seien deshalb nur „scharf auf die FiletstĂŒcke“ der TechFak. Einen Seitenhieb auf Erlangens OB Janik kann sich der Parteichef aus Roth nicht verkneifen. „Janik ist wahrscheinlich momentan zu sehr mit der Landesgartenschau beschĂ€ftigt oder er versteht einfach nicht die Tragweite dieser Standortfrage.“

Söder und Maly vergeben die einmalige Chance auf ein „FrĂ€nkisches Harvard“

Der Technologieriese Siemens investiert in „Gehentfernung“ zur TechFak 500 Millionen Euro in den Siemens Campus und stĂ€rkt damit seinen Standort in Erlangen. „Das Fraunhofer Institut und die Max-Planck-Gesellschaft befinden sich in unmittelbarer NĂ€he zur TechFak und in naher Zukunft soll auch ein Helmholtz-Institut im SĂŒden Erlangens seine Arbeit aufnehmen“, fĂ€hrt Gattenlöhner fort. FĂŒr eine Technologiestadt wie Erlangen ist das wie ein „Sechser im Lotto“. Eine Weltfirma, drei außeruniversitĂ€re Forschungseinrichtungen und die Technische FakultĂ€t kommen auf engsten Raum zusammen. So ein „Hightech-Viertel“ sei einmalig in Deutschland und mĂŒsse „gestĂ€rkt statt geschwĂ€cht werden.“ Es gebe deshalb â€žĂŒberhaupt keinen einzigen vernĂŒnftigen Grund“ Teile der TechFak von Erlangen nach NĂŒrnberg zur verlagern, stellt Gattenlöhner fest. Er sieht in der Konzentration von Industrie, Forschung und UniversitĂ€t auf engen Raum auch einen „starken Trumpf fĂŒr die FAU“ bei der Bewerbung um eine sogenannte EliteuniversitĂ€t. Davon profitiere am Ende ganz Franken.

„Weitblick statt provinzielles Denken“

Ein „FrĂ€nkisches Harvard“, so Gattenlöhner, hĂ€tte unglaublich positive Auswirkungen auf die ganze Region. Söder und Maly ignorierten aus ihrer „eingeschrĂ€nkten lokalen Blickweise“ bewusst diese „vielleicht einmalige Chance.“ Gattenlöhner zeigt sich vor allem von Finanzminister Söder enttĂ€uscht: „Eigentlich hĂ€tte man gerade von einem Minister Weitblick statt provinzielles Denken“ erwarten dĂŒrfen.

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Partei fĂŒr Franken wird in ThĂŒringen aktiv

Dienstag, 17. Januar 2017 | Autor:

Sonneberg – „Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN“ wird nun auch in ThĂŒringen politisch aktiv. DIE FRANKEN wollen den Menschen im frĂ€nkischen Teil ThĂŒringens eine politisch frĂ€nkische Stimme geben und haben dazu sechs Eckpunkte definiert. Die Partei „Die Franken“ wurde bei der letzten bayerischen Landtagswahl 2013 in Oberfranken fĂŒnft-stĂ€rkste Partei, noch vor der FDP und den Linken.

Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat der Partei fĂŒr Franken hat die GrĂŒndung eines Gebietsverbandes der Partei fĂŒr Franken in SĂŒdthĂŒringen angekĂŒndigt. „Die Region sĂŒdlich des Rennsteigs ist eindeutig frĂ€nkisch geprĂ€gt und wir wollen den Menschen dort die Möglichkeit geben sich auch auf politischem Weg fĂŒr Franken einzubringen und frĂ€nkisch zu wĂ€hlen“, so Gattenlöhner. Die Franken in Bayern und die Franken in ThĂŒringen verbindet mehr als die Franken mit den Bayern sĂŒdlich der Donau oder den ThĂŒringern nördlich des Rennsteigs, stellt der Parteivorsitzende fest. Gattenlöhner möchte die frĂ€nkischen Teile beider BundeslĂ€nder noch enger miteinander verbinden und sieht die Region Franken als ein Ganzes. „Wir haben daher einstimmig im Parteivorstand beschlossen, einen Gebietsverband in ThĂŒringen zu grĂŒnden.“

Dazu hat die Partei fĂŒr Franken sechs Eckpunkte fĂŒr „Henneberg-Franken“, wie Gattenlöhner den frĂ€nkischen Teil ThĂŒringens nennt, aufgestellt.

  1. Metropolregion stÀrken
    Es wĂ€chst zusammen, was zusammen gehört. Franken braucht eine verstĂ€rkte Zusammenarbeit und VerknĂŒpfung der frĂ€nkischen Zentren. Sonneberg hat es mit dem Beitritt zur Metropolregion NĂŒrnberg erfolgreich vorgemacht. Die Landkreise Hildburghausen, Schmalkalden-Meiningen sowie die kreisfreie Stadt Suhl mĂŒssen folgen – zum Wohl der gesamten Region Franken.
  2. Gebietsreform in ThĂŒringen
    Die Franken stehen fĂŒr dezentrale Strukturen und lehnen einen Monsterkreis im SĂŒden ThĂŒringens ab. Es können -wo sinnvoll- Verwaltungsgemeinschaften gegrĂŒndet werden. Die Landkreise und KreisstĂ€dte sollen bestehen bleiben.
  3. Infrastruktur
    Die Franken fordern die frĂ€nkischen Regionen stĂ€rker zu vernetzen. Dazu gehören der LĂŒckenschluss der Bahnverbindung zwischen Bad Rodach und Hildburghausen/Grimmenthal und der schrittweise Anschluss der frĂ€nkischen Landkreise ThĂŒringens an den Verkehrsverbund Großraum NĂŒrnberg (VGN).
  4. Wirtschaft
    Die Landkreise sĂŒdlich des Rennsteigs stehen aufgrund ihrer starken Ausrichtung und zunehmenden Verflechtung mit Ober- und Unterfranken im Vergleich mit anderen Kreisen in ThĂŒringen wirtschaftlich besser da. Die Franken fordern weitere lĂ€nderĂŒbergreifende Wirtschaftsinitiativen, um die frĂ€nkischen Teile ThĂŒringens mit Ober- und Unterfranken und der Metropolregion NĂŒrnberg noch intensiver zu vernetzen. Eine wirtschaftlich starke Region ist das beste Mittel gegen Bevölkerungsschwund und Überalterung.
  5. Tourismus
    Die Partei fĂŒr Franken tritt fĂŒr eine gemeinsame und bundeslandĂŒbergreifende Vermarktung der Region Franken ein. Wir fordern die Schaffung einer Tourismusregion Henneberg-Franken im Tourismusverband Franken und machen uns fĂŒr den Beitritt des Landkreis Hildburghausen zur Tourismusregion Coburg.Rennsteig e.V. stark!
  6. Kultur
    FrĂ€nkische Kultur muss gefördert werden, denn diese ist in Bayern und ThĂŒringen unterreprĂ€sentiert. Kultur als „weicher Standortfaktor“ sichert nicht nur LebensqualitĂ€t, sondern auch qualifizierte ArbeitsplĂ€tze. FrĂ€nkische Kultur und frĂ€nkische Produkte sind klar und konsequent als frĂ€nkisch zu bezeichnen und dĂŒrfen nicht als bayerisch oder thĂŒringisch vereinnahmt und vermarket werden. Die Franken fordern die Verwendung des Begriffs Henneberg-Franken anstelle von SĂŒdthĂŒringen!

Gattenlöhner abschließend: „In unserer Partei praktizieren wir schon die bundeslandĂŒbergreifende Zusammenarbeit. Ein Sonneberger ist bereits stellvertretender Vorsitzender der Partei fĂŒr Franken im Bezirk Oberfranken. Wir laden alle politisch interessierte Franken von Bad Salzungen bis Sonneberg ein, sich mit uns fĂŒr unsere frĂ€nkische Heimat einzusetzen.“

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DIE FRANKEN wĂŒnschen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

Samstag, 24. Dezember 2016 | Autor:

Die Jahre fliegen pfeilgeschwind.

Johann Christoph Friedrich von Schiller
(1759 – 1805), deutscher Dichter und Dramatiker

weihnachten2016
Liebe Mitglieder, Freunde und Sympathisanten,

so lautet eine Zeile in Schillers „Lied von der Glocke“. Es stimmt schon, je Ă€lter wir werden desto schneller scheint die Zeit zu vergehen. Das muss aber nichts Schlechtes bedeuten. Es gibt viele Dinge, die bleiben, auch in unserer rastlosen Zeit.
Dinge, die ĂŒberdies eine nachhaltige Wirkung zeigen.
Ihr Interesse und Ihre UnterstĂŒtzung fĂŒr unsere Partei gehört zu diesen Dingen.
Im Namen der gesamten Vorstandschaft der „Partei fĂŒr Franken“, darf ich ihnen fĂŒr ihre Treue und Verbundenheit zu unserer gemeinsamen „Sache“ danken.
Ich wĂŒnsche mir fĂŒr das neue Jahr, dass wir auf diesem guten Weg gemeinsam weiter vorankommen und dass wir in großer Geschlossenheit die vor uns liegenden Aufgaben bewĂ€ltigen.
Die Zukunft kann zwar keiner voraussehen, aber man kann die Grundlagen fĂŒr ZukĂŒnftiges schaffen.
In diesem Sinne wĂŒnsche ich Ihnen und Ihrer Familie fĂŒr das neue Jahr viel Gesundheit, GlĂŒck, Erfolg und Gottes Segen.

Mit frĂ€nkischen GrĂŒĂŸen

Robert Gattenlöhner
Vorsitzender
Partei fĂŒr Franken

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Invest in Bavaria: „Die Franken“ fordern RĂŒcktritt von Wirtschaftsministerin Ilse Aigner

Freitag, 16. Dezember 2016 | Autor:

„Invest in Bavaria“ hilft nur Oberbayern

Pressemitteilung

robertgattenloehnerDie Partei fĂŒr Franken fordert den RĂŒcktritt der bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU). Grund sind die aktuellen Zahlen der Agentur „Invest in Bavaria“ des Freistaats Bayern. Auftrag von „Invest in Bavaria“ sei es, Wirtschaftsansiedlungen in ganz Bayern zu betreuen und vermitteln. Die Bilanz seit 2006 zeigt ein deutliches Ungleichgewicht zwischen Franken und Oberbayern, das unter Ilse Aigner sogar noch zugenommen hat.

Die aktuell veröffentlichen Zahlen der staatlichen Agentur „Invest in Bavaria“ haben zu einem Aufschrei in Franken gefĂŒhrt. Die Partei fĂŒr Franken – Die Franken fordert jetzt den sofortigen RĂŒcktritt von Wirtschaftsministerin Ilse Aigner. Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat der Partei „Die Franken“ kommentiert die neuesten Zahlen wie folgt: „Von 2006 bis 2015 hat „Invest in Bavaria“ in Oberbayern 503 Neuansiedlungsprojekte von Unternehmen betreut und dabei 6331 ArbeitsplĂ€tze geschaffen. Im gleichen Zeitraum waren es in Franken nur 97 Projekte und 1731 neu geschaffene ArbeitsplĂ€tze“. Diese Zahlen sind ein weiterer Beleg fĂŒr die Benachteiligung Frankens gegenĂŒber Oberbayern, stellt Gattenlöhner fest.

„Die Bilanz unter Aigner ist noch schlechter geworden“

Es sei ja „nichts Neues“, dass die CSU „sehr oberbayernlastig“ ist, aber unter der Oberbayerin Aigner habe sich der Trend „sogar noch weiter verstĂ€rkt.“ Der Parteichef aus Roth lĂ€sst wieder Zahlen sprechen: „Seit 2013, also seitdem Ilse Aigner Bayerische Wirtschaftsministerin ist, hat „Invest in Bavaria“ in Oberbayern 2039 ArbeitsplĂ€tze ĂŒber Neuansiedlungen von Unternehmen vermittelt. In ganz Franken waren es im gleichen Zeitraum nur 228. Die Zahlen fĂŒr Oberfranken und Unterfranken sind dabei „vernichtend“. In drei Jahren wurden durch „Invest in Bavaria“ nur drei ArbeitsplĂ€tze in Oberfranken und vier ArbeitsplĂ€tze in Unterfranken geschaffen. „Diese Zahlen“, so Gattenlöhner weiter, „sind selbsterklĂ€rend und mĂŒssen nicht weiter kommentiert werden.“ Wirtschaftsministerin Ilse Aigner trĂ€gt dafĂŒr die „volle Verantwortung.“ Die Partei fĂŒr Franken fordert daher den RĂŒcktritt von Wirtschaftsministerin Aigner.

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„Die Franken“ kritisieren Benachteiligung der Hochwasseropfer in Franken

Mittwoch, 30. November 2016 | Autor:

Pressemitteilung

GeschÀdigte in Simbach am Inn bekommen im Gegensatz zu den Hochwasseropfern in Obernzenn und Flachslanden bis zu 100% des Schadens ersetzt

p2210078Obernzenn – Die Partei fĂŒr Franken fordert nach den starken Überschwemmungen in Obernzenn (Landkreis Neustadt a. d. Aisch) und Flachslanden (Landkreis Ansbach) alle Hochwasser-opfer in Bayern gleich zu behandeln. WĂ€hrend die Hochwasseropfer im nieder-bayerischen Simbach mehrere Millionen Euro an Hilfsgeldern bekommen, fallen die Hilfen fĂŒr Mittelfranken viel geringer aus.

Robert Gattenlöhner, gerade erst wiedergewĂ€hlter Parteichef der „Partei fĂŒr Franken – Die Franken“ und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat schießt scharf gegen die Bayerische Staatsregierung in MĂŒnchen. Grund ist die ungleiche Verteilung der Hilfsgelder nach den Überschwemmungen vor einem halben Jahr in Niederbayern und Mittelfranken.

„Das ist eine absolute UnverschĂ€mtheit, wie hier mit den Menschen in Mittelfranken umgegangen wird“

WĂ€hrend den Hochwasseropfern in Simbach in HĂ€rtefĂ€llen sogar der komplette Schaden ersetzt wird, wurden die Menschen in Obernzenn und Flachslanden teilweise nur mit 1500 Euro „abgespeist“, stellt ein sichtlich wĂŒtender Gattenlöhner fest. „Das ist eine absolute UnverschĂ€mtheit, wie hier mit den Menschen in Mittelfranken umgegangen wird“, Ă€rgert sich der Parteichef aus Roth. Wenn jemand durch die Überschwemmung sein Hab und Gut verloren hat, dann muss den Menschen â€žĂŒberall gleich geholfen werden.“ Da entscheiden „juristische Spitzfindigkeiten“ darĂŒber, wie ein Hochwasser oder eine Flutkatastrophe auszulegen sind: „FĂŒr den GeschĂ€digten ist es völlig irrelevant, ob es ein ‚Jahrtausendhochwasser‘ war, das ihn nahezu um seine Existenz bringt. Er braucht Hilfe.“

Gattenlöhner schĂ€umt vor Wut, wenn er an die Auftritte der bayerischen Politiker nach den Überschwemmungen zurĂŒck denkt. In Simbach am Inn hĂ€tten sich die bayerischen Top-Politiker reihenweise „medienwirksam betroffen in Szene gesetzt“ und Hilfen in Millionenhöhe zugesagt. In Mittelfranken haben sie sich „nicht blicken lassen.“ Die zugesagten Gelder fĂŒr die HochwassergeschĂ€digten in Obernzenn und Flachslanden sind fĂŒr Gattenlöhner im Vergleich zu Simbach „geradezu lĂ€cherlich.“ Gattenlöhner abschließend: „Immer wieder versichere die Bayerische Staatsregierung, dass Franken nicht benachteiligt werde. Der Umgang mit frĂ€nkischen Hochwasseropfern zeige aber einmal mehr, dass in Franken doch andere MaßstĂ€be angelegt wĂŒrden.“

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„Die Franken“ bestĂ€tigen Robert Gattenlöhner als Parteivorsitzenden

Freitag, 18. November 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN hat auf ihrem ordentlichen Parteitag turnusmĂ€ĂŸig den kompletten Parteivorstand gewĂ€hlt. Die Delegierten betĂ€tigten dabei den Parteivorsitzenden Robert Gattenlöhner aus Roth mit ĂŒberwĂ€ltigender Mehrheit im Amt. Ute Guggenberger, Christiane von ThĂŒngen und Andreas Brandl wurden zu seinen gleichberechtigten Stellvertretern gewĂ€hlt. Werner Bloos bleibt Partei-Schatzmeister.


(von links: Andreas Brandl, Ute Guggenberger, Robert
Gattenlöhner, Christiane von ThĂŒngen, Werner Bloos)

Am 12. November fand in Roth der ordentliche Parteitag der Partei fĂŒr Franken – Die Franken statt. In diesem Jahr standen die Neuwahlen des gesamten Vorstandes auf der Tagesordnung. Die Delegierten bestĂ€tigten dabei den mittelfrĂ€nkischen Bezirksrat und Stadtrat aus Roth Robert Gattenlöhner mit 95,7% der Stimmen als Parteivorsitzenden im Amt. Gattenlöhner bedankte sich fĂŒr das ihm entgegengebrachte Vertrauen und wies auf die anstehenden Aufgaben hin. So werden „Die Franken“ auch weiterhin „ihre Stimme erheben, um Franken zu stĂ€rken und weiter nach vorne zu bringen.“

DIE FRANKEN „expandieren“ nach ThĂŒringen

Gattenlöhner dachte dabei auch an die Franken außerhalb des Bundeslandes Bayerns. „Im frĂ€nkisch geprĂ€gten SĂŒdthĂŒringen versucht gerade die Rot-Rot-GrĂŒne Regierung in Erfurt eine Kreisreform gegen den Willen vieler BĂŒrger durchzudrĂŒcken“, stellt Gattenlöhner fest. Besonders in Sonneberg, das als Mitglied in der Metropolregion NĂŒrnberg „besonders stark mit uns verbunden ist“, werden immer mehr Stimmen nach einem Wechsel nach Oberfranken laut. Wir werden deshalb einen Gebietsverband der Partei fĂŒr Franken in „Henneberg-Franken“ grĂŒnden, wie Gattenlöhner den frĂ€nkischen Teil des Bundeslandes ThĂŒringen nennt. Die Vorbereitung laufen gerade an.

Erweiterter Vorstand gewÀhlt

Neben Gattenlöhner wurden auch Andreas Brandl (Lauf) und Christiane von ThĂŒngen (ThĂŒngen) als stellvertretende Vorsitzende wiedergewĂ€hlt. Neu im Parteivorstand ist Ute Guggenberger aus Hof. Neuer und alter Schatzmeister ist Werner Bloos aus Abenberg. Neben der Parteispitze bestimmten „Die Franken“ auch den erweiterten Parteivorstand. Christian Nikol, Bianka Turinsky (beide Feucht), Ute Knab (Lauf), JĂŒrgen Raber (FĂŒrth), Klaus Guggenberger (Hof), Elke Gattenlöhner (Roth) und Klaus Sommerkorn sowie Sebastian Eidloth (beide Erlangen) komplettieren als Beisitzer den erweiterten Vorstand.

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„Die Franken“ kritisieren MĂŒnchener Beamte fĂŒr ihre Verweigerungshaltung nach NĂŒrnberg umzuziehen

Dienstag, 8. November 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

800px-nuernberg_gewerbemuseumsplatz_02_nuernberger_akademie_001 NĂŒrnberg – Die Partei fĂŒr Franken ĂŒbt scharfe Kritik an den Mitarbeitern des Bayerischen Gesundheitsministeriums und deren Verweigerungshaltung nach NĂŒrnberg umzuziehen. WĂ€hrend seit Jahrzehnten unzĂ€hlige frĂ€nkische Polizisten und Lehrer nach Oberbayern zwangsversetzt werden, Ă€ußern sich die MĂŒnchener Beamten des Gesundheitsministeriums negativ ĂŒber einen Umzug nach NĂŒrnberg.

FĂŒr Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat der Partei fĂŒr Franken – Die Franken zeigen die Reaktionen der Mitarbeiter des Bayerischen Gesundheitsministeriums ĂŒber die geplante Verlagerung des Ministeriums von MĂŒnchen nach NĂŒrnberg „eine gewisse Arroganz gegenĂŒber Franken.“ In einer geheimen Abstimmung hatten sich ĂŒber 90% der teilnehmenden Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums gegen den Umzug nach NĂŒrnberg ausgesprochen. Gattenlöhner findet es unverstĂ€ndlich, wenn den Mitarbeitern seitens des Ministeriums nun versichert wird, dass niemand gegen seinen Willen nach NĂŒrnberg versetzt wird. „Hier wird wieder mit zweierlei Maß gemessen“, Ă€rgert sich der Parteichef aus Roth.

WĂ€hrend seit Jahrzehnten frĂ€nkische Lehrer und Polizisten nach MĂŒnchen und Oberbayern „zwangsversetzt“ werden, so Gattenlöhner weiter, tue man in MĂŒnchen jetzt alles, um den Mitarbeitern des Gesundheitsministeriums ihren Wunsch nachzugeben, nicht nach NĂŒrnberg umziehen zu mĂŒssen. „NĂŒrnberg ist wie MĂŒnchen eine Metropolregion und es ist den Beamten des Gesundheitsministeriums durchaus zuzumuten, in NĂŒrnberg zu arbeiten. Wenn es den MĂŒnchener Beamten nicht passe, können sie sich ja in MĂŒnchen einen anderen Job suchen. Wir haben in Franken jedenfalls genĂŒgend schlaue Köpfe, die gerne im Gesundheitsministerium in NĂŒrnberg arbeiten wĂŒrden.“

Foto by Demidow (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

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Klausurtagung: DIE FRANKEN schÀrfen ihr Profil

Freitag, 4. November 2016 | Autor:

FlĂŒchtlingspolitik im Zentrum der Klausurtagung der Partei fĂŒr Franken

klausurtagung-wilhelmsdorf-29okt2016Wilhelmsdorf – Die Partei fĂŒr Franken – Die Franken kam am 29. Oktober zu ihrer jĂ€hrlichen Klausurtagung in Wilhelmsdorf (Landkreis Neustadt a.d. Aisch) zusammen. Das beherrschende Thema der Klausurtagung war die aktuelle FlĂŒchtlingspolitik. Die Franken werfen der Bundesregierung auf diesem Gebiet Versagen vor. Neben der FlĂŒchtlingsdebatte bezog die Partei fĂŒr Franken auch zu anderen Themen wie z.B. der Energie- und Bildungspolitik Stellung.

Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat der Partei fĂŒr Franken – Die Franken begrĂŒĂŸte gut 40 Mitglieder der Partei fĂŒr Franken zur jĂ€hrlichen Klausurtagung im Gasthof Brennerei Stuben in Wilhelmsdorf (Landkreis Neustadt a.d. Aisch). Schwerpunkt der Klausurtagung war die aktuelle FlĂŒchtlingspolitik der Bundesregierung. „Die Franken“ werfen der Bundesregierung in diesem Zusammenhang Versagen vor. „ZunĂ€chst einmal ist es richtig, dass wir Menschen, die z.B. wegen des BĂŒrgerkrieges in Syrien um ihr Leib und Leben fĂŒrchten, Schutz bieten“, stellt Gattenlöhner fest. Diese FlĂŒchtlinge mĂŒssten aber gerecht ĂŒber die europĂ€ischen LĂ€nder verteilt werden. Gleichzeitig muss Europa das Dubliner Abkommen zur Verteilung Asylsuchender konsequent anwenden und helfen Fluchtursachen zu bekĂ€mpfen.

„Wir mĂŒssen genau wissen, wer in unser Land kommt“

„Und wir mĂŒssen genau wissen, wer in unser Land kommt, fĂ€hrt Gattenlöhner fort. Die Partei fĂŒr Franken ĂŒbt scharfe Kritik an der Bundesregierung, dass FlĂŒchtlinge ohne erkennungsdienstlich registriert worden zu sein, ungehindert nach Deutschland einreisen konnten. Eine unkontrollierte Einreise bedeute ein „erhöhtes Sicherheitsrisiko“ und konterkariert das Prinzip einer gezielten Hilfe. Gattenlöhner fordert, dass „diejenigen, denen wir Schutz bieten, sich integrationswillig zeigen und sich an unsere Gesetze und Regeln halten.“ Verurteilte StraftĂ€ter sollten konsequent abgeschoben werden.

Ja zur dezentralen Energieerzeugung aus regenerativen Quellen

„Die Franken“ bekrĂ€ftigten auf der Klausurtagung abermals den Ausbau der dezentralen Energieerzeugung aus regenerativen Quellen. Andreas Brandl, stellvertretender Parteivorsitzender aus Lauf hĂ€lt die „ganze Diskussion“ um Monsterstromtrassen oder Erdkabel fĂŒr „absurd.“ Brandl: „Wenn wir unseren Strom dezentral vor Ort erzeugen, mĂŒssten wir nicht MilliardenbetrĂ€ge fĂŒr Stromautobahnen, sei es als Monstertrassen oder Erdkabel, ausgeben. In Offenhausen im NĂŒrnberger Land“, so Brandl weiter, „mache man z.B. schon seit vielen Jahren sehr gute Erfahrungen mit dezentraler Energieerzeugung auf der Kombination aus Wind, Solar und Biomasse.“

„Es muss wieder frĂ€nkische statt bayerische Geschichte in den Schulen gelehrt werden“

Die Klausurteilnehmer verabschiedeten auch die Forderung, dass in den Schulen in Franken verstĂ€rkt frĂ€nkische Geschichte gelehrt werden muss. Die LehrplĂ€ne des Bayerischen Kultusministeriums vermitteln in Schulen ein völlig falsches Bild von Franken. „Man bekommt schon den Eindruck, dass das Bayerische Kultusministerium aus Franken unbedingt Nordbayern machen will,“ stellt Parteivorsitzender Gattenlöhner fest. „Anders kann ich mir nicht erklĂ€ren, warum auf die frĂ€nkische Geschichte vor 1806 in den Schulen kaum eingegangen wird.“ Franken verfĂŒge ĂŒber eine „viel lĂ€ngere Geschichte und Tradition“ als die 200-jĂ€hrige „Zwangsehe mit Bayern“, so Gattenlöhner abschließend.

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Partei Die Franken unterstĂŒtzt Frankenverein in ThĂŒringen

Samstag, 17. September 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

HIF Hissen Frankenfahne Staffelberg 9Apr2016NĂŒrnberg – Die Partei fĂŒr Franken unterstĂŒtzt die Unterschriftenaktion des Vereins Henneberg-Itzgrund-Franken fĂŒr den Wechsel des Altlandkreises Sonnebergs von ThĂŒringen nach Oberfranken. Die Region sei eindeutig frĂ€nkisch geprĂ€gt.

Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat der Partei fĂŒr Franken – Die Franken unterstĂŒtzt die Unterschriftenaktion des Vereins Henneberg-Itzgrund-Franken fĂŒr den Wechsel des Altlandkreises Sonnebergs von ThĂŒringen nach Oberfranken. Gattenlöhner stellt fest, dass die Region sĂŒdlich des Rennsteigs, das sogenannte „SĂŒdthĂŒringen“ von Bad Salzungen bis Sonneberg „eindeutig frĂ€nkisch geprĂ€gt“ sei. Die wirtschaftlichen und zwischenmenschlichen Beziehungen seien sehr stark nach Oberfranken ausgerichtet. Sehr lange gehörte die Region auch politisch zu Franken, unter anderem auch zum FrĂ€nkischen Reichskreis. Der Landkreis Hildburghausen und viele andere Ortschaften hĂ€tten beispielsweise den Frankenrechen im Wappen. „Die Region mĂŒsste daher eigentlich Nordfranken oder Henneberg-Franken heißen, aber die rot-rot-grĂŒne Landesregierung in Erfurt erkennt wie schon die CDU-VorgĂ€ngerregierung bis heute nicht offiziell die Region als frĂ€nkisch an“, fĂ€hrt Gattenlöhner fort. Er habe daher „großes VerstĂ€ndnis und hohen Respekt“ fĂŒr die AktivitĂ€ten des Vereins Henneberg-Itzgrund-Franken, der sich vorrangig fĂŒr die Anerkennung eines frĂ€nkischen Teils im Bundesland ThĂŒringen einsetzt. Mit der Unterschriftenaktion kĂ€me nun „Bewegung in die Sache.“

ThĂŒringer Franken sind willkommen

Gattenlöhner legt Wert darauf, dass seine Partei auch fĂŒr Franken außerhalb des Bundeslandes Bayern offen ist. „Wir haben bereits wĂ€hrend unseres letzten Parteitags 2015 unsere Satzung dahingehend geĂ€ndert, dass wir auch außerhalb Bayerns GebietsverbĂ€nde grĂŒnden können. Die Franken im Bundesland ThĂŒringen sind jedenfalls herzlich bei uns willkommen“, so Gattenlöhner abschließend.

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