Kurskorrektur oder wieder nur reine Symbolpolitik?

Samstag, 9. Januar 2010 |  Autor:

Das bayerische Kabinett tagt nach Presseinformationen am 19. Januar 2010 erstmals in F├╝rth und m├Âchte so „ein Zeichen der Unterst├╝tzung setzen“ f├╝r die von der Quelle-Pleite besonders getroffene mittelfr├Ąnkische Gro├čstadt.

Angeblich sollen auf der Tagesordnung neben der Herausforderung durch den Niedergang des Traditionsunternehmens Quelle generell (mittel-) fr├Ąnkische Themen stehen. Dazu k├Ânnten m├Âglicherweise die Infrastruktur durch Autobahnen und Schienenwege ebenso z├Ąhlen wie die Forschungsf├Ârderung oder die Hochschullandschaft. Auch d├╝rfte die geplante Verlagerung des Landesamtes f├╝r Statistik aus M├╝nchen nach F├╝rth ein Thema sein.

Die Partei f├╝r Franken ist skeptisch, ob hier nicht eine weitere Nebelkerze seitens der Staatsregierung gez├╝ndet wird und die┬áblo├če Symbolpolitik fortgesetzt wird.

Sollte es die Staatsregierung wirklich ernst meinen mit den Ank├╝ndigungen, dann k├Ânnen┬ádie Franken┬ásie hierzu nur begl├╝ckw├╝nschen. Das w├Ąre dann in der Tat eine erste Kurskorrektur.

Was nach blumigen Worten und vollmundigen Ank├╝ndigungen nun fehlt, sind messbare und f├╝hlbare Taten zum Wohle der gebeutelten Region.

Eine plakativer Wahlkampfspruch der CSU war und ist seit jeher „Zeit f├╝r Taten“, daran m├Âchten wir die Entscheidungstr├Ąger im Hinblick auf Franken gerne immer wieder mit Nachdruck erinnern.

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Thema: Allgemein

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