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DIE FRANKEN auf dem Berg der Franken bei der jÀhrlichen Hissung der Frankenfahne

Montag, 11. April 2016 | Autor:

Hissen Frankenfahne Staffelberg 9Apr2016_1 Am 9. April lud der FrĂ€nkische Bund zur jĂ€hrlichen Hissung der Frankenfahne auf dem Staffelberg bei Bad Staffelstein im Landkreis Lichtenfels ein. Die Frankenfahne ist auf dem auch „Berg der Franken“ genannten Staffelberg ganzjĂ€hrig Wind und Wetter ausgesetzt. Deshalb muss sie jedes Jahr erneuert werden. Neben Vertretern des FrĂ€nkischen Bundes und des Vereins Henneberg-Itzgrund-Franken aus ThĂŒringen, der sich fĂŒr die Anerkennung der frĂ€nkischen IdentitĂ€t im frĂ€nkisch geprĂ€gten „SĂŒdthĂŒringen“ einsetzt, war auch die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN vertreten.

Klaus Sommerkorn und Sebastian Eidloth hielten buchstĂ€blich die frĂ€nkische Fahne hoch. FĂŒr Eidloth, der unweit des Staffelbergs aufgewachsen ist, war es ein Heimspiel. Sobald DIE FRANKEN mit der Parteifahne zum Foto posierten, zogen viele der rund 100 Anwesenden ihre Fotoapparate. Bereitwillig gaben Sommerkorn und Eidloth der anwesenden Presse Interviews. Nach dem Hissen der Frankenfahne blieb noch genug Zeit zum Austauch mit den Mitgliedern des FrĂ€nkischen Bundes und der Henneberg-Franken. Alles in Allem war es ein schöner und erfolgreicher Tag fĂŒr Die Franken am „Gottesgarten am Obermain“.

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Partei DIE FRANKEN unterstĂŒtzt die Volksbefragung der Freien WĂ€hler gegen TTIP

Freitag, 8. April 2016 | Autor:

TTIP_CETA_TISADie Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN unterstĂŒtzt die Volksbefragung der Freien WĂ€hler gegen die Freihandelsabkommen TTIP und CETA. DIE FRANKEN sehen in der EinfĂŒhrung von TTIP und CETA die Verbraucherrechte auf Kosten von Großkonzernen massiv geschwĂ€cht. Bei einem Zusammentreffen der Vorsitzenden von FREIEN WÄHLERN, Hubert Aiwanger, und Robert Gattenlöhner von der Partei fĂŒr Franken wurden auf Anhieb viele Gemeinsamkeiten im Denken und in den Zielen entdeckt.

„Die Freihandelsabkommen TTIP und CETA sind ein RĂŒckschritt fĂŒr die Menschen“, sagt Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und Bezirksrat der Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN. „Profitieren werden vor allem kanadische und US-amerikanische Großkonzerne, die mit Hilfe von TTIP und CETA gegen die verbraucherfreundlichen Standards in Europa und Deutschland vorgehen werden“, so Gattenlöhner. Großkonzerne können ĂŒber private Schiedsgerichte Schadensersatz einklagen, wenn ihnen ihrer Meinung nach durch europĂ€isches oder deutsches Recht Verluste entstanden sind. „Wir haben es dann faktisch mit einer Paralleljustiz zu tun“, fĂ€hrt Gattenlöhner fort, „da diese Schiedsgerichte unter Ausschluss der Öffentlichkeit tagen“.

„Es geht hier nicht nur um das vielzitierte ChlorhĂŒhnchen aus Kentucky“ so Andreas Brandl, der stellvertretende Parteivorsitzende „auch unsere regionalen Produkte werden unter TTIP und CETA leiden“. So könnte beispielsweise eine Wurstfabrikant in Ohio auf Schadensersatz klagen, weil er keine BratwĂŒrste unter dem Namen “Original NĂŒrnberger RostbratwĂŒrste“ verkaufen darf. „Das Resultat wird sein“, so Brandl weiter, „dass wir die QualitĂ€tsstandards unserer schĂŒtzenswerten regionalen Produkte aufgeben mĂŒssen“. DIE FRANKEN befĂŒrchten, dass die Standards in Deutschland unterhöhlt werden, da auch fĂŒr gentechnisch verĂ€nderte Lebensmittel keine Kennzeichnungspflicht besteht. „WĂŒrde man versuchen, Gentechnik in Lebensmitteln zu verhindern, wĂ€re das ein Handelshemmnis weshalb der Hersteller klagen könnte.“ sagt Andreas Brandl.

Download des Eintragungsbogen der Partei fĂŒr Franken
gegen TTIP, CETA und TiSA

„TTIP und CETA hat unmittelbare Auswirkungen auf unser Leben und deshalb“, fordert Gattenlöhner, „sollte die Bevölkerung auch dazu befragt werden“. FĂŒr den Parteichef ist es absolut unbegreiflich, dass die Bundeskanzlerin die Annahme ĂŒber 3 Millionen Unterschriften gegen TTIP und CETA verweigert, „wĂ€hrend sie gleichzeitig mit George Clooney im Kanzleramt Kaffee trinkt“, so Gattenlöhner. DIE FRANKEN unterstĂŒtzen daher die von Hubert Aiwanger (Freie WĂ€hler) geforderte Volksbefragung gegen TTIP und CETA“, so Gattenlöhner abschließend.

FREIE WÄHLER und DIE FRANKEN 21.03.2016
Unser Bild zeigt (von links) Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer, stv. Vorsitzender der Freie WĂ€hler Landtagsfraktion; Werner Bloos, Schatzmeister der Partei fĂŒr Franken; Robert Gattenlöhner, Vorsitzender der Partei fĂŒr Franken; Joachim Gehrig, Bezirksvorsitzender UFR der Partei fĂŒr Franken; Freie WĂ€hler-Fraktionsvorsitzender Hubert Aiwanger; Andreas Brandl, stv. Vorsitzender der Partei fĂŒr Franken;

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Paukenschlag! NĂŒrnberg soll neue Landeshauptstadt werden

Freitag, 1. April 2016 | Autor:

Pressemitteilung zum 1. April:

TagderFranken_WM_2010_ 077NĂŒrnberg. Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN fordert die Bayerische Staatsregierung auf, NĂŒrnberg anstelle MĂŒnchens zur neuen Landeshauptstadt zu ernennen. Der Landtag, alle Ministerien und Behörden sollen am 1. April 2018 komplett nach Franken verlagert werden. Mit einer Ausnahme: Das Heimatministerium soll als Ausgleich von NĂŒrnberg nach MĂŒnchen umziehen. Rot-weiß ersetzt fortan weiß-blau. Und auch so gibt es jede Menge Änderungen.

Paukenschlag in Bayern! Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN fordert die Bayerische Staatsregierung auf, NĂŒrnberg anstelle MĂŒnchens zur neuen Landeshauptstadt zu ernennen. „Ich verstehe die ganze Aufregung ĂŒberhaupt nicht“, wundert sich Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat der Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN. „Nachdem wir Franken jetzt schon ĂŒber 200 Jahre aus MĂŒnchen fremdbestimmt werden, ist es ja nur demokratisch legitim, den Spieß mal umzudrehen. Dazu gehören dann aber auch leider ein paar fĂŒr Bayern vielleicht „aweng“ gewöhnungsbedĂŒrftige Maßnahmen“, fĂ€hrt Gattenlöhner fort:

  1. Der Landtag, die Ministerien und die Behörden werden aus MĂŒnchen nach Franken verlagert.

  2. NĂŒrnberg wird neue Landeshauptstadt und die NĂŒrnberger Burg dient fortan als Landtag.

  3. Die Ministerien werden auf die frĂ€nkischen StĂ€dte WĂŒrzburg, Schweinfurt, Bamberg, Bayreuth, Hof, Kronach, Ansbach, FĂŒrth und Sonneberg (das zum 1. April 2018 aus ThĂŒringen zu uns wechseln wird) verteilt. Regionalismus statt Zentralismus.

  4. Als Ausgleich wird das Heimatministerium von NĂŒrnberg nach MĂŒnchen verlagert.

  5. Die Landesfarben sind ab sofort rot-weiß. Die rot-weiße Frankenfahne löst die weiß-blaue Bayernfahne ab. An allen staatlichen GebĂ€uden darf nur noch die Frankenfahne gehisst werden! Die Bayernfahne ist ab sofort kein hoheitliches Symbol mehr.

  6. Als Ausgleich darf die weiß-blaue Bayernfahne ausnahmsweise einmal im Jahr am „Tag der Bayern“ an staatlichen Behörden gehisst werden.

  7. Das FrĂ€nkische Herzogsschwert wird nach WĂŒrzburg, der Bamberger Domschatz -wie der Name schon sagt- nach Bamberg und der Hofer Altar -wie der Name schon sagt- nach Hof zurĂŒckkehren. Auch die restliche Beutekunst wird wieder zu 100% an ihre frĂ€nkischen Ursprungsorte zurĂŒck gebracht werden. UrsprĂŒnglich sollten auch oberbayerische Kunstwerke in frĂ€nkische Museen verlagert und dort ausgestellt werden. Trotz intensivster Suche konnte aber keine oberbayerische Kunst gefunden und damit geraubt werden.

  8. Der Bayerische Rundfunk wird aufgelöst. Ab 1. April 2018 gibt es nur noch den FrÀnkischen Rundfunk (FR).

  9. Als Ausgleich grĂŒndet der FrĂ€nkische Rundfunk ein Regionalstudio in Bayern. Offizieller Name: FR Studio Bayern.

  10. Die TV-Serie „Dahoam is Dahoam“ wird in „Dahamm is Dahamm“ umbenannt und spielt ab sofort in Bad Staffelstein.

  11. Als Ausgleich bekommt Monika Hohlmeiner eine Gastrolle in „Dahamm is Dahamm“.

  12. Der 12. Oktober, Tag des FrÀnkischen Reinheitsgebots von 1489 -und damit 27 Jahre Àlter als das Baierische Reinheitsgebot von 1516- wird ab sofort zum FrÀnkischen Nationalfeiertag erklÀrt.

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DIE FRANKEN begrĂŒĂŸen die Zweigstelle des Deutschen Museums in NĂŒrnberg und fordern eine Verbindung zum Verkehrsmuseum

Mittwoch, 30. MĂ€rz 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

Verkehrsmuseum_3Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN begrĂŒĂŸt die Absicht von Finanzminister Markus Söder eine Zweigstelle des Deutschen Museums in NĂŒrnberg zu errichten. Die Franken fordern von Minister Söder den Worten Taten folgen zu lassen. Eine gerechte Verteilung der Fördergelder nicht nur fĂŒr das neue NĂŒrnberger Museum sowie eine VerknĂŒpfung mit dem Verkehrsmuseum.

„Was Franken nĂŒtzt, wird unterstĂŒtzt!“, sagt Robert Gattenlöhner, Parteivorsitzender und mittelfrĂ€nkischer Bezirksrat der Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN, „Das ist unser Leitspruch“. Insofern freuen sich DIE FRANKEN natĂŒrlich, wenn NĂŒrnberg eine Zweigstelle des Deutschen Museums bekommt. „Denn diese sogenannten weichen Standortfaktoren sind fĂŒr eine gesunde Entwicklung unserer Region auch sehr wichtig“, so Gattenlöhner weiter.

„Allerdings haben wir es in der Vergangenheit oft mit reinen Lippenbekenntnissen aus MĂŒnchen zu tun gehabt. Am Ende kam fĂŒr Franken nur wenig dabei heraus“ meint Gattenlöhner. Die sogenannte ‚Nordbayerninitiative‘ zum Beispiel sollte die frĂ€nkische Region bis 2018 mit 600 Millionen Euro unterstĂŒtzen, berichtet Gattenlöhner. „Was auf den ersten Blick nach einer großen Summe aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen dann doch mehr als Mogelpackung“. Denn alleine fĂŒr die Sanierung des Deutschen Museums in MĂŒnchen stehen in Summe 445 Millionen Euro zur VerfĂŒgung. „Wir fordern daher die Bayerische Staatsregierung auf, Taten statt Worte folgen zu lassen und in NĂŒrnberg an zentraler Stelle ein reprĂ€sentatives Museum zu errichten“ sagt Gattenlöhner. „Nur die wenigsten wissen, dass der Freistaat Bayern das Deutsche Museum in MĂŒnchen jĂ€hrlich mit 30 Millionen Euro unterstĂŒtzt – ein Drittel davon tragen frĂ€nkische Steuerzahler. Es ist“, so Gattenlöhner abschließend, „jetzt mal an der Zeit, dass fĂŒr die Zweigstelle des Deutschen Museums in NĂŒrnberg die Steuergelder in die andere Richtung fließen, nĂ€mlich von Oberbayern nach Franken“.

Der Feuchter Marktrat und Leiter des Arbeitskreises Verkehr in der Partei, Christian Nikol, schlĂ€gt vor das neue Deutsche Museum mit dem Verkehrsmuseum zu verbinden. „Die MĂŒnchner könnten ihre Fahrzeugausstellung an NĂŒrnberg abgeben. Dann wĂ€re alles zum Verkehr in NĂŒrnberg gebĂŒndelt“ so Nikol weiter. „Jetzt steht MĂŒnchen bei diesem Thema in Konkurrenz zu NĂŒrnberg“.

Als GelĂ€nde schlĂ€gt Christian Nikol die Hallen des ehemaligen Bahnbetriebswerkes in Gostenhof vor. Denn wegen der eingeschrĂ€nkten Zufahrt ist hier Wohnbebauung nicht möglich. Die Hallen haben Gleisanschluss, stehen aber leer und wĂŒrden langsam verfallen. „Wird das nicht genutzt“ so Nikol anschließend „entsteht wieder eine ‚Industrieleiche‘ in der eh schon gebeutelten FĂŒrther Straße“.

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Trauerspiel „NĂŒrnberger S-Bahn“ geht weiter – Regie hat die Staatsregierung

Sonntag, 13. MĂ€rz 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

IMG_7630Die Posse um die Vergabe des NĂŒrnberger S-Bahn-Netzes an den privaten Bahn-Konkurrenten National Express (NX) geht in die nĂ€chste Runde. Die Bayerische Eisenbahn-gesellschaft (BEG) hatte dem britischen Unter-nehmen den Zuschlag erteilt, die DB-Regio dagegen geklagt. Nun will die BEG Akteneinsicht verhindern. „Die Vergabe der S-Bahn NĂŒrnberg wird immer mehr zur Lachnummer“, so Andreas Brandl von der Partei fĂŒr Franken.

Die angedachte Vergabe zur Ausschreibung der NĂŒrnberger S-Bahn sollte an das Britische Verkehrsunternehmen National Express (NX) erfolgen. Hier wurde aber die geforderte Kapitaldecke, die vorausgesetzt und benötigt wird, um solch ein Verkehrsprojekt zu stemmen, nicht eingehalten. Trotzdem ist der Zuschlag an die NX-Gesellschaft gegangen.

Dagegen hat der jetzige Betreiber, die DB-Regio in zwei Instanzen mit Erfolg geklagt. Jede gerichtliche Instanz bestĂ€tigte hier, dass die geforderte Kapitaldecke nicht ausreicht, die aus einem „Stricknetz“ von noch nicht in Betrieb genommenen Verkehrsnetzen in Nordrhein-Westfalen und einer gedeckelten RĂŒckhand aus England besteht. Das letzte Gericht (Oberlandesgericht) verwies die Ausschreibung zur PrĂŒfung zurĂŒck an die BEG (Bayrische Eisenbahngesellschaft), die im Auftrag des Freistaates den Nahverkehr bestellt.

Trotz der Vorgaben der einzelnen Instanzen, hat nun die BEG wieder den Auftrag an die englische Gruppe vergeben. Daraufhin hat nun die DB-Regio wieder Klage bei der Vergabekammer eingereicht, da sich nichts an der Kapitaldecke geĂ€ndert hat. WĂ€hrend die Vergabekammer nun dem jetzigen Betreiber eine teilweise Akteneinsicht gewĂ€hrt hat, klagt nun die BEG ĂŒber das Oberlandesgericht die Vergabekammer an und will diese Akteneinsicht verhindern.

„Da muss man sich schon fragen, was muss hier im Geheimen bleiben?“ so Andreas Brandl, „Geht bei den Ausschreibungen alles mit rechten Dingen zu?“

„Zu dem ganzen Hin und Her bekommt die Sache auch noch ein besonders ‚GschmĂ€ckla‘ “, so Andreas Brandl. Denn der Gesellschafter der deutschen NX-Tochter und der Vorsitzende der BEG sollen frĂŒher zusammen bei der Regentalbahn tĂ€tig gewesen sein, die damals zu 100% im bayrischen Besitz war. „Ein Schelm wer da böses denkt“, sagt Brandl

DIE FRANKEN wiederholen hier ihre Forderung fĂŒr Nordbayern einen eigenstĂ€ndigen Besteller der Nahverkehrsleistungen einzurichten: Eine FrĂ€nkische Eisenbahngesellschaft. „FĂŒr MĂŒnchen ist der Norden nur ein Versuchsfeld“ so Brandl abschließend „Probieren wir es doch mal in Franken mal aus, wenns schief geht, ist es nicht so schlimm.“

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Dieselnetz NĂŒrnberg: Wieder keine Weiterentwicklung in Franken

Samstag, 2. Januar 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

IMG_1458Die Partei fĂŒr Franken sieht in der aktuellen Ausschreibung zum Dieselnetz NĂŒrnberg einen weiteren Beweis fĂŒr fehlende Weiterent-wicklung in Franken. Denn wieder sind fĂŒr das Netz, das die diesel-betriebenen Bahnen rund um NĂŒrnberg beinhaltet, keine Verbesserungen oder gar neue Strecken vorgesehen, obwohl diese zu den letzten Wahlen teilweise sogar von MinisterprĂ€sident Seehofer angekĂŒndigt waren.

„Gleichwertige Lebens- und Arbeitsbedingungen in allen Landesteilen“ verkĂŒndet das Bayerische Landesentwicklungsprogramm seit Jahrzehnten. Dennoch ist es weiterhin so, dass in Franken eine Weiterentwicklung im Schienenverkehr und somit eine Anpassung an die BedĂŒrfnisse nicht stattfindet, wĂ€hrend rund um MĂŒnchen der Nahverkehr in fortwĂ€hrenden Schritten ausgebaut wird.

Da in NĂŒrnberg also trotz der angekĂŒndigten Strecken und Verbesserungen weiterhin die Erhaltung des ‚Ist–Zustands‘ angesagt ist, geht die Partei fĂŒr Franken geht davon aus, das Nordbayern fĂŒr die Verkehrsleistungen in SĂŒdbayern sparen muss, obwohl Franken Investitionen zur Entwicklung nötiger hĂ€tte, als der boomende SĂŒden.

MinisterprĂ€sident Seehofer persönlich hatte 2013 die Wiederinbetriebnahme der Strecken nach DinkelsbĂŒhl und WassertrĂŒdingen, eine langjĂ€hrige Forderung der Partei fĂŒr Franken, auf einer Wahlkampfveranstaltung in Gunzenhausen versprochen. In den aktuellen Ausschreibungen ist davon nichts mehr zu sehen. Ob die dafĂŒr notwendigen Gelder fĂŒr den Ausbau der Strecke MĂŒnchen – Freilassing oder zur Elektrifizierung von MĂŒnchen – Lindau sowie MĂŒnchen – AltomĂŒnster zurĂŒckgehalten werden, kann nur spekuliert werden. Schließlich steht ja der Ausbau der zweiten Stammstrecke in MĂŒnchen auch noch im Raum.

Auch eine WeiterfĂŒhrung der GrĂ€fenbergbahn bis FĂŒrth wurde nicht nur von der Partei fĂŒr Franken gefordert. Doch leider wurde ein entsprechendes Gutachten, das die Wirtschaftlichkeit des Projektes bestĂ€tigte, durch ein Gegengutachten seitens der Bayrischen Eisenbahngesellschaft (BEG) wieder als unwirtschaftlich eingestuft.

ZusĂ€tzlich werden in Franken Nebenbahnen wie zum Beispiel nach Hilpoltstein oder Gunzenhausen, welche schließlich in der Metropolregion liegen, weiterhin an den Wochenenden nur im Zwei-Stundentakt bedient. Ebenso bleiben Verbindungen zum frĂ€nkischen Seenland im Dornröschenschlaf, wo ab 21 Uhr der letzte Zug abgefahren ist.

Die BEG, die fĂŒr die Zugbestellung verantwortlich ist, wirbt fĂŒr den ‚Bayerntakt‘ als ein wichtiges Element, der ZĂŒge ‚in fast ganz Bayern von morgens bis abends und auch am Wochenende mindestens im Stundentakt‘ verkehren ließe. „Dieses ‚fast‘ findet man in Franken jeden Tag“ so der der Vorsitzende der Partei fĂŒr Franken, Robert Gattenlöhner.

DIE FRANKEN fordern die Wiederinbetriebnahme der versprochenen Strecken und eine umfassende Verbesserung der jetzigen Zugleistungen auf dem Dieselnetz NĂŒrnberg. Weiter ist die gleiche Summe, welche fĂŒr die zweite Stammstecke MĂŒnchen vorgesehen ist, in die frĂ€nkischen Nebenbahnen zu investieren um die Streckengeschwindigkeit und die Sicherheit zu erhöhen.

Denn immer noch gibt es in Franken ZĂŒge, die mit einer Streckengeschwindigkeit von 60 km/h unterwegs sind und Strecken, bei denen die Zugan- bzw Zugabmeldungen ĂŒber Telefon stattfinden, wenn mehrere ZĂŒge gleichzeitig unterwegs sind. „Das wird einem ‚Deutschland 4.0‘, wie die Kanzlerin sagte, nicht gerecht“ so Robert Gattenlöhner abschließend.

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DIE FRANKEN wĂŒnschen ein besinnliches Weihnachtsfest und erholsame Tage

Donnerstag, 24. Dezember 2015 | Autor:

Liebe Mitglieder, liebe Freunde der Partei fĂŒr Franken,

Weihnachten2015bald neigt sich das Jahr wieder seinem Ende zu. Die Weihnachtszeit steht vor der TĂŒr. Nun ist es Zeit Danke zu sagen und zurĂŒckzuschauen auf das Jahr.

Wir konnten wieder einiges erreichen in unserer aufstrebenden Partei. Mit der Verabschiedung einer Reihe von SatzungsĂ€nderungen können wir uns zukĂŒnftig wieder mehr auf den Inhalt unserer Arbeit konzentrieren. Einige neue Mitglieder konnten fĂŒr die Partei fĂŒr Franken gewonnen werden. Durch sie fließen immer wieder neue Ansichten und Meinungen mit in die Parteiarbeit ein und helfen uns so Politik fĂŒr eine breite Bevölkerungsschicht zu machen, die eines gemeinsam hat: Franken innerhalb des Freistaates Bayern zu stĂ€rken.

Mit unserem Auftreten am Tag der Franken in Erlangen und den verschiedenen öffentlichen Aktionen der Orts-, Kreis- und BezirksverbÀnde konnten wir auf uns aufmerksam machen. Auch die Presse hat uns erfreulicherweise öfter einen Platz in ihrer Berichterstattung gegeben.

Bald stehen wieder Wahlen an. Die Landtags- und Bezirkstagswahlen werfen wieder ihre Schatten voraus. Das Ziel in den Landtag zu kommen, haben wir immer vor Augen. Doch dafĂŒr brauchen wir Kandidaten und UnterstĂŒtzer. Je frĂŒher es sich jeder ĂŒberlegt, desto entschlossener kann er oder sie in den Wahlkampf gehen. Jedes Mitglied ist willkommen fĂŒr unsere frĂ€nkische Sache zu kandidieren.

Die Mitgliederwerbung ist ein weiterer wichtiger Baustein. Je mehr wir werden, desto stĂ€rker können wir gegen die großen Parteien antreten. So hoffen wir, dass wir wieder viele neue UnterstĂŒtzer in 2016 gewinnen können. Die GrĂŒndung weiterer GebietsverbĂ€nde sollte ebenso ein Ziel fĂŒr das kommende Jahr sein.

In diesem Sinne wĂŒnschen wir ein gesegnetes Weihnachtsfest, besinnliche Tage mit den Lieben, einen guten Rutsch ins neue Jahr und fĂŒr 2016 alles erdenklich Gute und Gottes Segen!

Robert Gattenlöhner und Andreas Brandl

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Bayerns Austritt nur ohne Franken!

Dienstag, 10. Februar 2015 | Autor:

Pressemitteilung:

TagderFranken_WM_2010_ 097Das Referendum um die UnabhĂ€ngigkeit Schottlands ruft auch in Bayern mal wieder Sezessions-Gedanken hervor. Doch wĂ€hrend die Menschen im frĂ€nkischen Teil vereinzelt von einem eigenen „Bundesland Franken“ trĂ€umen, macht man in Bayern PlĂ€ne die Bundesrepublik komplett zu verlassen. Die Partei fĂŒr Franken betont in diesem Zusammenhang erneut, dass ein solcher Austritt Bayerns nur ohne die frĂ€nkischen Gebiete in Frage kĂ€me.

Im Jahre 2012 forderte CSU-Vorstandsmitglied Wilfried Scharnagl in seinem Buch die Abspaltung Bayerns von Deutschland und schon damals betonten DIE FRANKEN, diesen Weg nicht mitgehen zu wollen. „Die Ungleichgewichte innerhalb des Freistaats wĂŒrden sich in einem eigenstaatlichen Bayern noch verstĂ€rken“ sagt Robert Gattenlöhner, der Vorsitzende der Partei fĂŒr Franken. „Wir wĂŒrden alles daran setzen bei Deutschland zu bleiben“.

Allerdings zeigt das Beispiel Schottland, was man erreichen kann, wenn man konsequent fĂŒr seine BedĂŒrfnisse eintritt. „Schottland hat immer aufgezeigt, wie wichtig es fĂŒr Großbritannien ist und hat es 1999 sogar zu einem eigenen Parlament gebracht“ so der stellvertretende Vorsitzende der Partei fĂŒr Franken, Andreas Brandl. „Franken ist fĂŒr Bayern mindestens genauso wichtig“ so Brandl weiter. Franken braucht sich in Bayern absolut nicht zu verstecken und sollte viel mehr ZugestĂ€ndnisse, Investitionen und Beteiligungen einfordern. DafĂŒr wird die Partei fĂŒr Franken schon heute einsetzen, so Brandl.

Sollte der unrealistische Fall eines Austritts von Bayern aus der Bundesrepublik doch wider Erwarten Wirklichkeit werden, wĂŒrde das dann bedeuten dass Franken als eigenstĂ€ndiges Bundesland im Bund verbleiben wĂŒrde. „Zwar stehen DIE FRANKEN eher fĂŒr den demokratischen Weg, eine verbesserte und gleichberechtigtere Wahrnehmung der frĂ€nkischen Regionen innerhalb Bayerns zu erreichen,“ so Robert Gattenlöhner weiter „unsere Satzung sieht jedoch grundsĂ€tzlich schon immer die Möglichkeit fĂŒr Franken als eigenes Bundesland vor, sollte es zu einer Neugliederung der BundeslĂ€nder kommen“.

20.09.2014

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DIE FRANKEN wĂŒnschen alles Gute fĂŒr 2015

Mittwoch, 31. Dezember 2014 | Autor:

2015Im Namen der Partei fĂŒr Franken möchte ich Ihnen und Ihren Liebsten fĂŒr das neue Jahr Gesundheit, beruflichen Erfolg, privates GlĂŒck und viele ungetrĂŒbte Momente!

Blicken wir etwas zurĂŒck: Nach dem Achtungserfolg bei der Landtagswahl 2013 mit insgesamt 87.237 Stimmen startete man gestĂ€rkt ins Jahr 2014, dem Jahr der ersten Kommunalwahlen seit Bestehen der jungen Partei.

Der Beginn des Jahres stand voll im Zeichen der Sammlung von UnterstĂŒtzerunterschriften, die in insgesamt 12 GebietsverbĂ€nden durchgefĂŒhrt wurden. Leider konnte die hohe HĂŒrde des bayerischen Wahlrechts nur in Feucht, Roth und in HofÂ ĂŒbersprungen werden, weshalb man auch nur dort zur Wahl antreten durfte.

Dann aber gab es ĂŒberall Wahlerfolge zu feiern: DIE FRANKEN schafften in Feucht, Roth mit je einem Kandidaten und in Hof sogar mit zwei Kandidaten in den jeweiligen Stadtrat einzuziehen!

Nun „mischen“ DIE FRANKEN in den Kommunen mit, verlieren aber die großen Themen nicht aus den Augen. Der Widerstand gegen die Monstertrassen, fĂŒr DIE FRANKEN schön lĂ€nger ein Thema, hat es 2014 in die breite Aufmerksamkeit geschafft. Hof, Lauf, Ansbach und das NĂŒrnberger Land ziehen hier an einem Strang. Ebenso beim Thema Elektrifizierung der Bahnstrecke NĂŒrnberg-Hof.

Des weiteren reagierte die Partei fĂŒr Franken auf die Nordbayerninitiative von Heimatminister Söder und auf das Referendum um die UnabhĂ€ngigkeit Schottlands, bei der DIE FRANKEN immer wieder zu den bayerischen Bestrebungen nach einem eigenstĂ€ndigen Bayernland in Europa befragt wurden: „Bayerns Austritt nur ohne Franken„!

Kurz vor dem Ende des Jahres gab es noch einmal Zuwachs bei den GebietsverbĂ€nden: Der Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt konnte gegrĂŒndet werden und mit den Neuwahlen bei Parteitag im November neigte sich dann ein ereignisreiches Jahr dem Ende zu.

Die Partei fĂŒr Franken wĂŒnscht alles Gute fĂŒr das neue Jahr, viel Energie und Durchhaltevermögen fĂŒr unsere frĂ€nkische Sache

Andreas Brandl
PARTEI FÜR FRANKEN
Stellvertretender Vorsitzender / AK-Leiter “Neue Medien” / Vorsitzender OV Lauf

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DIE FRANKEN wĂŒnschen ein besinnliches Weihnachtsfest

Mittwoch, 24. Dezember 2014 | Autor:

DieFrankenWĂŒnschenEinBesinnlichesWeihnachtsfestLiebe Mitglieder und Freunde der Partei fĂŒr Franken,

im Namen der Vorstandschaft der Partei fĂŒr Franken möchte ich Ihnen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest wĂŒnschen. Schenken Sie Freude und lassen Sie sich mit Freude beschenken.

Jetzt ist Zeit fĂŒr Ruhe und Erholung, Zeit fĂŒr schöne Stunden mit den Menschen, die manchmal etwas zu kurz kommen. Tanken wir Kraft, damit wir bald wieder diese politischen Erfolge feiern können, wie wir sie in den letzten Jahren feiern konnten.

Frohe Weihnachten wĂŒnscht Ihnen die Partei fĂŒr Franken, Ihre Stimme fĂŒr das Frankenland

Andreas Brandl
PARTEI FÜR FRANKEN
Stellvertretender Vorsitzender / AK-Leiter “Neue Medien” / Vorsitzender OV Lauf

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